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(11) |
EP 0 483 885 B1 |
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EUROPÄISCHE PATENTSCHRIFT |
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Hinweis auf die Patenterteilung: |
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09.08.1995 Patentblatt 1995/32 |
| (22) |
Anmeldetag: 04.11.1991 |
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Internationale Patentklassifikation (IPC)6: E04G 21/06 |
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Rüttler für Beton oder dergleichen
Vibrator for concrete or similar
Vibrateur pour béton ou similaire
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| (84) |
Benannte Vertragsstaaten: |
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CH DE FR IT LI |
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Priorität: |
02.11.1990 DE 9015077 U
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| (43) |
Veröffentlichungstag der Anmeldung: |
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06.05.1992 Patentblatt 1992/19 |
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Patentinhaber: Erhart, Dietrich |
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D-87766 Memmingerberg (DE) |
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Erfinder: |
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- Erhart, Dietrich
D-87766 Memmingerberg (DE)
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| (74) |
Vertreter: Pfister, Helmut, Dipl.-Ing. |
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Buxacher Strasse 9 87700 Memmingen 87700 Memmingen (DE) |
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Entgegenhaltungen: :
FR-A- 749 490 US-A- 4 172 986
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FR-A- 844 060
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| Anmerkung: Innerhalb von neun Monaten nach der Bekanntmachung des Hinweises auf die
Erteilung des europäischen Patents kann jedermann beim Europäischen Patentamt gegen
das erteilte europäischen Patent Einspruch einlegen. Der Einspruch ist schriftlich
einzureichen und zu begründen. Er gilt erst als eingelegt, wenn die Einspruchsgebühr
entrichtet worden ist. (Art. 99(1) Europäisches Patentübereinkommen). |
[0001] Die Erfindung betrifft einen Rüttler für Beton oder dergleichen, mit einem Gehäuse,
das von einem aus einzelnen, aufeinanderliegenden, aus Blechen gefertigten Ringscheiben
gebildeten, zylindrischen Innenraum und den Innenraum abschließende Enddeckel gebildet
ist, wobei der Rüttler eine angetriebene, um eine Achse umlaufende Unwucht aufweist.
[0002] In der US-A-4.172.986 ist ein Rüttler für den Anbau z.B. an einer Schalung beschrieben.
Dieser Rüttler besitzt einen elektromotorischen Antrieb mit einem symmetrischen Aufbau.
An den beiden Seiten des Elektromotors sind exzentrisch gelagerte umlaufende Gewichte
vorgesehen.
[0003] Ein Rüttler der eingangs angegebenen Art geht aus der FR-A-844.060 hervor. Dieser
Rüttler umfaßt ein Gehäuse, das dazu bestimmt ist, nach Art einer Birne in den zu
verdichtenden Beton eingelassen zu werden. Ein Elektromotor treibt eine Unwucht an,
die im Gehäuse umläuft. Der Stator des Elektromotors ist aus einzelnen aufeinanderliegenden,
gleichförmigen Ringscheiben ausgebildet, wie dies bei Wechselstrommotoren an sich
bekannt ist, um die Wirbelstrombildung zu unterdrücken. Zur Verbesserung der Wärmeabführung
bilden dabei bei dem bekannten Rüttler die Scheiben einen Teil des Gehäuses.
[0004] Ferner sind Rüttler bekannt, die z.B. an Schalungen angebaut werden und die von zwei
Enddeckeln, die mit einem Gußgehäuse verbunden sind, gebildet werden. Dabei ist es
notwendig, das Gußgehäuse an allen wesentlichen Flächen zu bearbeiten. Die Enddeckel
tragen eine feststehende Achse. Diese Achse führt ein Rohr, dessen Innendurchmesser
größer ist als der Außendurchmesser der Achse und das die exzentrisch umlaufende Unwucht
darstellt. Die Unwucht ist durch Druckluft angetrieben, die über eine Membrane in
das Innere des Unwuchtrohres eingeleitet und durch einen Auslaß an der gegenüberliegenden
Seite wieder abgeleitet wird.
