[0001] Die Erfindung bezieht sich auf eine Schaltuhr mit Schaltmechanismus mit den Merkmalen
nach dem Oberbegriff des Hauptanspruchs.
[0002] Bei derartigen Schaltuhren dient ein Schaltmechanismus dieser Art dazu, ein federbelastetes
Schaltelement z. B. einen sogenannten Mikroschalter nach einem Programm automatisch
ein- bzw. auszuschalten oder unabhängig vom Programm den Schalter auf "Ein" oder "Aus"
zu stellen.
[0003] Für die Einstellung des Programms ist bei Schaltmechanismen dieser Art eine durch
ein Uhrwerk betriebene kreisrunde Programmscheibe vorgesehen, an deren Umfang eine
Tastnase eines Tasthebels radial oder parallel zur Achse anliegt. Soweit sich diese
Tastnase in Sektoren des Scheibenumfangs befindet, die die "Aus"-Stellung kennzeichnen,
bleibt der Schalter ausgeschaltet. In den Sektoren, wo in an sich bekannter Weise
durch Verschieben von Schaltelementen eine "Ein"-Stellung programmiert ist, wird die
Nase angehoben und die damit verbundene Schwenkbewegung des Tasthebels bewirkt über
ein damit gekoppeltes Hebelsystem das Eindrücken des federbelasteten Schaltelements.
Wenn beim Einschalten die Nase des Tasthebels in den "Ein"-Sektoren angehoben wird,
so ist die Federkraft des Schaltmechanismus im Schalter zu überwinden, was durch ein
entsprechend bemessenes Drehmoment des Antriebs der Programmscheibe bewirkt wird.
Das die Schwenkbewegung des Tasthebels in einen Druck auf das Schaltelement des Schalters
umsetzende Hebelsystem ist mit einem Umstellmechanismus kombiniert, der es ermöglicht,
den Schalter unabhängig vom Programm von Hand auf "Ein" oder "Aus" zu stellen.
[0004] Schaltuhren der vorbeschriebenen Art oder ähnlicher Art sind mehrfach bekannt (DE-U
90 06 972.2, DE-U 88 02 081.9, DE-A 33 40 373). Diesem Stand der Technik gegenüber
stellt sich die Aufgabe der vorliegenden Erfindung wie folgt: Der für das Ein- und
Ausschalten im Programm und für das Umstellen von Hand erforderliche Hebelmechanismus
soll im Hinblick auf eine wirtschaftliche Fertigung und Montage einfacher ausgebildet
werden und zwar so, daß es in der "Hand-Aus"-Stellung bzw. "Hand-Ein"-Stellung keiner
Erhöhung des Drehmomentes an der Programmscheibe bedarf gegenüber der programmierten
Schaltung.
[0005] Diese Aufgabe wird durch eine Schaltuhr mit einem Schaltmechanismus mit den Merkmalen
des Hauptanspruchs gelöst. Die Unteransprüche haben bevorzugte konstruktive Ausbildungen
der einzelnen Elemente bzw. alternative Ausführungsformen zum Inhalt.
[0006] Bei einem solchen Schaltmechanismus können sämtliche zum Abtasten, Schalten und Umstellen
erforderlichen Elemente, also Tasthebel, Schalthebel und Umstellknopf auf einer Platine
gelagert werden. Auf diese Weise wird der gesamte Schaltmechanismus zu einer funktionellen,
fertigungsmäßigen und montagemäßigen Einheit. Der Schaltmechanismus benutzt die Rückstellkraft
des federbelasteten Schaltelementes. In der für die Programmschaltung erforderlichen
Stellung des Tasthebels drückt das federbelastete Schaltelement z. B. des Mikroschalters,
das in der "Aus"-Stellung vorsteht, gegen den Kopf des Schalthebels, wobei die Nase
des Tasthebels im Bereich des Umfangs der Programmscheibe liegt. Beim Auflaufen eines
Einschaltsektors der Programmscheibe wird die Nase abgehoben und der Schalthebel drückt
das federbelastete Schaltelement ein.
[0007] In der "Hand-Ein"-Stellung bzw. "Hand-Aus"-Stellung ist die Nase soweit abgehoben,
daß sie durch die Schaltsektoren der Programmscheibe nicht mehr beeinflußt wird, so
daß der Antrieb der Programmscheibe nicht für erhöhte Drehmomente dimensioniert werden
muß. Der vom federbelasteten Schaltelement in der Stellung "Hand-Ein" ausgehende Druck
hat auf die Programmscheibe keinen Einfluß.
[0008] Zum Einstellen der Programmscheibe der Schaltuhr auf die aktuelle Uhrzeit ist diese
sowohl im Uhrzeigersinn als auch entgegen dem Uhrzeigersinn verdrehbar, ohne daß der
Antrieb oder der Schaltmechanismus beschädigt wird.
[0009] Die Einzelteile wie Tasthebel, Schalthebel und Stellknopf lassen sich als Kunststoff-Formteile
wirtschaftlich herstellen. Für die Gelenkverbindung zwischen Tasthebel und Schalthebel
kann anstelle eines Gelenkzapfens, der in eine Gelenkbüchse eingreift, auch gemäß
der weiteren Ausgestaltung der Erfindung ein Filmscharnier vorgesehen sein, das die
Möglichkeit eröffnet, die beiden Hebel in einem Arbeitsgang herzustellen. Schalthebel
und Tasthebel sind folglich bei dieser Variante durch das Filmscharnier zu einem einstückigen
Hebelsystem verbunden, welches die Montage wesentlich vereinfacht.
