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<SDOBI lang="de"><B000><eptags><B001EP>ATBECHDEDKESFRGBGRITLILUNLSE......................</B001EP><B003EP>*</B003EP><B005EP>R</B005EP><B007EP>DIM360   - Ver 2.5 (21 Aug 1997)
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<p id="p0001" num="0001">Die Erfindung betrifft eine Schleppdüseneinrichtung gemäß dem Patentanspruch 1.</p>
<heading id="h0001">STAND DER TECHNIK</heading>
<p id="p0002" num="0002">Durch die gattungsgemäße US-PS 27 22 416 ist eine Schleppdüseneinrichtung für schnellaufende Bogenanleger bekannt geworden. Auf die im wesentlichen das zutrifft, was weiter unten ausführlich zu einer vorbekannten Schleppdüseneinrichtung gesagt wird.</p>
<p id="p0003" num="0003">Um eine Schuppe in Laufrichtung der Bogenzuführung zu bilden, müssen die Schleppdüsen eine Hin- und Herbewegung machen. Außerdem müssen die Schleppdüsen zusätzlich eine Auslenkbewegung durchführen können, da die Stapel bzw. die einzelnen Bogen eines solchen Stapels nicht völlig exakt zur Einschubrichtung einer Druckmaschine ausgerichtet sind. Die Saugköpfe müssen daher auch eine sogenannte Schrägbogenkorrektur besitzen.</p>
<p id="p0004" num="0004">Eine bekannte Schleppdüseneinrichtung der eingangs genannten Art weist eine Schwinge auf, die eine pendelnde Hin- und Herbewegung durchführen kann. Diese Pendelbewegung wird mittels einer an der Schwinge<!-- EPO <DP n="2"> --> befestigten Kurvenrolle erzeugt, die zug- und druckfest mit einer Kurvenscheibe verbunden ist. Im unteren Endpunkt der Schwinge ist ein etwa horizontal ausgerichteter Brückenträger vorhanden, der die in etwa horizontal pendelnde Hin- und Herbewegung zusammen mit der Schwinge durchführt. Dieser Brückenträger ist in seinem rückwärtigen<!-- EPO <DP n="3"> --> Ende mittels Rollen so abstützend gelagert, daß er bei seiner Hin- und Herbewegung auch an seinem hinteren Endpunkt abstützend gelagert ist. Zusätzlich können diese Rollen seitlich ausgelenkt werden, so daß der Brückenträger auch eine seitliche Auslenkbewegung durchführen kann. Die seitliche Auslenkbewegung bewirkt die bei nicht exakter Bogenlage die erforderliche Schrägbogenkorrektur. Das vordere Ende dieses Brückenträgers ist über eine erste Lagerung drehbar mit der Schwinge verbunden, um so die Hin- und Herbewegung des Brückenträgers zusammen mit der Schwinge zu ermöglichen. Über eine zweite Lagerstelle ist das vordere Ende des Brückenträgers zusätzlich an der Schwinge befestigt, welche die erforderliche seitliche Auslenkbewegung des Brückenträgers ermöglicht.</p>
<p id="p0005" num="0005">Zur Ausbildung dieser Lager werden sogenannte Gleit- oder Wälzlager verwendet. Aufgrund der recht hohen Taktfrequenz von Bogenanlegern, die bei bekannten Bogenanlegern um die 12.000 Hin- und Herbewegungen pro Stunde betragen kann, muß sich die Rotationsrichtung dieser Wälzlager entsprechend oft umkehren. Diese sehr raschen Drehrichtungsänderungen verursachen hohe Beschleunigungskräfte auf die in dem Lager vorhandenen Drehteile und verschlechtern die Schmiermittelzuführung in das Lager hinein, so daß diese Lager zu Grübchenbildung neigen. Durch die Lagerausbildung zwischen der Schwinge und dem Brückenträger in Form von zwei voneinander unabhängigen Lagern besitzt dieser Knotenpunkt ein relativ großes Eigengewicht, so daß mit entsprechend großen Schwingungen und großem Verschleiß gerechnet werden muß. Taktfrequenzen über 15.000 Hin- und Herbewegungen pro Stunde sind daher nicht möglich. Aufgrund der bauteilsbedingt vorhandenen Toleranzen zwischen Lager und Schwinge bzw. Brückenträger reichen die Anpreßkräfte der Rollen an die Abrollebenen der Schrägverstellung nach einiger Zeit infolge des durch die Umkehrung der Lauf- bzw. Drehrichtung entstehenden Schlupfes nicht mehr aus, was zusätzlich zu einem raschen Verschleiß führt.<!-- EPO <DP n="4"> --></p>
<heading id="h0002">DARSTELLUNG DER ERFINDUNG</heading>
<p id="p0006" num="0006">Ausgehend von diesem Stand der Technik liegt der Erfindung die Aufgabe zugrunde, eine Schleppdüseneinrichtung für schnellaufende Bogenanleger anzugeben, die die aus dem Stand der Technik bekannten Nachteile nicht aufweist und die damit eine lange Standzeit sowie möglichst hohe Taktfrequenzen zuläßt.</p>
<p id="p0007" num="0007">Diese Erfindung ist für die eingangs genannte Schleppdüseneinrichtung durch die Merkmale des Patentanspruchs 1 gegeben. Die eingangs genannte und aus dem Stand der Technik bekannte Schleppdüseneinrichtung zeichnet sich dementsprechend dadurch aus, daß als Lager zur gemeinsamen Aufnahme sowohl der Hin- und Herbewegungen als auch der zusätzlichen Auslenkbewegungen jeweils Gummimetall-Elemente, insbesonder Gummimetall-Buchsen, vorhanden sind. Derartige Buchsen sind Lagerelemente, die aus einer inneren und einer äußeren Hülse bestehen, die durch eine elastisch verformbare Masse fest miteinander verbunden sind. Derartige Buchsen sind als Konstruktionselemente bekannt. Derartige Buchsen dämpfen radial und axial auf sie wirkende Schwingungen. Sie können auf Verdrehung beansprucht werden und kardanische Auslenkungen aufnehmen. Die Erfindung basiert damit auf der Erkenntnis, daß sich unter Verwendung derartiger Buchsen Bogenanleger konstruieren lassen, bei denen die bei hohen Taktfrequenzen verstärkt auftretenden Schwingungen minimiert vorhanden sind und die eine verschleiß- und wartungsfreie Pendelbewegung ohne jegliche Schmierung zulassen. Auch ist mit Hilfe dieser Buchsen eine Schrägbogenkorrektur ohne zusätzlich bewegliche Elemente möglich.</p>
<p id="p0008" num="0008">Bei mit einer derartigen Schleppdüseneinrichtung ausgerüsteten schnellaufenden Bogenanlegern haben sich Taktfrequenzen von über 18.000 Hin- und Herbewegungen pro Stunde realisieren<!-- EPO <DP n="5"> --> lassen.</p>
