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<ep-patent-document id="EP91250297B1" file="EP91250297NWB1.xml" lang="de" country="EP" doc-number="0483939" kind="B1" date-publ="19940713" status="n" dtd-version="ep-patent-document-v1-1">
<SDOBI lang="de"><B000><eptags><B001EP>......DE....FRGB..IT..LU..........................</B001EP><B005EP>J</B005EP><B007EP>DIM360   - Ver 2.5 (21 Aug 1997)
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Patentanwaltsbüro,
Postfach 330130</str><city>14171 Berlin</city><ctry>DE</ctry></adr></B741></B740></B700><B800><B840><ctry>DE</ctry><ctry>FR</ctry><ctry>GB</ctry><ctry>IT</ctry><ctry>LU</ctry></B840><B880><date>19920506</date><bnum>199219</bnum></B880></B800></SDOBI><!-- EPO <DP n="1"> -->
<description id="desc" lang="de">
<p id="p0001" num="0001">Die Erfindung betrifft ein Walzgerüst mit Horizontalwalzen mit elektromechanischer und hydraulischer Anstellung der Oberwalze und elektromechanischer Anstellung der Unterwalze sowie Weggebern an den Hydraulikzylindern der hydraulischen Walzenanstellung und ein Verfahren zum automatischen Ausrichten und Einstellen der oberen und unteren Horizontalwalzen auf Gerüstmitte in einem Walzgerüst der vorbeschriebenen Art.</p>
<p id="p0002" num="0002">Das Ein- und Ausrichten der Ober- und Unterwalzen von Horizontal- und Universal-Walzgerüsten wird insbesondere nach dem Wechseln der Walzen erforderlich. Dabei ist es wichtig, daß die Horizontalwalzen exakt zur Walzmitte und parallel dazu eingestellt werden. Bisher erfolgte das Einrichten entweder auf manuelle Weise und war damit - abgesehen vom Zeitaufwand - von der Geschicklichkeit der Bedienungsmannschaft abhängig oder es wurden automatische Verfahren angewendet, wie sie beispielsweise in der DE-C2-35 01 622 für ein Universal-Walzgerüst beschrieben sind.</p>
<p id="p0003" num="0003">Bei dem vorstehend genannten Stand der Technik wird die Unterwalze zunächst auf Walzmitte gefahren, wobei ggf. optische Erfassungseinrichtungen die Lage der Unterwalze feststellen. Die im Schleichgang gegen die Unterwalze gefahrene Oberwalze wird gegen erstere angelegt, wobei eventuelle Schrägstellungen der Oberwalze gegenüber der Unterwalze durch Walzdruckdifferenzen an beidseitig der Oberwalze angeordneten Walzdruckmeßdosen erfaßt werden. Entsprechend dieser Anzeige wird die Oberwalze in ihrer Lage korrigiert.<!-- EPO <DP n="2"> --></p>
<p id="p0004" num="0004">Das bekannte Verfahren ist für die exakte Horizontalausrichtung ungeeignet, weil die Lage der Oberwalze an die Lage der Unterwalze orientiert wird und beide ggf. nicht horizontal ausgerichtet sind, wenn die Unterwalze nicht horizontal positioniert worden ist. Man erhält dadurch zwar einen parallelen Walzspalt, der jedoch insgesamt aus der Walzebene geneigt sein kann.</p>
<p id="p0005" num="0005">Aus der DE 24 54 896 Al ist ein Verfahren zum Einstellen eines parallelen, offenen Walzspaltes bekannt, bei dem mit den Anstellantriebsmitteln auf beiden Walzenseiten übereinstimmende Kräfte aufgebracht werden.</p>
<p id="p0006" num="0006">Zum Ausbalancieren sind zu beiden Seiten des Ständers mit den Einbaustücken zusammenwirkende Zwischenstücke vorgesehen.</p>
<p id="p0007" num="0007">Der vorliegenden Erfindung liegt, ausgehend vom eingangs genannten Stand der Technik, die Aufgabe zugrunde, ein Walzgerüst mit Walzenanstellvorrichtungen für die Oberwalze und Walzenanstellvorrichtungen für die Unterwalze sowie Weggebern zur Erfassung der Position der Walzenanstellungen der Oberwalze, wobei die erfaßten Positionsdaten im Speicher eines Rechners ablegbar sind, so auszubilden, daß ein exaktes horizontales Ausrichten beider Horizontalwalzen mit im wesentlichen vorhandenen Mitteln möglich ist sowie ein entsprechendes Verfahren zur Durchführung dieses Ausricht- und Einstellvorganges zu finden.</p>
