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EP 0 509 281 B1 |
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EUROPÄISCHE PATENTSCHRIFT |
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Hinweis auf die Patenterteilung: |
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21.08.1996 Patentblatt 1996/34 |
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Anmeldetag: 25.03.1992 |
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Behälterverschluss mit durchstossbarem Verschlusskörper
Container closure with perforable seal
Fermeture de récipient avec bouchon perforable
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| (84) |
Benannte Vertragsstaaten: |
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AT BE CH DE DK ES FR GB IT LI NL PT SE |
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Priorität: |
13.04.1991 DE 4112209
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Veröffentlichungstag der Anmeldung: |
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21.10.1992 Patentblatt 1992/43 |
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Patentinhaber: BEHRINGWERKE Aktiengesellschaft |
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35001 Marburg (DE) |
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Erfinder: |
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- Schwab, Jürgen
W-3552 Wetter (DE)
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Entgegenhaltungen: :
DE-A- 3 543 825 DE-C- 2 655 902 US-A- 4 635 807
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DE-B- 1 946 566 US-A- 4 545 497
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| Anmerkung: Innerhalb von neun Monaten nach der Bekanntmachung des Hinweises auf die
Erteilung des europäischen Patents kann jedermann beim Europäischen Patentamt gegen
das erteilte europäischen Patent Einspruch einlegen. Der Einspruch ist schriftlich
einzureichen und zu begründen. Er gilt erst als eingelegt, wenn die Einspruchsgebühr
entrichtet worden ist. (Art. 99(1) Europäisches Patentübereinkommen). |
[0001] Die Erfindung betrifft einen Behälterverschluß gemäß dem Oberbegriff des Anspruchs
1. Der Verschluß kann dabei eigenständig in Form eines Stopfens oder als Einlageplättchen
für einen Verschluß ausgeführt werden.
[0002] Im Bereich der Diagnostika-Geräte werden Proben, meist menschlicher Körperflüssigkeiten,
Kontrollproben, zum Teil analytenthaltende Flüssigkeiten mit einer künstlichen Matrix
und Reagenzien mit Hilfe automatischer Pipettierstationen pipettiert. Im wesentlichen
bestehen diese Geräte aus einer in X-Y-Z-Richtung beweglichen Kanüle, die über einen
flexiblen Schlauch mit einer Pumpeinrichtung verbunden ist. Aufgrund der Bauart dieser
Geräte können nur geringe Kräfte auf die Kanüle ausgeübt werden. Aus Gründen der Arbeitssicherheit
verbietet sich die Verwendung von angeschliffenen Kanülen.
Die Proben/Reagenzgefäße müssen aus unterschiedlichen Gründen wie z. B. Infektionsrisiko
oder Verdunstungsgefahr, vor, während und nach der Pipettierung hermetisch verschlossen
sein und dieser Verschluß muß auch nach mehr/vielmaligem Gebrauch gewährleistet sein.
[0003] Unter Geräten im Sinne dieser Erfindung werden alle Instrumente, die oder mit denen
ein Flüssigkeitstransfer in einem oder aus einem Behälter durchführen bzw. durchgeführt
werden kann, verstanden. Bevorzugt sind dabei Geräte die diesen Transfer automatisch
durchführen. Besonders bevorzugt sind dabei solche Geräte, die im Bereich der Diagnose
von Erkrankungen des menschlichen oder tierischen Organismus eingesetzt werden.
[0004] Ähnliche Behälterverschlüsse sind bereits für Behälter mit pharmazeutischem Inhalt
bekannt. Dabei wird mit der Kanüle einer Spritze der Verschlußkörper an einer gegebenenfalls
geschwächten Stelle durchstoßen und der Flascheninhalt wird in die Injektionsspritze
gefüllt, ohne daß der Flaschenverschluß entfernt zu werden braucht. Um diesen Vorgang
zu erleichtern ist es ebenfalls bekannt, daß die Verschlußkörper als im Flaschenhals
sitzende Stopfen ausgebildet sind, deren Schaft von einer Bodenfläche abgesehen hohl
ist, wobei diese Bodenfläche eine konvexe, vom Flascheninneren wegweisende Wölbung
besitzen.
[0005] Die Verschlußkörper derartiger bekannter Flaschenverschlüsse bestehen in der Regel
aus Butyl-, Natur- oder Siliconkautschuk oder dergleichen Werkstoffe, die gegen ihre
Umgebung sowie insbesondere gegenüber dem Flascheninhalt genügend chemisch resistent
sind. Eine solche bekannte Ausführung ist z. B. in der Patentschrift DE 19 01 239
und der DE-A-3 543 825 ausgeführt.
