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(11) |
EP 0 486 539 B1 |
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EUROPÄISCHE PATENTSCHRIFT |
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Hinweis auf die Patenterteilung: |
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02.03.1994 Patentblatt 1994/09 |
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Anmeldetag: 04.08.1990 |
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Internationale Anmeldenummer: |
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PCT/DE9000/603 |
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Internationale Veröffentlichungsnummer: |
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WO 9102/163 (21.02.1991 Gazette 1991/05) |
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GEBLÄSE MIT EINEM ELEKTROMOTOR
FAN WITH ELECTRIC MOTOR
VENTILATEUR A MOTEUR ELECTRIQUE
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Benannte Vertragsstaaten: |
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IT |
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Priorität: |
10.08.1989 DE 3926456
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Veröffentlichungstag der Anmeldung: |
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27.05.1992 Patentblatt 1992/22 |
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Patentinhaber: Metrax GmbH |
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D-78628 Rottweil (DE) |
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Erfinder: |
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- BISSER, Konrad
D-7200 Tuttlingen-Möhringen (DE)
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Vertreter: Jeck, Anton, Dipl.-Ing. |
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Markgröninger Strasse 47/1 71701 Schwieberdingen 71701 Schwieberdingen (DE) |
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Entgegenhaltungen: :
DE-A- 1 403 032 NL-A- 7 015 615
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FR-A- 648 371 US-A- 3 245 610
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| Anmerkung: Innerhalb von neun Monaten nach der Bekanntmachung des Hinweises auf die
Erteilung des europäischen Patents kann jedermann beim Europäischen Patentamt gegen
das erteilte europäischen Patent Einspruch einlegen. Der Einspruch ist schriftlich
einzureichen und zu begründen. Er gilt erst als eingelegt, wenn die Einspruchsgebühr
entrichtet worden ist. (Art. 99(1) Europäisches Patentübereinkommen). |
[0001] Die Erfindung betrifft ein Gebläse mit einem Elektromotor und mindestens einem Flügelrad
auf der Motorwelle, das vor dem Elektromotor in einer Gehäusekappe mit zentrischer
Ansaugöffnung angeordnet ist und die angesaugte Luft über den Motorraum hinweg Austrittsöffnungen
zuleitet, bei dem das Flügelrad aus einer Flügelradscheibe besteht, die drehfest mit
der Motorwelle verbunden ist und auf der der Ansaugseite zugekehrten Siete gleichmäßig
über den Umfang verteilte Flügel trägt, bei dem die Flügel der Ansaugseite zugekehrt
mit einer Flügelringscheibe abgeschlossen sind, die mit dem Außenumfang der Flügelradscheibe
und den inneren Enden der Flügel bündig abschließt und eine zentrische Ausnehmung
aufweist, die im Querschnitt im wesentlichen der Ansaugöffnung der Gehäusekappe entspricht.
[0002] Ein Gebläse dieser Art ist durch die DE-A 14 03 032 bekannt. Bei diesen bekannten
Gebläsen ist der Betrieb mit hohen Laufgeräuschen verbunden, insbesondere dann, wenn
eine große Fördermenge gewünscht wird.
[0003] Es sind daher schon viele Versuche unternommen worden, dies durch besondere Ausgestaltung
des Flügelrades oder der Flügelräder zu erreichen, wobei insbesondere die Form und
Stellung der Flügel auf der Nabe als Parameter benutzt werden, wie z.B. die DE-AS
23 27 125 zeigt. Je komplizierter die Form der Flügel ist, desto teurer ist die Herstellung
der Flügel und desto mehr gehen die Toleranzen in die Werte für die Fördermenge und
das Geräusch ein, so daß bei einer Serienfertigung mit größeren Streuungen dieser
Werte zu rechnen ist.
[0004] Wie die NL-A 70 15 615 zeigt, hat man schon versucht, die Laufgeräusche durch konkave
Aussparungen an den umfangsseitigen Enden der Flügel eines Flügelrades zu reduzieren.
[0005] Es ist Aufgabe der Erfindung, ein Gebläse der eingangs erwähnten Art im Bezug auf
große Fördermenge und kleine Laufgeräusche durch die Ausgestaltung der Flügelaussparungen
zu optimieren.
[0006] Diese Aufgabe wird nach der Erfindung dadurch gelöst, daß die Flügel an den dem Umfang
des Flügelrades zugekehrten Stirnseiten konkav ausgespart sind, daß die parabelförmig
ausgestalteten Aussparungen der Flügel in die Umfangskanten der Flügelradscheibe und
der Flügelringscheibe auslaufen und daß die Flügel auf der vorlaufenden Seite konkav
und auf der nachlaufenden Seite entsprechend konvex ausgebildet sind.
