| (19) |
 |
|
(11) |
EP 0 491 079 B1 |
| (12) |
EUROPÄISCHE PATENTSCHRIFT |
| (45) |
Hinweis auf die Patenterteilung: |
|
16.10.1996 Patentblatt 1996/42 |
| (22) |
Anmeldetag: 19.12.1990 |
|
|
| (54) |
Brennerkopf für die vormischartige Verbrennung eines flüssigen Brennstoffes in einer
atmosphärischen Feuerungsanlage
Burner head for premix combustion of a liquid fuel in an atmospheric combustion installation
Tête de brûleur pour la combustion à mélange préalable d'un combustible liquide dans
une installation de combustion atmosphérique
|
| (84) |
Benannte Vertragsstaaten: |
|
AT CH DE FR IT LI NL SE |
| (43) |
Veröffentlichungstag der Anmeldung: |
|
24.06.1992 Patentblatt 1992/26 |
| (73) |
Patentinhaber: ASEA BROWN BOVERI AG |
|
CH-5401 Baden (CH) |
|
| (72) |
Erfinder: |
|
- Knöpfel, Hans Peter
CH-5627 Besenbüren (CH)
- Pelet, Claude
CH-5200 Windisch (CH)
- Peter, Hans
CH-8902 Urdorf (CH)
|
| (56) |
Entgegenhaltungen: :
EP-A- 0 321 809 US-A- 3 741 166
|
DE-A- 1 501 868 US-A- 4 431 403
|
|
| |
|
|
|
|
| |
|
| Anmerkung: Innerhalb von neun Monaten nach der Bekanntmachung des Hinweises auf die
Erteilung des europäischen Patents kann jedermann beim Europäischen Patentamt gegen
das erteilte europäischen Patent Einspruch einlegen. Der Einspruch ist schriftlich
einzureichen und zu begründen. Er gilt erst als eingelegt, wenn die Einspruchsgebühr
entrichtet worden ist. (Art. 99(1) Europäisches Patentübereinkommen). |
Technisches Gebiet
[0001] Die vorliegende Erfindung betrifft einen Brennerkopf gemäss den Merkmalen des Anspruchs
1.
Stand der Technik
[0002] Bei Brennerdispositiven mit einer Vormischstrecke und einer freien Mündung zum in
Abströmungsrichtung nachgeschalteten Brennraum stellt sich immer wieder das Problem
, wie auf einfachste Art und Weise eine stabile Flamme erstellt werden kann. Hierüber
sind bereits verschiedene Vorschläge bekanntgeworden, die an sich nicht zu befriedigen
vermochten. Eine bis anhin bekanntgewordene Ausnahme bildet der Erfindungsgegenstand
gemäss EP-A1-321 809, der wohl gegenüber dem Stand der Technik sowohl betreffend Minimierung
der Schadstoff-Emissionen als auch bezüglich Wirkungsgrades einen Quantensprung darstellt.
Es gibt indessen Spezialfälle bei atmosphärischen Feuerungsanlagen, bei welchen der
obengenannte Erfindungsgegenstand aus anderen Motiven nicht zum Einsatz gebracht werden
kann, womit diese Feuerungsanlagen, gezwungenermassen, nach wie vor mit einer überholten
Technik betrieben werden müssten, was schon im Lichte der gesetzlich maximal zulässigen
Schadstoff-Emissionen nicht mehr zulässig ist.
