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EP 0 504 629 B1 |
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EUROPÄISCHE PATENTSCHRIFT |
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Hinweis auf die Patenterteilung: |
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01.02.1995 Patentblatt 1995/05 |
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Anmeldetag: 26.02.1992 |
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Internationale Patentklassifikation (IPC)6: G10K 11/16 |
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Plattenförmiges Schallabsorberanlagenelement, sowie Schallabsorberanlage
Panel-like sound absorbing element, and sound absorbing arrangement
Elément absorbant le son en forme de panneau, et dispositif absorbant le son
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Benannte Vertragsstaaten: |
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AT BE CH DE DK ES FR GB GR IT LI LU NL SE |
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Priorität: |
20.03.1991 CH 854/91
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Veröffentlichungstag der Anmeldung: |
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23.09.1992 Patentblatt 1992/39 |
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Patentinhaber: Fries, Arthur |
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CH-6062 Wilen (CH) |
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Erfinder: |
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- Fries, Arthur
CH-6062 Wilen (CH)
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| (74) |
Vertreter: Troesch Scheidegger Werner AG |
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Patentanwälte,
Siewerdtstrasse 95,
Postfach 8050 Zürich 8050 Zürich (CH) |
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Entgegenhaltungen: :
EP-A- 0 445 431 FR-A- 2 533 058
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FR-A- 2 462 522
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| Anmerkung: Innerhalb von neun Monaten nach der Bekanntmachung des Hinweises auf die
Erteilung des europäischen Patents kann jedermann beim Europäischen Patentamt gegen
das erteilte europäischen Patent Einspruch einlegen. Der Einspruch ist schriftlich
einzureichen und zu begründen. Er gilt erst als eingelegt, wenn die Einspruchsgebühr
entrichtet worden ist. (Art. 99(1) Europäisches Patentübereinkommen). |
[0001] Die vorliegende Erfindung betrifft ein plattenförmiges Schallabsorberanlagen-element
sowie eine Schallabsorberanlage.
[0002] Es sind derartige plattenförmige Schallabsorberanlagen-elemente bekannt, welche durchgehend
gelocht sind. Zum Stande der Technik gehören ferner Röhrenspanplatten mit Rillen von
der Sichtseite her bzw. mit abgesetzten, durchgehenden Schlitzen. Auch sind längs-
und quergerillte Platten bekannt, wobei die Frontseite längsgerillt, die Rückseite
der Platte quergerillt ist. Es gibt ferner Platten mit porösen Materialaufbau. Alle
diese bekannten plattenförmigen Elemente lassen sich nur in relativ engen Grenzen
derart verändern, dass sie für ein breites Spektrum akustischer Probleme, insbesondere
für den Schallschutz, geeignet sind.
[0003] Die vorliegende Erfindung bezweckt die Schaffung eines plattenförmigen Schallabsorberanlagen-elementes,
bei welchen anlagen durch Verändern der massgebendenParameterdie jeweilige Ausführung
der Elemente aufgaben- und umständespezifisch wählbar ist.
[0004] Ein derartiges plattenförmiges Schallabsorberanlagen-element zeichnet sich durch
einen der Ansprüche aus.
[0005] Die Erfindung wird anschliessend beispielsweise anhand einer Zeichnung erläutert.
[0006] Es zeigen:
Fig. 1 eine Aufsicht auf ein Akustikelement,
Fig. 2 eine Vorderansicht des Akustikelementes gemäss Fig. 1 mit schallschluckender
Stein- oder Glaswollmatratze,
Fig. 3 eine Seitenansicht des Elementes nach den Fig. 1 und 2,
Fig. 4 eine weitere Ausführung eines Akustikelementes analog Fig. 1,
Fig. 5 eine Vorderansicht des Elementes nach Fig. 4 analog Fig. 2,
Fig. 6 eine Variante eines Akustikelementes analog den Fig. 1 und 4,
Fig. 7 eine Vorderansicht des Elementes gemäss Fig. 6,
Fig. 8 eine Variante eines Akustikelelmentes analog den Fig. 1 und 4,
Fig. 9 eine Vorderansicht des Elementes gemäss Fig. 6,
Fig. 10 eine Vorderansicht eines Elementes analog Fig. 1 mit speziell ansprechenden
Muster der Ausnehmungen auf der Sichtfläche.
