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EP 0 495 372 B1 |
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EUROPÄISCHE PATENTSCHRIFT |
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Hinweis auf die Patenterteilung: |
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08.06.1994 Patentblatt 1994/23 |
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Anmeldetag: 08.01.1992 |
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Wasserzapfarmatur
Water tap
Robinet d'eau
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Benannte Vertragsstaaten: |
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CH DE DK FR GB IT LI |
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Priorität: |
12.01.1991 DE 4100801
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Veröffentlichungstag der Anmeldung: |
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22.07.1992 Patentblatt 1992/30 |
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Patentinhaber: FRIEDRICH GROHE AKTIENGESELLSCHAFT |
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D-58675 Hemer (DE) |
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Erfinder: |
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- Gnauert, Werner
W-5860 Iserlohn (DE)
- Luig, Frank-Thomas
W-5758 Fröndenberg (DE)
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Entgegenhaltungen: :
EP-A- 0 339 104 DE-A- 3 812 549 DE-U- 8 908 214
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DE-A- 3 805 462 DE-B- 1 144 209 GB-A- 2 011 584
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| Anmerkung: Innerhalb von neun Monaten nach der Bekanntmachung des Hinweises auf die
Erteilung des europäischen Patents kann jedermann beim Europäischen Patentamt gegen
das erteilte europäischen Patent Einspruch einlegen. Der Einspruch ist schriftlich
einzureichen und zu begründen. Er gilt erst als eingelegt, wenn die Einspruchsgebühr
entrichtet worden ist. (Art. 99(1) Europäisches Patentübereinkommen). |
[0001] Die Erfindung betrifft eine Wasserzapfarmatur, insbesondere für Wasch- und/oder Spültische,
mit einem an das Versorgungsleitungsnetz anschließbaren Gehäuse und einem als herausziehbare
Schlauchbrause ausgebildeten Wasserauslaß, wobei zur Verhinderung eines Rücksaugens
von Brauchwasser über die Schlauchbrause in dem Armaturengehäuse eine Belüftungseinrichtung
mit wenigstens einem Verschlußglied vorgesehen ist.
Derartige Einrichtungen sind aus den Druckschriften DE-U-89 08 204, DE-A-36 03 503
und DE-A-38 05 462 bekannt. Bei diesen in einem Nebenkanal angeordneten Belüftungseinrichtungen
ist es erforderlich, in den Zulaufleitungen oder der Mischwasserleitung besondere
Drosseln oder Rückschlagventile vorzusehen, um eine Drosselung des Luftvolumenstroms
beim Rücksaugvorgang zu erreichen.
[0002] Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, die im Oberbegriff des Anspruchs 1 angegebene
Armatur zu verbessern.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß der Auslaßkanal über ein erstes
Verschlußglied der Belüftungseinrichtung geführt ist, wobei das Verschlußglied axial
bewegbar zwischen zwei, jeweils Durchtrittsöffnungen umschließenden Ventilsitzen angeordnet
und vom ausfließenden Wasser axial angeströmt ist, während die Abströmung des Wassers
radial zwischen den beiden Ventilsitzen aus der Belüftungseinrichtung erfolgt und
über die untere Durchtrittsöffnung die Verbindung zur Atmosphäre herstellbar ist.
Weitere Ausgestaltungen der Erfindung sind in den Ansprüchen 2 bis 5 angegeben.
[0003] Die mit der Erfindung erzielbaren Vorteile bestehen insbesondere darin, daß die bei
den vorbekannten Belüftungseinrichtungen erforderlichen zusätzlichen Drosseln oder
Rückschlagventile zur Minderung des Luftstromvolumens beim Rücksaugen entfallen können,
da eine derartige Drosselung mit der vorgeschlagenen Einrichtung zusätzlich erreicht
wird.
Außerdem wird mit der erfindungsgemäßen Ausbildung erreicht, daß die Belüftungseinrichtung
völlig verdeckt in der Wasserzapfarmatur angeordnet werden kann und somit für den
Benutzer unsichtbar ist.
[0004] Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung ist in der Zeichnung dargestellt und wird im
folgenden näher beschrieben. Es zeigt
- Figur 1
- eine Einloch-Spültischbatterie im Längsschnitt;
- Figur 2
- einen Teil der Spültischbatterie gemäß Figur 1 im Längsschnitt in vergrößerter Darstellung
beim Wasserzapfvorgang;
- Figur 3
- den Mischbatterieteil gemäß Figur 2 beim Belüftungsvorgang.
