[0001] Die Erfindung bezieht sich auf einen Schlitz-Schraubendreher mit ballig gestalteten
Breitseitenflächen der Klinge am Arbeitsende.
[0002] Derartig gestaltete Schraubendreher sind bekannt nach DIN 52 64. Dort ist die Balligkeit
an jeder Breitseitenfläche der Klinge am Arbeitsende durch einen Konvexbogen gebildet,
dessen Zentrum in der Klingenquermittelebene liegt.
[0003] Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, einen Schlitz-Schraubendreher der eingangs
genannten Art in herstellungstechnisch einfacher Weise so auszugestalten, daß einhergehend
mit einer Erhöhung des auf den Schlitz-Schraubendreher einwirkenden Drehmoments sich
die Anlagefläche zwischen dem Arbeitsende der Klinge und dem Schraubenschlitz vergrößert.
[0004] Gelöst wird diese Aufgabe bei einem gattungsgemäßen Schlitz-Schraubendreher durch
die im Kennzeichen des Anspruchs 1 angegebenen Merkmale.
[0005] Die Unteransprüche betreffen vorteilhafte Weiterbildungen der erfindungsgemäßen Lösung.
[0006] Zufolge derartiger Ausgestaltung ist ein Schlitz-Schraubendreher von erhöhtem Gebrauchswert
angegeben. Die Balligkeit auf jeder Breitseitenfläche der Klinge am Arbeitsende setzt
sich im Gegensatz zum Stand der Technik aus symmetrisch beiderseits der Quermittelebene
der Klinge liegenden Konvexbögen zusammen. Deren Krümmungsradius ist geringer als
der eines einzigen Konvexbogens, wie er beim Stand der Technik vorliegt. Aufgrund
dieser Gestaltung wird erreicht, daß beim Ansetzen des Schraubendrehers bzw. nach
Eintritt des Arbeitsendes in den Schraubenschlitz vorerst eine linienförmige Berührung
zwischen den diagonal gegenüberliegenden Konvexbögen und dem Schraubenschlitz auftritt.
Mit Zunahme des Drehmoments unter Berücksichtigung der elastischen Verformbarkeit
des Schraubenkopfes verändert sich diese linienförmige Anlage in eine sich ständig
vergrößernde Anlagefläche, so daß in Abhängigkeit von der Größe des Arbeitsendes und
der Schraube optimale Kräfte übertragbar sind. Einhergehend mit der sich mit dem Drehmoment
vergrößernden Anlagefläche zwischen Schraubenschlitzwandung und Konvexbögen wird auch
dem Abgleiteffekt entgegengewirkt, nämlich daß die Klinge aus dem Schraubenschlitz
herauswandert bzw. "herausspringt". Auch wenn zwischen der Breite der Klinge am Arbeitsende
und der Breite des Schraubenschlitzes größere Toleranzen vorliegen sollten, erhält
man optimal große Mitnahmeflächen, die eine gute Drehmitnahme der Schraube garantieren.