[0005] Die Herstellung der bekannten Rüttler ist vergleichsweise aufwendig. Dies gilt insbesondere
auch für die vorstehend erwähnten, durch Druckluft angetriebenen Rüttler. Es ist nämlich
nicht nur das Gehäuse an mehreren Flächen zu bearbeiten. Auch die Enddeckel müssen
bearbeitet werden, desgleichen die umlaufende Unwucht. Dabei werden Rüttler unterschiedlicher
Größe benötigt, was die Vorratshaltung unterschiedlicher Gehäuse, gegebenenfalls auch
von Enddeckeln und Unwuchtrohren, notwendig macht.
[0006] Es ist Aufgabe der Erfindung, eine Bauweise vorzuschlagen, durch die der Herstellungsaufwand
wesentlich verringert wird, insbesondere auch dann, wenn es um die Herstellung unterschiedlich
großer Rüttler geht.
[0007] Zur Lösung dieser Aufgabe geht die Erfindung aus von dem Rüttler der eingangs angegebenen
Gattung. Erfindungsgemäß wird vorgeschlagen, daß der Innenraum die umlaufende Unwucht
aufnimmt und die Ringscheiben mittels Laserschnitt aus Platten gefertigt sind. Die
erfindungsgemäße Bauweise des Gehäuses der Unwucht aus Ringscheiben bringt eine wesentliche
Vereinfachung. Je nach der Größe des gewünschten Gehäuses können mehr oder weniger
viele Ringscheiben aneinander gesetzt werden. Dabei ist es nicht notwendig, die Ringscheiben
besonders zu bearbeiten. Bei der angegebenen Bauweise, bei der in dem Gehäuse die
Unwucht umläuft, ist die Innenfläche des Gehäuses nicht Lauffläche für die Unwucht,
die von der Mittelachse geführt ist.
[0008] In einer Ausbildung der Erfindung ist vorgesehen, daß die Ringscheiben gleichförmig
am Umfang verteilte Rundlöcher aufweisen, die Verbindungselemente aufnehmen. Diese
Rundlöcher werden im gleichem Arbeitsgang hergestellt, wie die Scheiben selbst. Die
Rundlöcher nehmen beispielsweise Schraubbolzen auf, die sich zwischen den Enddeckeln
erstrecken. Die gewünschte Größe des Gehäuses kann auf diese Weise leicht durch Hinzufügung
oder Weglassen von Ringscheiben erhalten werden.
[0009] Von besonderen Vorteil ist bei dieser Bauweise, daß die Enddeckel gegenüber den Ringscheiben,
also gegenüber dem Gehäuse, in verschiedenen Lagen montiert werden können. Auf diese
Weise läßt sich auch die Lage der Zentralachse für die Unwucht verändern. Dies hat
den Vorteil, daß je nach der Verwendungsart des Rüttlers die Zuleitung der Druckluft
eingestellt werden kann, so daß immer sichergestellt ist, daß der Rüttler auch anläuft.
Bei der bisherigen Bauweise war es hierfür notwendig, die Achse gegenüber den Enddeckeln
sinngemäß auszurichten.
[0010] Die Erfindung schlägt ferner vor, daß mehrere Ringscheiben im wesentlichen gleicher
Gestalt, mit Ringscheiben kombiniert sind, die am Außenumfang Konturen aufweisen,
die der Befestigung des Gehäuses auf einem Grundgestell und/oder an einer Schalung
dienen. Auf diese Weise lassen sich die Befestigungsmittel für das Gehäuse in gleicher
Weise herstellen, wie die Ringscheiben selbst. Ein Teil der Ringscheiben kann beispielsweise
fußartige Ansätze aufweisen, die dazu dienen, die betreffenden Ringscheiben und damit
auch den Rüttler mit einem Grundgestell oder einer Schalung zu verbinden. Auch die
Konturen werden durch einen Laserschnitt gefertigt, so daß deren Herstellungsaufwand
stark reduziert wird.
[0011] Günstig ist es, wenn auch die Enddeckel mittels Laserschnitt aus Platte gefertigt
sind. Werden plane Platten aus vergütetem Blech benützt, lassen sich leicht Anordnungen
erhalten, die keine nachträgliche Bearbeitung mehr erfordern.
[0012] Die Ringscheiben, die bei der Erfindung das Gehäuse bilden, haben in der Regel gleiche
Stärke. Es ist jedoch auch möglich, eine oder mehrere Distanzausgleichsringe zwischen
die Ringscheiben bzw. die Ringscheiben und die Enddeckel einzufügen, um ausreichend
exakt eine bestimmte Gehäuselänge zu erreichen.
