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<ep-patent-document id="EP92102632A2" file="EP92102632NWA2.xml" lang="de" country="EP" doc-number="0501273" kind="A2" date-publ="19920902" status="n" dtd-version="ep-patent-document-v1-1">
<SDOBI lang="de"><B000><eptags><B001EP>....CHDE....FRGB..ITLI............................</B001EP><B005EP>R</B005EP></eptags></B000><B100><B110>0501273</B110><B120><B121>EUROPÄISCHE PATENTANMELDUNG</B121></B120><B130>A2</B130><B140><date>19920902</date></B140><B190>EP</B190></B100><B200><B210>92102632.4</B210><B220><date>19920218</date></B220><B240></B240><B250>de</B250><B251EP>de</B251EP><B260>de</B260></B200><B300><B310>4106546</B310><B320><date>19910301</date></B320><B330><ctry>DE</ctry></B330></B300><B400><B405><date>19920902</date><bnum>199236</bnum></B405><B430><date>19920902</date><bnum>199236</bnum></B430></B400><B500><B510><B516>5</B516><B511> 5G 03D   3/13   A</B511></B510><B540><B541>de</B541><B542>Entwicklungsmaschine für Fotomaterial</B542><B541>en</B541><B542>Developing apparatus for photographic material</B542><B541>fr</B541><B542>Appareil de développement pour un matériau photographique</B542></B540><B560></B560><B590><B598>NONE</B598></B590></B500><B700><B710><B711><snm>Agfa-Gevaert AG</snm><iid>00203480</iid><irf>A-G 5654-EP</irf><adr><str>Kaiser-Wilhelm-Allee</str><city>D-51373 Leverkusen</city><ctry>DE</ctry></adr></B711></B710><B720><B721><snm>Wernicke, Ubbo, Dr.</snm><adr><str>Alte Kölner Strasse 7</str><city>W-5064 Rösrath-Kleineichen</city><ctry>DE</ctry></adr></B721><B721><snm>Schnall, Günther, Dipl.-Ing.</snm><adr><str>Garchinger Strasse 20</str><city>W-8057 Eching</city><ctry>DE</ctry></adr></B721><B721><snm>Röckle, Günter, Dipl.-Ing.</snm><adr><str>Talblick 11</str><city>W-5270 Gummersbach</city><ctry>DE</ctry></adr></B721></B720></B700><B800><B840><ctry>CH</ctry><ctry>DE</ctry><ctry>FR</ctry><ctry>GB</ctry><ctry>IT</ctry><ctry>LI</ctry></B840></B800></SDOBI><!-- EPO <DP n="2"> -->
<abstract id="abst" lang="de">
<p id="pa01" num="0001">Eine Entwicklungsmaschine für Fotomaterial aus mehr als einem Tank und Mitteln, die einen kontinuierlichen Transport des fotografischen Materials durch die Entwicklungsmaschine ermöglichen, führt dann zu einer geringeren Verschleppung von Chemikalien aus einem Tank in den nächsten, wenn die Übergabestrecke 40 bis 200 cm beträgt.</p>
</abstract><!-- EPO <DP n="1"> -->
<description id="desc" lang="de">
<p id="p0001" num="0001">Zur Erzeugung fotografischer Bilder werden die lichtempfindlichen Materialien nach der Belichtung dem Entwicklungsprozess unterworfen. Zum Beispiel
<dl id="dl0001">
<dt>SW-Materialien:</dt><dd>Entwickeln<br/>
Fixieren<br/>
Wässern<br/>
Trocknen</dd>
<dt>Color-Materialien:</dt><dd>Entwickeln<br/>
Wässern<br/>
Bleichen<br/>
Wässern<br/>
Fixieren<br/>
Wässern<br/>
Trocknen</dd>
</dl></p>
<p id="p0002" num="0002">Die Behandlung des Fotomaterials mit den verschiedenen Behandlungslösungen erfolgt mit Maschinen.</p>
<p id="p0003" num="0003">Dazu wird das Fotomaterial im Fall von Rollenware, z.B. mit Hilfe eines Schleppbandes, durch die verschiedenen Tanks mit den Verarbeitungslösungen gezogen.<!-- EPO <DP n="2"> --></p>
<p id="p0004" num="0004">Bei einer anderen Lösung, die auch im Falle von Blattware angewendet wird, wird das Fotomaterial durch angetriebene Walzenpaare durch die Lösungen transportiert. Die Walzenpaare sind meist zu Gruppen zusammengefaßt in einem sogenannten Rack, das aus dem Tank herausnehmbar ist.</p>
