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(11) |
EP 0 519 303 B1 |
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EUROPÄISCHE PATENTSCHRIFT |
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Hinweis auf die Patenterteilung: |
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24.08.1994 Patentblatt 1994/34 |
| (22) |
Anmeldetag: 09.06.1992 |
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Internationale Patentklassifikation (IPC)5: F24H 3/08 |
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Heissluftwärmetauscher
Hot air heat exchanger
Echangeur de chaleur pour air chaud
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| (84) |
Benannte Vertragsstaaten: |
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AT BE CH DE DK ES FR GB GR IT LI LU NL PT SE |
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Priorität: |
19.06.1991 DE 4120250
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| (43) |
Veröffentlichungstag der Anmeldung: |
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23.12.1992 Patentblatt 1992/52 |
| (73) |
Patentinhaber: RATIONAL GmbH |
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D-86899 Landsberg (DE) |
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Erfinder: |
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- Gumienny, Gerd
W-8910 Landsberg a. Lech (DE)
- Klouda, Jaroslav
W-8080 Fürstenfeldbruck (DE)
- Koch, Franz
W-8933 Untermeitingen (DE)
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Vertreter: Goddar, Heinz J., Dr. |
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FORRESTER & BOEHMERT
Franz-Joseph-Strasse 38 80801 München 80801 München (DE) |
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Entgegenhaltungen: :
EP-A- 0 414 527 GB-A- 769 654
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FR-A- 1 395 978
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| Anmerkung: Innerhalb von neun Monaten nach der Bekanntmachung des Hinweises auf die
Erteilung des europäischen Patents kann jedermann beim Europäischen Patentamt gegen
das erteilte europäischen Patent Einspruch einlegen. Der Einspruch ist schriftlich
einzureichen und zu begründen. Er gilt erst als eingelegt, wenn die Einspruchsgebühr
entrichtet worden ist. (Art. 99(1) Europäisches Patentübereinkommen). |
[0001] Die Erfindung betrifft einen Heißluftwärmetauscher, z.B. GB-A-769 654, mit einem
Wärmetauschergehäuse, dessen Boden im wesentlichen von der Decke einer Außenkammer
gebildet ist, in welcher ein Brenner untergebracht ist, wobei wenigstens ein von den
Abgasen des Brenners durchströmtes Wärmetauscherrohr zwischen Boden und Decke des
Wärmetauschergehäuses durch dieses gelegt ist.
[0002] Bei einem derartigen Heißluftwärmetauscher, bei dem auch ein Gebläse vorgesehen sein
kann, werden sowohl die Wände als auch die Decke der Außenkammer im Betrieb sehr heiß
und können Temperaturen bis zu 1000°C erreichen.
[0003] Hierdurch bedingt treten insbesondere im Übergangsbereich zwischen dem Boden des
Wärmetauschergehäuses, d.h. zwischen der Decke der Außenkammer, und den Wärmetauscherrohren
übermäßige thermische Beanspruchungen auf. Um eine gasdichte Verbindung zwischen der
Decke des Außenraumes und den Wäremetauscherrohren zu gewährleisten, werden diese
miteinander verschweißt. Abgesehen davon, daß eine Schweißverbindung den Austausch
der Komponenten erschwert, wenn diese beispielsweise korrodiert oder durch Verzunderung
abgetragen sind, hat sich herausgestellt, daß der Schweißnahtbereich im Langzeitbetrieb
sehr schnell altert und daher nicht sonderlich widerstandsfähig ist. Da man, um einen
guten Wärmeübergang von den Wärmetauscherrohren in den umgebenden Raum zu gewährleisten,
viele Wärmetauscherrohre mit verhältnismäßig kleinem Querschnitt verwenden muß, tritt
das Problem der thermischen Beanspruchung in Übergangsbereichen gleich vielfach auf.