[0010] Gemäß einer bevorzugten Variante der Erfindung weist der Schalthebel für die Führung
des Zapfens des Stellknopfs bei der Einstellung der jeweiligen Schaltstellungen "Programm",
"Hand-Aus" bzw. "Hand-Ein" ein in der Draufsicht annähernd teilkreisringförmiges Langloch
auf.
[0011] Gemäß einer bevorzugten Variante der Erfindung sind als zusätzliche Teile ein mit
der Platine verrasteter Halter vorgesehen, der mittels des Stellknopfes in einer zur
Tangente der Programmscheibe parallelen Richtung verschiebbar ist und in der verrasteten
Stellung "Hand-Ein" den Schalthebel in der "Ein"-Stellung festhält, wodurch eine sicherere
Fixierung dieser Schaltstellung gegeben ist. Weiter ist vorzugsweise als zusätzliches
Teil am Gehäuse der Schaltuhr eine flache Feder gelagert, die an ihrem frei beweglichen
Ende eine Rastnase aufweist, wobei der Stellknopf im Bereich seiner Achse am Umfang
drei nebeneinanderliegende sich achsparallel erstreckende Rastnuten aufweist, in die
die Rastnase der Feder in den jeweiligen Schaltstellungen "Programm", "Hand-Aus" bzw.
[0012] "Hand-Ein" einrastet. Auf diese Weise werden die drei Schaltstellungen des Stellknopfes
besser fixiert, denn bei Drehung des Stellknopfs muß zunächst die Nase der Feder über
den jeweils zwischen zwei Rastnuten befindlichen Materialsteg der Achse des Stellknopfs
nach außen gedrückt werden, wobei die Federkraft zu überwinden ist.
[0013] Im folgenden werden Ausführungsbeispiele der Erfindung beschrieben unter Bezugnahme
auf die Zeichnungen.
- Fig. 1
- zeigt im Prinzip einen Schaltmechanismus nach einer Ausführungsform der Erfindung
in der Stellung "Automatik" bei ausgeschalteter Phase;
- Fig. 2
- ist die Stellung "Automatik" bei eingeschalteter Phase;
- Fig. 3
- zeigt den Schaltmechanismus in der "Hand-Aus"-Stellung;
- Fig. 4
- zeigt den Schaltmechanismus in der "Hand-Ein"-Stellung;
- Fig. 5a, b und Fig. 6a, b
- zeigen Einzelheiten des Hebelsystems jeweils in zwei Ansichten;
- Fig. 7a, b
- zeigt den Stellknopf in Seitenansicht und Draufsicht;
- Fig. 8
- zeigt eine Draufsicht auf die Platine;
- Fig. 9 und Fig. 10
- zeigen einen einstückigen Tasthebel und Schalthebel, gelenkig verbunden durch ein
Filmscharnier in zwei Ansichten gemäß einer alternativen Ausführungsform der Erfindung;
- Fig. 11a, b
- zeigen einen Tasthebel gemäß einer alternativen Ausführungsform der Erfindung in Draufsicht
und Seitenansicht;
- Fig. 12a, b
- zeigen einen Schalthebel gemäß dieser alternativen Ausführungsform der Erfindung in
Draufsicht und Seitenansicht;
- Fig. 13a, 13b und 13c
- zeigen einen Stellknopf gemäß dieser alternativen Ausführungsform der Erfindung in
der Ansicht von unten, in Seitenansicht und in der Ansicht von oben;
- Fig. 14a, 14b und 14c
- zeigen einen Halter gemäß dieser alternativen Ausführungsform der Erfindung in der
Vorderansicht, Seitenansicht und Draufsicht;
- Fig. 15a, b
- zeigen eine Feder gemäß dieser alternativen Ausführungsform der Erfindung in der Seitenansicht
und in der Draufsicht;
- Fig. 16
- zeigt eine Draufsicht auf den Schaltmechanismus gemäß dieser alternativen Ausführungsform
in der Stellung "Automatik" bei ausgeschalteter Phase;
- Fig. 17
- zeigt den Schaltmechanismus gemäß Fig. 16 in der Stellung "Automatik" bei eingeschalteter
Phase;
- Fig. 18
- zeigt den Schaltmechanismus gemäß dieser alternativen Ausführungsform in der "Hand-Aus-Stellung";
- Fig. 19
- zeigt den Schaltmechanismus gemäß dieser alternativen Ausführungsform in der "Hand-Ein-Stellung";
- Fig. 20
- zeigt den Schaltmechanismus gemäß den Figuren 16 bis 19 in der Seitenansicht;
- Fig. 21
- ist eine Detailansicht gemäß dem Schnitt XXI / XXI von Fig. 20.