[0007] Allein durch diese Ausgestaltung der Flügelaussparungen wird selbst bei hoher Fördermenge
noch eine Reduzierung des Geräusches erreicht.
[0008] Um die Förderleistung zu steigern, ist vorgesehen, daß auf der Motorwelle zwei Flügelräder
angeordnet sind, die zu beiden Seiten eines mit der Gehäusekappe verbundenen, ringförmigen
Leitrades liegen, das zur Motorwelle hin bis auf einen Ringspalt herangeführt ist,
dessen Umfang im Abstand zur Gehäusekappe steht und das im wesentlichen wie ein Flügelrad
aufgebaut ist.
[0009] Das der Ansaugöffnung zugekehrte Flügelrad wirkt als Saugrad und das dem Elektromotor
zugekehrte Flügelrad als Druckrad. Das Leitrad führt die vom Saugrad angesaugte Luft
dem zentrischen Eingang des Druckrades zu.
[0010] Der Aufbau des Leitrades ist vorzugsweise so, daß das Leitrad aus zwei Ringscheiben
zusammengesetzt ist, zwischen denen Flügel, wie beim Flügelrad angeordnet sind, und
daß die Flügel des Leitrades an beiden Stirnseiten konkav ausgespart sind.
[0011] Die Erfindung wird anhand eines in der Zeichnung dargestellten Ausführungsbeispiels
näher erläutert. Es zeigt:
- Fig. 1
- in teilweise geschnittener Seitenansicht ein Axialgebläse mit zwei Flügelrädern und
einem Leitrad,
- Fig. 2
- die Ansicht auf die Ansaugseite des Flügelrades und
- Fig. 3
- eine Ansicht des Flügelrades senkrecht zu seiner Drehachse.
[0012] Das Axialgebläse weist, wie Fig. 1 erkennen läßt, den Elektromotor 10 auf, der auf
der Abgangsseite mit dem Austrittsstutzen 35 abgeschlossen ist. Auf der Ansaugseite
des Elektromotors 10 ist das Motorlager 13 angeschraubt, das zur Lagerung der Motorwelle
dient. Mit dem Motorlager 13 ist die zweiteilige Gehäusekappe 15, 16 verbunden, die
Kammern für die Flügelräder 18 und 24 des zweistufigen Axialgebläses bilden. Die Gehäusekappe
16 weist zentrisch die Ansaugöffnung die zweiteilige Gehäusekappe 15, 16 verbunden,
die Kammern für die Flügelräder 18 und 24 des zweistufigen Axialgebläses bilden. Die
Gehäusekappe 16 weist zentrisch die Ansaugöffnung 17 auf. Der Motorraum 32 steht über
das Motorlager 13 mit den Kammern 30 und 31 der Gehäusekappe 15, 16 in Verbindung,
da der zentrische Lagerteil des Motorlagers 13 nur über radiale Stege 14 mit dem ringförmigen
Befestigungsteil des Motorlagers 13 verbunden ist.
[0013] Wie die Fig. 2 und 3 am Beispiel des Flügelrades 18 zeigen, besteht das Flügelrad
aus der Flügelradscheibe 19, die mit der Bohrung 34 auf die Motorwelle 11 aufgeschoben
und mit den Abstandsbuchsen 12 drehfest darauf festgelegt ist. An der Flügelradscheibe
19 sind blattförmige, etwas gebogene Flügel 21, 21' und 21'' mit der einen Längskante
fest angebracht. Dabei ist die konkave Seite der Flügel der vorlaufenden Seite und
die konvexe Seite der Flügel der nachlaufenden Seite des Flügelrades 18 zugekehrt.
Der Ansaugseite zugekehrt ist das Flügelrad 18 mit der Flügelringscheibe 20 abgeschlossen.
Die Flügelringscheibe 20 ist mit der anderen Längskante der Flügel 21, 21' und 21''
fest verbunden und schließt umfangsseitig und mit seiner zentrischen Ausnehmung 33
bündig mit der Flügelradscheibe 19 und den inneren Enden der Flügel 21, 21' und 21''
ab. Die dem Umfang des Flügelrades 18 zugekehrten Stirnseiten der Flügel sind mit
Aussparungen 22, 22' und 22'' versehen, die konkave Kanten bilden. Die Aussparungen
22, 22' und 22'' sind zu einer Mittelebene zwischen der Flügelradscheibe 19 und der
Flügelringscheibe 20 hin symmetrisch und laufen in die Umfangskanten der Flügelradscheibe
19 und der Flügelringscheibe 20 aus. Die Aussparungen 22, 22' und 22'' werden vorzugsweise
parabelförmig gestaltet. Die zentrische Ausnehmung 33 der Flügelringscheibe 20 ist
in etwa an die Größe der zentrischen Ansaugöffnung 17 der Gehäusekappe 15, 16 angepaßt.