<p id="p0009" num="0009">Um die grundsätzlich störenden Schwingungen zu minimieren und eine verschleiß- und wartungsfreie Pendelbewegung zu ermöglichen hat es sich als vorteilhaft herausgestellt, auch die Lager, die nur zur Aufnahme von Hin- und Herbewegungen ausgelegt werden müssen, jeweils auch als Gummimetall-Buchse auszubilden.</p>
<p id="p0010" num="0010">Unter Verwendung derartiger Gummimetall-Buchsen hat sich eine Konstruktion für eine Schleppdüseneinrichtung der eingangs genannten Art als konstruktiv einfach herausgestellt, bei der zwei Schwingen vorhanden sind, wobei die vordere Schwinge einerseits mit ihrem oberen Ende um eine erste Achse pendelnd gelagert ist und andererseits mit ihrem unteren Endbereich über zumindest eine Gummimetall-Buchse mit dem vorderen Endbereich des Brückenträgers verbunden ist. Die hintere dieser beiden Schwingen ist mit ihrem unteren Endbereich über eine Gummimetall-Buchse mit dem hinteren Endbereich des Brückenträgers verbunden und mit ihrem oberen Endbereich um eine zweite Achse pendelnd gelagert. Dieser obere Endbereich kann ferner zusammen mit der zweiten Achse eine Drehbewegung um eine dritte Achse durchführen, die quer zur zweiten Achse ausgerichtet ist. Sinnvoll hat es sich dabei erwiesen, wenn auch als Lager der ersten Achse Gummimetall-Buchsen vorhanden sind.</p>
<p id="p0011" num="0011">Nach einem weiteren Merkmal der Erfindung hat sich für die obere Lagerung der zweiten Schwinge als sinnvoll herausgestellt, wenn deren zweite Achse in einem Joch gelagert ist, das um ein Lager schwenkbar befestigt ist, welches Lager senkrecht zur Hin- und Herbewegung der beiden Schwingen ausgerichtet ist.</p>
<p id="p0012" num="0012">Um auf die elastischen Andrückelemente verzichten zu können, mit denen die an der Schwinge befestigte Kurvenrolle an die<!-- EPO <DP n="6"> --> die Hin- und Herbewegung steuernden Komplementärkurven angedrückt werden, hat sich eine Konstruktion für die eingangs genannte Schleppdüseneinrichtung als sinnvoll herausgestellt, bei der jede der beiden Schwingen mit einer Kurvenrolle versehen ist und zwischen diesen beiden Kurvenrollen die als Doppelkurvenscheibe ausgebildete Kurvenscheibe vorhanden ist. Dabei liegt jeweils eine dieser Doppelkurvenscheiben an einer der beiden Kurvenrollen an. Aufgrund der vorhandenen Gummimetall-Buchsen ist eine elastisch nachgiebige Lagerung der Kurvenrollen außerhalb der beiden Kurvenscheiben sichergestellt, ohne daß notwendigerweise vorhandene Abweichtoleranzen der beiden Komplementärkurven sich nachteilig auswirken könnten und zusätzliche konstruktive Maßnahmen erforderlich machen wurden. Die beiden Schwingen liegen über die beiden Kurvenrollen damit immer fest an der Doppelkurvenscheibe an.</p>
<p id="p0013" num="0013">Nach einem weiteren Merkmal der Erfindung ist an dem Joch der hinteren Schwinge ein Hebel befestigt, der mit seinem freien Ende quer zu seiner Längserstreckung entweder manuell oder durch einen motorischen Antrieb verstellt werden kann. Durch Verstellen dieses Hebels läßt sich das Joch verschwenken und damit die gewünschte bzw. geforderte Schrägbogenkorrektur der Schleppdüseneinrichtung erreichen. Obwohl diese Hin- und Herbewegung des Hebels längs eines Kreisbogens erfolgt, dessen Kreismittelpunkt in der Lagerachse liegt, kann aufgrund der relativ sehr geringen Schwenkbewegung dieses Hebels derselbe so verstellt werden, daß sein freies Ende längs eines Gewindestabes, mit dem sein Ende in kämmendem Eingriff steht, verstellt wird. Der Gewindestab wird dabei entweder manuell oder durch einen motorischen Linearantrieb verstellt. Dieser Gewindestab ist frei auskragend angeordnet, so daß sein Kragarm eine leicht pendelnde Bewegung ausführen kann. Zwängungskräfte können so zwischen dem Gewindestab und dem Hebel praktisch nicht auftreten.<!-- EPO <DP n="7"> --></p>
<p id="p0014" num="0014">Nach einem weiteren Merkmal der Erfindung ist das Lager zwischen dem Brückenträger und der hinteren Schwinge in extremer hinterer Stellung genau in Verlängerung der Schwenkachse für das Joch, an dem die hintere Schwinge schwenkbar gelagert ist, positioniert. Damit wird erreicht, daß ein schrägliegender Bogen in unverschwenktem Zustand des Brückenträgers und damit der Querstange mit Saugdüsen aufgenommen und während des Schleppvorganges durch Verschwenken ausgerichtet wird.</p>
<p id="p0015" num="0015">Durch die fest ausgerichtete Drehachse der vorderen Schwinge wird sichergestellt, daß die Querstange, die parallel zur Pendelachse dieser Schwinge ausgerichtet ist, in der vorderen extremen Pendelstellung beider Schwingen immer genau ausgerichtet zu dieser Pendelachse ist. Diese Pendelachse der vorderen Schwinge ist daher parallel zur gewünschten Ausrichtung der Pendelstange beim Ablegen eines Bogens ausgerichtet. Um diese Anforderung mit einfachen Mitteln zu erfüllen, ist nach einem weiteren Merkmal der vordere Endbereich des Brückenträgers gabelartig mit zwei Kopfstücken ausgebildet. An jedem dieser beiden Kopfstücke ist die Querstange mit ihren Schleppsaugern befestigt. Ferner ist im Bereich zwischen diesen Kopfstücken die Gummimetall-Buchse zwischen der vorderen Schwinge und der Querstange vorhanden. Die unteren Endbereiche der vorderen Schwinge enden ferner in einem Querträger, der in seinem mittleren Bereich mit besagter Gummimetall-Buchse verbunden ist und mit seinen beiden stirnseitigen Endbereichen auf den beiden Kopfstücken auflagert. Die gegenseitigen Auflagerflächen vom Querträger und von den beiden Kopfstücken weisen jeweils eine Ausrundung auf dergesalt, daß die beiden Anlageflächen bei der Hin- und Herbewegung der Schwinge aufeinander abrollen können. Die Querstange ist damit in jeder Position der Schwinge immer parallel oberhalb des Bogenstapels vorhanden.</p>
<p id="p0016" num="0016">Weitere Merkmale und Vorteile der Erfindung ergeben sich durch die in den Ansprüchen ferner angegebenen Merkmale sowie<!-- EPO <DP n="8"> --> durch das nachstehende Ausführungsbeispiel.</p>