[0003] Aus US-A-4,431,403 ist ein Brenner einer Feuerungsanlage bekanntgeworden, bei welchem
der herangeführte Brennstoff über eine Brennstoffdüse zunächst in eine unmittelbar
anschliessende Zone eingedüst wird. Konzentrisch zu der Brennstoffdüse ist ein Verbrennungsluftkanal
angeordnet, der abströmungsseitig mit einer Blende abschliesst. Wiederum konzentrisch
zu diesem ersten Verbrennungsluftkanal ist ein weiterer Verbrennungsluftkanal angeordnet,
der im Bereich der Ebene der Brennstoffdüse mit drallerzeugenden Mitteln abschliesst,
welche innerhalb der anschliessenden Zone Wirbel auslösen. Diese sich der Brennstoffdüse
anschliessende Zone ist von konischer Ausgestaltung und sie weist, über ihren Umfang
verteilt, Oeffnungen auf, durch welche ein von einem weiteren konzentrisch angeordneten
Kanal stammender Luftstrom in den Innenraum strömt, und dort teilweise die Wirbel
alimentiert. Abströmungsseitig dieser gemischbildenden Zone schliesst sich ein Ausbrandrohr
an, welches im wesentlichen den gleichen Durchflussquerschnitt wie der Ausgangsquerschnitt
der stromauf wirkenden gemischbildenden Zone aufweist. Im Ausbrandrohr selbst bildet
sich eine ringförmige wellenartige Strömung der Heissgase, welche sich in axialer
Richtung fortbewegt.
Darstellung der Erfindung
[0004] Der Erfindung, wie sie in Anspruch 1 gekennzeichnet ist, liegt die Aufgabe zugrunde,
bei einem Brennerkopf der eingangs genannten Art die Schadstoff-Emissionen, insbesondere
die NOx-CO- und UHC-Emissionen, zu minimieren.
[0005] Der wesentliche Vorteil der Erfindung ist darin zu sehen, dass durch die Formgebung
des Brennerkopfes sowie die Führung der Verbrennungsluft durch den Brenner sich am
Ende einer Vormischzone im Zentrum und/oder am Aussenrand des Brennraumes eine Stabilisation
der Flamme einstellt. Bei Bedarf kann eine solche Flammenstabilisation durch Einbringen
eines Störkörpers stromab der Vormischzone erreicht werden.
[0006] Ein weiterer Vorteil der Erfindung ist darin zu sehen, dass die Ausgestaltung des
Brennerkopfes einen natürlichen dauernden Schutz der Brennstofflanze vor kalorischen
Einwirkungen des zu Mischzwecken in den Brennraum rezirkulierten Abgases gewährleistet.
Dies wird erreicht, indem die Brennstofflanze in einem Strömungskanal für die Frischluftzuführung
plaziert ist.
[0007] Ein weiterer Vorteil der Erfindung ist darin zu sehen, dass mindestens ein Teil der
Verbrennungsluft, die vorzugsweise Frischluft ist, im Bereich ihrer Zumischung mit
den herangeführten Abgasen einen Drall (ρ Frischluft > ρ Abgase) im Zentrum der Strömung
erhält.
[0008] Ein weiterer wesentlicher Vorteil der Erfindung ergibt sich aus der einfachen Konstruktion
des Brenners, und dessen Anpassungsfähigkeit nach dem jeweils gewünschten Betrieb.
[0009] Vorteilhafte und zweckmässige Weiterbildungen der erfindungsgemässen Aufgabenlösung
sind in den weiteren Ansprüchen gekennzeichnet.
[0010] Im folgenden wird anhand der einzigen Figur ein Ausführungsbeispiel der Erfindung
dargestellt und näher erläutert. Alle für das unmittelbare Verständnis der Erfindung
nicht erforderlichen Elemente sind fortgelassen. Die Strömungsrichtung der Medien
ist mit Pfeilen angegeben.
Kurze Darstellung der Zeichnung
[0011] Die einzige Figur zeigt die Ausgestaltung eines Brennerkopfes.
