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(11) |
EP 0 508 461 B1 |
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EUROPÄISCHE PATENTSCHRIFT |
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Hinweis auf die Patenterteilung: |
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24.01.1996 Patentblatt 1996/04 |
| (22) |
Anmeldetag: 10.04.1992 |
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Internationale Patentklassifikation (IPC)6: B65D 21/06 |
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Stapelfähiger Lagersichtkasten
Stackable boxes for workshops
Casiers empilables pour atelier
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Benannte Vertragsstaaten: |
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BE DE DK FR IT LU NL |
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Priorität: |
12.04.1991 DE 9104475 U
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Veröffentlichungstag der Anmeldung: |
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14.10.1992 Patentblatt 1992/42 |
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Patentinhaber: Allit Kunststofftechnik Kimnach GmbH & Co. |
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D-55545 Bad Kreuznach (DE) |
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Erfinder: |
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- Keuchel, Reinhardt
W-6551 Spabrücken (DE)
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Vertreter: Strasse, Joachim, Dipl.-Ing. |
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Strasse & Partner
Balanstrasse 55 D-81541 München D-81541 München (DE) |
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Entgegenhaltungen: :
EP-A- 0 140 459
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GB-A- 2 090 227
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| Anmerkung: Innerhalb von neun Monaten nach der Bekanntmachung des Hinweises auf die
Erteilung des europäischen Patents kann jedermann beim Europäischen Patentamt gegen
das erteilte europäischen Patent Einspruch einlegen. Der Einspruch ist schriftlich
einzureichen und zu begründen. Er gilt erst als eingelegt, wenn die Einspruchsgebühr
entrichtet worden ist. (Art. 99(1) Europäisches Patentübereinkommen). |
[0001] Die Erfindung betrifft einen stapelfähigen Lagersichtkasten. Lagersichtkästen, auch
Sichtkästen oder Sichtlagerkästen genannt, sind Behälter, die in verschiedenen, abgestuften
Größen verwendet werden und in einem Lager zur Aufbewahrung entsprechender Gegenstände
dienen. Die Lagersichtkästen werden entweder in einem Regal einfach aufgestellt, mit
Ihrer hinteren Stirnfläche an einer Wand aufgehängt, oder, sofern sie stapelfähig
ausgebildet sind, übereinander gestapelt. Eine besondere Eigenschaft von Lagersichtkästen
ist, daß von der Vorderseite ein freier Einblick in jeden Kasten möglich ist, ohne
diesen z. B. aus einem Regal herauszuziehen. Ferner erlaubt die vorderseitige Behälteröffnung
ein leichtes Auffüllen und Entnehmen des Gutes. Die Behälter werden heutzutage in
erster Linie aus Kunststoff gefertigt. Es sind jedoch auch Ausführungen in Stahlblech,
Leichtmetall oder Holz bekannt. Durch verschiedenfarbige Ausführungen der Lagersichtkästen
ist eine übersichtliche Lagerhaltung, insbesondere von Kleinteilen, möglich. Andererseits
werden die Behälter auch mit einer Tragfähigkeit von bis zu einer Tonne gebaut; in
dieser Größe sind sie dann meist palettierbar. In jeder Größe sind Ausführungen bekannt,
die leer platzsparend ineinander aufstellbar sind.
[0002] Nachteilig bei den bekannten stapelfähigen Lagersichtkästen ist jedoch, daß diese
in leerem Zustand entweder ineinander gestellt oder nur übereinander gestapelt werden
können. Diejenigen, die leer platzsparend ineinander stapelbar sind, lassen sich nicht
mit Inhalt übereinander stapeln, ohne den Inhalt zu gefährden. Eine Vorratshaltung
von Kästen, die sich übereinander stapeln lassen, ohne daß ein Stapeldruck auf den
Inhalt ausgeübt wird, erfordert viel Platz, was insbesondere für Transport und Lagerung
von ungebrauchten Kästen gilt.