<heading id="h0003">KURZE BESCHREIBUNG DER ZEICHNUNG</heading>
<p id="p0017" num="0017">Die Erfindung wird im folgenden anhand des in der Zeichnung dargestellten Ausführungsbeispiels näher beschrieben und erläutert. Die einzige Figur zeigt in schematischer, perspektivischer Ansicht eine ausschnittsweise Darstellung einer Schleppdüseneinrichtung für einen schnellaufenden Bogenableger.</p>
<heading id="h0004">WEGE ZUR AUSFÜHRUNG DER ERFINDUNG</heading>
<p id="p0018" num="0018">Oberhalb des hinteren Bereichs eines Stapels 10 mit übereinanderliegenden Bogen 12 ist das Gestell 14 einer Schleppdüseneinrichtung montiert. Die Schleppdüseneinrichtung ist Teil eines zeichnerisch nicht näher dargestellten schnellaufenden Bogenanlegers. Mit Hilfe dieses Bogenanlegers werden Bogen 12 nacheinander schuppenartig aufgefächert abgelegt, wie es mit den Bogen 12.1, 12.2, 12.3 zeichnerisch dargestellt ist. Diese Bogen werden dann in Transportrichtung 16 einer nicht näher dargestellten Offset-Druckmaschine zugeführt.</p>
<p id="p0019" num="0019">Von dem Gestell 14 ragt eine Welle 18 aus, die mit ihrer Drehachse 20 parallel oberhalb der Ebene 22 des Stapels 10 angeordnet ist. Auf dieser Welle 18 sind im Abstand voneinander zwei Kurvenscheiben 24, 26 drehfest angebracht. Auf der in der Zeichnung hinteren Kurvenscheibe 24 liegt drehfest eine Kurvenrolle 28 an, die ihrerseits an dem hinteren Glied 30 einer aus zwei Gliedern 30, 32 bestehenden Schwinge 34 drehfest befestigt ist. An ihren in der Zeichnung oberen Enden sind die beiden Glieder 30, 32 und damit die Schwinge 34 auf einer Welle 36 drehbar gelagert. Die Achse 38 dieser Welle 36 verläuft senkrecht zu der Längserstreckung der beiden stabförmigen Glieder 30, 32. Die Welle 36 ist fest an dem Gestell 14 in einer linken und rechten Lagerbuchse 40, 42 gelagert.<!-- EPO <DP n="9"> --></p>
<p id="p0020" num="0020">Um die Welle 38 kann daher die Schwinge eine pendelartige Hin- und Herbewegung (Bogenpfeil 44) durchführen.</p>
<p id="p0021" num="0021">Die unteren Endbereiche 46, 48 der beiden stabförmigen Glieder 30, 32 sind über einen Querträger 50, der parallel zur Welle 38 ausgerichtet ist, miteinander biegesteif verbunden. Die Endbereiche dieses Querträgers 50 weisen eine jeweilige untere Ausrundung 52 auf, mit der sie auf einer entsprechenden Ausrundung 54 eines in der Zeichnung linken und rechten Kopfstückes 56, 58 anliegen. Die Ausrundungen 52, 54 sind derart, daß beim Hin- und Herpendeln der Schwinge 34 die Ausrundung 52 auf der Ausrundung 54 abrollend vorhanden bleibt.</p>
<p id="p0022" num="0022">Durch die beiden Kopfstücke 56, 58 verläuft eine Querstange 60, an der Schleppsauger 62 befestigt sind. Diese Schleppsauger 62 dienen zum Anheben d. h. Ansaugen von Bogen 12. In der zeichnerischen Darstellung sind die Schleppsauger 62 gerade zum Ansaugen des Bogens 12.1 oberhalb des Stapels 10 vorhanden.</p>
<p id="p0023" num="0023">Der Querträger 50 ist im Bereich zwischen den beiden Kopfstücken 56, 58 an einer Lagerbuchse 66 befestigt, die auf der Querstange 60 vorhanden ist.</p>
<p id="p0024" num="0024">Die beiden Kopfstücke 56, 58 sind über ein Joch 68 miteinander verbunden. Dieses Joch 68 ist das in der Zeichnung linke, vordere Ende eines Brückenträgers 70. Dieser Brückenträger 70 ist über die Kopfstücke 56, 58 rechtwinklig zu der Querstange 60 mit ihren Schleppsaugern 62 angeordnet.</p>
<p id="p0025" num="0025">Das hintere Ende dieses Brückenträgers 70 besitzt eine Lagerbuchse 72, in der eine hintere Schwinge 74 gelagert ist. Diese hintere Schwinge 74 besitzt wie die vordere Schwinge 34 zwei parallel zueinander angeordnete stabförmige Glieder 76, 78, die an den beiden stirnseitigen Enden der Buchse befestigt sind. An dem in der Zeichnung rechten Glied 78 ist eine<!-- EPO <DP n="10"> --> Kurvenrolle 80 drehbar befestigt. Diese Kurvenrolle 80 liegt drehfest an der vorderen Kurvenscheibe 26 an. Die Kurvenrollen 28, 80 liegen damit von beiden Seiten aus an den beiden Kurvenscheiben 24 bzw. 26 drehfest an.</p>
<p id="p0026" num="0026">Die oberen Enden der beiden stabförmigen Glieder 76, 78 sind auf einer Welle 82 drehbar gelagert.</p>
<p id="p0027" num="0027">Bei paralleler Ausrichtung der Welle 82 mit der Welle 36 der vorderen Schwinge 34, vollführen diese beiden Schwingen 34, 74 eine in derselben Ebene liegende pendelartige Bewegung. Bei dieser Pendelbewegung vollführt der Brückenträger 70 eine langgestreckte Bogenlinie ebenfalls in dieser Ebene.</p>
<p id="p0028" num="0028">Die Welle 82 der hinteren Schwinge 74 ist mit ihren Endpunkten in zwei Lagerbuchsen 84, 86 drehbar gelagert. Die beiden Lagerbuchsen 84, 86 sind Teil eines Joches 88. Dieses Joch 88 ist in einem Lager 90, deren Achse 110 senkrecht zur Ebene 22 des Stapels 10 ausgerichtet ist, in einer zur Ebene 22 parallelen Ebene schwenkbar gelagert. Dieses Lager 90 ist über einen Steg 92 an dem Gestell 14 ortsfest angebracht. Das Joch 88 ragt mit einem Teilbereich über das Lager 90 nach - in der Zeichnung - hinten hinaus. Dieses hintere Teil ist als Winkelhebel 94 ausgebildet. An dem freien Ende dieses Winkelhebels 94 ist eine Bohrung 96 vorhanden. In dieser Bohrung 96 ist der Gewindestab 100 drehbar, aber in seiner Längsrichtung unverschiebbar in einem Lager 98 gelagert. Der Gewindestab 100 wird von einem am Gestell 14 fest montierten Linearantrieb 102 in seiner Längsrichtung verschoben. Bei dieser Längsverschiebung des Gewindestabes 100 wird der Winkelhebel 94 längs des Pfeils 104 nach in der Zeichnung links oder rechts verstellt. Aufgrund der auskragenden Konstruktion dieses Gewindestabes 100 und seiner relativ biegeweichen Ausbildung und darüber hinaus infolge der nur recht kleinen erforderlichen Bewegungen längs des Pfeiles 104 treten bei der linearen Verstellung längs des Gewindestabes 100 keine Zwängungskräfte<!-- EPO <DP n="11"> --> in dem Lager 90 auf. Der Winkelhebel 94 läßt sich somit längs des Bogenpfeils 106 verstellen. Damit kann das Joch 88 ebenfalls längs des Bogenpfeils 106 verschwenkt werden. Diese Verschwenkung des Jochs 88 führt zu einer Verschwenkung der Lagerbuchse 72 und damit zu einer seitlichen Verstellung des Brückenträgers 70. Die Buchse 72 ist ebenfalls wie die Buchse 66 als eine sogenannte Gummimetall-Buchse ausgeführt. Diese Buchsen bestehen aus einer inneren und äußeren Hülse, zwischen denen eine elastisch verformbare Masse angeordnet ist, die mit den beiden Hülsen fest verbunden ist. Ein derartiges Lager kann in radialer und axialer Richtung sowie auf Verdrehung belastet werden und kann so auch kardanische Auslenkungen aufnehmen.</p>