[0004] Es ist daher die Aufgabe der Erfindung, einen Heißluftwärmetauscher zu schaffen,
der nicht nur gute Wärmeübergangseigenschaften aufweist, sondern bei dem darüber hinaus
der Austausch einzelner Komponenten problemlos möglich ist.
[0005] Diese Aufgabe wird von einem Heißluftwärmetauscher der eingangs genannten Gattung
mit den Merkmalen des Kennzeichens von Patentanspruch 1 gelöst. Vorteilhafte Ausgestaltungen
sind Gegenstand der Unteransprüche.
[0006] Erfindungsgemäß ist der Heißluftwärmetauscher also dadurch gekennzeichnet, daß der
Brenner in einer Vorkammer untergebracht ist, deren Außenwandung mit allseitigem Abstand
zur Innenwandung der Außenkammer in dieser angeordnet ist; daß die Vorkammer in ihrer
Decke eine der Anzahl der Wärmetauscherrohre entsprechende Anzahl von Abgasöffnungen
aufweist, welche mit einer in Richtung auf die Wärmetauscherrohre sich verjüngenden
Umfangswand versehen sind; und daß die Außenkammer mit den Abgasöffnungen ausgerichtete
Öffnungen aufweist, die jede ebenfalls mit einer in Richtung auf die Wärmetauscherrohre
sich verjüngenden Umfangswand versehen sind und auf denen jeweils ein Wärmetauscherrohr
im wesentlichen gasdicht befestigt ist, wobei der Raum zwischen der Innenwandung der
Außenkammer und der Außenwandung der Vorkammer in Richtung auf den Ringspalt zwischen
den Umfangswänden der Abgasöffnungen und der Öffnungen mit der Umgebungsluft in Verbindung
steht und von Luft durchströmbar ist. Die Vorkammer, deren Wände und Decke von dem
Brenner aufgeheizt werden, ist somit im wesentlichen allseitig von relativ kühler
Luft umgeben, so daß die Decke der Außenkammer von vornherein auf geringere Temperaturen
erwärmt wird. Zudem wird durch die besondere Ausgestaltung der Abgasöffnungen der
Vorkammer und der Öffnungen der Außenkammer um jede Abgasöffnung herum eine venturiartige
Düse gebildet, durch welche Luft aus dem Zwischenraum zwischen Außenkammer und Vorkammer
durch die Abgase angesaugt wird. So wird insbesondere die Anschlußstelle für die Wärmetauscherrohre
gekühlt, jedoch auch die Decke des Außenraumes selbst, so daß hier nur noch Temperaturen
von etwa 500°C herrschen.
[0007] Damit werden die thermischen Spannungen, die normalerweise in diesem Bereich auftreten,
erheblich herabgesetzt. Neben dem Kühleffekt bewirkt die angesaugte Luft eine Volumenvergrößerung
beim Einmischen in die Abgase, so daß das in die Wärmetauscherrohre gelangende Abgas
volumenmäßig stark ausgedehnt wird. Damit wird ein befriedigender Füllgrad der Wärmetauscherrohre
und ein guter Wärmeübergang in die Umgebung gewährleistet. Durch den beschriebenen
Volumeneffekt werden die Abgase weiterhin gedrosselt und länger in der Vorkammer gehalten.
Damit kann die durch den Brenner erzeugte Wärme erheblich besser ausgenutzt werden,
da die Abgase zunächst auf eine höhere Temperatur gebracht werden, die dann durch
Zumischen der Luft aus dem Zwischenraum zwischen Außenkammer und Vorkammer auf eine
geringere Temperatur, die für einen Wärmeübergang optimal ist, reduziert wird.
[0008] Wegen des hohen Füllgrades können bei dem erfindungsgemäßen Wärmetauscher Rohre mit
verhältnismäßig großem Querschnitt verwendet werden. Ein großer Querschnitt der Wärmetauscherrohre
ist konstruktionstechnisch günstig und wird dadurch möglich, daß durch die erfindungsgemäße
Ausgestaltung des Heißluftwärmetauschers auch für solche Wärmetauscherrohre gewährleistet
ist, daß diese ausreichend mit Abgas gefüllt sind, um einen hohen Wärmeübergang und
damit eine schnelle Erwärmung der die Wärmetauscherrohre umströmenden Umgebungsluft
zu erzielen.
