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EP 0 501 170 B1 |
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EUROPÄISCHE PATENTSCHRIFT |
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Hinweis auf die Patenterteilung: |
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21.09.1994 Patentblatt 1994/38 |
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Anmeldetag: 01.02.1992 |
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Internationale Patentklassifikation (IPC)5: E03C 1/01 |
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Installationsblock
Installation unit
Bloc d'installation
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Benannte Vertragsstaaten: |
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AT BE CH DE DK ES FR GB IT LI NL |
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Priorität: |
27.02.1991 DE 4106144
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Veröffentlichungstag der Anmeldung: |
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02.09.1992 Patentblatt 1992/36 |
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Patentinhaber: MERO-Werke
Dr.-Ing. Max Mengeringhausen GmbH & Co. |
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D-97064 Würzburg (DE) |
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Erfinder: |
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- Knappe, Dieter
W-8702 Zell (DE)
- Schurz, Klaus
W-8702 Zell (DE)
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Vertreter: Böck, Bernhard et al |
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Jaeger, Böck & Köster,
Patentanwälte,
Postfach 63 05 97013 Würzburg 97013 Würzburg (DE) |
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Entgegenhaltungen: :
DE-A- 1 400 196 DE-C- 3 800 840
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DE-A- 2 224 923 DE-U- 8 800 349
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| Anmerkung: Innerhalb von neun Monaten nach der Bekanntmachung des Hinweises auf die
Erteilung des europäischen Patents kann jedermann beim Europäischen Patentamt gegen
das erteilte europäischen Patent Einspruch einlegen. Der Einspruch ist schriftlich
einzureichen und zu begründen. Er gilt erst als eingelegt, wenn die Einspruchsgebühr
entrichtet worden ist. (Art. 99(1) Europäisches Patentübereinkommen). |
[0001] Die Erfindung bezieht sich auf einen Installationsblock mit einem Zargenrahmen, der
mit einem auf einem Rohboden abstützbaren Traggestell verbunden ist, an dem wenigstens
ein Sanitärkörper sowie Ver- und Entsorgungsleitungen befestigt sind, während innerhalb
des Zargenrahmens in schalldämmendes Isoliermaterial eingebettete Armaturen, Leitungen
etc. und ggf. ein Spülkasten angeordnet sind, wobei die Vorderseite des Installationsblocks
durch ein oder mehrere, z. B. als Putz- oder Fliesenträger ausgebildete Abdeckelemente
verschlossen ist, von welchen wenigstens eines in Falze am Zargenrahmen befestigt
ist.
[0002] Ein derartiger Installationsblock ist durch die DE-PS 38 00 840 bekannt. Das die
Vorderseite des Installationsblocks etwa über die Höhe des Zargenrahmens abschließende
und an drei Seiten in Falze am Zargenrahmen befestigte Abdeckelement besteht hier
aus einer Streckmetallgittertafel, die auch als Putz- oder Fliesenträger dient. Bei
dieser Streckmetallgittertafel handelt es sich um ein relativ labiles Bauelement,
welches zur Aussteifung des Zargenrahmens bzw. zur Erhöhung der statischen Festigkeit
desselben keinen nennenswerten Beitrag leisten kann. Ein weiterer Nachteil dieser
bekannten Lösung besteht darin, daß durch das Streckmetallgitter hindurch das schalldämmende
Isoliermaterial, welches sich zur Einbettung von Armaturen, Leitungen usw. innerhalb
des Zargenrahmens befindet, leicht austreten bzw. je nach Beschaffenheit des Isoliermaterials
auch ausrieseln kann. Zwar bietet sich zur Behebung des erstgenannten Mangels eine
entsprechend stabile, geschlitzte oder gelochte, ebenflächige Blechplatte an. Eine
solche läßt sich jedoch in den Falzen am Zargenrahmen nicht ohne weiteres dauerhaft
sicher befestigen und als einfache Loch- oder Schlitzplatte kann sie auch nicht das
Austreten des Isoliermaterials verhindern. An der bekannten Befestigung des Abdeckelements
in Falze am Zargenrahmen möchte man andererseits deshalb festhalten, weil dadurch
Schraub- oder Schweißarbeiten zur Verbindung dieser Teile entfallen, durch welche
Rostschutzüberzüge, einschließlich Zinküberzüge beschädigt werden.
