[0001] Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zum Trennen von Abschnitten von einer mit
Querperforationen versehenen Materialbahn, vorzugsweise von Abschnitten von einer
mit Querperforationen versehenen ein- oder mehrlagigen Papierschlauchbahn, bestehend
aus einem Halte-Doppelbandförderer, bei dem die Umlenk- und/oder Stützrollen oder
-walzen des oder der Förderbänder auf der Unterseite der Materialbahn in Längsrichtung
derart versetzt zu den Umlenk- und Stützrollen oder -walzen auf der Oberseite angeordnet
sind, daß die Materialbahn wellenförmig durch den Halte-Doppelbandförderer hindurchläuft,
und aus einem in Förderrichtung in Abstand vor diesem angeordneten Abreiß-Doppelbandförderer,
bei dem die Umlenk- und Stützrollen oder -walzen der Förderbänder auf der Unterseite
und der Oberseite der Materialbahn in Längsrichtung versetzt zueinander angeordnet
sind.
[0002] Eine Trennvorrichtung dieser Art ist aus EP 96 223 A 1 bekannt. Bei dieser bekannten
Trennvorrichtung sind die Umlenk- und Stützrollen oder -walzen der oberen und unteren
Förderbänder des Halte-Doppelbandförderers derart versetzt zueinander angeordnet und
gegeneinander verschoben, daß die wellenförmig den Halte-Doppelbandförderer durchlaufende
Papierschlauchbahn kraftschlüssig von den Förderbändern festgehalten wird. Das oder
die unteren Förderbänder des Abreiß-Doppelbandförderers sind gegenüber dem oder den
unteren Förderbändern des Halte-Doppelbandförderers mit höherer Geschwindigkeit angetrieben,
wobei zum Vorzug der Papierschlauchbahn die oberen und unteren Förderbänder nur so
leicht gegeneinander angestellt sind, daß der Geschwindigkeitsunterschied zu dem Halte-Doppelbandförderer
durch entsprechenden Schlupf ausgeglichen werden kann. Läuft jedoch in dem Bereich
zwischen dem Halte-Doppelbandförderer und dem Abreiß-Doppelbandförderer eine durch
Abriß zu trennende Perforation ein, werden die unteren Stützrollen des Abreiß-Doppelbandförderers,
die in einem von einem Exzenter auf- und abbewegbare Träger gelagert sind, derart
in Richtung auf die Stützrollen des oberen Förderbandes verfahren, daß diese kraftschlüssig
an dem abzutrennenden Papierschlauchabschnitt angreifen und diesen dadurch mit gegenüber
dem Halte-Doppelbandförderer erhöhter Geschwindigkeit vorziehen, so daß der Abriß
an der Querperforation erfolgt. Anschließend wird der Träger wieder abgesenkt, so
daß der abgetrennte Papierschlauchabschnitt abgefördert und der nachfolgende eingezogen
wird. Die bekannte Trennvorrichtung ist jedoch wegen der vertikal verschieblich in
einem Träger gelagerten unteren Stützrollen und der Antriebseinrichtung für die intermittierende
Aufwärts- und Abwärtsbewegung des Trägers konstruktiv aufwendig.
[0003] Aufgabe der Erfindung ist es daher, eine Vorrichtung der eingangs angegebenen Art
einfacheren Aufbaus zu schaffen, mit der sich Abschnitte von einer mit Querperforationen
versehenen Materialbahn abtrennen lassen.
