| (19) |
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(11) |
EP 0 532 908 B2 |
| (12) |
NEUE EUROPÄISCHE PATENTSCHRIFT |
| (45) |
Veröffentlichungstag und Bekanntmachung des Hinweises auf die Entscheidung über den
Einspruch: |
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30.06.2004 Patentblatt 2004/27 |
| (45) |
Hinweis auf die Patenterteilung: |
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24.04.1996 Patentblatt 1996/17 |
| (22) |
Anmeldetag: 12.08.1992 |
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Internationale Patentklassifikation (IPC)7: E04B 1/68 |
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Fugenschalungselement
Shutter element for joints
Elément de coffrage pour joints
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| (84) |
Benannte Vertragsstaaten: |
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AT BE CH DE DK ES FR GB GR IT LI LU MC NL PT SE |
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Priorität: |
19.09.1991 DE 9111725 U
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Veröffentlichungstag der Anmeldung: |
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24.03.1993 Patentblatt 1993/12 |
| (73) |
Patentinhaber: Fischer, Willibald |
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D-84130 Dingolfing (DE) |
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| (72) |
Erfinder: |
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- Fischer, Willibald
D-84130 Dingolfing (DE)
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| (74) |
Vertreter: Grünecker, Kinkeldey,
Stockmair & Schwanhäusser
Anwaltssozietät |
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Maximilianstrasse 58 80538 München 80538 München (DE) |
| (56) |
Entgegenhaltungen: :
EP-A- 0 341 507 CH-A- 459 518 DE-U- 8 906 436 DE-U- 9 106 363
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EP-A- 0 457 167 DE-B- 1 259 546 DE-U- 9 005 482 US-A- 3 172 237
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- "Tiefbaufugen"; Norbert Klawa, Alfred Haack; Verlag für Architektur und technische
Wissenschaften Ernst & sohn, Berlin 1990, Seiten 60,156 u. 249
- "Tiefbaufugen"; Norbert Klawa, Alfred Haack; Verlag für Architektur und technische
Wissenschaften Ernst & sohn, Berlin 1990, Seiten 60,156 u. 249
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[0001] Die Erfindung bezieht sich auf ein Fugenschalungselement für Betonkonstruktionen.
[0002] Ein Fugenschalungselement für Betonkonstruktionen ist aus der DE-A-1 259 546 bekannt.
Die Halterung für das Fugenband des bekannten Fugenschalungselementes besteht jeweils
aus wenigstens zwei Teilen, wobei jeweils eines der Halterungsteile mit einem plattenförmigen
Schalungsteil aus Streckmetall verbunden wurde. In einem Ausführungsbeispiel wird
das Fugenband durch formschlüssige Anpassung jeder der beiden Halterungsteile an eine
mittige Verdickung des Fugenbandes gehalten. Durch die Elastizität der meist aus Gummi
bestehenden Fugenbänder können sich die Schalungstafeln jedoch ohne weiteres aus ihrer
fluchtenden Ausrichtung verdrehen, so dass sie einen spitzen bzw. stumpfen Winkel
miteinander einschließen. Dies erschwert die Arbeit mit dem bekannten Fugenschalungselement.
[0003] In einem weiteren Ausführungsbeispiel bestehen die Halterungsteile aus vier winkelförmigen
Leisten, wobei zwei der Leisten an den Schalungsteilen befestigt sind und die beiden
anderen Leisten als Gegenlager wirken, und durch Schrauben oder Nieten unter Einschluss
eines mittigen Quersteges des Fugenbandes an den Leisten der Schalungsteile befestigt
werden. Dieses Ausführungsbeispiel ist relativ aufwendig herzustellen und darüber
hinaus trotzdem nicht gegen ein Verwinkeln seiner beiden Schalungsteile und Zusammendrücken
des Fugenbandes geschützt.
[0004] Das Lehrbuch Norbert Klawa, Alfred Haack "Tiefbaufugen", Ernst & Sohn, Verlag für
Architektur und Technische Wissenschaften, Berlin, Copyright 1990, S. 249, Bild B
4/52 f und g zeigt eine Schlitzwandfuge, bei deren Herstellung der erste, dritte,
fünfte Bewehrungskorb usw., der eingefahren wurde, an beiden Stirnseiten ein der Länge
nach zweigeteiltes Fugenblech enthielt. Das Fugenblech übemimmt die Funktion einer
Schalung der Stirnseite. Zwischen den beiden Fugenblechen ist ein steifes Elastomer-Fugenband
eingebaut. Das Fugenband ist auf der freien Seite durch Bewehrungsstäbe gegen Beschädigungen,
die beim Herablassen des anschließenden Bewehrungskorbes entstehen könnten, geschützt.