[0014] Durch einen Schaltmechanismus nach einer Ausführungsform der Erfindung soll ein elektrischer
Schalter 1 (z. B. Mikroschalter) mit einem federbelasteten stößelartigen Schaltelement
2 nach einem vorbestimmten Programm geschaltet werden oder alternativ von Hand auf
eine "Aus"-Stellung oder auf eine "Ein"-Stellung eingestellt werden. Zur Einstellung
des Schaltprogramms ist eine kreisrunde Programmscheibe 10 vorgesehen, die sich um
ihre Drehachse 11, angetrieben durch ein nichtdargestelltes Uhrwerk, dreht. Am Umfang
dieser Programmscheiben können, wie an sich bekannt, durch Verschieben von Schiebeelementen
nach Belieben Sektoren 13 mit einem größeren Radius eingestellt werden, die die "Ein"-Stellung
des Schalters bestimmen, während die innenliegenden Sektoren, wie mit 12 angezeigt,
die "Aus"-Stellung des Schalters 1 festlegen.
[0015] Neben der Programmscheibe 10 ist auf einer Platine 50 ein Tasthebel 20 um einen feststehenden
Lagerzapfen 51 schwenkbar gelagert. Der Tasthebel ist so angeordnet, daß eine am Hebelende
angeformte Nase 24 das an der Programmscheibe eingestellte Programm abtastet. Indem
sich die Programmscheibe 10 dreht, wird der Tasthebel 20 durch Auflaufen des "Ein"-Sektors
angehoben, wobei der Tasthebel 20 schwenkt. Diese Schwenkbewegung wird über einen
zweiarmigen Schalthebel 30 auf den Kopf des Schaltelements 2 des Schalters übertragen,
wobei dieses eingedrückt wird, wie Fig. 2 zeigt. Erreicht beim Drehen der Programmscheibe
erneut ein freier Sektor "Aus" 12 die Nase 24, dann bewegen sich die Hebel wieder
zurück in die "Aus"-Stellung nach Fig. 1, bewirkt durch die Federkraft einer Feder
im Mikroschalter.
[0016] Der Schalthebel 30 ist zweiarmig. Er ist in seinem mittleren Bereich um einen Zapfen
44 schwenkbar. Der Zapfen wird von einem Langloch 33 im Schalthebel, das sich etwa
entlang der Mittelachse desselben erstreckt, aufgenommen. Am einen Ende ist der Schalthebel
im Bereich der Nase 24 gelenkig mit dem Tasthebel 20 verbunden. Am anderen Ende des
Schalthebels 30 ist ein Kopf angeformt, der gegen das federbelastete Schaltelement
2 des Schalters drückt.
[0017] Neben dem Schalthebel 30 im Bereich des Langloches 33 ist als Umstellvorrichtung
ein Stellknopf 40 um seine Achse 41 drehbar gelagert. Der erwähnte Zapfen 44, um den
der Schalthebel 30 schwenkbar ist, befindet sich an einem radialen Arm 43 des Stellknopfes.
Bei der Einstellung für eine programmierte Schaltung ist der Arm 43 des Stellknopfes
quer zum Schalthebel 30 eingestellt, wobei sich der Zapfen 44 etwa in der Mitte des
Langloches 33 befindet. In dieser Stellung ist der Schalthebel durch den Druck des
federbelasteten Schaltelements 2 in der auf Fig. 1 gezeigten Stellung gehalten, in
der bei diesem Ausführungsbeispiel die Nase 24 des Tasthebels in der Nähe des kleineren
Scheibenumfangs liegt, und bei der die Gelenkzapfen 51, 25 und 44 etwa in einer geraden
Linie liegen. Beim Auflaufen der Nase auf den "Ein"-Schaltsektor 13 führt der Schalthebel
30 die in Fig. 2 gezeigte Schwenkbewegung aus.
[0018] Wird jedoch eine "Hand-Aus"-Stellung ohne Programmschaltung gewünscht, dann wird
der Stellknopf in die Stellung nach Fig. 3 gebracht, wo der kurze radiale Arm 43 des
Stellknopfes zum Schalter hin zeigt und der am Arm befestigte Zapfen 44 die entsprechende
Endstellung im Langloch erreicht hat. In dieser Stellung, die durch eine Verrastung
festgelegt ist, ist der Schalthebel derart festgehalten, daß die Nase 24 des Tasthebels
abgehoben ist, so daß die außen liegenden Sektoren der Programmscheibe keinen Einfluß
mehr auf sie haben, wobei der Kopf 36 des Schalthebels nicht auf das federbelastete
Schaltelement 2 einwirkt, d. h. entweder das Schaltelement nicht berührt oder nur
leicht auf dem Schaltelement aufsitzt.
[0019] Die vom Programm unabhängige Stellung "Ein" ist in Fig. 4 dargestellt. Der Stellknopf
40 ist dabei so gedreht, daß der Arm 43 zur Programmscheibe hin zeigt, der Zapfen
44 liegt in der entsprechenden Endstellung des Langlochs, der Schalthebel ist festgehalten,
die Nase 24 ist außerhalb des Funktionsbereichs der Programmscheibe und der Schalthebel
ist so geschwenkt, daß der Kopf 36 einen Druck auf das federbelastete Schaltelement
2 ausübt, so daß der Schalter eingeschaltet ist. Auf Fig. 5 sind Einzelheiten des
Tasthebels 20 zu erkennen, der ein Kunststoff-Formteil ist, mit einer Lagerbüchse
21, einem Querarm 23, an dem die Nase 24 angeformt ist, und gleichfalls mit einem
angeformten Gelenkzapfen 25.
