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<SDOBI lang="de"><B000><eptags><B001EP>......DE..ESFRGB..IT....NL........................</B001EP><B005EP>R</B005EP><B007EP>DIM360   - Ver 2.5 (21 Aug 1997)
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</str><city>52372 Kreuzau-Schneidhausen</city><ctry>DE</ctry></adr></B731></B730><B740><B741><snm>Langmaack, Jürgen, Dipl.-Ing.</snm><sfx>et al</sfx><iid>00007361</iid><adr><str>Patentanwälte
Maxton . Maxton . Langmaack
Postfach 51 08 06</str><city>50944 Köln</city><ctry>DE</ctry></adr></B741></B740></B700><B800><B840><ctry>DE</ctry><ctry>ES</ctry><ctry>FR</ctry><ctry>GB</ctry><ctry>IT</ctry><ctry>NL</ctry></B840><B880><date>19930120</date><bnum>199303</bnum></B880></B800></SDOBI><!-- EPO <DP n="1"> -->
<description id="desc" lang="de">
<p id="p0001" num="0001">Die Erfindung betrifft eine Badewanne mit einem durch Längsseitenwände und Stirnseitenwände begrenzten Innenraum.</p>
<p id="p0002" num="0002">Die Entwicklung von tiefziehbaren Sanitärkunststoffen hat die Möglichkeit eröffnet, körpergerechte, bequeme Badewannen zu gestalten. Hierbei wurde jedoch die Gestaltung weitgehend von der Optik, d. h. von der Schönheit einer derartigen Wanne bestimmt, wobei die Ergonomie sich praktisch auf die Gestaltung des Wanneninnenraums beschränkte, um eine bequeme Sitz- bzw. Liegeposition zu schaffen.<!-- EPO <DP n="2"> --></p>
<p id="p0003" num="0003">Aus FR-A-23 07 509 ist eine Badewanne bekannt, deren eine Stirnseitenwand als Rückenlehne ausgebildet ist, die in den anschliessenden Bereich der Längsseitenwände in Form von angeformten Armlehnen übergeht. Im Übergangsbereich zwischen den Armlehnen und dem Rand der Stirnseitenwand sind zu beiden Seiten an den Längsseitenwänden Führungsschienen befestigt, in denen eine Platte verschiebbar geführt ist, die aus ihrer hochgeklappten, als Kopfstütze dienenden Endstellung umgeklappt und über die Führungsschienen bis auf die Armlehnen geführt werden kann und dort als Sitzplatte dient. Die Anordnung derartiger gesonderter Führungsschienen weist nicht nur den Nachteil auf, daß diese zusätzlich am Wannenkörper befestigt werden müssen, was insbesondere bei Kunststoffbadewannen zu Problemen führen kann. Eine derartige Anordnung ist auch unter hygienischen Gesichtspunkten nachteilig, da es praktisch nicht möglich ist, die zwischen den Führungsschienen und den Seitenwänden vorhandenen Zwischenräume einwandfrei zu reinigen. Die Handhabung ist schwierig, da beim Überführen aus der Kopfstützenposition in die Sitzposition ein Verkanten vermieden werden muß.</p>
<p id="p0004" num="0004">Aus DE-A-33 29 258 ist es grundsätzlich bekannt, eine quer zu den beiden Längsseitenwänden einer Wanne verlaufende Griffstange am Wannenrand zu befestigen, mit der das Ein- und Aussteigen erleichtert werden kann.</p>
<p id="p0005" num="0005">Badewannen mit Sitzstufen sind grundsätzlich aus FR-A-15 00 373 und US-A-2 081 728 bekannt. Bei den bekannten Wannenformen sind jedoch die Kantenhöhen der Sitzstufen gegenüber dem Wannenboden hoch ausgebildet, so daß der Benutzer nur mit stark abgewinkelten Beinen die Wanne benutzen kann.</p>
<p id="p0006" num="0006">Aus CH-A-328 705 ist eine Wanne bekannt, die ausgehend von ihrer als Rückenlehne ausgebildeten<!-- EPO <DP n="3"> --> Stirnseitenwand praktisch als normale Liegewanne ausgebildet ist und lediglich im Bereich des Fußendes eine gegenüber der Länge der Liegefläche kurze Vertiefung ausweist, die es ermöglichen soll, die Wanne als Duschwanne, Fußbadewanne oder auch als Kinderwanne mit geringer Wasserfüllung zu benutzen.<!-- EPO <DP n="4"> --></p>
<p id="p0007" num="0007">Der Erfindung liegt nun die Aufgabe zugrunde, Gestaltungen an Badewannen vorzuschlagen, die auch den Bereich der peripheren Nutzungen, wie das Ein- und Aussteigen sowie zusätzliche Gebrauchsmöglichkeiten, unter ergonomischen Gesichtspunkten verbessern.</p>
