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(11) |
EP 0 504 629 B2 |
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NEUE EUROPÄISCHE PATENTSCHRIFT |
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Veröffentlichungstag und Bekanntmachung des Hinweises auf die Entscheidung über den
Einspruch: |
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28.10.1998 Patentblatt 1998/44 |
| (45) |
Hinweis auf die Patenterteilung: |
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01.02.1995 Patentblatt 1995/05 |
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Anmeldetag: 26.02.1992 |
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Internationale Patentklassifikation (IPC)6: G10K 11/16 |
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Plattenförmiges Schallabsorberanlagenelement, sowie Schallabsorberanlage
Panel-like sound absorbing element, and sound absorbing arrangement
Elément absorbant le son en forme de panneau, et dispositif absorbant le son
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| (84) |
Benannte Vertragsstaaten: |
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AT BE CH DE DK ES FR GB GR IT LI LU NL SE |
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Priorität: |
20.03.1991 CH 854/91
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Veröffentlichungstag der Anmeldung: |
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23.09.1992 Patentblatt 1992/39 |
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Patentinhaber: Fries, Arthur |
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CH-6062 Wilen (CH) |
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Erfinder: |
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- Fries, Arthur
CH-6062 Wilen (CH)
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Vertreter: Troesch Scheidegger Werner AG |
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Patentanwälte,
Siewerdtstrasse 95,
Postfach 8050 Zürich 8050 Zürich (CH) |
| (56) |
Entgegenhaltungen: :
EP-A- 388 355 FR-A- 1 015 972 FR-A- 2 533 058 US-A- 2 954 838
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EP-A- 0 445 431 FR-A- 2 462 522 GB-A- 530 029
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[0001] Die vorliegende Erfindung betrifft ein plattenförmiges Schallabsorberanlagen-element
sowie eine Schallabsorberanlage.
[0002] Es sind derartige plattenförmige Schallabsorberanlagen-elemente bekannt, welche durchgehend
gelocht sind. Zum Stande der Technik gehören ferner Röhrenspanplatten mit Rillen von
der Sichtseite her bzw. mit abgesetzten, durchgehenden Schlitzen. Auch sind längs-
und quergerillte Platten bekannt, wobei die Frontseite längsgerillt, die Rückseite
der Platte quergerillt ist. Es gibt ferner Platten mit porösen Materialaufbau. Alle
diese bekannten plattenförmigen Elemente lassen sich nur in relativ engen Grenzen
derart verändern, dass sie für ein breites Spektrum akustischer Probleme, insbesondere
für den Schallschutz, geeignet sind.
[0003] Die vorliegende Erfindung bezweckt die Schaffung eines plattenförmigen Schallabsorberanlagen-elementes,
bei welchen anlagen durch Verändern der massgebenden Parameter die jeweilige Ausführung
der Elemente aufgaben- und umständespezifisch wählbar ist.
[0004] Ein derartiges plattenförmiges Schallabsorberanlagen-element zeichnet sich durch
einen der Ansprüche aus.
[0005] Die Erfindung wird anschliessend beispielsweise anhand einer Zeichnung erläutert.
[0006] Es zeigen:
- Fig. 1
- eine Aufsicht auf ein Akustikelement,
- Fig. 2
- eine Vorderansicht des Akustikelementes gemäss Fig. 1 mit schallschluckender Stein-
oder Glaswollmatratze,
- Fig. 3
- eine Seitenansicht des Elementes nach den Fig. 1 und 2,
- Fig. 4
- eine weitere Ausführung eines Akustikelementes analog Fig. 1,
- Fig. 5
- eine Vorderansicht des Elementes nach Fig. 4 analog Fig. 2,
- Fig. 6
- eine Variante eines Akustikelementes analog den Fig. 1 und 4,
- Fig. 7
- eine Vorderansicht des Elementes gemäss Fig. 6,
- Fig. 8
- eine Variante eines Akustikelelmentes analog den Fig. 1 und 4,
- Fig. 9
- eine Vorderansicht des Elementes gemäss Fig. 6,
- Fig. 10
- eine Vorderansicht eines Elementes analog Fig. 1 mit speziell ansprechenden Muster
der Ausnehmungen auf der Sichtfläche.
[0007] Das in den Fig. 1 bis 3 dargestellte Akustikelement 1 weist mit seiner Sichtseite
in den Raum, in welchem sich die Schallquelle befindet. Auf dieser Sichtseite 2 sind
in Längsrichtung Nuten 4 eingebracht, welche, wie Fig. 2 zeigt, rechteckigen oder
quadratischen Querschnitt mit einem Nutengrund 5 haben.
