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EP 0 503 749 B1 |
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EUROPÄISCHE PATENTSCHRIFT |
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Hinweis auf die Patenterteilung: |
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06.12.1995 Patentblatt 1995/49 |
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Anmeldetag: 09.03.1992 |
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Internationale Patentklassifikation (IPC)6: E04H 12/28 |
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Montagevorrichtung für aus Rohrschüssen zusammengesetzte Abgaszüge in Industrieschornsteinen
Mounting device for sectional tubular smoke stacks in industrial chimneys
Dispositif d'assemblage pour conduites de fumées tubulaires sectionnelles dans des
cheminées industrielles
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Benannte Vertragsstaaten: |
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BE DE FR GB IT NL |
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Priorität: |
15.03.1991 DE 4109047
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Veröffentlichungstag der Anmeldung: |
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16.09.1992 Patentblatt 1992/38 |
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Patentinhaber: Walter Krämer GmbH Chemie- und Tankanlagenbau |
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15517 Fürstenwalde (DE) |
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Erfinder: |
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- Tiedtke, Sieghard, Dipl.-Ing.
D-15517 Fürstenwalde (DE)
- Haase, Wolfgang, Dipl.-Ing.
D-09557 Flöha (DE)
- Dittrich, Jörg, Dipl.-Ing.
D-09577 Braunsdorf (DE)
- Hlavensky, Arno
D-15517 Fürstenwalde (DE)
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Vertreter: Hannig, Wolf-Dieter, Dipl.-Ing. |
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Friedlander Strasse 37 12489 Berlin 12489 Berlin (DE) |
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Entgegenhaltungen: :
DD-A- 280 228 FR-A- 1 599 141
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DE-A- 2 124 039
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| Anmerkung: Innerhalb von neun Monaten nach der Bekanntmachung des Hinweises auf die
Erteilung des europäischen Patents kann jedermann beim Europäischen Patentamt gegen
das erteilte europäischen Patent Einspruch einlegen. Der Einspruch ist schriftlich
einzureichen und zu begründen. Er gilt erst als eingelegt, wenn die Einspruchsgebühr
entrichtet worden ist. (Art. 99(1) Europäisches Patentübereinkommen). |
[0001] Die Erfindung betrifft eine Montagevorrichtung für aus Rohrschüssen zusammengesetzte
Abgaszüge in Industrieschornsteinen die aus einem gelenkigen Auflager, Mitteln der
horizontalen Beförderung, der Lastaufnahme, Halterung und Führung der Schüsse besteht,
wobei das Mittel der Beförderung eine Luftfilmgleiterpalette, das der Lastaufnahme
ein im Fuß des Schornsteines angeordnetes Hubgerüst mit Lastgehänge und das der Führung
eine am Kopf der Schüsse vertikal gleitende, horizontal zur Abgaszugachse hydraulisch
zentrierende Kopfstation ist, die aus Gleit- bzw. Rollmechanismen mit daran angeordneten
Hydraulikzylindern und einem mit diesem verbundenen hydraulischen Gleichlaufsystem
besteht.
[0002] Aus der DD-PS 280 228 ist eine Vorrichtung zur Montage von Abgaszügen in Industrieschornsteinen
bekannt, die aus einer hydraulischen Presse mit am Hubtisch befestigten vertikalen
Führungen und Mitteln der Halterung und Führung der Schüsse des Abgaszuges. Der Hubtisch
weist ein gelenkiges, aber verriegelbares Auflager auf. Als Mittel der Halterung ist
eine Absetzstation zumindest in doppelter Schußhöhe vorgesehen, die aus hydraulisch
horizontal verschiebbaren Taktabsetzern mit darunterliegenden, kardanähnlich angeordneten
Ringträgern besteht.
[0003] Das Mittel der Führung ist eine am Kopf des Schusses vertikal gleitende, horizontal
zur Abgaszugachse hydraulisch zentrierende Kopfstation, die Gleit- bzw. Rollmechanismen
mit daran angeordneten Hydraulikzylindern und mit einem mit diesem verbundenen hydraulischen
Gleichlaufsystem aufweist, wobei die Kolbenstangen mechanisch miteinander in Verbindung
stehen.
