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EP 0 490 237 B1 |
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EUROPÄISCHE PATENTSCHRIFT |
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Hinweis auf die Patenterteilung: |
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06.07.1994 Patentblatt 1994/27 |
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Anmeldetag: 03.12.1991 |
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Internationale Patentklassifikation (IPC)5: B65D 90/10 |
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Domschacht für im Erdreich gelagerte bzw. im Erdreich angeordnete Tanks
Access shaft for subterranean tanks
Puits d'inspection pour réservoirs souterrains
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Benannte Vertragsstaaten: |
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AT BE CH DK ES FR GB GR IT LI LU NL SE |
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Priorität: |
07.12.1990 DE 4039142
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Veröffentlichungstag der Anmeldung: |
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17.06.1992 Patentblatt 1992/25 |
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Patentinhaber: Kleineberg, Friedhelm |
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D-32689 Kalletal (DE) |
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Erfinder: |
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- Kleineberg, Friedhelm
D-32689 Kalletal (DE)
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Vertreter: Schirmer, Siegfried, Dipl.-Ing. |
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Patentanwalt
Osningstrasse 10 33605 Bielefeld 33605 Bielefeld (DE) |
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Entgegenhaltungen: :
CH-A- 406 070 CH-A- 521 905 GB-A- 2 175 037
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CH-A- 423 630 DE-U- 9 016 635
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| Anmerkung: Innerhalb von neun Monaten nach der Bekanntmachung des Hinweises auf die
Erteilung des europäischen Patents kann jedermann beim Europäischen Patentamt gegen
das erteilte europäischen Patent Einspruch einlegen. Der Einspruch ist schriftlich
einzureichen und zu begründen. Er gilt erst als eingelegt, wenn die Einspruchsgebühr
entrichtet worden ist. (Art. 99(1) Europäisches Patentübereinkommen). |
[0001] Die Erfindung betrifft einen Domschacht für im Erdreich gelagerte bzw. im Erdreich
angeordnete Tanks zur Aufnahme von umweltgefährdenden Flüssigkeiten, der den Tankeinfüllstutzen
umgibt und mit der Oberkante Erdreich bündig abschließt, wobei auf dem Tankstutzen
ein Domdeckel zur Abdeckung angeschraubt und der Domschacht durch eine lose aufliegende
Domschachtabdeckung nach oben abgeschlossen ist, und mit einer in den Domschacht einsetzbaren
Auffangwanne, die eine Durchbrechung für die Durchführung der Tankversorgungsleitungen
und gegenüber dem Domschacht eine kleinere Querschnittsfläche aufweist, so daß nach
dem Einsetzen der Auffangwanne in den Domschacht ein umlaufender Spalt zwischen der
Außenwandung der Auffangwanne und der Innenwandung des Domschachts gebildet ist.
[0002] Bei den bekannten Ausführungen sind das Füllrohr, das Peilrohr, der Grenzwertgeber,
das Entlüftungsrohr und das Saugrohr durch einen auf dem Tankstutzen aufliegenden
Domdeckel geführt. Der Domschacht, der im allgemeinen quadratisch ausgeführt ist,
wird durch eine lose aufliegende Abdeckung abgeschlossen. In dem Zwischenraum zwischen
Domdeckel und lose aufliegender Abdeckung enden das Füllrohr, das Peilrohr und der
Grenzwertgeber, so daß nach Entfernung der aufliegenden Abdeckung der vom Tankfahrzeug
kommende Zuführschlauch an das Füllrohr zum Füllen des im Erdreich lagernden Tanks
angeschlossen werden kann. Hierbei ist nicht auszuschließen, daß Tropfen oder geringe
Restmengen der Flüssigkeit neben das Füllrohr auf den Domdeckel und von da in das
umliegende Erdreich gelangen. Die Wandung des Domschachts lagert direkt auf dem Tank
auf. Die Erfahrung lehrt, daß die Fuge zwischen der Domschachtwandung und dem Tank
auf die Dauer nicht flüssigkeitsdicht zu halten ist.
[0003] Aus dem DE-GM 1 944 779 ist ein Domschacht nach dem Gattungsbegriff bekannt. Die
Auffangwanne ist hierbei über Rohrschellen an die nach oben führenden Rohrleitungen
befestigt. Eine derartige Befestigung ist problematisch. Bei einer außermittigen Belastung
der Rohrleitungen wirken zusätzliche Momente auf die Rohrleitungen. Aus der CH A 406
070 ist eine in dem Boden zu versenkende Tankanlage für Flüssigkeiten bekannt, bei
der unmittelbar auf dem Tankdeckel eine Auffangwanne gelagert ist, die an der Innenseite
der Domschachtwandung bündig anschließt. Das am äußeren Rand der Abdeckung des Domschachtes
eindringende Niederschlagswasser wird zusammen mit den Ölresten in der Auffangwanne
aufgefangen. Bei länger anhaltenden starken Niederschlägen können erhebliche Mengen
von Niederschlagswasser in der Auffangwanne anfallen, wodurch eine öftere Leerung
der Auffangwanne erforderlich ist. Es ist auch nicht auszuschließen, daß das Konglomerat
von Ölresten und Niederschlagswasser über den oberen Rand der Auffangwanne angestaut
wird und dann über die Fuge zwischen Auffangwanne und Domschacht ungewollt in das
Erdreich versickert.