Stets führen die sich diagonal gegenüberliegenden Konvexbögen zu einem Eindringen
in das Material der Schraube. Eine Variante zeichnet sich dadurch aus, daß die beiden
Konvexbögen sich in einem auf der Quermittelebene liegenden Zwickel treffen. Der entsprechende
Zwickelwinkel liegt nahe unterhalb von 180 Grad. Dabei befindet sich das Zentrum jedes
Konvexbogens auf der Mittelsenkrechten einer die Endpunkte des Konvexbogens verbindenden
Gerade. Durch vier solcher vorhandenen Geraden wird ein Rhombus gebildet, dessen Rhombusflächen
überhöht sind durch die Konvexbögen. Das Zentrum jedes Konvexbogens liegt auf dem
Abschnitt der Mittelsenkrechten vor dem Schnittpunkt dieser mit der Quermittelebene
der Klinge. Ein weiteres vorteilhaftes Merkmal ist darin zu sehen, daß die Schraubendreherspitze
abgeflacht ist mit konisch zulaufenden Seitenflächen, die über etwa dreieckförmige
Aussparungen ein parallel gestaltetes Arbeitsende formen mit an dessen Breitseitenflächen
vorgesehenen Konvexbögen. Der durch die Aussparungen erzielte Freiraum kann in vorteilhafter
Weise dazu genutzt werden, die Konvexflächen mit einer Diamant-Partikelbeschichtung
zu versehen. Zusätzlich zu der Verformung des Schraubenkopfes bei größer werdendem
Drehmoment graben sich die entsprechenden Partikel dieser Diamant-Beschichtung auch
in das Material der Schraubenschlitzwandung ein unter Erzielung einer besonders guten
Haftung zwischen Arbeitsende und Schraubenschlitz. In gewisser Hinsicht bewirken die
Konvexbögen ein kontinuierliches Hineinrollen der Diamant-Partikelbeschichtung in
die Schlitzwandung, so daß kein Abtrageffekt an dieser auftritt. Zwecks Erzielung
einer Diamant-Beschichtung können zunächst die Arbeitsflächen eine metallische Abdeckung
aus einer harten Grundschicht, z. B. Nickel mit einer Dicke im Bereich von 15µm erhalten.Eine
solche im Wege der Galvanisierung aufgetragene Nickelschicht führt unter Berücksichtigung
der Härte von Nickel zu einer gewissen Verschleißminderung bei der Drehmomentübertragung
und zu einem Oberflächenschutz insbesondere gegen Korrosion. Diese relativ harte Nickelschicht
dient zur lediglichen Oberflächenanlage der Diamant-Partikel, die zusammen mit einer
ebenfalls galvanisch aufgebrachten Einfassungsschicht die Festlegung der Diamant-Partikeln
bewirken. Die Diamant-Partikelbeschichtung an dem Arbeitsende führt dazu, daß der
Auswurfeffekt des Arbeitsendes aus einem Schraubenschlitz in großem Umfang gemindert
ist. Zusätzlich erhöht diese Diamant-Partikelbeschichtung die Haltbarkeit des Arbeitendes
des Schlitz-Schraubendrehers. Eine weitere Version zeichnet sich dadurch aus, daß
jeweils auf einer Klingenbreitseite angeordnete Konvexbögen durch ein zwischen ihnen
liegendes Tal verbunden sind, welches eine größere Länge als diejenige eines Konvexbogens
besitzt. Daher befinden sich die am Schraubenschlitz angreifenden Angriffsflächen
gegenüber der ersten Version weiter entfernt von der Schraubendreher-Längsachse, so
daß im Verhältnis zur Größe des Schraubendrehers eine optimale Kraftübertragung erzielt
wird. Dies gilt auch dann, wenn ein im Bereich der Toleranzen auftretendes Spiel zwischen
Schraubendreherklinge und Schraubenschlitz vorliegen sollte. Im Detail sieht diese
abgeänderte Ausgestaltung so aus, daß das Tal eine mehrfache Länge eines Konvexbogens
besitzt. Beispielsweise ist ein Verhältnis zwischen Tal und Konvexbogen von 6:1 wählbar.
Zwecks Vermeidung einer Kerbwirkung unter Erhöhung der Stabilität der Schraubendreherklinge
läuft das mittenseitige Ende des Konvexbogens über einen Konkavbogen tangential in
den ebenflächigen Grund des Tales ein. Es ist ferner vorgesehen, daß die Breite des
Querschnittes der Klinge im Bereich des Tales oder des Zwickels etwa 8% kleiner ist
als im Bereich der Konvexbogen-Krümmungsscheitel. Die entsprechende geringe Schwächung
erweist sich im Hinblick auf die Kraftübertragung als unbedeutend. Günstig ist diese
derartige Dimensionierung für eine etwaig vorzusehende Diamant-Partikelbeschichtung.
