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EP 0 505 950 B1 |
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EUROPÄISCHE PATENTSCHRIFT |
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Hinweis auf die Patenterteilung: |
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06.12.1995 Patentblatt 1995/49 |
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Anmeldetag: 21.03.1992 |
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Internationale Patentklassifikation (IPC)6: B26D 1/00 |
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Messer zum Schneiden eines Gutsstranges in Scheiben
Blade for slicing an elongated product
Lame pour la coupe en tranches d'un produit de forme allongée
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Benannte Vertragsstaaten: |
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DE ES FR GB IT |
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Priorität: |
28.03.1991 DE 9103828 U
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Veröffentlichungstag der Anmeldung: |
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30.09.1992 Patentblatt 1992/40 |
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Patentinhaber: Reifenhäuser, Uwe |
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57632 Flammersfeld (DE) |
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Erfinder: |
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- Reifenhäuser, Uwe
57632 Flammersfeld (DE)
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Vertreter: Bauer, Hubert, Dipl.-Ing. |
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Am Keilbusch 4 52080 Aachen 52080 Aachen (DE) |
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Entgegenhaltungen: :
EP-A- 0 407 883 US-A- 3 299 925 US-A- 3 969 966
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DE-A- 3 304 270 US-A- 3 921 485
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| Anmerkung: Innerhalb von neun Monaten nach der Bekanntmachung des Hinweises auf die
Erteilung des europäischen Patents kann jedermann beim Europäischen Patentamt gegen
das erteilte europäischen Patent Einspruch einlegen. Der Einspruch ist schriftlich
einzureichen und zu begründen. Er gilt erst als eingelegt, wenn die Einspruchsgebühr
entrichtet worden ist. (Art. 99(1) Europäisches Patentübereinkommen). |
[0001] Die Erfindung betrifft ein Messer zum Schneiden eines Gutsstranges in Scheiben mit
einer spiralförmigen, sich über etwa 150° bis 360° erstreckenden Schneidkante. Die
maximale Radiendifferenz der Schneidkante entspricht mindestens dem maximalen Durchmesser
des Gutsstranges, so daß bei jeder Messerumdrehung die Schneidkante den gesamten Querschnitt
des Gutsstranges passiert und eine vollständige Scheibe vom Gutsstrang abschneidet.
Das Messer sitzt verdrehfest auf einer senkrecht zu seiner Ebene angeordneten, im
wesentlichen parallel zur Längsachse des Gutsstranges ausgerichteten Antriebswelle.
[0002] Ein derartiges Messer ist beispielsweise aus der DE 38 33 596 C2 bekannt und hat
sich insbesondere zum Schneiden von Wurststrängen in Scheiben bewährt. Sollen dagegen
mit Messern dieser Art Nahrungsmittelstränge, wie beispielsweise Brot, in Scheiben
geschnitten werden, die dem Messer größere Reibungskräfte als Fleisch- und Wurstwaren
entgegensetzen, ist es erforderlich, die Messerseiten mit einem Ölfilm zu versehen.
Mit diesem gelingt es, den Reibungswiderstand zwischen Brot und Messer zu reduzieren
und auch zu verhindern, daß insbesondere bei frischer Ware auf den Messerseiten Teile
des Schneidguts zunehmend klebenbleiben, diese folglich den Reibungswiderstand noch
erhöhen und sogar das übrige Schneidgut beschädigen. Der laufend zu erneuernde Ölfilm
erfordert aber nicht nur ein aufwendiges Beölungssystem mit einer exakt einstellbaren
Dosierung, sondern führt darüber hinaus infolge der vom rotierenden Messer weggeschleuderten
Ölpartikel zu einer Verunreinigung des Schneidraumes. Dieser läßt sich daraufhin nur
mit erheblichem Zeit- und Arbeitsaufwand gründlich reinigen. Um der Gefahr einer Schimmelbildung
zu begegnen, sind gründliche Reinigungsarbeiten in verhältnismäßig kurzen Intervallen
durchzuführen.
[0003] Aus der US-A 3,969,966 ist zum Schneiden von Fleischprodukten eine Vorrichtung bekannt,
die ein Messer der eingangs beschriebenen Art aufweist, das mit einer Schneidkante
versehen ist, welche durch beidseitig am Messer angeschliffenen Fasen gebildet ist.
