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(11) |
EP 0 519 301 B1 |
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EUROPÄISCHE PATENTSCHRIFT |
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Hinweis auf die Patenterteilung: |
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02.09.1998 Patentblatt 1998/36 |
| (22) |
Anmeldetag: 09.06.1992 |
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Internationale Patentklassifikation (IPC)6: B41F 13/08 |
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Druckmaschinenzylinder mit Schwingungsdämpfung
Printing machine cylinder with vibration damping means
Cylindre de machine à imprimer avec amortissement des vibrations
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| (84) |
Benannte Vertragsstaaten: |
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CH DE FR GB IT LI SE |
| (30) |
Priorität: |
15.06.1991 DE 4119825
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| (43) |
Veröffentlichungstag der Anmeldung: |
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23.12.1992 Patentblatt 1992/52 |
| (60) |
Teilanmeldung: |
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96108918.2 / 0741012 |
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97120691.7 / 0832740 |
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Patentinhaber: KOENIG & BAUER-ALBERT
AKTIENGESELLSCHAFT |
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97080 Würzburg (DE) |
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Erfinder: |
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- Wieland, Dieter
W-8709 Rimpar (DE)
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| (56) |
Entgegenhaltungen: :
EP-A- 0 198 649 CH-A- 417 228 DE-B- 1 066 533 GB-A- 2 073 368
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EP-A- 0 210 635 DE-A- 3 632 418 FR-A- 2 289 806
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| Anmerkung: Innerhalb von neun Monaten nach der Bekanntmachung des Hinweises auf die
Erteilung des europäischen Patents kann jedermann beim Europäischen Patentamt gegen
das erteilte europäischen Patent Einspruch einlegen. Der Einspruch ist schriftlich
einzureichen und zu begründen. Er gilt erst als eingelegt, wenn die Einspruchsgebühr
entrichtet worden ist. (Art. 99(1) Europäisches Patentübereinkommen). |
[0001] Die Erfindung betrifft einen Druckmaschinenzylinder gemäß dem Oberbegriff des Patentanspruches
1.
[0002] Bekannt ist, daß besonders bei schlanken Zylindern der Kanalschlag zu niederfrequenten
Schwingungen in radialer Richtung anregt. Weiterhin wird durch die bei der Drehbewegung
ausscherenden Massen eine Drehwinkelverlagerung eingeleitet, welche zu Unruhe im Antrieb
führen. Eine Verstärkung des Trägheitsmomentes der Zylinder zur Verbesserung der Steifigkeit
führt nicht immer zum gewünschten Erfolg, weil die damit verbundene Vergrößerung der
trägen Masse die Schwingungsfrequenz und die Amplitude nicht entscheidend verbessert.
[0003] Gemäß DE-OS 30 12 060 sind schwingungsunempfindliche Zylinder für Druckmaschinen
bekannt, die mehrstückig aufgebaut sind und bei denen Materialien verschiedener physikalischer
Eigenschaften zur Schwingungsdämpfung verwendet werden.
[0004] Nachteilig bei diesem Zylinder ist, daß ein mehrstückiger Aufbau einen hohen Fertigungs-
und Montageaufwand erfordert. Außerdem addieren sich bei einem mehrteiligen Aufbau
die Fertigungstoleranzen. Durch den Einsatz von Materialien mit verschiedenen physikalischen
Eigenschaften kann es bei Temperaturveränderungen vorkommen, daß sich die Zylinder
in ihrer Form verziehen. Nachteilig ist ebenfalls, daß die zwischen den Kontaktflächen
der einzelnen Bauteile vorgesehenen schwingungsdämpfenden Materialien sich auf die
Formstabilität des Zylinders auswirken können.
[0005] Gemäß EP 01 03 101 ist eine Vorrichtung zur Reduzierung der durch die Kanalüberrollung
in einem Druckwerkzylinder angeregten Biegeschwingungen bekannt, welcher mit Dämpfungsmasse
gefüllt ist, im Inneren elastische Achsen angeordnet sind mit einer Zusatzmasse und
daß diese Zusatzmasse außermittig angebracht ist und in Berührung mit dem Mantel steht.