[0007] Nachstehend werden zwei Ausführungsbeispiele der Erfindung anhand der Zeichnungen
erläutert. Es zeigt:
- Fig. 1
- eine Ansicht eines Schraubendrehers, betreffend die erste Ausführungsform,
- Fig. 2
- in vergrößertem Maßstab einen durch den Schraubenschlitz gehenden Längsschnitt der
Schraube mit in den Schraubenschlitz eingetretenem Arbeitsende der Klinge des Schraubendrehers,
- Fig. 3
- den Schnitt nach der Linie III-III in Fig. 2,
- Fig. 4
- ebenfalls in vergrößertem Maßstab einen Längsschnitt durch die Klinge im Bereich des
Arbeitsendes,
- Fig. 5
- in stark vergrößerter Darstellung den Querschnitt durch das Arbeitsende,
- Fig. 6
- in weiterhin vergrößerter Darstellung einen Ausschnitt VI der Fig. 5,
- Fig. 7
- in stark vergrößerter Darstellung einen Querschnitt durch die Schraubendreherklinge
gemäß der zweiten Ausführungsform, wobei die Breite der Klinge der Schlitzbreite der
Schraube entspricht und
- Fig. 8
- eine der Fig. 7 entsprechende Darstellung, wobei jedoch aufgrund größerer Toleranzen
die Schraubendreherklinge mit Bewegungsspiel in dem Schlitz einliegt.
[0008] In den Fig. 1 - 6, betreffend die erste Ausführungsform, ist mit der Ziffer 1 als
Ganzes ein Schlitz-Schraubendreher bezeichnet. Dieser besitzt einen "Kraftform-Griff"
2 mit von diesem ausgehender Klinge 3. Die Schraubendreherschneide 4, die sich am
freien Ende der Klinge 3 befindet, eignet sich für Schlitzschrauben.
[0009] Im einzelnen ist der Klingenschaft 5 im Querschnitt sechskantförmig gestaltet und
im Bereich der Schraubendreherschneide 4 beidseitig abgeflacht. Hierdurch entstehen
zwei konisch zulaufende Seitenflächen 6, die über etwa dreieckförmige Aussparungen
7 ein parallel gestaltetes Arbeitsende 8 formen.
[0010] Jede Breitseitenfläche 9 des Arbeitsendes 7 ist ballig gestaltet. Die Balligkeit
an jeder Breitseitenfläche 9 setzt sich zusammen aus zwei aneinander anschließenden
Konvexbögen 10. Jeder Konvexbogen 10 beginnt an der Eckkante 11 der Querseitenfläche
12 des Arbeitsendes 8 und endet etwa auf der Quermittelebene A-A der Klinge. Auf diese
Weise treffen sich die beiden einer Breitseitenfläche zugehörigen Konvexbögen 10 auf
der Quermittelebene A-A in einem stumpfwinkligen Zwickel Z mit einem Zwickelwinkel
Alpha, der nahe unterhalb von 180° liegt, vgl. Fig. 5.
[0011] Die Zentren M der Konvexbögen 10 liegen seitenversetzt zur Klingen-Quermittelebene
A-A. Jedes Zentrum M befindet sich auf der Mittelsenkrechten B der Geraden C, welche
die Eckkante 11 mit dem Schnittpunkt 13 der Klingenquermittelebene A-A mit der Breitseitenfläche
9 verbindet. Auf diese Weise stellen die vier Geraden C einen Rhombus dar, dessen
Spitzen zufolge der Querseitenflächen 12 abgeflacht sind. Überhöht sind die Rhombusflächen
bzw. die Geraden C durch die Konvexbögen 10.
[0012] Aus Fig. 6 geht hervor, daß die Konvexflächen 10 mit einer Diamant-Partikelbeschichtung
14 ausgestattet sind. Diese erhält man dadurch, daß einem Galvanisierungsbad, in welches
das Arbeitsende 8 eintaucht, ein Diamantpulver mit einer Korngröße von etwa 15µm beigeben
wird. Die vorstehenden Partikelspitzen 15 führen demzufolge zu einer Rauhheit der
Oberfläche der Konvexbögen.
