[0001] Die Erfindung betrifft einen Beutel, insbesondere einen Konturenbeutel, zur Aufnahme
flüssiger oder pastöser Stoffe, bestehend aus zwei im wesentlichen parallel zueinander
angeordneten Abschnitten aus flexiblem folienartigem Material mit vorgegebener Außenkontur,
die mindestens an ihren Rändern dichtend miteinander verbunden sind und zwischen sich
einen mit dem flüssigen oder pastösen Stoff füllbaren Innenraum begrenzen, wobei ein
Teil dieses Innenraums als schmaler, zum Rand des Beutels hin laufender Austrittskanal
ausgebildet ist, der durch einen Abrißverschluß verschlossen ist.
[0002] Derartige nach der Art einer Weichpackung aufgebaute Beutel werden im allgemeinen
zur Aufbewahrung und Mitnahme von kleineren Mengen flüssiger oder pastöser Lebens-
oder Kosmetikmittel verwendet. Es ist allgemein bekannt, einen solchen Beutel mit
einem Abrißverschluß zu versehen, so daß die Öffnung des Beutels durch Abziehen, Abreißen
oder auch Abschneiden dieses Abrißverschlusses geschieht, so daß der Inhalt herausgepreßt
oder ausgegossen werden kann. Ein derartiger Konturenbeutel ist beispielsweise im
deutschen Gebrauchsmuster G 81 27 806.3 und in der deutschen Patentschrift Nr. 31
43 671 beschrieben.
[0003] Ein Nachteil eines solchen Konturenbeutels besteht darin, daß er nach der ersten
Öffnung nicht wieder verschlossen werden kann, was das Aufbewahren, das Mitnehmen
und den mehrmaligen und späteren Gebrauch erschwert. Der Konturenbeutel wird dann
häufig vor seiner vollständigen Entleerung weggeworfen, was zu einer Verschwendung
des unbenutzten Inhalts führt.
[0004] Der Verbraucher wäre an sich daran interessiert, den unbenutzten Inhalt eines geöffneten
Konturenbeutels für den späteren Gebrauch aufzuheben. Das Auslaufen des Inhalts während
der Aufbewahrung könnte jedoch zu unerwünschten Schäden an Kleidung, Tasche usw. führen.
[0005] Es ist offensichtlich trotz mehrfacher Versuche bisher nicht gelungen, einen Konturenbeutel
zu schaffen, der in einfacher Weise wieder verschließbar ist, so daß der unbenutzte
Inhalt für den späteren Gebrauch ohne Auslaufen aufbewahrt werden kann und eine Verschwendung
des Inhalts sowie Schäden infolge Auslaufen der Flüssigkeit aus dem Konturenbeutel
verhindert und somit die herkömmlichen Probleme beseitigt werden.
[0006] In der französischen Patentschrift Nr. 1 016 042 ist ein tubenartiger Beutel aus
thermoplastischem Material beschrieben zur Aufnahme flüssiger oder pastöser Stoffe,
der an einem Ende einen schmalen, mit einem Austrittskanal versehenen Abschnitt aufweist,
der zum Verschließen des Beutels zurückgefaltet und unter einen Gürtel eingesteckt
werden kann, der mit den Rändern des Beutels verbunden ist. Dieser bekannte Beutel
hat den Nachteil, daß der Verschluß nur dann flüssigkeitsdicht ist, wenn ein ausreichender
Innendruck herrscht, der den zurückgefalteten Abschnitt an den Gürtel anpreßt. Dies
hat zur Folge, daß bei nur noch halbgefülltem Beutel leicht Flüssigkeit austreten
kann. Ein weiterer Nachteil besteht darin, daß die Herstellung dieses bekannten Beutels
hohe Kosten verursacht.