[0020] Einzelheiten des Schalthebels 30 gehen aus Fig. 6 hervor. Auch hier ist eine Gelenkbüchse
32 vorgesehen, von der aus sich ein Arm erstreckt, in dem das Langloch 33 gebildet
ist. Von dort aus erstreckt sich ein Arm 34 mit einem Querarm 35, an dem der Kopf
36 angebracht ist, der den Druck auf das Schaltelement ausübt.
[0021] Der Stellknopf 40, dargestellt in Fig. 7 hat an seiner Stirnfläche einen Steg oder
Schlitz 42 für die Handhabung. Am gegenüberliegenden Ende des Stellknopfes ist die
Achse 41 angeformt sowie der radiale Arm 43 mit dem Zapfen 44, der in das Langloch
33 eingreift. Gleichfalls angeformt ist am Stellknopf in achsparalleler Anordnung
eine federnde Zunge 45, die zusammenwirkend mit entsprechenden Ausnehmungen in der
Platine 50 eine Verrastung des Stellknopfes in den drei beschriebenen Stellungen bewirkt.
[0022] Das gesamte Hebelsystem ist auf einer Platine 50 gelagert (siehe Fig. 8), wobei an
dieser Platine ein Lagerzapfen 51 angeformt ist, der als Lager für den Tasthebel 20
dient. Gleichfalls ist an der Platine eine Bohrung 52 gebildet zur Aufnahme der Achse
41 des Stellknopfes. Konzentrisch dazu ist eine Ausnehmung 53 gebildet zur Aufnahme
der Zunge 45 des Stellknopfes. Am Rande dieser Ausnehmung sind drei Vertiefungen gebildet,
in welche die Zunge 45 einrastet, um die drei Einstellungen des Stellknopfes festzulegen.
[0023] Fig. 9 und 10 zeigen einen einstückigen Tasthebel 60 mit einem Querarm 61, an dem
die Nase 62 gebildet ist, und einen Schalthebel 63. Die beiden Hebelteile sind gelenkig
mittels eines Filmscharniers 64 verbunden.
[0024] Nachfolgend wird auf die Figuren 11a bis 15b sowie 16 bis 21 Bezug genommen, die
eine weitere vorteilhafte Ausführungsform der Erfindung zeigen. Bei dieser Variante
ist wiederum ein Tasthebel 120 vorhanden, mit einer Nase 124, einem Querarm 123 und
einer Gelenkbohrung 125 in dem Querarm (sh. Figuren 11a und 11b). Der Tasthebel 120
weist wiederum eine Gelenkbüchse 121 für die Lagerung des Hebels an der Platine auf.
Dieser Tasthebel wirkt zusammen mit dem in den Figuren 12a, 12b dargestellten Schalthebel
130, der einen Gelenkzapfen 132 aufweist, der in der Gelenkbohrung 125 des Tasthebels
120 aufgenommen wird. Im übrigen ist der Schalthebel 130 ähnlich gestaltet wie der
eingangs beschriebene Schalthebel 30, jedoch ist das Langloch 133 in diesem Fall anders
ausgebildet mit einem mittleren annähernd geraden Abschnitt und sich daran anschließenden
bogenförmigen Endabschnitten, so daß sich für den Zapfen 144 des Stellknopfs 140 eine
Führung in dem Langloch 133 auf einer etwa kreisbogenförmigen Bahn ergibt. Der Schalthebel
130 ist in der Seitenansicht abgekröpft, mit dem abgekröpften Arm 137 und dem von
diesem wiederum rechtwinklig abgewinkelten Arm 135, der parallel zur Ebene des Schalthebels
130 verläuft. An dem Arm 135 ist wiederum ein zylinderförmiger Kopf 136 angebracht,
der das Schaltelement 2 schaltet. Wie man aus der Draufsicht gemäß Figur 12a sieht,
weist der Schalthebel 130 einen abgewinkelten Teil 134 auf, wobei sich eine Auskehlung
138 mit einem leichten Radius ergibt, dort wo die beiden Teile des Schalthebels 130
in einem stumpfen Winkel aufeinander stoßen. Das kopfseitige Ende des abgewinkelten
Teils 134 bildet eine Art Auflaufschräge 139, an die sich ein gerader Anlagebereich
131 anschließt. Die Funktion des Schalthebels 130 wird weiter unten noch näher erläutert.
[0025] In den Figuren 13a, 13b und 13c ist der Stellknopf 140 dargestellt, der etwas anders
ausgebildet ist, als bei der Variante gemäß Figur 7a, b. Der Stellknopf 140 hat wiederum
eine Achse 141 und an der Oberseite befindet sich ein Steg 142 für die Verstellung.
Es ist ein radialer Arm 143 vorgesehen (sh. Fig. 13c), an dem ein senkrecht nach unten
gerichteter Zapfen 144 angeformt ist, der parallel zur Achse 141 verläuft und kürzer
als die Achse ist und der, wie man aus den Figuren 16 bis 19 ersieht, bei der Verstellung
des Stellknopfes 140 in dem Langloch 133 des Schalthebels geführt wird. In der Ebene
des radialen Arms 143 weist eine Art Kragen des Stellknopfs eine sektorartige Ausnehmung
147 auf. Wie man aus Fig. 13b ersieht, hat das Oberteil des Stellknopfs neben und
oberhalb des radialen Arms 143 eine segmentartige Hinterschneidung 148. Neben dem
Zapfen 144 ist an dem Kragen des Stellknopfs noch ein zu diesem paralleler kürzerer
Zapfen 145 angeformt, dessen Bedeutung weiter unten erläutert wird. Aus Fig. 13a kann
man ersehen, daß die Achse 141 des Stellknopfs am Umfang drei sich in Achsenlängsrichtung
erstreckende Rastnuten 146a, 146b, 146c aufweist, die nebeneinander liegen und deren
Bedeutung ebenfalls noch erläutert wird.