[0004] Eine weitere Ausbildung eines Domschachtes ist in der CH A 423 630 beschrieben. Um
den Domaufbau ist ein fest mit dem Tank verbundener Kragen angeordnet. Auf den Kragen
ist ein zylindrischer Aufsatz aufgesetzt und fest mit ihm verbunden. Die auf den Tank
aufgebrachte Isolierung wird auf der Außenseite des Kragens fugenlos weitergeführt
und überdeckt die ganze Außenseite des Kragens.
[0005] Die Montage der Einzelteile nach dieser Ausführung sowie das fugenlose Aufbringen
der Isolierung sind äußerst kompliziert und zeitaufwendig, was sich auf die Höhe der
Kosten auswirkt. Außerdem ist ein Deckel für den Domaufbau, ein Deckel für den zylindrischen
Aufsatz und ein Deckel für die Domschachtwandung erforderlich.
[0006] Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, einen Domschacht der aufgezeigten Gattung
so auszubilden, daß beim Füllen des Tanks im Domschacht anfallende Flüssigkeitsrestmengen
nicht in das umliegende Erdreich gelangen können, wobei die Montage der Einzelteile
bei Gewährleistung einer funktionsfähigen Isolierung wesentlich vereinfacht ist.
[0007] Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß die Auffangwanne mit einer
unteren umlaufenden, die Durchbrechung begrenzenden inneren Auskragung versehen ist,
die auf einem Zwischen den Domdeckel und der Auffangwanne angeordneten Dichtungsring
gelagert ist, wobei im Dichtungsring mindestens zwei Stutzen eingebettet sind, die
mit Anschlußgewinden zum Anschluß einer Entlüftungsleitung und einer Saugleitung versehen
sind. Bei einer bevorzugten Ausführung ist der Dichtungsring unter Zwischenfügung
einer elastischen Dichtung auf dem Domdeckel aufschraubbar. Zweckmäßigerweise schließen
die Stutzen bündig mit der Außenseite des Dichtungsrings ab, die beidseitig je ein
Innengewinde aufweisen können. Bei einer bevorzugten Ausführung ragen die Stutzen
beidseitig aus dem Dichtungsring heraus, wobei die herausragenden Teile mit je einem
Anschlußgewinde versehen sein können. Die Öffnungen im Dichtungsring und die im Dichtungsring
gelagerten Stutzen verlaufen vorteilhafterweise waagerecht.
[0008] Durch die erfindungsgemäße Ausbildung wird erreicht, daß sich im Domschacht ansammelnde
Restmengen von Flüssigkeit nicht in das umliegende Erdreich versickern können, sondern
zielgerichtet in der Auffangwanne gespeichert und sicher entsorgt werden können, wobei
die Montage der Einzelteile wesentlich vereinfacht ist.
[0009] Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung ist in der Zeichnung dargstellt und wird nachfolgend
näher beschrieben.
Es zeigen:
- Fig. 1
- einen Vertikalschnitt durch einen Domschacht;
- Fig. 2
- eine Draufsicht auf einen Dichtungsring mit integrierten Gewindestutzen;
- Fig. 3
- eine vergrößerte Darstellung des Punktes A nach Fig. 1.
[0010] Der Tankstutzen 13 eines Treibstofftanks 14 ist bekannterweise mit einem Domdeckel
6 abgedichtet. Dieser Domdeckel 6 ist zweckmäßigerweise fest angeschraubt, gegebenenfalls
unter Zwischenfügung einer elastischen Dichtung. Durch den Domdeckel 6 sind die Entlüftungsleitung
7, die Saugleitung 8, das Füllrohr 17, das Peilrohr 18 und der Grenzwertgeber 20 geführt,
wobei die Durchführungen abgedichtet sind. Seitlich des Tankstutzens 13 ist zur Bildung
des Domschachts 1 eine umlaufende Domschachtwandung 15 bis zur Oberkante Erdreich
geführt. Die Domschachtwandung 15 ruht unmittelbar auf dem Treibstofftank 14 und kann
beliebige Grundrißform aufweisen. Der Domschacht 1 ist nach oben durch eine Abdeckung
16 abgeschlossen. Der Raum zwischen Tankstutzen 13 und Domschachtwandung 15 ist mit
Sand 19 ausgefüllt.
