[0001] Die Erfindung betrifft ein seitlich öffnendes Rolltor mit zwei die Torblätter bildenden
Bahnen aus flexiblem Material, deren einen Enden an einem vertikalen als Schließkante
ausgestalteten Abschlußprofil und deren anderen Enden an zwei vertikalen Wickelwellen,
die im Bereich eines vertikalen Rahmenholms des Torrahmens angeordnet sind, befestigt
sind und mit einem in einer Führung des oberen Rahmenprofils des Torrahmens geführten,
das Abschlußprofil tragenden Gleitstück oder Wagen.
[0002] Bei einem aus der EP-PS 149 138 bekannten Rolltor dieser Art sollen rasche Torbewegungen
ohne auf dem Boden angeordnete, die Durchfahrt behindernde Führungsmittel dadurch
erreicht werden, daß das Tor nur von oberhalb der Toröffnung angeordneten Einrichtungen
angetrieben und die das Abschlußprofil tragende Laufkatze mit einem nach unten ragenden
Arm versehen ist, der die Öffnungs- und Schließkräft etwa in halber Höhe in das mit
den Bahnen verbundene Abschlußprofil einleitet. Das bekannte Rolltor weist eine verhältnismäßig
aufwendige Konstruktion der Antriebsmittel sowie zur Ankoppelung des Abschlußprofils
an die Laufkatze auf, wobei trotz des nach unten ragenden, der Stabilisierung dienenden
Arms erhebliche Beschleunigungskräfte beim Öffnen und Schließen auf das Abschlußprofil
wirken, die den Arm belasten und erhebliche auf die Laufkatze wirkende Drehmomente
verursachen.
[0003] Aufgabe der Erfindung ist es, ein Rolltor der eingangs angegebenen Art zu schaffen,
daß sich bei einer einfacheren und leichteren Konstruktion schnell öffnen und schließen
läßt, ohne daß das Abschlußprofil in Folge von Beschleunigungskräften auf seine Führung
in einer Weise einwirkt, die besondere Stabilisierungsmaßnahmen erforderlich macht.
[0004] Erfindungsgemäß wird diese Aufgabe bei einem Rolltor der gattungsgemäßen Art dadurch
gelöst, daß die Wickelwellen in Aufwickeldrehrichtung von einer Torsionsfeder oder
einer ein Aufwickelmoment erzeugenden Einrichtung beaufschlagt sind, daß zwischen
dem vertikalen Rahmenholm und dem Abschlußprofil mindestens ein Streckglied angeordnet
ist, das das Abschlußprofil in Schließrichtung mit einer die Torblätter spannenden
Kraft beaufschlagt und daß mindestens eine Wickelwelle mit einem diese antreibenden
Bremsgetriebemotor versehen ist.
[0005] Bei dem erfindungsgemäßen Rolltor wird das Abschlußprofil in Schließrichtung durch
das Streckglied beaufschlagt, so daß die Torblätter in jeder Stellung des Abschlußprofils
unter Spannung stehen und dadurch straff gehalten sind. Diese Spannung ergibt sich
einerseits aus dem von dem Streckglied auf das Abschlußprofil ausgeübten Kraft und
andererseits aus dem auf die Wickelwellen ausgeübten Aufwickelmoment oder der zusätzlichen
Haltekraft des oder der Bremsgetriebemotoren.
[0006] Die über das Streckglied auf das Abschlußprofil ausgeübte in Schließrichtung wirkende
Kraft kann etwa im Gleichgewicht zu den auf die Wickelwellen wirkenden Aufwickeldrehmomenten
stehen. Bei einer derartigen Abstimmung der die Torblätter spannenden Kräfte ist es
zum Öffnen und Schließen des Tores lediglich erforderlich, über einen Bremsgetriebemotor
oder zwei Bremsgetriebemotoren, die nur auf eine Wickelwelle oder beide Wickelwellen
wirken, diese in Aufwickel- oder Schließrichtung anzutreiben, wobei das von dem Streckglied
unter Spannung gehaltene Abschlußprofil zum Schließen die abgewickelten Bahnteile
nachzieht und beim Öffnen durch die aufgewickelten Bahnteile eingezogen wird.
