| (19) |
 |
|
(11) |
EP 0 488 005 B1 |
| (12) |
EUROPÄISCHE PATENTSCHRIFT |
| (45) |
Hinweis auf die Patenterteilung: |
|
28.09.1994 Patentblatt 1994/39 |
| (22) |
Anmeldetag: 18.11.1991 |
|
| (51) |
Internationale Patentklassifikation (IPC)5: B06B 1/04 |
|
| (54) |
Elektromagnetischer Schwingungserreger
Electromagnetic vibration generator
Générateur électromagnétique des vibrations
|
| (84) |
Benannte Vertragsstaaten: |
|
AT CH DE ES FR GB IT LI |
| (30) |
Priorität: |
29.11.1990 DE 4037994
|
| (43) |
Veröffentlichungstag der Anmeldung: |
|
03.06.1992 Patentblatt 1992/23 |
| (73) |
Patentinhaber: Licentia Patent-Verwaltungs-GmbH |
|
60596 Frankfurt (DE) |
|
| (72) |
Erfinder: |
|
- Fechner, Gerd
W-7321 Birenbach (DE)
- Schreiner, Bernard
W-7312 Kirchheim (DE)
- Steuer, Wolfgang
W-7000 Stuttgart 75 (DE)
|
| (74) |
Vertreter: Lertes, Kurt, Dr. et al |
|
Licentia Patent-Verwaltungs-GmbH
Theodor-Stern-Kai 1 60596 Frankfurt 60596 Frankfurt (DE) |
| (56) |
Entgegenhaltungen: :
DE-B- 1 106 103 US-A- 3 764 834
|
GB-A- 2 115 233 US-A- 4 074 154
|
|
| |
|
|
|
|
| |
|
| Anmerkung: Innerhalb von neun Monaten nach der Bekanntmachung des Hinweises auf die
Erteilung des europäischen Patents kann jedermann beim Europäischen Patentamt gegen
das erteilte europäischen Patent Einspruch einlegen. Der Einspruch ist schriftlich
einzureichen und zu begründen. Er gilt erst als eingelegt, wenn die Einspruchsgebühr
entrichtet worden ist. (Art. 99(1) Europäisches Patentübereinkommen). |
[0001] Die Erfindung betrifft einen elektromagnetischen Schwingungserreger mit einem Elektromagneten
aus einem U-förmigen Magnetkern mit einer Erregerwicklung, die in einem Gehäuse mit
Giessharz vergossen ist, und einem mit Abstand als Luftspalt D vor den Polflächen
des Magnetkerns angeordneten Anker, wobei der Anker in dem Luftspalt D mit einer Amplitude
s relativ zu den Polflächen schwingt.
[0002] Ein derartiger elektromagnetischer Schwingungserreger ist aus der DE-PS 11 06 103
oder aus dem DE-GM 66 04 827 bekannt. Derartige elektromagnetische Schwingungserreger
werden als sogenannte Magnetvibratoren in unterschiedlichster Ausführungsform zum
Antrieb von Schwingförderrinnen für Schüttgüter und Kleinteile sowie den Antrieb von
Sieben, Separatoren oder Zuteileinrichtungen eingesetzt.
[0003] Elektromagnetische Schwingungserreger stellen ein Zweimassen-Schwingungssystem dar,
bei dem das Magnetsystem und der Anker gegenläufig zueinander schwingen. Das Magnetsystem
und der Anker sind in der Regel über Federn miteinander gekoppelt. Die Anregung des
Schwingungserregers erfolgt in der Regel mit einfacher oder doppelter Netzfrequenz.
Für Sonderanwendungen sind aber auch Abweichungen von diesen Antriebsfrequenzen möglich.
[0004] Während früher der Elektromagnet mit Hilfe von Befestigungslaschen oder Bolzen an
einem tragenden Teil, beispielsweise einem Gehäuse, befestigt wurde, ist man seit
einiger Zeit dazu übergegangen, den Elektromagneten, d. h. also der U-förmige Magnetkern
mit seiner Erregerwicklung, in einem Gehäuse mit Giessharz zu vergiessen.