Wege zur Ausführung der Erfindung und gewerbliche Verwertbarkeit
[0012] Die Figur zeigt einen Brennerkopf einer atmosphärischen Feuerungsanlage, der im zentralen
Bereich aus einer Brennstofflanze 1 besteht, welche ihrerseits in Strömungsrichtung
mit einer Brennstoffdüse 2 endet. Die in der Figur ersichtliche für einen flüssigen
Brennstoff ausgelegte Brennstoffdüse 2 wirkt stromab einer Blende 3, welche den Abschluss
eines ersten Kanals 4 bildet, durch welchen Frischluft 5 herangeführt wird. Bei dieser
Brennstoffdüse 2 handelt es sich um eine Zerstäubungsdüse, welche vorzugsweise mit
Drücken zwischen 4 und 30 bar arbeitet. Die hier gezeigte Konfiguration zwischen Brennstoffdüse
2 und Blende 3 ist nicht die einzige machbare, sondern es können ohne weiteres Konfigurationen
zugrundegelegt werden, bei welchen sich die Brennstoffdüse 2 auf gleicher Höhe der
Blende 3 befindet, oder stromauf der letztgenannten wirkt, oder durch eine Kombination
von zwei oder mehreren Blenden mit luftunterstützten Zerstäubung charakterisiert sind.
Dies hängt im wesentlichen davon ab, nach welchen Kriterien die Frischluft 5 im Frischluftkanal
4 zugeführt wird. Konzentrisch zu diesem ersten Frischluftkanal 4 ist ein zweiter
Kanal 6 vorgesehen, durch welchen ebenfalls Frischluft 7 herangeführt wird. Beide
Luftströme 5, 7 können aus einem einzigen Luftstrom stammen, welcher sich in einem
angemessenen Abstand stromauf der Brennstoffdüse 3 aufteilt. Während der erste Luftstrom
5 unbehindert über die Blende 3 in eine stromab der Brennstoffdüse 3 sich erstreckende
Vormischzone 8 einströmt, strömt der andere Luftstrom 7 durch den konzentrisch zum
ersten Kanal 4 angelegten zweiten Kanal 6, der endseitig mit einer Reihe von Leitorganen
9 bestückt ist, die einen Drallkörper bilden. Die verdrallte Luft aus diesen Drallkörper
strömt ebenfall in die Vormischzone 8 ein, wobei sie sich vorgängig mit einem durch
Injektorwirkung rezirkulierten Abgasstrom 10 vermischt. Diese Abgase 10 strömen durch
einen tangentialen Kanal 11 in die Vormischzone 8 ein. Was die Verbrennungsluft in
der Vormischzone 8 betrifft, so ist zu sagen, dass diese in den meisten Fällen aus
reiner Frischluft bestehen wird; sie kann aber auch, wie dies aus der Figur hervorgeht,
aus einem Gemisch aus Frischluft 7 und rückgeführtem Abgas 10 bestehen. Sowohl die
Frischluft als auch das rückgeführte Abgas können darüber hinaus ohne weiteres mit
einem Anteil eines gasförmigen Brennstoffes angereichert werden. Das einströmende
Abgas 10 wird durch Strömungshilfen 12a, 12b in die Vormischzone 8 eingeleitet, wobei
es sich stromab der Leitorgane 9 vorerst mit der Frischluft 7 vermischt. Die Fortsetzung
der Strömungshilfe 12b in Strömungsrichtung geht in ein Vormischrohr 13 über, das
sich bis etwa auf Höhe einer Wirbelrückströmzone 14 erstreckt, und dort gegenüber
der radialen Ausdehnung des Vormischzone 8 eine Erweiterung 16 zu einem zu letztgenanntem
Rohr 13 konzentrischen Ausbrandrohr 19 bildet. Diese Wirbelrückströmzone 14, deren
Zentrum 14a eine ruhige Zone bildet, sorgt dafür, dass sich am Ende der Vormischzone
8 eine Flammenstabilisierung einstellt. Der Sprühwinkel aus der Brennstoffdüse 2 ist
so ausgelegt, dass das Vormischrohr 13 nicht benetzt wird. Eine erste Vermischung
mit dem Brennstoff aus der Düse 2 geschieht zunächst durch die Frischluft 5 aus dem
Kanal 4. Im allgemeinen ist zu erwarten, dass sich diese Vermischung etwa entsprechend
dem Sprühwinkel aus der Brennstoffdüse 2 ausbreiten wird, so dass das Gemisch aus
Frischluft 7 und Abgas 10, das mit einem Drall in die Vormischzone 8 einströmt, erst