[0007] Die Spannkraft des Streckgliedes und die ständig auf die Wickelwellen wirkenden Aufwickelmomente
können auch so aufeinander abgestimmt sein, daß die über die Aufwickelmomente auf
die Torblätter ausgeübten Kräfte größer sind als die Kraft des Streckgliedes, so daß
bei gelüfteter Motorbremse sich das Abschlußprofil in Öffnungsrichtung bewegt oder
in seiner Öffnungsstellung gehalten wird. Zum Schließen des Tores ist es somit lediglich
erforderlich, daß die Wickelwellen von den oder dem Bremsgetriebemotoren in Schließrichtung
angetrieben und die jeweilige Schließstellung des Tores durch die Motorbremse gehalten
wird.
[0008] Nach einer besonders vorteilhaften Ausgestaltung ist vorgesehen, daß das Streckglied
das Abschlußprofil in Schließrichtung mit einer Schließkraft beaufschlagt, die die
Aufwickelmomente und die dem Schließen entgegenwirkenden Reibungskräfte überwindet.
Zum Schließen des Tores ist es nach dieser Ausgestaltung lediglich erforderlich, eine
oder beide Wickelwellen in Abwickelrichtung anzutreiben oder aber nur die Motorbremse
zu lüften. Zum Schließen des Tores ist es hingegen erforderlich, die Wickelwellen
in Aufwickelrichtung anzutreiben und in der Öffnungsstellung zu blockieren. Die Schließkraft
des Streckgliedes wird zweckmäßigerweise so gewählt, daß sich erforderlichenfalls
das Tor, beispielsweise bei einem Stromausfall, auch von Hand aufdrücken läßt.
[0009] Der besondere Vorteil des erfindungsgemäßen Rolltores besteht darin, daß einmal die
Torblätter durch das Streckglied zwischen dem Abschlußprofil und den Wickelwellen
straff gehalten werden und daß das Abschlußprofil nur mit einer Führung, nicht aber
auch zusätzlich mit einem Antrieb versehen werden muß, weil die Öffnungs- und Schließbewegungen
des Tores allein über einen Antrieb der Wickelwellen bewirkt werden. Da beim Öffnen
und Schließen das Abschlußprofil nur durch das Streckglied bzw. die Streckglieder
beaufschlagt wird, wirken auf dieses keine Beschleunigungskräfte, die dieses aus seiner
zu sich selbst parallelen Lage herauszudrehen trachten, so daß jeweils nur die Streckkraft
des oder der Streckglieder zu überwinden ist.
[0010] Zweckmäßigerweise besteht das Streckglied aus zwei kniehebelartig miteinander und
mit dem Abschlußprofil und dem vertikalen Rahmenholm verbundenen Lenkern, die durch
Federn in Richtung auf ihre gestreckte Stellung beaufschlagt sind. Ein derartiges
kniehebelartiges Streckglied läßt sich mit der gewünschten Streckkraft in verhältnismäßig
einfacher Weise herstellen.
[0011] Um die gewünschte Streckkraft zu erzeugen, ist nach einer vorteilhaften Ausgestaltung
vorgesehen, daß auf der die Lenker miteinander verbindenden Achse ein Schwenkglied
gelagert ist, an das zwei in allen Schwenkstellungen in Streckrichtung wirksame Hebelarme
bildenden Punkten Zugfedern befestigt sind, deren anderen Enden im Bereich der äußeren
Lenkerenden befestigt sind. Diese Ausgestaltung sieht vor, daß die die kniehebelartig
verbundenen Lenker streckenden Federn immer an einem ausreichend großen Hebelarm zur
Erzeugung des gewünschten Streckmoments angreifen können.
