(19)
(11) EP 0 536 442 B1

(12) EUROPÄISCHE PATENTSCHRIFT

(45) Hinweis auf die Patenterteilung:
12.02.1997  Patentblatt  1997/07

(21) Anmeldenummer: 91117417.5

(22) Anmeldetag:  11.10.1991
(51) Internationale Patentklassifikation (IPC)6H01R 9/26

(54)

Reihenleitungsverbinder

Terminal block for side by side mounting

Barrette à bornes


(84) Benannte Vertragsstaaten:
AT BE CH DE DK ES FR GB GR IT LI NL SE

(43) Veröffentlichungstag der Anmeldung:
14.04.1993  Patentblatt  1993/15

(73) Patentinhaber: SIEMENS AKTIENGESELLSCHAFT
80333 München (DE)

(72) Erfinder:
  • Herrmann, Johann, Dipl.-Ing. (FH)
    W-8304 Mallersdorf (DE)


(56) Entgegenhaltungen: : 
EP-A- 0 369 916
DE-A- 3 732 650
FR-A- 2 168 236
DE-A- 3 704 784
FR-A- 2 164 003
   
       
    Anmerkung: Innerhalb von neun Monaten nach der Bekanntmachung des Hinweises auf die Erteilung des europäischen Patents kann jedermann beim Europäischen Patentamt gegen das erteilte europäischen Patent Einspruch einlegen. Der Einspruch ist schriftlich einzureichen und zu begründen. Er gilt erst als eingelegt, wenn die Einspruchsgebühr entrichtet worden ist. (Art. 99(1) Europäisches Patentübereinkommen).


    Beschreibung


    [0001] Die Erfindung bezieht sich auf Reihenleitungsverbinder, die im Beispiel der Steuerungstechnik die Verdrahtung von Initiatoren mit Aktoren einschließlich der Bordnetzversorgung vereinfachen. Initiatoren können Signalgeber sein, beispielsweise Näherungsschalter, Sensoren oder Befehlsgeber. Aktoren können Signalempfänger sein, beispielsweise Näherungsschalter, Sensoren oder Befehlsgeber. Aktoren können Signalempfänger sein, die aufgrund des empfangenen Signals tätig werden bzw. eine weitere Tätigkeit einleiten. Sie können also beispielsweise Magnetventile oder Relais oder anderweitig signalverarbeitende Elemente sein. Die Erfindung bezieht sich insbesondere auf einen Reihenleitungsverbinder nach Gattungsbegriff von Anspruch 1. Ein derartiger Aufbau ist als Anordnung von Klemmenträgern mit Leiterplatten für elektrische Schaltkreise bekannt (FR-A-2 168 236).

    [0002] Bei Einsatz der Reihenklemmentechnik können einige Reihenklemmen zum Durchverbinden von Signalen herangezogen werden und andere Reihenklemmen über Stromschienen verbunden werden, die zur Versorgung von Bordnetzen dienen.

    [0003] Bei der bekannten Anordnung von Klemmenträgern mit Leiterplatten für elektrische Schaltkreise sind die vielfältigsten Anschlüsse möglich.

    [0004] Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, einen Reihenleitungsverbinder zu entwickeln, der Aufgabenstellungen aus der Verbindungstechnik besonders übersichtlich und einfach und in wirtschaftlicher Weise zu lösen erleichtert.

    [0005] Die Lösung der geschilderten Aufgabe erfolgt nach der Erfindung durch einen Reihenleitungsverbinder nach Patentanspruch 1. Er weist erste Anschlüsse für eine Reihe von Leitungen auf, darunter beispielsweise zumindest eine von Signalgebern und zumindest eine von einem Versorgungsnetz, wobei erste Anschlüsse unter Zwischenschaltung einer Leiterplatte mit zweiten Anschlüssen, beispielsweise für Signalempfänger verbunden sind. Er weist weiter zweite Anschlüsse zu Querverbindern zu anderen Reihenleitungsverbindern auf. Diese Anschlüsse sind jedoch mit denjenigen ersten Anschlüssen verbunden, die nicht mit den zweiten Anschlüssen verbunden sind. Hierdurch wird es möglich, über die Leiterplatte in einer ersten Pfadart Signale zu bündeln und gegebenenfalls aufzubereiten und zu verarbeiten oder zu rangieren. Es wird weiter eine zweite Pfadart bereitgestellt, die in übersichtlicher Weise eine Durchverbindung und parallele Anschlüsse ermöglicht. Dies ist bei der eingangs genannten Anordnung (FR-A-2 168 236) nicht der Fall. Dort dienen Querverbinder zum Herstellen von Verbindungen über Platinen.

