[0001] Die Erfindung betrifft einen Plattenbelag, insbesondere für einen flüssigkeitsdichten
und/oder säure- bzw. laugenfesten Boden, bestehend aus Platten mit einem mehreckigen
Umriß, die jeweils eine flache Oberseite und eine in ein Klebmassebett einlegbare
Unterseite aufweisen, wobei die Fugen zwischen benachbarten Platten ebenfalls mit
der Klebmasse von unten her und/oder mit einer eigenen Fugenfüllmasse von oben her
verfüllbar sind und wobei auf der Oberseite jeder der Platten eine Vielzahl von länglichen
Erhöhungen mit in mehreren verschiedenen Richtungen verlaufenden Längsachsen angeformt
ist.
[0002] Ein Plattenbelag der eingangs genannten Art ist aus DE-U-87 09 931 bekannt. Bei diesem
Plattenbelag sind die auf den Platten vorgesehenen Erhebungen als Stäbchen ausgebildet,
die unter einem Winkel zu den Rändern der Bodenfliese ausgerichtet sind, wobei die
Stäbchen in parallelen Stäbchenreihen angeordnet sind und benachbarte Stäbchenreihen
Stäbchen mit entgegengesetzter Winkelorientierung aufweisen.
[0003] Als nachteilig wird bei diesem bekannten Plattenbelag angesehen, daß die Stäbchen
lediglich zwei unterschiedliche Längsrichtungen aufweisen, wodurch die erzielbare
erhöhte Rutschsicherheit stark richtungsabhängig wird und nicht in allen Richtungen
gleich gut ist. Außerdem läßt sich die Lehre dieses Standes der Technik nicht ohne
weiteres auf einen aus sechseckigen Platten bestehenden Plattenbelag übertragen, da
die Ausrichtung der Erhöhungen bei der Platte gemäß dem genannten Dokument auf deren
äußere Umrißlinien bezogen ist, wobei hier lediglich eine quadratische Umrißform gezeigt
wird.
[0004] Ein weiterer Plattenbelag ist aus EP-A-0 340 598 bekannt. Dieser Plattenbelag, der
insbesondere für eine flüssigkeitsdichte und/oder säure- bzw. laugenfeste Boden- und
Wandauskleidung geeignet ist, besteht aus Platten mit einem mehreckigen Umriß, die
jeweils eine flache Oberseite, eine flache oder strukturierte, in ein Klebmassebett
eingelegte Unterseite und im wesentlichen senkrecht zur Oberseite verlaufende Plattenflanken
aufweisen. Dabei begrenzen die Flanken benachbarter Platten Fugen, welche ebenfalls
mit der Klebmasse von unten her und/oder mit einer eigenen Fugenfüllmasse von oben
her gefüllt sind. Dabei sind die Plattenflanken mit einer oberflächenvergrößernden
und einen Durchtritt der Klebmasse bzw. der Fugenfüllmasse durch die Fuge erlaubenden
Strukturierung versehen. Diese Strukturierung besteht aus einer Vielzahl von direkt
nebeneinander angeordneten Vertiefungen bzw. Vorsprüngen, welche zueinander parallele,
im wesentlichen senkrecht zur Oberseite der Platte verlaufende Längsachsen aufweisen.
[0005] Bei diesem bekannten Plattenbelag wird zwar ein sehr fester Verbund zwischen benachbarten
Platten erreicht, jedoch ist aufgrund der flachen Oberseite der Platten die Rutschsicherheit
bei Begehung oder Befahrung des Plattenbelages nicht in allen Fällen ausreichend.
[0006] Der Erfindung liegt demnach die Aufgabe zugrunde, einen Plattenbelag der eingangs
genannten Art zu schaffen, dessen Platten an ihrer Oberseite so ausgebildet sind,
daß ungeachtet des Vorhandenseins von öligen oder feuchten oder schlickigen Ablagerungen
auf diesen eine ausreichende Rutschsicherheit beim Begehen oder Befahren des Plattenbelages
gewährleistet wird.