[0003] Lager oder Transportbehälter aus Kunststoff sind bereits bekannt. So schlägt beispielsweise
die deutsche Offenlegungsschrift DE-A-3 816 515 eine Stapelsperre vor, die mit einem
Gelenk mit den Wänden des Kunststoffbehälters verbunden ist. Diese Gelenke brauchen
Gelenkzapfen, was die Vorrichtung kostenaufwendig und störanfällig macht. Der Schwenkweg
ragt hierbei über die Oberfläche der Lagersichtkästen hinaus, so daß die Gefahr besteht,
daß die Sperre in Zwischenstellungen hängenbleibt und während des Betriebs beschädigt
wird.
[0004] Aus der französischen Publikation FR-A-2 638 714 ist ebenfalls eine Gelenkkonstruktion
bekannt, die darüber hinaus mit einem Deckel versehen ist.
[0005] Auch die US-Patentschrift US-A-4 241 831 sieht Klappgelenke mit körperlich ausgebildeten
Lenkachsen vor, um eine Auflagesperre zu schaffen. Bei Beibehaltung der Möglichkeit
eines raumsparenden Ineinanderstapelns im Leerzustand und eine sichere, stabile Stapelbildung
aus mehreren gefüllten Einheiten verfügbar zu machen, besteht die Aufgabe der vorliegenden
Erfindung darin, einen stapelfähigen Lagersichtkasten zu schaffen, der mit Kästen
gleicher Größer ineinandergestellt werden kann, wobei die bisher geschaffene Normung
für Lagersichtkästen beibehalten werden kann. D.h. die gemäß der vorliegenden Erfindung
ausgestatteten Lagersichtkästen sollen mit den herkömmlichen Lagersichtkästen ohne
die zusätzliche Einrichtung kompatibel sein.
[0006] Die GB-A-2 090 227 beschreibt einen Lagersichtkasten, bei dem seitliche Klappen als
bewegliche Auflagen für Unterseiten von weiteren Lagersichtkästen ausgebildet sind.
Die beweglichen Klappen sind dabei lose mit den Seitenwänden der Lagersichtkästen
über eine Steckverbindung verbunden. Nachteilig an diesem Stand der Technik ist, daß
ein derartiger Lagersichtkasten nicht geeignet ist, die Stabilität einer Konstruktion
aus mehreren übereinander gestapelten Lagersichtkästen zu gewährleisten.
[0007] Aufgabe der vorliegenden Erfindung ist es daher, einen Lagersichtkasten der eingangs
genannten Art zu schaffen, welcher die Möglichkeit eines raumsparenden Ineinanderstapelns
im Leerzustand und eine sichere, stabile Stapelbildung aus mehreren gefüllten Einheiten
gewährleistet.
[0008] Zur Lösung dieser Aufgabe dienen die Merkmale des unabhängigen Anspruches.
[0009] Vorteilhafte Ausgestaltungen sind in den Unteransprüchen beschrieben.
[0010] Der erfindungsgemäße Lagersichtkasten weist V-förmige Ausbuchtungen in den Seitenwänden
auf, wobei die Ausbuchtungen an ihrem bodenseitigen Ende Nasen aufweisen, die in die
eingeklappten Klappen eines darunter angeordneten gleichen Lagersichtkastens eingreifbar
sind. Die Klappen sind zudem profiliert ausgebildet und jeweils über ein Filmscharnier
mit den Seitenwänden verbunden. Durch diese Ausbuchtungen, die eine Profilierung der
Seitenwände bewirken, wird die Festigkeit und Stabilität des Lagersichtkastens erhöht.
Infolge des Eingriffs der ausgebildeten Nasen in die eingeklappten Klappen eines darunter
befindlichen Lagersichtkastens sind die übereinander gestapelten Kästen miteinander
arretiert, so daß sie nicht verrutschen können und die Stabilität eines Stapels auch
aus einer Vielzahl von übereinanderstehenden Kästen nicht beeinträchtigt wird.