<p id="p0008" num="0008">Diese Aufgabe wird gemäß der Erfindung mit den Mitteln des Anspruchs 1 gelöst.<!-- EPO <DP n="5"> --></p>
<p id="p0009" num="0009">Eine derartige Wannenform erlaubt die Verwendung einer einlegbaren Sitzplatte, die rutschsicher gehalten ist, so daß der Benutzer die Möglichkeit hat, nach dem Bad sich aufrecht sitzend vollständig abtrocknen kann, bevor er die Wanne verläßt. Die Verwendung einer derartigen Sitzplatte ist sowohl für Badewannen mit Griffelement als auch für Badewannen ohne Griffelement möglich.</p>
<p id="p0010" num="0010">Diese Ausbildung gestattet es ferner, zusätzlich zu einer Sitzplatte eine lose Rückenplatte einzustecken, die insbesondere bei freistehenden Wannen eine bequeme Benutzung der Sitzplatte erlaubt. Die schlitzförmigen Taschen können aber auch zur Aufbewahrung der Sitzplatte dienen. Bei entsprechender Bemessung können sowohl die Sitzplatte in "Parkstellung" als auch die Rückenlehnplatte eingesteckt werden.</p>
<p id="p0011" num="0011">In bevorzugter Ausgestaltung der Erfindung ist hierbei vorgesehen, daß die seitliche Begrenzung der Stützflächen durch jeweils einen Ansatz am Rand der Längsseitenwände und der zugehörigen Stirnseitenwand gebildet wird. Der Ansatz kann als zusätzliches Bauteil nachträglich mit dem Wannenkörper verbunden werden. Insbesondere bei tiefgezogenen Kunststoff-Badewannen läßt sich jedoch dieser Ansatz bei der Herstellung in die Längsseitenwand einformen, so daß sich auch hierfür eine formschöne Gestaltung erzielen läßt.</p>
<p id="p0012" num="0012">In Ausgestaltung der Erfindung ist für Badewannen mit Griffelement vorgesehen, daß die seitliche Begrenzung durch das Griffelement gebildet wird.<!-- EPO <DP n="6"> --> Griffelemente im Bereich der Längsseitenwände sind grundsätzlich bekannt. Auch solche Griffelemente, die den oberen Wannenrand überragen. Der Nachteil derartiger an den Längsseitenwänden angeordneter Griffelemente besteht jedoch darin, daß hierdurch der für den Einstieg benötigte Freiraum in erheblichem Maße begrenzt wird. Demgemäß bietet die erfindungsgemäße Lösung, bei der das Griffelement vorzugsweise an der das Fußende begrenzenden Stirnseitenwand angeordnet ist, eine wesentliche Erleichterung für das Einsteigen bzw. das Aussteigen aus einer derartigen Badewanne. Dies gilt insbesondere für in der Bewegungsfähigkeit beeinträchtigte Personen. Der Benutzer kann hierbei zunächst das Griffelement erfassen, dann nacheinander unter Abstützung auf das Griffelement beide Beine in die Badewanne heben und sich dann erst in die Badewanne niedersetzen. Da sich hierbei der Oberkörper mit einem großen Teil seines Gewichtes über die Hände auf der Wanne abstützen kann, ergibt sich für diesen Bewegungsvorgang eine ganz wesentliche Entlastung. Das gleiche gilt auch für das Verlassen der Badewanne.<!-- EPO <DP n="7"> --> In einer bevorzugten Ausgestaltung der Erfindung ist vorgesehen, daß das Griffelement sich bis in den Bereich des Wannenrandes wenigstens einer Längsseitenwand erstreckt. Durch ein derartiges Griffelement wird die Handhabung noch verbessert, da sich auch eine seitliche Zugriffsmöglichkeit ergibt, so daß die Hände beim Ein- bzw. beim Aussteigen in einfacher Weise umgesetzt werden können.</p>
<p id="p0013" num="0013">In Ausgestaltung der Erfindung ist insbesondere für aus Kunststoff hergestellte Badewannen vorgesehen, daß das Griffelement an den Wannenrand angeformt ist.</p>
<p id="p0014" num="0014">Unabhängig von dem für den Badewannenkörper verwendeten Materials ist in einer anderen Ausgestaltung der Erfindung vorgesehen, daß das Griffelement bügelförmig ausgebildet und als gesondertes Element mit dem Wannenrand verbunden ist. Ein derartiges gesondertes Griffelement kann sowohl an Badewannen aus Kunststoff als auch an Stahl- bzw. Gußbadewannen angebracht werden. Der Vorteil eines gesondert montierten Griffelementes besteht darin, daß auch Badewannenmodelle, die zunächst nicht für ein endseitiges Griffende vorgesehen sind oder die sowohl mit als auch ohne Griff angeboten werden sollen, entsprechend ausgerüstet werden können.</p>