<p id="p0005" num="0005">Ziel der Konstrukteure war es bislang, den Übergang und die Umlenkung des Fotomaterials von einem Tank zum anderen so kurz wie möglich zu konstruieren, um die Zeit , die das Fotomaterial in dem Chemikalienbad verweilt, so lang wie möglich und die Zeit außerhalb des Chemikalienbades, die als nicht effektiv fuhr die Verarbeitung angesehen wurde, so kurz wie möglich zu gestalten.</p>
<p id="p0006" num="0006">Auch sind manche Entwickler- und Umkehrbad-Lösungen so oxidationsempfindlich, daß bei längeren Umlenkzeiten bereits deutliche sensitometrische Nachteile, wie eine Erhöhung des Entwicklungsschleiers, auftreten können.</p>
<p id="p0007" num="0007">Dieses Problem ist jedoch in den letzten Jahren durch erhebliche Fortschritte in Bezug auf den Oxidationsschutz der fotografischen Lösungen aus geräumt worden.</p>
<p id="p0008" num="0008">Nachteilig ist jedoch die durch den kurzen Umlenkungsweg bedingte, starke Verschleppung von Chemikalien von einem Behandlungstank in den nächsten.</p>
<p id="p0009" num="0009">Aufgabe der Erfindung war es, diese Chemikalienverschleppung weitgehend zu vermeiden.</p>
<p id="p0010" num="0010">Diese Aufgabe wird mit überraschend einfachen Mitteln in überraschend großem Maße gelöst werden.</p>
<p id="p0011" num="0011">Gegenstand der Erfindung ist eine Entwicklungsmaschine aus mehr als einem Tank und Mitteln, die kontinuierlichen Transport des fotografischen Materials durch die Entwicklungsmaschine ermöglichen, bei der die Übergabestrecke von einen Tank zum anderen 40-200 cm, bevorzugt 60-120 cm, beträgt. Auf dieser Strecke wird das Fotomaterial von anhaftenden Chemikalien durch Abtropfen und gegebenenfalls<!-- EPO <DP n="3"> --> durch geringen Antrag von Wasser, das nicht dem Abwasser zugeführt wird, sondern in den Tank, aus dem das Fotomaterial gerade kommt, zurückgeführt wird, befreit. Die Wasserantragsmenge beträgt vorzugsweise 30 bis 150 ml/m². Das fotografische Material wird insbesondere mit einer Geschwindigkeit von 1 bis 20 m/min transportiert.</p>
<p id="p0012" num="0012">Die Übergabestrecke wird im Prinzip mit den selben Racks gestaltet, wie sie zum Transport des Fotomaterials durch die Tanks verwendet werden. Nur werden diese Racks (evtl. in verkürzter Form) jetzt um 180° gedreht auf die Tankwand zwischen zwei Tanks aufgesetzt.</p>
<p id="p0013" num="0013">Durch diese Vorrichtung wird die Verschleppung der Chemikalien in den nächsten Tank weitgehend verhindert. Ein Ausgleich für die durch das zulaufende Wasser eintretende Verdünnung, erfolgt durch Einsatz entsprechend höher konzentrierter Regeneratoren bis hin zur Zugabe reiner Chemikalien in fester Form zur Rejuvenierung.</p>
<p id="p0014" num="0014">Fig. 1 zeigt einen schematischen Aufbau einer Entwicklungsmaschine mit einer konventionellen Übergabestrecke und einer Übergabestrecke nach der Erfindung.</p>
<p id="p0015" num="0015">Fotomaterial (1) wird mittels Transportwalzen (2) durch die Tanks (3) geführt. Die Transportwalzen (2) sind an einem Rack (8) befestigt, das den jeweiligen Tank in zwei Hälften trennt.</p>
<p id="p0016" num="0016">Zwischen dem ersten und dem zweiten Tank ist eine konventionelle Übergabestrecke, geschützt durch das Leitblech (4), vorgesehen, zwischen dem zweiten und dem dritten Tank eine Übergabestrecke nach der Erfindung, die aus einem auf die Wand zwischen den beiden Tanks gesetzten Rack (6) mit Walzenpaaren besteht. An der mit (7) bezeichneten Stelle kann Wasser angetragen werden.<!-- EPO <DP n="4"> --></p>
<heading id="h0001"><u>Beispiel 1</u></heading>
<p id="p0017" num="0017">Die Wirksamkeit der erfindungsgemäßen Vorrichtung kann wie folgt demonstriert werden.</p>