[0012] Nach einer weiteren vorteilhaften Ausführungsform ist vorgesehen, daß die im Bereich
des vertikalen Rahmenholms gelagerten Lenker zusätzlich um eine vertikale Achse ausknickbar
gelagert sind. Diese Ausgestaltung stellt sicher, daß das Streckglied bzw. die kniehebelartig
miteinander verbundenen Lenker nicht verbogen oder beschädigt werden, wenn das geschlossene
Tor gewaltsam aufgedrückt wird. Das Ausknicken kann gegen ein vorbestimmtes oder einstellbares
Rastmoment erfolgen.
[0013] Nach einer erfindungsgemäßen Weiterbildung ist vorgesehen, daß die Führung in Richtung
auf die Schließstellung des Abschlußprofils geneigt ist und die Wickelwellen mit der
geneigten Führungsschienen rechte Winkel einschließen. Diese Ausgestaltung stellt
sicher, daß die Schließprofile erst in der Schließstellung etwa den Boden berühren
und beim Öffnen der Tore sofort angehoben werden, was eine unerwünschte Bodenreibung
ausschließt. In weiterer Ausgestaltung der Erfindung ist vorgesehen, daß die unteren
Ränder der Torblätter entsprechend dem schrägen Verlauf des unteren Endes des Abschlußprofils
schräg geschnitten sind, so daß sie sich erst in der Schließstellung an den Boden
anlegen oder nahezu anlegen.
[0014] Nach einer weiteren erfindungsgemäßen Ausgestaltung, für die für sich allein Schutz
beansprucht wird, ist vorgesehen, daß die Torblätter in ihren mittleren Bereichen
mit sich keilförmig zu dem Abschlußprofil hin verbreiternden transparenten Bereichen
versehen sind. Diese transparenten Bereiche ermöglichen eine Sicht auf etwa hinter
dem geschlossenen Tor vorhandene Hindernisse. Weiterhin lassen sich in den nicht transparenten
Bereichen die Streckglieder anordnen. Die keilförmige Ausbildung des transparenten
Bereiches bewirkt, daß die Verbindungsnähte zwischen den transparenten und undurchsichtigen
Teilen schräg verlaufen, so daß sie sich wendelförmig auf die Wickelwellen aufwickeln
und keine Wülste bilden.
[0015] Nach einer weiteren Ausgestaltung ist vorgesehen, daß zwei spiegelbildlich zueinander
angeordnete Torflügel vorgesehen sind. Jeder dieser Torflügel kann für sich allein
geöffnet oder geschlossen werden. Selbstverständlich ist es auch möglich, die beiden
Torflügel anzutreiben, daß sie sich symmetrisch öffnen und schließen.
[0016] Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung wird nachstehend anhand der Zeichnung näher
beschrieben. In dieser zeigt
Fig. 1 eine Draufsicht auf ein zweiflügeliges Rolltor im fast geschlossenen Zustand,
Fig. 2 einen vertikalen Schnitt durch die Toröffnung,
Fig. 3 einen horizontalen Schnitt durch das Rolltor nach den Fig. 1 und 2 im Bereich
des oberen Rahmenholmes,
Fig. 4 einen horizontalen Schnitt durch das Tor nach Fig. 1 in schematischer Darstellung
mit einem geöffneten und einem geschlossenen Türflügel,
Fig. 5 eine Seitenansicht des aus zwei kniehebelartig miteinander verbundenen Lenkern
bestehenden Streckgliedes im nahezu gestreckten Zustand,
Fig. 6 das Streckglied nach Fig. 5 im geöffneten Zustand des zugehörigen Türflügels,
Fig. 7 einen Schnitt durch das Streckglied längs der Linie A-A in Fig. 6 und
Fig. 8 einen Schnitt durch das Streckglied längs der Linie B-B in Fig. 6.
