[0001] Die Erfindung betrifft eine Regeleinrichtung für Verdrängerpumpen, insbesondere für
Flügelzellenpumpen, in welcher ein Druckraum über eine Drosseleinrichtung mit einem
an einen Verbraucher angeschlossenen Auslaß in Verbindung steht. Weiter ist ein in
einer Gehäusebohrung verschiebbarer Stromregelkolben vorgesehen, dessen eine Stirnfläche
einen Bohrungsabschnitt abschließt, der mit dem Druckraum Verbindung hat. Eine andere
Stirnfläche des Stromregelkolbens ragt in einen Raum, der mit einem Auslaß stromabwärts
der Drosseleinrichtung verbunden ist. Der Stromregelkolben gibt in Abhängigkeit eines
auf die beiden Stirnflächen wirkenden Differenzdruckes eine Verbindung vom Druckraum
zu einem Pumpeneinlaßkanal frei. In eine ortsfeste Buchse erstreckt sich auf der Druckauslaßseite
ein Regelstift mit einer Steuerkontur, die so ausgeführt ist, daß sich zusammen mit
einer Öffnung ein veränderbarer Durchtrittsquerschnitt ergibt.
[0002] Eine mit einer Regeleinrichtung zusammenwirkende Drosseleinrichtung nach dem Oberbegriff
des Anspruches 1 ist bereits aus der EP-A-26 586 bekannt. In dieser Druckschrift ist
ein Stromregelkolben vorgesehen, dessen Verschiebeweg gleichzeitig zur Regelung des
Verbraucherstromes benutzt wird. Ein konischer Regelstift liegt dazu unter Federkraft
an seiner Stirnseite des Stromregelkolbens an, wobei der Regelstift, je nach Abregelstellung
des Stromregelkolbens, mit seinem konischen Bereich einen mehr oder weniger großen
Ringquerschnitt an einer Drosselöffnung einer Buchse freigibt. Eine solche Drosseleinrichtung
muß wegen des Kontaktes mit dem Stromregelkolben unmittelbar hinter diesem eingebaut
sein. Durch die Abhängigkeit der Drosseleinrichtung von der Stellung des Stromregelkolbens
erhält man einen druckabhängigen Förderstrom. Die Förderstromkennlinie, die nach dem
Abregelpunkt bei ca. 1 000 U/min nicht mehr ansteigen soll, zeigt daher, je nach Ausgangsdruck,
einen mehr oder weniger steilen Anstieg. Ziel ist es aber, insbesondere für die Versorgung
von Hilfskraftlenkungen, bei allen Drücken eine möglichst fallende oder waagerechte
Kennlinie zu erhalten.
[0003] Eine weitere, ganz ähnliche Drosseleinrichtung zeigt die DE-A 22 49 149. Dort ist
ein Stromregelkolben so ausgeführt, daß er nicht nur die Druckseite der Pumpe drehzahlabhängig
an einen Rücklauf anschließt, sondern gleichzeitig die Druckseite über einen veränderbaren
Ringquerschnitt, entsprechend der vorgenannten Druckschrift, mit dem Verbraucher-Auslaß
verbindet. Die den Ringquerschnitt über einen feststehenden Regelstift veränderbare
Drosselbohrung befindet sich im Stromregelkolben, so daß auch dieser Förderstrom eine
Druckabhängigkeit mit der zuvor erläuterten Kennlinienabweichung erhält.
[0004] Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Regeleinrichtung zu schaffen, die
einen druckunabhängigen, fallenden Förderstrom über der Drehzahl bereitstellt, wobei
die Drosseleinrichtung so gestaltet sein soll, daß eine Vielzahl von Abwandlungen
der Förderstromkennlinie auf einfache Weise möglich sind. Eine weitere wesentliche
Forderung besteht darin, die Drosseleinrichtung mit geringem Bauaufwand in den Druckausgang
vorhandener Pumpen auch nachträglich einzubauen, so daß die Kennlinie, je nach Einsatzzweck,
abwandelbar ist.
