[0001] Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zum Einstellen der Phasenverschiebung zwischen
den Spannungen von wenigsten zwei Drehstromnetzen.
[0002] Beim Verbinden von Drehstromnetzen besteht oft die Problematik, daß zwischen den
Spannung der Drehstromnetze eine Phasenverschiebung besteht oder eine definierte Phasenverschiebung
zwischen diesen Drehstromnetzen erzeugt werden soll. Dazu sind in der Vergangenheit
verschiedene Lösungen gefunden worden.
[0003] Einige dieser Lösungen sind aus den BBC-Mitteilungen 8-72, Seiten 376 bis 383 zu
entnehmen. Diese sind z.B. die direkte Quer- oder Schrägregelung. Insbesondere auf
den Seiten 378 und 379 sind einfache Schaltungsmöglichkeiten mit nur einem Transformator
aufgezeigt, bei denen die Phasen des einen Drehstromnetzes über jeweils eine einstellbare
Stufenwicklung des Transformators mit den Phasen des anderen Drehstromnetzes verbunden
sind. Die an den einzelnen Stufenwicklungen anliegende Zusatzspannung ist jeweils
gegenüber der Phasenspannung der Drehstromnetze phasenverdreht. Diese Ausführungsformen
haben gemeinsam, daß sie hinsichtlich großer Phasenwinkel und hoher Spannungen nur
begrenzt einsetzbar sind.
[0004] Aus der DE-PS 30 47 521 ist ein dreiphasiger Netzkupplungstransformator bekannt,
bei dem die Ober- und Unterspannungswicklungen jeweils mit einer Stufenwicklung verbunden
sind, wobei die Abgriffe der jeweiligen Stufenschalter von Ober- und Unterspannungswicklungen
jeweils einen gemeinsamen Sternpunkt bilden. Die Stufenwicklungen sind jeweils für
sich umpolbar, so daß bei diesem Netzkupplungstransformator der Spannungsvektor einer
oberspannungsseitigen Stufenwicklung um +60° bzw. -120° und der Spannungsvektor einer
unterspannungsseitigen Stufenwicklung um -60° bzw. +120° und umgekehrt gegenüber dem
Spannungsvektor der jeweiligen Stammwicklung verdreht ist.
[0005] Nachteilig bei dieser Ausführung ist, daß bei der 60°- und bei der 120°-Schaltung
der Stufenwicklungen ungleiche Winkel zwischen den Spannungen der zu verbindenden
Netze entstehen. Somit kann dieser Transformator für die Einstellung der Phasenverschiebung
in beiden Richtungen ohne Änderung der Übersetzung nur begrenzt, d.h. nur bei kleinen
Winkeln, eingesetzt werden.
[0006] Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, die oben genannten Nachteile zu beseitigen.
Die Aufgabe wird erfindungsgemäß gelöst mit einer Vorrichtung nach den Merkmalen des
Anspruchs 1. Auf diese Weise ist eine symmetrische Änderung der Schrägspannung möglich,
ohne daß das Übesetzungsverhältnis geändert wird. Dabei können große Phasenverschiebungswinkel
eingestellt werden.
[0007] Bevorzugte Ausführungen der Vorrichtung sind in den Ansprüchen 2 und 3 angegeben.
Diese Ausführungen sind besonders einfach in ihrem Aufbau und eignen sich insbesondere
für solche Anwendungsfälle, bei denen eine Sparschaltung nicht anwendbar und ein Transformatorensatz
wirtschaftlich nicht vertretbar ist.
[0008] Bei einer Ausführung gemäß Anspruch 4 kann die Phasenverschiebung in sehr feinen
Stufen eingestellt werden. Die Ausführungen nach Anspruch 8 und 9 lassen sich mit
Vorteil anwenden, falls ein großer Einstellbereich für die Phasenverschiebung gefordert
ist.
