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EP 0 495 267 B1 |
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EUROPÄISCHE PATENTSCHRIFT |
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Hinweis auf die Patenterteilung: |
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09.08.1995 Patentblatt 1995/32 |
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Anmeldetag: 27.11.1991 |
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Vorrichtung zur Prüfung von Münzen oder dergleichen metallischen Scheiben
Apparatus for checking coins or similar metal discs
Appareil pour l'examen de pièces de monnaie ou disques métalliques similaires
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Benannte Vertragsstaaten: |
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AT CH DE ES FR GB IT LI SE |
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Priorität: |
14.01.1991 DE 4101157
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Veröffentlichungstag der Anmeldung: |
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22.07.1992 Patentblatt 1992/30 |
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Patentinhaber: WH Münzprüfer Dietmar Trenner GmbH |
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D-14167 Berlin (DE) |
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Erfinder: |
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- Seiler, Siegfried
W-3363 Eisdorf 2/Willensen (DE)
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Vertreter: Pfenning, Meinig & Partner |
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Kurfürstendamm 170 10707 Berlin 10707 Berlin (DE) |
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Entgegenhaltungen: :
EP-A- 0 343 701 WO-A-92/15970
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WO-A-87/00662 US-A- 4 572 349
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| Anmerkung: Innerhalb von neun Monaten nach der Bekanntmachung des Hinweises auf die
Erteilung des europäischen Patents kann jedermann beim Europäischen Patentamt gegen
das erteilte europäischen Patent Einspruch einlegen. Der Einspruch ist schriftlich
einzureichen und zu begründen. Er gilt erst als eingelegt, wenn die Einspruchsgebühr
entrichtet worden ist. (Art. 99(1) Europäisches Patentübereinkommen). |
[0001] Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zur Prüfung von Münzen oder dergleichen metallischen
Scheiben nach dem Oberbegriff des Hauptanspruchs.
[0002] Münzprüfer zum Überprüfen unterschiedlicher Eigenschaften einer Münze, wie Material,
Größe, Dicke und dergleichen mit elektronischer Auswertung sind allgemein bekannt.
Bei der Materialprüfung von Münzen mit elektromagnetischen Wechselfeldern ergeben
sich sehr große Probleme bei der Durchdringung der magnetisch sehr verschiedenen,
zum Teil gegenläufig wirkenden Materialien. Am besten und einfachsten wurde eine Selektion
der verschiedenen Materialien durch eine den Münzkanal mit dem Prüfling umschließende
Spule des Meßkreises erreicht, wie in der DE-PS 29 16 123 offenbart ist. Dies bewirkt
eine direkte Transformation der reellen und komplexen Wechselstromeigenschaften der
Münzen an den Meßkreis. Da die Meßfelder durch das Zentrum der Meßspule laufen, werden
alle Kraftlinien von ihr berührt und je nach Eigenschaft gebündelt oder verdrängt.
Dies führt zu einer entsprechenden Verstimmung und Bedämpfung des Kreises. Durch diese
bekannte Anordnung wird ein großer Meßbereich zur Verfügung gestellt, wobei ein im
wesentlichen linearer Zusammenhang zwischen den Bündelungsfaktoren verschiedener Materialien
entsteht.
[0003] Die bekannte Anordnung, bei der die Spule den Münzkanal umgreift, sind gewisse Mindestabmaße
einzuhalten, die nicht unterschritten werden können, d.h. für bestimmte Fälle ist
die Anordnung zu groß. Darüber hinaus ist es nicht möglich, den Münzkanal aufzumachen
oder ihn zu trennen, beispielsweise um ihn zu reinigen oder störende Hindernisse zu
entfernen.
[0004] Es sind ferner Münzprüfer bekannt, die seitlich am Münzkanal angebrachte Spulen aufweisen,
die in einer Oszillatorschaltung erregt werden. Eine derartige Anordnung läßt eine
Trennbarkeit zwischen Spulen und Münzkanal zu, wodurch eine kleinere Bauweise ermöglicht
wird. Dabei treten aber die Nachteile auf, daß Abstandsschwankungen zu Meßfehlern
führen und eine geringere Meßauflösung auftritt. Darüber hinaus wird bei der Verwendung
einer Speisespule auf der einen Seite des Münzkanals und einer Koppelspule auf der
anderen Seite des Münzkanals bei Materialien der Münze aus magnetisch leitendem Material,
zum Beispiel Eisen, Nickel oder entsprechend leitenden Legierungen, die Kopplung von
der Speisespule zur Koppelspule unterbrochen und über die Münze zurückgeleitet. Dadurch
liegen die Meßwerte sehr eng beieinander, so daß eine Unterscheidung der unterschiedlichen
Meßwerte erschwert wird.