[0017] Das in Fig. 1 schematisch dargestellte seitlich öffnende Rolltor besteht aus einem
vor einer Toröffnung 1 befestigten Torrahmen 2, der durch seitliche Torholme 3,4 gebildet
ist, die durch ein oberes Rahmenteil 5 miteinander verbunden sind. In den seitlichen
Holmen 3,4 sind in üblicher Weise vertikale Wickelwellen 6,7 und 8,9 drehbar gelagert,
auf die die doppelten, die Torblätter bildenden Bahnen 10,11 und 12,13 aufwickelbar
sind. An ihren einander zugewandten Enden tragen die Rolltorblätter Abschlußprofile
14,15, die an in dem oberen Torrahmen 5 angeordneten Führungsschienen 17 laufenden
Wagen angehängt sind.
[0018] Die vertikalen Wickelwellen 6,7 und 8,9 sind in üblicher Weise durch Brems-Getriebe-Motoren
18,19 in Öffnungs- und/oder Schließrichtung antreibbar.
[0019] Die die Torblätter 10,11 und 12,13 bildenden Bahnen bestehen aus oberen und unteren
undurchsichtigen Bahnteilen, die durch schräg verlaufende Nähte 22,23 und 24,25 mit
sich zu den Schließprofilen 14,15 hin keilförmig verbreiternden transparenten Bahnstücken
26,27 verbunden sind.
[0020] Die Abschlußprofile 14,15 sind durch Streckglieder 28,29 und 30,31, die einerseits
an den seitlichen Torholmen 3,4 und andererseits an den Abschlußprofilen 14,15 angelenkt
sind, in Richtung auf die Schließstellung mit einer Schließ- bzw. die Torblätter spannenden
Kraft beaufschlagt. Die Streckglieder bestehen aus gelenkig miteinander verbundenen
Lenkern, die in der aus Fig. 1 ersichtlichen Weise zwischen den undurchsichtigen Bahnteilen
der Torblätter angeordnet sind.
[0021] Die Streckglieder werden nachfolgend anhand der Fig. 5-8 näher beschrieben.
[0022] Jedes Streckglied besteht aus zwei Lenkern 35,36 mit einem kasten- oder rinnenförmigen
Profil. An ihren einander zugewandten Enden sind die Lenker mit ineinander greifenden
gabelförmigen Lagerteilen 37,38 und 39,40 versehen, die eine fluchtende Bohrung aufweisen.
In den Bohrungen der inneren gabelförmigen Schenkel 37,38 ist eine Lagerachse 41 gehaltert,
auf deren Enden über Kugellager 42,43 die äußeren Schenkel 39,40 des Lenkers 35 gelagert
sind. Zwischen den inneren Schenkeln 37,38 ist auf der Achse 41 zwischen Distanzhülsen
44,45 ein Schwenkglied 46 gelagert, das oberhalb der Schwenkachse 41 ein Querstück
trägt, dessen Enden mit Bohrungen 47,48 versehen sind. Diese Bohrungen 47,48 befinden
sich in der aus Fig. 6 ersichtlichen Weise oberhalb der Achse 41 und diese überragen
die Achse 41 auch in seitlicher Richtung, so daß zwischen den Bohrungen 47,48 und
der Achse 41 in jeder Schwenkstellung der Lenker 35,36 ein Hebelarm gebildet ist.
In den Bohrungen 47,48 sind Seile befestigt, deren anderen Enden an den eingerollten
Enden der Zugfeder 50,51 befestigt sind, deren unteren hakenförmig eingerollten Enden
in Haltestifte 52,53 eingehängt sind, die an den äußeren Enden der Lenker 35,36 vorgesehen
sind. Die Zugfedern 51,52 sind in der Weise vorgespannt, daß sie über das Schwenkstück
46 immer ein Streckmoment der gewünschten Größe auf die kniehebelartig gelenkig miteinander
verbundenen Lenker 35,36 ausüben.
[0023] Die äußeren Enden der Lenker sind gelenkig einerseits mit einem Abschlußprofil 14
und andererseits mit einem der Rahmenholme 3,4 verbunden. Die rahmenholmenseitigen
Enden der Lenker sind gelenkig mit einem vertikalen Zapfen 60 verbunden, der gegen
eine vorbestimmte Ausrastkraft drehbar in einem mit den Seitenholmen verbundenen Gehäuse
61 gelagert ist.