    [0006] Es sind steckbare Adapter zum Anschluß polungsabhängiger elektrischer Baugruppe, wie Wähltastaturen in Fernsprechgeräten, bekannt (DE-B-21 19 949), die erste Anschlüsse über eine Leiterplatte mit zweiten Anschlüssen verbinden. Es ist auch bekannt, Flachbandkabel an einzelnen Reihenklemmen, ohne einen Querverbinder, anzuschließen (DE-U-9 000 143). Nach einer ähnlichen Ausführung ist es bekannt, Sammelstecker über eine Leiterplatte an Klemmen einer Klemmleiste anzuschließen (DE-C-2 722 736). Querverbinder sind an sich bei Reihenklemmen gebräuchlich (beispielsweise DE-C-2 515 711).

    [0007] Der erfindungsgemäße Reihenleitungsverbinder verknüpft nicht nur in neuartiger und übersichtlicher Weise zwei Pfadarten, was dem Einsatz als Initiatorklemme zugute kommt, sondern es werden auch vielfältige Anpassungen an Verbindungsprobleme der Elektronik- und Steuerungstechnik leichter gelöst.

    [0008] Es ist günstig, die ersten Anschlüsse für eine Reihe von Leitungen in eine Anschlußebene zu legen, wodurch ein besonders gedrungener Aufbau erzielt wird und bei Anreihung mehrerer Reihenleitungsverbinder eine hohe Dichte an Verbindungen erzielt wird. Eine derartige Ausführung ist für sich gesehen bekannt (DE-A-1 440 132).

    [0009] Bei vielen Anwendungsfällen ist es vorteilhaft, die zweiten Anschlüsse zu bündeln, beispielsweise in einem Kabel.

    [0010] In der Praxis ist es häufig von Vorteil, die Querverbinder als Stromschienen in einer Tragschiene anzuordnen. Ein derartiger Aufbau ist aus der Gebäudesystemtechnik an sich bekannt (DE-A-3 732 650). Ein besonders günstiger Aufbau bei einfacher und stromtragfähiger Kontaktierung wird ermöglicht, wenn die Stromschienen in der Tragschiene geneigt, insbesondere im rechten Winkel, zur gedachten Montageebene angeordnet sind. Die Anschlüsse lassen sich dann gabelförmig umfassend ausbilden. Jede derartige Gabelzinke kann ihrerseits wieder mehrarmig ausgeführt sein, so daß sich mehrere Kontaktstellen ergeben. Hierbei ist es günstig, eine Halterung für die Stromschienen an der Tragschiene aufschnappbar auszuführen. Beim Aufsetzen des Reihenleistungsverbinders wird dann zugleich eine Querverbindung hergestellt.

    [0011] Der Reihenleitungsverbinder kann seinerseits baukastenartig aufgebaut sein, so daß nicht benötigte Bauteile bei bestimmten Aufgabenstellungen weggelassen werden können. Es ist vorteilhaft, die Leiterplatte in einem gesonderten Bauteil, dem Leiterplattenbauteil, anzuordnen, das an einem Basisbauteil mit den ersten Anschlüssen und den Anschlüssen zu Querverbindern mechanisch und elektrisch verbindbar ist. Das Leiterplattenbauteil kann vorteilhafterweise so ausgeführt sein, daß ein Stecker mit Kontakten für zweite Anschlüsse ansteckbar ist. Es lassen sich auch andere Schnittstellen wählen.

    [0012] Die ersten Anschlüsse können hinsichtlich einer gedachten Montageebene auf einer Tragschiene übereinander angeordnet und seitlich zugänglich sein und mit Querverbindern elektrisch verbunden werden, zu denen von oben Anschlußklemmen gestaffelt kreuzungsfrei Zugriff haben. Eine spezielle Ausführung hierzu ist bekannt (DE-C-3 629 796).

    [0013] Die Zugänglichkeit zu den ersten Anschlüssen wird erhöht und die Fläche für unterzubringende Anschlüsse vergrößert, wenn die ersten Anschlüsse zur gedachten Montageebene des Reihenleitungsverbinders auf einer Tragschiene unter einem Winkel geneigt angeordnet sind.

