Stand der Technik
[0001] Die Erfindung betrifft eine Handkreissäge gemäß der Gattung des Oberbegriffs des
Anspruchs 1.
[0002] Aus der US-PS 3,977,080 ist eine gattungsgemäße Handkreissäge bekannt. Diese ist
bezüglich einer Grundplatte schwenkbar um eine körperliche Achse parallel zur Grundplatte
und zur Sägeblattebene zum Ausführen von Schräg- bzw. Gehrungsschnitten. Die Grundplatte
trägt an ihrer Unterseite eine durchgehend u-förmige Nut. Mit der Nut kann die Grundplatte
die Führungsrippe einer Führungsschiene ühergreifen und auf der Führungsschiene entlang
deren Längskanten bewegt werden. Dadurch ist für die Handkreissäge ein geführter Vorschub
möglich. Für Geradschnitte ist die normal zur Werkstückoberfläche verlaufende Außenkante
der Führungsschiene dem Sägeblatt benachbart zu positionieren. Für Schrägschnitte,
etwa 45 ° -Schnitte, ist die spitzwinklig zur Werkstückebene verlaufende Außenkante
benachbart zum Sägeblatt zu positionieren. Diese zwei möglichen, unterschiedlichen
Arbeitspositionen der Führungsschiene zur Handkreissäge ergeben sich dadurch, daß
die Führungsrippe der Führungsschiene parallel zu den Längskanten, jedoch um einen
Betrag zur Mitte versetzt verläuft. Dieser Betrag entspricht dem halben Abstand der
Werkzeugeingriffslinien von 90 ° - zu 45 -Schnitten. Deren Abstand entsteht infolge
der über der Werkstückoberfläche liegenden Schwenkachse.
[0003] Die Handhabung dieser Handkreissäge mit Führungsschiene ist umständlich. Die zwei
unterschiedlichen Positionen der Führungsschiene bezüglich der Handkreissäge für Gerad-
und Schrägschnitte sind leicht verwechselbar, wobei beim Schrägschnitt das Werkzeug
auf die Führungsschiene treffen und diese beschädigen kann oder beim Geradschnitt
die Spanniederhaltewirkung der werkzeugnahen Kante durch deren zu großen Abstand vom
Werkzeug verloren geht.
[0004] Der wünschenswertere Zustand, daß eine Parallelverschiebung der Werkzeugeingriffslinie
gar nicht erst auftritt, wird dadurch erreicht, daß anstelle einer körperlichen Schwenkachse
kulissenartige Schwenkführungsmittel eingesetzt werden, deren Führungsbahnen Krümmungsmittelpunkte
haben, die eine auf der Werkstückoberfläche liegende, virtuelle Schwenkachse definieren.
Mit dem Verlust der körperlichen Schwenkachse geht jedoch auch der Vorteil besonderer
Robustheit, einfacher Herstellbarkeit sowie Handhabbarkeit der Handkreissäge verloren.
Vorteile der Erfindung
[0005] Die erfindungsgemäße Handkreissäge mit den kennzeichnden Merkmalen des Anspruchs
1 hat demgegenüber den Vorteil, daß unter Beibehalten einer körperlichen Schwenkachse
und damit aller deren Vorteile unter geringfügigem konstruktivem und herstellungsmäßigem
Mehraufwand, der jedoch geringer ist als bei Handkreissägen mit nichtkörperlicher
Schwenkachse, eine Handkreissäge geschaffen wurde, bei der besondere Robustheit und
hohe Genauigkeit miteinander vereint sind und die einfach handhabbar ist, wobei für
alle Schwenkwinkelpositionen eine einzige, gemeinsame Werkzeugeingriffslinie vorliegt.
Dadurch ist ein ungewolltes Beschädigen der Führungsschiene beim Schwenken des Sägeblattes
nicht möglich und die Spanniederhaltewirkung ist in jedem Fall gesichert.