[0006] Nachteilig bei den bekannten Ausführungsformen ist, daß sie nicht für stumpfe Kanülen
verwendbar sind und selbst bei der Verwendung von geschliffenen Injektionsnadeln eine
relativ große Kraft zum Durchstoßen der Verschlußkörper aufgewendet werden muß.
[0007] Der vorliegenden Erfindung lag also die Aufgabe zugrunde, einen Verschlußkörper bereitzustellen,
der mit geringem Kraftaufwand mittels einer stumpfen Kanüle zum Flüssigkeitstransfer
durchstoßen werden kann und dabei vor, während und nach der Entnahme einen sicheren
und hygienischen Verschluß gewährleistet, namentlich bei mehrmaligem Gebrauch. Dieser
Verschlußkörper sollte in seinen äußeren Umrißformen den bisher bekannten und verwendeten
Verschlußkörpern möglichst ähnlich sein, so daß z. B. die bereits vorhandenen Maschinen
zum Verschließen nicht umgestellt werden brauchen.
[0008] Die erfindungsgemäße Lösung besteht in der Kombination der Merkmale des Anspruchs
1.
[0009] Weitere Ausgestaltungen der Erfindung sind in den Unteransprüchen definiert.
[0010] Bevorzugt ist dabei ein Behälterverschluß wie oben beschrieben, wobei der Einschnitt
(9) aus 4 vorzugsweise gleichlangen, vom Mittelpunkt des Verschlußkörpers ausgehenden,
rechtwinklig zueinander angeordneten Schnitten (24) besteht.
[0011] Versuche haben nun überraschenderweise gezeigt, daß bei erfindungsgemäßer Ausbildung
des Verschlußkörpers sowohl der Forderung nach der Durchstoßbarkeit, als auch der
Forderung nach Wiederverschließbarkeit und Sicherheit Rechnung getragen werden kann.
Die Materialstärke des Verschlußkörpers kann in weiten Bereichen variieren.
[0012] Behälter im Sinne der vorliegenden Erfindung sind z. B. Gefäße, die zur Aufnahme
von Proben von Körperflüssigkeiten dienen, wie z. B. Reagenzgläser oder Blutentnahmegefäße,
ferner Behälter, die zur Aufnahme von Reagenzien oder Flüssigabfall in Geräten dienen.
Die verschiedenen Ausführungsformen sind dem Fachmann bekannt.
[0013] Der erfindungsgemäße Behälterverschluß kann grundsätzlich Bestandteil jeder dem Fachmann
an sich bekannten Verschlußeinrichtung sein, die teilweise oder ganz aus einem hochelastischen
Material gefertigt werden kann.
[0014] In einer bevorzugten Form ist die Materialstärke des Verschlußkörpers im Bereich
der Perforationsstelle 0,1 - 5, bevorzugterweise 1 - 3, besonders bevorzugterweise
2 mm.
[0015] Nachstehend wird die Erfindung anhand der Zeichnungen noch näher erläutert. Es zeigen
in unterschiedlichen Maßstäben
- Figur 1:
- Einen Längsschnitt durch einen Flaschenverschluß und den oberen Teil einer Flasche
- Figur 2 a und b:
Aufsichten auf zwei Ausführungsformen eines Flaschenverschlusses mit unterschiedlich
geformten Einschitten.
- Figur 3 a und b:
Längsschnitte durch einen Behälterverschluß gemäß Figur 1 mit verschiedenen Durchdringungstiefen
der Kanüle.
- Figur 4 a und b:
Längsschnitte durch weitere bevorzugte Ausführungsformen des Behälterverschlusses.
[0016] Ein Behälterverschluß besteht aus einem Verschlußkörper 1 und gegebenenfalls einer
Bördel (2) (
Fig. 1)- oder Schraubkappe. Die Bördelkappe 2 ist ringförmig ausgebildet und greift unter
den flanschartigen Kragen (4) des Halses (5) eines Behälters, die Schraubkappe greift
entsprechend in ein Gewinde des Halses eines Behälters (3). Die Bördelkappe (2) bzw.
die Schraubkappe lassen die Stirnfläche (6) des Verschlußkörpers im mittleren Bereich
frei. In üblicher Weise wird dadurch der Verschlußkörper (1) unter einem Dichtdruck
an den Hals (5) des Behälters gepreßt und dort festgelegt.