[0013] Zum Ein- bzw. Herausdrehen einer am Schraubenkopf 16 mit einem Schlitz 17 versehenen
Schraube 18 taucht das Arbeitsende 8 in den Schlitz 17 der Schraube 18 ein. Damit
dieser Vorgang stattfinden kann, ist die Schlitzbreite y gemäß bestehender Normen
gleich bzw. etwas größer als die maximale Dicke d des Arbeitsendes, in Querrichtung
gesehen. Wird nun gemäß Fig. 3 der Schraubendreher 1 Uhrzeigerrichtung gedreht, führt
dieses dazu, daß ausgehend von einer linienförmigen Anlage zweier sich diametral gegenüberliegender
Konvexbögen 10 diese unter Berücksichtigung einer gewissen elastischen Verformbarkeit
des Schraubenkopfes 16 in eine sich immer weiter vergrößernde flächige Anlage zu den
Schlitzwandungen 17' treten. Die entsprechenden beiden sich diagonal gegenüberliegenden
Konvexbögen 10 rollen sich sozusagen in das Material des Schraubenkopfes bzw. in die
Schlitzwandung 17' hinein, wobei einhergehend die Spitzen 15 der Partikelchen sich
in das Material eingraben und einem Herausgleiten des Arbeitsendes 8 aus dem Schraubenschlitz
17 entgegenwirken. Auf diese Weise lassen sich im Verhältnis des Arbeitsendes 8 zur
Schraube 18 optimale Kräfte übertragen, so daß sowohl ein festes Anziehen der Schraube
als auch ein Lösen derselben stets gewährleistet ist.
[0014] Der Radius R der Konvexbögen 10 ist kleiner als der Radius eines die ganze Breitseitenfläche
des Arbeitsendes überspannenden Konvexbogens gemäß Stand der Technik.
[0015] Gemäß der zweiten Ausführungsform, dargestellt in den Fig. 7 und 8, ist die Klinge
mit der Ziffer 19 bezeichnet. Deren Arbeitsende 20 ist so gestaltet, daß die jeweils
auf einer Klingen-Breitseitenfläche angeordneten Konvexbögen 21 durch ein zwischen
ihnen liegendes Tal 22 untereinander verbunden sind. Wie aus den Fig. 7 und 8 ersichtlich
ist, besitzt das Tal 22 eine größere Länge als diejenige eines Konvexbogens 21. Beim
Ausführungsbeispiel weist das Tal ungefähr eine sechsfache Länge eines Konvexbogens
21 auf. Gegenüber der ersten Ausführungsform liegen die Zentren M1 der Konvexbögen
21 noch weiter entfernt von der Quermittelebene A-A. Sie erstrecken sich jedoch noch
im Bereich zwischen den Querseitenflächen 23 des Arbeitsendes 20. Aufgrund dessen
liegen die Konvexbögen-Krümmungsscheitel 24 auch mit Abstand zu den Querseitenflächen
23. Das bedeutet, daß jeder Konvexbogen 21 jenseits des Konvexbogen-Krümmungsscheitels
24 in Richtung der Querseitenfläche 23 abfällt und dort eine Eckkante 25 mit dieser
bildet.
[0016] Zwecks Vermeidung einer Kerbwirkung läuft das mittenseitige Ende jedes Konvexbogens
21 über einen Konkavbogen 26 in den ebenflächigen Grund des Tales 22 ein. Die Breite
f des Querschnittes der Klinge 19 im Bereich des Tales 22 ist etwa 8% kleiner als
die Breite e im Bereich der Konvexbögen-Krümmungsscheitel 24.
[0017] Aus Fig. 7 geht hervor, daß die Schlitzbreite y des Schraubenkopfes 16 etwa der Breite
e im Bereich der Konvexbogen-Krümmungsscheitel 24 entspricht. Bei einer Drehung der
Schraubendreherklinge 19 um deren Längsachse findet im Gegensatz zur ersten Ausführungsform
weiter außerhalb der Längsachse die flächige Anlage zwischen Konvexbögen 21 und Schlitzwandungen
17' statt, so daß hier noch eine verbesserte Drehmomentübertragung erzielt wird.