<p id="p0029" num="0029">Bei einer Verschwenkung des Joches 88 kann sich somit der Brückenträger 70 ebenfalls in zur Ebene 22 paralleler Ebene verschwenken. Da die Buchse 72 genau senkrecht unterhalb des Lagers 90 vorhanden ist, wird sich diese Buchse 72 bei einem Verschwenken des Joches 88 um das Lager 90 nur um die vertikale Achse 110 des Lagers 90 verdrehen; eine seitliche Verstellung der Buchse 72 wird nicht erfolgen.</p>
<p id="p0030" num="0030">Aufgrund der beiden Lagerbuchsen 66, 72 in Form von Gummimetall-Buchsen liegen die beiden Kurvenrollen 28, 80 spielfrei und drehfest an der jeweiligen Kurvenscheibe 24 bzw. 26 an. Irgendwelche Andrückmechanismen für diese Kurvenrollen sind nicht erforderlich.</p>
<p id="p0031" num="0031">Die dargestellte Schleppdüseneinrichtung funktioniert auf folgende Weise.</p>
<p id="p0032" num="0032">Bei der in der Zeichnung dargestellten Position befindet sich der Brückenträger 70 in seiner maximalen rückwärtigen Stellung. In dieser Stellung verharrt er eine Zeitlang, um nicht dargestellten Hubdüsen die Möglichkeit zu geben, den obersten Bogen 12.1 anzuheben. Nach dessen Anheben übernehmen dann die<!-- EPO <DP n="12"> --> Schleppsauger 62 den angehobenen Bogen, um ihn um das Maß s in Transportrichtung 16 weiter zu bewegen. Der Bogen 12.1 hat nach seiner um das Maß s verschobenen Lage ebenfalls den gleichen Abstand und die gleiche Ausrichtung zum Bogen 12.2, die dieser Bogen 12.2 zum Bogen 12.3 hat.</p>
<p id="p0033" num="0033">Um diesen Weg s zu überbrücken, vollführen die vordere und hintere Schwinge 34, 74 eine entsprechende Pendelbewegung längs des Bogenpfeils 44. Bei dieser Pendelbewegung überstreicht der Brückenträger 70 eine entsprechende bogenförmige Kurvenbahn. Diese Kurvenbahn ist aufgrund der relativ kleinen Pendelausschläge für die Praxis ausreichend gradlinig, so daß die in vertikaler Richtung vorhandene unterschiedliche Höhe der Querstange 60 bezüglich des Bogens 12.1 vernachlässigt werden kann.</p>
<p id="p0034" num="0034">In der nicht dargestellten extremen linken Stellung des Brückenträgers 70, in der die beiden Schwingen 34, 74 entsprechend extrem weit geschwungen sind, werden die Schleppsauger 62 deaktiviert und der Bogen 12.1 so losgelassen.</p>
<p id="p0035" num="0035">Sofern der Stapel 10 nicht die exakt gleiche Ausrichtung wie beispielsweise der Bogen 12.3 aufweist, sondern etwas schiefwinklig zu demselben ausgerichtet ist - was in entsprechender Weise auch für jeden seiner Bogen gilt - muß die Schiefausrichtung während des Transports des Bogens längs der Wegstrecke s ausgeglichen werden. In der in der Figur dargestellten Position wird nun die Querstange 60 mit den Schleppsaugern 62 durch Verschwenken des Joches 88 um das Lager 90 so in einer zur Ebene 22 parallelen Ebene verschwenkt, daß die Querstange 60 wieder parallel zu dem jeweils aufzunehmenden, nicht exakt ausgerichteten Bogen vorhanden ist; die hintere Schwinge 74 hat sich dementsprechend mit dem Brückenträger 70 seitlich verschwenkt.<!-- EPO <DP n="13"> --></p>
<p id="p0036" num="0036">Nach Aufnahme dieses nicht exakt ausgerichteten Bogens - etwa des Bogens 12.1 - schwingen nun die beiden Schwingen 34, 74 um die jeweiligen Wellen 36, 82 im Uhrzeigersinn. Die hintere Schwinge 74 wird durch die feste Ausrichtung der vorderen Welle 36 und damit auch der vorderen Schwinge 34 während dieser Pendelbewegung im Uhrzeigersinn so seitlich verstellt, daß sie in ihrer ganz linken extremen Position, in der der Bogen 12.1 übergeben werden soll, verschwenkt zur vorderen Schwinge 34 liegt und dadurch der Bogen 12.1 parallel zum Bogen 12.2 zu liegen kommt.</p>
<p id="p0037" num="0037">Beim Rückwärtsschwingen in ihre in der Zeichnung dargestellte Position wird die Schwinge 74 dann wegen entsprechende Verstellung des Joches 88 wieder so ausgerichtet, wie der aufzunehmende Bogen als im Raum positioniert festgestellt worden ist.</p>
<p id="p0038" num="0038">Aufgrund der Ausbildung der beiden Buchsen 66, 72 als Gummimetall-Buchsen ist eine spielfreie Lagerung der gesamten Wippe möglich, die eine extrem hohe Taktfrequenz von Hin- und Herbewegungen pro Stunde ermöglicht.</p>
<p id="p0039" num="0039">Auch die Lagerbuchsen 40, 42, 84, 86 sind als Gummimetall-Buchsenlager ausgebildet. Damit wird auch für diese Lager eine spiel- verschleiß- und wartungsfreie Lagerung mit einfachen konstruktiven Maßnahmen erreicht.</p>
<p id="p0040" num="0040">Da im dargestellten Beispielsfall diese sechs Gummimetall-Buchsen 66, 72, 40, 42, 84, 86 in vertikaler Stellung der beiden Schwingen 34, 74 eingebaut werden, wirken diese Buchsen bei schnellen Pendelbewegungen der Schwingen bremsend auf die Schwingen ein, wodurch letztere zu einem ruhigen Pendellauf gezwungen werden.</p>
<p id="p0041" num="0041">Das Einbauen der Gummimetall-Buchsen erfordert keine exakten koaxialen Bohrungen und Achsschenkel, was die Herstellung der<!-- EPO <DP n="14"> --> Einbauteile erheblich vereinfacht.</p>