[0009] Da der Anschlußbereich der Wärmetauscherrohre thermisch nur noch in geringem Maße
belastet ist, ist es weiterhin möglich, auf die Schweißverbindung zu verzichten. Vielmehr
hat es sich als vorteilhaft erwiesen, jedes Wärmetauscherrohr mit einem sich verjüngend
verlaufenden unteren Endabschnitt zu versehen, der in seiner Form an die Öffnungen
der Außenkammer angepaßt ist und der von einem radial auswärtsweisenden Flansch wenigstens
teilweise umgeben ist, welcher an der Decke der Außenkammer befestigt ist. In einer
alternativen Ausführungsform kann auch für jedes Wärmetauscherrohr ein den sich verjüngend
verlaufenden Endabschnitt umgebender separater ringförmiger Flansch vorgesehen sein,
dessen Innendurchmesser der Form des unteren Endabschnittes angepaßt ist. Die Flansche
sind zweckmäßigerweise über Schraubverbindungen mit der Decke des Außenraumes verbunden.
Damit wird ein einfaches Demontieren der einzelnen Komponenten des Heißluftwärmetauschers
möglich.
[0010] Vorteilhaft ist zwischen der Außenkammer und jedem Wärmetauscherrohr eine Dichtung
vorgesehen. Diese kann einen Teil der immer noch durch die Wärmeausdehnung auftretenden
mechanischen Spannungen aufnehmen, da die Wärmetauscherrohre gegenüber der Decke der
Außenkammer geringfügig beweglich bleiben.
[0011] Besonders bevorzugt ist es, wenn jedes Wärmetauscherrohr in der Decke des Wärmetauschergehäuses
in axialer Richtung gleitbeweglich und/oder angular beweglich angeordnet ist. So können
auch an dieser Stelle eventuell auftretende mechanische Spannungen ausgeglichen werden.
[0012] Bevorzugt ist dabei, die Wärmetauscherrohre gegenüber der Decke durch z.B. Graphit-Dichtungen
abzudichten.
[0013] Im folgenden soll die Erfindung lediglich beispielhaft anhand der beigefügten Zeichnungen
näher beschrieben werden. Es zeigt:
- Fig. 1
- eine schematische Schnittansicht eines Heißluftwärmetauschers gemäß der vorliegenden
Erfindung; und
- Fig. 2
- eine vergrößerte Detailansicht des Heißluftwärmetauschers aus Fig. 1 im Übergangsbereich
zwischen Außenkammer und Wärmetauscherrohr
[0014] Fig. 1 zeigt einen Heißluftwärmetauscher, wobei von einem Wärmetauschergehäuse lediglich
der Boden 10, der durch die Decke einer Außenkammer 1 gebildet ist, und die Decke
60 mit sich anschließendem Abgasrohr 6 dargestellt sind. Durch das Wärmetauschergehäuse
sind zwei gebogene Wärmetauscherrohre 2,3 um ein hier nicht dargestelltes Gebläse
geführt. Ein Gasbrenner 4 mit einer Vielzahl vertikal nach oben weisender Brenndüsen
ist im Bodenbereich einer Vorkammer 5 vorgesehen, welche mit allseitigem Abstand in
der Außenkammer 1 angeordnet ist. Die Vorkammer 5 wird daher fast vollständig von
relativ kühler Luft, die in den Zwischenraum zwischen Vorkammer 5 und Außenkammer
1 frei einfließen kann, umströmt. In der Decke 50 befinden sich zwei Abgasöffnungen
52, 54, die sich konisch in vertikaler Richtung verjüngen. Ausgerichtet mit diesen