[0007] Es ist weiterhin aus der europäischen Patentanmeldung Veröffentlichungs-Nr. 0 370
957 ein Kunststoffbeutel bekannt, der einen Beutelhals aufweist, in dem ein Aluminiumplättchen
angeordnet ist. Zum Verschließen wird der Beutelhals im Bereich dieses Aluminiumplättchens
zurückgefaltet, wobei das Aluminiumplättchen den Beutelhals in der Schließstellung
festhalten soll. Auch dieser bekannte Verschluß ist wegen des benötigten Aluminiumplättchens
teuer in der Herstellung und garantiert kein absolut dichtes Verschließen des Beutels.
[0008] Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, einen Beutel, insbesondere einen Konturenbeutel,
mit den eingangs erwähnten Merkmalen so auszugestalten, daß er kostengünstig herzustellen
ist und dennoch nach der Öffnung vom Verbraucher in einfacher Weise derart wieder
verschlossen werden kann, daß ein Auslaufen der Flüssigkeit sicher verhindert wird.
[0009] Die Lösung dieser Aufgabe geschieht erfindungsgemäß dadurch, daß mindestens ein Teilabschnitt
des Austrittkanals in einer aus der Außenkontur des Beutels herausragenden streifenartigen
Öffnungslasche angeordnet ist, an deren äußerem Ende der Abrißverschluß angeordnet
ist und im Körper des Beutels ein von der einen Seitenfläche zur anderen Seitenfläche
durchtretender, gegenüber dem Innenraum abgedichteter Festhalteschlitz angeordnet
ist, dessen Länge an die Breite der Öffnungslasche und dessen Breite an die Dicke
der Öffnungslasche angepaßt ist und dessen Lage am Körper des Konturenbeutels derart
ist, daß die umgefaltete Öffnungslasche durch den Festhalteschlitz mindestens mit
einem Teil ihrer Länge hindurchziehbar ist.
[0010] Vorteilhafte Weiterbildungen der Erfindung sind weiter unten beschrieben.
[0011] Wie weiter unten anhand von Ausführungsbeispielen noch näher erläutert wird, besteht
der Grundgedanke der Erfindung darin, eine Methode zu schaffen, mit der ein flüssige
oder pastöse Stoffe enthaltender Beutel nach der Öffnung durch Abreißen oder Abschneiden
des Abrißverschlusses wieder verschlossen werden kann, und zwar dadurch, daß eine
die Außenkontur des Beutels überragende, die Austrittsöffnung tragende Öffnungslasche
durch Rückfaltung auf den Körper des Beutels und Sichern der Öffnungslasche im gefalteten
Zustand durch einen im Körper des Beutels angeordneten Festhalteschlitz, durch den
die Öffnungslasche hindurchgezogen ist, verschlossen wird. Durch die Falte in der
Öffnungslasche wird diese in einem engen Bereich ihrer Länge zusammengepreßt, wodurch
der Austrittskanal verschlossen wird und ein Auslaufen des unbenutzten Inhalts des
Beutels sicher verhindert wird.
[0012] Abgesehen von den die Öffnung und Wiederverschließung des Beutels bestimmenden Teilen
kann der erfindungsgemäße Beutel in beliebiger Weise hinsichtlich seiner Größe, Form
und Außenkontur ausgestaltet sein und als Behältnis für die üblichen flüssigen oder
pastösen Stoffe dienen, die in derartige Beutel eingefüllt werden.
[0013] Im folgenden werden anhand der beigefügten Zeichnungen Ausführungsbeispiele für Konturenbeutel
nach der Erfindung näher erläutert.