Das Fugenband ist jedoch in dem als "Schutzkorb" bezeichneten Bauteil mit großem Abstand
enthalten, und liegt auf der gegenüberliegenden Seite der Schalungsbleche seitlich
frei und muss mit seinem freien Rand an einem Querstab der Hauptbewehrung angerödelt
werden.
[0005] Ein Prospekt der Firma Amico Alabama Metal Industries Corp. "1989 Sweet's Catalogue
File" zeigt den Aufbau einer Schalung aus Einzelteilen. Zum Aufbau der Schalung wird
ein Träger aus sich kreuzenden und miteinander verschweißten Quer- und Längsstäben
verwendet. Dieser Träger soll als wiederverwendbarer Formgeber und -halter für die
flächigen Schalungsteile aus Streckmetall dienen, die für sich allein unter Wirkung
des Betondruckes weder formhaltig noch standfähig sind. Mit diesem Träger soll somit
ermöglicht werden, mit Streckmetall auch eine Nut-Feder-Anbindung benachbarter Betonkonstruktionen
zu erreichen, die mit Streckmetall allein nicht auszuschalen wäre: Zu diesem Zweck
enthält der Träger zusätzliche, mit jedem Querstab verschweißte Winkelstäbe, die die
innere Kontur der Nut nachformen. Die flächigen Schalungsteile werden dann auf den
Träger aufgelegt und mittels Draht in kurzen Abständen mit dem Träger verbunden (verrödelt),
wobei die Drahtschlaufen einzeln wieder durchgeschnitten werden müssen, wenn eine
Seite des Betons vergossen wurde, um den Träger wieder abnehmen zu können.
[0006] Das Dichtungsband hingegen wird in gleicher Weise in die Abschalung integriert, wie
dies bei bisherigen Schalungen ohne die Halterung gemäß dem angegriffenen Patent oder
die Halterung gemäß dem nächstliegenden Stand der Technik, der DE 12 59 546, vorgenommen
wurde, d.h. es wurde lediglich im Schalungsmaterial eine Lücke gelassen, in die das
Fugenband gesteckt und so lang festgehalten wird, bis der erste Betonierabschnitt
ausgehärtet ist.
[0007] Der Erfindung liegt somit die Aufgabe zugrunde, ein Fugenschalungselement bereitzustellen,
das einfach herzustellen und einfach zu handhaben ist.
[0008] Die Aufgabe wird durch die im Anspruch 1 angegebenen Merkmale gelöst.
[0009] Durch die erfindungsgemäß vorgesehene korbartige Bügelkonstruktion wird eine starre
Verbindung zwischen den beiden Schalungsteilen geschaffen und während der Schalungsarbeiten
aufrechterhalten. Das Fugenband wird in die korbartige Bügelkonstruktion lediglich
eingelegt und hat keinerlei Haltefunktion für den Zusammenhalt des Fugenschalungselementes.
[0010] Besonders einfach ist das erfindungsgemäße Fugenschalungselement herzustellen, wenn
die Bügelkonstruktion gemäß Anspruch 2 aus einer U-förmig gebogenen Gittermatte besteht.
[0011] Durch die Maßnahme nach Anspruch 3 kann das Fugenband ohne weitere Befestigung in
der Bügelkonstruktion gehalten werden.
[0012] Für die Schalungsteile ist besonders gut das in Anspruch 4 beschriebene Material
verwendbar, da dadurch die Teile des Fugenschalungselementes auf einfache Weise gegeneinander
ausgerichtet und miteinander verschweißt werden können.
[0013] Zusätzlich können zur inneren Versteifung des Fugenschalungselements und zur weiteren
Befestigung der Bügelkonstruktion die Winkelstäbe gemäß Anspruch 5 vorgesehen werden.
[0014] Durch die Ausgestaltung nach Anspruch 6 wird si. chergestellt, daß das Fugenband
in seiner gesamten Breite aufgespannt bleibt und sich beispielsweise nicht unter der
Wirkung des Betondruckes abwinkelt.