Abgasöffnungen 52, 54 sind in der Decke 10 der Außenkammer 1 Öffnungen 12, 14 ausgebildet,
die sich in vertikaler Richtung kugelflächenförmig verjüngen, jedoch mit geringerer
Steigung als die Abgasöffnungen 52, 54. Das Venturi-Prinzip kann jedoch auch dann
ausgenutzt werden, wenn die Steigungen gleich oder im wesentlichen gleich ausgebildet
sind. Auf die Öffnungen 12, 14 sind die Wärmetauscherrohre 2, 3 aufgesetzt und durch
eine Flanschverbindung, wie im Zusammenhang mit Figur 2 deutlicher beschrieben wird,
mit der Decke 10 der Außenkammer 1 verbunden. In der Decke 60 des Wärmetauschergehäuses
ist ebenfalls für jedes Wärmetauscherrohr 2, 3 eine Öffnung 62, 64 vorgesehen, wobei
die Anschlußstelle jeweils durch Graphitdichtungen 66, 68 im wesentlichen gasdicht
abgeschlossen ist. Die Graphitdichtungen 66, 68 ermöglichen es, daß jedes Wärmetauscherrohr
2, 3 in seiner Öffnung 62, 64 axial gleitbeweglich ist. Bei geeignetem Durchmesser
ist auch eine angulare Beweglichkeit gegeben. Die abgekühlten Abgase werden schließlich
durch ein Abgasrohr 6 abgeleitet.
[0015] Figur 2 zeigt den Bereich einer Anschlußstelle zwischen Außenkammer bzw. Vorkammer
und Wärmetauscherrohr im Detail. In der Decke 50 der Vorkammer 5 ist eine Abgasöffnung
54 ausgebildet, deren sie umgebende Wand sich in vertikaler Richtung konisch verjüngt.
Dabei kann der Steigungswinkel α bspw. 45° betragen. Um die Vorkammer 5 herum ist
mit Abstand eine Außenkammer 1 angeordnet. In der Decke 10 der Außenkammer 1 ist,
ausgerichtet mit der Abgasöffnung 54, eine Öffnung 14 vorgesehen, deren sie umgebende
Wand 16 sich in vertikaler Richtung konkavkugelflächenförmig verjüngt. Die Öffnung
14 ist von einer ringförmigen Sicke 18 umgeben. Die Wände 56, 16 der beiden Öffnungen,
nämlich der Abgasöffnung 54 und der Öffnung 14 in der Außenkammer 1 bilden im Bereich
dieser Öffnungen eine Verengung, die als venturiartige Düse wirkt. Das durch die Abgasöffnung
54 austretende heiße Abgas des Brenners reißt die relativ kühle Luft aus dem Zwischenraum
zwischen Außenkammer 1 und Vorkammer 5 mit, die durch die Verengung im Öffnungsbereich
eine hohe Geschwindigkeit hat. Damit wird eine vergleichsweise große zusätzliche Luftmenge
in das Wärmetauscherrohr 3 geführt und bewirkt dort einen hohen Füllungsgrad, der
für einen guten Wärmeübergang wichtig ist. Das Wärmetauscherrohr 3 selbst ist in seinem
unteren Endabschnitt 32 konisch ausgebildet, wobei die Steigung so gewählt ist, daß
sich eine kreislinienförmige Kontaktfläche und damit einer Abdichtung gegenüber der
Umfangswand 16 ergibt. Außen an dem äußeren Endabschnitt 32 ist ein diesen umgebender
Flansch 34 angebracht, der sich radial nach außen erstreckt. An diesem Flansch 34
wird das Wärmetauscherrohr 3 mit einer ausreichenden Anzahl von Schraubbolzen 40,
42, nebst Muttern, von denen hier lediglich zwei dargestellt sind, welche durch Bohrungen
36, 38 des Flansches 34 geführt sind, an der Decke 10 der Außenkammer 1 befestigt.