Die Fase auf der dem Gutsstrang zugewandten Seite des Messers bildet eine Kreisfläche,
die vollständig mit der Schnittfläche des Gutsstranges in Berührung kommt. Infolgedessen
entstehen unerwünschte Reibungskräfte zwischen dem Messer und dem Gutsstrang.
[0004] Schließlich ist aus der DE-A-3304270 eine Schneidmaschine mit einem Rundmesser bekannt,
das flach kreistellerförmig ausgebildet ist und welches mit der Ebene einer Anstellplatte
einen spitzen Winkel einschließenden Randbereich aufweist. Auch bei dieser Schneidmaschine
verursacht die Ausbildung des Messerrandbereichs Reibungskräfte zwischen dem Messer
und dem Gutsstrang.
[0005] Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, ein Messer der eingangs beschriebenen Art
so auszubilden, daß unter Verzicht auf ein Beölungssystem dennoch Reibungskräfte zwischen
den Seitenflächen des Messers und dem Schneidgut auf ein Minimum reduziert werden
und insbesondere auch an den Seitenflächen des Messers keine Teile des Schneidguts
haftenbleiben.
[0006] Zur Lösung dieser Aufgabe wird von einem Messer der im Oberbegriff des Anspruchs
1 genannten gattungsgemäßen Art ausgegangen, welches erfindungsgemäß die im kennzeichnenden
Teil desselben angegebenen Merkmale aufweist.
[0007] Durch die erfindungsgemäße Abwinkelung des die Schneidkante bildenden Außenrandstreifens
des Messers in Richtung zur Schnittfläche des Gutsstranges kommt dieser nur mit der
Schneidkante in Berührung, während die dem Gutsstrang zugewandte Seitenfläche des
Messers einen Abstand zur Schnittfläche einhält und insoweit keinerlei Reibung am
Gutsstrang unterliegt. Unterdessen wird die sich auf der dem Gutsstrang abgewandten
Seitenfläche des Messers bildende Scheibe infolge der Keilwirkung des abgewinkelten
Außenrandstreifens des Messers von diesem zunehmend abgelenkt und somit daran gehindert,
an der betreffenden Seitenfläche des Messers zu schleifen. Da der sich bildenden Scheibe
keine in Richtung auf den Gutsstrang wirkende Kraft entgegensteht, erfährt die vollständig
vom Gutsstrang abgeschnittene Scheibe durch das rotierende Messer einen sich weitgehend
frei auswirkenden Impuls, durch den die Scheibe noch weiter von der Seitenfläche des
Messers weggestoßen wird. So beschleunigt, kann die Scheibe durch einen Abführschacht
geleitet werden und beispielsweise in einen Verpackungsbeutel gelangen.
[0008] Nach einer Ausgestaltung der Erfindung ist der die Schneidkante bildende Außenrandstreifen
des Messers 5° bis 9°, vorzugsweise 7° zur der Schnittfläche des Stranges abgewandten
Seitenfläche des Messers abgewinkelt.
[0009] Durch Versuche konnte nachgewiesen werden, daß durch eine sehr geringfügige Abwinkelung
des Außenrandstreifens des Messers die angestrebte Wirkung sich voll entfalten läßt.
[0010] Nach einer weiteren Ausgestaltung der Erfindung ist die Schneidkante durch eine Fase
gebildet, welche auf der der Schnittfläche des Gutsstranges abgewandten Seitenfläche
des Messers in einem Winkel von 25° bis 35°, vorzugsweise 30° zur Ebene des Messers
angeschliffen ist.
[0011] Durch die erfindungsgemäße Fase auf der der Schnittfläche des Gutsstranges abgewandten
Seitenfläche des Messers ist sichergestellt, daß allein die Schneidkante des Messers
mit der Schnittfläche des Gutsstranges in Berührung kommt und alle übrigen Messerbereiche
einen Abstand zur Schnittfläche des Gutsstranges einhalten.
[0012] Selbst unter Berücksichtigung einer Verformungsneigung des Gutsstranges infolge des
vom Messer ausgeübten Schneiddruckes reicht es aus, wenn gemäß einer weiteren Ausgestaltung
der Erfindung die Schneidkante 2 mm bis 4 mm, vorzugsweise 3 mm über die der Schnittfläche
des Gutsstranges zugewandte Seitenfläche des Messers vorsteht.
