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<ep-patent-document id="EP89907081B1" file="EP89907081NWB1.xml" lang="de" country="EP" doc-number="0481982" kind="B1" date-publ="19950201" status="n" dtd-version="ep-patent-document-v1-1">
<SDOBI lang="de"><B000><eptags><B001EP>..BE..DE....FRGB........NL........................</B001EP><B003EP>*</B003EP><B005EP>R</B005EP><B007EP>DIM360   - Ver 2.5 (21 Aug 1997)
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<description id="desc" lang="de">
<p id="p0001" num="0001">Die Erfindung betrifft einem mit Auslegern ausgestatteten Kran für schwere Güter, vornehmlich, aber nicht ausschließlich für Binnenschiffe und leichte Seeschiffe, wobei der aus zwei gekoppelten, schwenkbaren Auslegern bestehende Kran längsschiffs verfahrbar die Lasten, z.B. Container, über Bug oder Heck aufnimmt oder abgibt, zusammenlegbar ist und vornehmlich mit Hilfe von Schubketten betätigt wird.</p>
<p id="p0002" num="0002">Containerkräne für Bord- und Landinstallation sind in verschiedenen Ausgestaltungen bekannt. Sie zeichnen sich in aller Regel durch hohes Gewicht, hohe Schwerpunktlage, aufwendige Technik und damit hohen Preis aus. Sie können daher wirtschaftlich nur an Plätzen mit hohem Umschlagbedarf (z.B. Terminals) eingesetzt werden. So konnte wegen Fehlens bordeigener Umschlagmöglichkeiten die Binnenschiffahrt am Containerverkehr erst teilnehmen, nachdem kostenaufwendige Terminals mit landgestützten Umschlagmitteln errichtet worden waren.</p>
<p id="p0003" num="0003">Bekannt sind Auslegerkräne, z.B. nach GB Patentschrift 21 96603 (Oberbegriff des Anspruchs 1), jedoch ist dieser mit Nachteilen behaftet. Der Kran ist nicht für vornehmlich waagerechte Lastbewegung ausgelegt.</p>
<p id="p0004" num="0004">Mit seiner Hilfe lassen sich nur Teile der Decksfläche bestreichen und es ist für die etwa waagerechte Lastbewegung die zweidimensional koordinierte Betätigung zweier unterschiedlicher Antriebe nötig. Eine Querverschiebung der Last während des Umschlagvorgangs und ein teilautomatischer Schwerpunktausgleich ist nicht verfügbar. Auch falls dieser Kran zusammenfaltbar sein sollte, bleiben Bauteile von erheblicher Höhe, die eine Brückendurchfahrt behindern.</p>
<p id="p0005" num="0005">Besonders in den Ländern der Zweiten und Dritten Welt ist z.B. ein flächendeckendes Einbinden in den Welt-Containerverkehr unter Verwendung der natürlichen, keiner Aufwand erfordernden Wasserwege nicht möglich,<br/>
<!-- EPO <DP n="2"> -->weil es an geeigneten Container-Umschlageinrichtungen für leichtere Schiffe bei geringem Investitionsaufwand fehlt. Der gegenwärtig übliche Querschiffs-Umschlag ist mit bordeigenem Geschirr nur mit Schiffen beachtlicher Verdrängung und Breite möglich, die für ein flächendeckendes Zubringernetz mit geringem Verkehrsvolumen zu aufwendig oder für die Wasserwege zu groß sind.</p>
<p id="p0006" num="0006">Der Transport von gefährlichen Gütern in Containern auf Binnenwasserwegen gilt als relativ wenig gefährdend, erfordert aber längere Straßentransportwege von den in oder nahe von Großstädten mit hohem Verkehrsaufkommen liegenden Terminals.</p>
<p id="p0007" num="0007">Aufgabe dieser Erfindung ist es, einen Kran für den Umschlag schwerer Güter, z.B. von Containern, vorzustellen, der auf Binnen- und leichten Seeschiffen installierbar ist, das Aúftreten von Stabilitätsproblemen beim Umschlag ausschließt, mit einfacher Technik auskommt und deshalb preisgünstig herstellbar ist und auch in ortsfesten Anlagen sinnvoll einsetzbar ist.</p>
<p id="p0008" num="0008">Diese Aufgabe wird von den Merkmalen des kennzeichnenden Teils des Anspruchs 1 gelöst.</p>
<p id="p0009" num="0009">Durch Verwendung von Schubketten läßt sich der Ausleger des Krans in einfacher Weise aus etwa waagerechter Position (Transportstellung) um nahezu 180<sup>o</sup> schwenken ( weiteste Ausladung) und auf der Schienenbahn bewegen. Durch Kombination beider Antriebe können die Lasten in beliebiger Weise bewegt werden. Der Umschlag von Containern ist auch außerhalb von Hafenanlagen, z.B. an Fähr-Rampen, in geneigten, befestigten Uferbreichen usw. möglich. Dort kann<!-- EPO <DP n="3"> --> unabhängig von Hoch- und Niedrigwasser umgeschlagen werden.</p>
<p id="p0010" num="0010">Weiter kann z.B. entlang des Rheins an vielen Stellen außerhalb von Ortschaften Gefahrgut argelandet/aufgenommen werden.</p>
<p id="p0011" num="0011">Im folgenden wird die Erfindung anhand von Zeichnungen näher erläutert, Dabei zeigen diese Zeichnungen lediglich Ausführungsbeispiele und schließen andere denkbare Gestaltungen gemäß Erfindungs-Anspruch 1 nicht aus.</p>