    [0014] Die Kontaktgabe zu Querverbindern kann in unterschiedlichsten Techniken realisiert werden. Man erzielt einen einfachen Aufbau, wenn Verbindungsleiter zwischen ersten Anschlüssen und den Querverbindern bügelförmig und derart abgewinkelt ausgeführt sind, daß sie mit freien Enden zugleich federnde Anschlüsse zu den Querverbindern bilden.

    [0015] Die Erfindung soll nun anhand von den in der Zeichnung grob schematisch wiedergegebenen Ausführungsbeispielen näher erläutert werden:
    In FIG 1
    ist ein Reihenleitungsverbinder nach einem ersten Ausführungsbeispiel veranschaulicht.
    In FIG 2
    ist ein anders Ausführungsbeispiel für einen Reihenleitungsverbinder wiedergegeben. Die Darstellungsweise kann so verstanden werden, daß das Auführungsbeispiel im Vergleich zu dem nach FIG 1 eine andere Schnittstelle zu den zweiten Anschlüssen aufweist, oder als abgebrochene Darstellung.
    In FIG 3
    ist ein weiteres Ausführungsbeispiel veranschaulicht, wobei die zweiten Anschlüsse ähnlich wie bei FIG 2 zu verstehen sind.
    In FIG 4
    ist ein Basisbauteil, beispielsweise für einen Aufbau nach FIG 1 wiedergegeben.
    In FIG 5
    ist ein mit ersten Anschlüssen bestücktes Basisbauteil, im übrigen entsprechend dem nach FIG 4, wiedergegeben.
    In FIG 6
    ist ein weiteres Ausführungsbeispiel für ein Basisbauteil veranschaulicht.


    [0016] Der Reihenleitungsverbinder nach FIG 1 weist erste Anschlüsse 1 für eine Reihe von Leitungen 2 auf und zweite Anschlüsse 3, wobei im Ausführungsbeispiel ein erster Anschluß, der rechte, unter Zwischenschaltung einer Leiterplatte 4 mit einem zweiten Anschluß 3 in einem Bündel von zweiten Anschlüssen 3 verbunden ist. An den zweiten Anschlüssen 3 kann ein Bündelstecker 5, gegebenenfalls auch ein Flachstecker, angeschlossen werden. Die Leiterplatte 4 kann sich über mehrere angereihte Basisbauteile mit jeweils ersten Anschlüssen 1 und Anschlüssen 11 zu Querverbindern erstrecken und die Leitungen aus den jeweiligen Basisbauteilen 7 zusammenführen und bündeln. Hierbei können Signale auch durch auf der Leiterplatte angebrachte Bauelemente aufbereitet, verarbeitet oder rangiert werden. Hierbei ist es günstig, für jedes Basisbauteil 7 ein eigenes Leiterplattenbauteil 8 vorzusehen, die gemeinsam mit einer Führung 9 im Basisbauteil 7 die Leiterplatte 4 halten. An der Leiterplatte 4 können zweite Anschlüsse 3 an einer Stelle gebündelt abgehen und zu einem Bündelstecker 5 führen. Es ist auch möglich, an der Leiterplatte 4 ein geeignetes Zwischenstück zwischen Leiterplatte und Bündelstecker 5 aufzustecken.

    [0017] Mit Querverbindern 10, im Ausführungsbeispiel Sammelschienen, stehen Anschlüsse 11 in Kontakt. Es sind diejenigen ersten Anschlüsse 1 mit Anschlüssen 11 zu Querverbindern verbunden, die nicht mit den zweiten Anschlüssen 3 in Verbindung stehen. Die Querverbinder 10 sind als Stromschienen in einer Tragschiene 12 in einem Isolierkörper 13 gehalten.

    [0018] Zur Überwachung der Signalleitung, die über denjenigen ersten Anschluß 1 geführt ist, der mit einem zweiten Anschluß 3 verbunden ist, ist im Ausführungsbeispiel eine optische Anzeige 14 angeordnet, die auf Potentialdifferenz zwischen der Signalleitung und einer geeingeten Leitung zwischen einem ersten Anschluß und einem Querverbinder 10 anspricht. Man kann dadurch überprüfen bzw. anzeigen, ob ein Signalgeber angesprochen hat.

