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EP 0 505 933 B1 |
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EUROPÄISCHE PATENTSCHRIFT |
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Hinweis auf die Patenterteilung: |
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06.07.1994 Patentblatt 1994/27 |
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Anmeldetag: 20.03.1992 |
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Beladewagen zum Aufnehmen, Weitertransport und Abwurf von Schüttgut
Wagon for collecting, transporting and discharging bulk material
Wagon pour la réception, le transport et la décharge des matériaux en vrac
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Benannte Vertragsstaaten: |
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AT DE ES FR GB IT NL SE |
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Priorität: |
26.03.1991 AT 663/91
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| (43) |
Veröffentlichungstag der Anmeldung: |
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30.09.1992 Patentblatt 1992/40 |
| (73) |
Patentinhaber: Franz Plasser
Bahnbaumaschinen-
Industriegesellschaft m.b.H. |
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1010 Wien (AT) |
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Erfinder: |
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- Theurer, Josef
A-1010 Wien (AT)
- Brunninger, Manfred
A-4203 Altenberg (AT)
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| (74) |
Vertreter: Rau, Manfred, Dr. Dipl.-Ing. et al |
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Rau, Schneck & Hübner
Patentanwälte
Königstrasse 2 90402 Nürnberg 90402 Nürnberg (DE) |
| (56) |
Entgegenhaltungen: :
DE-A- 1 658 324 GB-A- 2 127 377
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DE-U- 8 813 858
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| Anmerkung: Innerhalb von neun Monaten nach der Bekanntmachung des Hinweises auf die
Erteilung des europäischen Patents kann jedermann beim Europäischen Patentamt gegen
das erteilte europäischen Patent Einspruch einlegen. Der Einspruch ist schriftlich
einzureichen und zu begründen. Er gilt erst als eingelegt, wenn die Einspruchsgebühr
entrichtet worden ist. (Art. 99(1) Europäisches Patentübereinkommen). |
[0001] Die Erfindung betrifft einen Beladewagen zum Aufnehmen, Weitertransport und Abwurf
von Schüttgut auf Schüttgutverladewagen, mit einem auf Schienenfahrwerken abgestützten
und mit einem in Wagenlängsrichtung verlaufenden und geneigten Förderband sowie einem
in dessen tiefer gelegenen Aufnahmebereich befindlichen Schütt-Trichter verbundenen
Fahrgestellrahmen.
[0002] Durch die DD-PS 95 026 ist bereits ein auf Schienefahrwerken verfahrbarer Beladewagen
bekannt, dessen Fahrgestellrahmen mit einem in Wagenlängsrichtung verlaufenden und
geneigt angeordneten Förderband verbunden ist. Sowohl oberhalb des unteren als auch
unterhalb des oberen Endbereiches des Förderbandes ist ein Schütt-Trichter vorgesehen.
Der obere, für den Materialabwurf vorgesehene Schütt-Trichter ist derartig vom Fahrgestellrahmen
distanziert angeordnet, daß ein auf diesem verfahrbares Transportfahrzeug mit auf
dem Förderband hochtransportiertem Schüttgut beladbar ist. Ein derartiger bekannter
Beladewagen setzt voraus, daß für die Beladung ein in eine relativ große Höhe anhebbarer
Schaufellader oder ähnliches zur Verfügung steht. Eine Beladung durch auf dem Planum
fahrende und daher tiefer gelegene Bagger ist nicht möglich.
[0003] Durch die DE-PS 27 51 858 ist ein Räumgerät für Eisenbahngleise bekannt. Dieses weist
endseitig auf einem Fahrgestellrahmen angeordnete Bagger mit auf langen Auslegerarmen
befestigten Baggerschaufeln auf. Mittig in Längsrichtung des Fahrgestellrahmens ist
eine Anordnung von Förderbändern zum Abtransport des durch die Löffelbagger hochgeförderten
Erdplanums vorgesehen. Dabei stützt sich das in Transportrichtung hintere Ende der
Förderbandanordnung auf dem Gleis ab und ist mit einem speziellen Schütt-Trichter
verbunden, der für seine Entladung eine in Förderbandlängsrichtung verschiebbare Stirnwand
aufweist. Ein derartiges Räumgerät ist jedoch konstruktiv sehr aufwendig.