am Ende des Vormischrohres 13 zur Zündung gelangt. Hinter der Erweiterung 16 entsteht
ein räumlich begrenzter Wirbelring 17, welcher die Flammenstabilisierung unterstützt,
denn damit kann sich die Wirbelrückströmzone 14 nicht gegen aussen verflachen, wohin
sie tendentiell neigt. An der stromabwärtsseitigen Peripherie dieses Wirbelringes
17 ist ein Ort 18 vorgesehen, wo die Initialzündung des Brennstoff/Verbrennungsluft-Gemisches
stattfindet. In der Figur ist eine geometrische Variante des Ausbrandrohres am Ende
des Vormischrohres 13 ersichtlich: Die geometrische Formgebung dieses Ausbrandrohres,
durch eine querschnittsvergrössernde Ausbuchtung 19a charakterisiert, entspricht der
natürlichen räumlichen Form des Wirbelringes 17, was sich auf die Flammenstabilisierung
im Brennraum 15, der durchmesserseitig durch die Ausbrandrohre 19 und 19a begrenzt
ist, zusätzlich positiv auswirkt, denn damit wird auch eine Wanderung der Wirbelrückströmzone
14, d.h. eine Verflachung derselben nach aussen, in die Vormischzone 8 verhindert.
Die Strömung der Medien, also der Frischluft 5 gegenüber der Brennstoffdüse 2 und
der anderen Frischluft 7 sowie der Abgase 10 gegenüber der Blende 3 resp. der Vormischzone
8 kann radial, quasi-radial bis axial gehalten werden, je nach dem, wie die Betriebsverhältnisse
im Brennraum 15 gehalten werden. Was die Rate der rückgeführten Abgase 10 betrifft,
so ist zu berücksichtigen, dass eine höhere Rezirkulationsrate eine zusätzliche Reduktion
der O
2-Konzentration in der Verbrennungsluft bewirkt, und damit eine tiefere Flammentemperatur
im Brennraum, damit können die NOx-Emissionen minimiert werden. Soll die Flamme ohne
Leitorgane 9, also ohne Drall, und ohne Erweiterung 16 , also ohne Durchmessersprung
zwischen Vormischrohr 13 und Ausbrandrohr 19 resp. 19a, stabilisiert werden, so sieht
man nach der Vormischzone 8 einen Störkörper 20 vor, der verschiedene geometrische
Ausgestaltungen haben kann. Grundsätzlich genügt für einen solchen Störkörper 20 eine
zentrale körperliche Verdickung, wie dies in der Figur versinnbildlicht wird.
Bezeichnungsliste
[0013]
- 1
- Brennstofflanze
- 2
- Brennstoffdüse
- 3
- Blende
- 4
- Verbrennungsluftkanal
- 5
- Verbrennungsluft
- 6
- Verbrennungsluftkanal
- 7
- Verbrennungsluft
- 8
- Vormischzone
- 9
- Leitorgane
- 10
- Abgase
- 11
- Tangentialer Kanal
- 12a
- Strömungshilfen
- 12b
- Strömungshilfen
- 13
- Vormischrohr
- 14
- Wirbelrückströmzone
- 14a
- Zentrum der Wirbelrückströmzone
- 15
- Brennraum
- 16
- Erweiterung
- 17
- Wirbelring
- 18
- Ort der Initialzündung
- 19
- Ausbrandrohr
- 19a
- Ausbrandrohr
- 20
- Störkörper
1. Brennerkopf für die vormischartige Verbrennung eines flüssigen Brennstoffes in einer
atmosphärischen Anlage, wobei der Brennerkopf eine Brennstofflanze mit einer Brennstoffdüse
aufweist, um welche ein Verbrennungsluftkanal angeordnet ist, der abströmungsseitig
mit mindestens einer Blende abschliesst, wobei um diesen Verbrennungsluftkanal mindestens
ein weiterer Verbrennungsluftkanal angeordnet ist, der abströmungsseitig mit einer
Anzahl von Leitorganen versehen ist, und wobei abströmungsseitig der Brennstoffdüse
ein Brennraum vorhanden ist, der in Abströmungsrichtung aus einem Vormischrohr und
einem Ausbrandrohr besteht, wobei das Ausbrandrohr (19, 19a) durch stufenformige radiale
Erweiterung (16) einen grösseren Querschnitt als das vorgeschaltete Vormischrohr (13)
aufweist, und dass das Vormischrohr (13) in radialer Richtung und die Erweiterung
(16) in axialer Richtung strömungsfrei sind.