<p id="p0012" num="0012">Für die bei dem Kran mehrfach zum Einsatz kommende Schubkette (5 , 8 ,20) einschließlich ihrer Antriebs- und Umlenkgehäuse ( 6, 9,14,21 ) sind gesondert Schutzrechte beantragt` Diese Teile werden daher hier nicht im Detail beschrieben. Wesentliches Kennzeichen der Schubkette ist, daß sie nach Art einer Rollenkette aufgebaut, sowohl Schubals auch Zugkräfte zu übertragen vermag und außerhalb der Gehäuse gegen Einknicken gesichert ist. Die Gehäuse sind so gestaltet, daß die Kette unter Last mit unterschiedlichem Winkel aus- bzw. eintreten kann. Alle Antriebe sind selstsperrend ausgestaltet.</p>
<p id="p0013" num="0013">Die Schutzrechte für Schubkette und zugehörigen Antrieb sind beim Deutschen Patentamt unter der Nr. G 88 06 871.4 und als PCT-Anmeldung unter DE89/00322 registriert.</p>
<p id="p0014" num="0014">Im folgenden wird der Kran installiert auf einem Binnenschiff dargestellt.
<ul id="ul0001" list-style="none">
<li>Fig. 1 zeigt ein Binnenschiff mit Kran in Seitenansicht, einen Container auf einen Trailer an Land absetzend,</li>
<li>Fig. 2 den Kran, einen Container an Bord aufnehmend,<!-- EPO <DP n="4"> --></li>
<li>Fig. 3 den Kran zusammengelegt in Transportstellung,</li>
<li>Fig. 4 eine Gestaltung der Kranschiene (1), Oberrolle (2) und Unterrollen (3), Kranwagen (4), Ausleger (11) und Stütze (12) in Transportstellung im Schnitt,</li>
<li>Fig. 5 den Ausleger (11) im Längsschnitt mit eingebautem hydraulischen Hubwerk</li>
<li>Fig. 6 den Querträger (15) im Schnitt und</li>
<li>Fig. 7 den halbautomatischen Schwerpunktausgleich.</li>
</ul></p>
<p id="p0015" num="0015">In Fig. 1 ist die auf dem seitlichen Längsgang neben der Ladeluke verlegte Kranschiene (1) sichtbar, die bis zum äußeren Ende des rechteckig gestalteten Bugs reicht, um eine möglichst große Reichweite des Auslegers (11) zu erreichen. Auf der Kranschiene rollt der Kranwagen (4), bewegt durch die Schubkette (5), diese angetrieben durch den Schubkettenantrieb (6). Die Schubkettenantriebe beider Kranwagen (4) werden, um Synchronlauf sicherzustellen, über eine gemeinsame Welle von einer Antriebsmaschine z.B. über ein selbstsperrendes Schneckengetriebe angetrieben.</p>
<p id="p0016" num="0016">Auf dem Kranwagen (4) sind jeweils um das Lager (10) drehbar der Ausleger (11) und die Stütze (12) angebracht. Während der Ausleger (11) in der Regel rechteckigen oder runden Querschnitt hat ( vergl. Fig. 6), hat die Stütze (12) vorzugsweise U-förmigen Querschnitt, sodaß die Stütze (12) in beigeklapptem Zustand den Ausleger (11) in sich aufnehmen kann.<!-- EPO <DP n="5"> --></p>
<p id="p0017" num="0017">Die beiden Ausleger (11) und Stützen (12) sind durch fest angebrachte Querträger (15) miteinander verbunden. Ferner sind Ausleger (11) und Stütze (12) jeder Seite mit einer Versteifung mit Knickgelenk (14) versehen. Die Versteifung (14) ist in gestrecktem Zustand selbstverriegelnd und sichert einen vorgegebenen Spreizwinkel während des Betriebes.</p>
<p id="p0018" num="0018">Mit Hilfe der Schubkette (8), die von dem Schubkettenantrieb (9) auf dem Kranwagen (4) angetrieben wird, am Ausleger (11) drehbar befestigt ist und über das Umlenkgehäuse (14) an der Spitze der Stütze (12) geführt ist, wird der Ausleger (11) aus seiner Ruhestellung nach oben gedrückt und so aufgerichtet. Dabei streckt sich die Versteifung (13) und nimmt mit weiterem Schwenken die Stütze (12) mit. Die Stütze (12) verhindertauch bei weiter Auslage des Auslegers (11) eine sonst notwendige Überdimensionierung der Schubkette (8).</p>
<p id="p0019" num="0019">Alternativ kann auch die Verbindung zwischen Ausleger (11) und Stütze (12) an ihren äußersten Punkten durch einen einknickbaren und in beiden Endstellungpen verriegelbaren Verbindungsträger gebildet werden, der durch Bewegen des Kranwagens (4) an einem Gleitstück entlanggleitend bis zur Streckung bewegt wird .</p>
<p id="p0020" num="0020">Um die in mehreren Reihen an Bord stehenden Container zweckmäßig erfassen zu können, befindet sich auf dem rohrförmig ausgeführten Querträger ((15) ein diesen umfassender Abstandhalter (16) von etwa Containerbreite, der auf dem Querträger (15) bewegbar ist und an dem das Heißgeschirr (22) befestigt ist.<!-- EPO <DP n="6"> --></p>
<p id="p0021" num="0021">Zum Umschlag an einer befestigten Pieranlage (vergl. Fig.1) wird das Schiff mit stromauf gelegtem Heckanker und stromauf belegter Bugleine festgemacht. Dabei kann der Bug sich auf der Kante der Kaimauer abstützen, insbesondere, wenn es sich um ein Boot geringer Wasserverdrändung handelt.</p>