[0008] Die Rückseite des plattenförmigen Akustikelementes 1, die sog. Absorberseite 7, ist
mit Bohrungen 8 versehen, deren Achsen im vorliegenden Falle in den Mittelebenen der
Nuten 4 liegen und senkrecht auf den Längsachsen der Nuten 4 stehen. Es ist indessen
auch möglich, die Achsen der Bohrungen 8 seitlich zu versetzen und/oder sie nicht
senkrecht, sondern geneigt zur Längsachse der Nuten 4 zu bohren.
[0009] Während die Bohrungen 8 eine Tiefe von ungefähr 2/3 der Plattendicke aufweisen, ist
die Tiefe der Nuten 4 ungefähr 1/3, wie dies aus Fig. 2 ersichtlich und dort angedeutet
ist. Im Bereich der Ueberdeckung der Nuten 4 und der Bohrungen 8 entstehen durch das
Akustikelement 1 führende Durchgänge 9, durch welche die zu dämpfende Energie von
der einen Plattenseite zur anderen gelangt.
[0010] Die Absorberseite 7 ist, wie die Fig. 2 und 3 zeigen, mit einer Stein- oder Glaswollmatratze
11 bedeckt, welche als Vernichter für die Energie, im vorliegenden Fall insbesondere
Schallenergie, dient.
[0011] Ein anderes Muster der Beschaffung der Durchgänge von der Sichtseite eines derartigen
Akustikelementes, von der Sichtseite aus gesehen, zeigen die Fig. 4 und 5 mit anders
ausgebildetem Raster der Bohrungen auf der Absorberseite und unterschiedlichen Abständen
der Rillen auf der Sichtseite. Ferner sind die Seitenbereiche zu den Nutengründen
5 durch gerundete Abschlussflächen 16 miteinander verbunden, was wiederum eine spezifische
Wirkung bezüglich Energievernichtung zur Folge hat.
[0012] In der Ausführung einer weiteren Variante gemäss den Fig. 6 und 7 weisen die Längsnuten
auf der Sichtseite 2 des Akustikelementes konische Nutenquerschnitte 18 auf, während
die Bohrungen 8 gruppenweise derart einander überschneiden, dass die Durchgänge 9
entsprechende Längsdimensionen aufweisen, eine weitere Möglichkeit, sich dem zu lösenden
Problem durch Form- und Ortsänderung der Durchgänge anzupassen.
[0013] In Fig. 7 sind zusätzlich ein seitlicher Kamm 12 auf der einen Längsseite und eine
entsprechende Nut 13 auf der anderen Längsseite angedeutet, was erlaubt, diese Elemente
zu einer mehr oder weniger grossen Fläche zusammenzubauen.
[0014] Fig. 10 zeigt die Vorderfläche eines Elementes. Diese ist sehr gefällig, indem die
ausgenommenen Querund Längsrillen 20 und 21 Quadrate bilden. Der Rillengrund kann
gegebenenfalls gefärbt werden. Es ist natürlich auch möglich, die Rillen so vorzusehen,
dass stehende oder liegende Rechtecke entstehen. Dies wird sich nach den Raumverhältnissen
richten.
[0015] Zusammenfassend ist folgendes festzuhalten:
[0016] Durch Anbringen verschiedener Ausnehmungen, einerseits auf der Sichtseite und anderseits
auf der Absorberseite solcher Elemente, und durch deren Variierbarkeit in besprochenem
Sinne ist es möglich, die Charakteristiken bezüglich Schallvernichtung leicht zu verändern
und damit den örtlichen Gegebenheiten und der Schallquelle anzupassen.
[0017] Der Absorberanteil kann je nach Ausführung der Elemente von 0 bis 25% des Flächenanteils
verändert werden.
[0018] Schalldämmende Elemente werden sandchwichartig montiert, wobei zusätzlich eine schalldämmende
Platte, beispielsweise in Form einer Spanplatte oder Gipsplatte, auf die Rückseite
des Elementes, d.h. über der Absorbermatte (Stein- oder Glaswollmatratze), aufgebracht
wird.
[0019] Derartige Elemente können durch entsprechende Materialwahl und Formgebung der Ausnehmung
auch zur Lenkung der Schallenergie, d.h. als sog. Schalldiffusoren, Verwendung finden.
