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EP 0 520 003 B1 |
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EUROPÄISCHE PATENTSCHRIFT |
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Hinweis auf die Patenterteilung: |
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08.06.1994 Patentblatt 1994/23 |
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Anmeldetag: 15.03.1991 |
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Internationale Anmeldenummer: |
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PCT/EP9100/493 |
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Internationale Veröffentlichungsnummer: |
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WO 9113/561 (19.09.1991 Gazette 1991/22) |
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INNENSOHLE FÜR EINEN SCHUH
INSOLE FOR A SHOE
SEMELLE INTERIEURE POUR CHAUSSURES
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Benannte Vertragsstaaten: |
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AT BE CH DE DK ES FR GB GR IT LI LU NL SE |
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Priorität: |
15.03.1990 DE 9002962 U
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Veröffentlichungstag der Anmeldung: |
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30.12.1992 Patentblatt 1992/53 |
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Patentinhaber: Mauch, Walter, Dr. med. |
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D-40489 Düsseldorf (DE) |
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Erfinder: |
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- Mauch, Walter, Dr. med.
D-40489 Düsseldorf (DE)
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Vertreter: Liska, Horst, Dr.-Ing. et al |
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Patentanwälte
H. Weickmann,K. Fincke,F.A. Weickmann,
B. Huber,H. Liska,J. Prechtel,B. Böhm
Postfach 86 08 20 81635 München 81635 München (DE) |
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Entgegenhaltungen: :
DE-A- 2 658 599
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DE-C- 3 308 731
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| Anmerkung: Innerhalb von neun Monaten nach der Bekanntmachung des Hinweises auf die
Erteilung des europäischen Patents kann jedermann beim Europäischen Patentamt gegen
das erteilte europäischen Patent Einspruch einlegen. Der Einspruch ist schriftlich
einzureichen und zu begründen. Er gilt erst als eingelegt, wenn die Einspruchsgebühr
entrichtet worden ist. (Art. 99(1) Europäisches Patentübereinkommen). |
[0001] Die Erfindung betrifft eine Innensohle für einen Schuh mit einer dem Umriß des Schuhs
entsprechenden, flachen Grundsohle aus elastischem Schaumstoffmaterial, die auf ihrer
oberen Seite mehrere ebenfalls aus elastischem Schaumstoff bestehende, integral angeformte,
kissenförmige Erhebungen im Bereich von Reflexzonen der Fußsohle aufweist.
[0002] Eine Innensohle dieser zur Reflexzonenmassage der Fußsohle geeigneten Art ist aus
dem deutschen Patent 35 08 582 bekannt. Die Innensohle erlaubt es, je nach Anordnung
ihrer Erhebungen während des Gehens Nerven, die von diesen Reflexzonen ausgehen, anzuregen,
wodurch die Durchblutung und der Stoffwechsel der den einzelnen Reflexzonen zugeordneten
Organe angeregt wird. Die bekannte Innensohle umfaßt eine Grundsohle aus elastischem
Schaumstoffmaterial mit einer Härte von 30 bis 50° Shore A, die auf ihrer oberen Seite
mehrere, ebenfalls aus elastischem Schaumstoff bestehende, kissenförmige Erhebungen
im Bereich der zu massierenden Reflexzonen der Fußsohle aufweist. Die kissenförmigen
Erhebungen bestehen aus einem vergleichsweise weichen Material mit einer Härte von
12 bis 30° Shore A, da sich gezeigt hat, daß die erwünschte Wirkung der Reflexzonenmassage
eine sanfte Stimulierung der Reflexzonen voraussetzt. Bei der bekannten Einlegesohle
wurde zwar bereits daran gedacht, die kissenförmigen Erhebungen integral an der Grundsohle
anzuformen, doch setzt dies vergleichsweise aufwendige und komplizierte Herstellungsverfahren
voraus, so daß in der Praxis die Erhebungen gesondert von der Grundsohle hergestellt
und nachträglich auf dieser aufgeklebt werden müssen. Die vergleichsweise weichen
Erhebungen müssen bei der bekannten Innensohle darüber hinaus durch eine härtere Decksohle
geschützt werden, wenn eine hinreichende Lebensdauer der Innensohle erreicht werden
soll.
[0003] Aus dem US-Patent 4 020 570 ist darüber hinaus eine Einlegesohle mit einer aus elastischem
Schaumstoff bestehenden Decksohle bekannt, die auf ihrer oberen Seite integral und
aus demselben Schaumstoffmaterial bestehende Erhebungen nach Art eines Fußbetts trägt.