<p id="p0022" num="0022">Der Container wird von dem auf der Pier bereitstehenden Trailer (32) abgehoben, an Bord geschwenkt. Dabei ist die Schubkette (8) auf Zug belastet. Beim Durchschwenken des Auslegers (11) in die Position gem. Fig. 2 stützt die Kette (8) den Ausleger (11) und wird auf Schub belastet.</p>
<p id="p0023" num="0023">Durch wechselseitiges Betätigen der Schubketten(8) und der Ketten (5) für die Kranwagen (4) wird eine etwa senkrechte Lastbewegung erzeugt, durch gleichzeitiges, aufeinander abgestimmtes Betätigen beider Antriebe ist senkrechte Lastbewegung möglich.</p>
<p id="p0024" num="0024">Zum Bestreichen größerer Abstellflächen entlang der Pieranlage wird das Schiff durch Einholen/Stecken von Ankerkette und Vorleine parallel zur Pier bewegt.</p>
<p id="p0025" num="0025">Müssen die Container auf der Pier abgesetzt werden, so stehen für den Abtransport verschiedene Fahrzeuge mit Ladegeräten einfacher B auart zur Verfügung, für die gesonderte Schutzrechte beantragt wurden.</p>
<p id="p0026" num="0026">Zur Aufhebung der bei ausgeschwenktem Ausleger (11) auftretenden Kippmomente ist der Kranwagen (4) (vergl. Fig. 4 u. 5) auf der Kranschiene (1) in Doppel-T-Form mit Oberrolle (2) und Unterrollen (3) befestigt. Alternativ kann eine U-förmige Kranschiene Verwendung finden oder statt Ober- und<!-- EPO <DP n="7"> --> und Unterrollen der Kranwagen mit in die Schienen eingreifenden Rollen nach Gabelstaplerart geführt werden.</p>
<p id="p0027" num="0027">In Fig. 1 ist weiter die Anbringung der Schubkette (5) zur Bewegung des Kranwagens (4) und der zugehörige Antrieb (6) mit der Antriebswelle (7) erkennbar.</p>
<p id="p0028" num="0028">Der kastenförmige Kranwagen (4) dient gleichzeitig als Magazin für die nicht genutzten Teile der Schubkette (8).</p>
<p id="p0029" num="0029">Der mit den beiden Auslegern (11) fest verbundene Querträgern (15) ist vorzugsweise rohrförmig ausgebildet. Auf ihm ist der Abstandhalter (16) ebenfalls rohrförmig und den Querträger (15) umfassend, beweglich angebracht. Der Abstandhalter ist so dimensioniert, daß das Lastgeschirr (22) senkrecht zu den Anschlagpunkten geführt werden kann.</p>
<p id="p0030" num="0030">An beiden Enden des Abstandhalters (16) sind Kugelkäfige (17) fest angebracht, die, mit Kugeln (18) gefüllt, sowohl eine Bewegung des Abstandhalters (16) zwischen den beiden Auslegern (11) zur Positionierung über der Last ermöglichen, wie auch eine Drehbewegung auf dem Querträger, wenn die Ausleger (11) geschwenkt werden. Einseitig am Abstandhalter (16) ist drehbar eine Schubkettenhalterung (19) angebracht, an der die die Querbewegung des Abstandhalters (16) bewirkende Schubkette (20) befestigt ist. Die Schubkette (20) wird von dem an oder im Ausleger (11) befestigten Schubkettenantrieb (21) bewegt.</p>
<p id="p0031" num="0031">Am Abstandshalter (16) ist das Lastgeschirr (22)zum Anschlagen der Last vornehmlich paarweise an jeder Seite befestigt.</p>
<p id="p0032" num="0032">Für Container kommen in der Regel Stroppen mit Container-Haken<!-- EPO <DP n="8"> --> zur Anwendung. Die Stroppen können je nach Zugänglichkeit in die oberen oder unteren Containerbeschläge eingebracht werden. Werden die Container an Bord in mehreren Lagen gestaut, so kann durch Stroppen unterschiedlicher Länge eine zweckmäßige Nutzung der Hubhöhe der Ausleger bewirkt werden.</p>
<p id="p0033" num="0033">In einer Alternative können die Ausleger (11) teleskopierbar ausgebildet sein, um die Hubhöhe des Krans zu vergrößern.</p>
<p id="p0034" num="0034">In einer weiteren Alternative kann der Abstandhalter (16) querverschiebbar auf einer Quertraverse (23) befestigt sein, die unterhalb des Querträgers (15) an zwei Seilen (24)hängend angebracht ist. Die Seile (24) sind über Seilrollen (25) an den Spitzen der Ausleger und über Umlenkrollen (26) geführt und am Ausleger befestigt. Die Umlenkrollen werden von Stellgliedern (27), z.B. Hydraulik-Zylindern, bewegt und so ein Heben und Senken der Last bewirkt. (vergl. Fig. 5).</p>
<p id="p0035" num="0035">Zur Bewegung der Kranwagen (4) können gemäß dieser Erfindung auch alternati umlaufende Seile oder Ketten oder Zahnstangentriebe verwendet werden.</p>
