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EP 0 497 137 B1 |
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EUROPÄISCHE PATENTSCHRIFT |
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Hinweis auf die Patenterteilung: |
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11.10.1995 Patentblatt 1995/41 |
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Anmeldetag: 14.01.1992 |
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Internationale Patentklassifikation (IPC)6: E06B 9/56 |
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Führungsschienenprofil für Rolltorblätter
Guiding rail profile for roller gate leaves
Profil de rail guide pour feuilles de portail roulant
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Benannte Vertragsstaaten: |
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AT BE CH DE DK ES FR GB GR IT LI MC NL PT SE |
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Priorität: |
16.01.1991 DE 4101139
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Veröffentlichungstag der Anmeldung: |
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05.08.1992 Patentblatt 1992/32 |
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Patentinhaber: HÖRMANN KG DISSEN |
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D-49201 Dissen a.T.W. (DE) |
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Erfinder: |
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- Hörmann, Stephan, Dipl.-Phys.
W-4830 Gütersloh (DE)
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Vertreter: Flügel, Otto, Dipl.-Ing. |
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Lesser & Flügel,
Postfach 81 05 06 81905 München 81905 München (DE) |
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Entgegenhaltungen: :
DE-C- 3 401 096 DE-U- 1 902 219
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DE-U- 1 887 927 DE-U- 8 131 622
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| Anmerkung: Innerhalb von neun Monaten nach der Bekanntmachung des Hinweises auf die
Erteilung des europäischen Patents kann jedermann beim Europäischen Patentamt gegen
das erteilte europäischen Patent Einspruch einlegen. Der Einspruch ist schriftlich
einzureichen und zu begründen. Er gilt erst als eingelegt, wenn die Einspruchsgebühr
entrichtet worden ist. (Art. 99(1) Europäisches Patentübereinkommen). |
[0001] Die Erfindung bezieht sich auf ein Führungsschienenprofil für Rolltorblätter mit
U-förmiger Querschnittsgestalt und nach innen aufeinander zu abgekröpften Schenkeln,
auf deren Enden von aufgesteckten Gleitleistenprofile umgriffen sind, zwischen deren
aufeinander zu gerichteten Innenbereichen das Rolltorblatt geführt wird und die jeweils
eine Ausnehmung aufweisen, deren Formgebung zum Inneren der Gieitleiste hin gesehen
zunächst einem parallelen Verlauf des zugehörigen Schenkelendes folgt und dann in
identischer Weise wie der Rand des Schenkelendes nach außen seitlich abgebogen in
dem Gleitleistenwerkstoff endet.
[0002] Ein solches Führungsschienenprofil mit auf die Schenkelenden aufgesetzten Gleitleisten
ist aus der DE-Patentschrift 34 01 096 bekannt. Bei diesem bekannten Führungschienenprofil
sind die Gleitleistenprofile im Querschnitt rechteckig ausgebildet, d.h. sie weisen
eine verhältnismäßig große Materialanhäufung auf und erscheinen bei stirnseitiger
Aufsicht auf die Schenkelenden aufgrund ihrer in dieser Richtung ebenflächigen Ausgestaltung
aufgrund spiegelnder Reflexe einfallenden Lichtes immer dann "unordentlich" aufgebracht,
wenn sie in ihrer Aufsetzlage auf den Schenkelenden, die ja durch eine Art Klemmung
aufgrund der elastischen Eigenschaften des Leistenmaterials auftritt, nicht vollständig
gerade, d.h. mit den der Blickrichtung zu gerichteten Flächen exakt in einer Ebene
liegen.
[0003] Darüber hinaus weisen diese bekannten Gleitleisten besondere Bereiche auf, an denen
die äußeren und inneren Oberflächen des in den Führungsschienen aufgenommenen Rolltorpanzers
gleitbeansprucht anliegen.
[0004] Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, ein Führungsschienenprofil mit auf dessen
Schenkelenden aufgesetzten Gleitleistenprofilen der eingangs genannten Art zur Verfügung
zu stellen, die weniger materialaufwendig und hinsichtlich störenden Erscheinungsbildes
einfacher zu handhaben gestaltet sind.
[0005] Ausgehend von einem Führungsschienenprofil mit den eingangs genannten Merkmalen wird
diese Aufgabe erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß das Profil der Gleitleisten im Querschnitt
gesehen im Umgriffsbereich der Schenkelenden mit etwa gleichbleibender Wandstärke
ausgebildet ist und nach außen eine abgerundete Oberfläche aufweist.