<p id="p0018" num="0018">Es wird ein handelsübliches Color-Fotopapier in einem Entwickler folgender Zusammensetzung entwickelt: 
<tables id="tabl0001" num="0001">
<table frame="all">
<tgroup cols="2" colsep="1" rowsep="0">
<colspec colnum="1" colname="col1" colwidth="78.75mm"/>
<colspec colnum="2" colname="col2" colwidth="78.75mm"/>
<tbody valign="top">
<row>
<entry namest="col1" nameend="col1" align="left">CD 3</entry>
<entry namest="col2" nameend="col2" align="char" char=",">10 g/l</entry></row>
<row>
<entry namest="col1" nameend="col1" align="left">Natriumsulfit</entry>
<entry namest="col2" nameend="col2" align="char" char=",">1 g/l</entry></row>
<row>
<entry namest="col1" nameend="col1" align="left">Benzylalkohol</entry>
<entry namest="col2" nameend="col2" align="char" char=",">10 ml/l</entry></row>
<row>
<entry namest="col1" nameend="col1" align="left">Polyglycol</entry>
<entry namest="col2" nameend="col2" align="char" char=",">20 ml/l</entry></row>
<row>
<entry namest="col1" nameend="col1" align="left">Monokaliumphosphat</entry>
<entry namest="col2" nameend="col2" align="char" char=",">17 g/l</entry></row>
<row rowsep="1">
<entry namest="col1" nameend="col2" align="justify">pH 11,4, mit KOH eingestellt.</entry></row></tbody></tgroup>
</table>
</tables></p>
<p id="p0019" num="0019">Im Anschluß an die Entwicklung wird das Fotomaterial in einem Wassertank gewässert, anschließend bleichfixiert, gewässert und getrocknet.</p>
<p id="p0020" num="0020">Durch die Einschleppung von anhaftendem Entwickler steigt der pH-Wert in dem Wässerungstank an.</p>
<p id="p0021" num="0021">Es ist daher möglich, durch Messung des pH-Wertes in dem Wassertank nach dem Entwickler, den Grad der Entwicklerverschleppung zu bestimmen, sofern das System geeicht ist.<!-- EPO <DP n="5"> --></p>
<heading id="h0002"><u>Eichung:</u></heading>
<p id="p0022" num="0022">
<tables id="tabl0002" num="0002">
<table frame="all">
<tgroup cols="3" colsep="1" rowsep="0">
<colspec colnum="1" colname="col1" colwidth="52.50mm"/>
<colspec colnum="2" colname="col2" colwidth="52.50mm"/>
<colspec colnum="3" colname="col3" colwidth="52.50mm"/>
<tbody valign="top">
<row>
<entry namest="col1" nameend="col1" morerows="6" rowsep="1" align="right">1 l Wasser</entry>
<entry namest="col2" nameend="col2" align="left">ohne Farbentwickler pH-Wert</entry>
<entry namest="col3" nameend="col3" align="char" char=",">7,1</entry></row>
<row>
<entry namest="col2" nameend="col2" align="left">mit 0,1 Gew.-% CD 3</entry>
<entry namest="col3" nameend="col3" align="char" char=",">7,6</entry></row>
<row>
<entry namest="col2" nameend="col2" align="left">mit 0,5 Gew.-% CD 3</entry>
<entry namest="col3" nameend="col3" align="char" char=",">8,1</entry></row>
<row>
<entry namest="col2" nameend="col2" align="left">mit 1,0 Gew.-% CD 3</entry>
<entry namest="col3" nameend="col3" align="char" char=",">8,3</entry></row>
<row>
<entry namest="col2" nameend="col2" align="left">mit 5,0 Gew.-% CD 3</entry>
<entry namest="col3" nameend="col3" align="char" char=",">10,1</entry></row>
<row>
<entry namest="col2" nameend="col2" align="left">mit 10,0 Gew.-% CD 3</entry>
<entry namest="col3" nameend="col3" align="char" char=",">10,9</entry></row>
<row rowsep="1">
<entry namest="col2" nameend="col2" align="left">mit 20,0 Gew.-% CD 3</entry>
<entry namest="col3" nameend="col3" align="char" char=",">11,3</entry></row></tbody></tgroup>
</table>
</tables></p>
<heading id="h0003">a) (Vergleich)</heading>
<p id="p0023" num="0023">7 m² handelsübliches Colorpapier wurden in Form von 8,9 cm breiter Rollenware in einer Entwicklungsmaschine entwickelt. 