Diese bekannte technische Lehre erfordert einen sehr hohen Vorbereitungsaufwand für
den Aufbau des Hubtisches, Absetz- und Kopfstation. Auch begrenzen die beträchtlichen
Lasten großer Abgaszüge die mögliche Hubhöhe, so daß diese bekannte Montagevorrichtung
nicht für extrem hohe Industrieschornsteine einsetzbar ist.
[0004] Die britische Patentschritt 2 083 602 beschreibt eine Vorrichtung und ein Verfahren
zur Montage eines Rohrzuges in Industrieschornsteinen. Im Inneren eines Schornsteines
sind mehrere radial angeordnete Rahmenteile vorgesehen, die sich sich an der Schornsteinwandung
abstützen. Jedes dieser Rahmenteile trägt eine hydraulische Hebeeinrichtung, von der
sich eine Hebestange vertikal nach unten erstreckt. Das untere Ende jeder Hebestange
ist jeweils mit einer Klammer drehbar verbunden, die wiederum an dem zu montierenden
Metallring anschlagbar ist. Durch Betätigung der Hebeeinrichtungen wird der erste
Metallring soweit gehoben, bis ein zweiter Ring unter den ersten befördert werden
kann. Anschließend wird der erste Ring abgesenkt und die beiden Ringe werden miteinander
verbunden. Dies wiederholt sich solange, bis der Bohrzug innerhalb des Schornsteines
die benötigte Höhe erreicht hat.
Auftretende Bauabweichungen des Baukörpers und Fertigungstoleranzen der Metallringe
können mit dieser bekannten Lösung über die Schornsteinhöhe nicht ausgeglichen werden.
Die Metallringe werden an ihrem Fußpunkt unverrückbar abgesetzt, so daß die auftretenden
Bauabweichungen und Fertigungstoleranzen zu Spannungen im Bohrzug und zu Abweichungen
gegenüber der Montageachse führen, die im wesentlichen in die Schornsteinwandung eingebracht
werden, da die Abstützung teilweise an der Wand erfolgt.
[0005] In Kenntnis dieses Standes der Technik liegt der Erfindung die Aufgabe zugrunde,
eine Montagevorrichtung der eingangs genannten Art so auszubilden, daß eine einfachere
und verbesserte Ausrichtung der Montageachse des Rohrzuges in Bezug auf die Schornsteinachse
möglich wird, ohne wesentliche Spannungen und Lasten in die Schornsteinwandung einzubringen.
[0006] Dies wird bei der Montagevorrichtung der eingangs genannten Art erfindungsgemäß dadurch
erreicht, daß das Auflager einen begrenzt höhenverstellbaren, zumindest im Umfangsbereich
des in das Hubgerüst eingefahrenen Rohrschusses angeordneten flexiblen Absetzer aufweist,
auf dem sich die Luftfilmgleiterpalette liegend abstützt, und als Mittel der Halterung
ein biegesteifer selbstzentrierender Hubring mit in diesem gleichmäßig verteilt angeordnete,
in die Lastebene hinein- und herausbewegbare Lastbacken vorgesehen ist, denen in Bezug
auf die Lastbacken beliebig, aber sich diametral gegenüberliegend angeordnete Anschlagösen
zugeordnet sind, an denen jeweils ein Zugmittel angreift, das sich an gegenüberliegenden
Haupttragsäulen eines freistehenden, am Montageort angeordneten Hubgerüstes abstützt.
Mit Vorteil ist die Ausbildung erfindungsgemäß so getroffen, daß der Absetzer aus
mit Luft beaufschlagten, untereinander verbundenen Kraftkissen besteht und eine Höhenbegrenzung
im abgelasteten Zustand aufweist.
Weitere Vorteile, Einzelheiten und erfindungswesentliche Merkmale ergeben sich aus
der nachfolgenden Beschreibung bevorzugter Ausführungsbeispiele der Erfindung unter
Bezugnahme auf die beigefügten Zeichungen.
Dabei zeigen im einzelnen:
- Fig. 1
- eine schematische Seitenansicht,
- Fig. 2
- eine Draufsicht der Fig.1,
- Fig. 3
- eine Draufsicht des Absetzers und
- Fig. 4
- einen Schnitt entlang A-A der Fig. 3.
[0007] In Fig. 1 ist eine im Fuß des Schornsteines 6 eingebrachte Montagevorrichtung dargestellt.