[0006] Nachteilig bei dieser Vorrichtung ist, daß die Zusatzmasse nicht zentrisch zur Mittelachse
des Zylinders angeordnet ist, so daß ein Gegengewicht bzw. ein Auswuchten erforderlich
ist. Weiterhin berührt die Zusatzmasse in einem Punkt den Zylindermantel, was insofern
von Nachteil ist, als daß beim Auftreten von Schwingungen eine ständige mechanische
Beanspruchung des Zylindermantels und der Zusatzmasse an immer der gleichen Stelle
erfolgt, was zur Abflachung oder Ermüdung der Materialien und zum Verlust des Dämpfungseffektes
führen kann. Ein mehrteiliger Aufbau erfordert ebenfalls einen hohen Fertigungs- und
Montageaufwand.
[0007] Weiterhin ist gemäß EP 01 03 102 eine weitere Variante der o. g. Vorrichtung bekannt
geworden, welche an der Innenseite des Mantels des Druckwerkzylinders ein die Schwingungen
übertragender Steg befestigt ist, der mit einem im Zylinderkanal liegenden Absorberstab
verbunden ist. Der Absorberstab besitzt Zusatzmassen und ist in der Dämpfungsmasse
eingebettet. Auch hier tritt neben den bereits schon genannten Nachteilen insbesondere
der Nachteil ein, daß ein mehrteiliger Aufbau einen hohen Fertigungs- und Montageaufwand
erfordert.
[0008] Der Erfindung liegt die Aufgabe Zugrunde, einen Druckmaschinenzylinder mit Schwingungsdämpfung
Zu schaffen, welcher gute Dämpfungseigenschaften aufweist.
[0009] Erfindungsgemäß wird diese Aufgabe nach Anspruch 1 gelöst.
[0010] Die Vorteile der Erfindung bestehen insbesondere darin, daß der im Zylinderraum befindliche
Kern eine Gegenmasse zum Zylindermantel bildet und das schwingungsdämpfende Material
die Schwingungen umwandelt bzw. die Resonanzschwingungen so verstimmt, daß diese Schwingungen
unschädlich werden. Durch die einteilig gegossene Ausführung des Druckmaschinenzylinders
werden bei niedrigen Herstellungskosten geringe Fertigungstoleranzen ermöglicht. Durch
die Anordnung eines koaxial um den Kern verlaufenden ringförmigen Steges, der mit
dem Zylindermantel in Verbindung steht, wird eine axiale Durchbiegung des Druckmaschinenzylinders,
insbesondere bei schlanken Zylindern, vermieden.
[0011] Die Erfindung soll nachstehend an mehreren Ausführungsbeispielen erläutert werden.
Die zugehörigen Zeichnungen zeigen in
- Fig. 1
- den Längsschnitt durch einen Druckmaschinenzylinder mit Kern, Achszapfen und Antriebsrad
sowie die Anordnung von schwingungsdämpfendem Material,
- Fig. 2
- eine erste Ausführungsvariante,
[0012] Gemäß Fig. 1 ist ein Längsschnitt durch einen erfindungsgemäßen Druckmaschinenzylinder
1 dargestellt, jedoch ohne einen Kanal und ohne Greifereinrichtung. Die üblicherweise
in einem oder mehreren Kanälen 32 angeordneten Einrichtung, wie Platten- oder Gummituchspann-
oder Greifereinrichtungen werden auch bei den folgenden Ausführungsvarianten generell
nicht dargestellt. Der Druckmaschinenzylinder 1 besteht aus einem einteiligen rotationssymmetrischen
Gußkörper, welcher den Zylindermantel 2 und zwei Stirnseiten 3; 4 umfaßt. Weiterhin
zum Druckmaschinenzylinder 1 dazugehörig erstreckt sich im Inneren des Druckmaschinenzylinders
1 in Richtung der Zylinderachse 6 ein etwa tonnenförmiger Kern 7, welcher mittig in
radialer Richtung über einen ringförmigen Steg 8 mit dem inneren zylindermantel 2
fest verbunden ist. Der Kern 7 weist beiderseits in Richtung der zylinderachse Kernzapfen
9; 11 auf. Die Stirnseiten 3; 4 des Druckmaschinenzylinders 1 besitzen nach außen
verlaufende Achszapfen 12; 13, die über Rollenlager 14; 16 in den Wänden eines Maschinengestells
17; 18 gelagert sind. Die beiden Kernzapfen 9; 11 sind über schwingungsdämpfendes
Material, beispielsweise Buchsen 19; 21 aus Polyurethan, schwingungsdämpfend verbunden.