[0004] Erfindungsgemäß wird diese Aufgabe bei einer Vorrichtung der gattungsgemäßen Art
dadurch gelöst, daß zumindest die Stützrollen der oberen und unteren Förderbänder
auch des Abreiß-Doppelbandförderers ständig so weit gegeneinander verschoben sind,
daß die Materialbahn wellenförmig auch durch den Abreiß-Doppelbandförderer hindurch
läuft, daß der Abreiß-Doppelbandförderer mit etwa gleicher Grundgeschwindigkeit angetrieben
ist wie der Halte-Doppelbandförderer und daß der Abreiß-Doppelbandförderer intermittierend
mit einer höheren Geschwindigkeit angetrieben wird, wenn sich eine Querperforation
oder mehrere zu einer Trennstelle gehörende Querperforationen zwischen dem Halte-Doppelbandförderer
und dem Abreiß-Doppelbandförderer befinden. Die erfindungsgemäße Vorrichtung ist konstruktiv
einfacher aufgebaut, weil bei dieser auf durch einen intermittierenden Antrieb aufwärts
und abwärts bewegbare Stützrollen verzichtet ist. Vielmehr durchläuft die Materialbahn
sowohl den Halte-Doppelbandförderer als auch den Abreiß-Doppelbandförderer in der
Weise wellenförmig zumindest zwischen den Stützrollen beider Doppelbandförderer, daß
diese kraftschlüssig mit vernachlässigbarem Schlupf von beiden gefördert wird. Soll
ein Abriß eines Abschnitts nach Einlauf einer Ouerperforation zwischen die beiden
Doppelbandförderer erfolgen, wird kurzfristig der Abreiß-Doppelbandförderer mit einer
höheren Geschwindigkeit angetrieben, so daß die Abreißspannung erzeugt und der abgetrennte
Abschnitt abgefördert wird. Bei Einlauf des nachfolgenden Abschnitts in den Abreiß-Doppelbandförderer
hat dieser wieder seine geringere, dem Halte-Doppelbandförderer entsprechende Geschwindigkeit
erreicht, so daß bis zum nächstfolgenden Abriß ein Vorzug mit gleichbleibender dem
Halte-Doppelbandförderer entsprechender Grundgeschwindigkeit erfolgt. Die zyklisch
erhöhte, die Abrißspannung erzeugende Geschwindigkeit des Abreiß-Doppelbandförderers
läßt sich mit bekannten Antriebsmitteln erzeugen.
[0005] Zweckmäßigerweise wird zumindest ein Band des Abreiß-Doppelbandförderers von einem
Servo-Motor angetrieben, der dieses intermittierend auf eine höhere Abreißgeschwindigkeit
beschleunigt und dann wieder auf die Fördergeschwindigkeit des Halte-Doppelbandförderers
verzögert. In ihrer Drehzahl steuerbare Motoren sind in unterschiedlichen Ausführungsformen
bekannt.
[0006] Der Abreiß-Doppelbandförderer kann auch von einem Differentialgetriebe, dessen Antrieb
von dem Antrieb des Halte-Doppelbandförderers abgeleitet ist, angetrieben sein, wobei
in das Differentialgetriebe über einen Servo-Motor intermittierend die höhere Abreißgeschwindigkeit
einspeißbar ist.
[0007] Nach einer weiteren vorteilhaften Ausgestaltung der Erfindung ist vorgesehen, daß
der Abreiß-Doppelbandförderer von einem Differentialgetriebe angetrieben ist, dessen
Antrieb von dem Antrieb des Halte-Doppelbandförderers abgeleitet ist, wobei dem Differentialgetriebe
eine Kupplungs-Brems-Kombination, die intermittierend lösbar ist, in der Weise zugeordnet
ist, daß in den Abreiß-Doppelbandförderer intermittierend eine höhere Abreißgeschwindigkeit
einspeißbar ist. Besteht das Differentialgetriebe beispielsweise aus einem Räderumlaufgetriebe,
wird der Abreiß-Doppelbandförderer mit derselben Geschwindigkeit angetrieben wie der
Halte-Doppelbandförderer, wenn über die Kupplungs-Bremskombination das Sonnenrad an
den die Planetenräder tragenden Steg angekuppelt ist, der das Antriebszahnrad für
den Abreiß-Doppelbandförderer trägt. Wird hingegen durch die Kupplungs-Bremskombination
das Sonnenrad von dem Planetenträger abgekuppelt und gestellfest gehalten, wird der
Abreiß-Doppelbandförderer entsprechend dem Übersetzungsverhältnis des Planetenräder-Umlaufgetriebes
mit höherer Geschwindigkeit angetrieben.