Mehrere Rohrschüsse 2 befinden sich im abgesetzten Zustand in der Vorrichtung. Die
in Fig. 1 und 2 dargestellte Montagevorrichtung besteht im wesentlichen aus einem
Hubgerüst 10 mit Haupttragsäulen 19, einem Hubring 8 mit Lastbacken 11, einem flexiblen
Absetzer 20 und Zugmittel 9 sowie einer Luftfilmgleiterpalette 18.
[0008] Das aus mehreren Hubstützen 14 bestehende, aber zerlegte Hubgerüst wird im Fuß des
Schornsteines 6 standsicher zusammengesetzt. Es stützt sich nur auf den Fuß des Schornsteines
6 ab, ohne irgendeine Einbindung in die Schornsteinwandung zu besitzen.
Querstützen 15 verbinden die Hubstützen 14 untereinander. An den parallel gegenüberliegenden
Querstützen 15 befinden sich innenseitig Haupttragsäulen 19, die in ihrem Abstand
voreinander auf die lichte Weite eines Hubringes 8 eingestellt sind, welche ihrerseits
auf den Rohrschußdurchmesser abgestimmt ist.
Der Hubring 8 besitzt an seiner Auflagerlagerfläche 16 klappbare befestigte Lastbacken
11. Die Lastbacken 11 sindähnlich eines Dreipunktauflagers verteilt.
Ihr Winkelabstand voneinander beträgt vorzugsweise 120°.
Am oberen Abschluß 22 der Haupttragsäulen 19 ist je ein Tragarm 23 zum Hubring 8 hin
gerichtet befestigt, in dem ein Zugmittel 9, beispielsweise ein gescherter Flaschenzug,
eingehangen ist.
Die beiden Zugmittel 9 greifen in die Anschlagösen 24 des Hubringes 8 ein und ermöglichen
zusammen mit den herausklappbaren Lastbacken 11 des Hubringes 8 einen Hub in Flucht
des Abgaszuges 1 bis in die Höhe eines Rohrschusses. Der Hubring 8 gleitet dabei in
seitlichen Führungen entlang der Haupttragsäulen 19 um die Hubhöhe nach oben.
Die Anschlagösen 24 und die Haupttragsäulen 19 haben eine annähernd übereinstimmende
Lastebene. Die sich diametral gegenüberliegenden Anschlagösen 24 am Hubring 8 weisen
mit den Haupttrasgsäulen 19 eine gemeinsame Hublinie X auf, was bedeutet, daß beide
Zugmittel 9 gleichmäßig den Hubring 8 mit seiner Last anheben.
[0009] Die obere Führung übernimmt eine, nicht dargestellte Kopfstation, die aus dem Stand
der Technik gemäß DD-AP 280 228 hinreichend beschrieben ist.
In dieser Lage wird der gehobene Rohrschuß 2 zunächst gehalten.
[0010] Außerhalb des Schoirnsteininneren befindet sich eine in Höhe des Fusses des Schornsteines
6 nivellierte Plattform 17, die zu einer Luftfilmgleiterstation 18 gehört, mit der
der neu zu hebende Rohrschuß 2n auf einer Luftfilmgleiterpalette 4 in das aufgestellte
Hubgerüst 10 befördert wird.
Ist der Rohrschuß 2n auf der Luftfilmgleiterpalette 4 in das Hubgerüst 10 eingefahren,
wird dieser zusammen mit der Luftfilmgleiterpalette 4 auf einen flexiblen Absetzer
20 aufgesetzt. Dieser Absetzer 20 besteht aus einer Reihe ringförmig miteinander verbundener
Kraftkissen 26 mit Höhenanschlägen 7 zur Höhenbegrenzung.
[0011] Der neue Rohrschuß 2n wird unterhalb des bereits abgehangenen Rohrschusses 2 grob
ausgerichtet und dann soweit mit dem flexiblen Absetzer 20 durch Luftbeaufschlagung
in die Kraftkissen 26 bis zu den Höhenanschlägen 7 angehoben. Dabei erfolgt der Hub
solange bis ein ausreichender, gleichbleibender Schweißspalt zwischen dem neu zu montierenden
Rohrschuß 2n und dem abgehangenen Rohrschuß 2 erreicht ist. Das Verschweißen des Rohrschußstoßes
3 erfolgt von einer in Schußhöhe im Hubgerüst 10 befestigten Arbeitsplattform 5.