<p id="p0015" num="0015">In vorteilhafter weiterer Ausgestaltung ist hierbei vorgesehen, daß das Griffelement durch eine im wesentlichen quer zu den Längsseitenwänden ausgerichtete Griffstange gebildet wird. Dies erlaubt es, die Griffstange mit einem gewissen Abstand zum Wannenende quer über den Innenraum verlaufen zu lassen, so daß auch bei Badewannen, die mit ihren Stirnseiten unmittelbar an eine Gebäudewand anstoßen, für den Zugriff und die Bewegung ein ausreichender Freiraum gegeben ist. In weiterer Ausgestaltung ist hierbei vorgesehen, daß die Griffstange im Bereich wenigstens einer Längsseitenwand mit einem sich in Richtung der Längsseitenwand erstreckenden<!-- EPO <DP n="8"> --> Griff- und Befestigungsbügel verbunden ist. Mit einem derartigen Griff- und Befestigungsbügel ist ein Umgreifen auch im Bereich der Längsseitenwand möglich.</p>
<p id="p0016" num="0016">Für Badewannen mit Griffelement und/oder einlegbarer Sitzplatte, bei denen eine Stirnseitenwand als Rückenlehne ausgebildet ist, an die sich im Bodenbereich des Wannenbodens eine vom Wannenboden gesonderte Sitzstufe anschließt, ist in Ausgestaltung der Erfindung vorgesehen, daß die Kante der Sitzstufe gegenüber dem Wannenboden eine Höhe zwischen 40 und 100 mm, vorzugsweise zwischen 50 und 80 mm, aufweist. Wannen mit gesonderter Sitzstufe sind zwar grundsätzlich bekannt. Diese sind jedoch entweder als ausgesprochene Sitzbadewannen konzipiert oder aber mit einer Sitzstufe versehen,<!-- EPO <DP n="9"> --> deren Kante erheblich höher gegenüber dem anschließenden Wannenboden liegt, so daß bei der Benutzung der Badewanne hier nur eine Sitz- bzw. Liegeposition eingenommen werden kann, die in etwa der eines Liegestuhls ohne Fußstütze entspricht. Überraschend hat sich nun gezeigt, daß eine Sitzstufe in der erfindungsgemäß vorgesehenen geringen Kantenhöhe gegenüber dem anschließenden Wannenboden sowohl eine entspannte aufrechte Sitzposition als auch eine entspannte Liegeposition ermöglicht, da hier die Beine lang ausgestreckt werden können.<!-- EPO <DP n="10"> --></p>
<p id="p0017" num="0017">Die Erfindung wird anhand schematischer Zeichnungen von Ausführungsbeispielen näher erläutert. Es zeigen:
<dl id="dl0001">
<dt>Fig. 1</dt><dd>eine Badewanne mit integriertem Griffelement in einer Seitenansicht, teilweise im Schnitt,</dd>
<dt>Fig. 2</dt><dd>die Badewanne gemäß Fig. 1 in einer Aufsicht,</dd>
<dt>Fig. 3</dt><dd>eine Darstellung der Körperhaltung beim Einstieg und bei der Benutzung,</dd>
<dt>Fig. 4</dt><dd>in einer Seitenansicht, teilweise im Schnitt eine Ausführungsform mit aufgesetztem Griffelement,</dd>
<dt>Fig. 5</dt><dd>eine Aufsicht auf die Badewanne gemäß Fig. 4,<!-- EPO <DP n="11"> --></dd>
<dt>Fig. 6</dt><dd>eine Darstellung der Körperhaltung beim Einstieg und bei der Benutzung einer Badewanne der Ausführungsform gemaß Fig. 4,</dd>
<dt>Fig. 7</dt><dd>eine Seitenansicht, teilweise im Schnitt, einer Badewanne mit einlegbarer Sitzplatte,</dd>
<dt>Fig. 8</dt><dd>die Badwanne gemäß Fig. 7 in einer Aufsicht,</dd>
<dt>Fig. 9</dt><dd>eine Darstellung der Körperhaltung einer Badewanne der Ausführungsform gemäß Fig. 7,</dd>
<dt>Fig. 10</dt><dd>eine Darstellung der Körperhaltung bei der normalen Benutzung einer Badewanne gemäß Fig. 7 mit herausgenommener Sitzplatte,</dd>
</dl></p>