[0014] Der Aufbau des als Druckrad dienenden Flügelrades 24 ist dem Aufbau des Flügelrades
18 identisch, wie die Flügelradscheibe 25, die Flügelringscheibe 26 und die Flügel
27 mit den Aussparungen 28 zeigen.
[0015] Zwischen den beiden Flügelrädern 18 und 24 ist das Leitrad 23 angeordnet, das an
der Gehäusekappe 15, 16 befestigt ist und zur Motorwelle 11 hin nur den kleinen Ringspalt
29 freiläßt. Die über die Ansaugöffnung 17 angesaugte Luft verläßt das Flügelrad 18
umfangsseitig und wird vom Flügelrad 24 über das Leitrad 23 hinweg vom Umfangsbereich
wieder in den zentrischen Bereich der Kammer 30 gesaugt. Von dort passiert die Luft
das Flügelrad 24 und wird über das Motorlager 13 in den Motorraum 32 gedrückt, bis
die Luft schließlich den Motorraum 32 über den Austrittsstutzen 35 verläßt.
[0016] Das Leitrad 23 ist aus zwei Flügelringscheiben und Flügeln ähnlich der Flügelräder
18 und 24 aufgebaut. Die Flügel können dabei an den Stirnseiten ebenfalls konkave
Aussparungen aufweisen.
[0017] Bei einem Ausführungsbeispiel wurden folgende Werte gemessen: Leistungsaufnahme 800W,
Fördermenge 600 Liter pro Minute bei einem Druck von 150 mbar, Drehzahl 25.000 U/min
und Geräuschpegel 62 bis 64 dB(A). Dies ergibt eine durchschnittliche Geräuschreduzierung
gegenüber vergleichbaren Geräten mit anderen Flügelrädern von ca. 8 dB(A).
[0018] Das Gebläse kann sowohl als Axialgebläse als auch als Bypass-Gebläse ausgebildet
sein.
1. Gebläse mit einem Elektromotor (10) und mindestens einem Flügelrad (18 bzw. 24) auf
der Motorwelle (11), das vor dem Elektromotor (10) in einer Gehäusekappe (15,16) mit
zentrischer Ansaugöffnung (17) angeordnet ist und die angesaugte Luft über den Motorraum
(32) hinweg Austrittsöffnungen zuleitet, bei dem das Flügelrad (18 bzw. 24) aus einer
Flügelradscheibe (19 bzw. 25) besteht, die drehfest mit der Motorwelle (11) verbunden
ist und auf der der Ansaugseite zugekehrten Seite gleichmäßig über den Umfang verteilte
Flügel (21 bzw. 27) trägt, bei dem die Flügel (21 bzw. 27) der Ansaugseite zugekehrt
mit einer Flügelringscheibe (20 bzw. 26) abgeschlossen sind, die mit dem Außenumfang
der Flügelradscheibe (19 bzw. 25) und den inneren Enden der Flügel (21 bzw. 27) bündig
abschließt und eine zentrische Ausnehmung (33) aufweist, die im Querschnitt im wesentlichen
der Ansaugöffnung (17) der Gehäusekappe (15,16) entspricht, dadurch gekennzeichnet,
daß die Flügel (21 bzw. 27) an den dem Umfang des Flügelrades (18 bzw. 24) zugekehrten
Stirnseiten konkav ausgespart sind,
daß die parabelförmig ausgestalteten Aussparungen (22,22', 22'' bzw. 28) der Flügel
(21 bzw. 27) in die Umfangskanten der Flügelradscheibe (19 bzw. 25) und der Flügelringscheibe
(20 bzw. 26) auslaufen und
daß die Flügel (21 bzw. 27) auf der vorlaufenden Seite konkav und auf der nachlaufenden
Seite entsprechend konvex ausgebildet sind.
2. Gebläse nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet,
daß auf der Motorwelle (11) zwei Flügelräder (18,24) angeordnet sind, die zu beiden
Seiten eines mit der Gehäusekappe (15,16) verbundenen, ringförmigen Leitrades (23)
liegen, das zur Motorwelle (11) hin bis auf einen Ringspalt (29) herangeführt ist,
dessen Umfang im Abstand zur Gehäusekappe (15,16) steht und das im wesentlichen wie
ein Flügelrad (18 bzw. 24) aufgebaut ist.
3. Gebläse nach Anspruch 1 oder 2,
dadurch gekennzeichnet,
daß das Leitrad (23) aus zwei Ringscheiben zusammengesetzt ist, zwischen denen Flügel,
wie beim Flügelrad (18 bzw. 24) angeordnet sind, und
daß die Flügel des Leitrades (23) an beiden Stirnseiten konkav ausgespart sind.