[0005] Auf diese Weise wird nicht nur die elektrische Isolation vergrössert und das Gewicht
der Magnetseite verkleinert, sondern es lassen sich auch erhebliche Herstellungskosten
einsparen.
[0006] Wie bereits erwähnt, schwingen der Elektromagnet und der Anker gegenläufig zueinander.
Im Ruhezustand nimmt der vor den beiden Polflächen des Magnetkerns angeordnete Anker
einen bestimmten Abstand ein, der als Luftspalt D bezeichnet wird. Der Luftspalt D
ist so zu bemessen, dass beim Arbeitsbetrieb der Anker innerhalb dieses Luftspalts
mit einer Amplitude s schwingt, die kleiner als der Luftspalt ist. Nur dadurch lässt
es sich vermeiden, dass der Elektromagnet und der Anker nicht zusammenschlagen können
und dabei zu einer Zerstörung des Antriebssystems führen.
[0007] Während einerseits der Luftspalt D so gross zu bemessen ist, dass ein Zusammenschlagen
des Elektromagneten und des Ankers mit Sicherheit vermieden wird, ist andererseits
der erforderliche induktive Magnetisierungsstrom um so kleiner, je kleiner der Luftspalt
ist, was von der Strombelastung her und der Auslegung des Netzgerätes anzustreben
ist. Der Ruheluftspalt ist also zweckmässig so zu dimensionieren, dass beide Forderungen,
das Vermeiden eines Zusammenschlagens der schwingenden Komponenten und eine möglichst
geringe Leistungsaufnahme des Netzgerätes, erfüllt sind. Da sich ferner die Eigenfrequenz
und damit die Schwingbreite noch in Abhängigkeit von dem Nutzgewicht, bei einem Fördergerät
beispielsweise das Fördergut, ändert, werden die elektromagnetischen Schwingungsantriebe
mit einer geregelten Speisespannung betrieben, um zumindest die Änderungen des Nutzgewichts
auszugleichen.
[0008] Ein anderes Problem besteht darin, dass die Komponenten und Werkstoffe des Magnetsystems
ihr Volumen bzw. ihre Geometrie in Abhängigkeit von der Temperatur verändern. Beispielsweise
haben die verwendeten Giessharze einen grösseren Ausdehnungskoeffizienten als Stahl
oder gar das häufig verwendete Graugussgehäuse. Ferner ist zu berücksichtigen, dass
das Gehäuse über Konsolen an einem Tragelement befestigt ist, wobei die temperaturbedingten
Änderungen der Konsolen bzw. des Traggestelles sich auch in einer Änderung des Luftspaltes
bemerkbar machen.
[0009] Bei der Bemessung des Luftspaltes ist also die Wärmeausdehnung zu berücksichtigen,
die bei der Betriebstemperatur des Gerätes auftritt, wodurch jedoch, wie bereits erwähnt,
der induktive Belastungsstrom im kalten Zustand wiederum erhöht wird.
[0010] Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, einen Schwingungserreger der eingangs genannten
Art verfügbar zu machen, bei dem nahezu keine temperaturbedingte Veränderung der Breite
des Luftspaltes auftritt.
[0011] Diese Aufgabe wird gemäss der Erfindung dadurch gelöst, dass die sich infolge Temperaturveränderung
durch Wärmeausdehnung auf den Luftspalt D auswirkenden Konstruktionsteile des Schwingungserregers
bezüglich ihrer konstruktiven Gestaltung und ihrer Anordnung und Befestigung in dem
Gehäuse so ausgebildet sind, dass ihr Einfluss auf die Breite des Luftspaltes D gering
ist.
[0012] Der besondere Vorteil ist darin zu sehen, dass von der Konstruktion und der Werkstoffauswahl
her von vornherein ein Temperatureinfluss auf den Luftspalt weitgehend vermieden wird,
so dass gegenüber den bekannten Schwingungserregern der Ruheluftspalt kleiner gewählt
werden kann und in manchen Fällen auch ein weniger grosser Regelaufwand zum Betrieb
des Schwingungserregers erforderlich ist.