<p id="p0018" num="0018">Fig. 1 zeigt in einem vertikalen Längsschnitt eine Badewanne, deren Innenraum durch zwei Längsseitenwände 1, eine als Rückenlehne anatomisch ausgebildete Stirnseitenwand 2 sowie eine als Fußende ausgebildete Stirnseitenwand 3 begrenzt ist. Der Wannenboden 4 weist in seinem an die Rückenlehne 2 anschließenden Bereich eine Sitzstufe 5 auf, deren Kante 6 gegenüber dem Wannenboden 4 zwischen 50 und 80 mm höher liegt. Bei der dargestellten Ausführungsform ist die Sitzfläche horizontal ausgerichtet. Zu beiden Seiten schließen sich an die Sitzstufe in die Längsseitenwände 1 als Ansätze eingeformte Armlehnen 7 an. Die Rückenlehne 2 ist nach oben über den Wannenrand hinaus in eine angeformte Kopfstütze 8<!-- EPO <DP n="12"> --> ausgezogen. Die Kopfstütze 8 kann hierbei in den Wannenkörper integriert sein oder aber als gesondertes Element auf den Wannenrand aufgesetzt sein. Die Neigung der Rückenlehne 2 gegenüber die Horizontalen beträgt etwa 45°, wobei jedoch der Übergangsbereich 9 zwischen der Sitzfläche der Sitzstufe 5 in den geneigten Bereich der Rückenlehne 2 in etwa um 90° verläuft, so daß in sitzender Haltung das Becken abgestützt ist.</p>
<p id="p0019" num="0019">Im Bereich der das Fußende bildenden Stirnseitenwand 3 ist nun am oberen Wannenrand ein Griffelement 10 angeordnet, das bei dem dargestellten Beispiel in den Wannenkörper eingeformt ist und das sich, wie die Aufsicht gemäß Fig. 2 zeigt, um die Ecke herum bis in den Bereich der Längsseitenwände 1 erstreckt. Das eingeformte Griffelement 10 weist eine Griffdicke von etwa 35 mm auf, so daß es beim Abstützen und Zugreifen bequem von Daumen und Handfläche umfaßt werden kann.</p>
<p id="p0020" num="0020">In Fig. 3 ist die Körperhaltung des Benutzers beim Ein- bzw. beim Aussteigen unter Zuhilfenahme des Griffelementes 10 dargestellt. In Fig. 3 ist ferner die Körperhaltung bei der Benutzung dargestellt. Wie die Zeichnung zeigt, ist bei dieser Ausführungsform im Bereich der das Fußende bildenden Stirnseitenwand 3 im Anschluß an den Boden 4 ein stufenartiger Absatz 11 angeordnet, der für kleinere Personen in der liegenden Position als Fußstütze dient. Bei großgewachsenen Personen kann die Abstützung dann statt über die Vorderfläche 12 der Fußstütze über die Stirnseitenwandfläche 3 direkt erfolgen.</p>
<p id="p0021" num="0021">Fig. 4 zeigt in einem Vertikalschnitt eine abgewandelte Ausführungsform, die jedoch in ihrem Grundaufbau der Ausführungsform gemäß Fig. 2 entspricht. Bei der in Fig. 4 und 5 dargestellten Ausführungsform ist die Sitzstufe 5 zur Kante 6 hin unter einem Winkel von etwa 3° ansteigend ausgebildet, wobei die Oberkante der Armlehnen 7 ebenfalls entsprechend ansteigend geneigt gestaltet sind.<!-- EPO <DP n="13"> --></p>
<p id="p0022" num="0022">Wie die Aufsicht in Fig. 5 zeigt, ist die Sitzfläche 5 im mittleren Bereich mit einem rinnenförmigen Ablaufkanal 13 versehen, der mit Gefälle in Richtung auf das andere Wannenende angeordnet ist, so daß ein einwandfreier Wasserablauf trotz der ansteigenden Neigung der Sitzfläche 5 gewährleistet ist. Der Ablaufkanal 13 kann auch zu beiden Seiten der Sitzfläche 5 im Übergangsbereich zu den Ansätzen 7 der Armlehnen verlaufen, so daß sich hier eine glattflächige Sitzfläche ergibt. Die Sitzfläche 5 erhält hierbei optisch dann ein vom Boden 4 und den Längsseitenwänden 1 abgesetztes kissenartiges Aussehen.</p>
<p id="p0023" num="0023">Bei den in Fig. 4 und 5 dargestellten Ausführungsbeispielen ist eine aufgesetzte, gepolsterte Nackenstütze 8 vorgesehen. Das Griffelement 10 wird bei diesem Ausführungsbeispiel durch eine Griffstange 14 gebildet, die im wesentlichen bügelförmig ausgebildet ist und sich quer zu den Längsseitenwänden 1 über den Endbereich des Innenraumes der Wanne erstreckt. Die Griffstange 14 ist hierbei an ihren beiden Enden mit Griff- und Befestigungsbügeln 15 versehen, über die die Griffstange 14 mit dem Wannenkörper verbunden ist. Griffstange 14 und Befestigungsbügel 15 können hierbei aus Metall hergestellt sein, wobei zweckmäßigerweise eine gewisse Querprofilierung vorzusehen ist, die ein Abrutschen bei nassen oder seifigen Händen verhindert.</p>
<p id="p0024" num="0024">Fig. 6 zeigt die Körperhaltung beim Aussteigen aus einer Badewanne gemäß Fig. 4, wobei deutlich die gute Greifbarkeit der seitlichen Befestigungsbügel 15 zu erkennen ist.</p>