[0009] Weitere Vorteile der Erfindung ergeben sich aus den übrigen Unteransprüchen sowie
aus der Beschreibung. Die Erfindung wird nachfolgend anhand der Zeichnung und in Ausführungsbeispielen
näher erläutert. Es zeigen:
- FIG 1
- eine schematische Darstellung der Vorrichtung,
- FIG 2
- eine Vorrichtung in Ausbildung mit einem Transformator,
- FIG 3
- eine Vorrichtung nach FIG 2 mit Schaltgruppenwähler, und
- FIG 4
- eine Vorrichtung in Ausbildung als Transformatorensatz.
[0010] In vermaschten Hochspannungsnetzen ergibt sich oft die Notwendigkeit, neben der Blindleistungsflußsteuerung
durch Veränderung der Spannungshöhe (Einfügung einer "Längs-Zusatzspannung" in das
Spannungssystem) auch die Wirkleistungsaufteilung nach Bedarf zu beeinflussen. Dies
wird erreicht, indem der Spannungs- Phasenverschiebungswinkel (im weiteren Text kurz
Phasenverschiebung genannt) durch Einfügung einer "Quer-Zusatzspannung" in das Spannungssystem
verändert wird. Zu diesem Zweck werden Transformatoren oder Transformatorensätze für
eine stufenweise Einstellung der Phasenverschiebung unter Last - auch Querspannungsregler
genannt - eingesetzt.
[0011] In FIG 1 ist hierzu eine prinzipielle Anordnung gezeigt. Dabei sind zwei Drehstromnetze
A, B über eine Vorrichtung 1a zur Einstellung des Winkels der Phasenverschiebung zwischen
den Spannungen der Drehstromnetze A, B miteinander verbunden. Die Vorrichtung 1a beinhaltet
einen Transformator 3, der die Drehstromnetze A, B galvanisch voneinander trennt.
Die Vorrichtung 1a erlaubt dabei, daß entweder die Drehstromnetze A, B mit einer vorgegebenen
Phasenverschiebung miteinander gekoppelt werden, oder - falls keine Phasenverschiebung
besteht - diese mit der Vorrichtung 1a eingestellt wird.
[0012] Die nachfolgenden Ausführungsbeispiele sind bei dreiphasigen Volltransformatoren
anwendbar und für folgende Anwendungsfälle besonders geeignet:
a) Leerlauf-Spannungswinkel α ≧ ± ∼ 30°, und
b) Leerlauf-Spannungswinkel α < ± ∼ 30°,
wenn eine Sparschaltung aus netzbetrieblichen Gründen ausscheidet.
[0013] Im Fall a) ist der Volltransformator oft wirtschaftlich gerechtfertigt, im Fall b)
aus technischen Gründen erforderlich.
[0014] Die Vorrichtung ist anwendbar sowohl beim Übersetzungsverhältnis 1:1 als auch bei
von 1:1 verschiedenen Übersetzungsverhältnissen des Transformators.
[0015] In FIG 2 ist eine Vorrichtung 1b für einen Einsatz gemäß FIG 1 gezeigt, die nur einen
Transformator 3a umfaßt. Der Transformator 3a hat eine erste und eine zweite Gruppe
von Wicklungen 6u, 6v, 6w bzw. 6r, 6s, 6t, die auch als Primär- und Sekundärwicklungen
oder Ober- und Unterspannungswicklungen bezeichnet werden können. In den nachfolgenden
Ausführungen wird nur bezug auf die erste Gruppe der Wicklungen 6u, 6v, 6w und die
dieser zugeordneten Bauteile genommen. Die Erläuterungen gelten sinngemäß für die
zweite Gruppe.