<p id="p0036" num="0036">Container und andere Lasten haben nicht immer einen mittigen Schwerpunkt. Besonders 40-Fuß-Container können daher in der Längsachse erheblich geneigt sein. Das kann ihre Handhabung erschweren, das Einhringen in enge Räume oder Halterungen sogar ausschließen. In Fig. 7 ist eine halbautomatische Einrichtung zum Erfassen der Last im Schwerpunkt dargestellt.<!-- EPO <DP n="9"> --> Es wird davon ausgegangen, daß beim Anheben einer Last sofort erkennbar ist, wenn sie nicht über dem Schwerpunkt aufgehängt ist. Durch Wiederabsetzen und zweckmäßige Verstellung des Aufhängepunktes (z.B. durch Bewegen des Kranes) kann die Last im Schwerpunkt erfaßt werden, wenn die Stroppen in ihrer Länge sich dabei selbsttätig verstellen und in der neuen Stellung arretierbar sind.</p>
<p id="p0037" num="0037">Die beiden Stroppenpaare (30,30') sind in etwa Lastbreite (Containderbreite) nebeneinander geführt. Sie sind mit einem Mittelteil (31), z.B. einer Gliederkette, miteinander verbunden. Der Abstandhalter (16) ist an seinen Enden mit ihn umfassenden, drehbar angebrachten Zahnrädern (32) mit den Ketten (31) entsprechender Verzahnung versehen. Weiterhin befinden sich außerhalb der Kettenräder umfassende fest verbundene Feinverzahnungen(34).</p>
<p id="p0038" num="0038">Weiter sind Führungshebel (37) mit Nocken (36) drehbar befestigt. Die Führungshebel sind mit Gleitflächen (38) ausgestattet und werden mit Zugfedern (39) einwärts gezogen. Unter Last strecken sich die angeschlagenen Stroppen (30) und stellen die beiden Enden der Gliederkette schräg. Der Führungshebel (37) mit seinem Nocken (36) drückt auf den in der Zahnklotzhalterung (41) gelagerten Zahnklotz (40), der sich dadurch in die Feinverzahnung (34) einpreßt und eine Längenveränderung der Stroppen (30) mit Mittelteil Gliederkette (31) verhindert. Die Last hängt sicher mit der Schwerpunktlage entsprechenden unterschiedlich langen Stroppen in Kran. Alternativ kann die Vorrichtung als selbständige Baugruppe mit Aufhängeglied gefertigt sein.<!-- EPO <DP n="10"> --></p>
<p id="p0039" num="0039">Alternativ kann die Funktion der Schubkette (8) auch durch eine Kombination aus verstellbarer Seilverbindung zwischen Stützen (12) una Auslegern (11), Hydraulikzylindern als Verbindung zwischen Stützen (12) und Kranwagen (4) etwa nahe (9) und einer Vorrichtung zum Aufrichten bestehen.</p>
<p id="p0040" num="0040">In Transportstellung liegt der Hydraulikzylinder unterhalb der Stütze (12) und dem Ausleger (11), drehbar am äußeren Ende der Stütze befestigt. Das freie Ende des Zylinders gleitet mit einem Gleitschuh in einer Führungsschiene auf den Kranwagen (4). Am Gleitschuh ist ein drehbarer Hebel befestigt, der unter Stütze (12) und Ausleger (11) greift und bei Betätigung diese leicht anwinkelt. Der Hebel ist in Transportstellung an einem geeigneten Punkt, z.B. mit einem Seil an stationären Teilen des Schiffes befestigt. Durch Verfahren des Kranwagens (4) wird über den Hebel zuerst Stütze (12) und Ausleger (11) leicht angehoben, damit stellt sich auch der Hydraulikzylinder leicht schräg. Nachdem der Hebel gegen einen begrenzenden Anschlag gestoßen ist,zieht nun das Seil den Hydraulikzylinder hin zum Wagenende (4) nahe (9) in eine Endstellung. Dort wird der Hydraulikzylinder drehbar verriegelt. Dieser Bewegungsvorgang ist in der Regel, aber nicht ausschließlich, allein für das Aufrichten des Kranes in Betriebsstellung vorgesehen, weniger zum Heben von Lasten ( die ungünstigen Kraftangriffswinkel würden großdimensionierte Zylinder erfordern). Mit Hilfe der Hydraulikzylinder lassen sich die Stützen (12) ein wenig über die Senkrechte hinaus bewegen.<!-- EPO <DP n="11"> --></p>
<p id="p0041" num="0041">Sie leisten dabei die notwendige Hubarbeit.</p>
<p id="p0042" num="0042">Die Ausleger (11) sind mit Seilen z.B. vergleichbar wie in Fig. 5 (23 - 27) dargestellt, gehalten. Die Seile tragen die Last nach Überschreiten des oberen Totpunktes.</p>
<p id="p0043" num="0043">Weitere Alternativen in Verfolg der eingangs geschilderten Grundgedanken sind vorstellbar und von dieser Erfindung mit erfaßt. So können für das Aufrichten zusätzliche Stellglieder vorgesehen werden, auch kann statt der Schubkette (8) zwischen Kranwagen (4) und Stütze (12) ein Gelenkhebel vorgesehen sein, der von einem Stellglied gestreckt wird.</p>
</description><!-- EPO <DP n="12"> -->
<claims id="claims01" lang="de">
<claim id="c-de-01-0001" num="0001">
<claim-text>Kran für schwere Güter, vornehmlich für Binnenschiffe und leichte Seeschiffe, vornehmlich längsschiffs verfahrbar zur Aufnahme und Abgabe der Last über Bug oder Heck, gebildet aus zwei Auslegern (11) und zwei Stützen (20), die mit Querträgern fest verbunden sind,<br/>
dadurch gekennzeichnet, daß die Ausleger (11) um mehr als 90<sup>o</sup> schwenkbar sind, der Kran zusammenlegbar ist und vornehmlich mit Hilfe von Schubketten betätigt wird,<br/>