[0020] Es hat sich gezeigt, dass solche Akustikelemente vorzugsweise aus Naturhölzern angefertigt
werden. Durch eine optimale Massivholzauswahl kann der gewünschte schalltechnische
Effekt entsprechend optimiert werden. Es ist aber auch möglich, kombinierte Platten,
wie Sperrholzplatten, Spanplatten, MDF-Platten u. dgl. zu verwenden. Gegebenenfalls,
insbesondere bei brandgefährdeten Objekten, können entsprechende Trägerplatten mit
Zementkomponenten, beispielsweise "Duripanel", Verwendung finden. Auch können durch
entsprechende Materialwahl schalltechnische Lösungen auf biologischen Grundlagen realisiert
werden.
[0021] Derartige Akustikelemente können grossformatig ausgebildet sein, beispielsweise mit
Längen bis zu 5m und Breiten von 100 bis 200 mm sowie Dicken von 12 bis 20 mm. Diese
Angaben sind nur beispielsweise.
[0022] Die Sichtseite der Elemente kann bezüglich Rillentiefe, Rillenbreite, Rillenabstand,
Rillenneigung und - Querschnitt, u. dgl. variabel gestaltet sowie die Oberflächenprofilierung,
z.B. glatt, gerundet, konkav, konvex, etc. sein und den vorliegenden Anforderungen
angepasst werden. Die Absorberseite oder Rückseite der Elemente kann bezüglich Lochlage,
Lochtiefe, z.B. konische Löcher, Lochdurchmesser und Lochanordnung sowie Lochform,
ebenfalls diesen Anforderungen gerecht werden. Durch die Kombination von Rillung bzw.
Profilierung auf der Sichtseite und Perforationen in der besprochenen Art auf der
Rückseite ergibt sich jeweils eine optimale Charakteristik zur Lösung des auftretenden
Problems.
[0023] Die Oberflächen derartiger Elemente können je nach Wunsch variierbar sein, d.h. mit
Naturoberflächen, lackiert, gebeizt, glasiert, deckend lackiert, gestrichen usw.
1. Plattenförmiges Schallabsorberanlagenelement, welches von den beiden Hauptflächen
(2, 7) ausgehende Ausnehmungen (4, 8) aufweist, die sich im Innern des Elementes (1)
treffen und sich teilweise überdecken, derart, dass die Ausnehmungen (4, 8) Durchgänge
(9) durch das Element (1) hindurch festlegen, dadurch gekennzeichnet dass die Ausnehmungen
(4) der einen, der Schallquelle zugewandten Sichtelementseite (2) als Nuten und diejenigen
(8) der anderen Absorberelementseite (7) als Bohrungen ausgebildet sind und der Kreisdurchmesser
der Bohrungen (8) grösser ist als die Breite der Nuten (4), derart, dass die Nuten
(4) und Bohrungen (8) Durchgänge (9) durch das Element (1) hindurch festlegen, welche,
gesehen in der Richtung der Bohrung Kreis abschnittförmige Projektionen ergeben.
2. Element nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Ausnehmungen (8) der Absorberseite
(7) reihenweise und die Reihen rasterförmig angeordnet sind.
3. Element nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Bohrungen (8) sich
folgender Reihen in Nutenrichtung versetzt sind.
4. Element nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Bohrungen
(8) als ins Elementinnere zusammenlaufende Kegel- stümpfe ausgebildet sind.
5. Element nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass die Nuten (4)
schwalbenschwanzförmigen Querschnitt aufweisen.
6. Element nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass die Bohrungen
(8) ungefähr doppelt so tief sind wie die Nuten (4).
7. Element nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, dass die Nutenseitenflächen
über im Querschnitt gerundete Flächen (16) miteinander verbunden sind (Fig. 5).
8. Element nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, dass die mit den
Nuten fluchtenden Bohrungen (8) gruppenweise angeordnet sind. (Fig. 6)
9. Element nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, dass die Vorderseite
des Elementes Rechtecke oder Quadrate bildende Ausnehmungen (20, 21) aufweist.
10. Element nach einem der Ansprüche 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet, dass zwecks Zusammenbaus
mindestens zwei Seiten des Elementes (1) mit einem Kamm (12) und einer Nut (13) versehen
sind (Fig. 7).
11. Schallabsorberanlage, dadurch gekennzeichnet, dass sie mehrere plattenförmige Elemente
nach einem der Ansprüche 1 bis 10 aufweist.
