[0001] Die Erfindung bezieht sich auf ein Befestigungselement zur Befestigung von Isolierelementen,
mit einer Druckplatte, einem Dübel und einem durch die Druckplatte in den Dübel einbringbaren
Spreizelement.
[0002] Befestigungselemente der genannten Art sind beispielsweise aus der DE-PS 30 45 986
oder der EP-B1-74 469 vorbekannt.
[0003] Um Isolierelemente, insbesondere Isoliermatten oder Isolierplatten an Außenwänden
von Gebäuden zu befestigen, muß ein auf der Außenseite des Isolierelementes angeordnetes
Widerlager geschaffen werden, um die Befestigungskräfte in das Isolierelement einleiten
zu können. Dieses Widerlager wird bei den bekannten Befestigungselementen durch eine
Druckplatte gebildet, welche an der Außenseite des Isolierelementes anliegt und über
den Dübel und das Spreizelement in dem Mauerwerk oder der Wand verankert ist. Daraus
ergibt sich die Notwendigkeit, die Haltekräfte über die Druckplatte auf das Isolierelement
zu übertragen. Daraus wiederum folgt, daß die Druckplatte eine ausreichende Festigkeit
aufweisen muß, um Beschädigungen auch bei großen Kräften zu vermeiden. Derartige große
Kräfte treten beispielsweise als Windkräfte oder Windsogkräfte auf, welche besonders
bei großflächigen Gebäudefassaden erhebliche Werte aufweisen können.
[0004] Die aus dem Stand der Technik bekannten Lösungen sehen jeweils eine relativ kleine,
scheibenförmige Druckplatte vor, welche, von der Außenseite der fertigen Isolierung
betrachtet, konvex ausgebildet und mit Versteifungen oder Verstrebungen versehen ist,
um die Festigkeit zu steigern. Diese Versteifungen oder Verstrebungen führen zu einer
erheblichen Vergrößerung der Dicke der Druckplatte, welche jedoch nur ein bestimmtes
Maß erreichen kann, welches wiederum durch die Dicke der auf die Außenseite des Isolierelements
aufgebrachten Putzschicht bestimmt wird, um zu verhindern, daß das Befestigungselement
durch die Putzschicht hindurchragt oder die Putzschicht im Bereich des Befestigungselements
keine ausreichende Dicke aufweist. Da vielfach nach dem Befestigen der Isolierelemente
mittels der Befestigungselemente eine Glasfasermatte oder ähnliches zur besseren Verankerung
des Verputzes und zu dessen Versteifung aufgebracht wird, erhöhen sich die beschriebenen
Nachteile noch, da auch die Glasfasermatte im Bereich der vorstehenden Befestigungselemente
ausgewölbt wird und zu einer weiteren Verdickung führt.
[0005] Ein weiterer Nachteil der bekannten Befestigungselemente ergibt sich im Hinblick
auf die Art und Ausgestaltung der Isolierelemente. Während früher hauptsächlich Isolierelemente
verwendet wurden, bei welchen die einzelnen Fasern (Glaswolle, Steinwolle o. ä.) parallel
zu der Plattenebene ausgerichtet waren, haben sich in letzter Zeit Isolierelemente
durchgesetzt, bei welchen die einzelnen Fasern senkrecht zu der Isolierplatte oder
Isoliermatte stehen.
[0006] Hierdurch verringert sich die Festigkeit des Isolierelementes erheblich, so daß eine
weitaus größere Zahl an Befestigungselementen herkömmlicher Bauart benötigt werden.
Dies wiederum führt zu einer erheblichen Steigerung des Montageaufwands und bringt
weiterhin den Nachteil mit sich, daß, bedingt durch die Vielzahl der Dübel und Bohrlöcher,
die Gefahr eines Eindringens von Feuchtigkeit in das Mauerwerk vergrößert wird. Will
man die Zahl der Dübel verringern, muß man diese auf dem Armierungsgewebe anbringen,
was andererseits den Nachteil mit sich bringt, daß die Putzstärke wegen der erforderlichen
Überdeckung auch der Dübel insgesamt vergrößert werden muß.
[0007] Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, ein Befestigungselement der eingangs beschriebenen
Art zu schaffen, welches eine hohe Festigkeit aufweist, einfach zu montieren ist und
bei minimaler Anzahl von Befestigungselementen pro m2 eine sichere Halterung von Isolierelementen
gewährleistet, auch bei geringer Dicke des Verputzes anwendbar und auch unterhalb
des Armierungsgewebes montierbar ist.
[0008] Erfindungsgemäß wird die Aufgabe dadurch gelöst, daß die Druckplatte als im wesentlichen
ebene, flache Platte mit geringer, im wesentlichen konstanter Dicke ausgebildet ist
und aus einem hochfesten Kunststoff gefertigt ist.