[0005] Die in Figur 1 gezeigte Auslaufarmatur in Form einer Spültischmischbatterie ist mit
einem Armaturengehäuse 1 versehen, welches einen rohrförmigen Befestigungssockel 11
aufweist, mit dem sie durch eine Öffnung im Spültisch hindurchgeführt und mit Hilfe
von Befestigungsmitteln 110 an dem Spültisch befestigt werden kann. An dem oberhalb
des Spültisches verbliebenen Bereich des Armaturengehäuses 1 ist eine schwenkbare
Brauseschlauchführung 14 angeordnet, während an der oberen Stirnseite eine Mischventilkartusche
6 befestigt ist, die mit einem in zwei Freiheitsgraden bewegbaren Betätigungsgriff
61 zur Einstellung der Wassertemperatur und zur Regelung der abgegebenen Mischwassermenge
versehen ist. Die Zuführung von Kalt- und Warmwasser erfolgt über die Kaltwasserleitung
2 und die Warmwasserleitung 3, die durch den rohrförmigen Befestigungssockel 11 in
das Armaturengehäuse 1 hineingeführt und über Kanäle der Mischventilkartusche 6 zugeleitet
sind. Das erzeugte Mischwasser wird über eine Mischwasserabflußbohrung 13, einem Auslaßkanal
12 und einem Schlauch 41 einer Schlauchbrause 4 zugeführt, die einerseits als Stationärauslauf
in die Brauseschlauchführung 14 eingesteckt und andererseits als herausziehbare Schlauchbrause
benutzt werden kann.
In der gestuften Mischwasserabflußbohrung 13 des Armaturengehäuses 1 ist eine Belüftungseinrichtung
5, die in einem etwa zylindrischen Gehäuse 50 angeordnet ist, vorgesehen. Die in dem
Gehäuse 50 zusammengefaßte Belüftungseinrichtung 5 kann somit als Baueinheit in die
Mischwasserabflußbohrung 13 eingesetzt und entnommen werden. Zur Axialsicherung liegt
die Belüftungseinrichtung 5 einerseits an der Schulter in der gestuften Mischwasserabflußbohrung
13 und andererseits - nach dem Aufsetzen - an der Mischventilkartusche 6 an.
Die Belüftungseinrichtung 5 besteht, wie es insbesondere aus den Figuren 2 und 3 zu
entnehmen ist, aus zwei lotrecht übereinander angeordneten Verschlußgliedern 51,52,
wobei das erste Verschlußglied 51 zwischen zwei Ventilsitzen 53,53a axial beweglich
angeordnet ist. Die beiden Verschlußglieder 51,52 sind als Kugeln ausgebildet, wobei
das zweite Verschlußglied 52 lediglich mit einem dritten Ventilsitz 53b zusammenwirkt
und zur Verhinderung eines Austretens von Tropfwasser dient. Alle drei Ventilsitze
umschließen Durchtrittsöffnungen 54, 54a,54b. Das erste kugelförmige Verschlußglied
51 wird durch die Schwerkraft auf den Ventilsitz 53a und das zweite kugelförmige Verschlußglied
52 durch die Schwerkraft auf den Ventilsitz 53b gedrückt. In dieser Position wird
somit ein Belüftungskanal 56, der mit der Atmosphäre in Verbindung steht, durch beide
Verschlußglieder 51,52 abgesperrt. Zwischen den beiden Ventilsitzen 53 und 53a sind
in der Wandung des Gehäuses 50 Ablaufkanäle 55a ausgebildet, die mit dem Auslaßkanal
12 in dem Armaturengehäuse 1 verbunden sind. An dem Auslaßkanal 12 ist stromabwärts
der Schlauch 41 für die Schlauchbrause 4 angeschlossen. Der Belüftungskanal 56 führt
in das Innere des Armaturengehäuses 1 zu der Brauseschlauchführung 14 und dem rohrförmigen
Befestigungssockel 11, wie es insbesondere aus Figur 1 zu entnehmen ist, so daß über
die Brauseschlauchführung 14 und dem Befestigungssockel 11 die Verbindung zur Atmosphäre
hergestellt ist.
[0006] Die Einrichtung hat folgende Funktionsweise:
Das in der Mischventilkartusche 6 erzeugte Mischwasser wird über einen Zulaufkanal
55 durch die Durchtrittsöffnung 54 dem ersten Verschlußglied 51 zugeführt und drückt
somit zusätzlich zur Schwerkraft das Verschlußglied 51 auf den Ventilsitz 53a. Das
angeströmte Mischwasser gelangt danach radial über die Ablaufkanäle 55a in den Auslaßkanal
12 und von hier über den Brauseschlauch 41, der Schlauchbrause 4 mit einem Auslaßmundstück
42 ins Freie. Diese normale Betriebssituation ist in Figur 2 mit den Pfeilen angedeutet.