[0004] Die Aufgabe der vorliegenden Erfindung liegt nun in der Schaffung eines Beladewagens
der eingangs beschriebenen Art, der mit geringem konstruktivem Aufwand und minimalen
Umrüstarbeiten auch von bezüglich der Ebene des befahrenen Gleises tiefer positionierten
Übergabeeinrichtungen beladbar ist.
[0005] Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß das im Bereich des tiefer
gelegenen Aufnahmeendes der Förderbandanordnung befindliche hintere Schienenfahrwerk
durch einen Antrieb relativ zum Fahrgestellrahmen höhenverstellbar ausgebildet ist.
Diese konstruktiv relativ einfache Lösung gewährleistet eine rasche und bezüglich
der Höhendifferenz besonders wirksame Absenkung des Beladeendes des Förderbandes,
so daß auch durch bezüglich der Gleisebene tiefer gelegene Bagger eine ungehinderte
Schüttgutübergabe möglich ist. Um beispielsweise die gleiche Absenkung lediglich durch
eine Längsverschiebung in der Förderbandebene zu erzielen, müßte das Förderband in
einem besonders langen Hub weit über den Fahrgestellrahmen vorragend verschoben und
schließlich im Rahmen weiterer zeitaufwendiger Umrüstarbeiten außerdem noch abgestützt
werden. In Gleisbögen käme noch die Problematik einer zum Gleis außermittigen Lage
des Beladeendes hinzu. Die erfindungsgemäße Lösung hat demnach auch den Vorteil, daß
das durch eine plötzliche vollständige Entladung einer Baggerschaufel mit z.B. 1,5
m³ Inhalt sehr großen stoßförmig einwirkenden Kräften ausgesetzte Förderbandende auch
in seiner tiefergelegenen Position in einer sehr stabilen Art fix mit dem Fahrgestellrahmen
verbunden bleibt.
[0006] Die Ausgestaltung nach Anspruch 2 gewährleistet eine sehr stabile Verankerung des
Schienenfahrwerkes bei einer ungehinderten Verschwenkbewegung.
[0007] Mit der in Anspruch 3 angeführten Öffnung zur Durchführung des Schienenfahrwerkes
ist bei einfachem, als eine Ebene ausgebildeten Fahrgestellrahmen eine relativ große
Höhenverstellung des Förderbandendes für einen ungehinderten Abwurf von Schüttgut
auf das Aufnahmeende erzielbar.
[0008] Die Weiterbildung nach Anspruch 4 ermöglicht eine über den Fahrgestellrahmen vorragende
Arbeitsposition des Abwurfendes für einen ungehinderten Abwurf von Schüttgut auf einen
anschließenden Verladewagen. Andererseits gestattet die Verschiebbarkeit eine Rückverlagerung
für eine problemlose Überstellfahrt.
[0009] Mit der verschwenkbaren Ausbildung des Förderbandes nach Anspruch 5 und 6 ist auch
in Gleisbögen eine problemlose Schüttgutübergabe gewährleistet.
[0010] Die Weiterbildung nach Anspruch 6 ermöglicht eine Längsverschiebung des unteren Förderbandendes
wenigstens bis zum Ende der beiden Puffer, so daß diese kein Hindernis für den Beladevorgang
darstellen.
[0011] Mit der Ausbildung nach Anspruch 7 ist bei uneingeschränkter Kupplungsmöglichkeit
des Beladewagens eine relativ günstige Beladung durchfürbar, so daß sich bei einer
vorteilhaften fixen Befestigung am Fahrgestellrahmen eine entsprechende Längsverschiebung
erübrigt.
[0012] Eine weitere, in Anspruch 8 angeführte Ausbildung ermöglicht bereits ohne Höhenverstellung
des hinteren Schienenfahrwerkes eine für die Beladung günstige, tiefgelegene Anordnung
des Beladeendes.