Bezugszeichenliste
[0016]
- 1
- Außenkammer
- 2
- Wärmetauscherrohr
- 3
- Wärmetauscherrohr
- 4
- Gasbrenner
- 5
- Vorkammer
- 6
- Abgasrohr
- 10
- Boden
- 12
- Öffnung
- 14
- Öffnung
- 16
- Wand
- 18
- Sicke
- 32
- unterer Endabschnitt
- 34
- Flansch
- 36
- Öffnung
- 38
- Öffnung
- 40
- Schraube
- 42
- Schraube
- 44
- Dichtung
- 50
- Decke
- 52
- Abgasöffnung
- 54
- Abgasöffnung
- 60
- Decke
- 62
- Öffnung
- 64
- Öffnung
- 66
- Graphitdichtung
- 68
- Graphitdichtung
1. Heißluftwärmetauscher, mit einem Wärmetauschergehäuse, dessen Boden (10) im wesentlichen
von der Decke einer Außenkammer (1) gebildet ist, in welcher ein Brenner (4) untergebracht
ist, wobei wenigstens ein von den Abgasen des Brenners durchströmtes Wärmetauscherrohr
(2, 3) zwischen Boden (10) und Decke (60) des Wärmetauschergehäuses durch dieses gelegt
ist, welches von der zu erwärmenden Luft umströmt ist, dadurch gekennzeichnet, daß der Brenner (4) in einer Vorkammer (5) untergebracht ist, deren Außenwandung
mit allseitigem Abstand zur Innenwandung der Außenkammer (1) in dieser angeordnet
ist; daß die Vorkammer (5) in ihrer Decke eine der Anzahl der Wärmetauscherrohre (2,
3) entsprechende Anzahl von Abgasöffnungen (52, 54) aufweist, welche mit einer in
Richtung auf die Wärmetauscherrohre (2, 3) sich verjüngenden Umfangswand (56) versehen
sind; und daß die Außenkammer (1) mit den Abgasöffnungen (52, 54) ausgerichtete Öffnungen
(12, 14) aufweist, die jede ebenfalls mit einer in Richtung auf die Wärmetauscherrohre
(2, 3) sich verjüngenden Umfangswand (16) versehen sind und auf denen jeweils ein
Wärmetauscherrohr (2, 3) im wesentlichen gasdicht befestigt ist, wobei der Raum zwischen
der Innenwandung der Außenkammer (1) und der Außenwandung der Vorkammer (5) in Richtung
auf den Ringspalt zwischen den Umfangswänden der Abgasöffnungen (52,54) und der Öffnungen
(12, 14) mit der Umgebungsluft in Verbindung steht und von Luft durchströmbar ist.
2. Heißluftwärmetauscher nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Steigung der
Umfangswand (16) der Öffnungen (12, 14) geringer ist als die Steigung der Umfangswand
der jeweiligen Abgasöffnung (52, 54).
3. Heißluftwärmetauscher nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß zwei Wärmetauscherrohre
(2, 3) mit großem Querschnitt vorgesehen sind.
4. Heißluftwärmetauscher nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet,
daß jedes Wärmetauscherrohr (2, 3) mit einem sich verjüngenden unteren Endabschnitt
(32) mit einem radial nach außen weisenden Flansch (34) versehen ist, welcher den
Endabschnitt (32) wenigstens teilweise umgibt und an der Decke (10) der Außenkammer
(1) befestigt ist.
5. Heißluftwärmetauscher nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß der untere Endabschnitt
(32) wenigstens eines der Wärmetauscherrohre (2, 3) oder die ihm zugeordnete Umfangswand
der betreffenden Öffnung (12, 14) der Außenkammer (1) konkav oder konvex kugelflächenartig
und dementsprechend die entsprechende Umfangswand oder der betreffende Endabschnitt
im wesentlichen gerade ausgebildet sind, so daß ein ringförmiger Kontaktbereich zwischen
dem Endabschnitt 32) und der Umfangswand entsteht.
6. Heißluftwärmetauscher nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet,
daß zwischen der Außenkammer (1) und dem jeweiligen Wärmetauscherrohre (2, 3) eine
Dichtung (44) vorgesehen ist.