[0007] Zur Lösung der gestellten Aufgabe wird gemäß Erfindung ein Plattenbelag der eingangs
genannten Art vorgeschlagen, der dadurch gekennzeichnet ist,
- daß die Oberseite jeder Platte hinsichtlich der Anordnung der Erhöhungen in mehrere
untereinander gleiche Sektoren unterteilt ist,
- daß die Zahl der Sektoren gleich der Zahl der Ecken der Platte ist,
- daß die Grenzen zwischen den Sektoren durch vom Mittelpunkt der Platte ausgehende
und durch die Ecken der Platte verlaufende Geraden gebildet sind,
- daß innerhalb jedes Sektors die Erhöhungen spiegelbildlich zur Sektor-Winkelhalbierenden
angeordnet sind und
- daß die Längsachsen der Erhöhungen innerhalb jedes Sektors in verschieden großen Winkeln
zu den den jeweiligen Sektor begrenzenden Geraden verlaufen.
[0008] Vorteilhaft bietet der erfindungsgemäße Plattenbelag eine hervorragende Rutschsicherheit
bei der Begehung durch Personen und beim Befahren mit Fahrzeugen, wie z.B. Gabelstaplern.
Aufgrund der bei dem erfindungsgemäßen Plattenbelag außerdem erzielbaren Dichtigkeit
und Haltbarkeit ist dieser vielseitig verwendbar, z.B. in allen Anwendungsbereichen
des Säureschutzbaues, der Säureschutztechnik und der Oberflächenschutztechnik. Hierbei
ist insbesondere der Bereich der Lebensmittel- und Getränkeindustrie sowie der chemischen
Industrie zu nennen. Dort eignen sich die Plattenbeläge u.a. für Auffangräume von
Tanks sowie allgemein überall dort, wo chemisch resistente und/oder dichte Boden-
und Wandbeläge gefordert werden. Weiterhin ist der erfindungsgemäße Plattenbelag im
gesamten Anwendungsbereich des Industriebaues und im Küchen- und Schlachthofbereich
verwendbar. Auch im privaten Anwendungsbereich ist der Plattenbelag einsetzbar, beispielsweise
für Balkone, Terrassen, Bäder und Schwimmbecken, d.h. überall dort, wo der Plattenbelag
mit Feuchtigkeit oder Flüssigkeiten in Berührung kommt.
[0009] Eine bevorzugte Ausgestaltung des Plattenbelages gemäß Erfindung sieht vor, daß das
Verhältnis zwischen der Länge der auf der Oberseite der Platte von einer Plattenecke
durch den Plattenmittelpunkt zur gegenüberliegenden Plattenecke verlaufenden Mittellängsachse
der Platte einerseits und der Länge bzw. der Breite bzw. der Höhe der Erhöhungen andererseits
im Bereich 14 : 1 bzw. 75 : 1 bzw. 112 : 1 liegt.
[0010] Weiterhin ist bevorzugt vorgesehen, daß die länglichen Erhöhungen scharfkantige Ecken
vermeidende, abgerundete Kanten aufweisende Querschnittsformen haben. Hierdurch wird
insbesondere erreicht, daß die Kanten der Erhöhungen nicht abgestoßen werden können.
[0011] Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung wird im folgenden anhand einer Zeichnung erläutert.
Die Figuren der Zeichnung zeigen:
- Figur 1
- einen Ausschnitt eines Plattenbelages in Draufsicht,
- Figur 2
- einen sektorförmigen Ausschnitt aus einer den Plattenbelag gemäß Figur 1 bildenden
sechseckigen Platte,
- Figur 3
- einen Teil-Querschnitt entlang der Linie III-III in Figur 1,
- Figur 4
- eine Seitenansicht der Platte in Richtung des Pfeiles A in Figur 2,
- Figur 5
- einen Ausschnitt aus einer Platte mit einer auf deren Oberseite angeordneten Erhöhung
in vergrößertem Maßstab,
- Figur 6
- die Platte in einem Teil-Querschnitt entlang der Linie VI-VI in Figur 5 und
- Figur 7
- die Platte im Teil-Querschnitt entlang der Linie VII-VII in Figur 5.