Tritt nun beim Wasserzapfvorgang, z.B. durch einen Defekt, im Versorgungsleitungsnetz
ein Unterdruck bzw. ein Rücksaugen des Wassers auf, so werden die beiden kugelförmigen
Verschlußglieder 51,52 durch Vacuum angehoben und es kann Luft über den Belüftungskanal
56 durch die Durchtrittsöffnungen 54b und 54a einströmen, so daß der Auslaßkanal 12
mit der Atmosphäre in Verbindung steht. Das kugelförmige Verschlußglied 51 legt sich
hierbei an den oberen Ventilsitz 53 an und drosselt bzw. dichtet die Durchtrittsöffnung
54 ab. Es findet somit eine Trennung des Wasserweges von der Mischventilkartusche
6 zur Schlauchbrause 4 statt. Eventuell vorhandene Undichtigkeiten zum Zulaufkanal
55 werden durch den Lufteintritt über die Durchtrittsöffnung 54b abgebaut, so daß
ein Rücksaugen über den Schlauch 41 von der Schlauchbrause 4, die möglicherweise in
Brauch- oder Schmutzwasser liegt, ausgeschlossen wird. Die Trennung der Mischventilkartusche
6 von der Schlauchbrause 4 ist in der Figur 3 dargestellt, wobei die Pfeile die Strömungsrichtungen
anzeigen.
1. Wasserzapfarmatur, insbesondere für Wasch- und/oder Spültische, mit einem an das Versorgungsleitungsnetz
anschließbaren Gehäuse (1) und einem als herausziehbare Schlauchbrause (4) ausgebildeten
Wasserauslaß, wobei zur Verhinderung eines Rücksaugens von Brauchwasser über die Schlauchbrause
(4) in dem Armaturengehäuse (1) eine Belüftungseinrichtung (5) mit wenigstens einem
Verschlußglied (51) vorgesehen ist, dadurch gekennzeichnet, daß der Auslaßkanal (12)
über ein erstes Verschlußglied (51) der Belüftungseinrichtung (5) geführt ist, wobei
das Verschlußglied (51) axial bewegbar zwischen zwei, jeweils Durchtrittsöffnungen
(54,54a) umschließenden Ventilsitzen (53, 53a) angeordnet und vom ausfließenden Wasser
axial angeströmt ist, während die Abströmung des Wassers radial zwischen den beiden
Ventilsitzen (53,53a) aus der Belüftungseinrichtung (5) erfolgt und über die unteren
Durchtrittsöffnungen (54a,54b) die Verbindung zur Atmosphäre herstellbar ist.
2. Wasserzapfarmatur nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Belüftungseinrichtung
(5) im Armaturengehäuse (1) verdeckt angeordnet und über eine Brauseschlauchführung
(14) des Armaturengehäuses (1) und/oder einem rohrförmigen Befestigungssockel (11)
mit der Atmosphäre verbunden ist.
3. Wasserzapfarmatur nach einem der Ansprüche 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die
Belüftungseinrichtung (5) lotrecht in dem Armaturengehäuse (1) angeordnet ist und
dem ersten Verschlußglied (51) in Richtung der Verbindung zur Atmosphäre ein weiteres
Verschlußglied (52) mit einem dritten, eine Durchtrittsöffnung (54b) zur Atmosphäre
aufweisenden Ventilsitz (53b) nachgeschaltet ist, wobei die Verschlußglieder (51,52)
vorzugsweise als Kugeln ausgebildet sind.
4. Wasserzapfarmatur nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die
Belüftungseinrichtung (5) in einem etwa zylindrischen Gehäuse (50) ausgebildet ist,
so daß die Belüftungseinrichtung (5) als Baueinheit in eine Aufnahmebohrung des Armaturengehäuses
(1) mit wenigstens einem Zulauf-, Ablauf- und Belüftungskanal (55,12,56) einsetzbar
ist.
5. Wasserzapfarmatur nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß zur Erzeugung von Mischwasser
eine an dem Armaturengehäuse (1) befestigbare Mischventilkartusche (6) vorgesehen
ist und die Belüftungseinrichtung (5) in einer vorzugsweise gestuften Mischwasserabflußbohrung
(13) des Armaturengehäuses (1) einsetzbar ist, derart, daß sie nach dem Befestigen
der Mischventilkartusche (6) in der Stecklage gesichert ist.