[0003] Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, einen Installationsblock zu schaffen, bei
dem die obigen Nachteile vermieden sind und der wenigstens ein in Falze am Zargenrahmen
zuverlässig zu befestigendes Abdeckelement aufweist, welches die statische Festigkeit
des Zargenrahmens erhöht und das unerwünschte Austreten von Isoliermaterial aus dem
Installationsblock im Vergleich zum Stand der Technik erheblich verringert.
[0004] Gemäß der Erfindung wird obige Aufgabe dadurch gelöst, daß das am Zargenrahmen befestigte
Abdeckelement aus einer dünnwandigen Metallplatte mit Schlitzbrückenlochungen besteht,
und daß randseitige Brückenabschnitte der Schlitzbrückenlochungen teilweise oder vollständig
in die Falze am Zargenrahmen eingreifen und über ihre Eingriffslänge beim Einpressen
der Metallplatte in die Falze entsprechend rückverformte Klemmabschnitte in den Falzen
bilden, welche die Klemmverbindung zwischen der Metallplatte und dem Zargenrahmen
verstärken. Auf diese Weise ist eine dauerhafte zuverlässige Befestigung der als Abdeckelement
dienenden Metallplatte am Zargenrahmen möglich. Die Materialdicke der Metallplatte
kann ohne weiteres so gewählt werden, daß diese zu einer deutlichen Erhöhung der statischen
Festigkeit des Zargenrahmens beiträgt. Die Schlitzbrückenlochungen in der Metallplatte
führen ferner in vorteilhafter Weise zu einer im Vergleich zum Stand der Technik merklichen
Reduzierung des Austretens bzw. Ausrieselns von Isoliermaterialien aus dem Installationsblock.
[0005] Ausgestaltungen der Erfindung gehen aus den Unteransprüchen hervor. Eine bevorzugte
Ausführungsform der Erfindung ergibt sich aus Anspruch 2. Diese Lösung verhindert
scharfkantige Teile an den Außenrändern der Metallplatte, die sonst eine Verletzungsgefahr
für das Personal beim Zusammenbau des Installationsblocks bilden.
[0006] Die am Zargenrahmen fixierte und als Abeckelement dienende dünnwandige Metallplatte
besteht zweckmäßig aus einer Stahlblechtafel mit einer Materialdicke von ca. 0,7 mm
bis 0,8 mm.
[0007] Bei einer bevorzugten Ausführungsform der Erfindung hat die Stahlblechtafel eine
Materialdicke von 0,75 mm.
[0008] Die Brückenabschnitte der Schlitzbrückenlochungen weisen zweckmäßig eine Länge von
ca. 22 mm, eine Breite von ca. 5 mm und eine Höhe von ca. 3 mm auf. Eine Metallplatte
bzw. Stahlblechtafel mit solchen Schlitzbrückenlochungen wird bevorzugt angewendet,
denn sie erfüllt auch einwandfrei ihren Zweck als Putz- oder Fliesenträger, wobei
die Fliesen im sog. Dünnbettverfahren (Klebeverfahren) verlegt werden können.
[0009] Die Erfindung wird anschließend anhand der Zeichnungen eines Ausführungsbeispiels
erläutert. Es zeigen:
- Fig. 1
- eine Vorderansicht eines Installationsblocks mit einem Zargenrahmen, an dem ein Abdeckelement
gem. der Erfindung an drei Seiten klemmend in Falze befestigt ist, ohne Sanitärkörper;
- Fig. 2
- eine Seitenansicht des in Fig. 1 gezeigten Installationsblocks, jedoch mit einem in
strichpunktierten Linien teilweise angedeuteten Sanitärkörper in Form eines WC-Beckens
und
- Fig. 3
- eine Teil-Schnittansicht entlang der Linie III-III in Fig. 1, welche einen Teil des
Zargenrahmens und der erfindungsgemäßen Abdeckplatte im vergrößerten Maßstab veranschaulicht.