<p id="p0008" num="0008">Diese Aufgabe wird durch die kennzeichnenden Merkmale im Anspruch 1 und im nebengeordneten Anspruch 2 gelöst.<!-- EPO <DP n="3"> --></p>
<p id="p0009" num="0009">Ein derartig ausgebildetes Walzgerüst ermöglicht in einfacher und günstiger Weise ein exaktes horizontales Ausrichten der Oberwalze an den dafür vorgesehenen Anschlagflächen des Walzgerüstes und gestattet über die geometrisch festgelegten Punkte und die bekannten Abmessungen des Walzgerüstes und der Walzen ein exaktes Erfassen der Lage der Oberwalze.</p>
<p id="p0010" num="0010">Das erfindungsgemäße Verfahren zum Ausrichten und Einstellen der oberen und unteren Horizontalwalze auf Gerüstmitte in einem Walzgerüst nach Anspruch 1, ist durch die im Patentanspruch 2 beschriebenen Verfahrensschritte gekennzeichnet.</p>
<p id="p0011" num="0011">Insgesamt wird durch die vorliegende Erfindung, also durch das erfindungsgemäße Walzgerüst und das mit diesem durchgeführte Verfahren ein automatisches Ausrichten und Einrichten der Horizontalwalzen eines Horizontal- oder Universal-Walzgerüstes dadurch ermöglicht ist, daß über mechanische Gegebenheiten die Lage der Oberwalze exakt definierbar wird und über die festgelegte und bekannte Lage der Oberwalze die Unterwalze ebenfalls horizontal ausrichtbar wird.<!-- EPO <DP n="4"> --></p>
<p id="p0012" num="0012">Nachfolgend wird die Erfindung anhand eines Ausführungsbeispiels beschrieben. Es zeigt:
<dl id="dl0001">
<dt>Fig. 1</dt><dd>in grob vereinfachter Darstellung einen Querschnitt durch ein erfindungsgemäßes Walzgerüst im Bereich der Oberwalze und</dd>
<dt>Fig. 2</dt><dd>einen um 90 Grad gedrehten Schnitt durch ein erfindungsgemäßes Walzgerüst.</dd>
</dl></p>
<p id="p0013" num="0013">In Figur 1 ist mit 1 der Ständer eines Horizontalwalzgerüstes bezeichnet, dessen Oberwalze die Positionsnummer 2a trägt. Die Oberwalze 2a ist in dem Einbaustück 3 gelagert, welches seinerseits im Ständer 1 in horizontaler Richtung verschiebbar geführt ist. Zur Ausbalancierung und Verstellung des Einbaustückes 3 im Ständer 1 dienen die Ausbalancier zylinder 4, von denen mindestens zwei entsprechend ausgebildete ohrenartige Ansätze 5 des Einbaustückes hintergreifen.</p>
<p id="p0014" num="0014">Bei 6 sind im Gerüst 1 erkennbar Anschlagflächen ausgearbeitet, die im exakten definierten Abstand zur horizontalen Walzmittenebene 7 im Abstand a angeordnet sind. Die Verbindungslinie zwischen den beidseitigen Anschlagflächen 6 ist exakt parallel zur Walzmittenebene 7.</p>
<p id="p0015" num="0015">An den ohrenartigen Ansätzen 5 des Einbaustückes 3 sind bei 8 eingezeichnet Gegenanschlagflächen ausgebildet, die gegen die Anschlagflächen 6 am Ständer 1 anlegbar sind, wie später noch beschrieben wird.<!-- EPO <DP n="5"> --></p>
<p id="p0016" num="0016">Aus Figur 1 ist gleichfalls die Anstellspindel für eine Seite der Oberwalze 2 ersichtlich, die mit 9 beziffert ist. Die Anstellspindel 9 ist über ein Kalottenlager 10 mit einem Hydraulikzylinder 11 verbunden, der topfförmig ausgebildet den an der verlängerten Anstellspindel 9 ausgebildeten Kolben 12 umgreift. Der Hydraulikzylinder 11 bzw. dessen Kolben 12 ist beidseitig mit Druck beaufschlagbar.</p>