[0013] Mit der Ausbildung nach Anspruch 9 ist auch bei einem unterhalb der Rahmenebene gelegenen
Beladeende des Förderbandes sowohl eine ungehinderte Kupplungsmöglichkeit als auch
ein problemloser Schüttgutabwurf gewährleistet.
[0014] Schließlich ist mit der Weiterbildung gemäß Anspruch 10 und 11 bei einer raschen
Umstellmöglichkeit die vorschriftsmäßige Druckbelastung der Puffer uneingeschränkt
sichergestellt.
[0015] Im folgenden wird die Erfindung an Hand in der Zeichnung dargestellter Ausführungsbeispiele
näher beschrieben.
[0016] Es zeigen:
Fig. 1 eine Seitenansicht eines Beladewagens zum Aufnehmen, Weitertransport und Abwurf
von Schüttgut auf einen vorgeordneten Schüttgutverladewagen, wobei ein in Transportrichtung
hinteres Schienenfahrwerk relativ zum Fahrgestellrahmen höhenverstellbar ausgebildet
ist,
Fig. 2 eine Draufsicht auf den Beladewagen,
Fig. 3 einen weiteren erfindungsgemäß ausgebildeten Beladewagen, wobei zusätzlich
eine hintere Pufferbrust höhenverschwenkbar ausgebildet ist,
Fig. 4 eine Draufsicht auf den hinteren Endbereich des Beladewagens gemäß Fig. 3 und
Fig.5 eine weitere Variante des Beladewagens.
[0017] Wie in Fig. 1 ersichtlich, setzt sich der Beladewagen 1 im wesentlichen aus einem
auf Schienenfahrwerken 2 abgesützten Fahrgestellrahmen 3 zusammen, auf dem eine in
Wagenlängsrichtung verlaufende Förderbandanordnung 4 vorgesehen ist. An jedem Längsende
des Fahrgestellrahmens 3 sind Puffer 5 vorgesehen, die in einer durch den Fahrgestellrahmen
3 gebildeten Rahmenebene 6 angeordnet sind. Zur Energieversorgung dient ein im vorderen
Endbereich des Wagens angeordneter Motor 7. Die Förderbandanordnung 4 setzt sich aus
einem in Transportrichtung im vorderen Endbereich angeordneten und in dessen Längsrichtung
verschiebbaren Übergabeförderband 8 und einem Aufnahmeförderband 9 mit einem in dessen
unteren Endbereich befindlichen Schütt-Trichter 10 zusammen. Das Übergabeförderband
8 ist in seinem unteren Endbereich in einem Führungsrahmen 11 verschiebbar gelagert,
der seinerseits um eine senkrecht zur Förderebene verlaufende Achse 12 verschwenkbar
mit dem Fahrgestellrahmen 3 verbunden ist. Zur weiteren Abstützung des Übergabeförderbandes
8 ist im vorderen Endbereich des Fahrgestellrahmens 3 ein Stützrahmen 13 mit Abstützrollen
14 vorgesehen, die quer zur Wagenlängsrichtung verschiebbar am Abstützrahmen 13 gelagert
sind. Ein sowohl mit dem Abstützrahmen 13 als auch mit dem Übergabeförderband 8 verbundener
Verschwenkantrieb 15 dient zur seitlichen Verschwenkung des Übergabeförderbandes 8
um die vertikale Achse 12 (siehe strichpunktierte Linien in Fig.2).
[0018] Wie insbesondere in Fig.2 ersichtlich, weist der Fahrgestellrahmen 3 in seinem im
Bereich des hinteren Schienenfahrwerkes 2 gelegenen Ende eine Öffnung 16 zur Durchführung
des Schienenfahrwerkes 2 auf. Dieses ist durch zwei jeweils an einer Wagenlängsseite
angeordnete und in Wagenlängsrichtung zum vorderen Schienenfahrwerk 2 verlaufende
Anlenkstangen 17 um eine quer zur Wagenlängsrichtung verlaufende Achse 18 verschwenkbar
am Fahrgestellrahmen 3 gelagert und zur Höhenverstellung mit Antrieben 19 verbunden.