<p id="p0042" num="0042">Aufgrund ihres relativ geringen Eigengewichts übertragen die verwendeten Gummimetall-Buchsen die erforderlichen Verdreh- und kardanischen Auslenkbewegungen auf spielfreie, wartungsfreie und verschleißfreie Art und Weise. Darüber hinaus werden durch die kardanische Verkippbarkeit der zwei Gummimetall-Buchsen 66, 72 die erforderliche Schrägstellung des Brückenträgers 70 ohne zusätzliche Rollen und Abrollebenen erzeugt.</p>
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<claims id="claims01" lang="de">
<claim id="c-de-01-0001" num="0001">
<claim-text>Schleppdüseneinrichtung für schnellaufende Bogenanleger mit
<claim-text>- einer Schwinge (34, 74), die hin- und herpendelnd gelagert ist,</claim-text>
<claim-text>- einer mit der Schwinge (34, 74) zusammenwirkenden Kurvenrolle (28; 80) auf die eine rotierbar um eine Antriebsachse (18) gelagerte Kurvenscheibe (24; 26) einwirkt,</claim-text>
<claim-text>- einem Brückenträger (70), der in etwa horizontal ausgerichtet und mit seinem vorderen Endbereich (68) gelenkig im unteren Bereich (66) der Schwinge (34, 74) gelagert ist,</claim-text>
<claim-text>- einer Abstützeinrichtung (72) für den Brückenträger (70) in seinem hinteren Endbereich, die sowohl die Hin- und Herbewegung als auch eine dazu quergerichtete Auslenkbewegung des Brückenträgers (70) zuläßt, und</claim-text>
<claim-text>- einem Querträger (60) zur Lagerung von Schleppsaugern (62), der im vorderen Endbereich (68) des Brückenträgers (70) bzw. im unteren Endbereich (66) der Schwinge (34) schwenkbar gelagert ist,</claim-text> dadurch gekennzeichnet, daß als Lager zur gemeinsamen Aufnahme der Hin- und Herbewegungen sowie der zusätzlichen Auslenkbewegungen jeweils Gummimetall-Buchsen (66, 72, 40, 42, 84 86) vorhanden sind.</claim-text></claim>
<claim id="c-de-01-0002" num="0002">
<claim-text>Schleppdüseneinrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß als Lager zur Aufnahme von nur<!-- EPO <DP n="16"> --> Hin- und Herbewegungen oder als Lager von nur Auslenkbewegungen jeweils Gummimetall-Buchsen (66, 72, 40, 42, 84, 86) vorhanden sind.</claim-text></claim>
<claim id="c-de-01-0003" num="0003">
<claim-text>Schleppdüseneinrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß
<claim-text>- zwei Schwingen (34, 74) vorhanden sind,</claim-text>
<claim-text>- die vordere Schwinge (34)
<claim-text>-- mit ihrem oberen Ende um eine erste Achse (36, 38) pendelnd gelagert ist,<!-- EPO <DP n="17"> --></claim-text>
<claim-text>-- mit ihrem unteren Endbereich (46, 48) über zumindest eine Gummimetall-Buchse (66) mit dem vorderen Endbereich des Brückenträgers (70) und mit der Querstange (60) mit den Schleppsaugern (62) verbunden ist,</claim-text></claim-text>
<claim-text>- die hintere Schwinge (74)
<claim-text>-- mit ihrem unteren Endbereiche über eine Gummimetall-Buchse (72) mit dem hinteren Endbereich des Brückenträgers (70) verbunden ist,</claim-text>
<claim-text>-- mit ihrem oberen Endbereich um eine zweite Achse (82) pendelnd gelagert ist,</claim-text></claim-text>
<claim-text>- von diesem oberen Endbereich zusammen mit dieser zweiten Achse (82) eine Drehbewegung um eine dritte Achse (90, 110) durchführbar ist, die quer zur zweiten Achse (82) ausgerichtet ist.</claim-text></claim-text></claim>
<claim id="c-de-01-0004" num="0004">
<claim-text>Schleppdüseneinrichtung nach Anspruch 3,<br/>
<b>dadurch gekennzeichnet,</b> daß als Lager der ersten Achse (36, 38) Gummimetall-Buchsen (40, 42) vorhanden sind.</claim-text></claim>
<claim id="c-de-01-0005" num="0005">
<claim-text>Schleppdüseneinrichtung nach Anspruch 3,<br/>
<b>dadurch gekennzeichnet,</b> daß
<claim-text>- die zweite Achse (82) in einem Joch (88) gelagert ist,</claim-text>
<claim-text>- dieses Joch (88) an einem Lager (90) schwenkbar befestigt ist,</claim-text>
<claim-text>- dieses Lager (90) senkrecht zur Hin- und Herbewegungen der beiden Schwingen (34, 74) ausgerichtet ist.</claim-text></claim-text></claim>
<claim id="c-de-01-0006" num="0006">
<claim-text>Schleppdüseneinrichtung nach Anspruch 5,<br/>
<b>dadurch gekennzeichnet,</b> daß das Lager (90), um das das Joch (88) schwenkbar gelagert ist, eine starre Lagerung aufweist.<!-- EPO <DP n="18"> --></claim-text></claim>
<claim id="c-de-01-0007" num="0007">
<claim-text>Schleppdüseneinrichtung nach Anspruch 3,<br/>
<b>dadurch gekennzeichnet,</b> daß
<claim-text>- eine erste Kurvenrolle (28) auf der vorderen Schwinge (34) drehbar gelager ist,</claim-text>
<claim-text>- eine zweite Kurvenrolle (80) auf der hinteren Schwinge (74) drehbar gelagert ist,</claim-text>
<claim-text>- die Kurvenscheibe als Doppelkurvenscheibe (24, 26) mit gemeinsamer Drehachse (20) ausgebildet ist,</claim-text>
<claim-text>- eine (24) dieser Doppelkurvenscheiben druck- und drehfest an der ersten Kurvenrolle (28) und die andere Doppelkurvenscheibe (26) an der zweiten Kurvenrolle (80) anliegt.</claim-text></claim-text></claim>
<claim id="c-de-01-0008" num="0008">
<claim-text>Schleppdüseneinrichtung nach Anspruch 5 oder 6,<br/>
<b>dadurch gekennzeichnet,</b> daß
<claim-text>- an dem Joch (88) ein Hebel (94) befestigt ist,</claim-text>
<claim-text>- das freie Ende dieses Hebels (94) quer zu seiner Längserstreckung verstellbar (104) ist derart, daß durch diese Verstellung das Joch (88) um das Lager (90) verschwenkbar (106) ist.</claim-text></claim-text></claim>
<claim id="c-de-01-0009" num="0009">
<claim-text>Schleppdüseneinrichtung nach Anspruch 8,<br/>
<b>dadurch gekennzeichnet,</b> daß
<claim-text>- in dem Hebel (94) eine Bohrung (96) vorhanden ist, in der ein Gewindestab (100) drehbar gelagert ist und</claim-text>
<claim-text>- der Gewindestab (100) durch einen motorischen Linearantrieb (102) und/oder ein am Gewindestab angeordnetes Handrad in seiner Längsrichtung (104) verschiebbar ist,</claim-text></claim-text></claim>
<claim id="c-de-01-0010" num="0010">
<claim-text>Schleppdüseneinrichtung nach Anspruch 2,<br/>