[0013] Zur Verbindung der Zentralachse mit den Enddeckeln schlägt die Erfindung in den Enddeckeln
Ausnehmungen vor, die von der Kreisform abweichen und die die Zentralachsen für die
Unwucht tragen. Die Enden der Zentralachse sind diesen Ausnehmungen angepaßt. Auf
diese Weise wird die gegenseitige Lage der Zentralachse und der Enddeckel festgelegt.
Die Ausrichtung der Zentralachse bezüglich dem jeweiligen Verwendungszweck, wird duch
eine Verdrehung der Enddeckel gegenüber den Ringscheiben erhalten. Diese Ausrichtung
ist für das Anlaufverhalten wichtig.
[0014] Die Enddeckel können insbesondere aus mehreren Scheiben bestehen, die ebenfalls je
durch Laserschnitte angefertigt sind. Durch das Zusammensetzen der Enddeckel aus mehreren
Scheiben lassen sich leicht die für das richtige Funktionieren erforderlichen Gestaltungen
erreichen, ohne daß aufwendige Bearbeitungsvorgänge notwendig werden.
[0015] Die erfindungsgemäße Bauweise ist nicht nur bei Rüttlern anwendbar, die durch Druckluft
angetrieben werden. Die erfindungsgemäße Bauweise läßt sich auch bei elektromotorisch
betriebenen Rüttlern verwirklichen. In diesem Falle ist es günstig, wenn die Ringscheiben
mindestens teilweise aus nicht magnetisierbarem Material bestehen und die Ringscheiben
eine Motorwicklung zwischen sich aufnehmen.
[0016] In der Zeichnung sind einige Ausführungsbeispiele der Erfindung schematisch dargestellt.
Es zeigen:
- Fig. 1
- eine Seitenansicht eines erfindungsgemäßen Rüttlers,
- Fig. 2
- eine Stirnansicht des Ausführungsbeispiels nach der Fig. 1 bzw. eine Schnittdarstellung
durch die Darstellung der Fig. 3, entsprechend der Schnittlinie II-II,
- Fig. 3
- einen Schnitt durch die Darstellung der Fig. 2, entsprechend der Schnittlinie III-III,
- Fig. 4
- eine Stirnansicht eines abgewandelten Ausführungsbeispiels,
- Fig. 5
- eine Seitenansicht eines weiteren Ausführungsbeispiels eines Rüttlers gemäß der Erfindung
und
- Fig. 6
- eine Stirnansicht zur Darstellung der Fig. 5.
[0017] Wie die Darstellungen, insbesondere der Fig. 1, 3 und 5 deutlich erkennen lassen,
besteht das Gehäuse 1 aus einem Paket von Ringscheiben 2, die teilweise gleiche Gestalt
besitzen, die aber auch teilweise insbesondere bezüglich ihrer Außenkontur 5 voneinander
abweichen. In den gezeigten Ausführungsbeispielen bestehen die Enddeckel 8 und 9 je
aus zwei Scheiben 13 und 14. Die Scheiben 13 und 14 bzw. die Enddeckel 8 und 9 dienen
einerseits dem Verschluß des Innenraumes 15, der von den Ringscheiben 2 umschlossen
wird und andererseits auch der Führung der rohrförmigen Unwucht 16 und der Fixierung
und unverdrehbaren Festlegung der Zentralachse 12. Zur Festlegung der Zentralachse
12 besitzen die Scheiben 13 und 14 von der Kreisform abweichende Ausnehmungen 11,
wie diese aus den Darstellungen der Fig. 4 und 6 hervorgehen. Entsprechend den von
der Kreisform abweichenden Ausnehmungen ist an der Zentralachse 12 je eine Abflachung
17 vorgesehen.
[0018] Sowohl die Ringscheiben 2 als auch die Scheiben 13 und 14 der Enddeckel 8 und 9 besitzen
gleichförmig verteilte Rundlöcher 3, in denen die als Schrauben ausgebildeten Verbindungselementen
4 angeordnet sind. Die zugehörigen Muttern sind mit 18 und die Schraubenköpfe mit
19 bezeichnet.