[0026] In den Figuren 14a, 14b und 14c ist der Halter 150 dargestellt, wobei es sich hier
um ein Teil handelt, daß ebenso wie die Feder 160 (sh. Fig. 15a, 15b) bei der eingangs
geschilderten Ausführungsvariante der Erfindung nicht vorhanden ist. Dieser Halter
150 wirkt mit Stellknopf 140 und Schalthebel 130 insbesondere zur Festlegung der "Hand-Ein"-Stellung
zusammen, die in Fig. 19 dargestellt ist. Dieser Halter 150 hat an seiner Unterseite
zwei Führungs- und Rastzapfen 151, 152 (sh. Fig. 14a), die den Halter 150 mit der
Platine verbinden. Außerdem weist der Halter einen oberen Querarm 153 auf und eine
neben diesem liegende Ausnehmung 154, die durch den Materialsteg 156 begrenzt ist
(sh. Fig. 14c). Auf diesen querverlaufenden Steg 156 folgt zum schalterseitigen Ende
des Halters 150 hin eine weitere Nut, an die sich ein endseitiger Querarm 155 des
Halters anschließt. Die Funktion des Halters 150 beim Schaltvorgang wird weiter unten
noch erläutert.
[0027] Bei dieser Ausführungsvariante ist außerdem die in den Figuren 15a und 15b im Detail
dargestellte Feder 160 hinzugetreten, die an ihrem einen Ende eine Nase 163 aufweist,
die in den verschiedenen Schaltstellungen in die Nuten 146a, 146b, 146c des Stellknopfs
140 einrastet. Die Feder 160 besteht im wesentlichen aus einem flachen Arm 164, der
an seinem der Nase 163 gegenüberliegenden Ende mittels zweier sich nach oben bzw.
nach unten erstreckender Stege 161, 162 in entsprechenden Aufnahmen des Gehäuses der
Schaltuhr gelagert ist (siehe hierzu auch die Seitenansicht gemäß Fig. 20). Die Funktion
der Rastnase 163 der Feder 160 im Zusammenwirken mit den Rastnuten 146a, b, c der
Achse 141 des Stellknopfs ist noch einmal in Fig. 21 dargestellt. Die Anordnung von
Stellknopf 140, Halter 150, Schalthebel 130 und Tasthebel 120 zueinander kann man
aus der Seitenansicht gemäß Fig. 20 und der Draufsicht gemäß Fig. 16 entnehmen. Wie
man sieht, bestehen hier Analogien zu der eingangs beschriebenen Variante gemäß den
Figuren 1 bis 4. Die Figuren 16, 17, 18 und 19 zeigen wiederum die vier Schaltstellungen,
Automatik-Aus, Automatik-Ein, Hand-Aus (Dauer-Aus) und Hand-Ein (Dauer-Ein). In der
Automatik-Stellung gemäß den Figuren 16 und 17, in der das eingestellte Programm abgearbeitet
wird, steht der Steg 142 des Stellknopfs etwa parallel zum Tasthebel 120. Wenn die
Nase 124 des Tasthebels auf einen "Ein-Sektor" 13 aufläuft, schwenkt der Tasthebel
120 nach außen, wobei der 2-armige Schalthebel 130 mitschwenkt und den Kopf 2 des
Schaltelements eindrückt, analog zu der in den Figuren 1 und 2 dargestellten Variante.
[0028] Wird nun die Stellung "Hand-Aus" gewünscht, so dreht man mittels des Stegs 142 den
Stellknopf aus der in Figur 16 dargestellten Position im Gegenuhrzeigersinn in die
in Fig. 18 dargestellte Position. Der Zapfen 144 bewegt sich dabei in dem Langloch
133 in die schalterseitige untere Endstellung. Da die Rastnase 163 der Feder die mittlere
Rastnut der Achse 141 verläßt, wird die Feder 160 zunächst etwas nach außen gedrückt
und die Rastnase rastet dann in die nächste Rastnut ein (sh. Fig. 21). Der Arm des
Schalthebels 130, der über den Gelenkzapfen 132 mit dem Tasthebel 120 verbunden ist,
schwenkt von der Programmscheibe weg nach außen und der Tasthebel 120 schwenkt ebenfalls
nach außen, im Gegenuhrzeigersinn, so daß die Nase 120 außerhalb des Bereichs der
"Ein"-Schaltsektoren 13 liegt und das eingestellte Programm die Nase 124 und die Stellung
des Schalters 1 nicht mehr beeinflußt.