<b>dadurch gekennzeichnet,</b> daß
<claim-text>- der vordere Endbereich des Brückenträgers (70) gabelartig in zwei Kopfstücken (56, 58) endet,<!-- EPO <DP n="19"> --></claim-text>
<claim-text>- an jedem dieser beiden Kopfstücke (56, 58) die Querstange (60) mit ihren Schleppsaugern (62) befestigt ist,</claim-text>
<claim-text>- im Bereich zwischen diesen Kopfstücken (56, 58) die Gummimetall-Buchse (66) auf der Querstange (60) vorhanden ist,</claim-text>
<claim-text>- der untere Endbereich (46, 48) der vorderen Schwinge (34) in einem Querträger (50) endet,
<claim-text>-- der in seinem mittleren Bereich mit der Gummimetall-Buchse (66) der Querstange (60) verbunden ist und</claim-text></claim-text>
<claim-text>- der mit seinen beiden stirnseitigen Endbereichen auf den beiden Kopfstücken (60, 58) auflagert,</claim-text>
<claim-text>- die gegenseitigen Anlageflächen von Querträger (50) und Kopfstück (56, 58) jeweils eine Ausrundung (52, 54) aufweisen dergestalt, daß die beiden Anlageflächen (52, 54) bei der Pendelbewegung der Schwingen (34, 74) aufeinander abrollbar sind.</claim-text></claim-text></claim>
<claim id="c-de-01-0011" num="0011">
<claim-text>Schleppdüseneinrichtung nach Anspruch 5 oder 6,<br/>
<b>dadurch gekennzeichnet,</b> daß das Lager (72) zwischen dem Brückenträger (70) und der hinteren Schwinge (74) bezüglich der Schwenkachse (110) für die Schwenkbewegung des Joches (88) so ausgerichtet ist, daß in der extremen hinteren Pendelstellung der beiden Schwingen (34, 74), in der ein Bogen (12) in seiner Position oberhalb des Stapels (10) vorhanden ist, die Schwenkachse (110) durch dieses Lager (72) hindurchgeht.</claim-text></claim>
<claim id="c-de-01-0012" num="0012">
<claim-text>Schleppdüseneinrichtung nach Anspruch 1,<br/>
<b>dadurch gekennzeichnet,</b> daß die Gummimetall-Elemente (66, 72) als Gummimetall-Buchse ausgebildet sind.</claim-text></claim>
</claims><!-- EPO <DP n="20"> -->
<claims id="claims02" lang="en">
<claim id="c-en-01-0001" num="0001">
<claim-text>Feed-nozzle device for fast-running sheet feeders having
<claim-text>- an oscillating link (34, 74) which is mounted in a reciprocating, pendulating fashion,</claim-text>
<claim-text>- a cam roller (28; 80) which interacts with the oscillating link (34, 74) and which is acted on by a cam disc (24; 26) rotatably mounted around a drive axis (18),</claim-text>
<claim-text>- a bridge beam (70) which is approximately horizontally aligned and is mounted by means of its front end region (68) in an articulated manner in the lower region (66) of the oscillating link (34, 74),</claim-text>
<claim-text>- a supporting device (72) for the bridge beam (70) in its rear end region which makes both the reciprocating movement and a deflecting movement, transversely aligned thereto, of the bridge beam (70) possible, and</claim-text>
<claim-text>- a cross-beam (60) for the mounting of feed suckers (62) which is pivotably mounted in the front end region (68) of the bridge beam (70) or in the lower end region (66) of the oscillating link (34),</claim-text> characterized in that rubber-metal bushes (66, 72, 40, 42, 84, 86) are present in each case as bearings for jointly absorbing the reciprocating movements and the additional deflecting movements.</claim-text></claim>
<claim id="c-en-01-0002" num="0002">
<claim-text>Feed-nozzle device according to Claim 1, characterized in that rubber-metal bushes (66, 72, 40, 42, 84, 86) are present in each case as bearings for absorbing only reciprocating movements or as bearings of only deflecting movements.</claim-text></claim>
<claim id="c-en-01-0003" num="0003">
<claim-text>Feed-nozzle device according to Claim 1 or 2, characterized in that
<claim-text>- two oscillating links (34, 74) are present,</claim-text>
<claim-text>- the front oscillating link (34)
<claim-text>-- is mounted in a pendulating fashion about a first axis (36, 38) by means of its upper end,</claim-text>
<claim-text>-- and is joined to the front end region of the bridge<!-- EPO <DP n="21"> --> beam (70) via at least one rubber-metal bush (66) by means of its lower end region (46, 48) and to the transverse rod (60) with the feed suckers (62),</claim-text></claim-text>
<claim-text>- the rear oscillating link (74)
<claim-text>-- is joined to the rearmost end region of the bridge beam (70) via a rubber-metal bush (72) by means of its lower end region,</claim-text>
<claim-text>-- and is mounted in a pendulating fashion about a second axis (82) by means of its upper end region,</claim-text></claim-text>
<claim-text>- a rotary movement can be executed by said upper end region together with said second axis (82) around a third axis (90, 110) which is aligned transversely to the second axis (82).</claim-text></claim-text></claim>
<claim id="c-en-01-0004" num="0004">
<claim-text>Feed-nozzle device according to Claim 3, characterized in that rubber-metal bushes (40, 42) are present as bearings of the first axis (36, 38).</claim-text></claim>
<claim id="c-en-01-0005" num="0005">
<claim-text>Feed-nozzle device according to Claim 3, characterized in that
<claim-text>- the second axis (82) is mounted in a yoke (88),</claim-text>
<claim-text>- said yoke (88) is pivotably attached to a bearing (90),</claim-text>
<claim-text>- said bearing (90) is aligned perpendicularly to the reciprocating movements of the two oscillating links (34, 74).</claim-text></claim-text></claim>
<claim id="c-en-01-0006" num="0006">
<claim-text>Feed-nozzle device according to Claim 5, characterized in that the bearing (90) around which the yoke (88) is pivotably mounted has a rigid mounting.</claim-text></claim>
<claim id="c-en-01-0007" num="0007">
<claim-text>Feed-nozzle device according to Claim 3, characterized in that
<claim-text>- a first cam roller (28) is rotatably mounted on the front oscillating link (34),</claim-text>