[0024] Der in dem Gehäuse 61 verrastete Zapfen 60 weist in der aus Fig. 8 ersichtlichen
Weise ein gegabeltes Ende auf, an dem ein Lagerbolzen 63 gelagert ist. Auf den Enden
des Lagerbolzens 63 sind über Kugellager die seitlichen Schenkel eines endseitigen
Lagerstücks des Lenkers 36 gelagert.
[0025] Das äußere gegabelte Lagerstück 65 ist auf einem Bolzen 66 gelagert, das in der aus
Fig. 8 ersichtlichen Weise in Aufnahmen 67,68 des Abschlußprofils 15 gehaltert ist.
1. Seitlich öffnendes Rolltor
mit zwei die Torblätter bildenden Bahnen aus flexiblem Material, deren einen Enden
an einem vertikalen als Schließkante ausgestaltetem Abschlußprofil und deren anderen
Enden an zwei vertikalen Wickelwellen, die im Bereich eines vertikalen Rahmenholms
des Torrahmens angeordnet sind, befestigt sind, und
mit einem in einer Führung des oberen Rahmenprofils des Torrahmens geführten, das
Abschlußprofil tragenden Gleitstück oder Wagen,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Wickelwellen in Aufwickeldrehrichtung von einer Torsionsfeder oder einer ein
Aufwikkelmoment erzeugenden Einrichtung beaufschlagt sind,
daß zwischen dem vertikalen Rahmenholm und dem Abschlußprofil mindestens ein Streckglied
angeordnet ist, das das Abschlußprofil in Schließrichtung mit einer die Torblätter
spannenden Kraft beaufschlagt, und
daß mindestens eine Wickelwelle mit einem diese antreibenden Bremsgetriebemotor versehen
ist.
2. Rolltor nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Streckglied das Abschlußprofil
in Schließrichtung mit einer Schließkraft beaufschlagt, die die Aufwickelmomente und
die den Schließen entgegenwirkenden Reibungskräfte überwindet.
3. Rolltor nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß das Streckglied aus
zwei kniehebelartig miteinander und mit dem Abschlußprofil und dem vertikalen Rahmenholm
verbundenen Lenkern besteht, die durch Federn in Richtung auf ihre gestreckte Stellung
beaufschlagt sind.
4. Rolltor nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß auf der die Lenker miteinander
verbindenden Achse ein Schwenkglied gelagert ist, an das an zwei in allen Schwenkstellungen
in Streckrichtung wirksame Hebelarme bildenden Punkten Zugfedern befestigt sind, deren
anderen Enden im Bereich der äußeren Lenkerenden befestigt sind.
5. Rolltor nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die im Bereich
des vertikalen Rahmenholms gelagerten Lenker zusätzlich um eine vertikale Achse ausknickbar
gelagert sind.
6. Rolltor nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Torblätter
aus einer schlaufenartig um das Abschlußprofil oder an diesem geführten Bahn besteht.
7. Rolltor nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Führung
in Richtung auf die Schließstellung des Abschlußprofils geneigt ist und die Wickelwellen
mit der geneigten Führungsschiene rechte Winkel einschließen.
8. Rolltor nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß die unteren
Ränder der Torblätter entsprechend dem schrägen Verlauf des unteren Endes des Abschlußprofils
schräg geschnitten sind, so daß sie sich erst in der Schließstellung an den Boden
anlegen oder nahezu anlegen.
9. Rolltor nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die
Torblätter in ihren mittleren Bereichen mit sich keilförmig zu dem Abschlußprofil
hin verbreiternden transparenten Bereichen versehen sind (so daß sich die Nähte wendelförmig
aufwikkeln).
10. Rolltor nach einem der Ansprüche 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet, daß zwei spiegelbildlich
zueinander angeordnete Torflügel vorgesehen sind.