[0007] Das in den Fig. 1 bis 3 dargestellte Akustikelement 1 weist mit seiner Sichtseite
in den Raum, in welchem sich die Schallquelle befindet. Auf dieser Sichtseite 2 sind
in Längsrichtung Nuten 4 eingebracht, welche, wie Fig. 2 zeigt, rechteckigen oder
quadratischen Querschnitt mit einem Nutengrund 5 haben.
[0008] Die Rückseite des plattenförmigen Akustikelementes 1, die sog. Absorberseite 7, ist
mit Bohrungen 8 versehen, deren Achsen im vorliegenden Falle in den Mittelebenen der
Nuten 4 liegen und senkrecht auf den Längsachsen der Nuten 4 stehen. Es ist indessen
auch möglich, die Achsen der Bohrungen 8 seitlich zu versetzen und/oder sie nicht
senkrecht, sondern geneigt zur Längsachse der Nuten 4 zu bohren.
[0009] Während die Bohrungen 8 eine Tiefe von ungefähr 2/3 der Plattendicke aufweisen, ist
die Tiefe der Nuten 4 ungefähr 1/3, wie dies aus Fig. 2 ersichtlich und dort angedeutet
ist. Im Bereich der Ueberdeckung der Nuten 4 und der Bohrungen 8 entstehen durch das
Akustikelement 1 führende Durchgänge 9, durch welche die zu dämpfende Energie von
der einen Plattenseite zur anderen gelangt.
[0010] Die Absorberseite 7 ist, wie die Fig. 2 und 3 zeigen, mit einer Stein- oder Glaswollmatratze
11 bedeckt, welche als Vernichter für die Energie, im vorliegenden Fall insbesondere
Schallenergie, dient.
[0011] Ein anderes Muster der Beschaffung der Durchgänge von der Sichtseite eines derartigen
Akustikelementes, von der Sichtseite aus gesehen, zeigen die Fig. 4 und 5 mit anders
ausgebildetem Raster der Bohrungen auf der Absorberseite und unterschiedlichen Abständen
der Rillen auf der Sichtseite. Ferner sind die Seitenbereiche zu den Nutengründen
5 durch gerundete Abschlussflächen 16 miteinander verbunden, was wiederum eine spezifische
Wirkung bezüglich Energievernichtung zur Folge hat.
[0012] In der Ausführung einer weiteren Variante gemäss den Fig. 6 und 7 weisen die Längsnuten
auf der Sichtseite 2 des Akustikelementes konische Nutenquerschnitte 18 auf, während
die Bohrungen 8 gruppenweise derart einander überschneiden, dass die Durchgänge 9
entsprechende Längsdimensionen aufweisen, eine weitere Möglichkeit, sich dem zu lösenden
Problem durch Form- und Ortsänderung der Durchgänge anzupassen.
[0013] In Fig. 7 sind zusätzlich ein seitlicher Kamm 12 auf der einen Längsseite und eine
entsprechende Nut 13 auf der anderen Längsseite angedeutet, was erlaubt, diese Elemente
zu einer mehr oder weniger grossen Fläche zusammenzubauen.
[0014] Fig. 10 zeigt die Vorderfläche eines Elementes. Diese ist sehr gefällig, indem die
ausgenommenen Quer-und Längsrillen 20 und 21 Quadrate bilden. Der Rillengrund kann
gegebenenfalls gefärbt werden. Es ist natürlich auch möglich, die Rillen so vorzusehen,
dass stehende oder liegende Rechtecke entstehen. Dies wird sich nach den Raumverhältnissen
richten.
[0015] Zusammenfassend ist folgendes festzuhalten:
Durch Anbringen verschiedener Ausnehmungen, einerseits auf der Sichtseite und anderseits
auf der Absorberseite solcher Elemente, und durch deren Variierbarkeit in besprochenem
Sinne ist es möglich, die Charakteristiken bezüglich Schallvernichtung leicht zu verändern
und damit den örtlichen Gegebenheiten und der Schallquelle anzupassen.
[0016] Der Absorberanteil kann je nach Ausführung der Elemente von 0 bis 25% des Flächenanteils
verändert werden.
[0017] Schalldämmende Elemente werden sandchwichartig montiert, wobei zusätzlich eine schalldämmende
Platte, beispielsweise in Form einer Spanplatte oder Gipsplatte, auf die Rückseite
des Elementes, d.h. über der Absorbermatte (Stein- oder Glaswollmatratze), aufgebracht
wird.
[0018] Derartige Elemente können durch entsprechende Materialwahl und Formgebung der Ausnehmung
auch zur Lenkung der Schallenergie, d.h. als sog. Schalldiffusoren, Verwendung finden.