[0014] In den Zeichnungen zeigen:
- Fig. 1
- einen wieder verschließbaren Konturenbeutel in einer ersten Ausführungsform in Seitenansicht
vor dem Öffnen;
- Fig. 2
- in einer Ansicht analog Fig. 1 den Konturenbeutel nach Entfernung des Abrißendes der
Öffnungslasche;
- Fig. 3
- in einer Darstellung analog Fig. 1 den Konturenbeutel im wieder verschlossenen Zustand;
- Fig. 4
- in einer Ansicht analog Fig. 1 eine zweite Ausführungsform eines wieder verschließbaren
Konturenbeutels;
- Fig. 5
- in einer Ansicht analog Fig. 1 eine dritte Ausführungsform eines wieder verschließbaren
Konturenbeutels;
- Fig. 6
- in einer Ansicht analog Fig. 1 eine vierte Ausführungsform eines wieder verschließbaren
Konturenbeutels;
- Fig. 7
- einen Querschnitt durch den Konturenbeutel nach der Linie VII-VII in Fig. 1.
[0015] Es wird zunächst anhand der Fig. 1 bis 3 und 7 eine erste Ausführungsform eines Konturenbeutels
sowie sein Öffnen und Wiederverschließen näher erläutert.
[0016] Der in den Fig. 1 bis 3 insgesamt mit Bezugsziffer 1 bezeichnete Konturenbeutel besitzt
einen Körper 2, der, wie aus Fig. 7 zu entnehmen, aus zwei im wesentlichen parallel
zueinander angeordneten Abschnitten 2.1 und 2.2 zusammengesetzt ist, die aus einem
flexiblen folienartigen Material, beispielsweise einer Kunststoffolie oder einer mit
Metall beschichteten Kunststoffolie, bestehen und an ihren Rändern dichtend miteinander
verbunden sind. Zwischen den Abschnitten 2.1 und 2.2 befindet sich der Innenraum 3
des Konturenbeutels, der einen flüssigen oder pastösen Stoff enthält. Mit dem Körper
2 ist eine streifenartig ausgebildete Öffnungslasche 4 verbunden, die an einem Ende
einen als Abrißstück 5 ausgebildeten Abrißverschluß aufweist und in der ein schmaler
Austrittskanal 3.1 verläuft, durch dessen nach Abreißen des Abrißstückes 5 offenes
Ende 8 ein Herauspressen des Inhaltes aus dem Innenraum 3 durch den Austrittskanal
3.1 möglich ist. Weiterhin besitzt der Körper 2 in seinem Randbereich einen Teilbereich
6.1, in dem die beiden Abschnitte 2.1 und 2.2 dichtend und fest aneinander anliegend
miteinander verbunden sind, einen Festhalteschlitz 6, der bei dem dargestellten Ausführungsbeispiel
parallel zur Richtung der Öffnungslasche 4 verläuft und dessen Länge an die Breite
der Öffnungslasche 4 angepaßt ist, während seine Breite an die Dicke der Öffnungslasche
4 angepaßt ist.
[0017] In Fig. 2 ist der Konturenbeutel nach Fig. 1 nach dem Abreißen des Abrißstückes 5
dargestellt, also in dem Zustand, in dem sein Inhalt entnommen werden kann.
[0018] Das Wiederverschließen des Konturenbeutels geschieht, wie in Fig. 3 dargestellt,
dadurch, daß die Öffnungslasche 4 entlang einer Faltlinie 7, die im Ansatzbereich
der Öffnungslasche 4 an den Körper 2 des Konturenbeutels unter einem Winkel von etwa
45° zur Längsrichtung der Öffnungslasche 4 angeordnet ist, auf den Körper 2 zurückgefaltet
und das offene Ende 8 in den Festhalteschlitz 6 eingeführt und durch den Schlitz 6
hindurchgeführt wird bis die entlang der Faltlinie 7 entstehende Falte der Öffnungslasche
4 kräftig zusammengepreßt ist.
[0019] Die mechanische Wirkung dieser Zusammenpressung der Falte der Öffnungslasche 4 entlang
der Faltlinie 7 ist ausreichend, um ein Auslaufen der Flüssigkeit aus dem Innenraum
3 unter normalen Verwendungsumständen zu verhindern.