Zwischen den Erhebungen ist die Decksohle etwa 6,35 mm dick, während sie im Bereich
der Erhebungen eine Gesamthöhe von etwa 9,5 mm hat. Eine solche Innensohle ist für
eine optimale Reflexzonenmassage ungeeignet, da der gesamte Fuß in die vergleichsweise
dicke Grundsohle einsinkt, was eine gezielte Reizung bestimmter Reflexzonen der Fußsohle
verhindert.
[0004] Es ist Aufgabe der Erfindung, eine für die Reflexzonenmassage der Fußsohle geeignete
Innensohle zu schaffen, die sich einfacher als bisher herstellen läßt.
[0005] Ausgehend von der eingangs erläuterten Innensohle wird diese Aufgabe erfindungsgemäß
dadurch gelöst, daß die Grundsohle und die Erhebungen einheitlich aus Schaumstoffmaterial
mit einer Härte von 30° bis 45° Shore A bestehen und die Scheitelbereiche der Erhebungen
um das Ein- bzw. Zweifache der mittleren Dicke der an die einzelne Erhebung anschließenden
Bereiche der Grundsohle über die obere Seite der Grundsohle aufragen.
[0006] Überraschenderweise hat sich gezeigt, daß die in dem deutschen Patent 35 08 582 beschriebene,
sehr wirksame Reflexzonenmassage der Fußsohle durch vergleichsweise weichelastische
kissenförmige Erhebungen ohne Beeinträchtigung des Wohlbefindens durch Druckstellen
verursachende vergleichsweise härtere Erhebungen auch dann erreicht werden kann, wenn
die Scheitelhöhe der Erhebungen so auf die Dicke der Grundsohle abgestimmt wird, daß
sich einerseits ein insgesamt noch weichelastisches Verhalten ergibt, andererseits
aber Druckreizungen der Fußsohle durch die Erhebungen vermieden werden. Anders als
bei den Erhebungen gemäß dem Patent 35 08 582 handelt es sich um vergleichsweise flache
Erhebungen, die erst durch die Druckbelastung der umgebenden Bereiche der Grundsohle
ihre volle, die Fußsohle im Bereich der Reflexzonen massierende Höhe erreichen, aber
aufgrund der gleichfalls elastischen federnden Gesamthöhe für eine druckstellenfreie
Massage sorgen. Da die kissenförmigen Erhebungen und die Grundsohle integral aus einheitlichem
Schaumstoffmaterial hergestellt sind, lassen sich erfindungsgemäße Innensohlen sehr
einfach durch übliche Herstellungsverfahren für Schaumstoffkörper herstellen. Unter
der mittleren Dicke der an die einzelnen Erhebungen anschließenden Bereiche der Grundsohle
soll hier und im folgenden das arithmetische Mittel der Dicke entlang des Rands der
Erhebung verstanden werden. Die Dicke kann schwanken, beispielsweise dann, wenn die
obere Seite der Grundsohle nach Art eines Fußbetts Muldenform hat. Die Innensohle
kann als Einlegesohle ausgebildet sein oder aber fest mit der Brandsohle oder der
Laufsohle des Schuhs verklebt sein. Es versteht sich, daß die obere Seite der Innensohle
mit einer das Aussehen oder die Trageigenschaften des Schuhs verbessernden Decksohle
versehen sein kann.
[0007] Optimale Ergebnisse der Reflexzonenmassage werden erreicht, wenn die Scheitelbereiche
der Erhebungen um das etwa 1,5fache der mittleren Dicke der an die einzelnen Erhebungen
anschließende Bereiche der Grundsohle über die obere Seite der Grundsohle aufragen.
Auch hat es sich für gleichmäßige Massageergebnisse als günstig erwiesen, wenn die
Gesamthöhe der Grundsohle einschließlich der Erhebungen in den Scheitelbereichen sämtlicher
Erhebungen im wesentlichen gleich groß ist.
[0008] Die Erhebungen können, ähnlich der Innensohle des Patents 35 08 582, angenähert Linsenform
haben. Eine bessere Abstimmung der Scheitelhöhe der Erhebungen auf die Größe der zu
stimulierenden Reflexzonen läßt sich erreichen, wenn zumindest ein Teil der Erhebungen
kreisförmige Umrißform und einen als ebenes Plateau ausgebildeten Scheitelbereich
hat, der angenähert kegelstumpfförmig zur Grundsohle hin sich erweitert. Das Scheitelplateau
sorgt für eine verbreiterte Auflagefläche der Fußsohle auf der Erhebung, ohne daß
mehr oder weniger punktförmige Auflagestellen entstehen, die zu Druckstellen führen
könnten.
