| (19) |
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(11) |
EP 0 487 838 B1 |
| (12) |
EUROPÄISCHE PATENTSCHRIFT |
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Hinweis auf die Patenterteilung: |
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09.08.1995 Patentblatt 1995/32 |
| (22) |
Anmeldetag: 29.08.1991 |
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| (51) |
Internationale Patentklassifikation (IPC)6: H01Q 1/12 |
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Fahrzeugantenne
Vehicle antenna
Antenne de véhicule
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| (84) |
Benannte Vertragsstaaten: |
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DE ES FR GB IT NL SE |
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Priorität: |
27.11.1990 DE 4037712
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| (43) |
Veröffentlichungstag der Anmeldung: |
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03.06.1992 Patentblatt 1992/23 |
| (73) |
Patentinhaber: RICHARD HIRSCHMANN GmbH & CO. |
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73726 Esslingen (DE) |
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| (72) |
Erfinder: |
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- Arbter, Erhard, Dipl.-Ing.
W-7730 Villingen-Schwenningen (DE)
- Steinhauer, Ernst
W-7300 Esslingen (DE)
- Ziegler, Günter
W-7066 Baltmannsweiler (DE)
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| (74) |
Vertreter: Geyer, Ulrich F., Dr. Dipl.-Phys. et al |
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WAGNER & GEYER,
Patentanwälte,
Gewürzmühlstrasse 5 80538 München 80538 München (DE) |
| (56) |
Entgegenhaltungen: :
EP-A- 0 351 192 US-A- 3 241 149
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US-A- 2 727 766
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| Anmerkung: Innerhalb von neun Monaten nach der Bekanntmachung des Hinweises auf die
Erteilung des europäischen Patents kann jedermann beim Europäischen Patentamt gegen
das erteilte europäischen Patent Einspruch einlegen. Der Einspruch ist schriftlich
einzureichen und zu begründen. Er gilt erst als eingelegt, wenn die Einspruchsgebühr
entrichtet worden ist. (Art. 99(1) Europäisches Patentübereinkommen). |
[0001] Die Erfindung bezieht sich auf eine Fahrzeugantenne nach dem Oberbegriff des Anspruchs
1.
[0002] Es ist für einen störungsfreien Empfang mit Fahrzeugantennen erforderlich, eine gute
Masseverbindung zwischen dem Fuß der Fahrzeugantenne und dem Karosserieblech des Fahrzeugs
sicherzustellen.
[0003] Aus der DE-PS 26 16 968 ist ein Massekontaktring bekannt, der zwischen einer Schulter
am Antennenfuß und dem inneren Lochrand des Karosserieblechs eingespannt ist. Der
Massekontaktring weist radial und quer zu seiner Ebene abstehende Zähne auf, mit denen
er gegen den inneren Lochrand des Karosserieblechs und zugleich radial gegen den Schaft
des Antennenfußes drückt. Diese bekannte Ausgestaltung führt zu Schwierigkeiten bei
der Demontage der Antenne, weil der Massekontaktring auf dem Schaft des Antennenfußes
klemmt. Es ist schwierig, den Massekontaktring abzuziehen, um ihn zum Beispiel auszutauschen.
Außerdem eignet sich diese Ausgestaltung nicht für eine mittels eines ring- oder hülsenförmigen
Halteteils elastisch am Lochrand des Karosserieblechs gehaltene Antenne. Ferner ist
dieser Massekontaktring in solchen Fällen nicht einsetzbar, in denen das Karosserieblech
im Bereich des Loches schräg zur Mittelachse des Antennenfußes verläuft oder gekrümmt
ist.
[0004] Um auch in den zuletzt genannten Fällen die Antenne montieren zu können, ist man
dazu übergegangen, den Antennenfuß mittels eines hülsenförmigen Halteteils aus elastischem
Material im Loch elastisch zu haltern, wobei das Halteteil zum einen am Antennenfuß
und zum anderen am Lochrand des Karosserieblechs gehalten ist. Ein solches elastisches
Haleteil erlaubt eine flexible Befestigung der Antenne, und sie führt außerdem zu
einer einfachen Abdichtung des Loches, wodurch Korrosionsprobleme weitgehend ausgeschaltet
werden.
[0005] Bei einer in der deutschen Gebrauchsmusterschrift 88 15 096 beschriebenen Antennenbefestigung
dieser Art ist ein Massekontaktelement vorgesehen, das innenseitig vom Karosserieblech
am Schaft des Antennenfußes befestigt ist und mit zwei einander gegenüberliegenden,
sich im wesentlichen axial zum Schaft erstreckenden, bezüglich des Schaftes radial
einfederbaren Kontaktarmen im Bereich des elastischen Halteteils bis in das Loch im
Karosserieblech erstreckt. In der Einbauposition werden die Kontaktarme auf Grund
ihrer Federspannung radial, d. h. in der Ebene des Loches, gegen den Lochrand gedrückt.
[0006] Bei dieser bekannten Ausgestaltung ist die Abdichtung erschwert, weil ein metallisches
Element mit dem Lochrand zusammenwirkt und deshalb die Abdichtung direkt am Lochrand
nicht erfolgen kann. Deshalb ist bei dieser bekannten Ausgestaltung eine besondere
Abdichtkappe außenseitig am Karosserieblech vorgesehen, die mit einer den Lochrand
radial umgebenden Dichtungslippe gegen die Außenseite des Karossieblechs wirkt. Ausserdem
ist der Bau- und Montageaufwand sehr groß. Der große Bauaufwand ist durch die Bauform
des Kontaktelementes und des Halteteils vorgegeben. Bei der Montage bzw. Demontage
der Antenne ist besondere Aufmerksamkeit darauf zu richten, daß die Kontaktarme des
Kontaktelements in das Loch eingeführt werden. Dies ist bei den in der Regel engen
und unübersichtlichen Raumverhältnissen, z. B. im Kotflügel eines Pkw, sehr schwierig.