[0009] Das erfindungsgemäße Befestigungselement zeichnet sich durch eine Reihe erheblicher
Vorteile aus. Durch die flache, plattenartige Ausgestaltung steht das Befestigungselement
nur in sehr geringem Maße über die Oberfläche des Isolierelements vor, so daß sich
hinsichtlich der Aufbringung des Verputzes keinerlei Probleme ergeben. Es sind darüberhinaus
nur wenige Dübel erforderlich, da die Druckplatte wegen ihrer großen Festigkeit großflächig
ausgebildet werden kann. Insbesondere ist es erfindungsgemäß möglich, die Befestigungselemente
und/oder das Isolierelement mit einer Glasfasermatte abzudecken (Armierungsgewebe),
welche zur Verankerung des Verputzes dient. Durch die große Fläche der Druckplatte
wird eine sichere Verankerung auch bei Isolierelementen gewährleistet, welche aus
senkrecht zur Ebene des Isolierelements angeordneten Fasern bestehen.
[0010] Durch die erfindungsgemäß vorgesehene Fertigung der Druckplatte aus einem hochfesten
Werkstoff kann auf die aus dem Stand der Technik bekannten Versteifungsrippen verzichtet
werden, so daß erstmals eine sehr flache Druckplatte geschaffen wurde, welche nur
im geringsten Maße über die Ebene des Isolierelements vorsteht. Der Fachmann hatte
es, wie der Stand der Technik zeigt, stets als erforderlich angesehen, die Druckplatte
konvex auszubilden und mit Versteifungen oder verdickten Teilen zu versehen. Erfindungsgemäß
wird nunmehr ein gänzlich anderer Weg beschritten, es wird nämlich eine hochfeste
Druckplatte größeren Durchmessers verwendet.
[0011] Bei einer besonders vorteilhaften Weiterbildung der Erfindung ist vorgesehen, daß
die Druckplatte mit einer Vielzahl von Ausnehmungen versehen ist. Diese Ausnehmungen
dienen als Durchdringungsöffnungen zur Verankerung der aufzutragenden Putzschicht,
so daß auch bei einer größeren Fläche der Druckplatte eine sichere Verankerung des
Verputzes gewährleistet ist. Die Querschnitte der Öffnungen sind so ausgebildet, daß
eine Verzahnung, d. h. eine formschlüssige Verbindung mit dem Putz, erhalten wird.
[0012] Um die Festigkeit der Druckplatte weiter zu erhöhen und um eine ausreichende Anzahl
an Ausnehmungen zur Verankerung des Verputzes vorzusehen, ist es besonders günstig,
wenn die Ausnehmungen gleichmäßig über die gesamte Fläche der Druckplatte verteilt
angeordnet sind und die Druckplatte somit gitterartig ausgestaltet ist. Die einzelnen
Rippen dieser gitterartigen Ausgestaltung der Druckplatte gewährleisten ein hohes
Maß an Festigkeit und Biegesteifigkeit. Es können somit durch die Druckplatte auch
sehr hohe Windsogkräfte aufgenommen werden.
[0013] Die Druckplatte ist bevorzugterweise aus einem hochwertigen Kunststoff gefertigt.
Dieser kann in günstiger Weise einen Glasfaseranteil von mehr als 30 %, bevorzugterweise
mehr als 50 % aufweisen. Als Kunststoff zur Fertigung der Druckplatte bietet sich
Polyamid an, es sind jedoch auch andere Kunststoffe mit entsprechenden Eigenschaften
verwendbar. Besonders vorteilhaft ist es, wenn der Kunststoff selbstverlöschend ist,
so daß sich hinsichtlich der Brandschutzbestimmungen keine Nachteile ergeben.
[0014] Zur Verbindung der Druckplatte mit dem Dübel ist diese bevorzugterweise mit einem
zentrischen, rohrartigen Ansatz versehen, durch welchen das Spreizelement in den Dübel
eingebracht werden kann. In Abhängigkeit von dem Anwendungsgebiet kann es günstig
sein, wenn die Druckplatte einstückig mit dem Dübel ausgebildet ist. Es kann hierdurch
insbesondere das Eindringen von Feuchtigkeit in das Mauerwerk vermieden werden.
[0015] Weiterhin kann es günstig sein, wenn der rohrartige Ansatz zur Abdeckung eines Kopfes
des Spreizelements mittels eines Deckels verschließbar ist. Hierdurch wird zum einen
das Spreizelement vor Korrosion geschützt, zum anderen wird eine Feuchtigkeitseinwirkung
auf das Mauerwerk unterdrückt. Der Deckel kann einstückig mit der Druckplatte ausgebildet
sein, wobei er über den Verbindungsbereich scharnierartig mit der Druckplatte oder
dem rohrförmigen Ansatz verbunden ist.