[0011] In einer vorteilhaften Ausgestaltung der Erfindung können die Klappen selbst in Draufsicht
ein U-Profil aufweisen, wobei der kurze Schenkel an der Behälterinnenseite liegt,
und als Gegenlager für eine Nase am bodenseitigen Ende eine Ausbuchtung dient. Weiterhin
können die Klappen in Draufsicht auch in Form eines Doppel-T-Profils gestaltet sein,
wobei der mittlere Schenkel eine stabilere Fixierung der Seitenschenkel bewirkt und
an der Behälterinnenseite des Profils ein zusätzlicher Steg vorgesehen ist, in dem
wiederum die Nase einer Ausbuchtung ruht. Weitere Einzelheiten, Merkmale und Vorteile
der Erfindung ergeben sich aus der nachfolgenden Beschreibung eines Ausfuhrungsbeispieles
anhand der Zeichnung.
[0012] Es zeigen:
- Fig. 1
- eine perspektivische Gesamtdarstellung eines erfindungsgemäßen Lagersichtkastens,
- Fig. 2
- zwei aufeinandergesetzte Lagersichtkästen in Seitenansicht,
- Fig. 3
- eine Querschnittsdarstellung entlang der Linie III-III in Fig. 2,
- Fig. 4
- zwei Lagersichtkästen ineinandergestellt in Seitenansicht,
- Fig. 5
- eine Querschnittsdarstellung entlang der Linie V-V in Fig. 4,
- Fig. 6
- die Detaildarstellung einer Klappe und
- Fig. 7
- die Detaildarstellung einer anderen Ausführungsform einer Klappe.
[0013] Die Erfindung soll anhand eines Lagersichtkastens beschrieben werden, der aus Kunststoff
gefertigt ist. Fig. 1 zeigt einen solchen Lagersichtkasten 10, der längsseitig zwei
Seitenwände 12, eine Rückwand 14 sowie eine vordere Öffnung 22 aufweist. In den Seitenwänden
sind Ausbuchtungen 16 gebildet, die die Stabilität und Festigkeit infolge Profilierung
erhöhen. In diesen Ausbuchtungen befindet sich jeweils eine Klappe 18, die in Fig.
1 jeweils in den Kasten eingeklappt dargestellt ist.
[0014] Fig. 2 zeigt zwei aufeinandergestellte Lagersichtkästen. Die Nasen 20 an den bodenseitigen
Enden der Ausbuchtungen 16 des oberen Kastens ruhen in den Klappen 18 des unteren
Kastens. Die Klappen 18 weisen ein Filmscharnier 100 auf, über das sie leicht hin
und her geschwenkt werden können.
[0015] In Fig. 3 ist eine Querschnittsdarstellung entlang der Linie III-III in Fig. 2 gezeigt.
Aus dieser Zeichnung wird insbesondere die Formgebung der Nase 20 deutlich, sowie
ihr Eingriff mit der Klappe 18 eines darunter befindlichen Lagersichtkastens 10. Das
Filmscharnier 100 bildet den Übergang von der Klappe 18 zur Ausbuchtung 16 einer Seitenwand
12.