[0006] Erfindungsgemäß wird demnach die im Umriß etwa rechteckige Querschnittsgestalt der
Gleitleisten verlassen und eine weitgehend gleichbleibende Wandstärke im Umgreifungsbereich
der Schenkelenden vorgesehen, wobei eine gewisse nasenartige Ausbildung für den Hintergriff
der seitlich nach außen abgebogenen Schenkelränder vorgesehen sein kann und das Leistenprofil
auf der Außenseite des Schenkelendes sich verjüngend ausläuft.
[0007] Durch diese Ausbildung wird Material eingespart - die Leisten bestehen beispielsweise
aus Polyvenylchlorid -, und es wird eine hinsichtlich der optischen Reflexion unproblematische,
gewölbte nach außen gerichtete Oberfläche zur Verfügung gestellt, die auch bei nicht
unbedingt geradliniger Ausrichtung der Leiste auf den Schenkelenden nicht den Eindruck
einer unordentlichen Anbringung in Erscheinung treten läßt. Hierzu ist zu bemerken,
daß die Gleitleiste im kalten Zustand verhältnismäßig steif ist und nach Aufbringen
in einem angewärmten Zustand nach Erkalten "formschlüssigen" Sitz auf dem abgebogen
ausgebildeten Schenkelende aufweist.
[0008] In bevorzugter Ausführung sind die Gleitleisten in ihrem dem Boden des U-Führungsschienenprofils
zugewandten Innenprofilabschnitt mit einer Abstufung versehen, die die Übergangsschulter
des Schenkels zu seiner Abkröpfung bzw. seiner Abbiegung hin zumindest bereichsweise
übergreift, so daß eine zusätzliche Sicherheit der Halterung der Leiste an dem Schenkelende
gegeben ist.
[0009] In weiterhin bevorzugter Ausführung ist in einem solchen Innenprofilabschnitt ein
Dichtungsprofil bzw. eine Aufnahmenut für ein solches Dichtungsprofil vorgesehen,
das nach Art einer Bürste ausgebildet ist, wobei wahlweise Dichtungsbürsten unterschiedlicher
Borstenlänge eingesetzt werden können, wodurch auch unterschiedlich dicke Rolltorpanzer
zwischen den Schenkeln des Führungsschienenprofils bzw. den auf diesen angeordneten
Gleitleisten abgedichtet aufgenommen werden können.
[0010] In weiterer, besonders bevorzugter Ausführung sind an den stirnseitigen Endbereichen
des Führungsschienenprofils und damit des gleich lang aufgesetzten Gleitleistenprofils
zumindest einseitig Halteklammern vorgesehen, die eine Verschiebung der Gleitleisten
gegenüber den Schenkelenden des Führungsschienenprofils in dessen Längsrichtung verhindern.
Die Halteklammern sind vorzugsweise mit einer Klemmausbildung U-förmiger Gestalt ausgebildet,
wobei zwischen die Schenkel dieser Klemmausbildung jeweils ein Schenkelende und der
Auslaufbereich des aufgeschobenen Leistenprofils an der Außenfläche des Schenkels
aufgenommen sind; eine Blechschraube, die einen Schenkel umgreift, vorzugsweise den
dem Auslaufbereich der Dichtung benachbarten, dient der klemmenden Festlegung.
[0011] Vorzugsweise ist die Halteklammer zusätzlich mit einem Stützbereich versehen, der
an der Gleitleiste im Bereich der Dichtungsbürste angreift, und zwar entweder mit
Hilfe eines Vorsprunges lediglich abstützend das stirnseitige Ende der Bürstendichtung
abstützend oder aber den Endbereich der Bürstendichtung und den benachbarten Abbiegungs-
bzw. Abkröpfbereich U-förmig umgreifend.
[0012] Diese und weitere bevorzugte Ausführungen der Erfindung ergeben sich aus den Unteransprüchen,
insbesondere unter Bezugnahme auf die in den Zeichnungen wiedergebenen Ausführungsbeispiele,
deren nachfolgende Beschreibung die Erfindung näher erläutert.