<p id="p0017" num="0017">Der Abstand der Anschlagfläche 8 von der Mitte 13 des Einbaustückes 3 ist mit b bezeichnet; dieser Abstand ist geometrisch vorgegeben und bekannt. Ebenso bekannt ist der Radius r der Oberwalze und damit der Abstand c in Figur 1. Das bedeutet, daß bei bekanntem Abstand a der Walzenmittenebene zu den Anschlagflächen 6 und bei bekannter Summe der Abstande b und c im aneinanderliegenden Zustand der Anlageflächen 8 und 6 die Lage der Oberwalze und ihres Scheitels 14 und damit dessen Abstand (d) von der Walzenmittenebene 7 exakt bekannt sind. Außerdem ist durch die mechanische Festlegung der Anschlagflächen 6 auch die exakte Horizontallage der Oberwalze allein aus den geometrischen Bedingungen gegeben, wenn die Anschlagflächen 6 und 8 aneinanderliegen.</p>
<p id="p0018" num="0018">In Figur 2 sind die Einbaustücke der Oberwalze mit 3a und 3b und die Einbaustücke der Unterwalze mit 3c und 3d beziffert. Die Oberwalze in Figur 2 trägt die Positionsnummer 2a, die Unterwalze die Positionsnummer 2b. Ansonsten sind gleiche Teile gleich bezeichnet. Die Einbaustücke der Unterwalze 3c und 3d sind an ihren Unterseiten mechanisch exakt bearbeitet, wobei das Maß e als Abstand der Anlageflächen der unteren Anstellspindeln 15 an den Anlageflächen 16 der Einbaustücke 3c, 3d bekannt ist. Mit dem Abstand f ist der Radius der Unterwalze 2b und damit der Abstand von der Mitte der Einbaustücke 3c, 3d zum Scheitel 14b der Unterwalze bekannt.<!-- EPO <DP n="6"> --></p>
<p id="p0019" num="0019">Das erfindungsgemäße Verfahren läuft wie folgt ab:</p>
<p id="p0020" num="0020">Mit Hilfe der Ausbalancierzylinder 4, die die ohrenartigen Ansätze 5 des Einbaustückes 3 hintergreifen, wird das Einbaustück 3 im Ständer 1 so weit angehoben, bis die Anschlagflächen 8 an der Oberseite der ohrenartigen Ansätze 5 gegen die Anlageflächen 6 am Ständer 1 zur Anlage kommen. In einem nicht dargestellten Rechner wird aus der Differenz des Maßes a und der Summe der Maße b und c die exakte Lage der Oberwalze 2 zum Gerüst 1 bzw. den Anschlagflächen 6 und weiter der Abstand d des Scheitels 14 der Oberwalze 2 zur Walzmittenebene 7 errechnet.</p>
<p id="p0021" num="0021">Über die Anstellzylinder 11 der Anstellspindeln 9 wird die in exakter horizontal er Lage befindliche Oberwalze 2 gegen die Ausbalancierung verspannt und mit Hilfe der Anstellung wird die Oberwalze 2 im Gleichlauf parallel und in Richtung zur Walzmittenebene 7 verfahren. Etwa 2 mm vor der Walzmittenebene wird die Oberwalze angehalten.</p>
<p id="p0022" num="0022">Mit Hilfe der unteren Anstellung 15 wird nun die Unterwalze 2b ebenfalls in Richtung Walzmittenebene 7 verfahren, wobei die Lage des Scheitels 14b der Unterwalze 2b rechnerisch aus den Maßen e und f und ggis. der Lage der Anstellspindel 15 bekannt ist. Da die bekannten Abmessungen lediglich die theoretische Lage des Scheitelpunktes 14b der Unterwalze 2b angeben, jedoch Spiel und Verschleiß nicht berücksichtigen, ist zu erwarten, daß die Unterwalze nicht exakt parallel und in der Walzmittenebene 7 angehalten wird.<!-- EPO <DP n="7"> --></p>
<p id="p0023" num="0023">Nun wird die Oberwalze 2a mit Hilfe der Ausbalancierzylinder 4 auf die Unterwalze 2b zugefahren und auf dieser abgelegt. Dabei erfassen Weggeber den von den Anstellzylindern 11 zurückgelegten Weg und geben diesen in einen Rechner ein.</p>
<p id="p0024" num="0024">Aus den von den Anstellzylindern 11 zurückgelegten Wegen ergibt sich die, evtl. veränderte, Position der Oberwalze 2a und damit die tatsächle Position der Unterwalze 2b.</p>
<p id="p0025" num="0025">Unterschiedliche Abstände der Oberwalze 2a an den Anstellzylindern 11 zur Walzmittenebene 7 werden vom Rechner als Korrekturwerte an die Anstellspindeln 15 der Unterwalze 2b gegeben und damit deren Anstellposition korrigiert.<br/>
Nach dieser Korrektur werden die parallelen Walzen 2a, 2b mit Eichdruck der Oberwalze 2a genullt.</p>
</description><!-- EPO <DP n="8"> -->
<claims id="claims01" lang="de">
<claim id="c-de-01-0001" num="0001">