<claim-text>- a second cam roller (80) is rotatably mounted on the rear oscillating link (74),</claim-text>
<claim-text>- the cam disc is constructed as a double cam disc (24, 26) with common axis (20) of rotation,<!-- EPO <DP n="22"> --></claim-text>
<claim-text>- one (24) of said double cam discs rests in a pressure-free and rotation-free manner on the first cam roller (28) and the other double cam disc (26) on the second cam roller (80).</claim-text></claim-text></claim>
<claim id="c-en-01-0008" num="0008">
<claim-text>Feed-nozzle device according to Claim 5 or 6, characterized in that
<claim-text>- a lever (94) is attached to the yoke (88),</claim-text>
<claim-text>- the free end of said lever (94) can be displaced transversely to its longitudinal extension (104) in such a way that the yoke (88) can be swivelled (106) around the bearing (90) as a result of this displacement.</claim-text></claim-text></claim>
<claim id="c-en-01-0009" num="0009">
<claim-text>Feed-nozzle device according to Claim 8, characterized in that
<claim-text>- there is present in the lever (94) a bore (96) in which a threaded rod (100) is rotatably mounted, and</claim-text>
<claim-text>- the threaded rod (100) can be displaced in its longitudinal direction (104) by a linear motor drive (102) and/or a handwheel mounted on the threaded rod.</claim-text></claim-text></claim>
<claim id="c-en-01-0010" num="0010">
<claim-text>Feed-nozzle device according to Claim 2, characterized in that
<claim-text>- the front end region of the bridge beam (70) terminates in a fork-shaped manner in two head pieces (56, 58),</claim-text>
<claim-text>- the transverse rod (60) with its feed suckers (62) is attached to each of said two head pieces (56, 58),</claim-text>
<claim-text>- the rubber-metal bush (66) is present on the transverse rod (60) in the region between said head pieces (56, 58),</claim-text>
<claim-text>- the lower end region (46, 48) of the front oscillating link (34) terminates in a cross-beam (50)
<claim-text>-- which is linked to the transverse rod (60) in its central region by means of the rubber-metal bush (66) and</claim-text></claim-text>
<claim-text>- which rests on the two head pieces (60, 58) by means of its two outermost end regions,</claim-text>
<claim-text>- the mutual contact surfaces of cross-beam (50) and head<!-- EPO <DP n="23"> --> piece (56, 58) each have a rounding (52, 54) which is such that the two contact surfaces (52, 54) can roll on one another during the pendulum movement of the oscillating links (34, 74).</claim-text></claim-text></claim>
<claim id="c-en-01-0011" num="0011">
<claim-text>Feed-nozzle device according to Claim 5 or 6, characterized in that the bearing (72) between the bridge beam (70) and the rear oscillating link (74) is aligned with respect to the swivel axis (110) for the swivel movement of the yoke (88) in such a way that, in the extreme rear pendulum position of the two oscillating links (34, 74), in which a sheet (12) is present in its position at the top of the stack (10), the swivel axis (110) passes through said bearing (72).</claim-text></claim>
<claim id="c-en-01-0012" num="0012">
<claim-text>Feed-nozzle device according to Claim 1, characterized in that the rubber-metal components (66, 72) are constructed as a rubber-metal bush.</claim-text></claim>
</claims><!-- EPO <DP n="24"> -->
<claims id="claims03" lang="fr">
<claim id="c-fr-01-0001" num="0001">
<claim-text>Dispositif de tuyères de transport pour margeurs rapides, avec :
<claim-text>- un balancier (37, 74), monté pour tourillonner de façon pendulaire, en va et vient,</claim-text>
<claim-text>- une galet à came (28; 80), coopérant avec le balancier (34, 74), agissant sur un disque de came (24; 26) monté de façon à pouvoir tourillonner autour d'un axe d'entraînement (18),</claim-text>
<claim-text>- un support pont (70), orienté à peu près horizontalement et monté articulé, par sa zone d'extrémité avant (68), dans la zone inférieure (66) du balancier (34, 74),</claim-text>
<claim-text>- un dispositif d'appui (72) pour le support pont, situé dans sa zone d'extrémité arrière, permettant tant le déplacement de va et vient qu'également un mouvement d'articulation orienté transversalement par rapport à cette direction du support pont (70), et</claim-text>
<claim-text>- un support transversal (60), destiné à supporter des ventouses de transport (62) et monté de façon à pouvoir pivoter dans la zone d'extrémité avant (68) du support pont (70) , respectivement dans la zone d'extrémité inférieure (66) du balancier (34),</claim-text> caractérisé en ce que coussinets métal-caoutchouc (66, 72, 40, 42, 84, 86) sont respectivement prévus comme palier pour supporter conjointement les déplacements de va et vient ainsi que les déplacements d'articulation supplémentaires.</claim-text></claim>
<claim id="c-fr-01-0002" num="0002">
<claim-text>Dispositif de tuyères de transport selon la revendication 1, caractérisé en ce que des coussinets métal-caoutchouc (66, 72, 40, 42, 84, 86) sont prévus comme paliers pour supporter des mouvements exclusivement de va et vient ou comme palier, exclusivement pour des débattements oscillatoires.</claim-text></claim>
<claim id="c-fr-01-0003" num="0003">
<claim-text>Dispositif de tuyères de transport selon la revendication 1 ou 2, caractérisé en ce que
<claim-text>- sont prévus deux balanciers (34, 74),<!-- EPO <DP n="25"> --></claim-text>
<claim-text>- le balancier avant (34)
<claim-text>-- tourillonnant de façon pendulaire, par son extrémité supérieure, autour d'un premier axe (36, 38),</claim-text>
<claim-text>-- étant relié par sa zone d'extrémité inférieure (46, 48) par l'intermédiaire d'au moins un coussinet métal-caoutchouc (66), à la zone d'extrémité avant du support pont (70) et, à l'aide de la barre transversale (60), aux ventouses d'entraînement (62),</claim-text></claim-text>