[0012] Wie die Figur 1 der Zeichnung zeigt, besteht das hier dargestellte Ausführungsbeispiel
des Plattenbelages aus einer Anzahl von in ihrem Umriß seckseckigen Platten 2, von
denen eine Platte 2 vollständig dargestellt ist. Die benachbarten weiteren Platten
2 sind lediglich ausschnittsweise angedeutet.
[0013] Die Platten 2 weisen jeweils eine in ihrer Grundform flache Oberseite 3 und eine
hier nicht sichtbare, in ein Klebmassebett eingelegte Unterseite 5 auf. Die Flanken
benachbarter Platten 2 begrenzen Fugen 6, welche ebenfalls mit der Klebmasse von unten
her und/oder mit einer eigenen Fugenfüllmasse von oben her verfüllt sind.
[0014] Auf der Oberseite 3 jeder der Platten 2 ist eine Vielzahl von länglichen Erhöhungen
7 mit in unterschiedlichen Richtungen verlaufenden Längsachsen angeformt.
[0015] Wie aus Figur 1 weiter ersichtlich ist, ist die Oberseite 3 der Platte 2 durch vom
Mittelpunkt 17 durch die Ecken 16 verlaufende, hier strichpunktiert dargestellte gedachte
Linien 8 in mehrere, hier sechs Sektoren 11 unterteilt. Von Sektor 11 zu Sektor 11
wiederholt sich die Anordnung der Erhöhungen 7 identisch. Innerhalb jedes Sektors
11 sind die Erhöhungen spiegelbildlich symmetrisch zu einer gedachten, ebenfalls strichpunktiert
dargestellten Winkelhalbierenden 8' angeordnet.
[0016] Figur 2 der Zeichnung zeigt anhand eines einzelnen Sektors 11 der Platte 2 diese
spiegelbildliche symmetrische Anordnung der Erhöhungen 7 besonders deutlich.
[0017] Weiterhin zeigen die Figuren 1 und 2, daß die Sektoren 11 bei der hier gezeigten
sechseckigen Platte 2 jeweils einen Winkelbereich von 60° einnehmen, so daß sich insgesamt
ein Vollkreis von 360° bei Zusammensetzung von sechs gleichen Sektoren 11 ergibt.
[0018] Die an den sechs Umrißseiten 4 vorhandenen Plattenflanken 13 sind jeweils mit rechteckigen
Vorsprüngen 14 und zwischen diesen verlaufenden rechteckigen Vertiefungen 15 ausgebildet,
die mit ebensolchen Vorsprüngen 14' bzw. Vertiefungen 15' benachbarter Platten 2 fluchten.
In die durch die so strukturierten Plattenflanken 13 gebildeten Fugen 6 zwischen den
benachbarten Platten 2 kann von unten her Klebmasse vom Klebmassebett aufsteigen oder
von oben her eine eigene Fugenfüllmasse eingebracht werden, welche die Platten 2 allseitig
an den Flanken 13 fest umfaßt und diese so miteinander dicht verbindet.
[0019] In dem in Figur 3 gezeigten Teilquerschnitt durch die Platte 2 sind an der Oberseite
3 mehrere der Erhöhungen 7 erkennbar; an der nach links weisenden Plattenflanke 13
ist einer der Vorsprünge 14 sichtbar. Die Unterseite 5 der Platte 2 ist glattflächig.