7. Heißluftwärmetauscher nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet,
daß die Wärmetauscherrohre (2, 3) in der Decke (60) des Wärmetauschergehäuses in axialer
Richtung gleitbeweglich und/oder in angularer Richtung beweglich sind.
8. Heißluftwärmetauscher nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet,
daß die Wärmetauscherrohre (2, 3) in der Decke (60) des Wärmetauschergehäuses mit
einer Dichtung (66, 68) versehen sind.
1. A hot-air heat-exchanger, comprising a heat-exchanger housing, the base (10) of which
is formed substantially by the roof of an outer chamber (1), in which a burner (4)
is accommodated, at least one heat-exchanger tube (2, 3) through which the burner
waste gases flow being passed through the heat-exchanger housing between the base
(10) and roof (60) thereof, the air for heating flowing around said tube (2, 3), characterised
in that the burner (4) is accommodated in a ante-chamber (5), the outer wall of which
is disposed in the outer chamber (1) in spaced relationship all round from the inner
wall thereof; in that the roof of the ante-chamber (5) has a number of waste gas apertures
(52, 54) corresponding to the number of heat-exchanger tubes (2, 3), said apertures
being provided with a peripheral wall (56) which tapers in the direction of the heat-exchanger
tube (2, 3); and in that the outer chamber (1) has apertures (12, 14) which are aligned
with the waste gas apertures (52, 54) and which are also provided with a peripheral
wall (16) which tapers in the direction of the heat-exchanger tubes (2, 3) and on
each of which a heat-exchanger tube (2, 3) is secured to be substantially gas-tight,
the space between the inner wall of the outer chamber (1) and the outer wall of the
ante-chamber (5) communicating with the ambient air and being adapted to have air
flowing through it in the direction of the annular gap between the peripheral walls
of the waste gas apertures (52, 54) and the apertures (12, 14).
2. A hot-air heat-exchanger according to claim 1, characterised in that the inclination
of the peripheral wall (16) of the apertures (12, 14) is less than the inclination
of the peripheral wall of the associated waste gas aperture (52, 54).
3. A hot-air heat-exchanger according to claim 1 or 2, characterised in that two heat-exchanger
tubes (2, 3) of large cross-section are provided.
4. A hot-air heat-exchanger according to any one of the preceding claims, characterised
in that each heat-exchanger tube (2, 3) is provided with a tapering bottom end section
(32) having a radially outwardly extending flange (34) which at least partially surrounds
the end section (32) and is secured to the roof (10) of the outer chamber (1).
5. A hot-air heat-exchanger according to claim 4, characterised in that the bottom end
section (32) of at least one of the heat-exchanger tubes (2, 3) or the associated
peripheral wall of the associated aperture (12, 14) of the outer chamber (1) is in
the form of a concavely or convexly spherical surface and accordingly the corresponding
peripheral wall or the associated end section are substantially straight so that an
annular contact zone forms between the end section (32) and the peripheral wall.
6. A hot-air heat-exchanger according to any one of the preceding claims, characterised
in that a seal (44) is provided between the outer chamber (1) and the associated heat-exchanger
tube (2, 3).
7. A hot-air heat-exchanger according to any one of the preceding claims, characterised
in that the heat-exchanger tubes (2, 3) are slidable in the axial direction and/or
movable in an angular direction in the roof (60) of the heat-exchanger housing.
8. A hot-air heat-exchanger according to any one of the preceding claims, characterised
in that the heat-exchanger tubes (2, 3) are provided with a seal (66, 68) in the roof
(60) of the heat exchanger housing.