[0016] Die Bohrung im rohrförmigen Ansatz ist vorteilhaft größer als der Außendurchmesser
des Dübels, wodurch zwar einerseits axiale Kräfte über den Dübel auf die Druckplatte
übertragen werden können, andererseits jedoch ein gewisses radiales Spiel zwischen
dem Dübelschaft und dem Dübelteller erhalten wird. Dieses Spiel ist dann vorteilhaft,
um Dübelkraftverschwenkungen zu vermeiden, die aus Systemverformungen herrühren können.
Vorteilhaft sind in der Bohrung des rohrförmigen Ansatzes mindestens drei Zentrierrippen
angeordnet, die den Dübelschaft im unbelasteten Zustand zentrieren, so daß die Handhabung
des Dübels vereinfacht wird. Diese Zentrierrippen bestehen entweder aus einem weichen
oder einem harten Material, so daß diese entweder selbst verformt werden oder aber
in das Material des Dübelschaftes eindringen, so daß eine Relativbewegung des Dübels
in radialer Richtung relativ zur Druckplatte möglich ist.
[0017] Das erfindungsgemäße Befestigungselement ist somit sehr einfach aufgebaut und kann
kostengünstig unter Verwendung einfachster Vorrichtungen hergestellt werden. Weiterhin
ist die Montage des Befestigungselements sehr vereinfacht, da dieses mit einer großen
Fläche gegen das Isolierelement anliegt. Es werden somit, verglichen mit dem Stand
der Technik, nur eine sehr geringe Anzahl an Befestigungselementen pro m2 benötigt,
um das gleiche Maß an Festigkeit zu erzielen.
[0018] Als Spreizelement können Nägel, Schrauben oder Stifte verwendet werden, welche wahlweise
mit einer Umhüllung versehen sein können, um eine dichtende Anlage zumindest im äußeren
Bereich des Dübels und der Druckplatte zu gewährleisten.
[0019] Im folgenden wird die Erfindung anhand von Ausführungsbeispielen in Verbindung mit
der Zeichnung beschrieben. Dabei zeigt:
- Fig. 1
- eine schematische Schnittansicht eines ersten Ausführungsbeispiels des erfindungsgemäßen
Befestigungselements im vormontierten Zustand,
- Fig. 2
- eine Ansicht, ähnlich Fig. 1, im fertigmontierten Zustand,
- Fig. 3
- eine Draufsicht auf das in den Fig. 1 und 2 gezeigte Ausführungsbeispiel des Befestigungselements,
- Fig. 4
- eine vormontierte Ansicht, ähnlich Fig. 1, eines weiteren mit einem Deckel versehenen
Ausführungsbeispiels des Befestigungselements,
- Fig. 5
- eine Darstellung des in Fig. 4 gezeigten Ausführungsbeispiels im fertigmontierten
Zustand,
- Fig. 6
- eine Draufsicht auf das in Fig. 4 gezeigte Befestigungselement und
- Fig. 7
- einen Schnitt nach Linie VII-VII in Fig. 6.
[0020] In den Fig. 1 - 3 ist ein erstes Ausführungsbeispiel des erfindungsgemäßen Befestigungselements
dargestellt. Dieses umfaßt eine Druckplatte 2, welche als kreisscheibenförmige, ebene
Platte ausgebildet ist. Im zentrischen Bereich ist die Druckplatte 2 mit einer Ausnehmung
9 versehen, durch welche ein Spreizelement 4, welches mit einem Kopf 7 versehen ist,
durchführbar ist. Der zentrische Bereich der Druckplatte 2 ist einstückig mit einem
rohrförmigen Ansatz 6 verbunden, welcher in einen Dübel 3 übergeht. Es ist auch möglich,
den Dübel 3 getrennt von der Druckplatte herzustellen. Druckplatte und Dübel sind
dann miteinander verrastet. Der Dübel ist als üblicher Spreizdübel ausgebildet, das
Spreizelement 4 kann in Form einer Schraube ausgestaltet sein. Die Fig. 1 zeigt einen
vormontierten Zustand, in welchem der Dübel 3 noch nicht gespreizt ist. Das Befestigungselement
kann somit durch ein Isolierelement 1 (Isoliermatte oder Isolierplatte) durchgesteckt
und in ein Bohrloch 10 eingeschoben werden, welches in ein Mauerwerk 11 eingebracht
wurde, um das Isolierelement 1 zu verankert.
[0021] Die Fig. 2 zeigt einen vollständig montierten Zustand, bei welchem der Dübel 3 gespreizt
ist, so daß das Befestigungselement in dem Mauerwerk 11 verankert ist. Der Kopf 7
des Spreizelements 4 ist vollständig in die Ausnehmungen 9 eingebracht, so daß sich
eine im wesentlichen ebene Außenfläche ergibt.