<claim-text>Walzgerüst mit Walzenanstellvorrichtungen für die Oberwalze (2a) und Walzenanstellvorrichtungen für die Unterwalze (2b) sowie Weggebern zur Erfassung der Position der Walzenanstellungen der Oberwalze, wobei die erfaßten Positionsdaten im Speicher eines Rechners ablegbar sind,<br/>
<b>dadurch gekennzeichnet</b>,<br/>
daß am Ständer (1) des Walzgerüstes Anschlagflächen (6) vorgesehen sind, die in ihrer Position zur horizontalen Walzmittenebene (7) festgelegt sind, daß an den Einbaustücken (3) der Oberwalze (2a) im festgelegten Abstant zur horizontalen Mitte des Einbaustücks (13) Anschlagflächen (8) ausgebildet sind, die in einer horizontalen Endstellung mittels einer Ausbalancierung (4) senkrecht verfahrbaren Oberwalze (2) spielfrei gegen die Anschlagflächen (6) am Ständer (11) anlegbar sind und daß sich die Position des Scheitels (14b) der Unterwalze (2b) aus der Summe des Radius (f) der Unterwalze (2b) und des Abstandes (e) zwischen der unteren Einbaustückmittenebene und den Anlageflächen (16) der unteren Anstellspindeln (15) an den unteren Einbaustücken (3c, 3d) oder aus der Position der Anstellspindeln (15) zur Walzenmittenebene (7) ergibt.<!-- EPO <DP n="9"> --></claim-text></claim>
<claim id="c-de-01-0002" num="0002">
<claim-text>Verfahren zum automatischen Ausrichten und Einstellen der oberen (2a) und unteren (2b) Horizontalwalzen auf Walzmittenebene (7) in einem Walzgerüst nach Anspruch 1, bei dem Weggeber zur Erfassung der Position der Walzen zum Walzgerüst und deren Postition gegeneinander sowie ein Rechner zur Auswertung der Positionsdaten eingesetzt werden,<br/>
<b>gekennzeichnet</b> durch fogende Verfahrensschritte:
<claim-text>a) Die Einbaustücke (3) der Oberwalze (2a) werden mit Hilfe der Ausbalancierung (4) gegen die Anschlagflächen (6) am Ständer (1) des Walzgerüstes gefahren, bis die Gegenanschlagflächen (8) spielfrei anliegen.</claim-text>
<claim-text>b) Aus den geometrischen Festlegungen der Anschlagflächen (6) und dem bekannten Radius (r) der Oberwalze wird die Position der Oberwalze (2a) zur Walzmittenebene (7) errechnet.</claim-text>
<claim-text>c) Über die Anstellzylinder (11) der hydraulischen Anstellung wird die exakt horizontal ausgerichtete Oberwalze (2a) gegen die Ausbalancierung (4) verspannt.</claim-text>
<claim-text>d) Die Oberwalze (2a) fährt im horizontalen Gleichlauf auf die Walzmittenebene (7) minus mindestens 2 mm.</claim-text>
<claim-text>e) Die Unterwalze (2b) wird mit Hilfe der Anstellspindeln (15) auf die rechnerische Walzmitte gefahren.</claim-text>
<claim-text>f) Die Oberwalze (2a) wird mit Hilfe ihrer Ausbalancierung (4) auf der Unterwalze (2b) abgelegt, wobei der dabei zurückgelegte Weg jedes Anstellzylinders (11) mit Hilfe deren Weggeber erfaßt und in den Rechner eingegeben wird.<!-- EPO <DP n="10"> --></claim-text>
<claim-text>g) Im Rechner wird aus den zurückgelegten Wegen der Anstellzylinder (11) die veränderte Position der Oberwalze (2a) und damit die tatsächliche Position der Unterwalze (2b) errechnet.</claim-text>
<claim-text>h) Abweichungen der Position der Oberwalze (2a) zur Walzmittenebene (7) werden vom Rechner als Korrekturwert an die Anstellspindeln (15) der Unterwalze (2b) zur Korrektur derer Anstellpositionen gegeben.</claim-text>
<claim-text>i) Nach erfolgter Korrektur werden die parallelen Walzen (2a, 2b) mit Eichdruck der Oberwalze (2a) genullt.</claim-text></claim-text></claim>
</claims><!-- EPO <DP n="11"> -->
<claims id="claims02" lang="en">
<claim id="c-en-01-0001" num="0001">