1. A panel-like sound absorbing element comprising recesses (4, 8) starting from the
two main surfaces (2, 7), joining together inside the element (1) and overlapping
partially each other, so as to define passages (9) through the element (1), characterized
in that the recesses (4) on one visible side (2) of the element facing the source
of sound are in the form of grooves and the recesses (8) on the other absorbing side
(7) thereof are in the form of bores, and in that the diameter of the bores (8) is
larger than the width of the grooves (4), so that the grooves (4) and the bores (8)
define passages (9) through the element (1) which provide projections in the form
of segments of a circle, when viewed in the direction of the bore.
2. The element according to claim 1, characterized in that the recesses (8) on the absorbing
side (7) are disposed in rows, with said rows being disposed in a grid-like configuration.
3. The element according to claim 1 or 2, characterized in that the bores (8) of successive
rows are offset in the direction of the grooves.
4. The element according to any of claims 1 to 3, characterized in that the bores (8)
are provided in the form of truncated cones converging towards the interior of the
element.
5. The element according to any of claims 1 to 4, characterized in that the grooves (4)
exhibit a dovetailshaped cross-section.
6. The element according to any of claims 1 to 5, characterized in that the bores (8)
are approximately twice as deep as the grooves (4).
7. The element according to any of claims 1 to 6, characterized in that the side surfaces
of the grooves are interconnected through surfaces (16) with a rounded cross-section
(figure 5).
8. The element according to any of claims 1 to 7, characterized in that the bores (8)
positioned in line with the grooves are arranged in groups (figure 6).
9. The element according to any of claims 1 to 8, characterized in that the front face
of the element comprises recesses (20, 21) forming rectangles or squares.
10. The element according to any of claims 1 to 9, characterized in that at least two
sides of the element (1) are provided with a tongue (12) and a groove (13) for assembly
(figure 7).
11. A sound absorbing arrangement, characterized in that it comprises a plurality of panel-like
elements according to any of claims 1 to 10.
1. Elément d'installation d'absorption acoustique en forme de panneau, comportant des
creux (4, 8) qui partent des deux surfaces principales (2, 7), qui se rencontrent
à l'intérieur de l'élément (1) et qui se recouvrent en partie, de telle sorte que
les creux (4, 8) définissent des passages (9) à travers l'élément (1), caractérisé
en ce que les creux (4) d'un côté d'élément, le côté visible (2) tourné vers la source
sonore, sont conçus comme des rainures, et ceux (8) de l'autre côté d'élément, le
côté absorbant (7), sont conçus comme des perçages, et le diamètre des perçages (8)
est supérieur à la largeur des rainures (4), de sorte que les rainures (4) et les
perçages (8) définissent des passages (9) à travers l'élément (1), qui, observés en
direction du perçage, donnent des projections en forme de segments de cercle.
2. Elément selon la revendication 1, caractérisé en ce que les creux (8) du côté absorbant
(7) sont disposés en rangées et les rangées sont disposées en forme de grille.
3. Elément selon la revendication 1 ou 2, caractérisé en ce que les perçages (8) de rangées
successives sont décalés dans le sens des rainures.
4. Elément selon l'une des revendications 1 à 3, caractérisé en ce que les perçages (8)
sont conçus comme des cônes tronqués qui convergent vers l'intérieur de l'élément.
5. Elément selon l'une des revendications 1 à 4, caractérisé en ce que les rainures (4)
présentent une section transversale en queue d'aronde.
6. Elément selon l'une des revendications 1 à 5, caractérisé en ce que les perçages (8)
sont environ deux fois plus profonds que les rainures (4).
7. Elément selon l'une des revendications 1 à 6, caractérisé en ce que les surfaces latérales
des rainures sont reliées entre elles par l'intermédiaire de surfaces (16) à section
transversale arrondie (figure 5).
8. Elément selon l'une des revendications 1 à 7, caractérisé en ce que les perçages (8)
situés dans l'alignement des rainures sont disposés par groupes (figure 6).
9. Elément selon l'une des revendications 1 à 8, caractérisé en ce que la face avant
de l'élément comporte des creux (20, 21) formant des rectangles ou des carrés.
10. Elément selon l'une des revendications 1 à 9, caractérisé en ce qu'au moins deux côtés
de l'élément (1) sont pourvus d'une languette (12) et d'une rainure (13) en vue de
l'assemblage (figure 7).
11. Installation d'absorption acoustique caractérisée en ce qu'elle comporte plusieurs
éléments en forme de panneaux selon l'une des revendications 1 à 10.