[0022] Die Fig. 3 zeigt eine Draufsicht auf die erfindungsgemäße Druckplatte 2. Dabei ist
insbesondere zu erkennen, daß die Druckplatte 2 gitterartig ausgestaltet ist und eine
Vielzahl von gleichmäßig angeordneten Ausnehmungen 5 aufweist, welche zur Verankerung
eines nicht dargestellten, nachträglich auf das Isolierelement 1 aufzubringenden Verputzes
dient.
[0023] Die Fig. 4 - 6 zeigen ein abgewandeltes Ausführungsbeispiel, welches sich lediglich
durch einen Deckel 8 von dem Ausführungsbeispiel der Fig. 1 - 3 unterscheidet. Gleiche
Teile wurden mit gleichen Bezugsziffern versehen, so daß auf eine wiederholte Beschreibung
verzichtet werden kann. Der Deckel 8 ist im Bereich der Ausnehmung 9 einstückig mit
der Druckplatte 2 ausgebildet und kann, wie in Fig. 5 gezeigt, nach Beendigung des
Montagevorganges verschwenkt werden, um die Ausnehmung 9 vollständig zu verschließen.
Hierdurch wird ein Eindringen von Feuchtigkeit in den Dübelhohlraum verhindert, gleichzeitig
wird der Kopf 7 des Spreizelements 4 zur Umgebung hin abgedeckt. Vorteilhaft wird
der Dübel 3 und/oder der Deckel der Druckplatte 2 aus einem elastischen Thermoplast
im Spritzverfahren hergestellt. Der Deckel bildet gleichzeitig eine zusätzliche Isolation
und schließt eine Wärmebrücke aus.
[0024] Die Erfindung ist nicht auf die gezeigten Ausführungsbeispiele beschränkt, vielmehr
ergeben sich für den Fachmann im Rahmen der Erfindung vielfältige Abwandlungs- und
Modifikationsmöglichkeiten.
[0025] Fig. 7 zeigt einen Querschnitt durch die Druckplatte, wobei der Querschnitt jeder
Öffnung an der Oberfläche größer als auf der Unterseite ist. Hierdurch erreicht man
beim Aufbringen des Putzes eine formschlüssige Verbindung zwischen Putz und Dübel.
1. Befestigungselement zur Befestigung von Isolierelementen (1), mit einer Druckplatte
(2), einem Dübel (3) und einem durch die Druckplatte (2) in den Dübel (3) einbringbaren
Spreizelement (4), dadurch gekennzeichnet, daß die Druckplatte (2) als im wesentlichen
ebene, flache Platte mit geringer, im wesentlichen konstanter Dicke ausgebildet ist
und aus einem hochfesten Kunststoff gefertigt ist.
2. Befestigungselement nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Druckplatte (2)
mit einer Vielzahl von Ausnehmungen (5) versehen ist, deren Öffnungsweite an der Oberseite
geringer als an der Unterseite ist.
3. Befestigungselement nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Ausnehmungen
(5) gleichmäßig verteilt über die gesamte Fläche der gitterartig ausgestalteten Druckplatte
(2) angeordnet sind.
4. Befestigungselement nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß der Kunststoff einen
Glasfaseranteil von mehr als 30 %, bevorzugterweise mehr als 50 % aufweist.
5. Befestigungselement nach einem der Ansprüche 3 oder 4, dadurch gekennzeichnet, daß
die Druckplatte (2) aus Polyamid gefertigt ist.
6. Befestigungselement nach einem der Ansprüche 1 - 5, dadurch gekennzeichnet, daß die
Druckplatte (2) einen zentrischen, rohrartigen Ansatz (6) aufweist, an den sich der
Dübel (3) anschließt.
7. Befestigungselement nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Bohrung (12)
im rohrförmigen Ansatz (6) größer ist als der Außendurchmesser des Dübels (3).
8. Befestigungselement nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß in der Bohrung (12)
im rohrförmigen Ansatz (6) mindestens drei Zentrierrippen für den Dübelschaft angeordnet
sind, die den Dübel in unbelastetem Zusand relativ zur Druckplatte (2) zentrieren.
9. Befestigungselement nach einem der Ansprüche 1 - 8, dadurch gekennzeichnet, daß die
Druckplatte (2) einstückig mit dem Dübel (3) ausgebildet ist.
10. Befestigungselement nach Anspruch 6 bis 9, dadurch gekennzeichnet, daß der rohrartige
Ansatz (6) zur Abdeckung des Kopfes (7) des Spreizelements (4) mittels eines Deckels
(8) verschließbar ist.
11. Befestigungselement nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, daß der Deckel (8) einstückig
mit der Druckplatte (2) ausgebildet ist.