[0009] In einer bevorzugten Ausgestaltung beträgt die Dicke der Grundsohle in den an die
Erhebungen anschließenden Bereichen zwischen 1,5 mm und 2,5 mm. Diese Bemessung führt
zu einem Optimum der Elastizitätseigenschaften der Erhebungen einerseits und der mechanischen
Festigkeit der Grundsohle andererseits. Im folgenden wird ein Ausführungsbeispiel
der Erfindung anhand einer Zeichnung näher erläutert. Hierbei zeigt:
- Fig. 1
- eine Draufsicht auf die obere Seite einer erfindungsgemäßen Innensohle und
- Fig. 2
- eine Schnittansicht durch die Innensohle gesehen entlang einer Linie II-II in Fig.
1.
[0010] An der Fußsohle des menschlichen Fußes lassen sich eine Vielzahl Reflexzonen abgrenzen,
die jeweils unterschiedlichen Organen zugeordnet sind und bei Massage der Reflexzonen
die jeweils zugeordneten Organe stimulieren. Die Stimulierung kann durch Massage einzelner
Reflexzonen erfolgen oder aber durch Massage in geeignet ausgewählten Reflexzonengruppen,
um deren Stimulierungswirkung insgesamt zu steigern.
[0011] Die in den Figuren dargestellte Innensohle eines Schuhs erlaubt die gezielte Massage
einer Gruppe von allgemein das Wohlbefinden steigernden Reflexzonen. Die Innensohle
umfaßt eine angenähert der Umrißform des Fußes bzw. des Schuhs angepaßte Grundsohle
1, von deren oberer Seite 3 den zu massierenden Reflexzonen zugeordnete kissenförmige
Erhebungen 5 aufragen. Die Erhebungen 5 erlauben eine von Druckstellen freie, sanfte
Massage der ihnen zugeordneten Reflexzonen. Die Grundsohle 1 und die integral an der
Grundsohle 1 angeformten Erhebungen 5 bestehen hierzu einheitlich aus gummielastischem
Schaumstoffmaterial mit einer Härte von 30° bis 45° Shore A. Die Dicke der Grundsohle
1 beträgt entlang des Umfangs der Erhebungen 5 etwa 1,5 mm bis 2,5 mm, während die
Erhebungen 5 sich um das etwa 1,5fache der mittleren Dicke, gemessen entlang des Außenrands
der einzelnen Erhebung 5 über die Grundsohle 1 emporragen. Die Gesamthöhe der Grundsohle
1 einschließlich der Erhebungen 5 ist in den Scheitelbereichen 7 sämtlicher Erhebungen
im wesentlichen gleich groß. Zumindest ein Teil der Erhebungen hat kreisförmige Umrißform,
wobei der Scheitelbereich 7 dieser Erhebungen zur Vergrößerung der Auflagefläche als
flaches, insbesondere ebenes Plateau ausgebildet ist, welches sich in Form eines flachen
Kegelstumpfs 9 zur Grundsohle 1 hin erweitert. Die Erhebungen können jedoch auch andere
Umrißform haben, wie dies durch die im Fußgewölbebereich angeordnete, quer zur Fußlängsrichtung
verlaufende langgestreckte Erhebung verdeutlicht wird. Diese Erhebung dient beispielsweise
der Stimulierung der Bauchspeicheldrüse.
[0012] Wie am besten Fig. 2 zeigt, hat die Grundsohle 1 entlang ihres Umrisses einen geringfügig
nach außen ansteigenden Rand 11 und damit den Charakter eines leichten Fußbetts. Wie
in Fig. 2 bei 13 angedeutet, kann die Oberseite durch eine das Aussehen bzw. die Trageigenschaften
des Schuhs verbessernde, dünne Decksohle tragen. Die Innensohle kann als in den Schuh
einlegbare Einlegesohle ausgebildet sein, oder aber auf die Laufsohle bzw. die Brandsohle
des Schuhs flächig aufgeklebt sein.
[0013] Um allergische Reaktionen möglichst zu vermeiden, besteht die Innensohle vorzugsweise
aus Synthetischem Latex.
1. Innensohle für einen Schuh, mit einer dem Umriß des Schuhs entsprechenden, flachen
Grundsohle (1) aus elastischem Schaumstoffmaterial, die auf ihrer oberen Seite mehrere
ebenfalls aus elastischem Schaumstoff bestehende, integral angeformte, kissenförmige
Erhebungen (5) im Bereich von Reflexzonen der Fußsohle aufweist,
dadurch gekennzeichnet, daß die Grundsohle (1) und die Erhebungen (5) einheitlich aus Schaumstoffmaterial
mit einer Härte von 30° bis 45° Shore A bestehen und die Scheitelbereiche (7) der
Erhebungen (5) um das Ein- bis Zweifache der mittleren Dicke der an die einzelnen
Erhebungen (5) anschließenden Bereiche der Grundsohle (1) über die obere Seite (3)
der Grundsohle (1) aufragen.