[0013] Es zeigen
- Figuren 1 und 2
- mit unterschiedlicher Schenkellänge ausgebildete Führungsschienenprofile zur Aufnahme
einmal schmalerer (Fig.1) und zum anderen breiterer (Fig.2) Rolltorpanzer;
- Figuren 3 und 4
- zwei Ansichten auf einen stirnseitigen Endbereich des Führungsschienenprofils mit
aufgesetztem Gleitleistenprofil, die mit einer Halteklammer gegen Längsverschiebung
gesichert aneinander klemmend festgelegt sind.
[0014] Die insgesamt mit 1 bezeichneten Führungsschienenprofile mit unterschiedlichen Schenkellängen
- einmal ohne (Fig.1) und einmal mit Abkröpfung 4 (Fig.2) - Zweck der unterschiedlichen
Schenkellänge ist in der eingangs genannten Patentschrift erörtert - sind an ihren
gebogen auslaufenden Schenkelenden 2 in an sich bekannter Weise mit Gleitleistenprofilen
5 versehen, die hier im Umgriffsbereich der Schenkelenden zumindest über einen Großteil
ihres Querschnittbereiches mit etwa gleichbleibender Wandstärke ausgebildet sind und
nach außen hin mit einer gewölbten Oberfläche 8 in Erscheinung treten. Im Bereich
der Abkröpfung 4 bzw. der Abwinkelung der Schenkel 11 zum Boden des U-förmigen Schienenprofils
hin gesehen, laufen die Gleitleisten in einem Innenprofilabschnitt 10 aus, der die
Übergangsschulter des Schenkels 11 zur Abkröpfung 4 bzw. zum abgewinkelten Schenkelverlauf
11 hin zumindest bereichsweise hintergreift, wie bei 14 dargestellt, und eine T-Aufnahmenut
15 aufweist, in welche der Haltebereich einer Bürstendichtung 6 bzw. 7 einsetzbar
ist, derart, daß der Haltebereich mit seinen Rändern in die balkenförmigen Bereiche
der T-querschnittsförmigen Aufnahmenut 15 hintergreift. Die Bürstendichtungen können
mit längeren Borsten versehen sein - 6 - oder kürzere Borsten - 7 - aufweisen, wodurch
eine Dichtung auch bei entsprechend unterschiedlich dick bemessenen Torblattpanzern
13 erreicht werden kann.
[0015] Um eine Verschiebung der Gleitleistenprofile gegenüber dem Führungsschienenprofil
in deren Längsrichtung zu vermeiden, ist in zumindest einem stirnseitigen Endbereich
der Profile eine Halteklammer 16 vorgesehen, die - wie dies die Figuren 3 und 4 erkennen
lassen - mit den Klemmschenkeln 18 einer U-förmigen Klemmausbildung 19 jeweils ein
Schenkelende und den außenseitig daran anliegenden Auslaufbereich 12 des Leistenprofils
1 zwischen sich aufnehmen. Mit Hilfe einer den außenseitigen Schenkel durchgreifenden
Klemmschraube 20 wird der Auslaufbereich 12 gegenüber dem anliegenden Schenkelende
2 verklemmt.
[0016] Die Halteklammer weist weiterhin - im U-förmigen Bodenbereich verbunden - einen Stützbereich
21 auf, der das Gleitleistenprofil stirnseitig im Bereich des Dichtungsstreifen 6
bzw. 7 zumindest stirnseitig abstützt, vorzugsweise zusammen mit der Abkröpfung 7
lagestabilisierend übergreift.
1. Führungsschienenprofil für Rolltorblätter mit U-förmiger Querschnittsgestalt und nach
innen aufeinander zu abgekröpften Schenkeln, deren Enden von aufgesteckten Gleitleistenprofilen
umgriffen sind, zwischen deren aufeinander zu gerichteten Innenbereichen das Rolltorblatt
geführt wird und die jeweils eine Ausnehmung aufweisen, deren Formgebung zum Inneren
der Gleitleiste hin gesehen zunächst einem parallelen Verlauf des zugehörigen Schenkelendes
folgt und dann in identischer Weise wie der Rand des Schenkelendes nach außen seitlich
abgebogen in dem Gleitleistenwerkstoff endet,
dadurch gekennzeichnet,
daß das Profil der Gleitleisten (5) im Querschnitt gesehen im Umgriffsbereich der
Schenkelenden (2) mit etwa gleichbleibender Wandstärke ausgebildet ist und nach außen
eine abgerundete Oberfläche (8) aufweist.