[0019] Es hat sich gezeigt, dass solche Akustikelemente vorzugsweise aus Naturhölzern angefertigt
werden. Durch eine optimale Massivholzauswahl kann der gewünschte schalltechnische
Effekt entsprechend optimiert werden. Es ist aber auch möglich, kombinierte Platten,
wie Sperrholzplatten, Spanplatten, MDF-Platten u. dgl. zu verwenden. Gegebenenfalls,
insbesondere bei brandgefährdeten Objekten, können entsprechende Trägerplatten mit
Zementkomponenten, beispielsweise "Duripanel", Verwendung finden. Auch können durch
entsprechende Materialwahl schalltechnische Lösungen auf biologischen Grundlagen realisiert
werden.
[0020] Derartige Akustikelemente können grossformatig ausgebildet sein, beispielsweise mit
Längen bis zu 5m und Breiten von 100 bis 200 mm sowie Dicken von 12 bis 20 mm. Diese
Angaben sind nur beispielsweise.
[0021] Die Sichtseite der Elemente kann bezüglich Rillentiefe, Rillenbreite, Rillenabstand,
Rillenneigung und - Querschnitt, u. dgl. variabel gestaltet sowie die Oberflächenprofilierung,
z.B. glatt, gerundet, konkav, konvex, etc. sein und den vorliegenden Anforderungen
angepasst werden. Die Absorberseite oder Rückseite der Elemente kann bezüglich Lochlage,
Lochtiefe, z.B. konische Löcher, Lochdurchmesser und Lochanordnung sowie Lochform,
ebenfalls diesen Anforderungen gerecht werden. Durch die Kombination von Rillung bzw.
Profilierung auf der Sichtseite und Perforationen in der besprochenen Art auf der
Rückseite ergibt sich jeweils eine optimale Charakteristik zur Lösung des auftretenden
Problems.
[0022] Die Oberflächen derartiger Elemente können je nach Wunsch variierbar sein, d.h. mit
Naturoberflächen, lackiert, gebeizt, glasiert, deckend lackiert, gestrichen usw.
1. Plattenförmiges Schallabsorberanlagenelement, dadurch gekennzeichnet, dass es von
den beiden Hauptflächen (2, 7) ausgehende Ausnehmungen (4, 8) aufweist, die sich im
Innern des Elementes (1) treffen und sich teilweise uberdecken, derart, dass die Ausnehmungen
(4, 8) Durchgänge (9) durch das Element (1) hindurch festlegen, wobei die Ausnehmungen
(4) der einen Elementseite (2) und diejenigen (8) der anderen Elementseite (7) unterschiedliche
Formen aufweisen.
2. Element nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Ausnehmungen (8) der
Absorberseite (7) reihenweise und die Reihen rasterförmig angeordnet sind.
3. Element nach Anspruch 1 oder2, dadurch gekennzeichnet, dass die eine Elementseite
(7) mit Bohrungen (8) und die andere (2) mit Nuten (4) versehen ist, wobei die Bohrungen
(8) vorzugsweise in zu den Nuten (4) parallelen und in diese einmündende Reihen angeordnet
sind.
4. Element nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Bohrungen (8) sich folgender
Reihen in Nutenrichtung versetzt sind.
5. Element nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Bohrungen (8) als ins
Elementinnere zusammenlaufende Kegel- oder Pyramidenstümpfe ausgebildet sind.
6. Element nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Nuten (4) schwalbenschwanzförmigen
Querschnitt aufweisen.
7. Element nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Bohrungen (8) ungefährdoppelt
so tief sind wie die Nuten (4).
8. Element nach einem der Ansprüche 3 bis 8, dadurch gekennzeichnet, dass die Nutenseitenflächen
über im Querschnitt gerundete Flächen (16) miteinander verbunden sind. (Fig. 5)
9. Element nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass die mit den Nuten fluchtenden
Bohrungen (8) gruppenweise angeordnet sind. (Fig. 6)
10. Element nach einem der Ansprüche 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Vorderseite
des Elementes Rechtecke oder Quadrate bildende Ausnehmungen (20, 21) aufweist.
11. Element nach einem der Ansprüche 1 bis 10, dadurch gekennzeichnet, dass zwecks
Zusammenbaus mindestens zwei Seiten des Elementes (1) mit einem Kamm (12) und einer
Nut (13) versehen sind. (Fig. 7)
12. Schallabsorberanlage, dadurch gekennzeichnet, dass sie mehrere plattenförmige
Elemente nach einem der Ansprüche 1 bis 11 aufweist.