[0005] Weiterhin ist eine Anordnung mit zwei durch den Münzkanal getrennten gegenüberliegenden
Spulen bekannt, die miteinander verbunden sind und mit einem Kondensator einen an
einem Generator liegenden Schwingkreis bilden. Bei dieser Anordnung tritt aber nur
eine begrenzte Verstimmung und Bedämpfung auf, die bei magnetischen und nichtmagnetischen
Münzen zu gleichen oder ähnlichen Meßergebnissen führen, so daß eine Unterscheidung
nach magnetischen oder nichtmagnetischen Münzen dadurch nur schlecht oder nicht möglich
ist.
[0006] Darüber hinaus treten ebenfalls, wie bei dem vorigen Beispiel, Meßfehler durch die
Laufunruhe der Münzen und dergleichen auf.
[0007] US-A- 4,572,349 offenbart einen Münzprüfer mit den Merkmalen des Oberbegriffs des
Anspruchs 1.
[0008] Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Vorrichtung zur Prüfung von Münzen
oder dergleichen metallischen Scheiben zu schaffen, die eine Trennung der Meßspulen
vom Münzkanal und damit eine kleinere Bauweise zuläßt, wobei der Auflösungsbereich
groß sein soll.
[0009] Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß durch die kennzeichnenden Merkmale des Hauptanspruchs
in Verbindung mit den Merkmalen des Oberbegriffs gelöst.
[0010] Dadurch, daß bei einem Münzprüfer mit zwei sich gegenüberliegenden, durch den Münzkanal
getrennten Spulen die Meß- oder Koppelspule über ein Koppelglied an den Generator
rückgekoppelt ist, werden die Meßbereiche für die unterschiedlichen Materialien ihrer
größten Auflösung nach zusammengeschaltet. Im unteren Meßbereich liegen die nichtmagnetischen
Münzen mit kleinem elektrischen Änderungswert, während im Bereich höherer Meßwerte
die magnetischen Münzen mit großem elektrischen Änderungswert zu finden sind. Die
Abschirmung des magnetischen Wechselfeldes durch eine magnetisch leitende Münze führt
nicht mehr zu einer Einengung des Meßbereichs. Darüber hinaus wird die Lageabhängigkeit
der Spulen verringert und Meßfehler durch die Laufunruhe der Münze verhindert.
[0011] Durch die in den Unteransprüchen angegebenen Maßnahmen sind vorteilhafte Weiterbildungen
und Verbesserungen möglich.
[0012] Ausführungsbeispiele der Erfindung sind in der Zeichnung dargestellt und werden in
der nachfolgenden Beschreibung erläutert. Es zeigen:
- Fig. 1
- eine Seitenansicht eines Ausschnittes des Münzkanals mit verschiedenen Meßspulen,
- Fig. 2
- einen Schnitt durch den Münzkanal nach Fig. 1,
- Fig. 3
- die schaltungsgemäße Ausgestaltung der erfindungsgemäßen Vorrichtung, und
- Fig. 4
- die schaltungsgemäße Ausgestaltung der Erfindung nach einem weiteren Ausführungsbeispiel.
[0013] In den Fig. 1 und 2 sind unterschiedliche Meß- und Prüfspulen dargestellt, die an
einem Münzkanal 1 angeordnet sind. Die Spulen 2, 3, die jeweils beidseitig des Münzkanals
vorgesehen sind, sind quaderförmig ausgebildet und dienen zur Erfassung der Größe
einer durch den Münzkanal 1 durchlaufenden Münze.
[0014] Mittig innerhalb der Spulen 2, 3 sind ebenfalls auf beiden Seiten des Münzkanals
1 eine Speise- oder Erregerspule 4 und eine Meß- oder Koppelspule 5 angeordnet, die
als Topfkernspulen ausgebildet sind und zur Erfassung des Materials der zu prüfenden
Münze dienen. Weiterhin ist eine nur auf einer Seite des Münzkanals 1 angeordnete
Spule 6 zur Dickenmessung vorgesehen.
