[0001] Die Erfindung betrifft ein Verfahren zum Trocknen von feuchten Substanzen -- insbesondere
von Filterkuchen, beispielsweise aus Preßkuchen aus Filterpressen, Zentrifugen od.dgl.
-- unter Temperatureinfluß. Zudem erfaßt die Erfindung eine Vorrichtung zum Trocknen
feuchter Substanzen mittels eines beheizten Trockners mit Zulauf- und Austragseinrichtungen,
die zur Durchführung jenes Verfahrens geeignet ist.
[0002] Es ist allgemein bekannt, Substanzen in beheizten Gefäßen zu trocknen, auch werden
konisch ausgebildete Trockungsgefäße eingesetzt, die zur Reinigung der Behälterwand
sowie zum Durchmischen des Feststoffes mit einer wandumlaufenden Schnecke ausgerüstet
sind.
[0003] In Kenntnis dieses Standes der Technik hat sich der Erfinder das Ziel gesetzt, das
Trocknen von feuchten Substanzen eingangs genannter Art, insbesondere von industriellen
Filterkuchen, weitgehend zu verbessern.
[0004] Zur Lösung dieser Aufgabe führt, daß die zu trocknende Substanz mit hoher Geschwindigkeit
gegen eine überhitzte Prallfläche geschleudert und auf dieser mittels der Substanz
entzogener Flüssigkeit ein dünner Film hergestellt wird, der später verdampft.
[0005] Nach einem weiteren Merkmal der Erfindung soll die hohe Geschwindigkeit durch die
zentrifugale Kraft eines axial gelagerten Drehtellers erzeugt werden.
[0006] Nach der erfindungsgemäßen Lehre soll ein mechanischer -- bevorzugt durch die Zentrifugalkraft
erzeugter -- Effekt die thermische Trocknung mit oder ohne Einsatz der Vakuumtechnik
überlagern sowie eine verfahrenstechnisch und wirtschaftlich bewertete Automatisierung
und Optimierung der thermischen Trocknung durch den Einsatz eines gravimetrischen
Meß-Prinzips angeboten werden.
[0007] Aufgrund der physikalischen Zusammenhänge von Druck und Temperatur bezüglich des
Siedepunktes von Flüssigkeiten ist es möglich, Substanzen schonend, d.h. bei relativ
niedrigen Temperaturen, im Vakuum zu trocknen. Die Vakuumtrocknung ist immer dann
die beste Lösung eines Trocknungsproblemes, wenn das zu trocknende Produkt bei höherer
Temperatur beschädigt wird. Vorteilhaft ist diese Trocknung auch dann, wenn unter
Ausschluß von Sauerstoff getrocknet werden muß, toxische oder schädliche Nebenprodukte
der Trocknung nicht unkontrolliert emittieren sollen, oder auch, wenn man unter Reinraum-Bedingungen
arbeiten möchte. Ebenfalls ist z.B. die Rückgewinnung von Lösungsmitteln möglich.
[0008] Sieht man von der Höhe und Art der Temperaturführung ab, ist von wesentlichem Einfluß
die Behandlung des Produktes im verfahrenstechnischen Raum. Aus diesem Grund sind
in vielen Trocknerbauarten Mischwerkzeuge eingebaut, die durch eine -- mehr oder weniger
-- ständige Durchmischung und Bewegung des Produktes eine optimale, d.h. schnelle
und vollständige Trocknung bewirken sollen. Die beeinflussende Wirkung der Mischerdrehzahl
auf die Geschwindigkeit der Trocknung ist für verschiedene Produkte bekannt. Definiert
man eine Mischgütekennzahl N, so sollte diese für mechanisch durchmischte Schüttungen
im Trockner zwischen ca. 2 und 25 liegen. Für die Mischgütekennzahl N gilt:
worin
c ein Regressionsparameter ist, der beispielsweise für Schaufeltrockner den Wert 9
annimmt, für Scheibentrockner etwa den Wert 25. Die Verdampfungsgeschwindigkeit bzw.
die Menge der verdampften Flüssigkeit kann folgendermaßen angegeben werden:
Die Froudezahl Fr ist definiert zu.
worin die Drehzahl des Mischwerkzeuges ist und D dessen Durchmesser.