1. A panel-like sound absorbing element, characterized in that it comprises recesses
(4, 8) starting from the two main surfaces (2, 7), joining together inside the element
(1) and overlapping partially each other, so as to define passages (9) through the
element (1), with the recesses (4) on one side (2) of the element and the recesses
(8) on the other side (7) thereof exhibiting different shapes.
2. The element according to claim 1, characterized in that the recesses (8) on the
absorbing side (7) are disposed in rows, with said rows being disposed in a grid-like
configuration.
3. The element according to claim 1 or 2, characterized in that one side (7) of the
element is provided with bores (8) and the other side (2) is provided with grooves
(4), the bores (8) being preferably disposed in rows parallel to the grooves (4) and
opening into said grooves.
4. The element according to claim 3, characterized in that the bores (8) of successive
rows are offset in the direction of the grooves.
5. The element according to claim 3, characterized in that the bores (8) are provided
in the form of truncated cones or pyramids converging towards the interior of the
element.
6. The element according to claim 3, characterized in that the grooves (4) exhibit
a dovetail-shaped cross-section.
7. The element according to claim 3, characterized in that the bores (8) are approximately
twice as deep as the grooves (4).
8. The element according to any of claims 3 to 8, characterized in that the side surfaces
of the grooves are interconnected through surfaces (16) with a rounded cross-section
(figure 5).
9. The element according to claim 3, characterized in that the bores (8) positioned
in line with the grooves are arranged in groups (figure 6).
10. The element according to claim 1 or 2, characterized in that the front face of
the element comprises recesses (20, 21) forming rectangles or squares.
11. The element according to any of claims 1 to 10, characterized in that at least
two sides of the element (1) are provided with a tongue (12) and a groove (13) for
assembly (figure 7).
12. A sound absorbing arrangement, characterized in that it comprises a plurality
of panel-like elements according to any of claims 1 to 11.
1. Elément d'installation d'absorption acoustique en forme de panneau, caractérisé
en ce qu'il comporte des creux (4, 8) qui partent des deux surfaces principales (2,
7), qui se rencontrent à l'intérieur de l'élément (1) et qui se recouvrent en partie,
de telle sorte que les creux (4, 8) définissent des passages (9) à travers l'élément
(1), les creux (4) d'un côté (2) de l'élément et ceux (8) de l'autre côté (7) de l'élément
présentant des formes différentes.
2. Elément selon la revendication 1, caractérisé en ce que les creux (8) du côté absorbant
(7) sont disposés en rangées et les rangées sont disposées en forme de grille.
3. Elément selon la revendication 1 ou 2, caractérisé en ce qu'un côté (7) de l'élément
est pourvu de perçages (8) tandis que l'autre (2) est pourvu de rainures (4), les
perçages (8) étant disposés de préférence dans des rangées parallèles aux rainures
(4) et débouchant dans celles-ci.
4. Elément selon la revendication 3, caractérisé en ce que les perçages (8) de rangées
successives sont décalés dans le sens des rainures.
5. Elément selon la revendication 3, caractérisé en ce que les perçages (8) sont conçus
comme des cônes ou des pyramides tronqués qui convergent vers l'intérieur de l'élément.
6. Elément selon la revendication 3, caractérisé en ce que les rainures (4) présentent
une section transversale en queue d'aronde.
7. Elément selon la revendication 3, caractérisé en ce que les perçages (8) sont environ
deux fois plus profonds que les rainures (4).
8. Elément selon l'une des revendications 3 à 8, caractérisé en ce que les surfaces
latérales des rainures sont reliées entre elles par l'intermédiaire de surfaces (16)
à section transversale arrondie (figure 5).
9. Elément selon la revendication 3, caractérisé en ce que les perçages (8) situés
dans l'alignement des rainures sont disposés par groupes (figure 6).
10. Elément selon l'une des revendications 1 ou 2, caractérisé en ce que la face avant
de l'élément comporte des creux (20, 21) formant des rectangles ou des carrés.
11. Elément selon l'une des revendications 1 à 10, caractérisé en ce qu'au moins deux
côtés de l'élément (1) sont pourvus d'une languette (12) et d'une rainure (13) en
vue de l'assemblage (figure 7).
12. Installation d'absorption acoustique caractérisée en ce qu'elle comporte plusieurs
éléments en forme de panneaux selon l'une des revendications 1 à 11.