[0018] Selbst wenn zufolge größerer Toleranzen zwischen Arbeitsende 20 und Schlitz 17 ein
Spiel auftreten sollte, wie es in Fig. 8 veranschaulicht ist, findet bei einer Drehmitnahme
eine teilweise flächige Anlage zwischen Konvexbögen 21 und Schlitzwandungen 17' statt,
die mit größer werdendem Drehmoment aufgrund der elastischen Verformbarkeit des Schraubenkopfes
16 größer wird.
[0019] Die in der vorstehenden Beschreibung, der Zeichnung und den Ansprüchen offenbarten
Merkmale der Erfindung können sowohl einzeln als auch in beliebiger Kombination für
die Verwirklichung der Erfindung von Bedeutung sein. Alle offenbarten Merkmale sind
erfindungswesentlich. In die Offenbarung der Anmeldung wird hiermit auch der Offenbarungsinhalt
der zugehörigen/beigefügten Prioritätsunterlagen (Abschrift der Voranmeldung) vollinhaltlich
mit einbezogen.
1. Schlitz-Schraubendreher mit ballig gestalteten Breitseitenflächen der Klinge (3,19)
am Arbeitsende (8,20), dadurch gekennzeichnet, daß sich die Balligkeit aus zwei auf
jeder Breitseitenfläche befindlichen Konvexbögen (10,21) zusammensetzt, die symmetrisch
beiderseits der Quermittelebene (A-A) der Klinge (3,19) liegen.
2. Schlitz-Schraubendreher nach Anspruch 1 oder insbesondere danach, dadurch gekennzeichnet,
daß sich die Konvexbögen (10) in einem auf der Quermittelebene A-A liegenden Zwickel
Z treffen.
3. Schlitz-Schraubendreher nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche oder
insbesondere danach, dadurch gekennzeichnet, daß die Zentren (M,M1) der Konvexbögen
(10,21) seitenversetzt liegen zur Klingen-Quermittelebene (A-A).
4. Schlitz-Schraubendreher nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche oder
insbesondere danach, dadurch gekennzeichnet, daß die Schraubendreherschneide (4) abgeflacht
ist mit konisch zulaufenden Seitenflächen (6), die über etwa dreieckförmige Aussparungen
(7) ein parallel gestaltetes Arbeitsende (8) formen mit an dessen Breitseitenflächen
(9) vorgesehenen Konvexbögen (10).
5. Schlitz-Schraubendreher nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche oder
insbesondere danach, dadurch gekennzeichnet, daß die Flächen der Konvexbögen (10,21)
mit einer Diamant-Partikelbeschichtung ausgestattet sind.
6. Schlitz-Schraubendreher nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche oder
insbesondere danach, dadurch gekennzeichnet, daß die jeweils auf einer Klingenbreitseite
angeordneten Konvexbögen (21) durch ein zwischen ihnen liegendes Tal (22) verbunden
sind, welches eine größere Länge als diejenige eines Konvexbogens (21) besitzt.
7. Schlitz-Schraubendreher nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche oder
insbesondere danach, dadurch gekennzeichnet, daß das Tal (22) eine mehrfache Länge
eines Konvexbogens (21) besitzt.
8. Schlitz-Schraubendreher nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche oder
insbesondere danach, dadurch gekennzeichnet, daß das mittenseitige Ende des Konvexbogens
(21) über einen Konkavbogen (26) tangential in den ebenflächigen Grund des Tales (22)
einläuft.
9. Schlitz-Schraubendreher nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche oder
insbesondere danach, dadurch gekennzeichnet, daß die Breite (f) des Querschnittes
der Klinge (19) im Bereich des Tales (22) oder des Zwickels etwa 8% kleiner ist als
im Bereich der Konvexbogen-Krümmungsscheitel (24).