2. Brennerkopf nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der weitere Verbrennungsluftkanal
(11) stromauf des Vormischrohres (13) in den Brennraum (15) mündet.
3. Brennerkopf nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das Vormischrohr (13) und
das Ausbrandrohr (19, 19a) konzentrisch zueinander stehen.
4. Brennerkopf nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass das Vormischrohr (13) und
das Ausbrandrohr (19) zylindrisch sind.
5. Brennerkopf nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Blende (3) stromauf,
auf gleicher Höhe oder stromab der Brennstoffdüse (3) plaziert ist.
1. Burner head for the premix-like combustion of a liquid fuel in an atmospheric system,
the burner head having a fuel lance with a fuel nozzle, around which is arranged a
combustion-air duct which is terminated on the outflow side by at least one diaphragm,
there being arranged around this combustion-air duct at least one further combustion-air
duct which is provided on the outflow side with a number of guide members, and there
being located on the outflow side of the fuel nozzle a combustion space which consists,
in the outflow direction, of a premixing tube and of a burn-out tube, the burn-out
tube (19, 19a) having, as a result of a step-shaped radial widening (16), a larger
cross-section than the preceding premixing tube (13), and in that the premixing tube
(13) is flow-free in the radial direction and the widening (16) is flow-free in the
axial direction.
2. Burner head according to Claim 1, characterized in that the further combustion-air
duct (11) opens into the combustion space (15) upstream of the premixing tube (13).
3. Burner head according to Claim 1, characterized in that the premixing tube (13) and
the burn-out tube (19, 19a) are concentric to one another.
4. Burner head according to Claim 3, characterized in that the premixing tube (13) and
the burn-out tube (19) are cylindrical.
5. Burner head according to Claim 1, characterized in that the diaphragm (3) is placed
upstream of, level with or downstream of the fuel nozzle (3).
1. Tête de brûleur pour la combustion à prémélange d'un combustible liquide dans une
installation de chauffe atmosphérique, dans laquelle la tête de brûleur présente une
lance à combustible avec un gicleur à combustible, autour de laquelle est disposé
un canal d'air de combustion, qui est fermé à l'aval par au moins un diaphragme, dans
laquelle est disposé, autour de ce canal d'air de combustion, au moins un autre canal
d'air de combustion qui est pourvu à son extrémité aval d'un certain nombre d'organes
d'orientation, et dans laquelle il existe, à l'aval du gicleur à combustible, une
chambre de combustion, qui se compose dans la direction d'écoulement d'un tube de
prémélange et d'un tube de combustion, dans laquelle le tube de combustion (19, 19a)
présente, grâce à un élargissement radial (16) étagé, une section transversale plus
grande que le tube de prémélange (13) qui le précède, et le tube de prémélange (13)
n'a pas d'écoulement en direction radiale et l'élargissement (16) n'a pas d'écoulement
en direction axiale.
2. Tête de brûleur suivant la revendication 1, caractérisée en ce que l'autre canal d'air
de combustion (11) débouche dans la chambre de combustion (15) en amont du tube de
prémélange (13).
3. Tête de brûleur suivant la revendication 1, caractérisée en ce que le tube de prémélange
(13) et le tube de combustion (19, 19a) sont concentriques l'un à l'autre.
4. Tête de brûleur suivant la revendication 3, caractérisée en ce que le tube de prémélange
(13) et le tube de combustion (19) sont cylindriques.
5. Tête de brûleur suivant la revendication 1, caractérisée en ce que le diaphragme (3)
est placé en amont, à hauteur ou en aval du gicleur à combustible (2).