[0019] Die gleichförmige Verteilung der Rundlöcher 3 erlaubt es, bei der vorgesehenen Teilung
von zum Beispiel 45 Grad die Enddeckel 8 und 9, damit auch die Zentralachse 12 in
verschiedener Weise anzuordnen, um die richtige Lage der Zentralachse 12 bezüglich
des jeweiligen Einbaus auszuwählen.
[0020] Wie die Fig. 1 und 3 erkennen lassen, ist ein Teil der Ringscheiben 2 als einfache
Scheibe gestaltet, während andere Ringscheiben, nämlich die Ringscheiben 32 fußartige
Ansätze 7 aufweisen, so daß eine von der Kreisform abweichende Außenkontur 5 erhalten
wird. Außer den fußartigen Ansätzen sind noch weitere Ansätze 21 vorgesehen. Die fußartigen
Ansätze 7 greifen unter den Halterungsbolzen 20 des Grundgestells 6. Die Ansätze 21
wirken mit dem Spannkeil 23 zusammen, der sich ebenfalls mittels der Lasche 22 am
Grundgestell 6 abstützt. Auf diese Weise läßt sich eine stabile Festlegung des Gehäuses
1 bezüglich des Grundgestelles 6 erhalten. Am Grundgestell 6 sind ferner noch Auflageflächen
24 für das Gehäuse 1 vorgesehen.
[0021] Die Zentralachse 12 besitzt den Anschluß 25 für die Druckluft, die über die Membrane
26 in das Innere der Unwucht 16 strömt. Diese Ausbildung ist an sich bekannt. Über
die Entlüftungsbohrungen 27 erreicht die Luft schließlich die Auslaßöffnungen 28.
[0022] Um die Länge des Gehäuses in geeigneter Weise der Länge der Unwucht 16 anzupassen,
können noch Distanzausgleichsringe 10 in geeigneter Anzahl verwendet werden, die aus
dünnerem Material bestehen als die Ringscheiben 2.
[0023] Das Ausführungsbeispiel nach der Fig. 4 unterscheidet sich von demjenigen nach den
Fig. 1 bis 3 im wesentlichen dadurch, daß ein Teil der Ringscheiben 2 jeweils zwei
fußartige Ansätze 7 besitzt, die mit Rundkeilen 29 am Grundgestell 6 zusammenwirken.
[0024] Das Ausführungsbeispiel nach den Fig. 5 und 6 weist zum Teil Ringscheiben auf, deren
fußartige Ansätze 7 so gestaltet sind, daß auf diesen fußartigen Ansätzen Druckplatten
30 aufgelegt werden können. Diese Druckplatten 30 besitzen beispielsweise Schrauböffnungen
31, durch die Schrauben hindurchgesteckt werden können. Die Ringscheiben 2 mit den
fußartigen Ansätzen 7 und Ringscheiben 2 ohne solche Ansätze werden derart kombiniert,
daß die Befestigungsschrauben in den Schrauböffnungen 31 nicht behindert werden, so
daß ein Rüttler dieser Bauart direkt auf einer Schalung aufgeschraubt werden kann.
1. Rüttler für Beton oder dergleichen, mit einem Gehäuse, das von einem aus einzelnen,
aufeinanderliegenden, aus Blechen gefertigten Ringscheiben gebildeten, zylindrischen
Innenraum und den Innenraum abschließenden Enddeckeln gebildet ist, wobei der Rüttler
eine angetriebene, um eine Achse umlaufende Unwucht aufweist, dadurch gekennzeichnet, daß der Innenraum die umlaufende Unwucht aufnimmt und die Ringscheiben (2) mittels Laserschnitt
aus Platten gefertigt sind.
2. Rüttler nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Ringscheiben (2) gleichförmig am Umfang verteilte Rundlöcher (3) aufweisen, die
Verbindungselemente (4) aufnehmen.
3. Rüttler nach einem oder beiden der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß mehrere Ringscheiben (2) im wesentlichen gleicher Gestalt, mit Ringscheiben (2) kombiniert
sind, die am Außenumfang Konturen (5) aufweisen, die der Befestigung des Gehäuses
(1) auf einem Grundgestell (6) und/oder an einer Schalung dienen.
4. Rüttler nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß mindestens ein Teil der Ringscheiben (2) fußartige Ansätze (7) aufweist.