[0007] Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Fahrzeugantenne der eingangs angegebenen
Art so auszugestalten, daß sie bei Gewährleistung eines geringen Bauaufwandes einfacher
montiert und demontiert werden kann.
[0008] Diese Aufgabe wird durch die Merkmale des Anspruchs 1 gelöst. Vorteilhafte Weiterbildungen
der Erfindung sind in den Unteransprüchen beschrieben.
[0009] Bei der erfindungsgemäßen Antenne erfolgt der elektrische Kontakt zwischen dem Kontaktelement
und dem Karosserieblech durch die quer zum Karosserieblech wirksame Federspannung,
wobei das Kontaktelement gegen die Innenseite des Korasserieblechs drückt, vorzugsweise
an einer Kontakstelle, die sich in einem Abstand vom Lochrand am Karosserieblech befindet.
Hierdurch ist nicht nur eine einfache Ausgestaltung bzw. Raumform für das Kontaktelement
möglich, sondern die Antenne läßt sich auch leicht montieren, weil beim Einführen
des Antennenfußes bzw. des Halteteils in das Loch im Karosserieblech ein Einstecken
des Kontaktelements in das Loch nicht erforderlich ist. Das Kontaktelement gelangt
quasi automatisch in seine Kontaktposition, ohne daß es einer besonderen Aufmerksamkeit
bedarf, da um den Lochrand herum genügend Platz vorhanden ist, in dem das Kontaktelement
in verschiedenen Drehstellungen des Kontaktfusses einen sicheren Kontakt mit der Innenseite
des Karosserieblechs findet. Der erforderliche Andruck am Karosserieblech ist auf
Grund der Elastizität des Kontaktelements gewährleistet. Dabei ist es leicht möglich,
eine große axiale Flexibilität für das Kontaktelement vorzusehen, so daß ein und dasselbe
Kontaktelement für verschiedene Fahrzeugtypen mit unterschiedlichen Formgebungen des
Karosserieblechs verwendet werden kann.
[0010] Die zuletzt beschriebene Problematik ergibt sich insbesondere bei Personenkraftwagen
in den Fällen, in denen das Karosserieblech, z. B. ein Kotflügel, bereits im Bereich
des Loches oder unmittelbar daneben unterschiedliche Formgebungen aufweisen kann.
Aus diesem Grunde ist es vorteilhaft, das Kontaktelement mit mehreren, in einer quer
zur Achse des Antennenfußes verlaufenden Ebene nebeneinander angeordneten Kontaktarmen
auszugestalten, wodurch nicht nur die Kontaktfläche vergrößert wird, sondern auch
die Kontaktmöglichkeiten bei insbesondere unterschiedlichen Karosserieblechformen
verbessert werden. Insbesondere dann, wenn eine Vielzahl Kontaktarme vorgesehen sind,
ist gewährleistet, daß zumindest mehrere Kontaktarme Kontakt am Karosserieblech finden.
[0011] Es ist deshalb auch von Vorteil, den oder die Kontaktarme durch Blattfedern zu bilden,
die bezüglich der Antennenfußachse radial an einem ringförmigen Kontaktarmhalter angebunden
sind, der am Schaft des Antennenfußes befestigt ist. Vorzugsweise ist dieser Kontaktarmhalter
ein flacher Ring, von dem der oder die Kontaktarme radial vorzugsweise einteilig ausgehen.
[0012] In dem Fall, in dem mehrere Kontaktarme nebeneinander liegend angeordnet sind, brauchen
sich diese in der Regel nur in einem bestimmten Umfangsbereich, insbesondere segmentförmig,
radial nach außen zu erstrecken, um, zum Beispiel eine Kotflügelseitenwand, kontaktmäßig
zu erreichen. Hierbei kann das Kontaktelement mit seinem einzigen oder mit seinen
mehreren Kontaktarmen eine fächerförmige Form aufweisen, wobei der oder die Kontaktarme
segmentförmig angeordnet sind.
[0013] Ein weiterer Vorteil der erfindungsgemäßen Ausgetaltung besteht auch darin, daß das
Kontaktelement mit einer einfachen Bau- bzw. Raumform hergestellt werden kann. Vorzugsweise
handelt es sich um ein Stanzteil, das aus einem Blech aus elektrisch leitendem Material
einteilig ausgestanzt ist.
[0014] Insbesondere in solchen Fällen, in denen das Karosserieblech gekrümmt verläuft und
seitlich in einem Abstand neben dem Antennenfuß schräg oder parallel zu dessen Achse
gerichtet ist, ist es vorteilhaft, den oder die Kontaktarmewinkel- oder bogenförmig
zur dem Halteteil bzw. dem Loch abgewandten Seite hin zu biegen, wobei das Maß der
Biegung an den Verlauf des Karosserieblechs anzupassen ist. Hierdurch ist eine bessere
Anpassung des oder der Kontaktarme bzw. eine flächige Anlage des Kontaktarms an der
Innenseite des Karosserieblechs gewährleistet, wodurch der Kontakt verbessert wird.
[0015] Die erfindungsgemäße Lösung eignet sich insbesondere für Antennenfußbefestigungen,
bei denen das Halteteil ein hülsenförmiges, den Antennenfuß umgebendes Bauteil ist,
das in das Loch im Karosserieblech eingeknöpft ist und sich nach innen und gegebenenfalls
auch nach außen mit Hülsenteilen bestimmter Länge erstreckt. Insbesondere dann, wenn
das Karosserieblech im Bereich des hülsenförmigen Halteteils schräg zur Achse des
Antennenfußes verläuft, ergibt sich eine beträchtliche Länge für das hülsenförmige
Halteteil. Hierdurch sind bei der Montage der Antenne Einsteckstrecken beträchtlicher
Länge für den Antennenfuß vorgegeben. Auch für einen solchen Einsatzfall eignet sich
das erfindungsgemäße Kontaktelement sehr gut.