<p id="p0025" num="0025">Bei der Ausführungsform gemäß Fig. 7 ist im Bereich des fußseitigen Wannenendes an beiden Längsseitenwänden jeweils eine Stützfläche 16 eingeformt, die zum anderen Wannenende hin durch einen Haltenocken 17 begrenzt wird. Die Stützfläche 16 wird seitlich durch den Wannenrand begrenzt, so daß ein eingelegtes Sitzbrett 18 sowohl nach beiden Seiten als auch nach vorne hin durch den Stütznocken 17 gehalten wird. Die<!-- EPO <DP n="14"> --> Anordnung kann aber auch so getroffen werden, daß die Stützflächen 16 durch den Wannenrand selbst gebildet werden und die seitlichen Begrenzungen durch ein angeformtes stegförmiges Griffelement 10 - entsprechend der Ausführungsform gemäß Fig. 1 gebildet wird. Das Griffelement 10 kann hierbei dann gleichzeitig als kurze Rückenlehne zur Abstützung des Lendenwirbels dienen.</p>
<p id="p0026" num="0026">Bei dem dargestellten Ausführungsbeispiel sind jedoch in dem an die Stirnseitenwand 3 angrenzenden Bereich der Stützflächen 16 taschenförmige Schlitze 19 eingeformt, in die von oben eine Rückenlehnenplatte 20 eingesetzt werden kann.</p>
<p id="p0027" num="0027">In Fig. 7 und 8 sind jeweils die Sitzplatte 18 und die Rückenlehnenplatte 20 nur gestrichelt dargestellt. Bei dem in Fig. 7 dargestellten Ausführungsbeispiel ist das fußseitige Griffelement lediglich im Bereich der Stirnseite 3 angeordnet, erstreckt sich also nicht bis in den Bereich der Längsseitenwand.</p>
<p id="p0028" num="0028">Fig. 9 zeigt die Körperhaltung bei Benutzung der Sitzplatte 18. Fig. 10 zeigt wieder die Körperhaltung bei normaler Wannenbenutzung mit herausgenommener Sitz- und Rückenplatte. Fig. 9 zeigt hierbei, daß das Vorhandensein einer Sitzstufe 5 mit ihrer Kante 6 zugleich eine Abstützung für den Fuß in der Sitzposition bietet.</p>
<p id="p0029" num="0029">Aus den vorstehenden Darlegungen ist ersichtlich, daß die für die einzelnen Ausführungsformen angegebenen Ausgestaltungen miteinander kombiniert sein können, wie dargestellt.<!-- EPO <DP n="15"> --></p>
<p id="p0030" num="0030">Die einzelnen Bauelemente der beschriebenen Badewannenform sind jedoch nicht an die dargestellten Gestaltungen gebunden. So können Griffelemente 10 in der Ausführungsform gemäß Fig. 1 aber auch in der Ausführungsform gemäß Fig. 4 und 5 an Badewannen verwendet werden, die eine andere Gestaltung des Innenraumes aufweisen. Dies gilt auch für die Anordnung einer Sitzstufe 5, da auch Badewannen mit der erfindungsgemäßen Sitzstufe ohne Griffelement die angegebenen Vorteile dieser Gestaltung aufweisen. Ebenso gilt dies für die Anordnung der Stützflächen 16 und/oder der Taschen 19 für die Aufnahme einer Sitzplatte 18 bzw. einer Rückenlehnenplatte 20, da diese Ausgestaltungen nicht an das Vorhandensein eines Griffelementes 10 und/oder an das Vorhandensein einer Sitzstufe 5 hinsichtlich der Verwendbarkeit gebunden sind.</p>
</description><!-- EPO <DP n="16"> -->
<claims id="claims01" lang="de">
<claim id="c-de-01-0001" num="0001">
<claim-text>Badewanne mit einem durch Längsseitenwände (1) und Stirnseitenwände (2,3) begrenzten Innenraum, dadurch gekennzeichnet, daß an einem Wannenende im Bereich des inneren Wannenrandes Stützflächen (16) für eine einzulegende Sitzplatte (18) angeordnet sind, die an den Längsseitenwänden (1) durch wenigstens einen Haltenocken (17) für die einzulegende Sitzplatte (18) zum anderen Wannenende hin begrenzt sind, und daß im Übergangsbereich zu den Längsseitenwänden (1) der der Sitzplatte (18) zugeordneten Stirnseitenwand (3) zum oberen Wannenrand hin offene schlitzförmige Taschen (19) zur Aufnahme der Sitzplatte (18) und/oder einer einzusteckenden Rückenlehnenplatte (20) angeordnet sind.</claim-text></claim>
<claim id="c-de-01-0002" num="0002">
<claim-text>Badewanne nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die seitliche Begrenzung der Stützflächen (16) durch jeweils einen Ansatz am Rand der Längsseitenwände (1) und der zugehörigen Stirnseitenwand (3) gebildet wird.</claim-text></claim>
<claim id="c-de-01-0003" num="0003">