5. Rüttler nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß auch die Enddeckel (8, 9) mittels Laserschnitt gefertigt sind.
6. Rüttler nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß in die Reihe der Ringscheiben (2) eine oder mehrere Distanzausgleichsringe (10) eingefügt
sind.
7. Rüttler nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Enddeckel (8, 9) in Ausnehmungen (11), die von der Kreisform abweichen, eine
Zentralachse (12) für die Unwucht tragen.
8. Rüttler nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Ringscheiben (2) mindestens teilweise aus nicht magnetisierbarem Material bestehen
und eine Motorwicklung zwischen sich aufnehmen.
9. Rüttler nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Enddeckel (8, 9) aus mehreren Scheiben (13, 14) bestehen.
1. Vibrator for concrete or the like with a case comprising a cylindrical interior formed
by separate ring disks laying on top of each other and made of sheet material and
end caps sealing the interior, wherein the vibrator has a driven unbalance rotating
around an axis characterized in that the interior takes up the rotating unbalance and the ring wheels (2) are made by
laser cut of sheets.
2. Vibrator according to claim 1 characterized in that the ring wheels (2) have round holes (3) homogenousely distributed on the circumference
which receive joining elements (4).
3. Vibrator according to one or both of the preceding claims characterized in that several ring wheels (2) of basically the same shape are combined with ring wheels
(2), which contours (5) on the outer circumference which serve for the fastening of
the case (1) on a basic frame (6) and/or on a shuttering.
4. Vibrator according to one or more of the preceding claims characterized in that at least a part of the ring wheels (2) has feetlike attachments (7).
5. Vibrator according to one or more of the preceding claims characterized in that also the end caps (8,9) are laser cut.
6. Vibrator according to one or more of the preceding claims characterized in that into the line of the ring wheels (2) one or more distance levelling rings (10) are
fitted.
7. Vibrator according to one or more of the preceding claims characterized in that the end caps (8,9) have in recedings (11) differing from a circle a center axis (12)
for the unbalance.
8. Vibrator according to one or more of the preceding claims characterized in that the ring wheels (2) consist at least partly of non magnetizable material and have
a motor winding between them.
9. Vibrator according to one or more of the preceding claims characterized in that the end caps (8,9) consist of several disks (13,14).
1. Vibreur pour ouvrages en beton ou d'autres choses semblables avec un corps qui est
fait d'un cylindrique intérieur formé par des particulieres rondelles annulaires de
tôle l'un sur l'autre et des couvercles finaux terminant l'interieur; ainsi le vibreur
montre un balourd propulsé roulant par un axe characterisé que l' intérieur prend le balourd rotatif et les rondelles annulaires (2) sont faites
de planches par coupe de laser.
2. Vibreur par révendication 1 characterisé que les rondelles annulaires (2) montrent des troux circulaires (3) distribués homogenement
à la circonférence qui acceptent les elements de jonction (4).
3. Vibreur par une ou deux des révendications precedentes characterisé que plusieures rondelles annulaires (2) en principe de meme forme sont combinées avec
des rondelles annulaires qui montrent des contours (5) à la circonférence extérieure
pour fixer le corps (1) à un embasse (6) et/ou au coffrage.
4. Vibreur par une ou plusieures révendications precedentes characterisé qu' au moins une part des rondelles annulaires (2) montre des embouts de pies (7).
5. Vibreur par une ou plusieures révendications precedentes characterisé qu'aussi les couvercles finaux (8,9) sont faits par coupe de laser.
6. Vibreur par une ou plusieures révendications precedentes characterisé qu'on met dans la ligne des rondelles annulaires (2) un ou plusieurs anneaux compensation
de la distance (10).
7. Vibreur par une ou plusieures révendications precedentes characterisé que des couvercles finaux (8,9) portent dans des evidements (11), qui ne sont pas circulairs,
un axe central (12) pour le balourd.
8. Vibreur par une ou plusieures révendications precedentes characterisé que le rondelles annulaires (2) n' existent au moins partiellement d'un materiel non
magnetisable et qu' elles ont un enroulement de moteur entre elles.
9. Vibreur par une ou plusieures révendications precedentes characterisé que le couvercles finaux (8,9) se composent de plusieures rondelles (13,14).