[0016] Soll bei einem vorbeschriebenen hülsenförmigen Kontaktelement die elektrische Massenverbindung
durch ein Massekabel verwirklicht werden, ist aus Montage- bzw. Demontagegründen ein
relativ langes Massekabel von mehr als etwa 150 mm erforderlich. Vor allem bei Frequenzen
im UKW-Bereich, kann ein langes Massekabel die Empfangsqualität beeinträchtigen. Deshalb
ist das erfindungsgemäße Kontaktelement insbesondere auch zusätzlich zu einem solchen
Massekabel sehr vorteilhaft.
[0017] Durch das erfindungsgemäße Masse-Kontaktelement ergibt sich eine kurze Masse-Kontaktierung,
so daß die Beeinträchtigungen der Empfangsqualität durch das lange Massekabel nicht
mehr in Erscheinung treten.
[0018] Nachfolgend wird die Erfindung anhand eines bevorzugten Ausführungsbeispiels und
der Zeichnung näher erläutert. Es zeigt:
- Fig. 1
- eine Einbausituation einer erfindungsgemäßen Autoantenne im vertikalen Schnitt;
- Fig. 2
- den Schnitt A-B in Fig. 1;
- Fig. 3
- ein elektrisches Kontaktelement in der Draufsicht;
- Fig. 4
- den Sachnitt C-D in Fig. 3;
- Fig. 5
- die Einzelheit Z in Fig. 4;
- Fig. 6
- den Schnitt E-F in Fig. 5.
[0019] Von der Antenne 1 mit dem Teleskop 2 ist nur der Bereich des Antennenfußes 3 in einer
ein Karosserieblech 4 in einem Loch 5 durchfassenden Position dargestellt. Das nicht
dargestellte Antennenkabel verläuft koaxial durch den Antennenfuß 3.
[0020] Der Antennenfuß 3 weist einen im Querschnitt runden Schaft 6 auf, der das Loch 5
durchragt. Auf dem Schaft 6 ist ein hülsenförmiges Halteteil 7 aus elastischem Material,
vorzugsweise aus Kunststoff, aufgesteckt. Am äußeren Ende des Schaftes 6 weist dieser
ein kugelabschnittförmiges Kopfteil 8 auf, gegen dessen kugelabschnittförmige Außenfläche
eine kugelabschnittförmige Innenfläche am äußeren Ende des Halteteils 7 dichtend anliegt.
Die Kugelabschnittflächen 9a, 9b ergeben auf Grund ihrer Formgebung bzw. eines sich
zwischen dem Kopfteil 8 und dem übrigen zylindrischen Schaftteil 11 ergebenden Halseinschnürung
8a eine formschlüssige Halterung gegen eine axiale Verschiebung des Schaftes 6 im
Halteteil 7, wodurch der Schaft 6 im Halteteil 7 axial gesichert ist.
[0021] Im Bereich des Halteteils 7 verläuft das Karosserieblech 4 schräg und dabei konvex
bogenförmig. Das Halteteil 7 weist an seiner Außenumfangsfläche eine entsprechend
dem Verlauf des Karosserieblechs 4 verlaufende Umfangsnut 12 auf, mit der es in das
Loch 5 eingeknöpft ist. Die Abdichtung des Loches 5 wird dadurch erreicht, daß das
Halteteil 7 mit einer gewissen Vorspannung gegen den von ihm umgriffenen Lochrand
13 drückt. Das Halteteil ragt mit einem äußeren Hülsenteil 7a nach außen und mit einem
inneren Hülsenteil 7b nach innen.
[0022] Für die Masseverbindung der Antenne 1 mit dem Karosserieblech 4 sind zwei Masseverbindungsteile
vorgesehen. Zum einen ist ein Massekabel 14 angeordnet, das an seinen Enden Anschlußelemente
15, 16, z. B. Crimpteile, aufweist, von denen das eine an ein Anschlußelement 17 am
Schaft 6 und das andere in nicht dargestellter Weise mit dem Karosserieblech 4 elektrisch
leitend verbunden ist, z. B. durch eine Verschraubung.
[0023] Das zweite Masseverbindungsteil ist ein elektrisches Kontaktelement 18 aus elektrisch
leitendem Metall, das am Schaft 6 befestigt ist und einen oder vorzugsweise eine Mehrzahl
Kontaktarme 19 aufweist, die im Sinne von Federn, insbesondere Blattfedern, zur dem
Loch 5 abgewandten Seite, d. h. bezüglich der Schaftachse 6a axial elastisch ausbiegbar
sind und so lang bemessen bzw. geformt sind, daß sie in der dargestellten Einbauposition
in einem Abstand vom Loch 5 auf Grund ihrer Federspannung mit ihren Endbereichen gegen
die Innenseite 21 des Karosserieblechs 4 vorgespannt sind.
[0024] Wie insbesondere Fig. 2 im einzelnen zeigt, besteht das Kontaktelement 18 aus einem
flachen Ring 22, an dessen Umfang ein einseitiges bogenförmiges Flanschsegment 23
einteilig angeformt ist, das sich über einen Umfangswinkel von etwa 90° erstreckt.