insbesondere gekennzeichnet dadurch, daß der Kran auf zwei vornehmlich doppel-T-förmigen oder U-förmigen längsschiffs parallel nahe der Bordwände angebrachten Kranschienen (1) mittels zwei nicht miteinander verbundenen Kranwagen (4) über Druck und Zug aufnehmende Rollen (2,3) bewegbar ist und zum Bewegen in beiden Richtungen' Schubketten (5) an den Kranwagen (4) befestigt sind, die über Schubkettenantriebe (6) geführt sind, welche mit einer gemeinsamen Welle (7) verbunden und von einem selbstsperrenden Antrieb bewegt werden,<br/>
weiter dadurch gekennzeichnet, daß auf jedem Kranwagen (4) um ein Lager(10) schwenkbar ein Ausleger (11) und eine Stütze (12) angebracht sind und die beiden Ausleger (11) und die Stützen (12) mit Querträgern (15) fest verbunden sind,<br/>
<!-- EPO <DP n="13"> -->weiter dadurch gekennzeichnet, daß an der Spitze der Ausleger (11) Schubketten (8) drehbar befestigt sind, die über Umlenkgehäuse (14) an den Spitzen der Stützen (12) geführt, von den Antriebsgehäusen (9) an den Kranwagen (4) aufgenommen werden,<br/>
weiter dadurch gekennzeichnet, daß der Querträger (15) zwischen den Auslegern (4) rohrförmig ausgebildet ist und von einem ebenfalls rohrförmigen Abstandhalter (16) umfaßt wird, der an seinen Enden mit Kugelkäfigen (17) versehen und über Kugeln (18) auf dem Querträger (15) gelagert ist und weiter einseitig am Abstandhalter (16) eine drehbare Schubkettenhalterung (19) mit einer Schubkette (20) angebracht ist, die über einen Schubkettenantrieb (21) an einem Ausleger (11) geführt ist,<br/>
weiter dadurch gekennzeichnet, daß der Kran mit einer Ausgleichsvorrichtung für außermittigen Schwerpunkt der Last ausgestattet ist<br/>
dadurch gekennzeichnet, daß daß lastaufnahmeglied für die lasttragenden Stränge als Rad, vorzugsweise als Kettenrad (32) ausgebildet ist,<br/>
weiter dadurch gekennzeichnet, daß jeweils zwei Laststränge (Stroppen) (30) durch ein über das Rad (32) geführtes Mittelteil (31) miteinander verbunden sind, wobei Rad (32) und Mittelteil (31) in zwangsweisem Eingriff stehen, eine gemeinsame Bewegung von Mittelteil (31) und Rad (32) zulassend, aber eine Relativbewegung zwischen Rad(32) und Mittelteil (31) ausschließend,<br/>
<!-- EPO <DP n="14"> -->weiter dadurch gekennzeichnet, daß das Rad (32) außerhalb des Bewegungsraumes des Mittelteils (31) mit einer Feinverzahnung (34) versehen ist, in die ein entsprechend verzahnter Zahnklotz (40) eingreift, welcher zwischen den beiden Positionen " im Eingriff mit (34)" und"Ohne Eingriff in (34)" bewegbar in der Zahnklotzhalterung (41) befestigt ist und die Position "Im Eingriff mit (34) zwangsläufig bei unter Last gestreckten Stroppen gewonnen wird.</claim-text></claim>
<claim id="c-de-01-0002" num="0002">
<claim-text>Verfahrbarer Kran für schwere Güter nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß zum Bewegen der Kranwagen (4) umlaufende Seile oder Ketten oder Zahnstangen-Antriebe vorgesehen sind.</claim-text></claim>
<claim id="c-de-01-0003" num="0003">
<claim-text>Verfahrbarer Kran für schwere Güter nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Verbindung zwischen Spitze des Auslegers (11) und Spitze der Stütze (12) durch einen steifen, einknickbaren und in beiden Endlagen sicherbaren Verbindungsträger gebildet wird und die Schubketten (8) an den Stützen (12) drehbar angebracht sind.</claim-text></claim>
<claim id="c-de-01-0004" num="0004">
<claim-text>Verfahrbarer Kran für schwere Güter nach Anspruch 1,2 und 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Ausleger (11) teleskopartig in ihrer Länge veränderbar sind.</claim-text></claim>
<claim id="c-de-01-0005" num="0005">
<claim-text>Verfahrbarer Kran für schwere Güter nach Anspruch 1,2, 3 und 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Spitzen der Ausleger (11) mit Seilrollen (25) ausgestattet sind, die Lastaufhängung an einer Quertraverse (23) unter dem Querträger (15) erfolgt und die Quertraverse (23) an Seilen (24) befestigt ist, die über die Seilrollen (25) geführt und im oder am jeweiligen Ausleger mit dort angebrachten Stellgliedern (27) verbunden sind.<!-- EPO <DP n="15"> --></claim-text></claim>
<claim id="c-de-01-0006" num="0006">
<claim-text>Verfahrbarer Kran für schwere Güter nach Anspruch 1,2, 3.4 und 5, dadurch gekennzeichnet, daß das äußere Ende der Stütze (12) mit dem Ende des Kranwagens (4) durch ein abstandveränderbares, lasttragendes Stellglied verbunden ist und dieses Stellglied mit Hilfe eines weiteren Stellgliedes in eine etwa waagerechte Position verbringbar ist und als lasttragende Verbindung zwischen den Enden von Ausleger (11) und Stütze (12) längenverstellbare Seile oder Ketten verwendet werden.</claim-text></claim>