[0013] Das Wesen der Erfindung soll anhand eines in der Zeichnung dargestellten Ausführungsbeispiels
näher erläutert werden.
[0014] Es zeigen
- Fig. 1
- einen Längsschnitt des Magnetsystems in schematischer Darstellung;
- Fig. 2
- einen Detailschnitt des Magnetsystems nach Fig. 1 und
- Fig. 3
- eine Ansicht eines Gehäuses des Magnetsystems ohne Anker von unten.
[0015] Das Magnetsystem 1 besteht aus einem Elektromagneten und einem Anker 2. Der Elektromagnet
weist einen U-förmigen Magnetkern 3 auf, der mit einer Erregerwicklung 4 versehen
ist. Der Magnetkern 3 und die Erregerwicklung 4 sind über das Giessharz 5 mit dem
Gehäuse 6 verbunden. Das Gehäuse 6 besteht in der Regel aus Grauguss.
[0016] Der Anker 2 befindet sich gegenüber den Polflächen 7 des Magnetkerns in einem vorbestimmten
Abstand, der im Ruhezustand als Ruheluftspalt oder allgemein als Luftspalt D bezeichnet
wird. Beim Betrieb des Schwingungserregers schwingt der Anker in paralleler Ausrichtung
senkrecht zu den Polflächen mit einer Amplitude s, die in der Figur nicht dargestellt
ist. Das Gehäuse 6 des Elektromagneten ist über Konsolen 8, 8' an einem nicht dargestellten
Traggestell befestigt. In Fig. 1 ist die Höhe des Gehäuses, bezogen auf die Polflächen
7, als Länge H angenommen. Bei den bekannten Ausführungsformen befinden sich die gestrichelt
eingezeichneten Konsolen 8' am polfernen Ende des Gehäuses. Dies hat zur Folge, dass
bei einer Temperaturerhöhung auf die Betriebstemperatur des Schwingungserregers das
Gehäuse sich um den Wert Δ H ausdehnt. Um diesen Wert wird der Luftspalt D bei Betriebstemperatur
verkleinert.
[0017] Um ein Zusammenschlagen von Anker und Magnetsystem zu vermeiden, müsste der Luftspalt
entsprechend der Längenänderung Δ H vergrössert werden. Der Einfluss der Gehäuseausdehnung
auf den Luftspalt lässt sich dadurch vermeiden, dass die Konsole 8 gemäss der Erfindung
an einer neutralen Stelle des Gehäuses angebracht ist, d. h. möglichst in der Nähe
der Pole des Magnetkerns. Dann wirkt sich nämlich eine Vergrösserung der Gehäusehöhe
H nicht auf den Luftspalt aus.
[0018] Bei erhöhter Temperatur werden durch die starke Ausdehnung des Giessharzes die Pole
aus dem Gehäuse zum Anker hin herausgedrückt und damit auch der Luftspalt verringert.
[0019] Dieser Effekt lässt sich dadurch vermindern, dass beispielsweise zusätzlich zu der
Giessharzumhüllung der Magnetkern mit dem Gehäuse durch eine starre Verstrebung verbunden
ist. Eine andere Möglichkeit besteht darin, dass die Pressplatten 9 (Fig. 2), welche
die Bleche des Kernjoches zusammenpressen, mittels einer Verschraubung 10 fest mit
dem Gehäuse verbunden werden. Auch dadurch wird vermieden, dass sich der Magnetkern
bei einer Wärmeausdehnung, insbesondere des Giessharzes, nicht aus dem Gehäuse 6 abhebt.
[0020] Eine weitere Möglichkeit, um den Temperatureinfluss des Giessharzes kleinzuhalten,
besteht darin, dass auf der Innenseite des Gehäuses 6 krallenförmige Vorsprünge 11
vorgesehen sind, die für eine Verkrallung zwischen dem Giessharz und dem Gehäuse sorgen
und damit das Abheben der Pole weitgehend verhindern.