Am äußeren Rand des Flanschsegments 23 sind eine Vielzahl (9 Stück) Kontaktarme 19
einteilig angebunden, die in der Ebene des Ringes 22 nebeneinander liegen, sich etwa
radial nach außen erstrecken und ein fächerförmiges Segment bilden. Die Kontaktarme
19 konvergieren geringfügig zu ihren freien Enden hin, an denen sie gerundet sind.
[0025] Bei dem Kontaktelement 18 handelt es sich um ein Stanzteil, das einteilig aus einem
Blech aus elektrisch leitendem Material ausgestanzt ist. Vorzugsweise sind die Kontaktarme
19 bezüglich der Ebene des Ringes 22 geringfügig abgewinkelt, wie es in Fig. 4 deutlich
zu erkennen ist. Diese Abwinklung wird vorzugsweise durch eine Abbiegung des äußeren
Bereichs des Flanschsegments 23 um eine in seinem mittleren Bereich verlaufende fiktive
Biegelinie 24 erreicht. Infolgedessen sind nicht die Kontaktarme 19 selbst, sondern
es ist der äußere Randbereich 25 des Flanschsegmentes 23, an dem die Kontaktarme 19
angebunden sind, geringfügig abgewinkelt.
[0026] In ihren Endbereichen 26 sind die Kontaktarme 19 zusätzlich zur gleichen Seite hin
etwas abgebogen, wobei diese Endbereiche gleichzeitig löffelförmig geformt sind, wie
es aus den Fig. 5 und 6 zu entnehmen ist. Die Ausbauchung 27 dieser Löffelform ist
der Seite abgewandt, zu der hin die Kontaktarme 19 geringfügig abgewinkelt sind.
[0027] In der Einbauposition ist das Kontaktelement 18 mit seinem Loch 28 im Ring 22 auf
den Antennenfuß 3 aufgesteckt und zwischen zwei Schultern 29, 30 des Antennenfußes
3 festgeklemmt, z. B. durch eine Verschraubung. In dieser Position erstrecken sich
die Kontaktarme 19 radial vom Antennenfuß 3 weg, und sie sind somit bezüglich des
Antennenfußes 3 bzw. des Schaftes 6 axial elastisch ausbiegbar. Auf Grund ihrer Zungenform
bzw. Blattfederform sind die Kontaktarme 19 selbst biegbar, so daß ihre Endbereiche
26 zugleich umbiegbar bzw. radial einbiegbar sind. Das Kontaktelement 18 ist so montiert,
daß die geringe Abwinklung der Kontaktarme 19 zu der dem Karosserieblech 4 abgewandten
Seite hin gerichtet ist. Dabei ist das Kontaktelement 18 am Antennenfuß 3 so eingebaut,
daß die Kontaktarme 19 zum Karosserieblech 4 hinweisen. Beim Einbauen der Antenne
1 in das Loch 5 von der Innenseite des Karosserieblechs 4 her, bei dem es sich vorzugsweise
um einen Kotflügel handelt, werden die Kontaktarme 19 gegen die Innenseite 21 des
Karosserieblechs 4 gedrückt, und sie finden dabei eine satte Kontaktfläche, wobei
die in Kontakt mit dem Karosserieblech 4 kommenden Kontaktarme 19 auf Grund ihrer
strahlenförmigen Erstreckung unterschiedlich weit ausgebogen werden, wie es aus den
Fig. 1 und 2 zu entnehmen ist. Zwecks Verbesserung des Kontaktes kann die Innenseite
21 des Karosserieblechs eine elektrisch leitende Beschichtung 31 vorzugsweise aus
korrosionsbeständigem Material wie Edelstahl aufweisen. Die Beschichtung 31 kann unmittelbar
auf dem Karosserieblech 4 oder in einem geringen Abstand davon, z. B. auf einer innenseitigen
Korrosionsschutzschicht angebracht sein. Im letzeren Fall bildet die Beschichtung
31 mit dem Karosserieblech 4 einen kapazitiven Massekontakt, der insbesondere für
den HF-Bereich vorteilhaft ist. Vorzugsweise wird die leitende Beschichtung 31 durch
eine auf die Korrosionsschutzschicht aufgeklebte Folie am elektrisch leitenden Metall
gebildet. Für die Beschichtung 31 ist eine ausreichende Flächengröße erforderlich.
Dafür ist an der Innenseite des Karosserieblechs 4 genügend Platz vorhanden.
[0028] Aus Montagegründen ist insbesondere wegen der Bauform des hülsenförmigen Halteteils
7 eine Länge von mehr als etwa 150 mm für das Massekabel 14 erforderlich. Für eine
gute Empfangsleistung der Antenne 1, vor allem bei bestimmten Frequenzen, kann diese
Länge des Massekabels 14 zu groß sein und die Empfangsqualität, insbesondesre im UKW-Bereich
beeinträchtigen. Dieser Nachteil wird durch die Kurzschlußwirkung des Kontaktelements
18 kompensiert. Im Rahmen der Erfindung ist es jedoch auch möglich, nur das Kontaktelement
18, also kein Massekabel 14, für eine befriedigende Masseverbindung zu verwenden.
[0029] Die Erfindung kann wie folgt weiter beschrieben werden:
1. Fahrzeugantenne (1) mit
- einem Antennenfuß (3) zur Befestigung der Antenne (1) in einer ein Loch (5) im Karosserieblech
(4) des Fahrzeugs durchfassenden Position,
- einem ring- bzw. hülsenförmigen Halteteil (7) aus vorzugsweise elastischem Material,
mit dem der Antennenfuß (3) im Loch (5) befestigbar ist,
- und wenigstens einem am Antennenfuß (3) befestigten elektrisch leitenden, elastischen
Kontaktelement (18) das in der Einbauposition der Antenne (1) elastisch gegen das
Karosserieblech (4) drückt,
wobei
das Kontaktelement (18) quer zum Karosserieblech (4) elastisch ausbiegbar ist und
bei eingebauter Antenne (1) aufgrund seiner Elastizität gegen die Innenseite (21)
des Karosserieblechs (4) vorgespannt ist.