[0029] Schaltet man aus der in Fig. 16 dargestellten Position durch drehen des Stegs 142
des Stellknopfs 140 im Uhrzeigersinn, dann erhält man die in Fig. 19 dargestellte
"Hand-Ein"-Stellung. Der längere Zapfen 144 des Stellknopfs wird dabei wiederum in
dem Langloch 133 des Schalthebels geführt. Der kürzere Zapfen 145 des Stellknopfes
schlägt an dem Quersteg 156 des Halters 150 an und zieht den in tangentialer Richtung
(bezogen auf die Programmscheibe) auf der Platine beweglich geführten Halter 150 in
Richtung auf den Schalter, wie man durch Vergleich der Figuren 18 und 19 sehen kann.
Dabei rutscht der Querarm 155 des Halters 140 über die Auflaufschräge 139 und drückt
folglich den Arm 135 mit dem angeformten Zylinder 136 des Schalthebels 130 in Richtung
auf das federbelastete Schaltelement 1 des Schalters, so daß der Schalter eingeschaltet
wird und eingeschaltet bleibt. Der Halter 150 wird also durch den kürzeren Zapfen
145 des Stellknopfs in der Endlage gemäß Fig. 19 gehalten, in der gleichzeitig der
obere Querarm 153 des Halters in der segmentartigen Hinterschneidung 148 des Stellknopfs
liegt und am Stellknopf anliegt. Die Rastnase 163 der Feder 160 rastet auch in dieser
Stellung in eine Rastnut 146 der Achse 141 des Stellknopfs ein (sh. Fig. 21). Durch
dieses Einrasten und die Betätigung des Schalthebels 130 mittels des Halters 150 ist
ein sauberes Schalten in die "Hand-Ein"-Stellung auch nach einer Vielzahl von Schaltvorgängen
gewährleistet. Wie aus Fig. 19 ersichtlich ist, schwenkt der mit dem Tasthebel 120
verbundene Arm des Schalthebels 130 wiederum nach außen, wodurch der Tasthebel 120
ebenfalls nach außen schwenkt und zwar im Gegenuhrzeigersinn, so daß in der in Fig.
19 dargestellten "Hand-Ein"-Position die Nase 124 des Tasthebels 120 von den "Ein"-Schaltsektoren
nicht beeinflußt wird. Hingegen schwenkt der andere Arm 134 (abgewinkelter Teil) des
Schalthebels 130 im Uhrzeigersinn einwärts und betätigt das federbelastete Schaltelement
2.
1. Schaltuhr mit Schaltmechanismus mit einer Programmscheibe (10), einem Tasthebel (20),
einem damit gekoppelten Schalthebel (30) zur Betätigung des federbelasteten Schaltelements
(2) eines Schalters (1) und mit einer Umstelleinrichtung (40, 140) zur wahlweisen
Einstellung von Hand auf "Programm", "Aus" oder "Ein"
gekennzeichnet durch die nachfolgend genannten Merkmale:
- der Tasthebel (20, 120) ist neben der Programmscheibe (10) auf einer Platine (50)
schwenkbar in einer etwa tangentialen Anordnung zur Programmscheibe gelagert;
- dem Tasthebel ist ein Schalthebel (30, 130) zugeordnet, der als zweiarmiger Hebel
etwa in seinem mittleren Bereich in einem Langloch (33) um einen Zapfen (44, 144)
schwenkbar und in der Einstellung "Programm" längsverschieblich ist, wobei ein Arm
des Schalthebels im Bereich einer am Tasthebelende angeformten Nase (24, 124) mit
dem Tasthebel gelenkig verbunden ist, und der andere Arm (34, 134) mit einem endseitigen
Kopf (36) am federbelasteten Schaltelement (2) des Schalters (1) anliegt;
- dem Schalthebel (30, 130) ist ein Stellknopf (40, 140) zugeordnet, der im mittleren
Bereich des Schalthebels neben demselben drehbar an der Platine gelagert ist, und
der einen radialen Arm (43, 143) aufweist an dem der Zapfen (44, 144) gebildet ist,
um den der Schalthebel schwenkbar und in der Einstellung "Programm" längsverschieblich
ist;
- der Stellknopf (40, 140) ist in eine verrastete Stellung "Programm" einstellbar,
in der der Zapfen (44, 144) sich in einer mittleren Stellung befindet, wobei die Nase
(24, 124) im Bereich des Umfangs der Programmscheibe liegt, der Kopf des Schalthebels
(30, 130) auf dem federbelasteten Schaltelement (2) aufsitzt und der Schalthebel für
die programmierte Schaltbewegung frei beweglich ist;
- der Stellknopf (40, 140) ist in eine verrastete "Aus"-Stellung einstellbar, bei
welcher der Zapfen (44, 144) sich in einer schalterseitigen Endstellung befindet,
die Nase (24, 124) von der Programmscheibe abgehoben ist und der Kopf (36) nicht auf
das federbelastete Schaltelement (2) einwirkt;
- der Stellknopf (40, 140) ist in eine Stellung "Ein" einstellbar, die durch eine
Verrastung festgelegt ist, wobei der Zapfen (44, 144) die entgegengesetzte Endstellung
einnimt, die Nase (24, 124) von der Scheibe abgehoben ist und der Kopf (36) des Schalthebels
(30, 130) das federbelastete Schaltelement des Schalters in der "Ein"-Stellung hält.
2. Schaltuhr nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß auf der Platine (50) eine zum
Stellknopf konzentrische Ausnehmung (53) in Form eines Sektors zur Aufnahme des federnden
Rastelementes (45) des Stellknopfes gebildet ist, wobei am Rand der Ausnehmung Vertiefungen
ausgebildet sind, in welche das Rastelement einrastet.