[0015] Durch die Ausgestaltung nach Anspruch 7 wird die Lagesicherung des Fugenbandes im
Inneren der Bügelkonstruktion noch weiter verbessert.
[0016] Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung wird nachfolgend anhand der Zeichnungen näher
erläutert. Es zeigen:
Fig. 1 eine perspektivische, vereinfachte Darstellung des erfindungsgemäßen Fugenschalungselementes,
und
Fig. 2 den Schnitt II/II aus Figur 1.
[0017] Aus Figur 1 ist ein Fugenschalungselement 1 ersichtlich, das zwei aus Gründen der
Übersichtlichkeit nur schematisch dargestellte, plattenförmige, rechteckige Schalungsteile
2a und 2b und eine dazwischenliegende, korbartige Bügelkonstruktion 3 als Halterung
für ein aus Übersichtlichkeitsgründen in Figur 1 ebenfalls nicht gezeichnetes Fugenband
zeigt. Die korbartige Bügelkonstruktion 3 besteht aus einem Bügelteil mit einem U-förmigen
Querschnitt, das aus einer Gittermatte, bevorzugt einer Baustahlmatte, gebogen wurde.
Das Bügelteil weist zwei Schenkel 3a und 3b auf, die sich querzur Ebene der Schalungsteile
2a, 2b erstrecken und mit jeweils einem der Schalungsteile verbunden sind. Die beiden
Schenkel 3a, 3b sind untereinander über einen Steg 3c verbunden.
[0018] Wie Figur 2 zeigt, bestehen die Schalungsteile 2a und 2b jeweils aus einer Tafel
4 aus Streckmetall, auf deren beiden Oberflächen Metallstäbe 5 bzw. 6 aufgeschweißt
sind. Sowohl die Metallstäbe 5 auf einer Oberfläche als auch die Metallstäbe 6 auf
der anderen Oberfläche sind im Abstand und parallel zueinander angeordnet, wobei jedoch
die Stäbe 5 auf einer der Oberflächen parallel zum Bügelteil und die Stäbe 6 auf der
anderen Oberfläche der Streckmetalltafel 4 senkrecht zum Bügelteil verlaufen.
[0019] Das Bügelteil ist derart mit den Schalungsteilen 2a, 2b verschweißt, daß die Schalungsteile
2a, 2b senkrecht und etwa in der Mitte der Schenkel 3a bzw. 3b des Bügelteiles auftreffen.
Die Länge des Steges 3c sowie die Länge der Schenkel 3a, 3b des Bügelteiles sind derart
auf die Abmessungen eines herkömmlichen Fugenbandes 7 aus Gummi oder dergleichen abgestimmt,
daß das Fugenband 7 mindestens mit seiner gesamten Breite in das Innere des Bügelteiles
versenkt werden kann und dort mittels Reibung seiner Verdickung an den Schenkeln 3a,
3b gehalten wird.
[0020] Um zu verhindern, daß das Fugenband 7 beim Betoniervorgang aus der Bügelkonstruktion
herausgeschoben wird, d.h. zur weiteren Lagesicherung des Fugenbandes 7, werden zumindest
die freien Enden der Schenkel 3a, 3b nach dem Einlegen des Fugenbandes 7 in die in
Fig. 2 gestrichelt gezeichnete Position gebogen. In dieser Position werden sie durch
einen oder mehrere, über die Länge des Fugenschatungselementes 1 verteilte Rödeldrähte
9 gehalten, die den noch verbleibenden Abstand zwischen den beiden zusammengebogenen,
freien Enden der Schenkel 3a, 3b überbrücken.
[0021] Für einen guten Zusammenhalt der Bestandteile des Fugenschalungselementes wird die
für das Bügelteil verwendete Gittermatte derart gebogen, daß die Längsstäbe nach außen
weisen. Der Zuschnitt der Gittermatte erfolgt möglichst so, daß einer ihrer Längsstäbe
sich etwa in der Mitte der Schenkel 3a und 3b befindet. Die Schalungsteile 2a und
2b werden ebenfalls derart geschnitten, daß einer der Längsstäbe 5 an der den Bügelteil
anliegenden Längskante verläuft. Mit Hilfe dieser beiden Längsstäbe können dann die
Schalungsteile 2a, 2b sicher und rechtwinklig mit den Schenkel 3a, 3b des Bügelteiles
verschweißt werden. Zur zusätzlichen Versteifung können weiterhin die in Figur 1 ersichtlichen
Winkelstäbe 8a bzw. 8b verwendet werden, die an der dem Steg 3c des Bügelteiles abgewandten
Seite an jeweils einem Schalungsteil 2a und 2b und dem anliegenden freien Schenkel
3a, 3b des Bügelteiles verschweißt sind. Die Anzahl der Winkelstäbe 8a, 8b richtet
sich nach der gewünschten Versteifung.