Nach dem Verschweißen der beiden Rohrschüsse wird die Luftfilmgleiterpalette 4 entlastet
und die verbundenen Rohrschüsse durch Herablassen des Hubringes 8 auf die Höhenanschläge
7 des flexiblen Absetzers 20 abgesetzt.
Die Lastbacken 11 des Hubringes 8 werden zurückgeklappt und der Hubring 8 in seine
Ausgangsstellung in Höhe der Plattform 17 gebracht. Zur Lastaufnahme werden die Lastbacken
11 unter den Rohrschußring 21 herausgeklappt und der Hubvorgang kann erneut durchgeführt
werden.
[0012] Der Hubring 8 nimmt über die drei Lastbacken 11 die gesamte Abgaszugmasse auf. Mittels
der beiden Zugmittel 9, die in beliebiger Lage zu den Lastbacken 11, jedoch exakt
gegenüberliegend angreifen, wird der Hubring 8 mit der Abgaszugmasse im statischen
Gleichgewicht gehalten.
[0013] Die Endabsetzung des fertig montierten Abgaszuges erfolgt über nicht dargestellte
Lastbacken in einem Auflagerring 13, der in der Absetzebene 12 aufliegt, wodurch eine
statische Dreipunktauflage der vertikalen Rohrlast gewährleistet ist.
Je nach den Erfordernissen ist es möglich, die Absetzebene 12 in mehr als doppelter
Schußhöhe anzuordnen oder am Schornsteinkopf zubefestigen.
Aufstellung der verwendeten Bezugszeichen
[0014]
- 1
- Abgaszug
- 2, 2n
- Rohrschuß
- 3
- Rohrschußstoß
- 4
- Luftfilmgleiterpalette
- 5
- Arbeitsplattform
- 6
- Schornstein
- 7
- Höhenaschläge
- 8
- Hubring
- 9
- Zugmittel
- 10
- Hubgerüst
- 11
- Lastbacken
- 12
- Absetzebene
- 13
- Auflagerring
- 14
- Hubstützen
- 15
- Querstützen
- 16
- Auflagefläche
- 17
- Plattform
- 18
- Luftfilmgleiterpalette
- 19
- Haupttragsäulen
- 20
- Absetzer
- 21
- Rohrschußring
- 22
- Abschluß
- 23
- Tragarm
- 24
- Anschlagösen
- 26
- Kraftkissen
- 27
- Anschläge
1. Montagevorrichtung für aus Rohrschüssen zusammengesetzte Abgaszüge in Industrieschornsteinen,
die aus einem gelenkigen Auflager, Mitteln der horizontalen Beförderung, Lastaufnahme,
Halterung und Führung der Schüsse besteht, wobei das Mittel der Beförderung eine Luftfilmgleiterpalette,
der Lastaufnahme ein im Fuß des Schornsteines angeordnetes Hubgerust mit Lastgehänge
und das der Führung eine am Kopf der Schüsse vertikal gleitende, horizontal zur Abgaszugachse
hydraulisch zentrierende Kopfstation ist, die aus Gleit- bzw. Rollmechanismen mit
daran angeordneten Hydraulikzylindern und einem mit diesem verbundenen hydraulischen
Gleichlaufsystem besteht,
dadurch gekennzeichnet,
daß das Auflager einen begrenzt höhenverstellbarer, zumindest im Umfangbereich des
in das Hubgerüst (10) eingefahrenen Rohrschusses (2) angeordneten flexiblen Absetzer
(20) aufweist, auf dem sich die Luftfilmgleiterpalette (4) liegend abstützt, und als
Mittel der Halterung ein biegesteifer selbstzentrierender Hubring (8) mit in diesem
gleichmäßig verteilt angeordnete, in die Lastebene hinein- und herausbewegbare Lastbacken
(11) vorgesehen sind, denen in Bezug auf die Lastbacken (11) beliebig, aber sich diametral
gegenüberliegend angeordnete Anschlagösen (24) zugeordnet sind, an denen jeweils ein
Zugmittel (9) angreift, das sich an gegenüberliegenden Hauptsaulen (19) eines freistehenden,
am Montageort angeordneten Hubgerüstes (10) abstützt.
