[0001] Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zur Ueberwachung des Fadenlaufs an einem
Spulengatter, insbesondere an einem Zettelgatter gemäss dem Oberbegriff von Anspruch
1. Derartige Vorrichtungen haben die Aufgabe, den vom Spulengatter abgezogenen Fäden
einerseits eine bestimmte Fadenspannung zu vermitteln, anderseits aber auch ein Nachlassen
der Fadenspannung, z.B. bei Fadenbruch zu ermitteln und bei dem dabei ausgelösten
Maschinenstillstand die Fäden festzuklemmen, um ein Nachlaufen zu verhindern. Vergleichbare
Vorrichtungen wurden insbesondere bei V-förmigen Zettelgattern eingesetzt, bei denen
die Umlenkung der Fäden in Richtung Wickelvorrichtung unmittelbar an der Wächternadel
erfolgt.
[0002] Gattungsmässig vergleichbare Vorrichtungen sind beispielsweise in der US-A-4,598,184
oder in der EP-A-311 781 beschrieben. Bis anhin wurden dabei die Klemmvorrichtungen
mit stets gleichbleibender Druckkraft beaufschlagt, wobei jede Fadenqualität mit der
gleiche Klemmkraft festgeklemmt wurde. Bei der EP-A-311 781 ist zwar die Federvorrichtung
mit einer zusätzlichen Steuerfeder versehen, die eine Entlastung der Klemmbacke erlaubt.
Allerdings ist eine derartige Entlastung nur innerhalb einer ganzen vertikalen Reihe
von Klemmvorrichtungen möglich, da die Entlastung über die vertikale Steuerstange
zum Oeffnen und Schliessen der Klemmbacken erfolgt. Eine individuelle Anpassung der
Federkraft an jeder einzelnen Klemmvorrichtung ist dagegen nicht möglich. In vielen
Fällen ist es jedoch wünschenswert, dass die Klemmkraft der Fadenqualität angepasst
werden kann und zwar unabhängig von der Lage der jeweiligen Spulstelle im Spulengatter.
Bisher war es üblich, verschieden starke Federn in die Klemmvorrichtungen einzubauen,
wozu aber eine aufwendige Demontage erforderlich war.
[0003] Es ist daher eine Aufgabe der Erfindung, eine Vorrichtung der eingangs genannten
Art zu schaffen, bei der die Klemmkraft der Klemmvorrichtung an jeder einzelnen Spulstelle
individuell auf einfache Weise eingestellt werden kann. Diese Aufgabe wird erfindungsgemäss
mit einer Vorrichtung gelöst, welche die Merkmale im Anspruch 1 aufweist. Die jeder
Klemmvorrichtung zugeordnete Einstellvorrichtung erlaubt es auf einfachste Weise,
die Federkraft an der Federvorrichtung den individuellen Gegebenheiten anzupassen.
[0004] Besonders Vorteilhaft ist die Federvorrichtung als Druckfeder ausgebildet, die auf
einem mit der Klemmbacke verbundenen Druckstift gelagert ist, wobei der Druckstift
an seinem Ende mit einer Führungskulisse zusammenwirkt und durch diese gegen die Federkraft
in Oeffnungsstellung pressbar ist und wobei das Widerlager der Druckfeder auf dem
Druckstift verstellbar ausgebildet ist. Aus den eingangs erwähnten Patentpublikationen
ist es zwar bereits bekannt, die Klemmplatte über einen Druckstift zu betätigen. Das
verschiebbare Widerlager erlaubt jedoch auf einfachste Weise ein Spannen oder ein
Entspannen der Druckfeder. Das Widerlager kann besonders vorteilhaft mit einem linear
verschiebbaren Schieber verstellt werden, der eine Führungskulisse aufweist.
[0005] Die Einstellvorrichtung könnte praktisch nur aus diesem Schieber bestehen, der z.B.
manuell eingestellt werden kann. Eine besonders vorteilhafte Betätigung des Schiebers
kann aber auch mit einem schwenkbar gelagerten Einstellhebel erreicht werden, der
an seinem freien Ende mit einem Schubgelenk in den Schieber eingreift. Der Einstellhebel
kann dabei z.B. mit einem Schraubenzieher gedreht werden. Um eine unbeabsichtigte
Veränderung der Position des Einstellhebels zu verhindern, kann dieser durch eine
Abdeckplatte fixierbar sein, welche gleichzeitig auch die Klemmvorrichtung und die
Einstellvorrichtung verdeckt und damit vor Staub und Fasern schützt. Die Abdeckplatte
kann dabei eine Oeffnung mit einer Markierung aufweisen, an der die eingestellte Position
des Einstellhebels ablesbar ist. Die Sicherung der einmal gewählten Einstellung durch
die Abdeckplatte hat den Vorteil, dass diese Einstellung nicht durch unsachgemässe
Manipulationen verloren geht. Zum Verstellen der Position müssten die Abdeckplatten
gelöst werden, was nur durch autorisiertes Personal erfolgen darf. Eine besonders
grosse Flexibilität der Vorrichtung ergibt sich, wenn auch die Wächternadel des Fadenwächters
mit einer Zugfeder vorgespannt ist, deren gestellseitige Lagerstelle zum Verändern
der Zugkraft verstellbar ist. So kann auch die Fadenspannung bzw. die Reaktionszeit
der Wächternadel innerhalb bestimmter Grenzen den abgezogenen Fäden angepasst werden.