[0020] In der in Figur 4 gezeigten Ansicht ist die Plattenflanke 13 dem Betrachter zugewandt
und es sind die an der Flanke 13 liegenden, parallel zueinander verlaufenden Vorsprünge
14 und dazwischenliegenden Vertiefungen 15 sichtbar. An der Oberseite 3 der Platte
2 sind wieder die für eine gute Rutschfestigkeit sorgenden Erhöhungen 7 sichtbar;
unten ist wieder die Plattenunterseite 5 der Platte 2 erkennbar.
[0021] Die in Figur 5 gezeigte vergrößerte Darstellung eines Ausschnittes der Oberseite
3 einer Platte 2 mit einer einzelnen Erhöhung 7 zeigt, daß letztere mit abgerundeten
Enden ausgeführt ist. Außerdem ist in dieser Darstellung die Längsachse 10 der Erhöhung
7 eingezeichnet.
[0022] Die Schnittdarstellungen in den Figuren 6 und 7 schließlich zeigen, daß die Erhöhung
7 sowohl im Längsschnitt gesehen als auch im Querschnitt gesehen scharfkantige Ecken
vermeidende, abgerundete Kanten 12 aufweist. Außerdem sind in den Figuren 6 und 7
typische Verhältnisse von Länge L zu Höhe H und Breite B der Erhöhung 7 erkennbar.
Das Verhältnis zwischen der Länge der auf der Oberseite 3 der Platte 2 von einer Ecke
16 zur gegenüberliegenden Ecke 16 verlaufenden Geraden 8 einerseits und der Länge
L bzw. der Breite B bzw. der Höhe H der Erhöhungen 7 andererseits liegt bei dem dargestellten
Ausführungsbeispiel in der Größenordnung 14 : 1 bzw. 75 : 1 bzw. 112 : 1.
1. Plattenbelag, insbesondere für einen flüssigkeitsdichten und/oder säure- bzw. laugenfesten
Boden, bestehend aus Platten (2) mit einem mehreckigen Umriß, die jeweils eine flache
Oberseite (3) und eine in ein Klebmassebett einlegbare Unterseite (5) aufweisen, wobei
die Fugen (6) zwischen benachbarten Platten (2) ebenfalls mit der Klebmasse von unten
her und/oder mit einer eigenen Fugenfüllmasse von oben her verfüllbar sind und wobei
auf der Oberseite (3) jeder der Platten (2) eine Vielzahl von länglichen Erhöhungen
(7) mit in mehreren verschiedenen Richtungen verlaufenden Längsachsen (10) angeformt
ist,
dadurch gekennzeichnet,
- daß die Oberseite (3) jeder Platte (2) hinsichtlich der Anordnung der Erhöhungen
(7) in mehrere untereinander gleiche Sektoren (11) unterteilt ist,
- daß die Zahl der Sektoren (11) gleich der Zahl der Ecken (16) der Platte (2) ist,
- daß die Grenzen zwischen den Sektoren (11) durch vom Mittelpunkt (17) der Platte
(2) ausgehende und durch die Ecken (16) der Platte (2) verlaufende Geraden (8) gebildet
sind,
- daß innerhalb jedes Sektors (11) die Erhöhungen (7) spiegelbildlich zur Sektor-Winkelhalbierenden
(8') angeordnet sind und
- daß die Längsachsen (10) der Erhöhungen (7) innerhalb jedes Sektors (11) in verschieden
großen Winkeln zu den den jeweiligen Sektor (11) begrenzenden Geraden (8) verlaufen.
2. Plattenbelag nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Verhältnis zwischen
der Länge der auf der Oberseite (3) der Platte (2) verlaufenden Mittellängsachse der
Platte (2) einerseits und der Länge (L) bzw. der Breite (B) bzw. der Höhe (H) der
Erhöhungen (7) andererseits im Bereich 14 : 1 bzw. 75 : 1 bzw. 112 : 1 liegt.