[0015] Im folgenden wird eine Schaltung zur Speisung und Auswertung für die Materialmessung
beschrieben. Nach Fig. 3 ist die an der einen Seite des Münzkanals 1 angeordnete Speisespule
4 mit Topfkern über einen Widerstand 10 mit einem Impulsgenerator 9 verbunden, der
von einem Quarzschwinger 8 angestoßen wird. Parallel zur Spule kann für den Abgleich
und zur Bildung eines Schwingkreises ein Kondensator 12 geschaltet sein. Die der Speisespule
gegenüberliegende Koppelspule 5 liegt parallel zu einem Kondensator 13, die gemeinsam
einen Meßschwingkreis ergeben, und ist mit einem elektronischen Schalter 14 verbunden,
der von einer Steuereinheit 15 angesteuert wird, die Signale vom Impulsgenerator 9
erhält. Der elektronische Schalter 14 ist an einen mit Erdpotential verbundenen Kondensator
16 und an einen A/D-Wandler 17 angeschlossen, der mit einem Mikroprozessor oder Mikrocontroller
18 verbunden ist. Das Ausgangssignal des Impulsgenerators 9 wird über ein als Widerstand
11 ausgebildetes Koppelglied an den Schwingkreis, bestehend aus Koppelspule 5 und
Kondensator 13, geliefert.
[0016] Die Wirkungsweise der Schaltungsanordnung nach Fig. 3 ist wie folgt. Der Impulsgenerator
erzeugt Rechtecksignale beispielsweise mit einer Frequenz von 12,5 kHz, die in der
Spule 4 ein magnetisches Wechselfeld hervorrufen, das in der Koppelspule 5 eine Spannung
induziert, derart, daß der Schwingkreis, bestehend aus Koppelspule 5 und Kondensator
13, eine in etwa sinusförmige Spannung mit der Generatorfrequenz als Resonanzfrequenz
abgibt.
[0017] Wenn eine Münze 7 durch den Münzkanal 1 rollt, wird der Schwingkreis in der Frequenz
verstimmt und in der Amplitude bedämpft. Die unterschiedliche Verstimmung und unterschiedliche
Bedämpfung läßt einen Aufschluß auf das Material der Münze 7 zu. Da über den Widerstand
11 das Signal des Generators 9 auf den Schwingkreis 5, 13 phasenrichtig übertragen
wird, wird auch bei magnetischen Münzen, die das Feld der Speisespule 4 abschirmen,
eine Ankopplung des Generators ermöglicht, so daß die Abschirmung des magnetischen
Wechselfeldes nicht zur Einengung des Meßbereiches führt.
[0018] Die Steuereinheit 15 mit dem elektronischen Schalter 14 und dem Kondensator 16 bilden
einen Synchrondemodulator. Die Steuereinheit 15 steuert impulsweise mit der Frequenz
des Generators 9 den Schalter 14 an, der kurzschließt, so daß sich der Kondensator
16 jeweils über den Kondensator 13 zum Erdpotential hin etwas entladen kann. An den
Kondensator 16 liegt somit eine Spannung, die der einhüllenden des am durch die Koppelspule
5 und den Kondensator 13 gebildeten Ringkreis anliegenden Wechselsignals folgt.
[0019] Der A/D-Wandler 17 wandelt das am Kondensator 16 liegende analoge Signal in digitale
Signale um und liefert sie an den Mikrocontroller 18, der anhand von Vergleichsdaten
feststellt, aus welchem Material die Münze besteht bzw. ob die Münze in ihren Materialeigenschaften
eine zulässige Münze ist.
[0020] Im dargestellten Ausführungsbeispiel wird der Meßkreis über den Widerstand 11 an
den Generator 9 gekoppelt. Als Koppelglieder können auch andere Koppelglieder, z.B.
Kondensatoren oder Induktivitäten in unterschiedlichen Kombinationen, parallel mit
Widerständen oder in Reihe vorgesehen sein. Welche Art von Kopplungsglieder verwendet
werden, hängt von der Güte und Phasenlage ab. Auch ist eine Fußpunktkopplung an den
Meßschwingkreis denkbar.
[0021] Im beschriebenen Ausführungsbeispiel sind zwei Spulen 4, 5 als Materialspulen vorgesehen.
Es können aber zur genaueren Erfassung weitere Spulen zur Materialprüfung am Münzkanal
1 angeordnet sein, die sowohl induktiv als auch galvanisch gekoppelt sind und zumindest
teilweise auf die Arbeitsfrequenz, d.h. die Frequenz des Generators 9 abgestimmt sind.
Wenn mehrere Spulen vorgesehen sind, können die unterschiedlichen Schwingkreise auch
unterschiedliche Resonanzfrequenzen aufweisen, die in entsprechender Weise vom Generator
9 geliefert werden, wodurch die Eindringtiefe in die Münzen bei unterschiedlichen
Materialien eingestellt werden können.