[0016] Fig. 4 zeigt zwei ineinandergestellte Lagersichtkästen 10. Aus dieser Darstellung
wird besonders deutlich, daß durch die Möglichkeit des Ineinanderstellens leerer Lagersichtkästen
der zur Aufbewahrung erforderliche Platzbedarf wesentlich geringer ist. Fig. 5 zeigt
wiederum die der Fig. 3 entsprechende Querschnittsdarstellung, in diesem Fall entlang
der Linie V-V in Fig. 4. In dieser Darstellung ist die Klappe 18 des unteren Kastens
in ausgeschwenktem Zustand dargestellt, so daß der obere Lagersichtkasten bis zu einer
entsprechenden Stufe 24 unterhalb des Filmscharniers 100 in den unteren hineingestellt
werden kann. Vor dem Ineinanderstellen müssen die Klappen 18 des jeweils unteren Kastens,
wie in Fig. 5 gezeigt, ausgeschwenkt werden. Damit das Ein- bzw. Ausschwenken aller
Klappen 18 eines Lagerkastens 10 problemlos und schnell erfolgen kann, sind die Klappen
für beide Stellungen mit jeweiligen Rastnasen versehen. In Fig. 6 ist eine solche
Klappe von außerhalb des Kastens gesehen dargestellt. Die Klappe hat ein in Draufsicht
U-förmiges Profil mit Seitenteilen 150 und einem breiten Verbindungsteg 160. Am unteren
Ende der Klappe ist das Filmscharnier 100 dargestellt. Hier befinden sich außerdem
erste Rastnasen 110 für den gezeigten ausgeschwenkten Zustand, sowie zweite Rastnasen
120 gegenüber einem Anschlag 122 für den eingeschwenkten Zustand. In eingeschwenktem
Zustand dient der breite Verbindungsteg (160) als Widerlager für jeweils eine Nase
(20) an den bodenseitigen Enden der Ausbuchtungen (16).
[0017] Fig. 7 zeigt eine alternative Ausführungsform einer Klappe 18, die in Draufsicht
ein Doppel-T-Profil aufweist. Die Seitenteile 150 sind dabei durch eine Mittelwand
170 verbunden, wobei in diesem Falle im oberen Bereich der Klappe ein zusätzlicher
Steg 180 vorgesehen werden ist, in den die Nase eines oberen Kastens eingesetzt werden
kann. Die die Klappe umgebenden Seitenwände sind in diesem Fall nicht dargestellt.
In gleicher Weise wie in Fig. 6 ist hier jedoch auch wieder ein Filmscharnier 100
vorgesehen. Die jeweiligen Einrastungen in ein- bzw. ausgeklapptem Zustand erfolgen
mittels erster Rastnasen 130 bzw. zweiter Rastnasen 140 mit gegenüberliegenden Rastnasen
142, die jeweils mit entsprechenden Teilen der oben anschließenden Seitenwand des
Kastens eingreifen. Diese Ausführungsform einer Klappe kann insbesondere bei großen
Lagersichtkästen vorteilhaft sein, wenn die Gewichtsbelastung der unteren Kästen besonders
groß ist. In diesem Falle ist durch die Mittelwand 170 sowie den zusätzlichen Steg
180 eine größere Stabilität und Festigkeit gegeben.
1. Stapelfähiger Lagersichtkasten aus Kunststoff mit oben in Seitenwänden (12) angeordneten,
zwischen einer innen sperrenden und außerhalb der Seitenwand (12) beweglichen Auflage
für Unterseiten weiterer Lagersichtkästen, wobei die Auflagen durch Klappen (18) gebildet
sind,
dadurch gekennzeichnet, daß
die Seitenwände (12) V-förmige Ausbuchtungen (16) aufweisen, wobei die Ausbuchtungen
(16) an ihrem bodenseitigen Ende Nasen (20) aufweisen, die in eingeklappte Klappen
(18) eines darunter angeordneten gleich ausgebildeten Lagersichtkastens (10) eingreifbar
sind und die Klappen (18) profiliert ausgebildet und jeweils über ein Filmscharnier
(100) mit den Seitenwänden (12) verbunden sind.
2. Stapelfähiger Lagersichtkasten nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet, daß
die Klappen (18) die Form eines U-Profils mit Seitenteilen (150) sowie einem Verbindungsteil
(160) aufweisen, wobei eine Lippe eines gleichen Lagersichtkastens in eingeschwenktem
Zustand der Klappe auf dem Verbindungsteil (160) ruht.
3. Stapelfähiger Lagersichtkasten nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet, daß
die Klappen (18) die Form eines Doppel-T-Profils mit Seitenteilen (150) und einem
Mittelteil (170) sowie einen Steg (180) aufweisen, in dem in eingeschwenktem Zustand
eine Lippe eines gleichen Lagersichtkastens ruht.