[0008] Ausführungsbeispiele der Erfindung werden in der Zeichnung näher dargestellt. In
dieser zeigt
- Fig. 1
- eine schematische Seitenansicht der aus einem Halte-Doppelbandförderer und einem Abreiß-Doppelbandförderer
bestehenden Trennvorrichtung und
- Fig. 2
- den aus einem Differentialgetriebe bestehenden Antrieb des Abreiß-Doppelbandförderers,
teilweise im Schnitt.
[0009] Dem Halte-Doppelbandförderer 1 wird die mehrlagige Papierschlauchbahn 3 in bekannter
Weise durch Zuführ-Fördereinrichtungen und Leiteinrichtungen, von denen das letzte
Walzenpaar dargestellt ist, zugeführt. Der Halte-Doppelbandförderer 1 besteht aus
unteren Umlenkrollen 5,6 für ein unteres Förderband 7 oder untere Förderbänder, von
denen die vordere Umlenkrolle oder Umlenkwalze 6 in bekannter Weise durch einen Getriebemotor
8 und Riemen oder Ketten 9 angetrieben ist. Das oder die oberen Förderbänder 10 laufen
über nicht angetriebene Umlenkrollen 11,12, wobei die zwischen den Umlenkrollen 11,12
angeordneten Stützrollen 13,14 und die hintere Umlenkrolle 12 in einem um die Achse
der vorderen Umlenkrolle 11 schwenkbaren Rahmen 15 gelagert sind, der durch eine Kolben-Zylinder-Einheit
16 verschwenkbar ist. Zwischen den Umlenkrollen 5,6 des unteren Förderbandes 7 sind
Stützrollen 19,20,21 gelagert, wobei die Umlenkrollen und Stützrollen der oberen und
unteren Förderbänder in der dargestellten Weise versetzt zueinander angeordnet sind.
Durch die Kolben-Zylinder-Einheit 16 wird der Rahmen 15 dabei soweit abgesenkt oder
gegen die Rollen des unteren Förderbandes abgesenkt, daß die Schlauchbahn 3 in der
dargestellten Weise den Halte-Doppelbandförderer wellenartig durchläuft und im wesentlichen
ohne Schlupf kraftschlüssig von den Förderbändern 7,10 gehalten wird, so daß der Halte-Doppelbandförderer
1 die intermittierend aufgebrachte Abreißspannung ohne wesentlichen Schlupf aufzunehmen
vermag.
[0010] Der Halte-Doppelbandförderer 1 entspricht im wesentlichen der in EP 98 223 A 1 beschriebenen
Vorzugsstation 32, so daß auf diese zur weiteren Erläuterung Bezug genommen wird.
[0011] Bei der erfindungsgemäßen Vorrichtung ist der Abreiß-Doppelbandförderer 2 grundsätzlich
identisch aufgebaut wie der Halte-Doppelbandförderer 1, so daß auf die vorstehende
Beschreibung des Halte-Doppelbandförderers Bezug genommen wird.
[0012] Ein Unterschied des Abreiß-Doppelbandförderers 2 gegenüber dem Halte-Doppelbandförderer
1 ergibt sich im wesentlichen nur aus dem Antrieb 25. Der Antrieb 25 des Abreiß-Doppelbandförderers
besteht aus einem Getriebe mit einem Servo-Motor, der das oder die unteren Förderbänder
des Abreiß-Doppelbandförderers 2 mit einer dem Halte-Doppelbandförderer entsprechenden
Grundgeschwindigkeit antreibt. Intermittierend treibt jedoch der Servo-Motor den Abreiß-Doppelbandförderer
zum Aufbringen der Abrißspannung mit höherer Geschwindigkeit an.