2. Führungsschienenprofil nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet,
daß das Profil der Gleitleisten (5) im Querschnitt gesehen mit einem die Übergangsschulter
(9) des Schenkels (11) zu seiner Abkröpfung (4) bzw. Abbiegung (14) hin zumindest
teilweise übergreifenden Innenprofilabschnitt (10) versehen ist.
3. Führungsschienenprofil nach Anspruch 1 oder 2,
dadurch gekennzeichnet,
daß das Profil der Gleitleiste (5) im Querschnitt gesehen außenseitig des Schenkels
(11) sich verjüngend (12) ausgebildet ist.
4. Führungsschienenprofil nach einem der Ansprüche 1 bis 3,
dadurch gekennzeichnet,
daß das Profil der Gleitleisten (5) in seinem Innenprofilabschnitt (10) - zum Boden
des U-förmigen Führungsschienenprofils (1) gelegen - mit jeweils einer auf die angrenzende
Oberfläche des Torblattes (13) zu gerichtet angeordneten bürstenförmigen Dichtung
(6; 7) versehen ist.
5. Führungsschienenprofil nach Anspruch 4,
dadurch gekennzeichnet,
daß im Innenprofilabschnitt (10) eine in Profillängsrichtung jeder Gleitleiste (5),
insbesonder T-förmige, hinterschnitten ausgebildete Aufnehmenut (15) vorgesehen ist,
in die eine streifenförmige Bürstendichtung (6; 7) die Hinterschneidungen hintergreifend
eingesetzt ist.
6. Führungsschienenprofil nach Anspruch 5,
dadurch gekennzeichnet,
daß wahlweise Dichtungsstreifen (6; 7) unterschiedlicher Borstenlänge des Bürstenbereichs
einsetzbar sind.
7. Führungsschienenprofil nach einem der Ansprüche 1 bis 6,
dadurch gekennzeichnet,
daß das Gleitleistenprofil (5) an wenigstens einem seiner beiden stirnseitigen Profilenden
mittels einer Halteklammer (16) an dem Führungsschienenprofil (1) festgelegt ist.
8. Führungsschienenprofil nach Anspruch 7,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Halteklammer (16) einen Klemmabschnitt (17) aufweist, der mit den Klammerschenkeln
(18) einer U-förmigen Klemmausbildung (19) das Schenkelende (2) und den außenseitig
des Schenkels (11) gelegenen Auslaufbereich (12) des Leistenprofils (5) umfaßt und
mittels einer Klemmschraube (20) in dieser Lage festlegt.
9. Führungsschienenprofil nach Anspruch 7 oder 8,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Halteklammer (16) einen Stützbereich (21) - vorzugsweise ebenfalls U-förmig
ausgebildet - für den die Dichtunsbürste (6; 7) aufweisenden Innenprofilabschnitt
(10) des Leistenprofils (5) aufweist.
1. Guide rail section for roller doors having a U-shaped cross sectional configuration
and legs which are bent inwardly towards one another, the ends of which legs are embraced
by sliding strip profiles fitted thereon, the roller door being guided between the
inner regions of said profiles directed towards one another, said profiles each having
a recess the shape of which, viewed in the direction of the interior of the sliding
strip, initially follows a path parallel to the associated end of the leg and then
terminates in the material of the sliding strip, being bent laterally outwards in
exactly the same way as the edge of the end of the leg, characterised in that the
profile of the sliding strips (5), viewed in cross section, is constructed with a
substantially constant wall thickness in the area of embrace of the ends (2) of the
legs, and has a rounded surface (8) to the outside.
2. Guide rail section according to claim 1, characterised in that the profile of the
sliding strips (5), viewed in cross section, is provided with an inner profile portion
(10) which at least partially overlaps the transitional shoulder (9) of the leg (11)
towards its bent portion (4) or curvature (14).
3. Guide rail section according to claims 1 or 2, characterised in that the profile of
the sliding strip (5) is of tapering (12) configuration, viewed in cross section,
outside the leg (11).
4. Guide rail section according to one of claims 1 to 3, characterised in that the profile
of the sliding strips (5) in its inner profile portion (10) - located toward the bottom
of the U-shaped guide rail section (1) - is provided with a brush-like seal (6; 7)
directed towards the adjacent surface of the door panel (13).