[0013] Schließlich sieht eine Ausgestaltung der Erfindung noch vor, daß der die Schneidkante
bildende Außenrandstreifen des Messers 20 mm bis 30 mm, vorzugsweise 25 mm breit ist,
so daß bei einer 7°-Abwinkelung des Randstreifens die Schneidkante 3 mm über die betreffende
Seitenfläche des Messers vorstehen kann.
[0014] In der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel eines erfindungsgemäßen Messers dargestellt.
Es zeigt:
- Fig. 1
- eine Seitenansicht auf das Messer;
- Fig. 2
- einen Schnitt nach der Linie II-II der Fig 1;
- Fig. 3
- einen Schnitt durch einen abgebrochen dargestellten Außenrandstreifen des Messers
in gegenüber den Fig. 1 und 2 vergrößertem Maßstab.
[0015] Zum Schneiden eines Gutsstranges in Scheiben dient ein Messer 1, das zur Befestigung
auf einer nicht dargestellten Antriebswelle mit einer Bohrung 2 versehen ist. Das
Messer 1 hat eine spiralförmig verlaufende Schneidkante 3. Da der kleinste Radius
etwa 115 mm und der größte Radius etwa 310 mm beträgt, lassen sich ohne eine Veränderung
des senkrechten Abstandes zwischen der Antriebswelle und einem parallel zu dieser
angeordneten, gleichfalls nicht dargestellten Gutsstrang von diesem Scheiben vollständig
abtrennen, deren maximale Querschnittsabmessung die Radiendifferenz nicht überschreitet.
[0016] Das Messer 1 ist von einem Außenrandstreifen 4 mit einer Breite von etwa 25 mm umgeben,
der 7° zur der Schnittfläche des Stranges abgewandten Seite abgewinkelt ist. Auf der
gleichen Seite des Messers ist in einem Winkel von etwa 30° eine Fase 5 angeschliffen.
[0017] Die Ausbildung des Messers 1 stellt sicher, daß die Schneidkante 3 gegenüber der
dem Gutsstrang zugewandten Seitenfläche des Messers um etwa 3 mm vorsteht und nur
die Schneidkante 3 des Messers 1 mit der Schnittfläche des Gutsstranges in Berührung
kommt.
1. Messer (1) zum Schneiden eines Gutsstranges in Scheiben mit einer spiralförmigen,
sich über etwa 150° bis 360° erstreckenden Schneidkante (3), deren maximale Radiendifferenz
mindestens dem maximalen Durchmesser des Gutsstranges entspricht, wobei das Messer
(1) verdrehfest auf einer senkrecht zu seiner Ebene angeordneten, im wesentlichen
parallel zur Längsachse des Gutsstranges ausgerichteten Welle sitzt und ein die Schneidkante
(3) bildender Außenrandstreifen (4) des Messers (1) in einem spitzen Winkel aus der
Ebene des Messers (1) heraus zur Schnittfläche des Gutsstranges hin vorsteht, dadurch
gekennzeichnet, daß die Schneidkante (3) durch eine einseitig am Messer (1) angeschliffene
Fase (5) gebildet ist, die sich auf der Seite des Messers (1) befindet, welche der
Schnittfläche des Gutsstringes abgewandt ist, so daß nur die Schneidkante (3) des
Messers (1) mit der Schnittfläche des Gutsstranges in Berührung kommt.
2. Messer nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der die Schneidkante (3) bildende
Außenrandstreifen (4) des Messers (1) 5° bis 9°, vorzugsweise 7° zur der Schnittfläche
des Stranges abgewandten Seitenfläche des Messers (1) abgewinkelt ist.
3. Messer nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Schneidkante (3) durch
eine auf der der Schnittfläche des Gutsstranges abgewandten Seitenfläche des Messers
(1) in einem Winkel von 25° bis 35°, vorzugsweise 30° zur Ebene des Messers (1) angeschliffene
Fase (5) gebildet ist.
4. Messer nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Schneidkante
(3) 2 mm bis 4 mm, vorzugsweise 3 mm über die der Schnittfläche des Gutsstranges zugewandten
Seitenfläche des Messers (1) vorsteht.