<claim id="c-de-01-0007" num="0007">
<claim-text>Verfahrbarer Kran für schwere Güter nach Anspruch 1,2, 3,4,5 und 6, dadurch gekennzeichnet, daß das teilweise oder vollständige Aufrichten der Stütze (12) über Verbindungsstücke durch Bewegen des Kranwagens (4) erfolgt.</claim-text></claim>
<claim id="c-de-01-0008" num="0008">
<claim-text>Verfahrbarer Kran für schwere Güter nach Anspruch 1,2, 3,4,5,6 und 7, dadurch gekennzeichnet, daß das Rad (32) eindimensional beweglich unter Federkraft um ein geringes mehr als die Zahnhöhe der Feinverzahnung (34) bewegbar ist und ein verzahntes Gegenstück ähnlich (40) bei die Federkraft überschreitender Belastung mit der Verzahnung (34) des Rades (32) zum Eingriff kommt.</claim-text></claim>
</claims><!-- EPO <DP n="16"> -->
<claims id="claims02" lang="en">
<claim id="c-en-01-0001" num="0001">
<claim-text>Crane for heavy loads, in particular for boats on inland waterways and light seagoing vessels, in particular,<br/>
movable fore-and-aft for the receipt and delivery of the load via bow or stern, consisting of two booms (11) and two supports (20) which are firmly connected by cross members,<br/>
characterised by the fact that the booms (11) are pivoted by more than 90°, the crane is collapsible and is mainly operated with the aid of traction chains,<br/>
in particular, characterised by the fact that the crane is movable mainly on <u style="single">T</u> beams or channel-shaped crane rails (1) mounted fore-and-aft parallel to the ship's side is movable with the aid of two crane trucks (4) which are not connected with each other through pressure and tension absorbing pulleys (2,3) and that for movement in both directions traction chains (5) are mounted on the truck (4) which are guided by traction chain drives (6) which are connected to a joint shaft (7) and are moved by a self-locking drive,<br/>
further characterised by the fact that on each truck (4), a boom (11) pivoting on a bearing (10) as well as a support (12) is provided and that the two booms (11) and the supports (12) are firmly connected with cross members (15),<br/>
further characterised by the fact that on the top of the booms (11) traction chains (8) are pivotally attached which are, guided by chain guide housings (14) at the top of the supports (12), received by the drive housings (9) at the truck (4),<br/>
further characterised by the fact that the cross member (15) between the booms (4) is tubular and spanned as well by a tubular spacer (16) which is provided with ball cages (17) at its end and supported on the cross member (15)<!-- EPO <DP n="17"> --> through balls (18) and that, one-sided, at the spacer (16), a traction chain pivot support (19) with a traction chain (20) is guided to the boom (11) by traction chain drive (21),<br/>
further characterised by the fact that the crane is equipped with an equalising device for the eccentric centre of gravity of the load,<br/>
characterised by the fact the load receiving unit with respect to the load-bearing slings have the form of a wheel, preferably a chain wheel (32),<br/>
further characterised by the fact that two load slings (30) are connected with each other via a middle section (31) which is guided through a wheel (32), with the wheel (32) and middle section (31) with forced meshing, allowing a joint movement of the middle section (31) and wheel (32),<br/>
but excluding a relative movement between wheel (32) and middle section (31),<br/>
further characterised by the fact that the wheel (32) is provided with a fine teething (32) outside the clearance of motion of the middle section (31) into which a corresponding interlocked gear block (40) meshes which is movable between the two positions "in mesh with (34)" and "without meshing (34)" and fixed in the gear block holder (41) and the position "in mesh with (34)" is achieved by force when the strings are under load tension.</claim-text></claim>
<claim id="c-en-01-0002" num="0002">
<claim-text>Movable crane for heavy loads according to Claim 1, characterised by the fact that for the movement of the truck (4) rotating ropes or chains or rack steering drives are provided.</claim-text></claim>
<claim id="c-en-01-0003" num="0003">