[0005] Diese Aufgabe ist durch die Merkmale des Anspruches 1 gelöst. Die Ansprüche 2 bis
6 enthalten vorteilhafte Ausgestaltungen der Erfindung. Die Drosseleinrichtung sitzt
in ihrer Funktion unabhängig vom Stromregelkolben im Druckausgang der Pumpe, wobei
der Regelstift fest angeordnet ist. Ein gegen die Kraft einer Feder durch den Differenzdruck
verschiebbarer Kolben umgibt den Regelstift und bildet mit diesem die veränderbare
Regelblende. Damit sich die Drosseleinrichtung kostengünstig auch in bereits vorhandene
Pumpen einbauen läßt, führt man diese vorteilhaft als Einpreß- oder Schraubpatrone
aus. Zur einfachen Bauweise trägt weiterhin bei, daß der Regelstift in einem in die
Patrone eingepreßten Führungsteil gehalten ist. Zur Erzielung einer fallenden Kennlinie
sieht man eine kegelige Steuerkontur des Regelstiftes vor. Die Steuerkontur kann in
weiterer Ausgestaltung der Erfindung auch konkav oder konvex geformt sein. Während
man durch die kegelige Steuerkontur eine stetig fallende Kennlinie erzeugt, erhält
man durch die konkave Ausführung einen überproportional und durch die konvexe einen
unterproportional fallenden Kennlinienverlauf. Eine stufenförmige Steuerkontur mit
einem größten Durchmesser im hinteren Bereich ergibt eine stufenförmig fallende Kennlinie.
[0006] Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung ist anhand der Zeichnung näher erläutert.
Es zeigen:
- Fig. 1
- eine Flügelzellenpumpe mit einer Regeleinrichtung im Längsschnitt und
- Fig. 2
- einen vergrößerten Schnitt nach der Linie II-II in Fig. 1.
[0007] In einem durch einen Deckel 1 verschlossenen Gehäuse 2 ist eine Antriebswelle 3 gelagert.
Die Antriebswelle 3 trägt in üblicher Weise auf einer Keilverzahnung einen Rotor 4.
[0008] In radialen Schlitzen des Rotors 4 sind radial bewegliche Flügel 5 geführt, die in
einem Kurvenring 6 dichtend entlanggleiten. Eine Druckplatte 7 liegt dichtend an dem
aus Rotor 4, Flügeln 5 und Kurvenring 6 bestehenden Pumpenpaket an. Eine weitere Druckplatte
8 liegt durch die Kraft einer Feder 10 gleichfalls am Pumpenpaket an. Die Flügel 5
schließen nicht sichtbare Förderkammern zwischen sich ein, die mit einem Sauganschluß
11 in Verbindung stehen. Das geförderte Drucköl tritt aus den Förderkammern über ebenfalls
nicht sichtbare Drucköffnungen der Druckplatte 8 in eine Druckkammer 12 ein. Die Druckkammer
12 hat über teilringförmige Kanäle 13 und 14 mit Unterflügelräumen 15 und 16 Verbindung.
Dadurch ist es möglich, die jeweils die Druckzone durchlaufenden Flügel nach außen
in den Kurvenring 6 zu drücken.
[0009] In einer Gehäusebohrung 17 im unteren Teil der Pumpe sind gleichachsig zueinander
ein Stromregelventil 18 und eine Drosseleinrichtung 20 eingebaut. Ein Kolben 21 des
Stromregelventils 18 steuert in bekannter Weise mit einem Steuerbund 22 einen Einlaßkanal
23. In der gezeichneten Ausgangsstellung liegt der Steuerbund 22 unter Belastung einer
Feder 24 an der Drosseleinrichtung 20 an. Der Einlaßkanal 23 ist dabei durch den Steuerbund
22 verschlossen. Ein rechts von dem Steuerbund liegender Bohrungsabschnitt 17A, der
zugleich den Druckausgang darstellt, ist an den Einlaßkanal 23 anschließbar. In dem
Bohrungsabschnitt 17A sitzt eine mit einem Verbraucher, zum Beispiel einer Hilfskraftlenkung,
verbundene Rohrverschraubung 25. Ein Zulaufkanal 26 schließt die Druckkammer 12 an
den Bohrungsabschnitt 17A an.