[0019] Bei einer in Fig.3 und 4 dargestellten Weiterbildung des Beladewagens 1 ist eine
hintere, mit den Puffern 5 verbundene Pufferbrust 20 um eine quer zur Wagerlängsrichtung
verlaufende Achse verschwenkbar am Fahrgestellrahmen 3 gelagert und mit Verschwenkantrieben
21 verbunden. Zur ungehinderten Hochschwenkung der Pufferbrust 20 ist diese U-förmig
mit zwei in Wagerlängsrichtung und parallel zueinander verlaufenden Rahmenteilen 22
ausgebildet. Zur Beladung eines Schüttgutverladewagens 23 (Fig.1) wird der Beladewagen
1 bis knapp vor eine Gleisbaustelle verfahren, so daß sich der Schütt-Trichter 10
bzw. das hintere Ende der Förderbandanordnung 4 bereits oberhalb der Gleisbaustelle
befindet. Anschliessend erfolgt unter Beaufschlagung der beiden Antriebe 19 eine Absenkung
des hinteren Abschnittes des Fahrgestellrahmens 3 gegenüber dem hinteren Schienenfahrwerk
2. Mit Hilfe eines als Seilzugtrommel ausgebildeten Antriebes 25 erfolgt eine Verschiebung
des Übergabeförderbandes 8 von der teilweise in strichpunktierten Linien dargestellten
hinteren Überstellposition in eine in Fig.1 und 2 mit vollen Linien dargestellte Übergabeposition,
in der sich ein Abwurfende 26 über dem vorgeordneten Schüttgutverladewagen 23 befindet.
Dabei besteht durch den Verschwenkantrieb 15 die Möglichkeit, in Gleisbögen erforderliche
Verschwenkbewegungen durchzuführen, so daß das Abwurfende 26 genau mittig über dem
zu beladenden Wagen zu liegen kommt. Diese untere Aufnahmeposition zur Beladung beispielsweise
durch einen Bagger 24 ist in Fig.1 mit vollen Linien dargestellt. Nach Inbetriebnahme
der Antriebe für das Übergabe- und Aufnahmeförderband 8,9 erfolgt ein kontinuierlicher
Weitertransport des vom Bagger 24 im Aufnahmeende in den Schütt-Trichter 10 abgeworfenen
Schüttgutes in den vorgeordneten Schüttgutverladewagen 23.
[0020] Beider in Fig.3 und 4 dargestellten Variante besteht noch zusätzlich die Möglichkeit,
daß sich der Bagger 24 nach Hochschwenken der Pufferbrust 20 noch näher an den Schütt-Trichter
10 heranbewegen kann. Nach erfolgter Beladung wird die Pufferbrust 20 zurückverschwenkt
und mit dem restlichen Abschnitt des Fahrgestellrahmens 3 verriegelt. Unter Beaufschlagung
der Antriebe 19 wird der Fahrgestellrahmen 3 in seine normale, zur Gleisebene parallele
Position hochgeschwenkt (siehe strichpunktierte Linien in Fig.1) und das Übergabeförderband
8 mit Hilfe des Antriebes 25 in die Überstellposition zurückverlagert.
[0021] In Fig.5 ist ein weiterer Beladewagen 27 mit einem Fahrgestellrahmen 28 und zwei
Schienenfahrwerken 29 (von denen lediglich das in Transportrichtung hintere dargestellt
ist) sowie mit einer Förderbandanordnung 35 ersichtlich. Diese weist in ihrem unterhalb
einer durch den Fahrgestellrahmen 28 gebildeten Rahmenebene 30 befindlichen Aufnahmeende
31 einen Schütt-Trichter 32 auf. Eine hintere, U-förmig ausgebildete Pufferbrust 33
ist mit Hilfe von Schwenkantrieben 34 um quer zur Wagenlängsrichtung verlaufende Achsen
verschwenkbar mit dem Fahrgestellrahmen 28 verbunden. Der im Bereich des Schütt-Trichters
32 gelegene Abschnitt der Förderbandanordnung 35 ist im Vergleich zum restlichen Abschnitt
stärker in Richtung zum Gleis 36 geneigt angeordnet. Damit besteht die Möglichkeit,
auch ohne Höhenverstellung des hinteren Schienenfahrwerkes 29 relativ zum Fahrgestellrahmen
28 das Aufnahmeende 31 relativ tief für eine vereinfachte Beladung anzuordnen.