[0020] Zur Wiederöffnung des Konturenbeutels nach Fig. 1 bis 3 wird die Öffnungslasche 4
aus dem Festhalteschlitz 6 herausgezogen und in den ursprünglichen in Fig. 2 dargestellten
Zustand zurückgebracht. Ein Druck auf die den Innenraum 3 begrenzenden Außenflächen
der Abschnitte 2.1 und 2.2 veranlaßt, daß wiederum ein Teil der Flüssigkeit oder die
ganze Flüssigkeit, die sich noch im Innenraum 3 befindet, durch den Austrittskanal
3.1 und das offene Ende 8 der Öffnungslasche 4 aus dem Konturenbeutel herausfließt.
Der oben geschilderte Vorgang des Wiederverschließens und Öffnens kann bis zur vollständigen
Entleerung des Konturenbeutels wiederholt werden.
[0021] Anhand der Fig. 4 bis 6 werden im folgenden weitere Ausführungsformen eines wieder
verschließbaren Konturenbeutels beschrieben. Dabei sind Teile, die genau der Ausführungsform
nach Fig. 1 bis 3 entsprechen, mit den gleichen Bezugsziffern bezeichnet.
[0022] Der in Fig. 4 dargestellte, insgesamt mit Bezugsziffer 20 bezeichnete Konturenbeutel
unterscheidet sich von der Ausführungsform nach Fig. 1 bis 3 dadurch, daß der hier
ebenfalls parallel zur Öffnungslasche 4 in einem Teilbereich 60.1 am Rand des Körpers
2 des Konturenbeutels angeordnete Festhalteschlitz 60 zum Rand hin offen ist, was
das Einschieben der um die Faltlinie 7 herumgefalteten Öffnungslasche 4 in den Festhalteschlitz
60 von außen her erleichtert.
[0023] Bei der in Fig. 5 dargestellten Ausführungsform ist der Konturenbeutel insgesamt
mit Bezugsziffer 30 bezeichnet und der Festhalteschlitz 62 verläuft senkrecht zur
Öffnungslasche 4 und ist nicht am Rand des Körpers 2, sondern vom Rand entfernt zur
Mitte hin angeordnet, und zwar in einem Teilbereich 62.1, in dem die Abschnitte aus
flexiblem Material, aus denen der Körper 2 des Beutels gebildet ist, dicht aufeinanderliegend
miteinander verbunden sind. Auch bei dieser Ausführungsform geschieht das Öffnen durch
Abreißen des Abrißstückes 5 und das Wiederverschließen durch Umfalten der Öffnungslasche
4, um die in diesem Falle senkrecht zur Längsrichtung der Öffnungslasche 4 verlaufende
Faltlinie 70, Einstecken der Öffnungslasche 4 in den Festhalteschlitz 62 und Hindurchziehen
der Öffnungslasche 4 durch diesen Schlitz bis entlang der Faltlinie 70 ein ausreichendes
mechanisches Zusammenpressen der Falte erreicht ist und somit ein Auslaufen des Inhalts
aus dem Innenraum 3 verhindert wird. Auch bei dieser Ausführungsform ist ein mehrmaliges
Wiederöffnen und Wiederverschließen ohne weiteres möglich.
[0024] Die Ausführungsform nach Fig. 6, in welcher der Konturenbeutel allgemein mit Bezugsziffer
40 bezeichnet ist, ist wiederum der Ausführungsform nach den Fig. 1 bis 3 ähnlich,
bis auf die Tatsache, daß der in einem Teilbereich 61.1 am Rand des Körpers 2 angeordnete
Festhalteschlitz 61 unter einem spitzen Winkel zur Längsrichtung der Öffnungslasche
4 verläuft.
[0025] Auch bei dieser Ausführungsform erfolgt das Öffnen und Wiederverschließen analog
den oben beschriebenen Ausführungsformen.