[0021] Die temperaturbedingte Verminderung der Luftspaltbreite lässt sich grundsätzlich
aber auch durch eine andersartige Massnahme vermeiden oder zusammen mit einer oder
mehreren der vorgenannten Massnahmen noch weiter vermindern. Dazu sind Dehnungselemente
12 vorgesehen, die über Tellerfedern 14 in der Befestigung des Magnetsystems vorgesehen
werden. Diese Dehnungselemente lassen sich so bemessen, dass eine temperaturbedingte
Änderung des Luftspaltes um - ΔD um den entsprechenden Betrag + ΔD kompensiert wird.
[0022] Die Dehnungselemente 12 können quaderförmig oder zylindrisch sein. Sie weisen nicht
dargestellte Aussparungen für Schrauben 15 auf, die in Verbindung mit Muttern 16 zur
Befestigung des Gehäuses 6 verwendet werden.
1. Elektromagnetischer Schwingungserreger mit einem Elektromagneten aus einem U-förmigen
Magnetkern (3) mit einer Erregerwicklung (4), die in einem Gehäuse (6) mit Giessharz
(5) vergossen ist, und einem mit Abstand als Luftspalt (D) vor den Polflächen (7)
des Magnetkerns (3) angeordneten Anker (2), wobei der Anker in dem Luftspalt (D) mit
einer bestimmten Amplitude relativ zu den Polflächen schwingt,
dadurch gekennzeichnet,
dass die sich infolge Temperaturänderung durch Wärmeausdehnung auf den Luftspalt (D)
auswirkenden Konstruktionsteile (3, 5, 6) des Schwingungserregers bezüglich ihrer
konstruktiven Gestaltung und ihrer Anordnung und Befestigung in dem Gehäuse (6) so
ausgebildet sind, dass ihr Einfluss auf die Breite des Luftspaltes (D) gering ist.
2. Schwingungserreger nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet,
dass das Gehäuse (6) an Konsolen (8) befestigt ist, die an ausdehnungsneutralen Stellen
des Gehäuses (6) angeordnet sind.
3. Schwingungserreger nach Anspruch 2,
dadurch gekennzeichnet,
dass die Konsolen (8) benachbart zu den Polflächen (7) des Magnetkerns (3) liegen.
4. Schwingungserreger nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet,
dass der Magnetkern (3) zusätzlich zu dem Giessharz (5) über starre metallische Befestigungen
(9, 10) mit dem Gehäuse (6) verbunden ist.
5. Schwingungserreger nach Anspruch 4,
dadurch gekennzeichnet,
dass als Befestigung Pressplatten (9) dienen, mit denen das Joch des Magnetkerns (3)
an das Gehäuse (6) gedrückt ist.
6. Schwingungserreger nach Anspruch 5,
dadurch gekennzeichnet,
dass die Pressplatten (9) mittels einer Verschraubung (10) mit dem Gehäuse (6) verbunden
sind.
7. Schwingungserreger nach einem der Ansprüche 1 bis 6,
dadurch gekennzeichnet,
dass an der Innenseite des Gehäuses krallenförmige Vorsprünge (11) vorgesehen sind,
die eine Verkrallung mit dem Giessharz (5) bewirken.
8. Schwingungserreger nach einem der Ansprüche 1 bis 7,
dadurch gekennzeichnet,
dass in den Befestigungselementen des Magnetsystems (1), die den Anker (2) in einer
vorgegebenen Lage zu den Polflächen (7) des Magnetkerns (3) positionieren, Dehnungselemente
(12) derart vorgesehen sind, dass die temperaturbedingte Breitenänderung des Luftspaltes
(D) kompensiert wird.
1. Electromagnetic oscillator comprising an electromagnet consisting of a U-shaped magnet
core (3) with an excitation winding (4), which is cast in a housing (6) by casting
resin (5), and an armature (2) arranged in front of the pole surfaces (7) of the pole
core (3) at a spacing serving as an air gap (D), wherein the armature oscillates in
the air gap (D) relative to the pole surfaces at a defined amplitude, characterised
thereby that the constructional parts (3, 5, 6), which have an effect on the air gap
(D) through thermal expansion in consequence on temperature change, of the oscillator
are so constructed with respect to their constructional form and their arrangement
and fastening in the housing (6) that their influence on the width of the air gap
(D) is small.