[0013] Der Servo-Motor des Abreiß-Doppelbandförderers 2 kann mit einer entsprechenden intermittierenden
oder zyklischen Steuerung versehen sein. Es können aber auch Sensoreinrichtung vorgesehen
sein, die den Einlauf der Querperforation 4 in den Spalt zwischen den beiden Doppelband-Förderern
erfassen und sodann ein den Servo-Motor beschleunigendes Signal erzeugen. Der Vorteil
einer derartigen Einrichtung liegt darin, daß ein ungestörter Abriß ohne Umrüstarbeiten
auch dann erfolgen kann, wenn sich die Länge der Abschnitte zwischen den Querperforationslinien
4 ändert.
[0014] Bei der Papierschlauchbahn 3 handelt es sich um eine mehrlagige Papierschlauchbahn,
von der Abschnitte zur Sackherstellung abgetrennt werden. Die Querperforationslinien
der einzelnen Papierlagen sind an den Abrißstellen 4 in bekannter Weise gestaffelt
zueinander angeordnet.
[0015] Anhand der Fig. 2 wird nun der Antrieb des Abreiß-Doppelbandförderers mit einem Differentialgetriebe
erläutert, daß diesem intermittierend im Takt der Abrisse kurzfristig eine höhere
Geschwindigkeit erteilt, wobei der Antrieb des Differentialgetriebes von dem Antrieb
des Halte-Doppelbandförderers abgeleitet ist.
[0016] Über die Antriebswalze 101 des Abreiß-Doppelbandförderers läuft dessen Unterband
102. Der Wellenzapfen 103 der Antriebswalze 101 ist in der dargestellten Weise über
Wälzlager in einer Wandung 104 des Gestells gelagert und überragt die Gestellwandung
nach links. Auf dieses nach links überstehende Ende des Wellenzapfens 103 ist ein
Zahnrad 105 aufgekeilt, welches mit einem weiteren Zahnrad 106 kämmt, das die Antriebswalze
107 des Oberbandes 108 antreibt. Mit dem Zahnrad 105 ist ein Außenkranz 109 mit einer
Innenverzahnung fest verschraubt, das Teil eines Differentialgetriebes in Form eines
Räderumlaufgetriebes ist. Die Innenverzahnung des Hohlrades 105 kämmt mit den Planetenrädern
110, die frei drehbar mit dem Antriebszahnrad 111 verbunden sind. Dieses Antriebszahnrad
111 wird über Zwischenräder von dem Halte-Doppelbandförderer mit gleicher Geschwindigkeit
angetrieben. Das Antriebszahnrad 111 ist frei drehbar auf einer Welle 113 gelagert,
die ihrerseits einendig in dem Zahnrad 105 und mit ihrem anderen Ende über Kugellager
in der Nabe einer Bremsscheibe 114 gelagert ist. Diese Bremsscheibe 114 ist mit einem
Gestelldeckel 115 fest verschraubt, der seinerseits mit dem Maschinengestell 16 verschraubt
ist.
[0017] Die gestellfeste Bremsscheibe 114 ist in ihrer Nabe mit einem elektrischen Ringmagnet
117 versehen.
[0018] Neben der gestellfesten Bremsscheibe 114 ist auf der Welle 113 ein Ring 119 befestigt,
der an seiner linken Seite eine Ringschulter 120 aufweist. Der Ring 119 durchsetzt
eine Druckfeder 120', die sich einerseits an der Ringschulter 120 und andererseits
auf einem Sicherungsring 121 abstützt, der in der Nabe 122 einer axial verschieblichen
aber undrehbaren Bremsscheibe 123 gehaltert ist. Bei nicht aktiviertem Ringmagnet
117 wird somit die Bremsscheibe 123 durch die Druckfeder 120' nach rechts gedrückt,
so daß sich die Bremsscheibe 123 gegen die Bremsscheibe 124 kraftschlüssig legt, welche
über einen ringförmigen Halter 125 fest mit dem Antriebszahnrad 111 verbunden ist.
[0019] Wie aus Fig. 2 ersichtlich ist, kämmt mit den Planetenrädern 110 ein Sonnenrad 126,
welches fest mit der Welle 113 verbunden ist.