[0006] Durch die in den abhängigen Ansprüchen enthaltenen Merkmale ist eine besonders vorteilhafte
Ausgestaltung der Erfindung gemäß dem Anspruch 1 möglich.
Zeichnung
[0007] Die Erfindung ist nachstehend anhand von Ausführungsbeispielen mit zugehörigen Zeichnungen
erläutert. Es zeigen Figur 1 eine schematische Darstellung der Seitenansicht eines
ersten Ausführungsbeispiels der erfindungsgemäßen Handkreissäge bei Normal-Position
des Sägeblattes, Figur 2 das gleiche Ausführungsbeispiel in 45 "-Position des Sägeblattes,
Figur 3 in gleicher Darstellungsweise ein zweites Ausführungsbeispiel der erfindungsgemäßen
Handkreissäge in Normal-Position des Sägeblattes, Figur 4 das gleiche Ausführungsbeispiel
in 45 ° -Position des Sägeblattes.
Beschreibung des Ausführungsbeispiels
[0008] Eine in Figur 1 in seitlicher Ansicht dargestellte Handkreissäge 1 besteht aus einem
Motorgehäuse 3, einem darin angeordneten, nichtdargestellten Motor, der mit einer
Sägewelle 5 verbunden ist. Auf der Sägewelle S sitzt ein Sägeblatt 7, das mit einer
Mutter 9 lagegesichert ist.
[0009] Das Motorgehäuse 3 sitzt auf einer rahmenartigen Schwenkbrücke 11. Die Schwenkbrücke
11 trägt drehfest eine körperliche Schwenkachse 13, und ist über diese schwenkbar
mit einer Grundplatte 15 verbunden. An dieser ist die Schwenkachse 13 in einem auf
der Grundplatte 15 sitzenden Lagerbock 17 in einem Langloch 19 gehalten, dessen Längsmaß
quer zur Vorschubrichtung verläuft. Im Langloch 19 ist die Schwenkachse 13 drehbar
und um einen bestimmten Hub H verschiebbar gelagert. Das Langloch 19 ist etwas länger
als der Hub H. Die Werkzeugeingriffslinie 20 ist als Punkt dargestellt.
[0010] Die Grundplatte 15 stützt sich auf eine Führungsschiene 21 und übergreift deren Führungsrippe
23 mit einer u-förmigen Nut 25.
[0011] Auf der der Schwenkachse 13 gegenüberliegenden Seite trägt die Schwenkbrücke 11 einen
als Schubgleitstein fungierenden Schraubbolzen 27, der eine Schub-Schwenk-Führungsbahn
29 eines fest auf der Grundplatte 15 angeordneten Schubkulissenblechs 31 durchgreift.
Mittels des Schraubbolzens 27 ist über eine Flügelmutter 33 die Schwenkbrücke 11 in
jeder Schwenkposition zwischen 90"- und 45° am Schubkulissenblech 31 arretierbar.
[0012] Das Motorgehäuse 3 ist gemeinsam mit dem Sägeblatt 7 zur Verstellung der Schnittiefe
auf und abschwenkbar auf der Schwenkbrücke 11 angeordnet, wobei die Anordnung nicht
im einzelnen dargestellt ist. Nichtdargestellt sind die für Handkreissägen üblichen
Pendelschutzhaube und der Spaltkeil.
[0013] In Figur 2 ist die Seitenansicht der Handkreissäge 1 gemäß Figur 1 in der 45 "-Position
des Sägeblattes 7 gezeigt. Dabei ist die Schwenkbrükke 11 mit dem Schraubbolzen 27
bis zum Anschlag an das obere Ende der Schub-Schwenk-Führungsbahn 29 des Schubkulissenblechs
31 geschwenkt. Die Schwenkachse 13 ist im Langloch 19 des Lagerbocks 17 an dessen
äußersten linken Rand verschoben.