[0016] Die einzelnen Wicklungen 6u, 6v, 6w der ersten Gruppe sind jeweils als Stammwicklung
ausgebildet und jeweils zusammen mit einer Stufenwicklung 8u, 8v, 8w auf jeweils einem
Schenkel des Kerns des Transformators 3a angeordnet. Die Stufenwicklungen 8u, 8v,
8w der ersten Gruppe sind über einen Sternpunkt-Stufenschalter, der die Stufenschalter
9u, 9v, 9w umfaßt, mit dem Sternpunkt 10a der ersten Gruppe verbunden. Die jeweils
den Wicklungen 6u, 6v, 6w zugewandten Enden der Stufenwicklungen 8u, 8v, 8w sind über
als gemeinsamer Wähler ausgebildete Schalter 7u, 7v, 7w mit den Wicklungen 6u, 6v,
6w zyklisch vertauscht verbunden. Die Schalter 7u, 7v, 7w des Wählers bewirken nicht
- wie beim Stand der Technik - die Zu- und Gegenschaltung der Stufenwicklungen 8u,
8v, 8w, sondern schalten bei Betätigung die Stufenwicklungen 8u, 8v, 8w von einer
Nachbarphase der Wicklung 6u, 6v,6w zur anderen Nachbarphase im Sinne einer zyklischen
Vertauschung um. Bei der gezeigten Schalterstellung "+" ist z. B. die Wicklung 6v
über den Schalter 7u, die Stufenwicklung 8u und den Stufenschalter 9u mit dem Sternpunkt
10a verbunden. Der Spannungsvektor der Stufenwicklung 8u weist dabei die gleiche Richtung
wie der Spannungsvektor der Wicklung 6u auf. Der Stufenschalter 9u befindet sich in
der Schaltstellung n, bei der die gewünschte Schrägspannung einen maximalen Wert hat.
In der Position K der Stufenschalter 9u, 9v, 9w, in der die Wicklungen 6u, 6v, 6w
direkt an den Sternpunkt 10a angeschlossen sind, können die Schalter 7u, 7v, 7w betätigt
werden. Stehen die Stufenschalter 9u, 9v, 9w in Stellung K, so können nach einem weiteren
Schaltbefehl die Schalter 7u, 7v, 7w des Wählers in Position "-" geschaltet werden,
wodurch eine Umkehr der Spannung an der Stufenwicklung 8u von beispielsweise +120°
nach -120° gegenüber der Spannung der Wicklung 6v bewirkt wird. Mit dem Wähler kann
also die gewünschte Richtung der Phasenverschiebung vorgegeben werden. Der beschriebene
Schaltablauf wird mechanisch durch Umkehrgetriebe erzielt. Die Stufenschalter 9u bis
9t können dabei gleichzeitig von einem gemeinsamen Motorantrieb angetrieben werden.
[0017] Mit einem Volltransformator, welcher zwei Stufenwicklungen in der beschriebenen sogenannten
Umkehrwähler-Schaltung hat, deren Wicklungsstränge wie gezeigt mit den Stammwicklungssträngen
der Nachbarphasen verbunden sind, ist eine stufenweise Einstellung des Spannungswinkels
von + α über α = 0° bis - α unter Last (ohne zusätzliche Einrichtungen, z.B. Umsteller)
möglich. Spannungswinkel bis 60° und darüber (Leerlaufwert) können, ohne die Spannungsgröße
zu verändern, eingestellt werden.
[0018] Bisher wurden auch schon für bestimmte Anwendungen (für Winkel bis 60° und darüber)
Transformatorensätze in Sparschaltung eingesetzt. Dabei ergab sich die bekannte Problematik
der Kurzschlußfestigkeit bei zwei getrennten Transformatoren und die entsprechend
aufwendigen konstruktiven Maßnahmen zur Verhinderung von Kurzschlüssen zwischen den
beiden Transformatoren. Ungünstig war es auch weiter, daß bei Phasenwinkeln von α
= 60° der Erregertransformator eine Typenleistung von 87 % und der Zusatztransformator
eine Typenleistung von 100 % der Durchgangsleistung haben mußte. Dadurch ergab sich
eine installierte Leistung von 187 % der Durchgangsleistung. Die hier vorgeschlagene
Lösung weist demgegenüber eine Typenleistung von nur 150 % der Durchgangsleitung auf.
Ein weiterer Vorteil liegt darin, daß in der Anlage eine kleinere Fundamentfläche
benötigt wird.
[0019] Anstelle eines Transformatorensatzes ist auch ein einzelner Transformator in Dreieck-Sparschaltung
mit sechs Einphasenstufenschaltern denkbar. Obwohl seine Typenleistung bei α = 60°
etwa 100 % der Durchgangsleistung beträgt, ist der Transformator in dieser Schaltung
sehr begrenzt einsetzbar. Scheidet er aus technischen oder auch wirtschaftlichen Gründen
aus, so kann auch dieser durch die hier vorgeschlagene Lösung ersetzt werden.