4. Stapelfähiger Lagersichtkasten nach mindestens einem der vorhergehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet, daß
in jeder Seitenwand (12) jeweils zwei Klappen (18) vorgesehen sind.
5. Stapelfähiger Lagersichtkasten nach mindestens einem der vorhergehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet, daß
in jeder Seitenwand (12) jeweils drei Klappen (18) vorgesehen sind.
1. A stackable box for visible storage, made of plastics, with supports provided at its
top in side walls (12) for accommodating bottom parts of further stackable boxes for
visible storage, said supports being movable to the inside, to function as catch means,
and to the outside, said supports consisting of flaps (18),
characterized in that
said side walls (12) comprise V-shaped recesses (16) which are provided with noses
(20) at their bottom end, said noses (20) being engageable in retracted flaps (18)
of a subjacent stackable box (10) for visible storage of the same type, said flaps
(18) being provided with a profile and being connected with said side walls (12) via
a film hinge (100).
2. The stackable box for visible storage of claim 1,
characterized in that
said flaps (18) are in the shape of a U-profile with side parts (150) as well as a
connection part (160), with one lip of a stackable box for visible storage of the
same type resting on said connection part (160) when said flap is retracted.
3. The stackable box for visible storage of claim 1,
characterized in that
said flaps (18) are in the shape of a double-T-profile having side parts (150) and
a center part (170) as well as a web (180), in which a lip of a stackable box for
visible storage of the same type rests when said flap is retracted.
4. The stackable box for visible storage of at least one of the preceding claims,
characterized in that
two flaps (18) each are provided in each side wall (12).
5. The stackable box for visible storage of at least one of the preceding claims,
characterized in that
three flaps (18) each are provided in each side wall (12).
1. Casier de stockage empilable à visibilité, en matière plastique, comportant, en haut,
des appuis, disposés dans les parois latérales (12), pour recevoir les faces inférieures
d'autres casiers de stockage empilables, et pouvant se déplacer vers l'intérieur pour
former butée et vers l'extérieur, les appuis étant constitués de volets rabattables
(18), caractérisé en ce que les parois latérales (12) présentent des bossages (16)
en forme de V, ces bossages (16) présentant, à leur tour, à leurs extrémités situées
du côté du fond, des saillies (20) qui peuvent s'engager dans des volets (18) rabattus
vers l'intérieur d'un casier, identique, de stockage empilable à visibilité (10),
disposé en dessous de lui, et ces volets rabattables (18) étant réalisés avec des
parties profilées et se raccordant chaque fois aux parois latérales (12), par l'intermédiaire
d'un film formant charnière (100).
2. Casier de stockage empilable à visibilité suivant la revendication 1, caractérisé
en ce que les volets rabattables (18) présentent la forme d'un profilé en U comportant
des parties latérales (150) et une partie de raccordement (160), étant entendu qu'une
lèvre d'un casier, identique, de stockage, à visibilité, repose sur la partie de raccordement
(160) quand le volet rabattable (18) est en position de basculement vers l'intérieur.
3. Casier de stockage empilable à visibilité suivant la revendication 1, caractérisé
en ce que les volets rabattables (18) présentent la forme d'un profilé en double T
comportant des parties latérales (150) et une partie centrale (170), ainsi qu'une
barre transversale (180) dans laquelle repose, en position de basculement vers l'intérieur,
une lèvre d'un casier identique de stockage à visibilité.
4. Casier de stockage empilable à visibilité suivant au moins l'une quelconque des revendications
précédentes, caractérisé en ce que, dans chacune des parois latérales (12), sont prévus
deux volets rabattables (18).
5. Casier de stockage empilable à visibilité suivant au moins l'une quelconque des revendications
précédentes, caractérisé en ce que, dans chacune des parois latérales (12), sont prévus
trois volets rabattables (18).