[0010] Der Installationsblock 10 weist einen Zargenrahmen 11 in Form eines umgekehrten U
auf, an dessen beiden vertikalen Teilen 11a, 11b unten ein Traggestell 12 befestigt
ist. Dieses Traggestell 12 umfaßt zwei vertikale Schienen 13 mit im wesentlichen U-förmigen
Querschnitt, an deren unteren Enden ein Querholm 14 angeschweißt ist. An diesem Querholm
14 sind außen höhenverstellbare Gewindebolzen 15 angeordnet, an deren unteren Enden
Fußplatten 16 zur Befestigung an dem jeweiligen Rohboden angeschweißt sind. Das Traggestell
12 dient zur Halterung eines Sanitärkörpers, der in Fig. 2 teilweise in strichpunktierten
Linien zum Beispiel als WC-Becken 9
angedeutet ist. Das WC-Becken 9 wird von einem innerhalb des Zargenrahmens 11 in schalldämmendes
Isoliermaterial, z. B.
[0011] Steinwolle eingebetteten Spülkasten 17 über ein Spülrohr 8, welches gleichfalls von
dem Isoliermaterial umgeben ist, mit Spülwasser versorgt. Hinter dem Traggestell 12
befindet sich unterhalb des Zargenrahmens 11 ein sog. Montageraum für einen Ablaufbogen
18 für das Abwasser aus dem WC-Becken 9. Dieser Ablaufbogen 18 wird durch eine Rohrschelle
6 gehalten, die am Traggestell 12 befestigt ist. Das Spülrohr 8 wird durch eine Rohrschelle
7 fixiert, die gleichfalls am Traggestell 12 befestigt ist.
[0012] Die Vorderseite des Installationsblocks 10 ist durch ein am Zargenrahmen 11 an drei
Seiten befestigtes Abdeckelement 19 und ein unteres, am Traggestell 12 befestigtes
Abdeckelement 20 abgeschlossen. Das Abdeckelement 20 schließt den Montageraum unterhalb
des Zargenrahmens 11 hinter dem Traggestell 12 nach außen ab und ist an diesem angeschraubt.
Die Befestigungsschrauben für das Abdeckelement 20 werden in Bohrungen 21 eingedreht,
die beim Ausführungsbeispiel im unteren Querholm 14 und einem oberen Querholm 22 ausgearbeitet
sind, der sich zwischen den unteren Enden der vertikalen Teile 11a 11b des Zargenrahmens
11 erstreckt. Das untere Abdeckelement 20 besteht aus einer Stahlplatte mit sog. Schlitzbrückenlochungen
23, die gleich oder auch verschieden von den Schlitzbrückenlochungen 23 in dem nachstehend
beschriebenen oberen Abdeckelement 19 sein können.
[0013] Als oberes Abdeckelement 19 wird vorzugsweise eine Stahlblechtafel mit einer Materialdicke
von 0,75 mm verwendet. Diese Materialdicke kann jedoch in einem Bereich von ca. 0,7
mm bis ca. 0,8 mm variieren. Diese Stahlblechtafel ist gleich den übrigen metallischen
Teilen des Installationsblocks 10 mit einem Zinküberzug als Rostschutzhaut versehen
und sie weist die schon erwähnten Schlitzbrückenlochungen 23 auf (Fig. 3). Die Schlitzbrückenlochungen
23 enthalten über die eine (vordere) Seite der Stahlblechtafel hervorstehende Brückenabschnitte
25, deren Querschnitt im wesentlichen die Form eines flachen U hat. Die beiden Schenkel
eines jeden Brückenabschnitts 25 gehen innen in die Stahlblechtafel über und verlaufen
unter einem spitzen Winkel zur Stahlblechtafel. Die Brückenabschnitte 25 weisen jeweils
z. B. eine Länge L von ca. 22 mm, eine Breite B von ca. 5 mm und eine Höhe H von ca.
3 mm auf. Die Schlitzbrückenlochungen 23 sind parallel verlaufend und in zahlreichen
vertikalen Reihen sowie von Reihe zur Reihe versetzt angeordnet, wobei sich die Brückenabschnitte
25 benachbarter vertikaler Reihen überlappen.
[0014] Die Schlitzbrückenlochungen 23 reichen ferner dicht an die Außenränder der Stahlblechtafel
heran, schneiden diese jedoch nicht. Dies bedeutet, daß auch sämtliche randseitigen
Brückenabschnitte 25 vollständig sind.