1. Fan with an electric motor (10) and at least one vane wheel (18 or 24) on the motor
shaft (11), said vane wheel being disposed in front of the electric motor (10) in
a housing hood (15, 16) with a central inlet opening (17), and conveying the introduced
air across the motor space (32) to outlet openings, the vane wheel (18 or 24) comprising
a vane wheel disc (19 or 25) which is non-rotarily connected to the motor shaft (11)
and which carries, on the side facing the inlet, vanes (21 or 27) uniformly distributed
over the circumference, the vanes (21 or 27) facing the inlet side being enclosed
by an annular vane disc (20 or 26) which forms a flush enclosure with the outer circumference
of the vane wheel disc (19 or 25) and the inner ends of the vanes (21 or 27), and
has a central recess (33) which in cross-section substantially corresponds to the
inlet opening (17) of the housing hood (15, 16), characterised in that the vanes (21
or 27) on the end faces facing the circumference of the vane wheel (18 or 24) are
recessed in a concave manner, in that parabolically-shaped recesses (22, 22', 22''
or 28) of the vanes (21 or 27) pass into the circumferential edges of the vane wheel
disc (19 or 25) and of the annular vane disc (20 or 26), and in that the vanes (21
or 27) on the forward side are concave in form, and on the rearward side are correspondingly
convex in form.
2. Fan according to claim 1, characterised in that there are disposed on the motor shaft
(11) two vane wheels (18, 24), lying on either side of an annular guide wheel (23)
connected to the housing hood (15, 16), said guide wheel being led up as far as an
annular slot (29) whose circumference is at a spacing from the housing hood (15, 16),
and which is constructed substantially like a vane wheel (18 or 24).
3. Fan according to claim 1 or 2, characterised in that the guide wheel (23) is composed
of two annular discs, between which vanes are disposed. as with the vane wheel (18
or 24), and in that the vanes of the guide wheel (23) are recessed in a concave manner
on both end faces.
1. Ventilateur comportant un moteur électrique (10) et au moins une roue à ailettes (18
ou 24) sur l'arbre d'entraînement (11) du moteur qui est disposée devant le moteur
électrique (10) dans un capot du carter (15, 16) présentant un orifice d'aspiration
(17) central et qui amène l'air aspiré à travers l'espace du moteur (32) à des orifices
de sortie, dont la roue à ailettes (18 ou 24) se compose d'un disque de roue à ailettes
(19 ou 25) qui est relié de manière solidaire en rotation à l'arbre d'entraînement
(11) du moteur et qui porte sur le côté tourné vers le côté d'aspiration des ailettes
(21 ou 27) uniformément réparties sur le pourtour, dont les ailettes (21 ou 27) tournées
vers le côté d'aspiration sont terminées par un disque annulaire à ailettes (20 ou
26) qui se termine en alignement avec le pourtour extérieur du disque de roue à ailettes
(19 ou 25) et avec les extrémités intérieures des ailettes (21 ou 27) et qui présente
un orifice (33) central dont la section transversale correspond pour l'essentiel à
l'orifice d'aspiration (17) du capot du carter (15, 16), caractérisé en ce que les
ailettes (21 ou 27) sont évidées de manière concave sur les faces frontales tournées
vers le pourtour de la roue à ailettes (18 ou 24), en ce que les évidements (22, 22',
22'' ou 28) des ailettes (21 ou 27) réalisés de façon parabolique se terminent dans
les bords périphériques des disques de roues à ailettes (19 ou 25) et des disques
annulaires à ailettes (20 ou 26), et en ce que les ailettes (21 ou 27) sont réalisées
de façon concave sur le côté d'attaque et de façon convexe sur le côté de fuite.
2. Ventilateur selon la revendication 1, caractérisé en ce que sur l'arbre d'entraînement
(11) du moteur sont disposées deux roues à ailettes (18, 24) qui se situent de part
et d'autre d'une roue directrice (23) annulaire reliée au capot du carter (15, 16)
qui est séparée de l'arbre d'entraînement (11) du rotor par une fente annulaire (29),
dont le pourtour se trouve à distance du capot du carter (15, 16), et qui est construite
pour l'essentiel comme une roue à ailettes (18 ou 24).
3. Ventilateur selon la revendication 1 ou 2, caractérisé en ce que la roue directrice
(23) se compose de deux disques annulaires entre lesquels sont disposées des ailettes,
comme dans le cas de la roue à ailettes (18 ou 24), et en ce que les ailettes de la
roue directrice (23) sont évidées de manière concave sur les deux faces frontales.