2. Fahrzeugantenne nach 1, wobei das Kontaktelements (18) so lang bemessen bzw. geformt
ist, daß es in einem Abstand vom Lochrand (13) an der Innenseite (21) des Karosserieblechs
(4) anliegt.
3. Fahrzeugantenne nach 1 oder 2, wobei das Kontaktelement (18) in Axialrichtung des
Antennenfußes (3) elastisch ausbiegbar ist.
4. Fahrzeugantenne nach 1 bis 3, wobei das Kontaktelement (18) einen vom Antennenfuß
(3) im wesentlichen radial abstehenden Kontaktarm (19) aufweist.
5. Fahrzeugantenne nach 1 bis 4, wobei wenigstens der Kontaktfederarm (19) vorzugsweise
das Kontaktelement (18) insgesamt eine bezüglich des Antennenfußachse (6a) zumindest
in ihrem Anbindungsbereich im wesentlichen radial angeordnete Blattfeder ist.
6. Fahrzeugantenne nach 4 oder 5, wobei mehrere Kontaktfederarme (19) nebeneinander
angeordnet sind.
7. Fahrzeugantenne nach 6, wobei die Kontaktfederarme (19) in einer bezüglich der
Antennenfußachse (6a) radialen Ebene angeordnet sind.
8. Fahrzeugantenne nach 6 oder 7, wobei die Kontaktarme (19) bezüglich der Antennenfußachse
(6a) radial bzw. strahlenförmig angeordnet sind.
9. Fahrzeugantenne nach einem oder mehreren vorausgeganenen Punkten, wobei der oder
die Federarme (19) radial an einem flachen Ring (22) angebunden sind, der auf den
Antennenfuß (3) bzw. den Schaft (6) aufsteckbar und zwischen zwei Schulterflächen
(29, 30) des Schaftes (6) klemmbar ist.
10. Fahrzeugantenne nach 9, wobei am Umfang des Ringes (22) ein sich vorzugsweise
um einen Umfangswinkel von etwa 90° erstreckendes Flanschsegment (23) angebunden ist
und der oder die Kontaktarme (19) am äußeren Rand des Flanschsegments (23) angeordnet
sind.
11. Fahrzeugantenne nach einem oder mehreren der vorhergehenden Punkte, wobei der
oder die Kontaktarme (19) geringfügig zur dem Loch (5) im Karosserieblech (4) oder
letzteren abgewandten Seite hin abgebogen oder abgewinkelt sind.
12. Fahrzeugantenne nach einem oder mehreren der vorhergehenden Punkte, wobei der
oder die Kontaktarme (19) in ihren Endbereichen (26) gegebenenfalls zusätzlich zur
dem Karosserieblech (4) abgewandten Seite hin abgebogen sind.
13. Fahrzeugantenne nach einem oder mehreren der vorhergehenden Punkte, wobei der
oder die Kontaktarme (19) in ihren Endbereichen (26) löffelartig geformt sind, wobei
die Ausbauchungen (27) zur dem Karosserieblech (4) zugewandten Seite hin weisen.
14. Fahrzeugantenne nach einem oder mehreren der vorhergehenden Punkte, wobei der
oder die Kontaktarme (19) in ihrer Breite zu ihren freien Enden hin geringfügig konvergieren.
15. Fahrzeugantenne nach einem oder mehreren der vorhergehenden Punkte, wobei das
bzw. die Enden des bzw. der Kontaktarme (19) gerundet sind.
16. Fahrzeugantenne nach einem oder mehreren der vorhergehenden Punkte, wobei das
Kontaktelement (18) ein einteiliges Stanzteil, insbesondere aus Blech, ist.
17. Fahrzeugantenne nach einem oder mehreren der vorhergehenden Punkte, wobei das
hülsenförmige Halteteil (7) an seine Außenmantelfläche eine Umfangsnut (12) aufweist,
die entsprechend dem Verlauf des Karosserieblechs (4) insbesondere schräg verläuft,
und mit dieser Umfangsnut (12) in das Loch (5) eingeknöpft ist.
18. Fahrzeugantenne nach 17, wobei das Halteteil (7) ein bezüglich des Karosserieblechs
(4) innenseitiges und vorzugsweise auch außenseitiges Hülsenteil (7a, 7b) aufweist,
zwischen denen die Umfangsnut (12) verläuft.
19. Fahrzeugantenne nach einem oder mehreren der vorhergehenden Punkte, wobei das
Kontaktelement (18) zusätzlich zu einem Massekabel (14) vorhanden ist, das zur Verbindung
des Antennenfußes (3) mit dem Karosserieblech (4) vorgesehen ist.
20. Fahrzeugantenne nach einem oder mehreren der vorhergehenden Punkte, wobei eine
innenseitige korrosionsbeständige, elektrisch leitende Beschichtung (31) auf dem Karosserieblech
(4) an der Kontaktstelle mit dem Kontaktelement (18) vorgesehen ist.
21. Fahrzeugantenne nach 20, wobei die Beschichtung (31) auf einer Trennschicht, insbesondere
auf einer Korrosions-Schutzschicht des Karosserieblechs (4) aufgebracht ist.
22. Fahrzeugantenne nach 20 oder 21, wobei die Beschichtung (31) durch eine vorzugsweise
aufgeklebte Folie insbesondere aus Metall gebildet ist.