1. Water tap fitting, especially for washstands and/or sink units, comprising a housing
(1) which is connectable to the mains supply, and a water outlet in the form of a
pull-out spray hose (4), wherein a ventilating device (5) having at least one closure
member (51) is provided in the fitting housing (1) in order to prevent used water
from being sucked back through the spray hose (4), characterised in that the outlet
channel (12) is passed via a first closure member (51) of the ventilating device (5), wherein the closure member
(51) is arranged to be axially displaceable between two valve seats (53, 53a) each
surrounding through-openings (54, 54a) and is approached by outflowing water axially,
whereas the water flows out of the ventilating device (5) radially between the two
valve seats (53, 53a), and the connection to the atmosphere can be made through the
lower through-openings (54a, 54b).
2. Water tap fitting according to claim 1, characterised in that the ventilating device
(5) is concealed in the fitting housing (1) and is connected to the atmosphere via a spray hose guide (14) of the fitting housing (1) and/or a tubular fastening base
(11).
3. Water tap fitting according to either claim 1 or claim 2, characterised in that the
ventilating device (5) is arranged vertically in the fitting housing (1), and there
is arranged downstream of the first closure member (51), in the direction of the connection
to the atmosphere, a further closure member (52) with a third valve seat (53b) having
a through-opening (54b) to the atmosphere, the closure members (51, 52) preferably
being in the form of balls.
4. Water tap fitting according to any one of claims 1 to 3, characterised in that the
ventilating device (5) is constructed in an approximately cylindrical housing (50),
so that the ventilating device (5) can be inserted as a constructional unit into a
receiving bore of the fitting housing (1) having at least one inlet, one outlet and
one ventilating channel (55, 12, 56).
5. Water tap fitting according to claim 4, characterised in that, in order to produce
mixed water, a mixing valve cartridge (6) which can be fastened to the fitting housing
(1) is provided, and the ventilating device (5) can be inserted into a preferably
stepped mixed water outlet bore (13) of the fitting housing (1) in such a manner that
it is secured in the inserted position once the mixing valve cartridge (6) has been
mounted.
1. Robinet notamment pour lavabo et/ou évier, comprenant un boîtier (1) relié au réseau
de distribution d'eau et une sortie d'eau formée par une douchette à flexible (4)
extractible, et une installation de mise à l'air (5) avec au moins un organe d'obturation
(51) pour éviter une ré-aspiration de l'eau usée à travers la douchette à flexible
(4) vers le boîtier (1) du robinet, caractérisé en ce que le canal de sortie (12)
passe par un premier organe d'obturation (51) de l'installation de mise à l'air (5),
l'organe d'obturation (51) étant mobile axialement entre deux sièges de soupape (53,
53a) entourant chaque fois deux passages (54, 54a), en étant parcouru axialement par
l'eau alors que la sortie de l'eau se fait radialement entre les deux sièges de soupape
(53, 53a) de l'installation de mise à l'air (5) et la communication avec l'atmosphère
se fait par les deux passages (54a, 54b), inférieurs.
2. Robinet selon la revendication 1, caractérisé en ce que l'installation de mise à l'air
(5) logée cachée dans le boîtier (1) du robinet est reliée à l'atmosphère par un guide
de flexible (14) du boîtier (1) du robinet et/ou un socle de fixation (11) tubulaire.
3. Robinet selon l'une des revendications 1 ou 2, caractérisé en ce que l'installation
de mise à l'air (5) est prévue verticalement dans le boîtier (1) du robinet et le
premier organe de fermeture (51) est suivi en direction de la communication avec l'atmosphère
par un autre organe de fermeture (52) avec un troisième siège de soupape (53b) ayant
un passage (54b) à l'atmosphère, les organes de fermeture (51, 52) étant de préférence
constitués par des billes.
4. Robinet selon l'une des revendications 1 à 3, caractérisé en ce que l'installation
de mise à l'air (5) est réalisée dans un corps (50) sensiblement cylindrique et cette
installation de mise à l'air (5) se place comme un ensemble dans un perçage formant
logement dans le boîtier (1) du robinet avec au moins un canal d'arrivée, de sortie
et de mise à l'air (55, 12, 56).
5. Robinet selon la revendication 4, caractérisé par une cartouche de mitigeur (6) fixée
au boîtier (1) du robinet pour produire de l'eau mélangée et l'installation de ventilation
(5) est logée dans un perçage de sortie d'eau mélangée (13), de préférence un perçage
étagé, de façon à être maintenue dans la position engagée après fixation de la cartouche
de mitigeur (6).