5. Messer nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß der die Schneidkante
(3) bildende Außenrandstreifen (4) des Messers (1) 20 mm bis 30 mm, vorzugsweise 25
mm breit ist.
1. A cutter (1) for cutting a length of material into slices, having a spiral cutting
edge (3) extending over about 150° to 360°, the maximum difference in radius of which
corresponds at least to the maximum diameter of the length of material, wherein the
cutter (1) is seated rotationally fixed on a shaft disposed perpendicular to its plane
and aligned substantially parallel to the longitudinal axis of the length of material
and an outer edge strip (4) of the cutter (1), which forms the cutting edge (3), protrudes
at an acute angle out of the plane of the cutter (1) towards the face to be cut of
the length of material, characterised in that the cutting edge (3) is formed by a
chamfer (5) ground on one side of the cutter (1), which chamfer is situated on the
face of the cutter (1) which faces away from the face to be cut of the length of material,
so that only the cutting edge (3) of the cutter (1) comes into contact with the face
to be cut of the length of material.
2. A cutter according to claim 1, characterised in that the outer edge strip (4) of the
cutter (1) forming the cutting edge (3) is angled at 5° to 9°, preferably at 7°, to
the side face of the cutter (1) facing away from the face to be cut of the length.
3. A cutter according to claim 1 or 2, characterised in that the cutting edge (3) is
formed by a chamfer (5) ground at an angle of 25° to 35°, preferably 30°, to the plane
of the cutter (1) on the side face of the cutter (1) facing away from the face to
be cut of the length of material.
4. A cutter according to any one of claims 1 to 3, characterised in that the cutting
edge (3) protrudes 2 mm to 4 mm, preferably 3 mm, beyond the side face of the cutter
(1) facing the face to be cut of the length of material.
5. A cutter according to any one of claims 1 to 4, characterised in that the outer edge
strip (4) of the cutter (1) forming the cutting edge (3) is 20 mm to 30 mm, preferably
25 mm, wide.
1. Couteau (1) pour découper en tranches un cordon de matière, comportant une arête de
coupe de forme spiralée (3), qui s'étend sur environ 150° à 360°C et dont la différence
maximale des rayons correspond au moins au diamètre maximum du cordon de matière,
et dans lequel le couteau (1) est monté solidaire en rotation d'un arbre qui est perpendiculaire
au plan du couteau et est essentiellement parallèle à l'axe longitudinal du cordon
de matière et une bande marginale extérieure (4), qui constitue l'arête de coupe (3)
dudit couteau (1), fait saillie suivant un angle aigu du plan du couteau (1) en direction
de la surface à découper du cordon de matière, caractérisé par le fait que l'arête
de coupe (3) est formée par un biseau (5) formé par affûtage d'un côté du couteau
(1) et qui se trouve sur la face du couteau (1), qui est éloignée de la surface à
découper du cordon de matière, de sorte que seule l'arête de coupe (3) du couteau
(1) vient en contact avec la surface à découper du cordon de matière.
2. Couteau suivant la revendication 1, caractérisé par le fait que la bande marginale
extérieure (4) du couteau (1), qui forme l'arête de coupe (3), est inclinée de 5°
à 9° et de préférence de 7° par rapport à la surface latérale du couteau (1), éloignée
de la surface à découper du cordon.
3. Couteau suivant la revendication 1 ou 2, caractérisé par le fait que l'arête de coupe
(3) est formée par un biseau (5), qui est formé par affûtage sur la surface latérale
du couteau (1), éloignée de la surface à découper du cordon de matière, sous un angle
de 25° à 35° et de préférence égal à 30° avec le plan du couteau (1).
4. Couteau suivant l'une des revendications 1 à 3, caractérisé par le fait que l'arête
de coupe (3) fait saillie de 2 mm à 4 mm et de préférence de 3 mm de la surface latérale
du couteau (1), tournée vers la surface à découper du cordon de matière.
5. Couteau suivant l'une des revendications 1 à 4, caractérisé par le fait que la bande
marginale extérieure (4) du couteau (1), qui forme l'arête de coupe (3), a une largeur
comprise entre 20 mm et 30 mm et égale de préférence à 25 mm.
