[0001] Die Erfindung betrifft einen Schlagknebel für eine Baugerüststütze, gemäß dem Oberbegriff
des Anspruchs 1.
[0002] Ein derartiger Schlaghebel ist aus der GB-A-746083 bekannt.
[0003] Derartige Schlagknebel dienen dazu, eine unter Last stehende Baugerüststütze schnell
abzusenken, wenn die Betonschalung, die durch diese Stütze gehalten wird, entfernt
werden soll. Die Einstellmutter weist dazu radial vorspringende Flansche auf, so daß
der erforderliche Hammerschlag angebracht werden kann. Dabei werden insbesondere auf
die Einstellmutter große Kräfte übertragen, die langfristig zu einer Deformation oder
auch Zerstörung der Einstellmutter führen. Der Griffbügel dient vorwiegend zum Verstellen
der Einstellmutter bei geringer Stützenbelastung, also zum Einrichten der zum weiteren
Lösen. Dazu wird er aus seiner im Ruhezustand parallel zur Stützenlängsachse befindlichen
Lage verschwenkt und bildet somit einen die Bedienung erleichtenden Hebel.
[0004] Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, einen einfachen und effektiven Schlaghebel
zu schaffen, der preiswert herstellbar und einfach zu bedienen ist und der die bei
einer Längsverstellung einer Baugerüststütze aufzubringenden Kräfte unbeschadet aufnehmen
kann.
[0005] Diese Aufgabe wird durch einen erfindungsgemäßen Schlagknebel mit den Merkmalen des
Anspruchs 1 gelöst. Vorteilhafte Ausgestaltungen sind Gegenstand der Unteransprüche.
[0006] Beim erfindungsgemäßen Schlagknebel ist der Griffbügel in einer horizontalen Lage
senkrecht zur Stützenlängsachse fixierbar. Damit kann der zum Lösen der Mutter erforderliche
Schlag auf den Griffbügel präzise unter einem genau definierten Winkel angebracht
werden, so daß durch die im Vergleich zu herkömmmlichen Schlagknebeln günstigere Momentaufbringung
die Deformationsarbeit an der Einstellmutter verringert wird.
[0007] Bei einer bevorzugten Ausführungsform der Erfindung weist die Einstellmutter wenigstens
einen radial vorspringenden Flansch mit einer im wesentlichen kreisförmigen Öffnung
auf, wobei in der Öffnung wenigstens eine laterale Ausnehmung vorgesehen ist, in die
der durch die Öffnung geführte Griffbügel einrastbar ist. Die laterale Ausnehmung
bzw. die lateralen Ausnehmungen definieren eine stabile Lage des Griffbügels senkrecht
zur Stützenlängsachse.
[0008] Um die Einrastbarkeit des Griffbügels in die Öffnung zu gewährleisten, ist es vorteilhaft,
wenn der Griffbügel ein in die Öffnung des Flansches einlegbares Zwischenstück aufweist,
dessen Querschnitt in axialer Richtung kontinuierlich von einem elliptischen Querschnitt
in einen kreisförmigen Querschnitt übergeht, wobei der Radius des kreisförmigen Querschnittes
kleiner als die erste Halbachse und größer als die zweite Halbachse des elliptischen
Querschnitts ist.
[0009] Weiter vorteilhaft weist der Griffbügel einen Hebel auf, wobei die Längsachse des
Hebels im wesentlichen senkrecht zur Achse des Zwischenstückes liegt.
[0010] Der Hebel des Griffbügels kann sich über ein rechtwinklig gekrümmtes Anschlußstück
an das Zwischenstück anschließen.
[0011] Das Herausgleiten des Griffbügels aus der Öffnung der Einstellmutter wird verhindert,
wenn dem Zwischenstück ein Führungsabschnitt vorgelagert ist. Besonders vorteilhaft
dabei ist, wenn der Führungsabschnitt mit einem Kragen versehen ist. Damit ist der
Griffbügel unverlierbar an der Einstellmutter angebracht.
[0012] Nach einer weiteren Ausführungsform der Erfindung ist an der Einstellmutter ein zweigeteilter
Flansch vorgesehen, dessen Flanschabschnitte je ein Langloch aufweisen. Dazu sind
am Griffbügel zwei Achsstifte angebracht, die in je eines der Langlöcher eingreifen,
wobei das Kopfstück des Griffbügels in eine zwischen den Flanschabschnitten in der
Einstellmutter ausgebildete Ausnehmung einrastbar ist.
[0013] Für alle Ausführungsformen ist es vorteilhaft, den Hebel des Griffbügels flach auszubilden.
Damit wird die Belastbarkeit in Beanspruchungsrichtung vergrößert.
[0014] Die Schlagunempfindlichkeit der Einstellmutter wird erhöht, wenn für sie ein steilgängiges
oder mehrgängiges Gewinde verwendet wird.