    [0019] Im Ausführungsbeispiel sind die ersten Anschlüsse 1 als Stiftkontakte in einem aufnehmenden und federnden Hülsenkontakt verwirklicht, der an Leitungen 2 angecrimpt ist.

    [0020] Im Ausführungsbeispiel nach FIG 1 sind Verbindungsleiter zwischen den ersten Anschlüssen 1 und den Querverbindern 10 bügelförmig und derart abgewinkelt ausgeführt, daß sie mit ihren freien Enden zugleich federnde Anschlüsse 11 zu den Querverbindern 10 bilden.

    [0021] Hülsenförmige Steckglieder sind in einem Steckerbauteil 15 angeordnet, das an die ersten Anschlüsse 1 angesteckt werden kann. Ein entsprechender Kontakt ist im Leiterplattenbauteil 8 dargestellt. Ein Kontaktbügel greift kontaktgebend in die Leiterplatte 4 ein.

    [0022] Die ersten Anschlüsse 1 für eine Reihe von Leitungen sind in einer Anschlußebene angeordnet. Die Anschlußebenen angereihter Reihenleitungsverbinder sind oberhalb und unterhalb der Zeichenebene angeordnet.

    [0023] Beim Reihenleitungsverbinder nach FIG 2 sind die Querverbinder 10 in Form von Stromschienen in der Tragschiene 12 zur mechanischen Halterung des Reihenleitungsverbinders angeordnet. Die Halterung erfolgt in der von Reihenklemmen bekannten Art. Die Querverbinder 10 sind zur gedachten Montageebene geneigt, im Ausführungsbeispiel unter einem rechten Winkel. Die Anschlüsse 11 hierzu sind gabelförmig ausgeführt, wobei jede derartige Gabelzinke ihrerseits aus mehreren Zinken bestehen kann, um Kontaktkraft und Stromtragfähigkeit in gewünschter Weise einzustellen.

    [0024] Die ersten Anschlüsse 1 sind hinsichtlich einer gedachten Montageebene auf einer Tragschine 12 unter einem Winkel geneigt angeordnet. Die seitlich Zugänglichkeit wird dadurch gefördert und die Fläche zur Unterbringung von ersten Anschlüssen vergrößert.

    [0025] Nach FIG 3 sind die ersten Anschlüsse 1 hinsichtlich einer gedachten Montageebene auf einer Tragschiene übereinander angeordnet und seitlich zugänglich und mit Querverbindern 10 elektrisch verbunden, zu denen von oben Anschlußklemmen gestaffelt kreuzungsfrei Zugriff haben. Bei angezogener Anschlußklemme ist dann jeweils ein Anschluß hergestellt. Die oberen drei Querverbinder 10 sind im Ausführungsbeispiel in einem Überlappungsbereich einer Verlängerung veranschaulicht. Der oberste erste Anschluß 1 kann beispielsweise als PE Leiter genutzt werden, der darunterliegende für das Minuspotential eines Bodnetzes, der darunterliegende für positives Potential eines Bordnetzes. Der unterste erste Anschluß 1 kann als Signalleiter zum Anschließen eines Signalgebers verwendet werden und der zweite Anschluß, der Anschluß 3, der eine leitende Verbindung zur Leiterplatte 4 aufweist, für die Signalweiterleitung an einen Signalempfänger. Hierbei kann die Leiterplatte 4 die Signalpfade in angereihten Reihenleitungsverbindern zusammenführen.

    [0026] In FIG 5 ist ein Basisbauteil 7 zusammen mit einem Steckerbauteil 15 wiedergegeben, wie es im Reihenleitungsverbinder der FIG 1 verwendet wird. Dieses Basisbauteil kann auch selbständig verwendet werden. In FIG 4 ist das Basisbauteil 7 allein dargestellt.

    [0027] In FIG 6 ist ein weiteres Ausführungsbeispiel für das Basisbauteil 7 wiedergegeben. Die Anschlüsse 11 zu Querverbindern 10 sind als gefederte Stiftkontakte ausgeführt. Die ersten Anschlüsse 1 sind im Ausführungsbeispiel als an Leiter angelötete Hülsenkontakte ausgeführt. Bei Verwendung als Initiatorklemme können stiftförmige Kontakte von Signalgebern eingeführt werden.