23. Fahrzeugantenne nach 22, wobei die Folie aus Edelstahl besteht.
1. Fahrzeugantenne (1) mit
- einem Antennenfuß (3) zur Befestigung der Antenne (1) in einer ein Loch (5) im Karosserieblech
(4) des Fahrzeugs durchfassenden Position,
- einem ring- bzw. hülsenförmigen Halteteil (7) aus vorzugsweise elastischem Material,
mit dem der Antennenfuß (3) im Loch (5) befestigbar ist,
- und wenigstens einem am Antennenfuß (3) befestigten elektrisch leitenden, elastischen
Kontaktelement (18) das in der Einbauposition der Antenne (1) elastisch gegen das
Karosserieblech (4) drückt,
dadurch
gekennzeichnet
daß das Kontaktelement (18) quer zum Karosserieblech (4) elastisch ausbiegbar ist
und bei eingebauter Antenne (1) aufgrund seiner Elastizität gegen die Innenseite (21)
des Karosserieblechs (4) vorgespannt ist.
2. Fahrzeugantenne nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Kontaktelement (18)
so lang bemessen bzw. geformt ist, daß es in einem Abstand vom Lochrand (13) an der
Innenseite (21) des Karosserieblechs (4) anliegt.
3. Fahrzeugantenne nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß das Kontaktelement
(18) in Axialrichtung des Antennenfußes (3) elastisch ausbiegbar ist.
4. Fahrzeugantenne nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet,
daß das Kontaktelement (18) einen vom Antennenfuß (3) im wesentlichen radial abstehenden
Kontaktarm (19) aufweist.
5. Fahrzeugantenne nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet,
daß wenigstens der Kontaktfederarm (19) vorzugsweise das Kontaktelement (18) insgesamt
eine bezüglich des Antennenfußachse (6a) zumindest in ihrem Anbindungsbereich im wesentlichen
radial angeordnete Blattfeder ist.
6. Fahrzeugantenne mach Anspruch 4 oder 5, dadurch gekennzeichnet, daß mehrere Kontaktfederarme
(19) nebeneinander angeordnet sind.
7. Fahrzeugantenne nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Kontaktfederarme
(19) in einer bezüglich der Antennenfußachse (6a) radialen Ebene angeordnet sind.
8. Fahrzeugantenne nach Anspruch 6 oder 7, dadurch gekennzeichnet, daß die Kontaktarme
(19) bezüglich der Antennenfußachse (6a) radial bzw. strahlenförmig angeordnet sind.
9. Fahrzeugantenne nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet,
daß der oder die Federarme (19) radial an einem flachen Ring (22) angebunden sind,
der auf den Antennenfuß (3) bzw. den Schaft (6) aufsteckbar und zwischen zwei Schulterflächen
(29, 30) des Schaftes (6) klemmbar ist.
10. Fahrzeugantenne nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, daß am Umfang des Ringes
(22) ein sich vorzugsweise um einen Umfangswinkel von etwa 90° erstreckendes Flanschsegment
(23) angebunden ist und der oder die Kontaktarme (19) am äußeren Rand des Flanschsegments
(23) angeordnet sind.
11. Fahrzeugantenne nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet,
daß der oder die Kontaktarme (19) geringfügig zur dem Loch (5) im Karosserieblech
(4) oder letzteren abgewandten Seite hin abgebogen oder abgewinkelt sind.
12. Fahrzeugantenne nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet,
daß der oder die Kontaktarme (19) in ihren Endbereichen (26) gegebenenfalls zusätzlich
zur dem Karosserieblech (4) abgewandten Seite hin abgebogen sind.
13. Fahrzeugantenne nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet,
daß der oder die Kontaktarme (19) in ihren Endbereichen (26) löffelartig geformt sind,
wobei die Ausbauchungen (27) zur dem Karosserieblech (4) zugewandten Seite hin weisen.
14. Fahrzeugantenne nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet,
daß der oder die Kontaktarme (19) in ihrer Breite zu ihren freien Enden hin geringfügig
konvergieren.
15. Fahrzeugantenne nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet,
daß das bzw. die Enden des bzw. der Kontaktarme (19) gerundet sind.
16. Fahrzeugantenne nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, daß das Kontaktelement
(18) ein einteiliges Stanzteil, insbesondere aus Blech, ist.
17. Fahrzeugantenne nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, daß das hülsenförmige
Halteteil (7) an seine Außenmantelfläche eine Umfangsnut (12) aufweist, die entsprechend
dem Verlauf des Karosserieblechs (4) insbesondere schräg verläuft, und mit dieser
Umfangsnut (12) in das Loch (5) eingeknöpft ist.
18. Fahrzeugantenne nach Anspruch 17, dadurch gekennzeichnet, daß das Halteteil (7) ein
bezüglich des Karosserieblechs (4) innenseitiges und vorzugsweise auch außenseitiges
Hülsenteil (7a, 7b) aufweist, zwischen denen die Umfangsnut (12) verläuft.
19. Fahrzeugantenne nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet,
daß das Kontaktelement (18) zusätzlich zu einem Massekabel (14) vorhanden ist, das
zur Verbindung des Antennenfußes (3) mit dem Karosserieblech (4) vorgesehen ist.
20. Fahrzeugantenne nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet,
daß eine innenseitige korrosionsbeständige, elektrisch leitende Beschichtung (31)
auf dem Karosserieblech (4) an der Kontaktstelle mit dem Kontaktelement (18) vorgeschen
ist.
21. Fahrzeugantenne nach Anspruch 20, dadurch gekennzeichnet, daß die Beschichtung (31)
auf einer Trennschicht, insbesondere auf einer Korrosions-Schutzschicht des Karosserieblechs
(4) aufgebracht ist.
22. Fahrzeugantenne nach Anspruch 20 oder 21, dadurch gekennzeichnet, daß die Beschichtung
(31) durch eine vorzugsweise aufgeklebte Folie insbesondere aus Metall gebildet ist.