[0011] In den Domschacht 1 ist nach Fig. 1 eine oben und unten offene Auffangwanne 2 eingesetzt,
die mit einer unteren umlaufenden inneren Auskragung 3 auf einem Dichtungsring 4 lagert.
Der Dichtungsring 4 ist unter Zwischenschaltung einer Dichtung 5 auf dem Domdeckel
6 angeschraubt. Im Dichtungsring 4 sind Stutzen 9 integriert, die beidseitig aus dem
Dichtungsring 4 herausragen, wobei die herausragenden Teile mit Anschlußgewinden 10
versehen sind. An diese Anschlußgewinde 10 werden die entsprechenden Leitungen 7;
8 angeschlossen. Die Stutzen 9 bzw. äquivalente Öffnungen im Dichtungsring 4 zur Durchführung
der Leitungen 7; 8 verlaufen annähernd waagerecht. Nach Fig. 2 sind im Dichtungsring
4 zwei weitere nicht benötigte Stutzen 9 vorgesehen. Dadurch wird die Montage bzw.
der Anschluß der Leitungen erleichtert. Die nicht benötigten Stutzen werden mit Blindstopfen
abgedichtet. Die Auffangwanne 2 und der Dichtungsring 4 sind fest an den Domdeckel
6 angeschlossen.
[0012] Wie in Fig. 1 dargestellt, ist zwischen der eingesetzten Auffangwanne 2 und der Domschachtwandung
15 ein Spalt 12 bzw. ein Zwischenraum vorhanden, in dem getrennt von evtl. in der
Auffangwanne 2 befindlichen Treibstoffresten das am äußeren Rand der Abdeckung 16
des Domschachtes 1 eindringende Niederschlagswasser nach unten in die Sandfüllung
19 fließen kann, von wo es in das anschließende Erdreich versickert.
Aufstellung der Bezugszeichen:
[0013]
- 1
- Domschacht
- 2
- Auffangwanne
- 3
- Auskragung
- 4
- Dichtungsring
- 5
- Dichtung
- 6
- Domdeckel
- 7
- Entlüftungsleitung
- 8
- Saugleitung
- 9
- Stutzen in 4
- 10
- Anschlußgewinde
- 11
- Schrauben
- 12
- Spalt
- 13
- Tankstutzen
- 14
- Treibstofftank
- 15
- Domschachtwandung
- 16
- Abdeckung für 1
- 17
- Füllrohr
- 18
- Peilrohr
- 19
- Sand
- 20
- Grenzwertgeber
- 21
- Gummiabdichtung (Profilgummi)
- 22
- Abdichtung
1. Domschacht (1) für im Erdreich gelagerte bzw. im Erdreich angeordnete Tanks (14) zur
Aufnahme von umweltgefährdenden Flüssigkeiten, der den Tankeinfüllstutzen (13) umgibt
und mit der Oberkante Erdreich bündig abschließt, wobei auf dem Tankstutzen (13) ein
Domdeckel (6) zur Abdeckung angeschraubt und der Domschacht (1) durch eine lose aufliegende
Domschachtabdeckung (16) nach oben abgeschlossen ist, und mit einer in den Domschacht
(1) einsetzbaren Auffangwanne (2), die eine Durchbrechung für die Durchführung der
Tankversorgungsleitungen und gegenüber dem Domschacht (1) eine kleinere Querschnittsfläche
aufweist, so daß nach dem Einsetzen der Auffangwanne (2) in den Domschacht (1) ein
umlaufender Spalt (12) zwischen der Außenwandung der Auffangwanne (2) und der Innenwandung
des Domschachts (1) gebildet ist, dadurch gekennzeichnet, daß die Auffangwanne (2)
mit einer unteren umlaufenden, die Durchbrechung begrenzenden inneren Auskragung (3)
versehen ist, die auf einem Zwischen dem Domdeckel (6) und der Auffangwanne (2) angeordeten
Dichtungsring (4) gelagert ist, wobei im Dichtungsring (4) mindestens zwei Stutzen
(9) eingebettet sind, die mit Anschlußgewinden (10) zum Anschluß einer Entlüftungsleitung
(7) und einer Saugleitung (8) versehen sind.
2. Domschacht nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Dichtungsring (4) unter
Zwischenfügung einer elastischen Dichtung (5) auf dem Domdeckel (6) aufschraubbar
ist.
3. Domschacht nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Stutzen (9) bündig
mit der Außenseite des Dichtungsrings (4) abschließen und beidseitig je ein Innengewinde
aufweisen.