<claim-text>Badewanne nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß am oberen Wannenrand wenigstens einer Stirnseitenwand (3) ein Griffelement (10) angeordnet ist.</claim-text></claim>
<claim id="c-de-01-0004" num="0004">
<claim-text>Badewanne nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß das Griffelement (10) sich bis in den Bereich des Wannenrandes wenigstens einer Längsseitenwand (1) erstreckt.</claim-text></claim>
<claim id="c-de-01-0005" num="0005">
<claim-text>Badewanne nach Anspruch 3 oder 4, dadurch gekennzeichnet, daß das Griffelement (10) an den Wannenrand angeformt ist.<!-- EPO <DP n="17"> --></claim-text></claim>
<claim id="c-de-01-0006" num="0006">
<claim-text>Badewanne nach einem der Ansprüche 3 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß das Griffelement (10) bügelförmig ausgebildet und als gesondertes Element mit dem Wannenrand verbunden ist.</claim-text></claim>
<claim id="c-de-01-0007" num="0007">
<claim-text>Badewanne nach einem der Ansprüche 3 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß das Griffelement (10) durch eine im wesentlichen quer zu den Längsseitenwänden (1) ausgerichtete Griffstange (14) gebildet wird.</claim-text></claim>
<claim id="c-de-01-0008" num="0008">
<claim-text>Badewanne nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß die Griffstange (14) im Bereich wenigstens einer Längsseitenwand (1) mit einem sich in Richtung der Längsseitenwand erstreckenden Griff- und Befestigungsbügel (15) verbunden ist.</claim-text></claim>
<claim id="c-de-01-0009" num="0009">
<claim-text>Badewanne nach einem der Ansprüche 3 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß die seitliche Begrenzung der Stützflächen (16) durch das Griffelement (10) gebildet wird.</claim-text></claim>
<claim id="c-de-01-0010" num="0010">
<claim-text>Badewanne nach einem der Ansprüche 1 bis 9, bei der eine Stirnseitenwand (3) als Rückenlehne (2) ausgebildet ist, an die sich im Bereich des Wannenbodens (4) eine vom Wannenboden gesonderte Sitzstufe (5) anschließt, dadurch gekennzeichnet, daß die Kante (6) der Sitzstufe (5) gegenüber dem Wannenboden (4) eine Höhe zwischen 40 und 100 mm - vorzugsweise zwischen 50 und 80 mm - aufweist.</claim-text></claim>
<claim id="c-de-01-0011" num="0011">
<claim-text>Badewanne nach einem der Ansprüche 1 bis 10, dadurch gekennzeichnet, daß an der als Fußende ausgebildeten Stirnseitenwand (3) im Übergangsbereich zwischen der Stirnseitenwand (3) und dem Wannenboden (4) ein stufenförmiger Absatz (11) angeordnet ist, der gegenüber dem Wannenboden (4) eine Höhe von etwa einem halben menschlichen Fuß, insbesondere zwischen 5 und 30 cm, vorzugsweisen zwischen 10 und 20 cm aufweist.</claim-text></claim>
</claims><!-- EPO <DP n="18"> -->
<claims id="claims02" lang="en">
<claim id="c-en-01-0001" num="0001">
<claim-text>A bath with an interior delimited by longitudinal side walls (1) and end side walls (2,3), characterised in that at one end of the bath in the region of the inner bath rim support faces (16) are arranged for a seat plate (18) which is to be inserted, which are delimited towards the other end of the bath on the longitudinal side walls (1) by at least one holding cam (17) for the seat plate (18) which is to be inserted, and that in the transition region to the longitudinal side walls (1) of the end side wall (3) associated with the seat plate (18) slit-shaped pockets (19), open towards the upper bath rim, are arranged to receive the seat plate (18) and/or a back rest plate (20) which is to be inserted.</claim-text></claim>
<claim id="c-en-01-0002" num="0002">
<claim-text>A bath according to Claim 1, characterised in that the lateral delimitation of the support faces (16) is formed by in each case an extension on the rim of the longitudinal side walls (1) and the associated end side wall (3).</claim-text></claim>
<claim id="c-en-01-0003" num="0003">