23. Fahrzeugantenne nach Anspruch 22, dadurch gekennzeichnet, daß die Folie aus Edelstahl
besteht.
1. Automobile antenna (1) comprising
- an antenna base portion (3) for mounting the antenna (1) in a position passing through
a hole (5) in the body sheet (4) of the automobile,
- a ring-shaped or sleeve-shaped support portion (7) preferably made of a resilient
material attachable to the antenna base portion (3) in the hole (5),
- and at least one electrically conducting resilient contact element (18) mounted
to the antenna base portion (3), said contact element resiliently pressing against
the body sheet (4) in the assembled position of the antenna (1)
characterized in that the contact element (18) is resiliently bendable transversal
to the body sheet (4) and is biased against the inner face (21) of the body sheet
(4) due to its elastacity when the antenna (1) is assembled.
2. Automobile antenna according to claim 1 characterized in that the contact element
(18) is dimensioned and shaped, respectively, such that it abuts the inner face (21)
of the body sheet (4) spaced apart from the edge (13) of the hole.
3. Automobile anntenna according to claim 1 or 2 characterized in that the contact element
(18) is resiliently bendable in the axial direction of the antenna base portion (3).
4. Automobile antenna according to one or more of claims 1 to 3 characterized in that
the contact element (18) comprises a contact arm (19) substantially radially spaced
apart from the antenna base portion (3).
5. Automobile antenna according to one or more of claims 1 to 4 characterized in that
at least the contact spring arm (19), preferably the entire contact element (18) is
a plate spring substantially disposed radially with respect to the axis (6a) of the
antenna base portion at least in its connecting area.
6. Automobile antenna according to claim 4 or 5 characterized in that a plurality of
contact spring arms (19) are disposed side by side.
7. Automobile antenna according to claim 6 characterized in that the contact spring arms
(19) are disposed in a radial plane with respect to the axis (6a) of the antenna base
portion.
8. Automobile antenna according to claim 6 or 7 characterized in that the contact arms
(19) are radially or ray-like disposed with respect to the axis (6a) of the antenna
base portion.
9. Automobile antenna according to one or more of the preceding claims characterized
in that the one or the plurality of spring arms (19) are radially connected to a flat
ring (22), said ring being slidably connectable onto the antenna base portion (3)
and the stem, respectively, (6) and clampable between two shoulder faces (29, 30)
of the stem (6).
10. Automobile antenna according to claim 9 characterized in that a flange segment (23)
preferably extending about a peripheral angle of about 90° is connected to the periphery
of the ring (22) and in that the one or the plurality of contact arms (19) are disposed
on the outer rim or edge of the flange segment (23).
11. Automobile antenna according to one or more of the preceding claims characterized
in that the one or the plurality of contact arms (19) are slightly bent or angled
towards the side facing away from the hole (5) in the body sheet (4) or from the body
sheet (4).
12. Automobile antenna according to one or more of the preceding claims characterized
in that the one or the plurality of contact arms (19) are additionally bent in their
respective end portions (26) if desired to the side facing away from the body sheet
(4).
13. Automobile antenna according to one or more of the preceding claims characterized
in that the one or the plurality of contact arms (19) are spoon-like shaped in their
respective end portions (26) wherein the bulging (27) faces to the body sheet (4).
14. Automobile antenna according to one or more of the preceding claims characterized
in that the one or the plurality of contact arms (19) slightly converge towards their
free ends with respect to their width.
15. Automobile antenna according to one or more of the preceding claims characterized
in that the end (s) of the one or the plurality of contact arms (19) are rounded.
16. Automobile antenna according to one or more of the preceding claims characterized
in that the contact element (18) is a single-part stamped element in particular made
of sheet metal.
17. Automobile antenna according to one or more of the preceding claims characterized
in that the sleeve-shaped support portion (7) comprises a peripheral groove (12) on
its outer sleeve side said peripheral groove (12) in particular extending oblique
or non-parallel to the shape of the body sheet (4) and in that it is inserted or clamped
into the hole (5) by this peripheral groove (12).
18. Automobile antenna according to claim 17 characterized in that the support portion
(7) comprises a inner and preferably also an outer sleeve portion (7a, 7b) with respect
to the body sheet (4) wherein the peripheral groove (12) extends between said sleeve
portions.
19. Automobile antenna according to one or more of the preceding claims characterized
in that the contact element (18) is provided in addition to a grounding cable (14)
which is provided for connecting the antenna base portion (3) to the body sheet (4).
20. Automobile antenna according to one or more of the preceding claims characterized
in that a inner corrosion-resisting electrically conducting coating (31) is provided
on the body sheet (4) at the point of contact with the contact element (18).
21. Automobile antenna according to claim 20 characterized in that the coating (31) is
provided on a separation layer or separation film, in particular on a corrosion inhibiting
layer of the body sheet (4).
22. Automobile antenna according to claim 20 or 21 characterized in that the coating (31)
is formed by a gluably fixed film in particular made of metal.
23. Automobile antenna according to claim 22 characterized in that the film is made of
high-grade steel.
1. Antenne de véhicule (1) avec :
- un pied d'antenne (3) destiné à la fixation de l'antenne (1) dans une position de
passage dans un trou (5) ménagé dans une tôle de carrosserie (4) du véhicule,
- une partie de maintien (7) en forme d'anneau et de douille, réalisée en un matériau
de préférence élastique, à l'aide de laquelle le pied d'antenne (3) peut être fixé
dans le trou (5),
- et au moins un élément de contact (18) élastique conducteur de l'électricité, fixé
au pied d'antenne (3), pressant élastiquement contre la tôle de carrosserie (4) lorsque
l'antenne (1) se trouve en position de montage.
caractérisée en ce que
l'élément de contact (18) est susceptible d'être plié élastiquement par rapport à
la tôle de carrosserie (14) et précontraint vers la face intérieure (21) de la tôle
de carrosserie (4) lorsque l'antenne (1) est montée, du fait de son élasticité.