<claim-text>Rolling stand with roller adjustment apparatus for the upper roller (2a) and roller adjustment apparatus for the lower roller (2b) and displacement pickups for recording the position of the rolling adjustments of the upper roller, whereby the recorded data concerning positions can be stored in the memory of a computer, wherein<br/>
abutment surfaces (6), which are set in their position in relation to the horizontal central rolling plane (7), are provided on the stand (1), abutment surfaces (8) are developed on the structural members (3) of the upper roller (2a) at a set distance from the horizontal centre of the structural member (13), it being possible to apply the said stop surfaces (8) without play, against the abutment surfaces (6) on the stand (11), in a horizontal final position by means of an upper roller (2a) which can be conveyed vertically by means of a compensating member (4), and the position of the top (14b) of the lower roller (2b) results from the sum of the radius (f) of the lower roller (26) and the separation (e) between the central plane of the lower structural member and the surfaces (16) of contact of the lower adjustment threads (15) on the lower structural member (3c, 3d) or from the position of the adjustment threads (15) in relation to the central rolling plane (7).</claim-text></claim>
<claim id="c-en-01-0002" num="0002">
<claim-text>Process for automatic alignment and adjustment of the upper (2a) and lower (2b) horizontal rollers on the central rolling plane (7) in a rolling stand in accordance with claim 1, in which displacement pickups for recording the position of the rollers in relation to the rolling stand and their positions in relation to each other and a computer are<!-- EPO <DP n="12"> --> utilized for analysing the data concerning position, characterized by the following process stages:
<claim-text>a) The structural members (3) of the upper roller (2a) are moved, with the aid of the compensation member (4), against the abutment surfaces (6) on the stand (1) of the rolling stand, until the stop surfaces lie against each other with no play between them.</claim-text>
<claim-text>b) The position of the upper roller (2a) in relation the central rolling plane (7) is computed from the geometrical determination of the abutment surfaces (6) and the known radius (r) of the upper roller.</claim-text>
<claim-text>c) The exactly horizontally aligned upper roller (2a) is held held against the compensation member (4) by means of the adjustment cylinders (11) of the hydraulic adjustment means.</claim-text>
<claim-text>d) The upper roller (2a) moves in horizontal harmony with the central rolling plane (7) minus at least 2 mm.</claim-text>
<claim-text>e) The lower roller (2b) is moved on the computed central plane with the aid of the adjustment threads (15).</claim-text>
<claim-text>f) The upper roller (2a), with the aid of its compensation member (4), is placed on the lower roller (2b), whereby the distance thereby covered by each adjustment cylinder (11) is recorded with the aid of their displacement pickups and is stored in the computer.</claim-text>
<claim-text>g) The distances covered by the adjustment cylinders (11) and the changed position of the upper roller (2a) and thereby the actual position of the lower roller (2b) are computed.<!-- EPO <DP n="13"> --></claim-text>
<claim-text>h) Variations in the position of the upper roller (2a) in relation to the central rolling plane (7) are provided by the computer as a correction value to the adjustment threads (15) of the lower roller (2b) for correction of their adjusted positions.</claim-text>
<claim-text>i) The parallel rollers (2a, 2b) are reset with gauge pressure of the upper roller (2a), after the correction has occurred.</claim-text></claim-text></claim>