<claim-text>Movable crane for heavy loads according to Claims 1 and 2 characterised by the fact that the connection between the top of the boom (11) and the top of the support (12) is formed by a rigid and collapsible connecting piece which is securable in both end positions and the traction chains (8) are pivoted on the supports (12).<!-- EPO <DP n="18"> --></claim-text></claim>
<claim id="c-en-01-0004" num="0004">
<claim-text>Moveable crane for heavy goods according to Claims 1, 2 and 3, characterised by the fact that the booms (11) have a telescopically changeable length.</claim-text></claim>
<claim id="c-en-01-0005" num="0005">
<claim-text>Moveable crane for heavy goods according to Claims 1, 2, 3 and 4 characterised by the fact that the tops of the booms (11) are provided with rope pulleys (25), load suspension is effected at a cross beam (23) below the cross member (15) and the cross beam (23) is fixed to the ropes (24) which are guided by rope pulleys (25) and are connected with the positioning elements (27) provided at the respective boom.</claim-text></claim>
<claim id="c-en-01-0006" num="0006">
<claim-text>Moveable crane for heavy loads according to Claims 1, 2,3,4 and 5 characterised by the fact that the outer end of the support (12) is connected with the end of the crane truck (4) through a space-changing, load-bearing positioning element and that this positioning element is reducible to an approximately horizontal position with the help of a further positioning element and that lengthwise adjustable ropes or chains are used as a load-bearing connection between the ends of the booms (11) and support (12).</claim-text></claim>
<claim id="c-en-01-0007" num="0007">
<claim-text>Moveable crane for heavy loads according to Claims 1, 2,3,4,5 and 6 characterised by the fact that the partial or complete erection of the support (12) is effected through connection elements through the movement of the crane truck (4).</claim-text></claim>
<claim id="c-en-01-0008" num="0008">
<claim-text>Moveable crane for heavy loads according to Claims 1, 2,3,4,5,6 and 7 characterised by the fact that the wheel (32) has one-dimensional movement slightly more than the teeth height of the fine teething by spring force and a toothed counterpart similar to (40) meshes with the gearing (34) of the wheel (32) if the load exceeds the spring force.</claim-text></claim>
</claims><!-- EPO <DP n="19"> -->
<claims id="claims03" lang="fr">
<claim id="c-fr-01-0001" num="0001">
<claim-text>Grue pour matériel lourd, notamment pour les bateaux de rivière et bateaux de mer légers, essentiellement mobile dans le sens longitudinal du bateau, pour l'admission et le dépôt de la charge par la proue ou la poupe, constituée de deux flèches (Il) et deux supports (20), fermement reliés par des traverses,<br/>
caractérisée en ce que les flèches (11) sont pivotables de plus de 90°, la grue est pliable et essentiellement actionnée à l'aide de chaînes de poussée,<br/>
notamment caractérisée en ce que la grue roule sur deux rails de grue (1) essentiellement en forme de double T ou en forme de U montés le long du bateau, parallèles et à proximité du bordage, au moyen de deux chariots de grue (4) non reliés l'un à l'autre, par l'intermédiaire de galets qui absorbent la pression et la traction (2,3), et que pour le mouvement dans les deux sens, des chaînes de poussée (5) sont montées sur les chariots de grue (4), commandées par des entraînements de chaîne de poussée (6), reliées par un arbre commun (7) et mobilisées par un entraînement à autoverrouillage,<br/>
caractérisée, en outre, en ce que sur chaque chariot de grue (4) une flèche (11) et un appui (12) sont montés de façon pivotante autour d'un palier (10) et les deux flèches (11) et les appuis (12) sont fermement reliés à des traverses (15),<br/>
caractérisée, en outre, en ce que des chaînes de poussée (8) sont fixées de façon tournante à la pointe de la flèche (11), menées par-dessus le boîtier de renvoi (14) aux pointes des appuis (12) et reprises par les boîtiers d'entraînement (9) aux chariots de grue (4),<br/>
caractérisées, en outre, en ce que la traverse (15) entre les flèches (4) est constituée en forme de tuyau et entourée d'un intercalaire (16) également en forme de tuyau, pourvu à ses extrémités de cages à billes (17) et logé sur la traverse (15) sur des billes (18),<br/>
et en ce que d'un côté, un support de chaîne de poussée tournant (19) avec une chaîne de poussée (20) est monté sur l'intercalaire (16) guidé par l'intermédiaire d'un entraînement de chaîne de poussée (21) monté sur une flèche (11),<br/>