[0010] Die Erfindung besteht darin, daß die Drosseleinrichtung 20 als Einpreß- oder Schraubpatrone
27 ausgeführt ist, die einen Regelstift 28 und einen den Regelstift umgebenden Drosselkolben
30 enthält. Der Drosselkolben 30 stützt sich in seiner Ausgangsstellung unter der
Kraft einer Feder an einem Anschlag 32 ab. Der Regelstift 28 ist in einem Führungsteil
33 gehalten, das auch die Feder 31 abstützt. Fig. 2 zeigt das Führungsteil 33 als
schmalen Steg, der in die Patrone 27 eingepreßt ist. Auf diese Weise bleibt seitlich
genügend Freiraum für den Öldurchtritt. Der Regelstift 28 hat in der gezeichneten
Ausführung als Steuerkontur einen kegeligen Mittelabschnitt 34. Der Mittelabschnitt
kann je nach gewünschter Kennlinie jedoch auch gestuft, konvex oder konkav gekrümmt
sein. Darüber hinaus sind noch andere Steuerkonturen denkbar.
[0011] Ein die Feder 24 des Stromregelkolbens 21 aufnehmender Raum 35 steht über eine gestrichelt
angedeutete Steuerleitung 36, eine Ringnut 37 und eine Drosselstelle 38 mit einem
Auslaß 40 der Rohrverschraubung 25 in Verbindung.
[0012] Die Regeleinrichtung arbeitet wie folgt: Der gesamte Förderstrom der Pumpe fließt
über den Zulaufkanal 26 in den Bohrungsabschnitt 17A. Bis zum Abregelpunkt bei einer
Pumpendrehzahl von zum Beispiel 1 000 min
-1 fließt der Förderstrom an der Stirnseite des Steuerbundes 22 vorbei zum Auslaß 40.
Der Förderstrom entspricht dem gezeichneten Durchtrittsquerschnitt zwischen dem Regelstift
28 und dem Drosselkolben 32. Dabei verstellt sich der Stromregelkolben 21 geringfügig
nach links, wobei der Steuerbund 22 jedoch noch nicht mit dem Öffnen des Einlaßkanals
23 beginnt.
[0013] Sobald der Abregelpunkt erreicht ist und die Pumpendrehzahl weiter ansteigt, überwindet
die auf die Stirnseite des Steuerbundes 22 wirkende Druckkraft die gemeinsame Kraft
aus der Feder 24 plus der Kraft des Druckes auf die gegenüberliegende Stirnseite im
Raum 35. Der im Bohrungsabschnitt 17A wirkende Differenzdruck verschiebt den Stromregelkolben
21 nach links, bis ein Teil des Förderstromes über den Einlaßkanal 23 zur Saugseite
abströmen kann.
[0014] Da der Förderstrom mit der Drehzahl proportional ansteigt, erzeugt dieser über den
Drosselkolben 30 einen entsprechend ansteigenden Differenzdruck, der den Kolben 30
gegen die Kraft der Feder 31 verschiebt. Dabei verkleinert sich der Durchtrittsquerschnitt
zwischen dem Kolben 30 und dem kegeligen Mittelabschnitt 34 stetig. Dies hat zur Folge,
daß der Differenzdruck weiter wächst und dadurch der Steuerbund 22 einen entsprechend
größeren Abregelquerschnitt zum Einlaßkanal 23 freigibt. Auf diese Weise erzielt man
mit der dargestellten Ausführung eine fallende Kennlinie des Verbrauchernutzstromes
am Auslaß 40.