[0014] Der Hub des Sägeblattes beim Schwenken wird auf folgende Weise hergestellt:
Nach dem Lösen der Flügelmutter 33 kann die Handkreissäge 1 um die Schwenkachse 13
bewegt werden und bezüglich der Grundplatte 15 in jeder Schwenkposition wieder arretiert
werden. Beim Schwenken erfährt der Schraubbolzen 27 infolge der Krümmung der Schub-Schwenk-Führungsbahn
29, zusätzlich zur Rotation um die Schwenkachse 13, eine Translation. Diese wird über
die Schwenkbrücke 11 auf das Sägeblatt 7 übertragen.
[0015] Der als Hub H bezeichnete Translationsweg ist der unbeabsichtigten Verschiebung P
der Werkzeugeingriffslinie 20 mit dem gleichen Betrag entgegengerichtet. Der Hub H
gleicht damit die Verschiebung P aus, die sich aus der Tangensfunktion des Schwenkwinkels
β und der Höhe h der Schwenkachse über der Werkstückoberfläche errechnet:

[0016] Die in Figur 3 gezeigte Seitenansicht eines weiteren Ausführungsbeispiels einer Handkreissäge
41 besteht aus einem Motorgehäuse 43, einem darin angeordneten, nichtdargestellten
Motor, der mit einer Sägewelle 45 verbunden ist. Auf der Sägewelle 45 ist ein Sägeblatt
47 mit einer Mutter 49 festgeschraubt.
[0017] Das Motorgehäuse 43 sitzt auf einer rahmenartigen Schwenkbrücke 51. Diese trägt drehfest
eine körperliche, als Zapfen oder Welle ausgestaltete Schwenkachse 53, über die sie
schwenkbar mit einer Grundplatte 55 verbunden ist. Die Grundplatte 55 und die Schwenkachse
53 sind in einem auf der Grundplatte 55 sitzenden Lagerbock 57 in dessen Bohrung 59
miteinander verbunden. In der Bohrung 59 ist die Schwenkachse 51 drehbar festgehalten.
Die Grundplatte 55 liegt auf einer Führungsschiene 61 auf.
[0018] Auf der der Schwenkachse 53 gegenüberliegenden Seite trägt die Schwenkbrücke 51 einen
Schraubbolzen 67, der eine Schwenk-Führungsbahn 69 eines fest auf der Grundplatte
55 angeordneten Schwenkkulissenblechs 71 durchgreift. Mittels des Schraubbolzens 67
ist über eine Flügelmutter 73 die Schwenkbrücke 51 in jeder Schwenkposition zwischen
90° und 45° am Schwenkführungskulissenblech 71 arretierbar.
[0019] Das Motorgehäuse 43 ist zur Verstellung der Schnittiefe gemeinsam mit dem Sägeblatt
47 auf und abschwenkbar auf der Schwenkbrücke 51 angeordnet, wobei die Anordnung nicht
im einzelnen dargestellt ist.
[0020] Die Schwenkbrücke 51 trägt etwa mittig einen Schubgleitstein 75, der in einer Schub-Schwenk-Führungsbahn
77 eines Schubkulissenblechs 79 zwangsgeführt ist. Das Schubkulissenblech 79 übergreift
mit einem u-förmigen Teil 81 eine Führungsrippe 63 der Fübrungsschiene 61, auf der
die Grundplatte 55 der Handkreissäge 41 sich abstützt.
[0021] Das Schubkulissenblech 79 ist auf der Grundplatte 55 zumindest um den Betrag des
Hubes H verschiebbar und gegen Heraussfallen gesichert, wobei diese Anordnung nicht
im einzelnen dargestellt ist.
[0022] In der Figur 4 ist die Seitenansicht der Handkreissäge 41 gemäß Figur 3, - in die
45 ° -Position des Sägeblattes versetzt - , gezeigt. Dabei ist die Schwenkbrücke 51
mit dem Schubgleitstein 75 an das obere Ende der Schub-Schwenk-Führungsbahn 77 des
Schubkulissenblechs 79 geschwenkt. Die Schwenkachse 53 ist gemeinsam mit dem Lagerbock
57 gegenüber der Führungsschiene 61 in eine äußerste linke Position verschoben.