[0020] FIG 3 zeigt ein weiteres Ausführungsbeispiel, bei dem die Vorrichtung 1c zusätzlich
für die zweite Gruppe von Wicklungen 6r, 6s, 6t einen schaltgruppenwähler 11r, 11s,
11t umfaßt. Der Schaltgruppenwähler 11r, 11s, 11t kann dabei als motorisch oder manuell
angetriebener Umsteller ausgebildet sein. Er kann jedoch auch beispielsweise mit Schraubverbindungen
(Umkklemmeinrichtung) realisiert sein. Der Schaltgruppenwähler 11r, 11s, 11t bewirkt
durch zyklisches Vertauschen der Phasen untereinander eine zweifache Änderung der
Schaltgruppe des Transformators 3b.
[0021] Bei dieser Ausführung der Vorrichtung 1c kann zunächst durch den Schaltgruppenwähler
11r, 11s, 11t eine Verschiebung des Phasenwinkels um ± 120° erzielt werden. Diese
Einstellung erfolgt im spannungslosen Zustand. Nach dieser "Grob-Vorwahl" kann zusätzlich
anhand der Stufenschalter 9u, 9v, 9w bzw. 9r, 9s, 9t und der Schalter 7u, 7v, 7w bzw.
7r, 7s, 7t eine Feineinstellung des Phasenwinkels vorgenommen werden, so daß beispielsweise
ein Einstellbereich von +60 bis 180° erzielbar ist. Auf diese Weise kann eine Phasenverschiebung
bis zu ±180° eingestellt werden. Selbstverständlich kann auch für beide Gruppen der
Stufenwicklungen 8u, 8v, 8w bzw. 8r, 8s, 8t jeweils ein Schaltgruppenwähler vorgesehen
werden. Die Ausführung gemäß FIG 3 kann auch dahin modifiziert werden, daß der Transformator
3b die Schaltgruppe Yy6 statt Yy0 hat.
[0022] FIG 4 zeigt eine Einstellvorrichtung 1d, die zwei Transformatoren 3c, 3d umfaßt.
Die Transformatoren 3c, 3d bilden einen Transformatorensatz, wobei der eine Transformator
als Erregertransformator 3c und der andere Transformator als Zusatztransformator 3d
dient. Die Wicklungen 6u bis 6t beider Transformatoren 3c, 3d, die an die Drehstromnetze
A, B angeschlossen werden, sind jeweils entsprechend den Ausführungen nach den Figuren
2 und 3 ausgebildet. Dabei ist die erste Gruppe von Wicklungen 6u, 6v, 6w auf dem
Erregertransformator 3c und die zweite Gruppe von Wicklungen 6r, 6s, 6t auf dem Zusatztransformator
3d angeordnet.
[0023] Die dem jeweiligen Transformator 3c bzw. 3d jeweils zugehörigen "sekundärseitigen"
Koppelwicklungen 13u, 13v, 13w, bzw. 13r, 13s, 13t (auch Zwischenkreiswicklungen genannt)
sind jeweils in Stern geschaltet und miteinander verbunden. Die Koppelwicklungen 13r,
13s, 13t des Zusatztransformators 3d weisen zusätzlich einen Schaltgruppenwähler 11r,
11s, 11t auf, der eine fünffache Verstellbarkeit der Phasenverschiebung in Schritten
von 60° erlaubt. Auf diese Weise können Einstellbereiche gewählt werden, die sich
überlappen. Die Schaltgruppenwähler aller aufgezeigten Ausführungen können im übrigen
als Umsteller oder als Umklemmeinrichtung ausgeführt sein.