[0015] Die Vorteile des Schlagknebels gemäß der vorliegenden Erfindung erfordern keinen
zusätzlichen Fertigungsaufwand oder Materialeinsatz gegenüber den bekannten Lösungen.
[0016] Im folgenden soll die Erfindung lediglich beispielhaft anhand der beiliegenden Zeichnungen
näher erläutert werden. Es zeigt:
Fig. 1 eine Draufsicht auf einen Schlagknebel gemäß der vorliegenden Erfindung,
Fig. 2 eine detaillierte Darstellung des Griffbügels,
Fig. 3 eine zweite Ausführungsform des Griffbügels,
Fig. 4 eine Einstellmutter für den Schlagknebel mit einer bevorzugten Ausgestaltung
der Flanschöffnung,
Fig. 5 eine weitere Ausgestaltung der Flanschöffnung,
Fig. 5a eine Ausgestaltung der Flanschöffnung bei Verwendung von Flachstahl als Material
für den Griffbügel,
Fig. 6 eine vierte Ausgestaltung der Flanschöffnung,
[0017] Der in Fig. 1 dargestellte Schlagknebel besteht aus einer Einstellmutter 2, die mit
einem steilgängigen oder mehrgängigen Innengewinde 23 versehen ist und drei Flansche
3, 21, 22 aufweist, welche in winkelmäßig gleichen Abständen an ihrem Außenumfang
angeordnet sind. Einer der Flansche 3 ist mit einer Öffnung 30 versehen, durch die
ein Griffbügel 1 geführt ist. In der in Fig. 1 dargestellten Stellung ist der Griffbügel
1 in seiner horizontalen Lage fixiert, das heißt also bei Anbringen des Schlagknebels
an einer Baugerüststütze in einer Lage senkrecht zur Stützenlängsachse. Dabei liegt
der sich an ein Zwischenstück 12 anschließende Bereich eines gekrümmten Anschlußstückes
11 in der Öffnung 30. Das Einführen des Griffbügels 1 in die Öffnung 30 wird durch
einen dem Zwischenstück 12 vorgelagerten Führungsabschnitt 13 erleichtert. An das
gekrümmte Anschlußstück 11 schließt sich ein Hebel 10 an, der von der Einstellmutter
2 wegweist.
[0018] In Fig. 2 ist der Griffbügel 1 detailliert dargestellt. Teilabbildung (a) zeigt eine
Seitenansicht (in bezug auf die Ruhestellung des Griffbügels parallel zur Stützenlängsachse)
bzw. eine Draufsicht (in bezug auf die horizontale Lage senkrecht zur Stützenlängsachse)
des Griffbügels 1. Ein rechtwinklig gekrümmtes Anschlußstück 11 verbindet einen Hebel
10 und ein Zwischenstück 12 bei einem Führungsabschnitt 13. An den dem gekrümmten
Anschlußstück 11 zugewandten Ende hat das Zwischenstück 12 einen elliptischen Querschnitt,
an dem dem Führungsabschnitt 13 zugewandten Ende einen kreisförmigen. Das Zwischenstück
12 ist so ausgebildet, daß der Übergang zwischen diesen verschiedenen Querschnitten
kontinuierlich ist. Das gekrümmte Anschlußstück 11 und auch der Hebel 10 weisen denselben
elliptischen Querschnitt auf wie das entsprechende Ende des Zwischenstückes 12. In
dieser Darstellung des Griffbügels 1 verjüngt sich das Zwischenstück in Richtung auf
den Führungsabschnitt 13 hin. Teilabbildung (b) zeigt eine Ansicht des Griffbügels
von unten. Wegen des elliptischen Querschnittes des Hebels 10 und des Anschlußstückes
11 erweitert sich das Zwischenstück 12 in dieser Darstellung auf den Führungsabschnitt
13 hin. Durch die besondere Wahl der Querschnittsflächen ändern sich der wirksame
Querschnitt des Zwischenstückes und seine Außenkontur vom Anschlußstück 11 in Richtung
seiner Längsachse auf den Führungsabschnitt 13 hin. Durch diese besondere Ausbildung
des Zwischenstückes wird durch den Übergang von einer Querschnittsform zu einer anderen
ein definierter Übergang zwischen zwei verschiedenen stabilen Lagen des Griffbügels
möglich. Da auch der Hebel 10 einen elliptischen Querschnitt aufweist, also flach
ausgebildet ist, kann er große Kräfte, wie sie bei dem erforderlichen Hammerschlag
auftreten, aufnehmen, ohne daß dabei Deformationen auftreten. Die Beanspruchungsrichtung
liegt dabei in Richtung der großen Halbachse der Ellipse. Teilabbildung (c) zeigt
eine Draufsicht auf das Zwischenstück 12 von der Linie A-A aus Teilabbildung (a) aus
gesehen. Der Radius 131 des kreisförmigen Querschnittes 130 ist dabei größer als die
Länge der kleinen Halbachse 112 des elliptischen Querschnittes 110, jedoch kleiner
als die Länge der großen Halbachse 111 des elliptischen Querschnittes.