    Ansprüche

    1. Reihenleitungsverbinder, der eine gedruckte Schaltung (4) aufweist, der erste Anschlüsse (1) für eine Reihe von Leitungen (2) aufweist, beispielsweise zumindest eine von Signalgebern und zumindest eine von einem Versorgungsnetz, wobei zumindest ein zweiter Anschluß (3), der unter Zwischenschaltung der Leiterplatte (4) mit einem ersten Anschluß (1) verbunden ist, und wobei die zweiten Anschlüsse beispielsweise für Signalempfänger bereitstehen, und dritte Anschlüsse (11) zu Querverbindern (10) - zu anderen Reihenleitungsverbindern - vorgesehen sind,
    dadurch gekennzeichnet,
    daß die dritten Anschlüsse (11) mit denjenigen ersten Anschlüssen (1) in Verbindung stehen, die nicht mit den zweiten Anschlüssen (3) verbunden sind.
     
    2. Reihenleitungsverbinder nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die ersten Anschlüsse (1) für eine Reihe von Leitungen in einer Anschlußebene liegen.
     
    3. Reihenleitungsverbinder nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die zweiten Anschlüsse (3) gebündelt sind, beispielsweise in einem Kabel.
     
    4. Reihenleitungsverbinder nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Querverbinder (10) als Stromschienen in einer Tragschiene (12) angeordnet sind.
     
    5. Reihenleitungsverbinder nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Stromschienen in der Tragschiene (12) geneigt, insbesondere im rechten Winkel zur gedachten Montageebene, in einer Halterung angeordnet sind und die Anschlüsse (11) hierzu gabelförmig umfassend ausgebildet sind, wobei die Halterung an der Tragschiene aufschnappbar ausgeführt ist.
     
    6. Reihenleitungsverbinder nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Leiterplatte (4) in einem gesonderten Bauteil, dem Leiterplattenbauteil (8) angeordnet ist, das an einem Basisbauteil (7) mit den ersten Anschlüssen (1) und den Anschlüssen (11) zu Querverbindern mechanisch und elektrisch verbindbar ist.
     
    7. Reihenleitungsverbinder nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß an der Leiterplatte (4) ein Stecker (5) mit Kontakten für zweite Anschlüsse (3) ansteckbar ist.
     
    8. Reihenleitungsverbinder nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die ersten Anschlüsse (1) hinsichtlich einer gedachten Montageebene auf einer Tragschiene (12) übereinander angeordnet und seitlich zugänglich sind und mit Querverbindern (10) elektrisch verbindbar sind, zu denen von oben Anschlußklemmen (6) kreuzungsfreien Zugriff haben.
     
    9. Reihenleitungsverbinder nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die ersten Anschlüsse (1) zur gedachten Montageebene des Reihenleitungsverbinders auf einer Tragschiene (12) unter einem Winkel geneigt angeordnet sind.
     
    10. Reihenleitungsverbinder nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß Verbindungsleiter (16) zwischen den ersten Anschlüssen (1) und den Querverbindern (10) bügelförmig und derart abgewinkelt ausgeführt sind, daß sie mit freien Enden zugleich federnde Anschlüsse (11) zu den Querverbindern (10) bilden.
     


    Claims

    1. Series line connector which has a printed circuit (4), which has first terminal connections (1) for a series of lines (2), for example at least one from signal transmitters and at least one from a supply system, whereby at least a second terminal connection (3), which with the insertion of the printed circuit board (4) is connected to a first terminal connection (1), and whereby the second terminal connections are ready, for example, for signal receivers, and third terminal connections (11) to cross connection links (10) - to other series line connectors - are provided, characterized in that the third terminal connections (11) are connected to those first terminal connections (1) which are not connected to the second terminal connections (3).
     
    2. Series line connector according to claim 1, characterized in that the first terminal connections (1) for a series of lines lie in a terminal plane.
     
    3. Series line connector according to claim 1, characterized in that the second terminal connections (3) are bundled, for example in a cable.
     
    4. Series line connector according to claim 1, characterized in that the cross connection links (10) are arranged as conductor rails in a mounting rail (12).
     
    5. Series line connector according to claim 4, characterized in that the conductor rails are arranged in a support in the mounting rail (12) inclined, in particular at a right angle, to the intended mounting plane, and the terminal connections (11) are constructed in this respect in a fork-shaped and encompassing manner, whereby the support is designed so that it can be snapped on to the mounting rail.
     
    6. Series line connector according to claim 1, characterized in that the printed circuit board (4) is arranged in a separate component, the printed circuit board component (8), which can be mechanically and electrically connected at a base component (7) to the first terminal connections (1) and the terminal connections (11) to cross connection links.
     