Bezugszeichen
[0015]
- 1
- Deckel
- 2
- Gehäuse
- 3
- Antriebswelle
- 4
- Rotor
- 5
- Flügel
- 6
- Kurvenring
- 7
- Druckplatte
- 8
- Druckplatte
- 9
- -
- 10
- Feder
- 11
- Sauganschluß
- 12
- Druckkammer
- 13
- teilringförmiger Kanal
- 14
- teilringförmiger Kanal
- 15
- Unterflügelraum
- 16
- Unterflügelraum
- 17
- Gehäusebohrung
- 17A
- Bohrungsabschnitt (Druckausgang)
- 18
- Stromregelventil
- 19
- -
- 20
- Drosseleinrichtung
- 21
- Kolben
- 22
- Steuerbund
- 23
- Einlaßkanal
- 24
- Feder
- 25
- Rohrverschraubung
- 26
- Zulaufkanal
- 27
- Einpreßpatrone
- 28
- Regelstift
- 29
- -
- 30
- Drosselkolben
- 31
- Feder
- 32
- Anschlag
- 33
- Führungsteil
- 34
- kegeliger Mittelabschnitt
- 35
- Raum
- 36
- Steuerleitung
- 37
- Ringnut
- 38
- Drosselstelle
- 39
- -
- 40
- Auslaß
1. Regeleinrichtung für Verdrängerpumpen, insbesondere Flügelzellenpumpen, mit folgenden
Merkmalen:
- ein Druckraum (12) steht über eine Drosseleinrichtung (20) mit einem an einen Verbraucher
angeschlossenen Auslaß (40) in Verbindung;
- eine Stirnfläche eines in einer Gehäusebohrung (17) verschiebbaren Stromregelkolbens
(21) schließt einen Bohrungsabschnitt (17A) ab, der mit dem Druckraum (12) in Verbindung
steht;
- eine weitere Stirnfläche des Stromregelkolbens (21) schließt einen Raum (35) ab,
der an den Auslaß (40) angeschlossen ist;
- der Stromregelkolben (21) gibt in Abhängigkeit eines auf die beiden Stirnflächen
wirkenden Differenzdruckes eine Verbindung vom Druckraum (12) zu einem Einlaßkanal
(23) frei;
- in eine ortsfeste Buchse (27) erstreckt sich auf der Druckauslaßseite ein Regelstift
(28), dessen Steuerkontur so ausgeführt ist, daß sich zusammen mit einer Öffnung ein
veränderbarer Durchtrittsquerschnitt (Regelblende) ergibt,
gekennzeichnet durch folgende Merkmale:
- die Drosseleinrichtung sitzt im Bohrungsabschnitt (Druckausgang) (17A) der Pumpe,
in welcher der Regelstift (28) fest angeordnet ist, wobei die Drosseleinrichtung in
ihrer Funktion unabhängig vom Stromregelkolben (21) ist;
- ein gegen die Kraft einer Feder (31) durch den Differenzdruck in die Ortsfeste Buchse
(27) verschiebbarer Drosselkolben (30) umgibt den Regelstift (28) und bildet mit diesem
die veränderbare Regelblende.
2. Regeleinrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Drosseleinrichtung (20) als Einpreß- oder Schraubpatrone (27) ausgeführt
ist.
3. Regeleinrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Regelstift (28) in einem in die Patrone (27) eingepreßten Führungsteil (33)
gehalten ist.
4. Regeleinrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Steuerkontur des Regelstiftes (28) kegelig ausgeführt ist.
5. Regeleinrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Steuerkontur des Regelstiftes (28) stufenförmig ausgeführt ist.
6. Regeleinrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Steuerkontur des Regelstiftes (28) konkav oder konvex geformt ist.