Die Zugfeder kann zu diesem Zweck ebenfalls an einem schwenkbar gelagerten Einstellhebel
eingehängt sein.
[0006] Klemmvorrichtung und Fadenwächter müssen innerhalb eines Spulengatters nicht zwingend
beieinander angeordnet sein. Es ist jedoch vorteilhaft, wenn die Klemmvorrichtung
und der Fadenwächter eine Baueinheit mit einer gemeinsamen Grundplatte bilden und
wenn der Einstellhebel für die Klemmvorrichtung und der Einstellhebel für den Fadenwächter
mit einer gemeinsamen Abdeckplatte fixierbar sind. So kann auch die Einstellung für
die auf die Wächternadel einwirkende Federkraft auf die gleiche Weise abgesichert
werden, wobei über eine entsprechende Oeffnung in der Abdeckplatte und über eine Markierung
ebenfalls ein Ablesen der Einstellung von aussen möglich ist.
[0007] Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung ist in den Zeichnungen dargestellt und wird
nachstehend genauer beschrieben. Es zeigen:
Figur 1 eine teilweise geschnittene Ansicht einer Vorrichtung mit entfernter Abdeckplatte,
Figur 2 eine Draufsicht auf die Vorrichtung gemäss Figur 1,
Figur 3 die Vorrichtung gemäss Figur 1 mit aufgeschraubter Abdeckplatte und eingestetzter
Wächternadel,
Figur 4 die Vorrichtung gemäss Figur 1 mit geschlossener Klemmbacke und
Figur 5 die Vorrichtung gemäss Figur 1 mit geschlossener Klemmbacke, jedoch mit geänderter
Federeinstellung für die Klemmvorrichtung und für den Fadenwächter.
[0008] Wie insbesondere aus den Figuren 1 und 2 ersichtlich ist, besteht die Vorrichtung
aus einer Einheit, bei der die Klemmvorrichtung 1 und der Fadenwächter 2 auf einer
gemeinsamen Grundplatte 7 angeordnet ist. Diese Grundplatte ist am vertikalen U-Profil
30 fixiert, das vor jeder vertikalen Reihe von Spulstellen am Gatter angeordnet ist.
Der Faden 3 läuft von der nicht dargestellten Fadenspule kommend zwischen einer beweglichen
Klemmbacke 5 und einer starren Klemmrippe 8 hindurch und wird an der Wächternadel
32 umgelenkt, wo er in Pfeilrichtung a gegen die Wickelvorrichtung läuft.
[0009] Die Klemmbacke 5 weist eine Nabe 11 auf, in der mit Hilfe eines Sichterungsstifts
12 ein Druckstift 6 befestigt ist. Dieser Druckstift hat an seinem freien Ende einen
im Durchmesser erweiterten abgerundeten Kopf 9, der mit einer Führungskulisse 25 an
einer vertikalen Steuerstange 24 zusammenwirkt. Der Druckstift 6 ist einerseits in
einer Bohrung 13 in der Klemmrippe 8 und anderseits in einer Bohrung 15 in der Grundplatte
7 derart geführt, dass sich die Klemmbacke 5 planparallel zur Klemmrippe 8 verschieben
lässt. Die Klemmbacke 5 wird dabei mit Hilfe einer Druckfeder 4 gegen die Klemmrippe
8 gepresst. Diese Druckfeder stützt sich am erweiterten Kopf 9 ab und liegt auf einer
als Widerlager dienenden U-Scheibe 10.
[0010] In der dargestellten Position steht die Führungskulisse 25 in Betriebsstellung, so
dass die Klemmbacke 5 gegen die Kraft der Druckfeder 4 von der Klemmrippe 8 weggepresst
wird.
[0011] Hinter der Klemmrippe 8 in einer schachtartigen Vertiefung der Grundplatte ist ein
Schieber 17 angeordnet, der linear und etwa im rechten Winkel zum Druckstift 6 verschiebbar
ist. Der Schieber hat einen Schlitz 18, der es erlaubt, den Druckstift 6 in jeder
Relativlage zu übergreifen. Während der Schieber auf der Seite der Klemmrippe 8 plan
ausgebildet ist, hat er auf der entgegengesetzten Seite eine Führungskulisse 19, auf
der die U-Scheibe 10 gleiten kann. In seinem oberen Bereich ist der Schieber mit einer
horizontalen Nut 20 versehen. Der Schieber wird mittels eines Einstellhebels 21 betätigt.