</claims><!-- EPO <DP n="14"> -->
<claims id="claims03" lang="fr">
<claim id="c-fr-01-0001" num="0001">
<claim-text>Cage de laminoir comportant des dispositifs de réglage de rouleau pour le rouleau supérieur (2a) et des dispositifs de réglage de rouleau pour le rouleau inférieur (2b), ainsi que des capteurs de course pour détecter la position des réglages du rouleau supérieur, les données de position détectées pouvant être stockées dans une mémoire d'un calculateur,<br/>
caractérisée en ce que des surfaces de butée (6) sont prévues sur le bâti (1) de la cage de laminoir, surfaces de butée qui sont fixées dans leur position par rapport au plan horizontal central des rouleaux (7), en ce que des surfaces de butée (8) sont formées sur les pièces de montage (3) du rouleau supérieur (2a) à une distance fixe par rapport au centre horizontal de la pièce de montage (3), pièces de montage qui peuvent prendre appui, sans jeu, dans une position extrême horizontale, à l'aide d'un moyen d'équilibrage (4) du rouleau supérieur (2a) pouvant se déplacer perpendiculairement, contre les surfaces de butée (6) sur le bâti (1), et en ce que l'on obtient la position du sommet (14b) du rouleau inférieur (2b), à partir de la somme du rayon (f) du rouleau inférieur (2b) et de la distance (e) entre le plan central inférieur des pièces de montage et les surfaces de butée (16) des broches de réglage inférieures (15) sur les pièces de montage inférieures (3c, 3d), ou à partir de la position des broches de réglage (15) par rapport au plan central des rouleaux (7).</claim-text></claim>
<claim id="c-fr-01-0002" num="0002">
<claim-text>Procédé pour l'alignement et le réglage automatiques des rouleaux horizontaux supérieur (2a) et inférieur<!-- EPO <DP n="15"> --> (2b) dans le plan central des rouleaux (7), dans une cage de laminoir selon la revendication 1, dans lequel on utilise des capteurs de course pour détecter la position des rouleaux par rapport à la cage de laminoir et leurs positions réciproques, ainsi qu'un calculateur pour traiter les données de position,<br/>
caractérisé par les étapes de procédé suivantes :
<claim-text>a) Les pièces de montage (3) du rouleau supérieur (2a) sont amenées à l'aide du moyen d'équilibrage (4) contre les surfaces de butée (6) sur le bâti (1) de la cage de laminoir, jusqu'à ce que les surfaces de contre-butée (8) reposent sans jeu.</claim-text>
<claim-text>b) On calcule la position du rouleau supérieur (2a) par rapport au plan central des rouleaux (7), à partir des localisations géométriques des surfaces de butée (6) et du rayon connu (r) du rouleau supérieur.</claim-text>
<claim-text>c) Le rouleau supérieur (2a) aligné horizontalement de façon exacte est tendu contre le moyen d'équilibrage (4), par l'intermédiaire des cylindres de réglage (11) du réglage hydraulique.</claim-text>
<claim-text>d) Le rouleau supérieur (2a) se déplace d'au moins 2 mm, en synchronisme horizontal, dans le plan central des rouleaux (7).</claim-text>
<claim-text>e) Le rouleau inférieur (2b) est amené au centre théorique des rouleaux à l'aide des broches de réglage (15).</claim-text>
<claim-text>f) Le rouleau supérieur (2a) est reposé sur le rouleau inférieur (2b) à l'aide de son moyen d'équilibrage (4), la course ainsi effectuée par chaque cylindre de réglage (11) étant détectée à l'aide de leur capteur de course et introduite dans le calculateur.</claim-text></claim-text></claim>
</claims><!-- EPO <DP n="16"> -->
<drawings id="draw" lang="de">
<figure id="f0001" num=""><img id="if0001" file="imgf0001.tif" wi="156" he="238" img-content="drawing" img-format="tif"/></figure>
</drawings>
</ep-patent-document>