4. Domschacht nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Stutzen
(9) beidseitig aus dem Dichtungsring (4) herausragen und die herausragenden Teile
mit je einem Anschlußgewinde (10) versehen sind.
5. Domschacht nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Öffnungen
im Dichtungsring (4) und die im Dichtungsring (4) gelagerten Stutzen (9) annähernd
waagerecht verlaufen.
1. Dome shaft for tanks (14), which are mounted or arranged in the ground, for the reception
of environmentally harmful liquids, which shaft surrounds the tank filling stub pipe
(13) and terminates at the upper edge flushly with the ground, wherein a dome lid
(6) for capping is screwed onto the tank stub pipe (13) and the dome shaft (1) is
closed off upwardly by a dome shaft cover (16) lying on loosely, and with a collector
sump, which is insertable onto the dome shaft (1) and which has a perforation for
the leading through of the tank supply ducts and a smaller cross-sectional area relative
to the dome shaft (1) so that after the insertion of the collector sump (2) into the
dome shaft (1) an encircling gap (12) is formed between the outer wall of the collector
sump (2) and the inner wall of the dome shaft (1), characterised thereby that the
collector sump (2) is provided with a lower, encircling inward projection (3), which
bounds the perforation and is mounted on a sealing ring (4) arranged between the dome
lid (6) and the collector sump (2), wherein at least two stub pipes (9) are embedded
in the sealing ring (4) and are provided with connecting threads (10) for the connection
of a ventilation duct (7) and a suction duct (8).
2. Dome shaft according to claim 2, characterised thereby that the sealing ring (4) can
be screwed onto the dome lid (6) with interposition of an elastic seal (5).
3. Dome shaft according to claim 1 or 2, characterised thereby that the stub pipes (9)
terminate flushly with the outer side of the sealing ring (4) and have a respective
internal thread at each end.
4. Dome shaft according to one of claims 1 to 3, characterised thereby that the stub
pipes (9) project at both ends out of the sealing ring (4) and the outwardly projecting
parts are each provided with a respective connecting thread (10).
5. Dome shaft according to one of claims 1 to 4, characterised thereby that the openings
in the sealing ring (4) and the stub pipes (9) mounted in the sealing ring (4) extend
approximately horizontally.
1. Cheminée à dôme (1) pour des réservoirs (14) destinés à être enfouis ou placés dans
le sol pour recevoir des liquides dangereux pour l'environnement, cheminée qui entoure
l'ajutage de remplissage du réservoir (13) et ferme le bord supérieur à fleur avec
le sol, un couvercle de dôme (6) étant vissé sur l'ajutage (13) du réservoir pour
le recouvrir et la cheminée (1) est fermée elle-même en partie haute par un couvercle
de cheminé placé librement, ainsi qu'une cuvette collectrice (2), insérée dans le
dôme de la cheminée, munie de passages pour la traversée des conduites d'alimentation
du réservoir en ayant une section plus petite que celle de la cheminée (1) de façon
qu'après mise en place de la cuvette collectrice (2) dans la cheminée (1), il subsiste
un intervalle périphérique (12) entre la paroi extérieure de la cuvette collectrice
(2) et la paroi intérieure de la cheminée (1), caractérisée en ce que la cuvette collectrice
(2) est munie d'une collerette intérieure (3), périphérique, délimitant l'ouverture,
cette collerette étant placée sur un joint d'étanchéité (4) prévu entre le couvercle
du dôme (6) et la cuvette collectrice (2), au moins deux ajutages (9) étant noyés
dans le joint d'étanchéité (4), ces ajutages étant munis de filetages de raccordement
(10) pour raccorder une conduite de ventilation (7) et une conduite d'aspiration (8).
2. Cheminée à dôme selon la revendication 1, caractérisée en ce que le joint d'étanchéité
(4) se visse sur le couvercle de dôme (6) avec interposition d'un joint élastique
(5).
3. Cheminée à dôme selon la revendication 1 ou 2, caractérisée en ce que les ajutages
(9) se terminent à fleur au niveau de la face extérieure du joint d'étanchéité (4)
et possèdent aux deux extrémités chaque fois un filetage intérieur.
4. Cheminée à dôme selon l'une des revendications 1 à 3, caractérisée en ce que les ajutages
(9) sortent des deux côtés du joint d'étanchéité (4) et les parties en saillies sont
munies chacune d'un filetage de raccordement (10).
5. Cheminée à dôme selon l'une des revendications 1 à 4, caractérisée en ce que les ouvertures
dans le joint d'étanchéité (4) et les ajutages (9) intégrés au joint d'étanchéité
(4) sont pratiquement horizontaux.