[0017] In der Mitte der Stirnfläche (6) weist der Verschlußkörper (1) einen vorzugsweise
kreuzförmigen Einschnitt (24) von bevorzugterweise etwa 5 mm, ausgehend vom Mittelpunkt
M des Verschlußkörpers (1) aus, auf, wobei der Einschnitt bevorzugterweise zwischen
75 und 90 % der Materialstärke an der Einschnittstelle (9) durchtrennt. Die bestehenbleibende
Membran (12) gewährleistet u. a. den hermetischen Verschluß und die nötige mechanische
Stabilität bei Lagerung und Transport. Die Materialstärke im eingeschnittenen Teil
(9) beträgt bevorzugterweise 0,1 - 5 mm. Dadurch wird gewährleistet, daß um den Durchstoß
herum genügend Material vorhanden ist, um eine ausreichende Dichtungsstrecke zum sicheren
Verschluß des Behälters (3) nach dem Herausziehen der Kanüle aus der Einschnittstelle
(9) zu erhalten.
[0018] Die besondere Arbeitsweise beim erfindungsgemäßen Behälterverschluß wird nachstehend
erläutert (
Fig. 3 a, b).
[0019] Beim Auftreffen der Kanüle (10) auf die Oberfläche (11) des Verschlußkörpers (1)
wird zunächst die gesamte Einschnittstelle (9) durch den Druck der Kanüle (10) gedehnt.
Bei weiterem Vordringen der Kanüle treten entsprechend der weiteren Dehnung im Bereich
der Membran (12) Zugkräfte auf, die zum Zerreißen der Membran (12) an der Eindringstelle
führen. Die Kanüle (10) kann dann, durch das Material des Verschlußkörpers an der
Eindringstelle abgedichtet, Flüssigkeit aus dem Behälter entnehmen oder in den Behälter
abgeben.
[0020] Der in der Figur
4 a,b dargestellte Verschlußkörper (1) besteht aus einem Plättchen (20) aus einem hochelastischen
Material (Septum) und einer Bördelkappe (2) bzw. einer Schraubkappe, die das Plättchen
(20) entweder direkt auf die Flanschfläche des Kragens (4) (
Fig. 4 a) des Behälters (3) oder einen Träger (21) (
Fig. 4 b) drücken, der seinerseits aus einem elastischen Material gefertigt sein kann. Der
Durchstoßungsbereich (23) (vgl. Anspruch 1 und 2) des Plättchens kann wie in
Fig. 1 (
Fig. 4 a und 4 b) dargestellt, ausgebildet sein.
[0021] Wie in
Figur 2 dargestellt, kann der Verschlußkörper in jeder der erfinderischen Ausführungsformen
linien-, kreuz- (
Fig. 2 a) oder sternförmig (
Fig. 2 b) eingeschnitten sein. Bevorzugt sind Ausführungen mit kreuzförmigem und dreizackigem
Einschnitt.
[0022] Bevorzugterweise werden die Einschnitte so ausgeführt, daß sie zur Behälterinnenseite
(22) offen sind.
1. Behälterverschluß mit einem durchstoßbaren Verschlußkörper zum Flüssigkeitstransfer
mittels einer Hohlnadel aus einem oder in einen Behälter, wobei der Verschlußkörper
(1) zumindest im Durchstoßungsbereich (23) aus elastischem Material besteht, dadurch
gekennzeichnet, daß
- der Verschlußkörper im Durchstoßungsbereich(23) zu mindestens 75 % der Dicke, höchstens
aber so weit eingeschnitten(9) ist, daß der hermetische Verschluß und die nötige mechanische
Stabilität der verbleibenden Membran (12) noch gewährleistet ist.
2. Behälterverschluß gemäß Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das elastische Material
Natur- oder Synthesekautschuk ist.
3. Behälterverschluß gemäß Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß das elastische Material
Silikon-, Brombutyl- oder Chlorbutylkautschuk - der gegebenenfalls auch mit PTFE beschichtet
sein kann - ist.
4. Behälterverschluß gemäß Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß das elastische Material
Butylkautschuk ist.
5. Behälterverschluß gemäß mindestens einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet,
daß der Einschnitt zwischen 75 und 90% der Materialstärke an der Einschnittstelle
(9) durchtrennt.
6. Behälterverschluß gemäß mindestens einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet,
daß der Einschnitt vom Behälterinneren (22) her erfolgt.