[0019] Fig. 3 zeigt eine bevorzugte Ausführungsform des Griffbügels 1, bei der dem Führungsabschnitt
13 ein Kragen 14 vorgelagert ist, der den Griffbügel unverlierbar in der Öffnung der
Einstellschraube hält, wenn er einmal angebracht ist. Ansonsten entspricht diese Ausführungsform
des Griffbügels derjenigen der Fig. 2.
[0020] Fig. 4 zeigt eine Schnittansicht der Einstellmutter, wie sie im Zusammenhang mit
der Erfindung verwendet wird. In einem der Flansche 3 ist eine Öffnung 30 vorgesehen,
die im wesentlichen kreisförmig ist und in lateraler Richtung mit zwei Ausnehmungen
31, 32 versehen ist. Die Abmessungen dieser Öffnung 30 sind so gewählt, daß die Ausnehmungen
31, 32 eine Längserstreckung definieren, die derjenigen der großen Halbachse des elliptischen
Querschnittes des Führungsstückes 12 bzw. des Anschlußstückes 11 entsprechen. Wenn
der in die Öffnung 30 eingesetzte Griffbügel in die horizontale Richtung verschwenkt
wird, gleitet das Zwischenstück 12 durch die Öffnung, bis das Anschlußstück 11 abgestützt
in die Ausnehmungen 31, 32 zu liegen kommt. Auf diese Weise wird der Griffbügel 1
in der Einstellmutter 2 fixiert.
[0021] Fig. 5 zeigt eine weitere Ausbildung der Öffnung 30, bei der einander gegenüberliegende
Kerben 37, 38 vorgesehen sind, die die stabile horizontale Lage des Griffbügels definieren
sollen. Die Ausgestaltung der Öffnung 30 nach Fig. 5a ist zweckmäßig, wenn als Material
für den Griffbügel Flachstahl verwendet wird. Die Ausnehmungen 37', 38' sind entsprechend
dem Querschnitt des Flachstahles ausgestaltet, liegen einander also wieder gegenüber
und definieren zusammen mit dem zwischen ihnen liegenden Bereich der Öffnung 30 einen
rechteckigen, wirksamen Querschnitt. In Fig. 6 ist bei einer dritten Ausgestaltung
der Öffnung 30 nur eine Ausnehmung 39 vorgesehen, die ebenfalls den Griffbügel halten
soll. Die Querschnittsgestaltung des Zwischenstückes 12 bzw. des Anschlußstückes 11
des Griffbügels muß jeweils entsprechend gewählt werden, so daß gewährleistet ist,
daß das Anschlußstück 11 wenigstens teilweise paßgenau in die Ausnehmungen zu liegen
kommt, wenn der Griffbügel die gewünschte horizontale Lage erreicht hat.
1. Schlagknebel für eine Baugerüststütze, insbesondere für eine Deckenstütze,
- mit einer Einstellmutter (2),
- die wenigstens einen radial vorspringenden Flansch (3, 21, 22) mit einer Öffnung
(30) aufweist, und
- einem Griffbügel (1), der schwenkbar an der Einstellmutter (2) angeordnet und in
einer horizontalen Lage senkrecht zur Stützenlängsachse fixierbar ist,
dadurch gekennzeichnet,
- daß der Griffbügel (1) einen Führungsabschnitt (13) und ein sich daran anschließendes
koaxiales Zwischenstück (12) aufweist, an das sich über ein gekrümmtes Anschlußstück
(11) ein Hebel (10) anschließt, dessen Längsachse im wesentlichen senkrecht zur Achse
des Zwischenstücks (12) liegt, und
- daß die Öffnung (30) im Flansch (3, 21, 22) kreisförmig ausgebildet ist und darin
wenigstens eine laterale Ausnehmung (31, 32; 37, 38; 37', 38'; 39) vorgesehen ist,
- wobei der Querschnitt des Führungsabschnitts (13) zur kreisförmigen Öffnung (30)
des Flansches (3, 21, 22) paßt und der Querschnitt des Zwischenstücks (12) in die
wenigstens eine laterale Ausnehmung (31, 32; 37, 38; 37', 38'; 39) der Öffnung (30)
einrastbar ist.