2. Oscillator according to claim 1, characterised thereby that the housing (6) is fastened
to brackets (8) which are arranged at locations of the housing (6) which are neutral
with respect to expansion.
3. Oscillator according to claim 2, characterised thereby that the brackets (8) lie adjacent
to the pole surfaces (7) of the pole core (3).
4. Oscillator according to claim 1, characterised thereby that the magnet core (3) is
connected with the housing (6) by way of rigid metallic fastenings (9, 10) into the
casting resin (5).
5. Oscillator according to claim 4, characterised thereby that pressure plates (9), by
which the yoke of the pole core (3) is pressed against the housing (6), serve as fastening.
6. Oscillator according to claim 5, characterised thereby that the pressure plates (9)
are connected with the housing (6) by means of a screw connection (10).
7. Oscillator according to one of claims 1 to 6, characterised thereby that claw-shaped
projections (11), which cause a hooking with the casting resin (5), are provided at
the inner side of the housing.
8. Oscillator according to one of claims 1 to 7, characterised thereby that expansion
elements (12) are provided in the fastening elements, which position the armature
(2) in a predetermined position relative to the pole surfaces (7) of the pole core
(3), of the magnet system (1) in such a manner that the change in width of the air
gap (D) caused by temperature is compensated for.
1. Générateur électromagnétique de vibrations avec un électro-aimant composé d'un noyau
d'aimant (3) en forme de U avec un enroulement d'excitation (4) qui est moulé par
résine de coulée (5) dans un boîtier (6) et avec une armature (2) disposée, en tant
qu'entrefer (D), à distance devant les surfaces polaires (7) du noyau d'aimant (3),
l'armature oscillant dans l'entrefer (D) d'une certaine amplitude par rapport aux
surfaces polaires,
caractérisé
en ce que les pièces de construction (3, 5, 6) du générateur de vibrations, agissant
sur l'entrefer (D) par dilatation thermique à la suite du changement de température,
sont conçues quant à leur configuration de construction et leur disposition et fixation
dans le boîtier (6) de sorte que leur influence sur la largeur de l'entrefer (D) soit
faible.
2. Générateur de vibrations selon la revendication 1
caractérisé
en ce que le boîtier (6) est fixé à des consoles (8) qui sont disposées à des endroits
du boîtier (6) non exposés à la dilatation.
3. Générateur de vibrations selon la revendication 2
caractérisé
en ce que les consoles (8) se trouvent à proximité des surfaces polaires (7) du noyau
d'aimant (3).
4. Générateur de vibrations selon la revendication 1
caractérisé
en ce que le noyau d'aimant (3), en plus de la résine de coulée (5), est relié au
boîtier (6) par des fixations métalliques rigides (9, 10).
5. Générateur de vibrations selon la revendication 4,
caractérisé
en ce que des plaques de compression (9) font office de fixation, avec lesquelles
la culasse du noyau d'aimant (3) est pressée contre le boîtier (6).
6. Générateur de vibrations selon la revendication 5,
caractérisé
en ce que les plaques de compression (9) sont reliées au boîtier (6) par une vis (10).
7. Générateur de vibrations selon l'une des revendications 1 à 6,
caractérisé
en ce qu'il est prévu, sur la face interne du boîtier, des saillies (11) formant des
griffes, servant à agripper la résine de coulée (5).
8. Générateur de vibrations selon l'une des revendications 1 à 7,
caractérisé
en ce que, dans les éléments de fixation du système magnétique (1) qui positionnent
l'armature (2) dans une position prédéterminée par rapport aux surfaces polaires (7)
du noyau d'aimant (3), il est prévu des éléments de dilatation (12) de façon à compenser
la modification de la largeur de l'entrefer (D) due à la température.