1. Beladewagen zum Aufnehmen, Weitertransport und Abwurf von Schüttgut auf Schüttgutverladewagen
(23), mit einem auf Schienenfahrwerken (2) abgestützten und mit einer in Wagenlängsrichtung
verlaufenden und geneigten Förderbandanordnung (4) sowie einem in deren tiefer gelegenem
Aufnahmebereich befindlichen Schütt-Trichter (10) verbundenen Fahrgestellrahmen (3),
dadurch gekennzeichnet, daß das im Bereich des tiefer gelegenen Aufnahmeendes der Förderbandanordnung (4)
befindliche hintere Schienenfahrwerk (2) durch einen Antrieb (19) relativ zum Fahrgestellrahmen
(3) höhenverstellbar ausgebildet ist.
2. Beladewagen nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das hintere Schienenfahrwerk
(2) durch zwei jeweils an einer Wagenlängsseite angeordnete und in Wagenlängsrichtung
zum vorderen Schienenfahrwerk (2) verlaufende Anlenkstangen (17) um eine quer zur
Maschinenlängsrichtung verlaufende Achse (18) verschwenkbar am Fahrgestellrahmen (3)
gelagert ist.
3. Beladewagen nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Fahrgestellrahmen
(3) in seiner durch Puffer (5) führenden Rahmenebene (6) im Bereich des hinteren Schienenfahrwerkes
(2) zu dessen ungehinderter Durchführung eine Öffnung (16) aufweist.
4. Beladewagen nach einem der Ansprüche 1, 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, daß die
Förderbandanordnung (4) aus einem in Tranportrichtung im vorderen Endbereich angeordneten
und in Längsrichtung verschiebbaren Übergabeförderband (8) und einem Aufnahmeförderband
(9) mit dem im unteren Endbereich befindlichen Schütt-Trichter (10) gebildet ist.
5. Beladewagen nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß das Übergabeförderband (8)
in seinem tiefer gelegenen, unteren Endbereich um eine senkrecht zur Förderebene verlaufende
Achse (12) verschwenkbar gelagert und mit einem am Fahrgestellrahmen (3 ) abgestützten
Verschwenkantrieb (15) verbunden ist.
6. Beladewagen nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß zur Abstützung
des verschiebbaren Übergabeförderbandes (8) ein am Ende des Fahrgestellrahmens (3)
befestigter und mit dem Verschwenkantrieb (15) verbundener Abstützrahmen (13) mit
einem querverschiebbar gelagerten und Abstützrollen (14) aufweisenden Schlitten vorgesehen
ist.
7. Beladewagen nach Anspruch 5 oder 6, dadurch gekennzeichnet, daß das hintere, im Aufnahmebereich
mit dem Schütt-Trichter (10) verbundene Aufnahmeförderband (9) in dessen Transportebene
längsverschiebbar am Fahrgestellrahmen (3) gelagert ist.
8. Beladewagen nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß das untere
Ende des Aufnahmeförderbandes (9) im Bereich einer Pufferbrust (20) sowie unmittelbar
oberhalb derselben angeordnet ist.
9. Beladewagen nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß das untere,
mit dem Schütt-Trichter (32) verbundene Ende des Aufnahmeförderbandes unterhalb der
Rahmenebene (30) angeordnet ist.
10. Beladewagen nach einem der Ansprüche 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet, daß die in Transportrichtung
der Förderbandanordnung (4;35) hintere Pufferbrust (20;33) verschwenkbar ausgebildet
und mit einem Verschwenkantrieb (21;34) verbunden ist.