2. Montagevorrichtung nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet, daß der Abstand der Haupttragsäulen (19) voneinander annähernd der lichten Weite
des Hubringes (6) entspricht.
3. Montagevorrichtung nach Anspruch 1 und 2,
dadurch gekennzeichnet, daß die lichte Weite des Hubringes (8) annähernd dem Rohrschußdurchmesser entspricht.
4. Montagevorrichtung nach Anspruch 1 bis 3,
dadurch gekennzeichnet, daß die Anschlagösen (24) und die Haupttragsäulen (19) exakt auf einer gemeinsamen
Hublinie (X) angeordnet sind.
5. Monategvorrichtung nach Anspruch 1 bis 4,
dadurch gekennzeichnet, daß die Anschlagösen (24) und die Haupttragsäulen (19) eine annähernd gemeinsame
Lastebene aufweisen.
6. Montagevorrichtung nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet, daß der Absetzer (20) aus mit Luft beaufschlagten, untereinander verbundenen Kraftkissen
(26) besteht und einen Höhenanschlag (7) im abgelasteten Zustand aufweist.
7. Montagevorrichtung nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet, daß die Lastbacken (11) im Hubring (8) einen Verteilungswinkel von 120° aufweisen.
8. Montagevorrichtung nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet, daß im Hubgerüst (10) in annähernder Schußhöhe eine Arbeitsplattform (5) angeordnet
ist.
9. Montagevorrichtung nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet, daß eine Absetzebene (12) mit einem Lastbacken aufweisenden Auflagerring (13) vorgesehen
ist.
10. Montagevorrichtung nach Anspruch 9,
dadurch gekennzeichnet, daß die Absetzebene (12) in mehr als doppelter Schußhöhe angeordnet ist.
11. Montagevorrichtung nach Anspruch 9,
dadurch gekennzeichnet, daß die Absetzebene (12) am Schornsteinkopf angeordnet ist.
12. Montagevorrichtung nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet, daß mit dem äußeren unteren Umfang des Rohrschusses ein Rohrschußring (21) stoffschlüssig
verbunden ist.
1. A mounting device for exhaust gas flues assembled from lengths of pipe, in industrial
smokestacks, comprising a flexible support, means of horizontal conveyance, load-bearing
capacity, fixing and guiding of the lengths of pipe, the means of conveyance being
in an air film sliding plate, the load-bearing capapcity device being a lifting frame
with load hook provided in the base of the smokestack, and the guiding device being
a vertically sliding head station at the head of the lengths of pipe, hydraulically
centered in relation to the axis of the exhaust gases and comprising slide and/or
roller mechanisms provided with hydraulic cylinders an a synchronizing system connected
to the hydraulic cylinders, characterised in that the flexible support has a finitely adjustable settler (20), provided at least in the circumference of the lengths pipe (2) inserted in the lifting frame (10), on which the air film sliding plate (4) rests horizontally, and a regid, self-centering lifting ring (8), in which are provided, as a means of fixation, evenly distributed working jaws (11) that can be moved in and out on the load plane freely, but are assigned to diammetrically
opposed stop eyes (24), which are acted upon by a lifting tackle (9) each, said lifting tackle being braced on opposing main strut (19) of a freestanding lifting frame (10) provided at the place of installation.
2. A mounting device according to Claim 1 charakterised in that the spacing between the
main strut (19) is approximately equal to the clear distance of the lifting ring (8).
3. A mounting device according to Claim 1 and 2 characterised in that the clear distance of the lifting ring (8) is approximately equal to the diameter of the length of pipe.
4. A mounting device according to Claims 1 to 3 characterised in that the stop eyes (24) and the main strut (19) are arranged exactly on a common line of lift (X).
5. A mounting device according to Claims 1 to 4 characterised in that the stop eyes (24) and the main strut (19) have approximately the same load plane.
6. A mounting device according to Claim 1 characterised in that the settler (20) consists of interconnected power cushions (26) impinged on by air and has a height limit stop (7) in unloaded condition.
7. A mounting device according to Claim 1 characterised in that the working jaw (11) in the lifting ring (8) have an angle of distribution of 120°.
8. A m ounting device according to Claim 1 characterised in that the working platform (5) ist provided in the lifting frame (10) at the approximate height of the length of pipe.