<claim-text>- le balancier arrière (74)
<claim-text>-- étant relié à la zone d'extrémité arrière du support pont (70), par sa zone d'extrémité inférieure, par l'intermédiaire d'un coussinet métal-caoutchouc (72),</claim-text>
<claim-text>-- tourillonnant de façon pendulaire, par sa zone d'extrémité supérieure, autour d'un deuxième axe (82),</claim-text></claim-text>
<claim-text>- pouvant effectuer par cette zone d'extrémité supérieure, conjointement avec ce deuxième axe (82), un mouvement de rotation autour d'un troisième axe (90, 110) , orienté transversalement par rapport au première axe (82).</claim-text></claim-text></claim>
<claim id="c-fr-01-0004" num="0004">
<claim-text>Dispositif de tuyères de transport selon la revendication 3, caractérisé en ce que des coussinets métal-caoutchouc (40, 42) sont prévus comme paliers de tourillonnement pour le premier axe (36, 38).</claim-text></claim>
<claim id="c-fr-01-0005" num="0005">
<claim-text>Dispositif de tuyères de transport selon la revendication 3, caractérisé en ce que
<claim-text>- le deuxième axe (82) est monté dans une culasse (88),</claim-text>
<claim-text>- cette culasse (88) est fixée pivotante sur un palier (90),</claim-text>
<claim-text>- ce palier (90) est orienté perpendiculairement par rapport aux directions de déplacement dans un sens et dans l'autre des deux balanciers (37, 74).</claim-text></claim-text></claim>
<claim id="c-fr-01-0006" num="0006">
<claim-text>Dispositif de tuyères de transport selon la revendication 5, caractérisé en ce que le palier (90), autour duquel la culasse (88) est montée de façon à pouvoir pivoter, présente un montage rigide.</claim-text></claim>
<claim id="c-fr-01-0007" num="0007">
<claim-text>Dispositif de tuyères de transport selon la revendication 3, caractérisé en ce que<!-- EPO <DP n="26"> -->
<claim-text>- un premier galet à came (28) est monté à rotation sur le balancier avant (34),</claim-text>
<claim-text>- un deuxième galet à came (80) est monté à rotation sur le balancier arrière (74),</claim-text>
<claim-text>- le disque de came est réalisé sous forme de disque de came double (24, 26), avec un axe de rotation 20 commun,</claim-text>
<claim-text>- l'un (24) de ces disques de came double appuie, en présentant une rigidité à la pression et un assujettissement aux rotations, sur le premier galet de came (28), et l'autre disque de came (26) appuie sur le deuxième galet de came (80).</claim-text></claim-text></claim>
<claim id="c-fr-01-0008" num="0008">
<claim-text>Dispositif de tuyères de transport selon la revendication 5 ou 6, caractérisé en ce que
<claim-text>- un levier (94) est fixé sur la culasse (88),</claim-text>
<claim-text>- l'extrémité libre de ce levier. (94) est réglable (104) transversalement par rapport à sa longueur, de façon que, grâce à ce réglage, la culasse (88) puisse pivoter (106) autour du palier (90).</claim-text></claim-text></claim>
<claim id="c-fr-01-0009" num="0009">
<claim-text>Dispositif de tuyères de transport selon la revendication 8, caractérisé en ce que
<claim-text>- un perçage (96), dans lequel une tige filetée (100) est montée à rotation, est prévu dans le levier (94) et</claim-text>
<claim-text>- la tige filetée (100) est déplaçable dans sa direction longitudinale (104), au moyen d'un entraînement linéaire (102) motorisé et/ou d'un volant disposé sur la tige filetée.</claim-text></claim-text></claim>
<claim id="c-fr-01-0010" num="0010">
<claim-text>Dispositif de tuyères de transport selon la revendication 2, caractérisé en ce que
<claim-text>- la zone d'extrémité avant du support pont (70) s'achève en fourche, en constituant deux pièces de tête (56, 58),</claim-text>
<claim-text>- la barre transversale (60) avec ses ventouses (62) est fixée sur chacune de ces deux pièces de tête (56, 58),</claim-text>
<claim-text>- le coussinet métal-caoutchouc (66) est prévu sur la barre transversale (60) dans la zone située entre ces pièces de tête (56, 58),</claim-text>
<claim-text>- la zone d'extrémité inférieure (46, 48) du balancier avant (34) s'achève en un support transversale (50),<!-- EPO <DP n="27"> -->
<claim-text>-- ce support transversal étant relié, dans sa zone médiane, au coussinet métal-caoutchouc (66) de la barre transversale (60), et</claim-text></claim-text>
<claim-text>- le balancier avant (34) tourillonne par ces deux zones d'extrémité frontales sur les deux pièces de tête (60, 58),</claim-text>
<claim-text>- les surfaces d'appui conjuguées du support transversal (50) et de la pièce de tête (56, 58) présentent chacune un arrondi (52, 54), tel que les deux surfaces d'appui (52 ,54) peuvent rouler l'une sur l'autre lors du mouvement pendulaire des paliers (34, 74)</claim-text></claim-text></claim>
<claim id="c-fr-01-0011" num="0011">
<claim-text>Dispositif de tuyères de transport selon la revendication 5 ou 6, caractérisé en ce que le palier (72), prévu entre le support pont (70) et le balancier arrière (74), est orienté, pour ce qui concerne l'axe de pivotement (110) destiné au mouvement de pivotement de la culasse (88), de manière que, dans la position extrême arrière d'oscillation pendulaire des deux balanciers (34, 74), dans laquelle une feuille (12) se trouve dans une position située au-dessus de la pile (110), l'axe de pivotement passe par ce palier (72).</claim-text></claim>
<claim id="c-fr-01-0012" num="0012">
<claim-text>Dispositif de tuyères de transport selon la revendication 1, caractérisé en ce que les éléments métal-caoutchouc (66, 72) sont réalisés sous forme de coussinet métal-caoutchouc.</claim-text></claim>
</claims><!-- EPO <DP n="28"> -->
<drawings id="draw" lang="de">
<figure id="f0001" num=""><img id="if0001" file="imgf0001.tif" wi="157" he="183" img-content="drawing" img-format="tif"/></figure>
</drawings>
</ep-patent-document>