3. Plattenbelag nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß
die länglichen Erhöhungen (7) scharfkantige Ecken vermeidende, abgerundete Kanten
(12) aufweisende Querschnittsformen haben.
1. Tile cladding particularly for a liquid tight and/or acid or lye resistant, respectively,
floor consisting of tiles (2) with a polygonal contour each comprising a flat upper
side (3) and an under side (5) insertable in a glue base wherein the joints (6) between
adjacent tiles (2) are also to be filled with the glue from the bottom and/or from
the top with a dedicated joint filler, and wherein a plurality of elongated projections
(7) with longitudinal axes (10) extending in several different directions is formed
at the upper side (3) of each tile (2),
characterized in,
- that the upper side (3) of each tile (2) is divided into several equal sectors (11)
regarding the arrangement of the projections (7),
- that the number of the sectors (11) is equal to the number of corners (16) of each
tile (2),
- that the boundery between the sectors (11) is formed of straight lines (8) extending
from the center (17) of the tile (2) and intersecting the corners (16) of the tile
(2),
- that within each sector (11) the projections (7) are positioned mirror-invertedly
to the sector median line (8'), and
- that the longitudinal axes (10) of the projections (7) within each sector (11) extend
in different angles to the straight lines (8) defining the corresponding sector (11).
2. Tile cladding according to claim 1, characterized in that the relation between the
length of the center longitudinal axis of the tile (2) extending on the upper side
(3) of the tile (2) and the length (L) or the width (B), respectively, or the height
(H), respectively, of the projections (7) is in the range 14 : 1, or respectively,
75 : 1, or respectively, 112 : 1.
3. Tile cladding according to one of the preceeding claims, characterized in that the
elongated projections (7) comprise cross-sections with rounded edges (12) avoiding
sharp corners.
1. Carrelage, en particulier pour un sol étanche aux liquides et/ou résistant aux acides
ou aux lessives, se composant de plaques (2) à contour polygonal, qui présentent chacune
une face supérieure plane (3) et une face inférieure (5) susceptible d'être insérée
dans un lit de masse de prise ou de colle, les joints (6) entre les plaques juxtaposées
(2) étant susceptibles également d'être remplis par la masse de prise ou de colle
pardessous et/ou avec une masse propre de remplissage de joint par le haut, et dans
lequel, sur la face supérieure (3) de chacune des plaques (2), est formée une pluralité
de surélévations oblongues (7) dont les axes longitudinaux (10) courent dans plusieurs
directions différentes, caractérisé en ce que
- la face supérieure (3) de chaque plaque (2), en ce qui concerne l'agencement des
surélévations (7), est subdivisée en plusieurs secteurs (11) similaires les uns des
autres,
- le nombre des secteurs (11) est égal au nombre des coins (16) de la plaque de carrelage
(2),
- les frontières entre les secteurs (11) sont formées par des droites (8) partant
du point milieu (17) de la plaque (2) et passant par les coins (16) de la plaque (2),
- à l'intérieur de chaque secteur (11), les surélévations sont disposées en symétrie
spéculaire (à la façon d'une glace) par rapport aux bissectrices (8') de l'angle du
secteur, et
- les axes longitudinaux (10) des surélévations (7) passent, à l'intérieur de chaque
secteur (11), dans les différents grands angles par les droites (8) de délimitation
des secteurs (11) correspondants.
2. Carrelage selon la revendication 1, caractérisé en ce que le rapport entre, d'une
part la longueur de l'axe longitudinal médian de la plaque (2) passant par la face
supérieure (3) de la plaque (2), et d'autre part la longueur (L), respectivement la
largeur (B) et respectivement la hauteur (H) des surélévations (7) est de l'ordre
de 14:1, respectivement 75:1 et respectivement 112:1.
3. Carrelage selon l'une des revendications précédentes, caractérisé en ce que les surélévations
oblongues (7) présentent des formes de sections transversales comportant des arêtes
arrondies (12) évitant les coins à arêtes vives.