5. Guide rail section according to claim 4, characterised in that, in the inner profile
portion (10), there is provided a receiving groove (15), particularly a T-shaped groove,
undercut in the longitudinal direction of the profile of each sliding strip (5), in
which is inserted a brush seal (6; 7) in strip form which engages behind the undercuts.
6. Guide rail section according to claim 5, characterised in that sealing strips (6;
7) with different bristle lengths in the brush area may be used as desired.
7. Guide rail section according to one of claims 1 to 6, characterised in that the sliding
strip profile (5) is secured at at least one of its two end faces to the guide rail
section (1) by means of a retaining bracket (16).
8. Guide rail section according to claim 7, characterised in that the retaining bracket
(16) has a clamping portion (17) which embraces the end (2) of the leg and the terminal
area (12) of the strip profile (5) situated outside the leg (11) by means of the arms
(18) of a U-shaped bracket construction (19) and holds them in this position by means
of a clamping screw (20).
9. Guide rail section according to claim 7 or 8, characterised in that the retaining
bracket (16) has a support area (21) - which is preferably also U-shaped - for the
inner profile portion (10) of the strip profile (5) equipped with the brush seal (6;
7).
1. Profil de rail guide pour vantaux de portail roulant avec une forme de section transversale
en U et des branches recourbées vers l'intérieur l'une sur l'autre dont les extrémités
sont entourées par des profilés de bordure antifriction emboîtés sur elles, et qui
comporte respectivement un évidement dont la conformation vue vers l'intérieur de
la bordure antifriction suit tout d'abord une évolution parallèle de l'extrémité de
branche correspondante et ensuite d'une manière identique à celle du bord de l'extrémité
de la branche est coudée latéralement vers l'extérieur où se termine le matériau de
bordure antifriction, profil de rail guide caractérisé en ce que le profil des bordures
antifriction (5) vu en section transversale est réalisé dans la zone entourant les
extrémités (2) des branches avec une épaisseur de paroi à peu près constante et comporte
vers l'extérieur une surface (8) arrondie.
2. Profil de rail guide selon la revendication 1 caractérisé en ce que le profil des
bordures antifriction (5) vu en section transversale est muni d'un tronçon de profil
interne (10) venant en prise tout au moins partiellement derrière l'épaulement de
transition (9) de la branche (11) vers son double coude (4) ou bien sa courbure (14).
3. Profil de rail guide selon la revendication 1 ou la revendication 2 caractérisé en
ce que le profil de la bordure antifriction (5) vu en section transversale est prévu
en s'amincissant (12) sur le côté externe de la branche (11).
4. Profil de rail guide selon une des revendications 1 à 3 caractérisé en ce que le profil
des bordures antifriction (5) sur son tronçon interne (10), placé vers le fond du
profil de rail guide (1) en forme de U, est muni de respectivement une étanchéité
(6 ; 7) en forme de brosses orientées vers la surface limitrophe du vantail (13) du
portail.
5. Profil de rail guide selon la revendication 4 caractérisé en ce que dans le tronçon
de profil interne (10) est prévue une gorge réceptrice (15) en contre-dépouille, dans
laquelle est mise en place une étanchéité à brosses (6 ; 7) venant en prise dans les
contre dépouilles
6. Profil de rail guide selon la revendication 5 caractérisé en ce qu'on peut mettre
en place au choix des bandes d'étanchéité (6 ; 7) avec des longueurs de soies des
brosses différentes.
7. Profil de rail guide selon une des revendications 1 à 6 caractérisé en ce que le profil
de bordure antifriction (5) est fixé à au moins une de ses deux extrémités frontales
au moyen d'une agrafe de maintien (16) au profilé de bordure antifriction (1).
8. Profil de rail guide selon la revendication 7 caractérisé en ce que l'agrafe de maintien
(16) comporte une partie de pincement (17) qui avec les branches de pincement (18)
d'une structure de pincement en forme de U (19) embrasse l'extrémité de la branche
(2) et la partie terminale (12) du profilé de bordure (5) placé sur le côté externe
de la branche (11), et est fixée dans cette position au moyen d'une vis de serrage
(20).
9. Profil de rail guide selon la revendication 7 ou la revendication 8 caractérisé en
ce que l'agrafe de maintien (16) comporte une partie d'appui (21), de préférence réalisée
également en forme de U, ou le tronçon de profil interne (10) comportant les brosses
d'étanchéité (6 ; 7) du profilé de bordure (5).