<tables id="tabl0003" num="0003">
<table frame="all">
<tgroup cols="2" colsep="1" rowsep="0">
<colspec colnum="1" colname="col1" colwidth="78.75mm"/>
<colspec colnum="2" colname="col2" colwidth="78.75mm"/>
<tbody valign="top">
<row>
<entry namest="col1" nameend="col1" align="left">Papiervorschub</entry>
<entry namest="col2" nameend="col2" align="left">1,5 m/min</entry></row>
<row>
<entry namest="col1" nameend="col1" align="left">Entwicklertemperatur</entry>
<entry namest="col2" nameend="col2" align="left">38°C</entry></row>
<row>
<entry namest="col1" nameend="col1" align="left">Entwicklungszeit</entry>
<entry namest="col2" nameend="col2" align="left">45 sek</entry></row>
<row rowsep="1">
<entry namest="col1" nameend="col1" align="left">Entwickler</entry>
<entry namest="col2" nameend="col2" align="left">wie vorstehend.</entry></row></tbody></tgroup>
</table>
</tables></p>
<p id="p0024" num="0024">Nach dem Entwickler durchlief das Papier einen mit Wasser gefüllten Tank mit 8 l Inhalt. Es erfolgte kein Frischwasserzulauf. Die Übergabestrecke vom Entwicklertank zum Wässerungstank betrug 15 cm.</p>
<p id="p0025" num="0025">Nach Durchlauf der 7 m² wurde der pH-Wert im Wässerungstank gemessen: pH 10,3.</p>
<p id="p0026" num="0026">Gemäß der <b>"Eichtabelle"</b> entspricht das einem Gehalt von mehr als 5 Gew.-% CD 3 im Wasser. Daraus errechnet sich eine Verschleppung von ca. 60 ml/m².<!-- EPO <DP n="6"> --></p>
<heading id="h0004">b) (Erfindungsgemäß)</heading>
<p id="p0027" num="0027">Es wird wie unter a) verfahren, jedoch wird das Fotomaterial über die erfindungsgemäße Übergabestrecke geleitet (Länge 55 ccm) und am aufsteigenden Teil mit 60 ml Wasser/m² gleichmäßig beaufschlagt.</p>
<p id="p0028" num="0028">Erst danach gelangt das Material in den Wässerungstank.</p>
<p id="p0029" num="0029">Nach Durchlauf von 7 m² wurde erneut der pH-Wert in dem Wassertank gemessen: pH 8,3.</p>
<p id="p0030" num="0030">Das entspricht ca. einer 1 gew.-%igen CD 3-Konzentration im Wasser. Durch die erfindungsgemäße Maßnahme wird demnach die Verschleppung um ca. 80 % vermindert.</p>
<heading id="h0005"><u>Beispiel 2</u></heading>
<heading id="h0006">a) (Vergleich)</heading>
<p id="p0031" num="0031">Das gleiche Fotomaterial wie im Beispiel 1 wird durch ein Bleichfixierbad geleitet.</p>
<heading id="h0007"><u>Zusammensetzung</u></heading>
<p id="p0032" num="0032">
<tables id="tabl0004" num="0004">
<table frame="all">
<tgroup cols="2" colsep="1" rowsep="0">
<colspec colnum="1" colname="col1" colwidth="78.75mm"/>
<colspec colnum="2" colname="col2" colwidth="78.75mm"/>
<tbody valign="top">
<row>
<entry namest="col1" nameend="col1" align="left">Ammonium Eisen EDTA</entry>
<entry namest="col2" nameend="col2" align="char" char=",">50 g/l</entry></row>
<row>
<entry namest="col1" nameend="col1" align="left">Ammoniumthiosulfat</entry>