[0023] Der Hab des Sägeblattes beim Schwenken wird auf folgende Weise hergestellt:
Nach dem Lösen der Flügelmutter 73 kann die Handkreissäge 41 um die Schwenkachse 53
bewegt werden und bezüglich der Grundplatte 55 in jeder Schwenkposition wieder arretiert
werden.
Beim Schwenken erfährt der Schubgleitstein 75 infolge der Krümmung der Schub-Schwenk-Führungsbahn
77, zusätzlich zur Rotation um die Schwenkachse 73, eine Translation. Diese wird über
die Schwenkbrücke 51 auf das Sägeblatt 47 übertragen.
[0024] Die als Hub H bezeichnete Translation erfolgt parallel zur Grundplatte mit dem gleichen
Betrag jedoch in entgegengesetzter Richtung der unbeabsichtigten Verschiebung P der
Werkzeugeingriffslinie 60.
[0025] Der Hub H gleicht damit die Verschiebung P aus und errechnet sich, wie auch zu den
Figuren 1 und 2 erläutert, aus der Tangensfunktion des Schwenkwinkels β und der Höhe
h der Schwenkachse über der Werkstückoberfläche:
H = P = h x tan β
[0026] Bei einem nicht dargestellten Ausführungsbeispiel der Erfindung ist eine Rastvorrichtung
zwischen dem Schraubbolzen und der Führungsbahn bzw. dem Schubgleitstein und der Schub-Schwenk-Führungsbahn
angeordnet, so daß bei nichtdargestellter, jedoch für bessere Stabilität empfehlenswerter
doppelter Anordnung der Kulissenbleche ein Schiefziehen des Motorgehäuses mit dem
Kreissägeblattes beim Schwenken vermieden wird.
[0027] Bei einem weiteren nicht dargestellten Ausführungsbeispiel der Erfindung ist vorzugsweise
für Arbeiten ohne Führungsschiene, eine der Dicke der Führungsschiene entsprechende
Unterlage an der Unterseite der Grundplatte lösbar befestigt, weil der Hub H so berechnet
ist, daß er die Verschiebung der Werkzeugeingriffslinie bei einem der Dikke der Führungsschiene
entsprechenden Abstand der Werkstückoberfläche von der Unterseite der Grundplatte
ausgleicht.
[0028] Ein versehentliches Beschädigen der Führungsschiene durch Eingreifen der Werkzeugzeugschneiden
beim Schwenken des Sägeblattes ist durch dessen erzwungenen Hub ausgeschlossen. Die
mit minimalem Abstand zum Werkzeug liegende Kante der Führungsschiene wirkt stets
optimal als Spanniederhalter.
1. Motorgetriebene Handkreissäge (1, 41) mit einem Motorgehäuse (3, 43), einem darin
angeordneten Motor, der mit einer Sägewelle (5, 45) mit einem darauf sitzenden Sägeblatt
(7, 47) wirkverbunden ist und mit einer Grundplatte (15, 55), die zum geführten Vorschub
der Handkreissäge (1, 41), insbesondere auf einer Führungsschiene (21, 61), ein, vorzugsweise
zumindest teilweise über die Führungsschiene (21, 61) greifendes, Führungsprofil in
Gestalt einer Nut (25) aufweist und die, insbesondere in Führungskulissenblechen (31,
71) arretierbar und schwenkbar um eine zur Ebene des Sägeblattes (7, 47) und zur Grundplatte
(15, 55) parallele, vorzugsweise körperliche, Schwenkachse (13, 53) zum Ausführen
von Schräg- bzw. Gehrungsschnitten mit der Handkreissäge (1, 41) verbunden ist, wobei
sich beim Schwenken unbeabsichtigt die Werkzeugeingriffslinie (20, 60) des Sägeblatts
(7, 47) quer zur Schwenkachse (13, 53) parallelverschiebt, dadurch gekennzeichnet,
daß durch das Schwenken der Grundplatte (15, 55) relativ zum Sägeblatt (7, 47) das
Sägeblatt (7, 47) mit einem zum jeweiligen Schwenkwinkel proportionalen Hub H quer
zur Vorschubrichtung und der unbeabsichtigten Verschiebung der Werkzeugeingriffslinie
(20, 60) entgegengerichtet verschoben wird.