2. Innensohle nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Scheitelbereiche (7) der
Erhebungen (5) um das etwa 1,5fache der mittleren Dicke der an die einzelnen Erhebungen
(5) anschließenden Bereiche der Grundsohle (1) über die obere Seite (3) der Grundsohle
(1) aufragen.
3. Innensohle nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Gesamthöhe der
Grundsohle (1) einschließlich der Erhebung (5) in den Scheitelbereichen (7) sämtlicher
Erhebungen (5) im wesentlichen gleich groß ist.
4. Innensohle nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die
Dicke der Grundsohle (1) in den an die Erhebungen (5) anschließenden Bereichen zwischen
1,5 mm und 2,5 mm beträgt.
5. Innensohle nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß zumindest
eine Anzahl der Erhebungen (5) kreisförmige Umrißform und einen als ebenes Plateau
ausgebildeten Scheitelbereich (7) hat, der angenähert kegelstumpfförmig zur Grundsohle
(1) hin sich erweitert.
6. Innensohle nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß sie
aus synthetischem Latex besteht.
1. A shoe insole with a flat base-sole (1) corresponding to the shoe contour and made
of an elastic foam and comprising on its upper side several integral, cushion-elevations
(5) also of elastic foam and arrayed in the areas of reflexzones of the foot-sole,
characterized in that
the base-sole (1) and the elevations (5) uniformly consist of a foam with a shore
hardness A of 30 to 45° and in that the peak-regions (7) of the elevations (5) project
by the mean thickness or up to twice the mean thickness of the areas of the base-sole
(1) adjoining the individual elevations (5) above the upper side (3) of the base-sole
(1).
2. Insole defined in claim 1, characterized in that the peak regions (7) of the elevations
(5) project by about 1.5-fold the mean thickness of the areas of the base-sole (1)
adjoining the individual elevations (5) above the upper side (3) of the base-sole
(1).
3. Insole defined in either of claims 1 and 2, characterized in that the total height
of the base-sole (1) and the elevation (5) is essentially the same in the peak regions
(7) of all elevations (5).
4. Insole defined in one of the above claims, characterized in that the thickness of
the base-sole (1) in the areas adjoining the elevations (5) is between 1.5 and 2.
5 mm.
5. Insole defined in one of the above claims, characterized in that at least part of
the elevations (5) evince circular contours and peak regions (7) in the form of flat
plateaus which flare in approximately frusto-conical manner toward the base-sole (1).
6. Insole defined in one of the above claims, characterized in that it consists of synthetic
latex.
1. Semelle intérieure pour chaussure comprenant une semelle de base (1) plate en matériau
alvéolaire élastique, correspondant au contour de la chaussure, semelle qui présente,
sur sa face supérieure, plusieurs protubérances (5) en forme de coussins, également
en matériau alvéolaire élastique, intégrées, dans la région des zones réflexologiques
de la plante du pied, caractérisée en ce que la semelle de base (1) et les protubérances
(5) sont constituées de façon homogène en matériau alvéolaire présentant une dureté
Shore A comprise entre 30° et 45° et les sommets (7) des protubérances (5) dépassent
de la face supérieure (3) de la semelle de base (1) selon une hauteur égale à une
ou deux fois l'épaisseur moyenne des zones de la semelle de base (1) adjacentes à
chaque protubérance (5).
2. Semelle intérieure selon la revendication 1, caractérisée en ce que les sommets (7)
des protubérances (5) dépassent de la face supérieure (3) de la semelle de base (1)
selon une hauteur égale environ à une fois et demie l'épaisseur moyenne des zones
de la semelle de base (1) adjacentes à chaque protubérance (5).
3. Semelle intérieure selon la revendication 1 ou 2, caractérisée en ce que la hauteur
totale de la semelle de base (1), y compris les protubérances (5), est sensiblement
identique au niveau des sommets (7) de toutes les protubérances (5).
4. Semelle intérieure selon l'une des revendications précédentes, caractérisée en ce
que l'épaisseur de la semelle de base (1), dans les zones adjacentes aux protubérances
(5), est comprise entre 1,5 mm et 2,5 mm.
5. Semelle intérieure selon l'une des revendications précédentes, caractérisée en ce
qu'au moins une partie des protubérances (5) présente un contour circulaire et un
sommet (7) conformé en plateau plan, qui va en s'élargissant en direction de la semelle
de base (1) selon une forme approximativement tronconique.
6. Semelle intérieure selon l'une des revendications précédentes, caractérisée en ce
qu'elle est constituée en latex synthétique.