2. Antenne de véhicule selon la revendication 1, caractérisée en ce que l'élément de
contact (18) est d'une longueur et/ou d'une forme faisant qu'il appuie à distance
du bord de trou (13) sur la face intérieure (21) de la tôle de carrosserie (4).
3. Antenne de véhicule selon la revendication 1 ou 2, caractérisée en ce que l'élément
de contact (18) peut être plié élastiquement en direction axiale du pied d'antenne
(3).
4. Antenne de véhicule selon une ou plusieurs des revendications 1 à 3, caractérisée
en ce que l'élément de contact (18) présente un bras de contact (19) s'écartant sensiblement
radialement du pied d'antenne (3).
5. Antenne de véhicule selon une ou plusieurs des revendications 1 à 4, caractérisée
en ce qu'au moins le bras élastique de contact (19), de préférence l'élément de contact
(18), constitue globalement un ressort à lame disposé sensiblement radialement par
rapport à l'axe de pied d'antenne (6a), au moins dans sa zone de liaison.
6. Antenne de véhicule selon la revendication 4 ou 5, caractérisée en ce que plusieurs
bras élastiques de contact (19) sont disposés les uns à côté des autres.
7. Antenne de véhicule selon la revendication 6, caractérisée en ce que les bras élastiques
de contact (19) sont disposés dans un plan radial par rapport à l'axe de pied d'antenne
(6a).
8. Antenne de véhicule selon la revendication 6 ou 7, caractérisée en ce que les bras
de contact (19) sont disposés radialement ou en rayons par rapport à l'axe de pied
d'antenne (6a).
9. Antenne de véhicule selon l'une ou plusieurs des revendications précédentes, caractérisée
en ce que le ou les bras élastiques (19) sont liés radialement à un anneau plat (22)
qui peut être enfiché sur le pied d'antenne (3) ou la tige (6) et peut être serré
entre deux faces d'épaulement (29, 30) de la tige (6).
10. Antenne de véhicule selon la revendication 9, caractérisée en ce qu'à la périphérie
de l'anneau (22) est lié un segment de bride (23), s'étendant de préférence sur un
angle périphérique d'à peu près 90°, et le ou les bras de contact (19) sont disposés
sur le bord extérieur du segment de bride (23).
11. Antenne de véhicule selon l'une ou plusieurs des revendications précédentes, caractérisée
en ce que le ou les bras de contact (19) sont coudés ou pliés légèrement par rapport
au trou (5) dans la tôle de carrosserie (4) ou la face opposée à cette dernière.
12. Antenne de véhicule selon une ou plusieurs des revendications précédentes, caractérisée
en ce que le ou les bras de contact (19) sont cintrés dans leur zone d'extrémité (26),
le cas échéant en plus vers le côté opposé à la tôle de carrosserie (4).
13. Antenne de véhicule selon une ou plusieurs des revendications précédentes, caractérisée
en ce que le ou les bras de contact (19) sont formés en cuillère dans leurs zones
d'extrémité (26), les parties convexes (27) étant tournées vers la face tournée vers
la tôle de carrosserie (4).
14. Antenne de véhicule selon une ou plusieurs des revendications précédentes, caractérisée
en ce que le ou les bras de contact (19) convergent légèrement sur leurs largeurs
vers leurs extrémités libres.
15. Antenne de véhicule selon une ou plusieurs des revendications précédentes, caractérisée
en ce que la ou les extrémités du ou des bras de contact (19) sont arrondies.
16. Antenne de véhicule selon l'une ou plusieurs des revendications précédentes, caractérisée
en ce que l'élément de contact (18) est une pièce estampée unitaire, en particulier
en tôle.
17. Antenne de véhicule selon l'une ou plusieurs des revendications précédentes, caractérisée
en ce que la partie de maintien (7) en forme de douille présente sur sa surface d'enveloppe
extérieure une gorge périphérique (12) s'étendant de manière correspondante à l'allure
de la tôle de carrosserie (4), en particulier obliquement et maintenu dans le trou
(5) par cette gorge périphérie (12).
18. Antenne de véhicule selon la revendication 17, caractérisée en ce que la partie de
maintien (7) présente une partie douille (7a, 7b) située à l'intérieur et de préférence
également à l'extérieur par rapport à la tôle de carrosserie (4), la gorge périphérique
(12) s'étendant entre ces parties douilles (7a, 7b).
19. Antenne de véhicule selon l'une ou plusieurs des revendications précédentes, caractérisée
en ce que l'élément de contact (18) est prévu en plus d'un câble de masse (14), prévu
pour assurer la liaison entre l'antenne de pied (3) et la tôle de carrosserie (4).
20. Antenne de véhicule selon l'une ou plusieurs des revendications précédentes, caractérisée
en ce qu'un revêtement conducteur de l'électricité, résistant à la corrosion sur la
face intérieure, est prévu sur la tôle de carrosserie (4), au point de contact avec
l'élément de contact (18).
21. Antenne de véhicule selon la revendication 20, caractérisée en ce que le revêtement
(31) est appliqué sur une couche de séparation, en particulier une couche de protection
anticorrosion de la tôle de carrosserie (4).
22. Antenne de véhicule selon la revendication 20 ou 21, caractérisée en ce que le revêtement
(31) est constitué par une feuille, de préférence collée et en particulier métallique.
23. Antenne de véhicule selon la revendication 22, caractérisée en ce que la feuille est
en acier spécial.