3. Schaltuhr nach einem der Ansprüche 1 bis 2, gekennzeichnet durch einen einstückigen
Tasthebel (60), bestehend aus einem Querarm (61), an dem die Nase (62) gebildet ist,
und einem Schalthebel (63), die gelenkig durch ein Filmsaharnier (64) verbunden sind.
4. Schaltuhr nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Schalthebel (130) für die
Führung des Zapfens (144) des Stellknopfs (140) ein in der Draufsicht annähernd teilkreisringförmiges
Langloch (133) aufweist.
5. Schaltuhr nach einem der Ansprüche 1 oder 4, dadurch gekennzeichnet, daß ein mit der
Platine verrasteter Halter (150) vorgesehen ist, der mittels des Stellknopfs in einer
zur Tangente der Programmscheibe parallelen Richtung verschiebbar ist und in der verrasteten
Stellung "Hand-Ein" den Schalthebel (130) in der "Ein"-Stellung festhält.
6. Schaltuhr nach einem der Ansprüche 1, 4 oder 5, dadurch gekennzeichnet, daß in der
verrasteten "Hand-Ein"-Stellung ein Querarm (155) des Halters (150) auf den schalterseitigen
Arm des Schalthebels (130) drückt.
7. Schaltuhr nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß eine am Gehäuse
der Schaltuhr gelagerte flache Feder (160) vorgesehen ist, die an ihrem frei beweglichen
Ende eine Rastnase (163) aufweist und daß der Stellknopf (140) im Bereich seiner Achse
(141) am Umfang drei nebeneinanderliegende Rastnuten (146a, 146b, 146c) aufweist,
in die die Rastnase (163) der Feder (160) in den jeweiligen Schaltstellungen "Programm",
"Hand-Aus" bzw. "Hand-Ein" einrastet.
1. Time switch with switching mechanism with a program disc (10), a contact lever (20),
a switching lever (30) coupled thereto for operating the spring-loaded switching element
(2) of a switch (1), and with a reversing device (40, 140) for the alternative adjustment
by hand to "program", "off" or "on",
characterised by the following features:
- the contact lever (20, 120) is pivotably mounted besides the program disc (10) on
a plate (50) in an approximately tangential arrangement relative to the program disc;
- a switching lever (30, 130) is associated with the contact lever, the switching
lever being pivotable as a two-armed lever approximately in its central region in
a slotted hole (33) about a pivot pin (44, 144) and being longitudinally shiftable
in the position "program", one arm of the switching lever being connected in the region
of a nose (24, 124) formed at the end of the contact lever to the contact lever in
a pivotable manner, and the other arm (34, 134) engaging the spring-loaded switching
element (2) of the switch (1) by means of an end-side head (36);
- an adjustment knob (40, 140) is associated with the switching lever (30, 130), said
adjusting knob being mounted rotatably in the central region of the switching lever
besides the latter at the plate, said knob further comprising a radial arm (43, 143)
at which the pivot pin (44, 144) is formed about which the switching lever is pivotable
and longitudinally shiftable in the position "program";
- the adjustment knob (40, 140) is adjustable in a locking position "program" in which
the pivot pin (44, 144) is in a medium position, the nose (24, 124) being positioned
in the region of the circumference of the program disc, the head of the switching
lever (30, 130) seating on the spring-loaded switching element (2) and the switching
lever for the programmed switching movement being freely movable;
- the adjustment knob (40, 140) is adjustable in a locking position "off" in which
the pivot pin (44, 144) is in a final position on the side of the switch, the nose
(24, 124) being lifted from the program disc, and the head (36) does not bear upon
the spring-loaded switching element (2);
- the adjustment knob (40, 140) is adjustable in a locking position "on" which is
determined by a locking element, the pivot pin (44, 144) being in the contrary end
position, the nose (24, 124) being lifted from the disc and the head (36) of the switching
lever (30, 130) holding the spring-loaded switching element of the switch in the position
"on".
2. Time switch as claimed in claim 1, characterised in that on the plate (50) there is
formed a recess (53) concentrical relative to the adjustment knob and having the shape
of a sector for receiving the elastic locking element (45) of the adjustment knob,
at the edge of said recess depressions being formed into which the locking element
engages.
3. Time switch as claimed in any one of claims 1 to 2, characterised by a one-piece contact
lever (60) consisting of a transversal arm (61) at which the nose (62) is formed,
and a switching lever (63), said two levers being pivotally connected to each other
by a film articulation (64).
4. Time switch as claimed in claim 1, characterised in that the switching lever (130)
comprises a slotted hole (133) having approximately the shape of a part of a circular
ring in the topview for the purpose of guiding the pivot pin (144) of the adjustment
knob (140).
5. Time switch as claimed in any one of the claims 1 or 4, characterised in that a holder
(150) locked in the plate is provided which is shiftable by means of the adjustment
knob in a direction parallel to the tangent of the program disc and holds in the locked
position "manual-on" the switching lever (130) in the position "on".
6. Time switch as claimed in any one of claims 1, 4 or 5, characterised in that in the
locked position "manual-on" a transversal arm (155) of the holder (150) presses the
arm of the switching lever (130) provided on the side of the switch.