[0022] So können beispielsweise auf der der Erregerspule gegenüberliegenden Seite des Münzkanals
zwei Meßspulen mit Abstand nebeneinander angeordnet sein, deren Meßkreise voneinander
getrennt sind und mit dem Mikrocontroller verbunden sind. Mit dieser Anordnugn kann
bei definiertem Abstand gleichzeitig die Größe der Münzen erfaßt werden.
[0023] Wenn die zwei Meßkreise unterschiedliche Frequenzen, beispielsweise die Grundfrequenz
des Generators und eine Oberwellenfrequenz aufweisen, können weitere Kriterien, beispielsweise
die Eindringtiefe erfaßt werden.
[0024] Bei einer Anordnung der Meßspulen übereinander, ist eine Erfassugn der Materialeigenschaften
von solchen Münzen möglich, die in der Mitte und am Rand unterschiedlcihe Materialien
aufweisen.
[0025] Die erfindugnsgemäße Ausgestaltung der Schaltung ist anhand der Prüfung des Materials
der Münze erläutert worden, in gleicher Weise ist die in Fig. 3 dargestellte Schaltung
für die Größenmessung anwendbar, wobei die Ausgangsspannung des Synchrondemodulators
für die Größen- bzw. Durchmessermessung ebenfalls über einen A/D-Wandler an den Mikrocontroller
geliefert wird, der die Auswertung vornimmt.
[0026] In Fig. 4 ist eine Schaltung dargestellt, mit der Spannungsschwankungen ausgeschaltet
werden können. Dazu ist zusätzlich zu der Schaltung nach Fig. 1 die Spannungsversorgung
U
B des Generators 9 über einen Widerstand 22 mit dem Referenzspannungsteiler 21, 20
des A/D-Wandlers 17 verbunden. Der eine Anschlußpunkt des Kondensators 16 liegt am
Signaleingang des A/D-Wandlers 17 während der andere Anschlußpunkt mit dem Verbindungspunkt
der Widerstände 21, 20 verbunden ist. Durch die symmetrische Einspeisung des Erregersignals
über die Widerstände 10, 11 und den Referenzspannungsteiler 20, 21, 22 für den A/D-Wandler
wird eine Anpassung an die Spannungsschwankung so vorgenommen, daß sie durch die Verhältnisbildung
im A/D-Wandler 17 nicht zur Auswirkung kommt.
1. Vorrichtung zur Prüfung von Münzen oder dergleichen metallischen Scheiben, bei der
die Münze (7) im Münzkanal durch mindestens ein periodisch wechselndes Magnetfeld
hindurch bewegbar ist, das von einem mit mindestens einer an der einen Seite des Münzkanals
angeordneten Erregerspule (4) verbundenen Impulsgenerator (9) erzeugt wird, wobei
die Münze (7) an einem an der anderen Seite des Münzkanals angeordneten, als Meßspule
(5) ausgebildeten Sensor eine Signaländerung hervorruft, die einer Auswerteschaltung
(17,18) zugeführt wird,
dadurch gekennzeichnet, daß die von der Erregerspule (4) getrennte Meßspule (5) Bestandteil eines Schwingkreises
(5, 13) ist, der über mindestens ein als Widerstand, Kondensator, Spule oder Kombinationen
davon ausgebildetes Koppelglied (11) an den Generator (9) angekoppelt ist.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß zur phasenrichtigen Ankopplung
als Koppelglied ein Widerstand vorgesehen ist.
3. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Koppelglied aus einer
Reihen- oder Parallelschaltung von einem Widerstand, einem Kondensator und/oder Spule
besteht.
4. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß mehrere
zugeordnete Erreger- und Meßspulen mit gleichen oder getrennten Auswertekreisen vorgesehen
sind.
5. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß mindestens
zwei Meßspulen mit Abstand zueinander angeordnet sind.
6. Vorrichtung nach Anspruch 4 oder 5, dadurch gekennzeichnet, daß zur Einstellung der
Eindringtiefe in die Münzen unterschiedliche Meßfrequenzen vorgesehen sind.
7. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Auswerteschaltung
einen A/D-Wandler aufweist, daß die Versorgungsspannung des Impulsgenerators an einem
Referenzspannungsteiler liegt, der derart angeschlossen ist, daß durch Verhältnisbildung
eine Auswirkung von Spannungsschwankungen auf das Meßsignal verhindert wird.