<claim-text>A bath according to Claim 1 or 2, characterised in that on the upper bath rim at least of one end side wall (3) a grip element (10) is arranged.</claim-text></claim>
<claim id="c-en-01-0004" num="0004">
<claim-text>A bath according to Claim 3, characterised in that the grip element (10) extends into the region of the bath rim at least of one longitudinal side wall (1).</claim-text></claim>
<claim id="c-en-01-0005" num="0005">
<claim-text>A bath according to Claim 3 or 4, characterised in that the grip element (10) is formed onto the bath rim.</claim-text></claim>
<claim id="c-en-01-0006" num="0006">
<claim-text>A bath according to one of Claims 3 to 5, characterised in that the grip element (10) is constructed in a bracket shape and is connected, as a separate element, with the bath rim.</claim-text></claim>
<claim id="c-en-01-0007" num="0007">
<claim-text>A bath according to one of Claims 3 to 6, characterised in that the grip<!-- EPO <DP n="19"> --> element (10) is formed by a grip bar (14) aligned substantially transversely to the longitudinal side walls (1).</claim-text></claim>
<claim id="c-en-01-0008" num="0008">
<claim-text>A bath according to Claim 7, characterised in that the grip bar (14) in the region at least of one longitudinal side wall (1) is connected with a grip- and fastening bracket (15) extending in the direction of the longitudinal side wall.</claim-text></claim>
<claim id="c-en-01-0009" num="0009">
<claim-text>A bath according to one of Claims 3 to 5, characterised in that the lateral delimitation of the support faces (16) is formed by the grip element (10).</claim-text></claim>
<claim id="c-en-01-0010" num="0010">
<claim-text>A bath according to one of Claims 1 to 9, in which one end side wall (3) is constructed as a back rest (2), adjoining which in the region of the base (4) of the bath there is a seat step (5), separate from the base of the bath, characterised in that the edge (6) of the seat step (5) has a height of between 40 and 100 mm -preferably between 50 and 80 mm - with respect to the base (4) of the bath.</claim-text></claim>
<claim id="c-en-01-0011" num="0011">
<claim-text>A bath according to one of Claims 1 to 10, characterised in that on the end side wall (3), which is constructed as the foot end, there is arranged in the transition region between the end side wall (3) and the base (4) of the bath a step-shaped shoulder (11) which has a height of approximately half a human foot, in particular between 5 and 30 cm, preferably between 10 and 20 cm, with respect to the base (4) of the bath.</claim-text></claim>
</claims><!-- EPO <DP n="20"> -->
<claims id="claims03" lang="fr">
<claim id="c-fr-01-0001" num="0001">
<claim-text>Baignoire comportant une cuve limitée par des parois latérales longitudinales (1) et des parois latérales frontales (2, 3), caractérisée en ce que, à une extrémité de la baignoire, dans la zone du bord intérieur de la baignoire, sont disposées des surfaces d'appui (16) destinées à un panneau formant siège (18) à insérer et limitées à l'autre extrémité de la baignoire, sur les parois latérales longitudinales (1) au moins par un ergot de maintien (17) pour le panneau formant siège (18) à insérer et en ce que dans la zone de transition vers les parois latérales longitudinales (1) de la paroi latérale frontale (3) correspondant au panneau formant siège (18), des poches (19) en forme de fente, ouvertes vers le bord supérieur de la baignoire sont disposées pour loger les panneaux formant siège (18) et/ou formant dossier (20) à insérer.</claim-text></claim>
<claim id="c-fr-01-0002" num="0002">
<claim-text>Baignoire selon la revendication 1, caractérisée en ce que la délimitation latérale des surfaces d'appui (16) est formée par respectivement un prolongement sur le bord des parois latérales longitudinales (1) et de la paroi latérale frontale (3) correspondante.</claim-text></claim>
<claim id="c-fr-01-0003" num="0003">