<entry namest="col2" nameend="col2" align="char" char=",">110 g/l</entry></row>
<row>
<entry namest="col1" nameend="col1" align="left">Natriumsulfit</entry>
<entry namest="col2" nameend="col2" align="char" char=",">25 g/l</entry></row>
<row rowsep="1">
<entry namest="col1" nameend="col2" align="justify">pH 6,5.</entry></row></tbody></tgroup>
</table>
</tables></p>
<p id="p0033" num="0033">Nach dem Bleichfixieren gelangt das Material unmittelbar in einen 8-l-Wässerungstank. Die Übergabestrecke beträgt 15 cm vom Bleichfixierbadniveau bis zum Wasserniveau.<!-- EPO <DP n="7"> --></p>
<p id="p0034" num="0034">Nach Verarbeitung von 10 m² Colorpapier wird aus dem Wassertank eine Probe entnommen und analytisch der Thiosulfatgehalt bestimmt: 9,5 g/l.</p>
<heading id="h0008">b) (Erfindungsgemäß)</heading>
<p id="p0035" num="0035">Es wird wie in Beispiel 1b) das Papier über eine Übergabestrecke von 55 cm geleitet und am aufsteigenden Teil gleichmäßig mit 70 ml Wasser pro m² beaufschlagt.</p>
<p id="p0036" num="0036">Danach läuft das Material in den Wassertank (Inhalt 8 l). Nach Verarbeitung von 10 m² wird erneut eine Probe entnommen und analytisch der Thiosulfatgehalt bestimmt: Ergebnis 2,1 g/l. Durch die erfindungsgemäße Vorrichtung wird demnach die Verschleppung um wenistens den Faktor 4 vermindert.</p>
<p id="p0037" num="0037">In der Praxis wird das zur "<b>Vorreinigung</b>" des Fotomaterials verwendete Wasser zweckmäßigerweise aus dem nachfolgenden Wassertank entnommen.</p>
</description><!-- EPO <DP n="8"> -->
<claims id="claims01" lang="de">
<claim id="c-de-0001" num="0001">
<claim-text>Entwicklungsmaschine für Fotomaterial aus mehr als einem Tank und Mitteln, die einen kontinuierlichen Transport des fotografischen Materials durch die Entwicklungsmaschine ermöglichen, dadurch gekennzeichnet, daß die Übergabestrecke von einem Tank zum anderen 40 bis 200 cm beträgt.</claim-text></claim>
<claim id="c-de-0002" num="0002">
<claim-text>Entwicklungsmaschine nach 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Übergabestrecke zwischen mehreren oder allen Chemikalientanks 40 bis 200 cm betragen.</claim-text></claim>
<claim id="c-de-0003" num="0003">
<claim-text>Entwicklungsmaschine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Übergabestrecke die Form eines umgekehrten U hat und am aufsteigenden Teil mit Wasser beaufschlagt wird.</claim-text></claim>
<claim id="c-de-0004" num="0004">
<claim-text>Entwicklungsmaschine nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet daß das zugegebene Wasser zum Chemikalientank zurückgeführt wird.</claim-text></claim>
</claims><!-- EPO <DP n="9"> -->
<drawings id="draw" lang="de">
<figure id="f0001" num=""><img id="if0001" file="imgf0001.tif" wi="129" he="159" img-content="drawing" img-format="tif"/></figure>
</drawings>
</ep-patent-document>