Dieser ist drehbeweglich an der Grundplatte 7 gelagert und weist einen Schlitz 23
auf, in den ein Schraubenzieher eingesetzt werden kann. Ein Nocken 22 am freien Ende
des Einstellhebels bildet zusammen mit der Nut 20 im Schieber 17 ein Schubgelenk,
mit dessen Hilfe die Drehbewegung in eine Schubbewegung umgewandelt wird.
[0012] Der Fadenwächter 2 weist die bereits kurz erwähnte Wächternadel 32 auf, die in Figur
1 jedoch nur angedeutet ist. Diese Wächternadel hat ein hakenförmiges Ende und ist
an einem Gelenk 34 schwenkbar gelagert. Die Wächternadel ist als Doppelhebel ausgebildet,
wobei am Hebelarm 33 eine Zugfeder 35 angehängt ist, welche der Wächternadel ein bestimmtes
Drehmoment vermittelt. Das gegenüberliegende Ende der Zugfeder 35 ist an einem drehbar
gelagerten Einstellhebel 36 eingehängt, der zum Drehen ebenfalls mit einem Schlitz
39 versehen ist. Das Ende des Hebelarms 33 wirkt ausserdem mit einer Schaltvorrichtung
37 zusammen, die bei einer bestimmten Hebelstellung einen Schaltvorgang zum Stillsetzen
der Maschine und zum Aktivieren der Klemmvorrichtung 1 auslöst.
[0013] Die Grundplatte 7 ist an drei verschiedenen Stellen mit Gewindebohrungen 16 versehen.
Diese Bohrungen dienen zum Befestigen einer Abdeckplatte 26, wie aus Figur 3 ersichtlich
ist. Diese Abdeckplatte kann mit Hilfe von Schrauben 27 gegen die Grundplatte 7 geschraubt
werden. Die beiden Einstellhebel 21 und 36 sind dabei derart in der Ebene der Grundplatte
angeordnet, dass sie sich bei aufgeschraubter Abdeckplatte nicht mehr verschwenken
können. In der Abdeckplatte sind jedoch Oeffnungen 28 und 40 angeordnet, durch welche
die Stellung der Einstellhebel betrachtet werden kann. Je eine Markierung 29 und 38
auf der Abdeckplatte erlaubt zudem ein Ablesen der jeweils gewählten Einstellung.
[0014] Die Abdeckplatte 26 ist seitlich mit einem Flügel 43 versehen, der über das U-Profil
30 hinausragt. In diesem Flügel ist ein hakenförmiger Schlitz 31 angeordnet, durch
den der Faden eingeführt werden kann. Entlang dieses Schlitzes verläuft eine obere
Rippe 41, die zugleich als Auffanglager für die Wächternadel 32 in gesenkter Position
bei Fadenbruch dient. Diese Position ist in Figur 3 durch strichpunktierte Linien
angedeutet. Eine untere Rippe 42 an der Abdeckplatte dient als rückwärtige Begrenzung
für die Wächternadel 32 bei normaler Fadenspannung in der Betriebsstellung. Die Wächternadel
kann auf einfachste Weise durch einen hier nicht näher dargestellten Bajonettverschluss
aus dem Gelenk 34 ausgehängt werden. Zum Verändern der Einstellung bei den Einstellhebeln
21 und 36 genügt es, wenn die Schrauben 27 soweit gelöst werden, bis die Einstellhebel
durch die Oeffnungen 28 und 40 an den Schlitzen 23 und 39 in die gewünschte Position
gedreht werden können.
[0015] Figur 4 zeigt nochmals die Vorrichtung gemäss Figur 1 mit der gleichen Grundeinstellung
der Federvorrichtung, jedoch mit geschlossener Klemmbacke. Diese Position wird bei
einem Maschinenstillstand erreicht, der z.B. durch einen Fadenbruch ausgelöst werden
kann. Lässt die Fadenspannung plötzlich nach, so zieht die Zugfeder 35 den Hebelarm
33 in Pfeilrichtung b nach oben, wobei die Wächternadel 32 in Pfeilrichtung c verschwenkt
wird. Die dabei aktivierte Schaltvorrichtung 37 schaltet die Wickelmaschine ab und
aktiviert gleichzeitig die Steuerstange 24, die mit Hilfe einer nicht näher dargestellten
Antriebsvorrichtung in Pfeilrichtung d verschoben wird. Dabei gibt die Führungskulisse
25 den Druckstift 6 frei, der unter der Spannung der Druckfeder 4 in Pfeilrichtung
e bewegt wird. Die Klemmbacke 5 wird gegen die Klemmrippe 8 gepresst, wobei ein Nachlaufen
des Fadens vermieden wird und dieser gespannt gehalten wird.