<claim-text>Baignoire selon l'une des revendications 1 ou 2, caractérisée en ce qu'un élément formant poignée (10) est disposé sur le bord supérieur de la baignoire d'une paroi latérale frontale (3) au moins.</claim-text></claim>
<claim id="c-fr-01-0004" num="0004">
<claim-text>Baignoire selon la revendication 3, caractérisée en ce que l'élément formant poignée (10) s'étend jusque dans la zone du bord de la baignoire d'une paroi latérale longitudinale (1) au moins.</claim-text></claim>
<claim id="c-fr-01-0005" num="0005">
<claim-text>Baignoire selon l'une des revendications 3 ou 4, caractérisée en ce que l'élément formant poignée (10) est moulé sur le bord de la baignoire.</claim-text></claim>
<claim id="c-fr-01-0006" num="0006">
<claim-text>Baignoire selon l'une des revendications 3 à 5, caractérisée en ce que l'élément formant poignée (10) est<!-- EPO <DP n="21"> --> conçu en forme d'étrier et est fixé sur le bord de la baignoire sous forme d'élément séparé.</claim-text></claim>
<claim id="c-fr-01-0007" num="0007">
<claim-text>Baignoire selon l'une des revendications 3 à 6, caractérisée en ce que l'élément formant poignée (10) est constitué d'une barre formant poignée (14) orientée sensiblement transversalement par rapport aux parois latérales longitudinales (1).</claim-text></claim>
<claim id="c-fr-01-0008" num="0008">
<claim-text>Baignoire selon la revendication 7, caractérisée en ce que la barre formant poignée (14) est assemblée dans la zone d'au moins une paroi latérale longitudinale (1) avec un étrier servant de poignée et de fixation (15) et s'étendant dans le sens de la paroi latérale longitudinale.</claim-text></claim>
<claim id="c-fr-01-0009" num="0009">
<claim-text>Baignoire selon l'une des revendications 3 à 5, caractérisée en ce que la délimitation latérale des surfaces d'appui (16) est constituée par l'élément formant poignée (10).</claim-text></claim>
<claim id="c-fr-01-0010" num="0010">
<claim-text>Baignoire selon l'une des revendications 1 à 9, dans laquelle une paroi latérale frontale (3) forme un dossier (2) près duquel est disposée, dans la zone du fond de la baignoire (4), une marche adjacente servant de siège (5), séparée du fond de la baignoire, caractérisée en ce que le bord (6) de la marche servant de siège (5) présente une hauteur entre 40 et 100 mm - de préférence entre 50 et 80 mm - par rapport au fond de la baignoire (4).</claim-text></claim>
<claim id="c-fr-01-0011" num="0011">
<claim-text>Baignoire selon l'une des revendications 1 à 10, caractérisée en ce que, sur la paroi latérale frontale (3) conçue en tant qu'extrémité pour les pieds, dans la zone de transition entre la paroi latérale frontale (3) et le fond de la baignoire (4), est disposé un prolongement en forme de marche (11) qui présente une hauteur correspondant environ à la moitié du pied d'un individu, comprise en particulier entre 5 et 30 cm, de préférence entre 10 et 20 cm.</claim-text></claim>
</claims><!-- EPO <DP n="22"> -->
<drawings id="draw" lang="de">
<figure id="f0001" num=""><img id="if0001" file="imgf0001.tif" wi="156" he="198" img-content="drawing" img-format="tif"/></figure><!-- EPO <DP n="23"> -->
<figure id="f0002" num=""><img id="if0002" file="imgf0002.tif" wi="137" he="222" img-content="drawing" img-format="tif"/></figure><!-- EPO <DP n="24"> -->
<figure id="f0003" num=""><img id="if0003" file="imgf0003.tif" wi="155" he="205" img-content="drawing" img-format="tif"/></figure><!-- EPO <DP n="25"> -->
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<figure id="f0005" num=""><img id="if0005" file="imgf0005.tif" wi="153" he="186" img-content="drawing" img-format="tif"/></figure><!-- EPO <DP n="27"> -->
<figure id="f0006" num=""><img id="if0006" file="imgf0006.tif" wi="157" he="173" img-content="drawing" img-format="tif"/></figure><!-- EPO <DP n="28"> -->
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</drawings>
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