8. Vorrichtung nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß der interne Referenzspannungsteiler
des A/D-Wandlers über einen Widerstand an der Versorgungsspannung liegt.
1. Apparatus for checking coins or similar metal discs, in which the coin (7) may be
moved in the coin channel through at least one periodically changing magnetic field
generated by a pulse generator (9) connected to at least one exciter coil (4) arranged
on one side of the coin channel, wherein the coin (7) causes a change in signal at
a sensor in the form of a measuring sensor (5) arranged on the other side of the coin
channel, said signal change being passed to an evaluating circuit (17, 18), characterised
in that the measuring coil (5) separate from the exciter coil (4) is a component of
a resonant circuit (5, 13), which is coupled to the generator (9) via at least one
coupling member (11) constructed as a resistor, capacitor, coil or combinations thereof.
2. Apparatus according to Claim 1, characterised in that a resistor is provided as coupling
member for in-phase coupling.
3. Apparatus according to Claim 1, characterised in that the coupling member comprises
a series or parallel connection of a resistor, a capacitor and/or coil.
4. Apparatus according to one of Claims 1 to 3, characterised in that several allocated
exciter and measuring coils with the same or separate evaluating circuits are provided.
5. Apparatus according to one of Claims 1 to 4, characterised in that at least two measuring
coils are arranged at a distance from one another.
6. Apparatus according to Claim 4 or 5, characterised in that different measurement frequencies
are provided to adjust the penetration depth into the coin.
7. Apparatus according to one of Claims 1 to 6, characterised in that the evaluating
circuit has an analog-to-digital converter; that the supply voltage of the pulse generator
is present on a reference voltage divider, which is connected in such a way as to
prevent fluctuations in voltage from affecting the measured signal as a result of
ratio formation.
8. Apparatus according to Claim 7, characterised in that the internal reference voltage
divider of the analog-to-digital converter is connected to the supply voltage via
a resistor.
1. Dispositif pour le contrôle de pièces de monnaie ou de rondelles métalliques analogues,
dans lequel la pièce de monnaie (7) peut être déplacée dans un conduit au moyen d'au
moins un champ magnétique périodiquement variable, qui est produit à partir d'un générateur
d'impulsions (9) relié à au moins une bobine d'excitation (4) disposée sur un côté
du conduit, la pièce de monnaie (7) provoquant, au niveau d'un détecteur disposé de
l'autre côté du conduit et réalisé sous la forme d'une bobine de mesure (5), une modification
du signal, qui est fournie à un circuit d'évaluation (17, 18), caractérisé en ce que
la bobine de mesure (5), séparée de la bobine d'excitation (4), fait partie d'un circuit
oscillant (5, 13) qui est relié au générateur (9) par l'intermédiaire d'au moins un
élément de couplage (11) réalisé sous la forme d'une résistance, d'un condensateur,
d'une bobine ou d'une combinaison de ceux-ci.
2. Dispositif selon la revendicatIon 1, caractérisé en ce qu'il est prévu une résistance,
constituant un élément de couplage, pour un couplage en phase correct.
3. Dispositif selon la revendicatIon 1, caractérisé en ce que l'élément de couplage consiste
en un montage en série ou en parallèle d'une résistance, d'un condensateur et/ou d'une
bobine.
4. Dispositif selon l'une des revendications 1 à 3, caractérisé en ce qu'il est prévu
plusieurs bobines coordonnées d'excitation et de mesure avec les mêmes circuits d'évaluation
ou avec des circuits d'évaluation séparés.
5. Dispositif selon l'une des revendications 1 à 4, caractérisé en ce qu'au moins deux
bobines de mesure sont disposées écartées l'une de l'autre.
6. Dispositif selon la revendication 4 ou 5, caractérisé en ce qu'il est prévu, pour
le réglage de la profondeur de pénétration dans les pièces de monnaie, des fréquences
de mesure différentes.
7. Dispositif selon l'une des revendications 1 à 6, caractérisé en ce que le circuit
d'évaluation présente un convertisseur analogique/numérique, en ce que la tension
d'alimentation du générateur d'impulsions est présente sur un diviseur de tension
de référence qui est monté de telle manière que soit empêchée, par la formation d'un
rapport, une incidence des variations de tension sur le signal de mesure.
8. Dispositif selon la revendication 7, caractérisé en ce que le diviseur interne de
tension de référence du convertisseur analogique/numérique reçoit la tension d'alimentation,
par l'intermédiaire d'une résistance.