[0022] Das erfindungsgemäße Fugenschalungselement kann in gleicher Weise wie bekannte Fugenschalungselemente
verwendet werden, dh. zunächst als Teil einer Schalung für ein der Fuge anligendes,
erstes Betonteil ausgebildet sein. Ist dieses erste Betonteil erstellt, d.h. der Beton
an einer Seite der Schalungsteile 2a, 2b unter Einschluß der halben Schenkellänge
der Schenkel 3a, 3b des Bügelteiles und der halben Breite des Fugenbandes 7 vergossen,
kann das zweite der der Fuge anliegenden Betonteile vergossen werden.
[0023] In Abwandlung des beschriebenen und gezeichneten Ausführungsbeispieles können für
die Schalungsteile auch andere, handelsübliche Schalungsmaterialien verwendet werden.
Die korbartige Bügelkonstruktion kann einen anderen Querschnitt aufweisen bzw. auch
aus einzelnen Bügeln bestehen, die einzeln mit den jeweiligen Schalungsteilen verbunden
sind. Wichtig ist jedoch, daß die Bügelkonstruktion eine offene Wandung aufweist,
damit das Fugenband im Beton eingebettet werden kann. Die Winkelstäbe sind nicht unbedingt
erforderlich. Gegegenenfalls können andere, bekannte Versteifungen eingesetzt werden.
Anstelle des Rödeldrahtes können Klammern oder dgl. zum Zusammenhalten der zusammengebogenen
Schenkel der Bügelkonstruktion verwendet werden
1. Fugenschalungselement für Betonkonstruktionen mit zwei flächigen Schalungsteilen und
einer dazwischenliegenden an den Schalungsteilen befestigten Halterung für ein Fugenband,
wobei die Halterung eine korbartige Bügelkonstruktion (3) mit einer offenen Wandung
zum Einbetten des Fugenbandes (7) in Beton und mit zwei sich quer zu den Schaltungsteilen
(2a, 2b) erstreckenden miteinander und mit jeweils einem der Schalungsteile (2a, 2b)
verbundenen Schenkeln (3a, 3b) aufweist, wobei das Bügelteil derart mit den Schalungsteilen
(2a, 2b) verschweißt ist, dass die Schalungsteile (2a, 2b) senkrecht und etwa in der
Mitte der Schenkel (3a bzw. 3b) des Bügelteiles auftreffen.
2. Fugenschalungselement nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Bügelkonstruktion (3) ein Bügelteil in Form einer U-förmig gebogenen Gittermatte
aufweist.
3. Fugenschalungselement nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass es ein Fugenband (7) enthält und die Breite der Bügelkonstruktion (3) derart auf
die Breite des Fugenbandes (7) abgestimmt ist, dass das Fugenband (7) durch Reibung
in der Bügelkonstruktion (3) gehalten ist.
4. Fugenschalungselement nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Schalungsteile (2a, 2b) jeweils aus einer auf beiden Oberflächen mit Metallstäben
(5, 6) unterschiedlicher Verlaufsrichtung versehenen Streckmetalltafel (4) bestehen,
wobei die Metallstäbe (6) einer Oberfläche quer und die Metallstäbe (5) der anderen
Oberfläche parallel zur Bügelkonstruktion (3) verlaufen.
5. Fugenschalungselement nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass zum Befestigen der Schalungsteile (2a, 2b) an der Bügelkonstruktion (3) Winkelstäbe
(8a, 8b) vorgesehen sind.
6. Fugenschalungselement nach einem der Ansprüche 3 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass die Länge der Schenkel (3a, 3b) der Bügelkonstruktion (3) gleich oder größer ist
als die Breite des Fugenbandes (7).
7. Fugenschalungselement nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, dass die Schenkel (3a, 3b) aus einem biegbaren Material bestehen und nach dem Einlegen
des Fugenbandes (7) unter Einschluss des Fugenbandes (7) zusammenbiegbar sind.