[0015] Der Zargenrahmen 11 setzt sich aus den im Querschnitt gleichartigen vertikalen Teilen
11a und 11b und einem oberen horizontalen Teil 11c zusammen. Sämtliche Teile 11a -
11c des Zargenrahmens 11 sind an ihrer Außenseite über jeweils ihre gesamte Länge
mit einem Falz 26 versehen, die zur klemmenden Befestigung des Abdeckelements 19 an
drei Seiten dienen. Beim randseitigen Einpressen des Abdeckelements 19 in die drei
Falze 26 am Zargenrahmen 11 werden die teilweise oder vollständig in die Falze 26
eingreifenden Brückenabschnitte 25 über ihre jeweilige Eingriffslänge rückverformt,
um Klemmabschnitte 25a in den Falzen 26 zu bilden, welche nur noch ganz geringfügig
über die Außenseite bzw. Vorderseite der Stahlblechtafel hervorstehen.
[0016] An dieser Stelle sei bemerkt, daß das obere Abdeckelement 19 so montiert wird, daß
die Brückenabschnitte 25 der Schlitzbrückenlochungen 23 nach außen abstehen (Fig.
3), so daß das Abdeckelement 19 gleichzeitig als Putz- oder Fliesenträger verwendet
werden kann. Ferner ist die Anordnung so getroffen, daß die Außenseite des oberen
Abdeckelements 19 mit der Außenseite des unteren Abdeckelements 20 im wesentlichen
fluchtet.
[0017] Es ist auch eine Ausführungsform der Erfindung vorgesehen, die nur ein einziges,
sich über die Bauhöhe des Installationsblocks erstreckendes Abdeckelement hat. Letzteres
kann im Bereich des Montageraums ein aufklappbares Teil aufweisen. Dieses Abdeckelement
besteht aus einer Stahlblechtafel mit einer Dicke von z. B. 0,75 mm und enthält die
gleichen Schlitzbrückenlochungen 23.
1. Installationsblock (10) mit einem Zargenrahmen (11), der mit einem auf einem Rohboden
abstützbaren Traggestell (12) verbunden ist, an dem wenigstens ein Sanitärkörper (9)
sowie Ver- und Entsorgungsleitungen befestigt sind, während innerhalb des Zargenrahmens
(11) in schalldämmendes Isoliermaterial eingebettete Armaturen, Leitungen etc. und
ggf. ein Spülkasten (17) angeordnet sind, wobei die Vorderseite des Installationsblocks
(10) durch ein oder mehrere, z. B. als Putz- oder Fliesenträger ausgebildete Abdeckelemente
(20) verschlossen ist, von welchen wenigstens eines in Falze (26) am Zargenrahmen
(11) befestigt ist, dadurch gekennzeichnet, daß das am Zargenrahmen (11) befestigte
Abdeckelement (19) aus einer dünnwandigen Metallplatte mit Schlitzbrückenlochungen
(23) besteht, und daß randseitige Brückenabschnitte (25) der Schlitzbrückenlochungen
(23) teilweise oder vollständig in die Falze (26) am Zargenrahmen (11) eingreifen
und über ihre Eingriffslänge beim Einpressen der Metallplatte (19) in die Falze (26)
entsprechend rückverformte Klemmabschnitte (25a) in den Falzen (26) bilden, welche
die Klemmverbindung zwischen der Metallplatte (19) und dem Zargenrahmen (11) verstärken.
2. Installationsblock nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichent, daß die Schlitzbrückenlochungen
(23) höchstens bis dicht an die Außenränder der Metallplatte (19) reichen, ohne diese
zu schneiden.
3. Installationsblock nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die am Zargenrahmen
(11) fixierte und als Abdeckelement (19) dienende dünnwandige Metallplatte aus einer
Stahlblechtafel mit einer Materialdicke von ca. 0,7 mm bis 0,8 mm besteht.
4. Installationsblock nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Stahlblechtafel
(19) eine Materialdicke von 0,75 mm hat.
5. Installationsblock nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Brückenabschnitte
(25) der Schlitzbrückenlochungen (23) eine Länge (L) von ca. 22 mm, eine Breite (B)
von ca. 5 mm und eine Höhe (H) von ca. 3 mm aufweisen.