7. Behälterverschluß gemäß mindestens einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet,
daß der Einschnitt (9) aus 4 vorzugsweise gleichlangen, vom Mittelpunkt des Verschlußkörpers
ausgehenden, rechtwinklig zueinander angeordneten Schnitten (24) besteht.
8. Behälterverschluß gemäß mindestens einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet,
daß der Verschlußkörper aus einem Verschlußkörperunterteil (21) und einer aufliegenden
Scheibe (20) besteht.
9. Behälterverschluß gemäß mindestens einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet,
daß der Verschlußkörper aus einer Scheibe (20) besteht, die auf einem geeignet ausgeformten
Behälterhals (4) aufliegt.
1. A container closure with a perforable seal for transferring liquid from or into a
container by means of a hollow needle, the seal (1) comprising elastic material, at
least in the perforation area (23), wherein
- the seal in the perforation area (23) is incised (9) through at least 75% of the
thickness, but only so much that the hermetic sealing and the necessary mechanical
stability of the remaining membrane (12) is still guaranteed.
2. The container closure as claimed in claim 1, wherein the elastic material is natural
rubber or synthetic rubber.
3. The container closure as claimed in claim 2, wherein the elastic material is silicone
rubber, bromobutyl rubber or chlorobutyl rubber, which may also optionally be coated
with PTFE.
4. The container closure as claimed in claim 3, wherein the elastic material is butyl
rubber.
5. The container closure as claimed in at least one of claims 1 to 4, wherein the incision
cuts through between 75 and 90% of the material thickness at the incision site (9).
6. The container closure as claimed in at least one of claims 1 to 5, wherein the incision
is made from the container interior (22).
7. The container closure as claimed in at least one of claims 1 to 6, wherein the incision
(9) comprises 4 cuts (24), preferably of equal length, which start from the center
point of the seal and are arranged at right angles to one another.
8. The container closure as claimed in at least one of claims 1 to 7, wherein the seal
comprises a lower sealing part (21) and a disk (20) resting thereon.
9. The container closure as claimed in at least one of claims 1 to 7, wherein the seal
comprises a disk (20) which rests on a suitably shaped container neck (4).
1. Dispositif de fermeture de récipient comportant un élément d'obturation pouvant être
perforé pour le transfert d'un liquide à l'aide d'une canule à partir d'un récipient
ou dans un récipient, l'élément d'obturation (1) étant constitué, au moins dans la
zone de perforation (23), en un matériau élastique, caractérisé en ce que
- l'élément d'obturation est fendu (9), dans la zone de perforation (23), sur au moins
75 % de son épaisseur, mais au maximum au point que la fermeture hermétique et la
stabilité mécanique nécessaire du reste de la membrane (12) soient encore garanties.
2. Dispositif de fermeture de récipient selon la revendication 1, caractérisé en ce que
le matériau élastique est du caoutchouc naturel ou synthétique.
3. Dispositif de fermeture de récipient selon la revendication 2, caractérisé en ce que
le matériau élastique est du caoutchouc silicone, du caoutchouc bromobutyle ou du
caoutchouc chlorobutyle - qui peut être également recouvert éventuellement par du
polytétrafluoroéthylène PTFE.
4. Dispositif de fermeture de récipient selon la revendication 3, caractérisé en ce que
le matériau élastique est du caoutchouc butyle.
5. Dispositif de fermeture de récipient selon au moins l'une des revendications 1 à 4,
caractérisé en ce que l'entaille réalise une séparation sur une longueur comprise
entre 75 et 90 % de l'épaisseur du matériau au niveau du point d'entaille (9).
6. Dispositif de fermeture de récipient selon au moins l'une des revendications 1 à 5,
caractérisé en ce que l'entaille est formée à partir de l'intérieur (22) du récipient.
7. Dispositif de fermeture de récipient selon au moins l'une des revendication 1 à 6,
caractérisé en ce que l'entaille (9) est constituée par 4 découpes (24) de préférence
de même longueur, qui s'étendent à partir du centre de l'élément d'obturation et sont
perpendiculaires entre elles.
8. Dispositif de fermeture de récipient selon au moins l'une des revendications 1 à 7,
caractérisé en ce que l'élément, d'obturation est constitué par une partie inférieure
(21) et un disque superposé (20).
9. Dispositif de fermeture de récipient selon au moins l'une des revendications 1 à 7,
caractérisé en ce que l'élément d'obturation est constitué par un disque (20), qui
est appliqué sur un goulot (4) du récipient, agencé avec une forme appropriée.