2. Schlagknebel nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Querschnitt des in die mindestens eine laterale Ausnehmung (31, 32) der
Öffnung (30) des Flansches (3, 21, 22) einrastbaren Zwischenstücks (12) in axialer
Richtung zum Führungsabschnitt (13) hin kontinuierlich von einem elliptischen Querschnitt
in einen kreisförmigen Querschnitt übergeht, wobei der Radius des kreisförmigen Querschnitts
kleiner als die erste Halbachse und größer als die zweite Halbachse des elliptischen
Querschnitts ist.
3. Schlagknebel nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Führungsabschnitt (13) mit einem Kragen (14) versehen ist.
4. Schlagknebel nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß der Hebel (10) des Griffbügels (1) flach ausgebildet ist.
5. Schlagknebel nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Einstellmutter (2) ein steilgängiges oder mehrgängiges Gewinde aufweist.
1. Impact toggle for a scaffold pole, in particular for a ceiling pole,
- with an adjusting nut (2),
- which comprises at least one radially projecting flange (3, 21, 22) with an opening
(30), and
- a handle (1) which is arranged pivotably on the adjusting nut (2) and can be fixed
in a horizontal position perpendicularly to the longitudinal axis of the post,
characterised in that
- the handle (1) comprises a guide section (13) and an adjoining coaxial intermediate
piece (12) to which is connected by a curved connecting piece (11) a lever (10) of
which the longitudinal axis lies essentially perpendicularly to the axis of the intermediate
piece (12), and
- in that the opening (30) in the flange (3, 21, 22) is circular and therein is provided
at least one lateral recess (31, 32; 37, 38; 37', 38' 39),
- wherein the cross-section of the guide section (13) fits the circular opening (30)
of the flange (3, 21, 22) and the cross-section of the intermediate piece (12) can
be latched in the at least one lateral recess (31, 32; 37, 38; 37', 38'; 39) of the
opening (30).
2. Impact toggle according to claim 1, characterised in that the cross-section of the
intermediate piece (12), which can be latched in the at least one lateral recess (31,
32) of the opening (30) of the flange (3, 21, 22), in an axial direction towards the
guide section (13) merges continuously from an elliptical cross-section into a circular
cross-section, wherein the radius of the circular cross-section is smaller than the
first semi-axis and larger than the second semi-axis of the elliptical cross-section.
3. Impact toggle according to claim 1 or 2, characterised in that the guide section (13)
is provided with a collar (14).
4. Impact toggle according to any of claims 1 to 3, characterised in that the lever (10)
of the handle (1) is of flat construction.
5. Impact toggle according to any of claims 1 to 4, characterised in that the adjusting
nut (2) comprises a steep or multiple thread.
1. Ecrou à frapper et à poignée pour un étai d'échafaudage, en particulier pour une chandelle
à planchers,
- comprenant un écrou de réglage (2)
- qui porte au moins une oreille (3, 21, 22) faisant saillie radialement et présentant
une ouverture (30), et
- une poignée (1) disposée inclinable sur l'écrou de réglage (2) et pouvant être fixée
en une position horizontale perpendiculaire à l'axe longitudinal de l'étai,
caractérisé en ce
- que la poignée (1) comporte un segment de guidage (13) et une partie intermédiaire
(12) coaxiale qui s'y raccorde et est elle-même suivie, avec interposition d'une partie
de raccordement coudée (11), d'un levier (10) dont l'axe longitudinal est essentiellement
transversal à l'axe de la partie intermédiaire (12), et
- que l'ouverture (30) de l'oreille (3, 21, 22) possède une forme circulaire avec
au moins un élargissement latéral (31, 32; 37, 38; 37', 38'; 39),
- la section droite du segment de guidage (13) correspondant à l'ouverture circulaire
(30) de l'oreille (3, 21, 22) et la section droite de la partie intermédiaire (12)
pouvant être engagée et bloquée dans l'élargissement latéral (31, 32; 37, 38; 37',
38'; 39) de l'ouverture (30).
2. Ecrou à frapper et à poignée selon la revendication 1, caractérisé en ce que la section
droite de la partie intermédiaire (12), laquelle peut être engagée et bloquée dans
au moins un élargissement latéral (31, 32) de l'ouverture (30) de l'oreille (3, 21,
22), passe de façon continue, en direction axiale, d'une forme elliptique à une forme
circulaire dont le rayon est inférieur à la moitié du grand axe et supérieur à la
moitié du petit axe de la section elliptique.
3. Ecrou à frapper et à poignée selon la revendication 1 ou 2, caractérisé en ce que
le segment de guidage (13) est pourvu d'un collet (14).
4. Ecrou à frapper et à poignée selon une des revendications 1 à 3, caractérisé en ce
que le levier (10) de la poignée (1) est de forme plate.
5. Ecrou à frapper et à poignée selon une des revendications 1 à 4, caractérisé en ce
que l'écrou de réglage (2) possède un filetage à pas rapide ou un filetage multiple.