1. Installation unit (10) with a sash frame (11) connected to a supporting structure
(12), which may be supported on a rough base and to which at least one sanitary unit
(9) as well as supply and discharge pipes are secured, whilst fittings, pipes etc.
embedded in soundproof insulating material, as well as possibly a toilet flush tank
(17), are arranged inside the sash frame (11), wherein the front side of the installation
unit (10) is sealed by one or several covering elements (20) provided in the form
of plaster or tile supports, for example, of which at least one is secured to the
sash frame (11) in the groove (26), characterised in that the covering element (19)
fastened to the sash frame (11) comprises a thin-walled metal plate with slotted bridge
perforations (23), and that bridge sections (25) on the edge side of the slotted bridge
perforations (23) partially or fully engage in the groove (26) on the sash frame (11),
and over their engagement length when the metal plate (19) is pressed into the groove
(26), form clamping sections (25a) correspondingly shaped to the rear in the grooves
(26), which reinforce the clamping connection between the metal plate (19) and the
sash frame (11).
2. Installation unit according to Claim 1, characterised in that the slotted bridge perforations
(23) extend at most until close to the outside edges of the metal plate (19) without
cutting these.
3. Installation unit according to Claim 1, characterised in that the thin-walled metal
plate fixed to the sash frame (11) and acting as covering element (19) comprises a
sheet steel panel with a material thickness of approximately 0.7 mm to 0.8 mm.
4. Installation unit according to Claim 3, characterised in that the sheet steel panel
(19) has a material thickness of 0.75 mm.
5. Installation unit according to Claim 1, characterised in that the bridge elements
(25) of the slotted bridge perforations (23) have a length (L) of approximately 22
mm, a width (B) of approximately 5 mm and a height (H) of approximately 3 mm.
1. Bloc d'installation (10) comprenant un châssis de coffrage (11) relié à un cadre porteur
(12) pouvant être appuyé sur un sol brut et auquel sont fixés au moins un corps d'appareil
sanitaire (9) ainsi que les conduites d'alimentation et d'évacuation, tandis que des
organes de robinetterie, des conduites, etc., de même que, éventuellement, un réservoir
de chasse d'eau (17) sont disposés, noyés dans un matériau isolant d'insonorisation,
à l'intérieur du châssis de coffrage (11), le côté avant du bloc d'installation (10)
étant fermé par un ou plusieurs éléments de recouvrement (20), réalisés par exemple
comme des supports d'enduit ou de carreaux, éléments dont l'un au moins est fixé dans
des rainures (27) sur le châssis de coffrage (11), caractérisé en ce que l'élément
de recouvrement (19) fixé au châssis de coffrage (11), est formé d'une mince plaque
métallique pourvue de perforations sous forme de fentes recouvertes de ponts (23),
et que des ponts (25) de ces perforations (23) sur les bords de la plaque pénètrent
partiellement ou complètement dans les rainures (26) sur le châssis de coffrage (11)
et constituent, lors de l'introduction par pressage de la plaque métallique (19) dans
les rainures (26), sur leur longueur de pénétration, des segments de serrage (25a)
déformés de façon correspondante en sens inverse à l'intérieur des rainures (26),
segments qui renforcent la liaison par serrage entre la plaque métallique (19) et
le châssis de coffrage (11).
2. Bloc d'installation selon la revendication 1, caractérisé en ce que les perforations,
sous forme de fentes recouvertes de ponts (23), s'étendent tout au plus jusqu'à proximité
des bords extérieurs de la plaque métallique (19), sans couper ces bords.
3. Bloc d'installation selon la revendication 1, caractérisé en ce que la mince plaque
métallique, fixée au châssis de coffrage (11) et servant d'élément de recouvrement
(19), est formée d'un panneau de tôle d'acier dont le matériau constitutif possède
une épaisseur d'environ 0,7 mm à 0,8 mm.
4. Bloc d'installation selon la revendication 3, caractérisé en ce que l'épaisseur du
matériau constitutif du panneau de tôle d'acier (19) est de 0,75 mm.
5. Bloc d'installation selon la revendication 1, caractérisé en ce que les ponts (25)
des perforations en forme de fentes recouvertes de ponts (23) ont une longueur (L)
d'environ 22 mm, une largeur (B) d'environ 5 mm et une hauteur (H) d'environ 3 mm.