1. Echangeur de chaleur comprenant un carter d'échangeur de chaleur dont la base (10)
est formée essentiellement par la paroi de dessus (1) d'une chambre extérieure dans
laquelle est logé un brûleur (4), au moins un tube d'échange de chaleur (2, 3) traversé
par l'écoulement des gaz de combustion du brûleur et autour duquel s'écoule l'air
devant être réchauffé, étant disposé entre la base (10) et la paroi de dessus (60)
du carter d'échangeur de chaleur en traversant celui-ci, caractérisé en ce que le
brûleur (4) est disposé dans une chambre préliminaire (5) dont la paroi extérieure
est disposée dans la chambre extérieure (1), en étant espacée de la paroi intérieure
de celle-ci de tous les côtés; en ce que la chambre préliminaire (5) comporte dans
sa paroi de dessus un nombre d'ouvertures de gaz de combustion (52, 54) correspondant
au nombre de tubes d'échange de chaleur (2, 3), et qui sont pourvues d'une paroi périphérique
(56) se rétrécissant en direction des tubes d'échange de chaleur (2, 3); et en ce
que la chambre extérieure (1) comporte des ouvertures (12, 14) qui sont dirigées en
regard des ouvertures de gaz de combustion (52, 54), comportent chacune également
une paroi périphérique (16) se rétrécissant en direction des tubes d'échange de chaleur
(2, 3), et sur chacune desquelles est fixé, de manière sensiblement étanche aux gaz,
un tube d'échange de chaleur (2, 3), l'espace entre la paroi intérieure de la chambre
extérieure (1) et la paroi extérieure de la chambre préliminaire (5) étant en communication
avec l'air environnant qui peut s'écouler dans cet espace, en direction de l'interstice
annulaire entre les parois périphériques des ouvertures de gaz de combustion (52,
54) et des ouvertures (12, 14).
2. Echangeur de chaleur pour air chaud selon la revendication 1, caractérisé en ce que
la pente de la paroi périphérique (16) des ouvertures (12, 14) est plus faible que
la pente de la paroi périphérique de l'ouverture de gaz de combustion (52, 54) correspondante.
3. Echangeur de chaleur pour air chaud selon la revendication 1 ou 2, caractérisé en
ce que sont prévus deux tubes d'échange de chaleur (2, 3) de grande section transversale.
4. Echangeur de chaleur pour air chaud selon l'une des revendications précédentes, caractérisé
en ce que chaque tube d'échange de chaleur (2, 3) est pourvu, sur un tronçon d'extrémité
inférieur (32) qui se rétrécit, d'une bride (34) dirigée radialement vers l'extérieur,
qui entoure au moins partiellement le tronçon d'extrémité (32) et qui est fixée sur
la paroi de dessus (10) de la chambre extérieure (1).
5. Echangeur de chaleur pour air chaud selon la revendication 4, caractérisé en ce que
le tronçon d'extrémité inférieur (32) d'au moins un des tubes d'échange de chaleur
(2, 3), ou bien la paroi périphérique qui lui est associée, de l'ouverture correspondante
(12, 14) de la chambre extérieure (1), présente une configuration de surface sphérique
concave ou convexe, la paroi périphérique correspondante ou le tronçon d'extrémité
correspondant présentant une configuration rectiligne en conséquence, de sorte qu'il
se forme une zone de contact annulaire entre le tronçon d'extrémité (32) et la paroi
périphérique.
6. Echangeur de chaleur pour air chaud selon l'une des revendications précédentes, caractérisé
en ce qu'entre la chambre extérieure (1) et chacun des tubes d'échange de chaleur
(2, 3) est prévu un joint d'étanchéité (44).
7. Echangeur de chaleur pour air chaud selon l'une des revendications précédentes, caractérisé
en ce que les tubes d'échange de chaleur (2, 3), dans la paroi de dessus (60) du carter
d'échangeur de chaleur, sont mobiles par translation dans la direction axiale, et/ou
mobiles dans la direction angulaire.
8. Echangeur de chaleur pour air chaud selon l'une des revendications précédentes, caractérisé
en ce que les tubes d'échange de chaleur (2, 3) sont pourvus d'un joint d'étanchéité
(66, 68), dans la paroi de dessus (60) du carter d'échangeur de chaleur.