<!-- EPO <DP n="20"> -->caractérisée, en outre, en ce que la grue est équipée d'un dispositif compensatoire pour centres de gravité excentriques de la charge,<br/>
caractérisé en ce que l'élément de suspension de charge pour les cordes porteuses de charge est constitué comme une roue, de préférence comme une roue dentée (32),<br/>
caractérisé, en outre, en ce que deux cordes porteuses de charge respectives (estropes) (30) sont reliées l'une à l'autres par une pièce médiane (31) conduite par-dessus la roue (32), la roue (32) et la pièce médiane (31) se tenant en engrènement forcé, permettant un mouvement commun de la pièce médiane (31) et de la roue (32), mais excluant un mouvement relatif entre la roue (32) et la partie médiane (31),<br/>
caractérisé, en outre, en ce que la roue (32) est équipée, en-dehors de l'espace de mouvement de la pièce médiane (31), par une denture fine (34), dans laquelle s'engrène un segment denté (40), fixé entre les deux positions "engrené dans (34)" et "non engrené dans (34)" de façon mobile dans le support de segment denté (41) et la position "engrené dans (34) étant prise de force lorsque les estropes sont tendues sous la charge.</claim-text></claim>
<claim id="c-fr-01-0002" num="0002">
<claim-text>Grue mobile pour matériel lourd selon la revendication 1, caractérisée en ce que pour le mouvement des chariots de grue ont été prévus des cordes (4) ou chaînes circulantes ou des entraînements à crémaillère.</claim-text></claim>
<claim id="c-fr-01-0003" num="0003">
<claim-text>Grue mobile pour matériel lourd selon la revendication 1 et 2, caractérisée en ce que la liaison entre la pointe de la flèche (11) et la pointe de l'appui (12) est constituée par une traverse de liaison rigide, enfléchissable et verrouillable dans les deux positions finales et que les chaînes de poussée (8) sont fixée de façon tournante aux appuis (12).</claim-text></claim>
<claim id="c-fr-01-0004" num="0004">
<claim-text>Grue mobile pour matériel lourd selon la revendication 1, 2 et 3, caractérisée en ce que les flèches (11) peuvent être modifiées dans leur longueur de façon télescopique.<!-- EPO <DP n="21"> --></claim-text></claim>
<claim id="c-fr-01-0005" num="0005">
<claim-text>Grue mobile pour matériel lourd selon la revendication 1, 2, 3 et 4, caractérisée en ce que les pointes des flèches (11) sont équipées de poulies (25), la suspension de charge étant effectuée sur une poutre transversale (23) sous la traverse (15) et la poutre transversale (23) étant fixée à des cordes (24), menées par l'intermédiaires des poulies et reliée dans ou sur la flèche respective avec des vérins qui y sont montés (27).</claim-text></claim>
<claim id="c-fr-01-0006" num="0006">
<claim-text>Grue mobile pour matériel lourd selon la revendication 1, 2, 3, 4 et 5, caractérisée en ce que le bout extérieur de l'appui (12) est relié à l'extrémité du chariot de grue (4) par un vérin de réglage variateur d'écart et porteur de charge et que ce vérin de réglage est susceptible d'être mis en position horizontale à l'aide d'un autre vérin de réglage et que des cordes ou chaînes de longueur réglable peuvent être employées comme liaison porte-charge entre le bout de la flèche (11) et l'appui (12).</claim-text></claim>
<claim id="c-fr-01-0007" num="0007">
<claim-text>Grue mobile pour matériel lourd selon la revendication 1, 2, 3, 4, 5 et 6, caractérisée en ce que l'érection totale ou partielle de l'appui (12) s'effectué par le mouvement du chariot (4) par l'intermédiaire de pièces de liaison.</claim-text></claim>
<claim id="c-fr-01-0008" num="0008">
<claim-text>Grue mobile pour matériel lourd selon la revendication 1, 2, 3, 4, 5, 6 et 7, caractérisée en ce que la roue (32) se déplace dans un sens sous l'action d'un ressort à peine plus que la hauteur de dent de la denture fine (34) et qu'un pendant denté (40) s'engrène de façon analogue sous une charge qui dépasse la force du ressort, dans la denture (34) de la roue (32).</claim-text></claim>
</claims><!-- EPO <DP n="22"> -->
<drawings id="draw" lang="de">
<figure id="f0001" num=""><img id="if0001" file="imgf0001.tif" wi="167" he="249" img-content="drawing" img-format="tif"/></figure>
<figure id="f0002" num=""><img id="if0002" file="imgf0002.tif" wi="147" he="247" img-content="drawing" img-format="tif"/></figure>
<figure id="f0003" num=""><img id="if0003" file="imgf0003.tif" wi="166" he="174" img-content="drawing" img-format="tif"/></figure>
<figure id="f0004" num=""><img id="if0004" file="imgf0004.tif" wi="163" he="224" img-content="drawing" img-format="tif"/></figure>
</drawings>
</ep-patent-document>