[0016] Soll nun die Klemmbacke 5 mit einer grösseren Klemmkraft beaufschlagt werden und
soll die Wächternadel 32 den Faden stärker spannen bzw. bei Fadenbruch schneller ausschlagen,
so werden die Veränderungen gemäss Figur 5 vorgenommen. Der Einstellhebel 21 wird
auf die bereits beschriebene Weise in Pfeilrichtung f gedreht, wobei sich der Schieber
17 in Pfeilrichtung g nach unten verschiebt. Dabei wird durch die Führungskulisse
19 die U-Scheibe 10 gegen den Kopf 9 gepresst, die Druckfeder 4 also dadurch mehr
gespannt.
[0017] Auf die gleiche Weise wird durch Drehen des Einstellhebels 36 in Pfeilrichtung h
die Zugfeder 35 mehr gespannt und damit die Wächternadel 32 mit einer grösseren Federkraft
beaufschlagt. Figur 5 zeigt die Vorrichtung wiederum bei geschlossener Klemmbacke
5 bzw. bei abgesenkter Wächternadel 32. Die unterschiedliche Einstellung der beidern
Einstellhebel ist an der Skala auf der Abdeckplatte 26 abzulesen. Selbstverständlich
kann je nach Einzelfall auch nur eine der beiden Einstellungen verändert werden.
1. Vorrichtung zur Ueberwachung des Fadenlaufs an einem Spulengatter, insbesondere an
einem Zettelgatter, bei dem den reihenweise angeordneten Spulstellen jeweils eine
Klemmvorrichtung (1) mit einer federbelasteten Klemmbacke zum Festklemmen des Fadens
(3) bei Maschinenstillstand, sowie ein Fadenwächter (2) mit einer federbelasteten
Wächternadel zum Erzeugen einer Fadenspannung und zum Aktivieren der Klemmvorrichtung
bei einem Fadenbruch zugeordnet ist, dadurch gekennzeichnet, dass jede Klemmvorrichtung
(1) eine Federvorrichtung (4) aufweist, deren Federkraft mit einer jeder Klemmvorrichtung
zugeordneten Einstellvorrichtung (17, 21) einstellbar ist.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Federvorrichtung als
Druckfeder (4) ausgebildet ist, die auf einem mit der Klemmbacke (5) verbundenen Druckstift
(6) gelagert ist, wobei der Druckstift an seinem Ende (9) mit einer Führungskulisse
(25) zusammenwirkt und durch diese gegen die Federkraft in Oeffnungsstellung pressbar
ist und wobei das Widerlager (10) der Druckfeder (4) auf dem Druckstift (6) verstellbar
ausgebildet ist.
3. Vorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass das Widerlager (10) der
Druckfeder (4) mit einem linear verschiebbaren Schieber (17) verstellbar ist, der
eine Führungskulisse (19) zum Verändern der Kraft der Druckfeder (4) aufweist.
4. Vorrichtung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass der Schieber (17) mit einem
schwenkbar gelagerten Einstellhebel (21) verschiebbar ist, der an seinem freien Ende
mit einem Schubgelenk (20, 22) in den Schieber eingreift.
5. Vorrichtung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass die Position des Einstellhebels
(21) durch eine Abdeckplatte (26) fixierbar ist, welche die Klemmvorrichtung und die
Einstellvorrichtung verdeckt.
6. Vorrichtung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass die Abdeckplatte (26) eine
Oeffnung (28) mit einer Markierung (29) aufweist, an der die eingestellte Position
des Einstellhebels (21) ablesbar ist.
7. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 3 bis 6, dadurch gekennzeichnet, dass der Schieber
(17) etwa im rechten Winkel zum Druckstift (6) verschiebbar ist und einen Schlitz
(18) aufweist, durch den der Druckstift durchtritt.
8. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, dass die Wächternadel
(32) des Fadenwächters (2) mit einer Zugfeder (35) vorgespannt ist, deren gestellseitige
Lagerstelle zum Verändern der Zugkraft verstellbar ist.
9. Vorrichtung nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, dass die Zugfeder (35) an einem
schwenkbar gelagerten Einstellhebel (36) eingehängt ist.
10. Vorrichtung nach Anspruch 8 oder 9, dadurch gekennzeichnet, dass die Klemmvorrichtung
(1) und der Fadenwächter (2) ein Bauelement mit einer gemeinsamen Grundplatte (7)
bilden und dass der Einstellhebel (21) für die Klemmvorrichtung und der Einstellhebel
(36) für den Fadenwächter mit einer gemeinsamen Abdeckplatte (26) fixierbar sind.