11. Beladewagen nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, daß eine hinter dem hinteren
Schienenfahrwerk (2;29) gelegene und zur Bildung einer Öffnung U-förmig ausgebildete
Pufferbrust (33;20) des Fahrgestellrahmens (3;28) im Bereich ihrer beiden parallel
zueinander in Wagenlängsrichtung verlaufenden freien Rahmenteile (22) um eine quer
zur Wagenlängsrichtung verlaufende Achse verschwenkbar am anschließenden Abschnitt
des Fahrgestellrahmens (3;28) gelagert ist.
1. A loading vehicle for receiving, moving along and discharging bulk material on to
bulk material loading vehicles (23), comprising a chassis frame (3) supported on on-track
undercarriages (2) and connected to an inclined conveyor belt arrangement (4) extending
in the longitudinal direction of the vehicle and to a discharge hopper (10) located
in the lower-lying receiving region thereof, characterised in that the rear on-track
undercarriage (2) located in the region of the lower-lying receiving end of the conveyor
belt arrangement (4) is designed to be vertically adjustable relative to the chassis
frame (3) by means of a drive (19).
2. A loading vehicle according to claim 1, characterised in that the rear on-track undercarriage
(2) is mounted on the chassis frame (3) so as to be pivotable about an axis (18) extending
transversely to the longitudinal direction of the machine, by means of two link rods
(17) disposed on respective longitudinal sides of the vehicle and extending in the
longitudinal direction of the vehicle to the front on-track undercarriage (2).
3. A loading vehicle according to claim 1 to 2, characterised in that the chassis frame
(3) has an opening (16) in its frame plane (6) leading through buffers (5) in the
region of the rear on-track undercarriage (2), for guiding the said on-track undercarriage
through without obstruction.
4. A loading vehicle according to claim 1, 2 or 3, characterised in that the conveyor
belt arrangement (4) is composed of a transfer conveyor belt (8), arranged in the
front end region, in the conveying direction, and displaceable in the longitudinal
direction, and a receiving conveyor belt (9) with the discharge hopper (10) located
in the lower end region.
5. A loading vehicle according to claim 4, characterised in that the transfer conveyor
belt (8) is mounted in its lower-lying lower end region so as to be pivotable about
an axis (12) extending perpendicularly to the conveying plane, and is connected to
a pivot drive (15) supported on the chassis frame (3).
6. A loading vehicle according to one of claims 1 to 5, characterised in that in order
to support the displaceable transfer conveyor belt (8), a supporting frame (13) is
provided, secured to the end of the chassis frame (3) and connected to the pivot drive
(15), comprising a sliding carriage mounted so as to be transversely displaceable
and having supporting rollers (14).
7. A loading vehicle according to claim 5 or 6, characterised in that the rear receiving
conveyor belt (9) connected in the receiving region to the discharge hopper (10) is
mounted on the chassis frame (3) so as to be displaceable longitudinally in the conveying
plane thereof.
8. A loading vehicle according to one of claims 1 to 7, characterised in that the lower
end of the receiving conveyor belt (9) is disposed in the region of a buffer bar (20)
and immediately above the same.
9. A loading vehicle according to one of claims 1 to 7, characterised in that the lower
end of the receiving conveyor belt connected to the discharge hopper (32) is disposed
below the frame plane (30).
10. A loading vehicle according to one of claims 1 to 9, characterised in that the rear
buffer bar (20; 33), in the conveying direction of the conveyor belt arrangement (4;
35) is designed to be pivotable and is connected to a pivot drive (21; 34).
11. A loading vehicle according to claim 10, characterised in that a buffer bar (33; 20)
of the chassis frame (3; 28), located behind the rear on-track undercarriage (2; 39)
and designed in the shape of a U to form an opening, in the region of its two free
frame sections (22) extending parallel to one another in the longitudinal direction
of the vehicle, is mounted on the adjoining section of the chassis frame (3; 28) so
as to be pivotable about an axis extending transversely to the longitudinal direction
of the vehicle.