[0024] Die nachstehende Tabelle zeigt welche Einstellbereiche erzielt werden können:
| Schaltgruppe |
Yy0 |
Yy2 |
Yy4 |
Yy6 |
Yy8 |
Yy10 |
| Eingestellter Winkel |
0° |
- 60° |
- 120° |
180 |
+ 120° |
+ 60° |
| Umstellerstellung |
1 |
2 |
3 |
4 |
5 |
6 |
[0025] Durch gleichzeitige Betätigung der beiden "Sternpunkt-Stufenschalter" werden dann
die spannungslos eingestellten Winkel stufenweise unter Last verändert und zwar von

[0026] Durch die aufgezeigten Verstellmöglichkeiten kann der genannte Einstellbereich der
Vorrichtung 1c also 360° umfassen, wobei eine Überlappung der einzelnen 60°-Stufen
um weitere 60° möglich ist. Diese Ausführung hat den Vorteil, daß eine Einstellung
des Phasenwinkels unter Last einstellbereichsüberlappend möglich ist. Die Koppelwicklungen
13u, 13v, 13w des Erregertransformators 3c können auch in Dreieck geschaltet werden,
so daß der Transformatorensatz die Schaltgruppe Yy0 oder Yy6 aufweist.
[0027] Bei den hier beschriebenen Ausführungen als Transformator bzw. Transformatorensatz
können alle Betriebssicherungsmaßnahmen, die für Netzkuppeltransformatoren anzuwenden
sind, vorgesehen werden.
1. Vorrichtung (1a,1b,1c,1d) zum Einstellen der Phasenverschiebung zwischen den Spannungen
von wenigstens zwei Drehstromnetzen (A,B), welche mittels wenigstens eines Transformators
(3,3a bis 3d) miteinander gekoppelt sind, wobei eine erste und eine zweite Gruppe
von Transformator-Wicklungen (6u bis 6t) jeweils mit einem der Drehstromnetze (A,B)
verbunden ist, wobei jede Wicklung (6u bis 6t) jeder Gruppe über jeweils eine schaltbare
Stufenwicklung (8u bis 8t) mit dem Sternpunkt (10a,10b) der jeweiligen Gruppe verbunden
ist, und wobei die jeweils einer Gruppe zugeordneten Stufenwicklungen (8u bis 8t)
zyklisch umschaltbar sind.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, bei der die Stufenwicklungen (8u bis 8t) derart umschaltbar
sind, daß der Spannungsvektor jeder einzelnen Stufenwicklung (8u bis 8t) entweder
um +120° oder um -120° gegenüber dem Spannungsvektor der ihr zugeschalteten Wicklung
(6u bis 6t) verdreht ist.
3. Vorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, bei der die Stufenwicklungen (8u bis 8t) mittels
Stufenschalter (9u bis 9t) umschaltbar sind, wobei die Stufenschalter (9u bis 9t)
einen gemeinsamen Motorantrieb aufweisen.
4. Vorrichtung nach Anspruch 3, bei der zwischen den Stufenschaltern (9u bis 9t) und
dem Motorantrieb ein Aussetzgetriebe für ein wechselseitiges Betätigen der Stufenschalter
(9u bis 9t) der zwei Gruppen angeordnet ist.
5. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 4, bei der die zwei Gruppen von Wicklungen
(6u bis 6t) zusammen mit den Stufenwicklungen (8u bis 8t) Teile eines gemeinsamen
Transformators (3a,3b) sind.
6. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 4, bei der die zwei Gruppen von Wicklungen
(6u bis 6t) und die Stufenwicklungen 8u bis 8t) jeweils Teile von getrennten Transformatoren
(3c,3d) sind, wobei die Transformatoren (3c,3d) über jeweilige Koppelwicklungen (13r,
13s, 13t) miteinander verbunden sind.
7. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 6, bei der mindestens eine Gruppe von Wicklungen
(6u bis 6t) oder Koppelwicklungen (13r, 13s, 13t) einen Schaltgruppenwähler (11r bis
11t) aufweist.
8. Vorrichtung nach Anspruch 7, bei der der Schaltgruppenwähler (11r bis 11t) in Schritten
von ± 120° schaltbar ist.
9. Vorrichtung nach Anspruch 7, wobei der Schaltgruppenwähler (11u bis 11t) in mehreren
Schritten von + 60° oder -60° schaltbar ist.