    7. Series line connector according to claim 6, characterized in that a connector (5) with contacts for second terminal connections (3) can be attached to the printed circuit board (4).
     
    8. Series line connector according to claim 1 or 2, characterized in that the first terminal connections (1) are arranged over each other on a mounting rail (12) with respect to an intended mounting plane and are laterally accessible and can be electrically connected to cross connection links (10), to which terminals (6) have access from above in a non-crossing manner.
     
    9. Series line connector according to claim 1, characterized in that the first terminal connections (1) are arranged inclined at an angle with respect to the intended mounting plane of the series line connector on a mounting rail (12).
     
    10. Series line connector according to claim 1, characterized in that connection conductors (16) are designed between the first terminal connections (1) and the cross connection links (10) in a U-shape and bent in such a way that with free ends at the same time they form resilient terminal connections (11) to the cross connection links (10).
     


    Revendications

    1. Connecteur de conducteurs en rangée, qui comporte un circuit imprimé (4), qui comporte de premières bornes (1) pour une rangée de conducteurs (2), par exemple au moins un conducteur de dispositifs d'alarme et au moins un conducteur d'un réseau d'alimentation, au moins une seconde borne (3) étant reliée par l'intermédiaire de la carte (4) à circuit imprimé à une première borne (1) et les secondes bornes étant disponibles par exemple pour des récepteurs de signaux et des troisièmes bornes (11) vers des connecteurs (10) transversaux, vers d'autres connecteurs de conducteurs en rangée, étant prévus,
       caractérisé en ce que
       les troisièmes bornes (11) sont en liaison avec celles des premières bornes (1), qui ne sont pas reliées aux secondes bornes (3).
     
    2. Connecteur de conducteurs en rangée suivant la revendication 1, caractérisé en ce que les premières bornes (1) pour une rangée de conducteurs se trouvent dans un plan de raccordement.
     
    3. Connecteur de conducteurs en rangée suivant la revendication 1, caractérisé en ce que les secondes bornes (3) sont rassemblées en faisceau, par exemple dans un câble.
     
    4. Connecteur de conducteurs en rangée suivant la revendication 1, caractérisé en ce que les connecteurs transversaux (10) sont montés en tant que rails de contact dans un rail (12) de support.
     
    5. Connecteur de conducteurs en rangée suivant la revendication 4, caractérisé en ce que les rails de contact sont montés dans une fixation en étant inclinés dans le rail (12) de support, notamment à angle droit par rapport au plan virtuel de montage et les bornes (11) sont à cet effet en forme de fourche enveloppante, la fixation au rail de support pouvant être réalisée verrouillable.
     
    6. Connecteur de conducteurs en rangée suivant la revendication 1, caractérisé en ce que la carte (4) à circuit imprimé est montée dans une partie constitutive particulière, la partie constitutive (8) de carte à circuit imprimé, qui peut être reliée mécaniquement et électriquement dans une partie constitutive (7) de base aux premières bornes (1) et aux bornes (11) vers des connecteurs transversaux.
     
    7. Connecteur de conducteurs en rangée suivant la revendication 6, caractérisé en ce qu'une fiche (5), ayant des contacts pour de secondes bornes (3), peut être enfichée sur la carte (4) à circuit imprimé.
     
    8. Connecteur de conducteurs en rangée suivant la revendication 1 ou 2, caractérisé en ce que les premières bornes (1) sont superposées sur un rail (12) de support par rapport à un plan de montage virtuel, sont accessibles par les côtés et peuvent être reliées électriquement à des connecteurs (10) transversaux, auxquels des bornes (6) de raccordement ont accès sans croisement par le haut.
     
    9. Connecteur à conducteurs en rangée suivant la revendication 1, caractérisé en ce que les premières bornes (1) sont montées en étant inclinées sous un certain angle par rapport au plan virtuel de montage du connecteur à conducteurs en rangée sur un rail (12) de support.
     
    10. Connecteur de conducteurs en rangée suivant la revendication 1, caractérisé en ce que des conducteurs (16) de liaison entre les premières bornes (1) et les connecteurs (10) transversaux sont réalisés en forme d'étrier et sont coudés de sorte à former par des extrémités libres en même temps des bornes (11) élastiques vers les connecteurs transversaux (10).
     




    Zeichnung