2. Handkreissäge nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Hub H der unbeabsichtigten
Verschiebung der Werkzeugeingriffslinie (20, 60) im Betrag gleich ist.
3. Handkreissäge nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß beim Schwenken des Sägeblattes
(7, 47) dieses gemeinsam mit der Schwenkachse (13, 53) parallel zur Grundplatte (15,
55) verschoben wird.
4. Handkreissäge nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet,
daß der Hub H über eine Kulissenführung erzeugt wird.
5. Handkreissäge nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Kulissenführung
aus einem ein Schubkulissenblech (31, 79) mit einer Schub-Schwenk-Führungsbahn (29,
77) mit einer dem Hub H entsprechenden Krümmung besteht, in der ein Schubgleitstein
(27, 75) zwangsgeführt ist, wobei der Schubgleitstein (27, 75) an den das Sägeblatt
(7, 47) tragenenden, mit diesem schwenkbaren Teilen der Handkreissäge (1, 41) befestigt
ist.
6. Handkreissäge nach den Ansprüchen 3 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Schwenkachse
(13) in Gestalt einer Welle bzw. eines Zapfens in einem quer zur Vorschubrichtung
als Langloch (19) ausgestalteten Widerlager dreh-und verschiebbar gelagert ist und
daß das Sägeblatt (7) in seinen Schwenkpositionen an einem auf der Grundplatte (15)
befestigten Schubkulissenblech (31) arretierbar ist.
7. Handkreissäge nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß ein als Schubgleitstein
(27) fungierender Schraubbolzen mit Flügelmutter (33) in der Schub-Schwenk-Führungsbahn
(29) des Schubkulissenblechs (31) vorzugsweise rastend geführt ist, so daß die Schwenkwinkelpositionen
in kleinen Abständen festlegbar sind.
8. Handkreissäge nach Anspruch 4 und 5, dadurch gekennzeichnet, daß das Sägeblatt
(47), dessen Lagerung und tragende Teile insbesondere in Gestalt der Schwenkbrücke
(11) und des Motorgehäuses (3) und zumindest ein Teil der Grundplatte (55) bezüglich
dem sich an der Führungsschiene (61) abstützenden Schubkulissenblech (79) quer zur
Vorschubrichtung verschoben werden.
9. Handkreissäge nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß sich mindestens ein
Schubkulissenblech (79) auf der Führungsrippe (63) der Führungsschiene (61) quer zur
Vorschubrichtung abstützt und daß ein Schwenkkulissenblech (71) zur Arretierung des
Schwenkwinkels auf der Grundplatte (55) angeordnet ist.
10. Handkreissäge nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, daß die Flügelmutter (73)
bzw. der Schraubbolzen (67) am Schwenkkulissenblech (71) vorzugsweise rastend geführt
ist, so daß die Schwenkwinkelpositionen in kleinen Abständen festlegbar sind.
11. Handkreissäge nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet,
daß die Schub- bzw. Schwenkkulissenbleche (31, 71, 79) sowie ein Lagerbock (17, 57)
doppelt - in Vorschubrichtung gesehen vor und hinter dem Sägeblatt (7, 47) - angeordnet
sind.
12. Handkreissäge nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet,
daß, vorzugsweise für Arbeiten ohne Führungsschiene (21, 61), eine der Dicke der Führungsschiene
(21, 61) entsprechende Unterlage an der Unterseite der Grundplatte (15, 55) lösbar
befestigt ist.