9. A mounting device according to Claim 9 characterised in that a settling plane (12) is provided with a working jaw that has a supporting ring (13).
10. A mounting device according to Claim 9 characterised in that the settling plane (12) is provided at more than twice the height of the length of pipe.
11. A mounting device aaccording to Claim 9 characterised in that the settling plane (12) is provided at the head of the smokestack.
12. A monting device according to Claim 1 characterised in that the lower exterior circumference of the length of pipe is connected to a pipe length
ring (21) so as to form a single material.
1. Dispositif de montage pour conduits de gaz d'échappement formés par un assemblage
d'éléments de tuyau dans cheminées industrielles, constitué d'un appui articulé et
de moyens de transport horizontal, de soutien de charge, de fixation et de guidage
des éléments de tuyau, le moyen de transport étant une palette par aéroglissage sur
une pellicule d'air, celui de soutien un chevalet élévateur placé dans le pied de
la cheminée et muni d'un dispositif de suspension des charges, et celui de guidage
une station de tête coulissant verticalement au niveau de la tête des éléments de
tuyau et à centrage hydraulique horizontal par rapport à l'axe de tirage des gaz,
cette station étant elle-même constituée de méchanisme de roulage ou de glissement
munis de vérins hydrauliques, et d'un système hydraulique de synchronisation qui y
est relié, caractérisé en ce que l'appui articulé est muni, au moins dans la zone périphérique de l'élément de tuyau
(2) introduit dans le chevalet élévateur (10), d'un déposeur flexible (20) réglable en hauteur dans un intervalle limité et sur lequel la palette (4) aéroglissante s'appuie en position couchée, et, comme moyen de fixation, d'une couronne
élévatrice (8) à centrage automatique, résistant à la flexion, celle-ci étant elle-même munie de
mâchoires de serrage (11) de la charge régulièrement réparties, mobiles vers l'intérieur ou l'extérieur dans
le plan de charge et auxquelles sont affectés, à volonté mais diamétralement opposés,
des anneaux de butée (24) à chacun desquels vient s'accrocher un mécanisme de traction (9) s'appuyant du côté opposé aux montants principaux (19) d'un chevalet élévateur (10) libre placé sur le site de montage.
2. Dispsitif de montage selaon la revendication 1, caractérisé en se que, l'espacement des montants principuax (19) entre eux correspond approximativement à l'ouverture de la couronne élévatrice (6).
3. Dispositif de montage selon les revendications 1 et 2, caractérisé en se que l'ouverture de la couronne élévatrice (8) correspond approximativement au diamètre de l'élément de tuyau
4. Dispositif de montage selon revendications 1 à 3, caractérisé en se que les anneaux de butée (24) et les montants principaux (19) sont disposés exactement sur une ligne de levage commune (X).
5. Dispositif de montage selon les revendications 1 à 4, caractérisé en ce que les anneaux de butée (24) et les montants principaux (19) sont placés ont un plane de charge approximativement commun.
6. Dispositif de montage selon la revendication 1, caractérisé en ce que le déposeur (20) est constitué de coussins pneumatiques (26) alimentés en air et reliés entre eux, et vient buter en heuteur (7) à l'état déchargé.
7. Dispositif de montage selon la revendication 1, caractérisé en se que les mâchoires de serrage (11) dans la couronne élévatrice (8) sont ajustables sur un angle de 120°.
8. Dispositif de montage selon la revendication 1, caractérisé en se qu' une plate-forme de travail (5) est située dans le chevalet élévateur (10) à hauteur approximative de l'élément de tuyau.
9. Dispositif de montage selon la revendication 1, caractérisé en ce qu' il est équipé d'un plan de dépose (12) avec une couronne de dépose (13) munie d'une mâchoire de serrage.
10. Dispositif de montage selon la revendication 9, caractérisé en se que le plan de dépose (12) est placé à une hauteur plus que double de celle de l'élément de tuyau.
11. Dispositif de montage delon la revendication 9, caractérisé en ce que le plan de dépose (12) est situé au niveau de la tête de la cheminée.
12. Dispositif de montage selon la revendication 1, caractérisé en ce qu' une couronne (21) est reliée de facon jointive avec la circonférence inférieure de l' élément de tuyau.