Ein Antriebsrad 22 ist über Schrauben 23 unter Zwischenlage eines Distanzringes 24
mit dem Achszapfen 13 verbunden. Der Druckmaschinenzylinder 1 besitzt an seinen Stirnseiten
3; 4 Einfüllöffnungen 26 und besteht beispielsweise aus Stahlguß oder Grauguß. Verfahrenstechnisch
gesehen wird der Kern 7 mit eingegossen. Der Formsand kann durch die Einfüllöffnungen
26 entfernt werden. Die Trennung der Kernzapfen 9; 11 von den Achszapfen 12; 13 erfolgt
durch Spanabnahme nach der Vorbearbeitung.
[0013] Der Zylindermantel 2 des Druckmaschinenzylinders 1 wird durch den Kanalschlag, der
Kanal wurde hier nicht dargestellt, zu Schwingungen angeregt. Diese Schwingungen werden
über den ringförmigen Steg 8 an den Kern 7 weitergeleitet. Danach werden die Schwingungen
in den Buchsen 19; 20 von mechanischer Arbeit in Warmeenergie durch Reibung umgewandelt.
[0014] Der Vorteil dieser Ausführungsvariante besteht insbesondere in seinem einteiligen
Aufbau, wobei der Kern 7 mit seinem ringförmigen Steg 8 als Gegendruckeinrichtung
gleichzeitig gegen das Durchbiegen des Druckmaschinenzylinders 1 in radialer Richtung
Verwendung findet.
[0015] Fig. 2 ist ein Längsschnitt durch eine Ausführungsvariante eines erfindungsgemäßen
einstückigen Druckmaschinenzylinders 1 dargestellt. Der Kern 36 ist in etwa Zylinderförmig
ausgebildet und besitzt in axialer Richtung 6 zwei Kernzapfen 9; 11 . Der Zylindermantel
2 besitzt an seinen Stirnseiten 3; 4 jeweils Achszapfen 12; 13.
[0016] Der Kern 36 wurde somit mit größtmöglicher Masse in einem Stück in dem Zylinder gegossen.
Nach dem Umgießen des Kerns 36 mit schwingungsdämpfendem Material 34 wird der Kern
36 durch Ausbohren der Gußstege vom Zylinder getrennt, so daß der Kern 36 und die
Kernzapfen 9; 11 keine metallische Verbindung zum Zylindermantel 2 bzw. zu den Stirnseiten
3; 4 haben. Der Raum Zwischen den Kernzapfen 9; 11 und den Achszapfen 12; 13 wird
nach dem Freibohren ebenfalls mit schwingungsdämpfendem Material 34 gefüllt.
Teileliste
[0017]
- 1
- Druckmaschinenzylinder
- 2
- Zylindermantel
- 3
- Stirnseite
- 4
- Stirnseite
- 5
- -
- 6
- Zylinderachse
- 7
- Kern
- 8
- Steg
- 9
- Kernzapfen
- 10
- -
- 11
- Kernzapfen
- 12
- Achszapfen
- 13
- Achszapfen
- 14
- Rollenlager
- 15
- -
- 16
- Rollenlager
- 17
- Maschinengestell
- 18
- Maschinengestell
- 19
- Buchse
- 20
- -
- 21
- Buchse
- 22
- Antriebsrad
- 23
- Schrauben
- 24
- Distanzring
- 25
- -
- 26
- Einfüllöffnung
- 27
- 28
- 29
- 30
- -
- 31
- 32
- 33
- 34
- schwingungsdämpfendes Material
- 35
- -
- 36
- Kern
1. Druckmaschinenzylinder (1) mit Schwingungsdfämpfung an Bogenrotationsdruckmaschinen
mit Greifer- oder Plattenspann- oder Gummituchspanneinrichtungen, der in axialer Richtung
mittels Zapfen (12; 13) in Lagern (14; 16) gehalten wird und in seinem Inneren zentrisch
einen sich in axialer Richtung erstreckenden, symmetrischen Kern (7; 36) aufnimmt,
der zwei Kernzapfen (9; 11) aufweist, wobei der Druckmaschinenzylinder (1) einstückig
ausgebildet ist, und die Stirnseiten (3; 4) des Druckmaschinenzylinders (1) nach außen
in axialer Richtung (6) verlaufende und zentrisch angeordnete Achszapfen (12; 13)
aufweisen, dadurch gekennzeichnet, daß die Kernzapfen (9; 11) über sie umschließendes
schwingungsdämpfendes Material (28; 34) jeweils mit den Achszapfen (12; 13) verbunden
sind.