[0020] Solange der Ringmagnet 117 nicht mit Strom beaufschlagt wird, wird die Bremsscheibe
123 kraftschlüssig gegen die Bremsscheibe 124 gedrückt, so daß das Sonnenrad 126 mit
dem Antriebsrad 111 gekuppelt und die Abtriebsdrehzahl des Zahnrades 105 gleich der
Antriebsdrehzahl des Antriebszahnrades 111 ist.
[0021] Wird nun der Ringmagnet 117 mit Strom gespeist, zieht dieser die axial verschiebbare
Bremsscheibe 123 gegen die Kraft der Druckfeder 120' gegen die gestellfeste Bremsscheibe
114, so daß die Bremsscheibe 123 und damit auch das Sonnenrad 126 gestellfest gehalten
werden. Damit vergrößert sich die Drehzahl des Zahnrades 105 entsprechend dem Übersetzungsverhältnis
des Planetenräderumlaufgetriebes gegenüber dem Antriebszahnrad 111.
[0022] Der Ringmagnet 117 wird im Takt der gewünschten Abrisse geschaltet, so daß dem Abreiß-Doppelbänderförderer
ohne Servoantrieb intermittierend eine höhere Geschwindigkeit erteilt werden kann.
1. Vorrichtung zum Trennen von Abschnitten von einer mit Querperforationen versehenen
Materialbahn, vorzugsweise von Abschnitten von einer mit Querperforationen versehenen
ein- oder mehrlagigen Papierschlauchbahn, bestehend
aus einem Halte-Doppelbandförderer, bei dem die Umlenk- und/oder Stützrollen oder
-walzen des oder der Förderbänder auf der Unterseite der Materialbahn in Längsrichtung
derart versetzt zu den Umlenk- und Stützrollen oder -walzen auf der Oberseite angeordnet
sind, daß die Materialbahn wellenförmig durch den Halte-Doppelbandförderer hindurchläuft
und
aus einem in Förderrichtung in Abstand vor diesem angeordneten Abreiß-Doppelbandförderer,
bei dem die Umlenk- und Stützrollen oder -walzen auf der Unterseite und der Oberseite
der Materialbahn versetzt zueinander angeordnet sind,
dadurch gekennzeichnet,
daß zumindest die Stützrollen der oberen und der unteren Förderbänder auch des Abreiß-Doppelbandförderers
(2) ständig so weit gegeneinander verschoben sind, daß die Materialbahn wellenförmig
und damit im wesentlichen kraftschlüssig auch durch den Abreiß-Doppelbandförderer
(2) hindurchläuft,
daß der Abreiß-Doppelbandförderer mit etwa gleicher Grundgeschwindigkeit angetrieben
ist wie der Halte-Doppelbandförderer (1) und daß der Abreiß-Doppelbandförderer intermittierend
mit einer höheren Geschwindigkeit antreibbar ist, wenn eine Querperforation (4) oder
mehrere zu einer Trennstelle gehörende Querperforationen sich zwischen dem Halte-Doppelbandförderer
und dem Abreiß-Doppelbandförderer befinden.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Abreiß-Doppelbandförderer
2 von einem Servo-Motor (25) angetrieben ist, der diesen intermittierend auf eine
höhere Abreißgeschwindigkeit beschleunigt und dann wieder auf die Fördergeschwindigkeit
des Halte-Doppelbandförderers verzögert.
3. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Abreiß-Doppelbandförderer
von einem Differentialgetriebe angetrieben ist, dessen Antrieb von dem Antrieb des
Halte-Doppelbandförderers abgeleitet ist, und daß in das Differentialgetriebe über
einen Servo-Motor eine höhere Abreißgeschwindigkeit intermittierend einspeisbar ist.
4. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Abreiß-Doppelbandförderer
von einem Differentialgetriebe angetrieben ist, dessen Antrieb von dem Antrieb des
Halte-Doppelbandförderers abgeleitet ist, und daß dem Differentialgetriebe eine Kupplungs-Brems-Kombination
in der Weise zugeordnet ist, daß dem Abreiß-Doppelbandförderer intermittierend eine
höhere Abreißgeschwindigkeit erteilt werden kann.