7. Time switch as claimed in any one of claims 1 to 6, characterised in that a flat spring
(160) mounted at the housing of the time switch is provided which comprises a locking
nose (163) at its freely movable end, and that the adjustment knob (140) comprises
in the region of its shaft (141) at the circumference three juxtaposed locking grooves
(146a, 146b, 146c) into which the locking nose (163) of the spring (160) engages in
the respective switch positions "program", "manual-off" or "manual-on".
1. Interrupteur horaire à mécanisme interrupteur avec un disque de programme (10), un
levier de contact (20), un levier de commutateur (30) couplé avec ce levier de contact
pour l'opération d'élément de commande (2) chargé par ressort d'un commutateur (1),
et avec un dispositif de renversement (40, 140) pour l'ajustage manuel à "programme",
"ouvert" ou "fermé"
caractérisé par les charactéristiques suivantes:
- le levier de contact (20, 120) est monté pivotant à côté du disque de programme
(10) sur une platine (50) en un arrangement environ tangential relatif au disque de
programme;
- le levier de contact est associé avec un levier de commutateur (30, 130) qui, comme
levier à deux bras, est pivotant environ dans sa région du milieu dans un trou oblong
(33) autour d'un tourillon (144) et, dans la position "programme" déplaçable longitudinalement,
un bras du levier de commutateur étant articulé au levier de contact dans la région
d'un talon (24, 124) formé au bout du levier de contact, et l'autre bras (34, 134)
adhérant avec une tête (36) prévue au bout à l'élément de commande (2) chargé par
ressort du commutateur (1);
- le levier de commutateur (30, 130) est associé avec un bouton de réglage (40, 140)
qui est monté dans la région du milieu du levier de commutateur à côté de celui à
la platine (50) en manière rotative, et qui comprend un bras radial (43, 143) auquel
le tourillon (44, 144) est formé autour duquel le levier de commutateur est pivotant
et déplaçable longitudinalement dans la position "programme";
- le bouton de réglage (40, 140) est ajustable à une position d'enclenchement "programme"
dans laquelle le tourillon (44, 144) est dans une position du milieu, le talon (24,
124) étant placé dans la région de la circonférence du disque de programme, la tête
du levier de commutateur (30, 130) se mettant sur l'élément de commande (2) chargé
par ressort, et le levier de commutateur pour le mouvement de manoeuvre étant mobile
librement;
- le bouton de réglage (40, 140) est ajustable à une position d'enclenchement "ouverte"
dans laquelle le tourillon (44, 144) est dans une position finale au côté du commutateur,
le talon (24, 124) est enlevé du disque de programme, et la tête (36) n'agit pas sur
l'élément de commande (2) chargé par ressort;
- le bouton de réglage (40, 140) est ajustable à une position "fermée" qui est fixée
par un enclenchement, le tourillon (44, 144) occupant la position finale opposée,
le talon (24, 124) étant enlevé du disque et la tête (36) du levier de commutateur
(30, 130) arrêtant l'élément de commande chargé par ressort du commutateur dans la
position "fermée".
2. Interrupteur horaire selon la revendication 1, caractérisé en ce que sur la platine
(50) une encoche (53) en forme d'un secteur et concentrique avec le bouton de réglage
est formée pour le logement d'élément d'enclenchement (45) à ressort du bouton de
réglage, au bord de l'encoche des approfondissements étant formés dans lesquelles
l'élément d'enclenchement encliquette.
3. Interrupteur horaire selon une des revendications 1 à 2, caractérisé par un levier
de contact (60) d'une seule pièce, composé d'un bras transversal (61) auquel le talon
(62) est formé, et d'un levier de commutateur (63), ces deux leviers étant assemblés
articulément au moyen d'une charnière à pellicule (64).
4. Interrupteur horaire selon la revendication 1, caractérisé en ce que le levier de
commutateur (130) comprend un trou oblong (133) environ en forme d'un secteur d'un
anneau de cercle en vue d'en haut pour le guidage du tourillon (144) du bouton de
réglage (140).
5. Interrupteur horaire selon une des revendications 1 ou 4, caractérisé en ce qu'un
dispositif d'arrêt (150) enclenché dans la platine est prévu qui est déplaçable au
moyen du bouton de réglage dans une direction parallèle à la tangente du disque de
programme et qui maintient dans la position d'enclenchement "manuel-fermée" le levier
de commutateur (130) dans la position "fermée".
6. Interrupteur horaire selon une des revendications 1, 4 ou 5, caractérisé en ce que
dans la position d'enclenchement "manuel-fermée" un bras transversal (155) du dispositif
d'arrêt (150) appuye sur le bras du levier de commutateur (130) prévu au côté du commutateur.
7. Interrupteur horaire selon une des revendications 1 à 6, caractérisé en ce qu'un ressort
plat (160) monté au boîtier d'interrupteur horaire est prévu qui comprend à son bout
mobile librement un talon d'enclenchement (163), et que le bouton de réglage (140)
comprend dans la région de son arbre (141) au circonférence trois rainures d'enclenchement
(146a, 146b, 146c) juxtaposées, dans lesquelles le talon d'enclenchement (163) du
ressort (160) encliquette dans les positions de commande respectives "programme",
"manuelle-ouverte" ou "manuelle-fermée"