2. Druckmaschinenzylinder nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Kern (7; 36)
mittels Stegen (8) mit der Innenseite des Druckmaschinen-Zylindermantels (2) verbunden
ist.
3. Druckmaschinenzylinder nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Steg (8) ringförmig
ausgeführt ist.
4. Druckmaschinenzylinder nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das die Kernzapfen
(9; 11) in Form von Buchsen (19; 21) umgebende Material aus Polyurethan besteht.
5. Druckmaschinenzylinder nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das den Kern (27;
26) umgebende schwingungsdämpfende Material (28) aus Polyurethan, Sand oder öl besteht.
6. Druckmaschinenzylinder nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das schwingungsdämpfende
Material (34) aus Polyurethan mit Metallgranulat besteht.
1. A printing-machine cylinder (1) having oscillation damping on sheet-fed rotary printing
machines having gripping means or plate-clamping means or blanket-clamping means,
which cylinder is held in the axial direction in bearings (14; 16) by means of journals
(12: 13) and receives centrally in its interior a symmetrical core (7; 36) which extends
in the axial direction and has two core journals (9; 11), the printing-machine cylinder
(1) being constructed in one piece and the end faces (3; 4) of the printing-machine
cylinder (1) having journals (12; 13) running outwards in the axial direction (6)
and arranged centrally, characterized in that the core journals (9; 11) are respectively
connected by way of oscillation-damping material (28; 34) surrounding them to the
journals (12; 13).
2. A printing-machine cylinder according to Claim 1, characterized in that the core (7;
36) is connected to the inside of the lateral surface (2) of the printing-machine
cylinder by means of webs (8).
3. A printing-machine cylinder according to Claim 1, characterized in that the web (8)
is of an annular construction.
4. A printing-machine cylinder according to Claim 1, characterized in that the material
in the form of bushes (19; 21) surrounding the core journals (9; 11) is polyurethane.
5. A printing-machine cylinder according to Claim 1, characterized in that the osciliation-damping
material (28) surrounding the core (27; 26) is polyurethane, sand or oil,
6. A printing-machine cylinder according to Claim 1, characterized in that the oscillation-damping
material (34) is polyurethane with metal pellets.
1. Cylindre de machine à imprimer (1) avec amortissement des vibrations sur des presses
rotatives à feuilles avec dispositif preneur ou dispositif de serrage de plaque ou
dispositif de serrage de blanchet, ledit cylindre étant maintenu dans la direction
axiale au moyen de tourillons (12 ; 13) dans des paliers (14 ; 16) et abritant de
manière centrée, dans sa cavité intérieure, une âme symétrique (7 ; 36) qui s'étend
dans la direction axiale et qui comporte deux tourillons d'âme (9 ; 11), le cylindre
de machine à imprimer (1) étant réalisé d'une seule pièce, et les faces frontales
(3 ; 4) du cylindre de machine à imprimer (1) comportant des tourillons d'axe (12
; 13) qui s'étendent vers l'extérieur dans la direction axiale (6) et qui sont disposés
en position centrée, caractérisé en ce que les tourillons d'âme (9 ; 11) sont reliés
aux tourillons d'axe correspondants (12 ; 13) par l'intermédiaire de matériau amortisseur
de vibrations (28 ; 34) qui les entoure.
2. Cylindre de machine à imprimer selon la revendication 1, caractérisé en ce que l'âme
(7 ; 36) est reliée par l'intermédiaire de membrures (8) à la face intérieure de la
surface périphérique du cylindre de machine à imprimer (2).
3. Cylindre de machine à imprimer selon la revendication 1, caractérisé en ce que la
membrure (8) est de forme annulaire.
4. Cylindre de machine à imprimer selon la revendication 1, caractérisé en ce que le
matériau entourant les tourillons d'âme (9 ; 11) sous forme de manchons (19 ; 21)
est du polyuréthanne.
5. Cylindre de machine à imprimer selon la revendication 1, caractérisé en ce que le
matériau amortisseur de vibrations (28) entourant l'âme (27 ; 26) est du polyuréthanne,
du sable ou de l'huile.
6. Cylindre de machine à imprimer selon la revendication 1, caractérisé en ce que le
matériau amortisseur de vibrations (34) est du polyuréthanne avec du granulat métallique.