[0026] Selbstverständlich sind auch andere Ausführungsformen des beschriebenen wieder verschließbaren
Konturenbeutels möglich. Entscheidend ist, daß Öffnungslasche und Festhalteschlitz
so angeordnet sind, daß nach dem Abreißen des Abrißverschlusses die Öffnungslasche
in den Festhalteschlitz eingeführt und hindurchgezogen werden kann, so daß sich längs
einer Faltungslinie eine Falte bildet, durch deren mechanische Zusammenpressung das
Austreten des Inhalts verhindert wird.
1. Beutel, insbesondere Konturenbeutel, zur Aufnahme flüssiger oder pastöser Stoffe,
bestehend aus zwei im wesentlichen parallel zueinander angeordneten Abschnitten (2.1,
2.2) aus flexiblem folienartigem Material mit vorgegebener Außenkontur, die mindestens
an ihren Rändern dichtend miteinander verbunden sind und zwischen sich einen mit dem
flüssigen oder pastösen Stoff füllbaren Innenraum (3) begrenzen, wobei ein Teil dieses
Innenraums als schmaler, zum Rand des Beutels hinlaufender Austrittskanal (3.1) ausgebildet
ist, der durch einen Abrißverschluß (5) verschlossen ist, dadurch gekennzeichnet,
daß mindestens ein Teilabschnitt des Austrittskanals (3.1) in einer aus der Außenkontur
des Beutels herausragenden streifenartigen Öffnungslasche (4) angeordnet ist, an deren
äußerem Ende der Abrißverschluß (5) angeordnet ist und im Körper (2) des Beutels ein
von der einen Seitenfläche zur anderen Seitenfläche durchtretender, gegenüber dem
Innenraum (3) abgedichteter Festhalteschlitz (6, 60, 61, 62) angeordnet ist, dessen
Länge an die Breite der Öffnungslasche (4) und dessen Breite an die Dicke der Öffnungslasche
(4) angepaßt ist und dessen Lage am Körper (2) des Beutels derart ist, daß die umgefaltete
Öffnungslasche (4) durch den Festhalteschlitz (6, 60, 61, 62) mindestens mit einem
Teil ihrer Länge hindurchziehbar ist.
2. Beutel nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Festhalteschlitz (6, 60, 61)
in einem sich an den Randbereich des Körpers (2) anschließenden Teilbereich (6.1,
60.1, 61.1) angeordnet ist, in welchem die Abschnitte (2.1, 2.2) aus flexiblem folienartigem
Material dichtend aneinander anliegend miteinander verbunden sind.
3. Beutel nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Festhalteschlitz (6, 60) parallel
zur Richtung zur Öffnungslasche (4) angeordnet ist.
4. Beutel nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Festhalteschlitz (61) mit
der Richtung der Öffnungslasche (4) einen vorgegebenen spitzen Winkel einschließt.
5. Beutel nach Anspruch 3 oder 4, dadurch gekennzeichnet, daß der Festhalteschlitz als
zum Rand des Körpers (2) offener Schlitz (60) ausgebildet ist.
6. Beutel nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Festhalteschlitz (62) in einem
vom Randbereich des Körpers (2) zur Beutelmitte hin entfernten Teilbereich (62.1)
angeordnet ist, in welchem die Abschnitte aus flexiblem folienartigem Material dichtend
aneinander anliegend miteinander verbunden sind, wobei dieser Teilbereich (62.1) von
den Innenraum (3) des Beutels enthaltenden Teilbereichen umgeben ist.
7. Beutel nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß der Festhalteschlitz (62) im rechten
Winkel zur Richtung der Öffnungslasche (4) verläuft.
8. Beutel nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß im Ansatzbereich
der Öffnungslasche (4) an den Körper (2) des Beutels eine Faltlinie (7, 70) angeordnet
ist.
9. Beutel nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß die Faltlinie (7) unter einem
Winkel von im wesentlichen 45° zur Richtung der Öffnungslasche (4) verläuft.
10. Beutel nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß die Faltlinie (70) unter einem
Winkel von 90° zur Richtung der Öffnungslasche (4) verläuft.