1. A control device for positive-displacement pumps, more particularly vane pumps, having
the following features:
- a pressure chamber (12) is connected via a throttle device (20) to an outlet (40)
connected to a consumer;
- an end face of a flow regulating piston (21), which is displaceable in a housing
bore (17), seals off a bore section (17A) which is in communication with the pressure
chamber (12);
- a further end face of the flow regulating piston (21) seals off a chamber (35) which
is connected to the outlet (40);
- as a function of a differential pressure acting on the two end faces, the flow regulating
piston (21) releases a connection from the pressure chamber (12) to an inlet duct
(23);
- a control rod (28) extends in a fixed bushing (27) on the pressure outlet side,
the control contour of the control rod being designed in such a manner that it cooperates
with an opening to provide a variable through cross section (control orifice),
characterised by the following features:
- the throttle device sits in the bore section (pressure outlet) (17A) of the pump
in which the control rod (28) is fixedly arranged, the throttle device being independent
in its function of the flow regulating piston (21);
- a throttle piston (30), which is displaceable into the fixed bushing (27) by the
differential pressure against the force of a spring (31), encloses the control rod
(28) and forms the variable control orifice therewith.
2. A control device according to claim 1, characterised in that the throttle device (20)
is constructed as a press-in or screw cartridge (27).
3. A control device according to claim 1, characterised in that the control rod (28)
is held in a guide element (33) which is pressed into the cartridge (27).
4. A control device according to claim 1, characterised in that the control contour of
the control rod (28) is conical.
5. A control device according to claim 1, characterised in that the control contour of
the control rod (28) is stepped.
6. A control device according to claim 1, characterised in that the control contour of
the control rod (28) is concave or convex.
1. Dispositif de régulation pour des pompes de refoulement, notamment des pompes à ailettes,
ayant les caractéristiques suivantes:
- une chambre de pression (12) est couplée à une sortie (40) connectée à un utilisateur
par l'intermédiaire d'un dispositif d'étranglement (20)
- une face frontale d'un piston de régulation de flux (21) logé dans un alésage d'un
boîtier (17) obture un fraisage (17A) adjacent à un alésage qui est en liaison avec
la chambre de pression (12)
- une autre face frontale du piston de régulation du flux (21) obture une chambre
(35) qui est couplée à la sortie (40),
- le piston de régulation du flux (21) libère un passage entre la chambre de pression
(12) et un canal d'entrée (23) en fonction d'une pression différentielle agissant
sur les deux faces frontales,
- une goupille de régulation (28) s'étend sur le côté d'évacuation de la pression
d'une douille fixe (27), le profil de commande de cette goupille étant agencé de telle
manière qu'une section transversale de passage variable (fente de régulation) se forme
en liaison avec une ouverture,
caractérisé en ce que:
- le dispositif d'étranglement est disposé dans le fraisage (évacuation de la pression)
(17A) de la pompe, dans laquelle la goupille de régulation (28) est montée rigidement,
de sorte que le dispositif d'étranglement est fonctionnellement indépendant du piston
de régulation du flux (21);
- un piston d'étranglement (30) coulissant actionné par la pression différentielle
contre la force appliqué par un ressort (31) et disposé dans la douille fixe (27)
entoure la goupille de régulation (28) et constitue avec cette dernière la fente de
régulation variable.
2. Dispositif de régulation selon la revendication 1, caractérisé en ce que le dispositif d'étranglement (20) est conformé en cartouche (27) engagée
de force ou vissée.
3. Dispositif de régulation selon la revendication 1, caractérisé en ce que la goupille de régulation (28) est maintenue dans une pièce de guidage
(33) engagée de force dans ladite cartouche (27).
4. Dispositif de régulation selon la revendication 1, caractérisé en ce que le profil de commande de la goupille de régulation (28) est conique.
5. Dispositif de régulation selon la revendication 1, caractérisé en ce que le profil de commande de la goupille de régulation (28) a des sections
de dimensions progressives.
6. Dispositif de régulation selon la revendication 1, caractérisé en ce que le profil de commande de la goupille de régulation (28) est concave ou
convexe.