1. Joint-type shuttering element for concrete structures, having two flat shuttering
parts and a holding arrangement, which is located between and fastened to the shuttering
parts, for a joint strip, the holding arrangement having a cage-like curved structure
(3) with an open wall for embedding the joint strip (7) in concrete and with two side
pieces (3a, 3b) which extend transversely to the shuttering parts (2a, 2b) and are
connected to each other and respectively to one of the shuttering parts (2a, 2b),
the curved part being welded to the shuttering parts (2a, 2b) in such a way that the
shuttering parts (2a, 2b) meet the curved part perpendicularly and approximately in
the middle of its side pieces (3a and 3b, respectively).
2. Joint-type shuttering element according to Claim 1, characterised in that the curved structure (3) has a curved part in the form of a mesh bent into a U shape.
3. Joint-type shuttering element according to Claim 1 or 2, characterised in that it contains a joint strip (7) and the width of the curved structure (3) is adapted
to the width of the joint strip (7) in such a way that the joint strip (7) is held
in the curved structure (3) by friction.
4. Joint-type shuttering element according to one of Claims 1 to 3, characterised in that the shuttering parts (2a, 2b) each comprise an expanded-metal panel (4) provided
on both surfaces with metal bars (5, 6) running in different directions, the metal
bars (6) of one surface running transversely to the curved structure (3) and the metal
bars (5) of the other surface running parallel to it.
5. Joint-type shuttering element according to one of Claims 1 to 4, characterised in that angle bars (8a, 8b) are provided for fastening the shuttering parts (2a, 2b) to the
curved structure (3).
6. Joint-type shuttering element according to one of Claims 3 to 5, characterised in that the length of the side pieces (3a, 3b) of the curved structure (3) is equal to or
greater than the width of the joint strip (7).
7. Joint-type shuttering element according to one of Claims 1 to 6, characterised in that the side pieces (3a, 3b) consist of a flexible material and can be bent together,
after insertion of the joint strip (7), to enclose the joint strip (7).
1. Elément de coffrage à joint pour construction en béton, comportant deux parties de
coffrage minces et un support situé entre ces deux parties et fixé à elles pour une
bande couvre-joint, dans lequel le support présente une structure en étrier (3) en
anse de panier comportant une paroi ouverte pour l'insertion de la bande couvre-joint
(7) en béton et comportant deux côtés (3a, 3b) s'étendant transversalement aux parties
de coffrage (2a, 2b), reliés entre eux et avec chacune des parties de coffrage (2a,
2b), la partie en étrier étant soudée aux parties de coffrage (2a, 2b) de telle sorte
que les parties de coffrage (2a, 2b) rencontrent un côté (3a, respectivement 3b) de
la partie en étrier perpendiculairement et sensiblement au milieu.
2. Elément de coffrage à joint suivant la revendication 1, caractérisé en ce que la construction en étrier (3) présente une partie en étrier en forme d'un treillis
courbé en U.
3. Elément de coffrage à joint suivant la revendication 1 ou 2, caractérisé en ce qu'il comporte une bande couvre-joint (7) et que la largeur de la structure en étrier
(3) est définie de telle sorte, sur la largeur de la bande couvre-joint (7), que la
bande couvre-joint (7) est maintenue par adhérence dans la structure en étrier (3).
4. Elément de coffrage à joint suivant l'une des revendications 1 à 3, caractérisé en ce que les parties de coffrage (2a, 2b) sont constituées chacune d'un panneau de métal déployé
(4) muni sur leurs deux surfaces de barres métalliques (5, 6) de direction différente,
les barres métalliques (6) d'une surface s'étendant transversalement à la construction
en étrier (3), et les barres métalliques (5) de l'autre surface s'étendant parallèlement
à la construction en étrier (3).
5. Elément de coffrage à joint suivant l'une des revendications 1 à 4, caractérisé en ce que des barres coudées (8a, 8b) sont prévues sur la structure en étrier (3) pour consolider
les parties de coffrage (2a, 2b).
6. Elément de coffrage à joint suivant l'une des revendications 3 à 5, caractérisé en ce que la longueur des côtés (3a, 3b) de la structure en étrier (3) est égale ou supérieure
à la largeur de la bande couvre-joint (7).
7. Elément de coffrage à joint suivant l'une des revendications 1 à 6, caractérisé en ce que les bords (3a, 3b) sont constitués d'un matériau flexible, et peuvent être repliés
après la mise en place de la bande couvre-joint (7), avec insertion de la bande couvre-joint
(7).