1. Wagon de chargement pour la réception, le transport et la décharge de matériaux en
vrac sur des wagons de chargement de matériaux en vrac (23), avec un châssis de véhicule
roulant (3) prenant appui sur des trains de roulement sur rails (2) et relié à un
agencement de courroies de transport (4) incliné et s'étendant dans la direction longitudinale
du wagon ainsi qu'à une trémie de versement (10) se trouvant dans la zone de réception
située plus bas de celui-ci, caractérisé en ce que le train de roulement sur rails
arrière (2) se trouvant au voisinage de l'extrémité de réception située plus bas de
l'agencement de courroies de transport (4) est réalisé de façon réglable en hauteur
par une commande (19) relativement au châssis de véhicule roulant (3).
2. Wagon de chargement selon la revendication 1, caractérisé en ce que le train de roulement
sur rails arrière (2), par l'intermédiaire de deux tiges d'articulation (17) disposées
respectivement à un côté longitudinal du wagon et s'étendant dans la direction longitudinale
du wagon vers le train de roulement sur rails avant (2) est logé au châssis de véhicule
roulant (3) de façon pivotante autour d'un axe (18) s'étendant transversalement à
la direction longitudinale de la machine (3).
3. Wagon de chargement selon la revendication 1 ou 2, caractérisé en ce que le châssis
de véhicule roulant (3) présente une ouverture (16) dans son plan de châssis (6) passant
à travers les tampons (5) au voisinage du train de roulement sur rails arrière (2)
en vue du passage non gêné de celui-ci.
4. Wagon de chargement selon l'une des revendications 1, 2, ou 3, caractérisé en ce que
l'agencement des courroies de transport (4) est constitué d'une courroie de transport
de transfert (8) disposée dans la zone d'extrémité avant dans la direction de transport
et déplaçable dans la direction longitudinale et d'une courroie de transport de réception
(9)avec une trémie de versement (10) se trouvant dans la zone d'extrémité inférieure.
5. Wagon de chargement selon la revendication 4, caractérisé en ce que la courroie de
transport de transfert (8) est montée pivotante, dans sa zone d'extrémité inférieure
située plus bas, autour d'un axe (12) s'étendant perpendiculairement au plan de transport
et est reliée à une commande de pivotement (15) prenant appui sur le châssis de véhicule
roulant (3).
6. Wagon de chargement selon l'une des revendications 1 à 5, caractérisé en ce qu'il
est prévu, pour le support de la courroie de transport de transfert déplaçable (8),
un châssis d'appui (13) fixé à l'extrémité du châssis de véhicule roulant (3) et relié
à la commande de pivotement (15) avec un chariot logé de façon déplaçable transversalement
et présentant des galets d'appui (14).
7. Wagon de chargement selon la revendication 5 ou 6, caractérisé en ce que la courroie
de transport de réception arrière (9) reliée dans la zone de réception à la trémie
de versement (10) est logée dans le plan de transport de celle-ci de façon déplaçable
longitudinalement au châssis de véhicule roulant (3).
8. Wagon de chargement selon l'une des revendications 1 à 7, caractérisé en ce que l'extrémité
inférieure de la courroie de transport de réception (9) est disposée au voisinage
d'un tampon de choc (20) ainsi que directement au-dessus de celui-ci.
9. Wagon de chargement selon l'une des revendications 1 à 7, caractérisé en ce que l'extrémité
inférieure de la courroie de transport de réception reliée à la trémie de versement
(32) est disposée en-dessous du plan de châssis (30).
10. Wagon de chargement selon l'une des revendications 1 à 9, caractérisé en ce que le
tampon de choc (20; 33) arrière dans la direction de transport de l'agencement des
courroies de transport (4 ; 35) est réalisé de façon pivotante et est relié à une
commande de pivotement (21 ; 34).
11. Wagon de chargement selon la revendication 10, caractérisé en ce qu'un tampon de choc
(33 ; 20) du châssis de véhicule roulant (3 ; 28) situé derrière le train de roulement
sur rails arrière (2 ; 29) et réalisé en forme de U pour former une ouverture est
logé, au voisinage de ses deux parties de châssis libres (22) s'étendant parallèlement
l'une à l'autre dans la direction longitudinale du wagon, de façon pivotante autour
d'un axe s'étendant transversalement à la direction longitudinale du wagon, au tronçon
suivant du châssis de véhicule roulant (3; 28).