[0009] Bei der zentrifugalen mechanischen Entwässerung steigt der Trockengehalt bzw. es
sinkt die Restfeuchte, wenn bei inkompressiblen Produkten ein höheres Entfeuchtungspotential
-- ausgedrückt durch einen höheren Zentrifugalwert -- realisiert wird. Die erzielbare
Restfeuchte bzw. der erzielbare Sättigungsgrad ist abhängig von produktspezifischen
und maschinell bedingten Parametern. Der Sättigungsverlauf kann dimensionslos dargestellt
werden in Abhängigkeit von der dimensionslosen Kenngröße Bondzahl Bo
in der wiederum die dimensionslose Kenngröße des Zentrifugalwertes C enthalten ist:
Betrachtet man den in der Zentrifugaltechnik gebräuchlichen Zentrifugalwert C und
die in der Misch- und Trocknungstechnik gebräuchliche Froudezahl Fr, so erkennt man
die Identität; dies führte den Erfinder dazu, Versuche mit zentrifugaler Trenntechnik
durchzuführen und erhebliche Verbesserungen in der Trocknungseffektivität von thermischen
Trocknern zu erzielen.
[0010] Zur Realisierung eines mechanisch thermischen Trenn-Erfolges wird der zu trocknende
Stoff nach der Befüllung in einem Trockner mittels einer Schnecke gefördert und zwar
zu einem in dessen oberen Bereich erfindungsgemäß angeordneten und um die Achse des
Trockners bewegbaren Drehtellers, gegenüber dessen Randbereich eine beheizte Prallfläche
der Gefäßwandung angeordnet wird.
[0011] Dazu hat es sich im Rahmen der Erfindung als günstig erwiesen, diese Prallfläche
in ein Vakuum zu legen.
[0012] Weitere vorteilhafte Ausgestaltungen sind den Unteransprüchen zu entnehmen.
[0013] Zur Nutzung des gravimetrischen Prinzips in der hier betroffenen thermischen Trocknung
wird der von der Peripherie entkoppelte bzw. flexibel mit ihr verbundene Trockner
als Einheit komplett auf Druckmeßdosen gestellt, die miteinander gekoppelt sind; bei
einer starren Verbindung mit der Peripherie und der Möglichkeit der Übertragung auftretender
Momente, wird die Gewichtsmessung zumindest verfälscht. Die Gewichtsveränderung bzw.
das momentane Gewicht kann in einer freiprogrammierbaren Steuerung erfaßt werden.
Hierdurch ist ein Trocknungsprozeß verfahrenstechnisch und wirtschaftlich optimal
steuerbar.
[0014] Durch die Realisierung eines mit mechanischen Mitteln überlagerten, thermischen Trockners
können unter niedrigstem Aufwand bei hohem Erfolg Froudezahlen realisiert werden,
die im Bereich von etwa 25 und mehr liegen, mit dem Vorteil einer Bauweise kleiner
Abmessungen.
[0015] Weitere Vorteile, Merkmale und Einzelheiten der Erfindung ergeben sich aus der nachfolgenden
Beschreibung bevorzugter Ausführungsbeispiele sowie anhand der Zeichnung; sie zeigt
jeweils schematisiert in
- Fig. 1:
- den Querschnitt durch einen erfindungsgemäßen Trockner;
- Fig. 2 bis Fig. 5:
- Schaubilder zu einem Verfahren.
[0016] Ein Trockner 10 für die Aufbereitung von breiartigen feuchten Stoffen, insbesondere
von Preßkuchen aus Filterpressen od.dgl. Suspensionen, weist einen sich abwärts konisch
verjüngenden Sockelkörper 12 auf, der mit von seiner Außenwand 14 seitlich abkragenden
Konsolen 15 auf Druckmeßdosen 16 lagert.
[0017] Der Innenraum 18 des Sockelkörpers 12 ist nach unten hin mittels eines --einem Schieber
20 zugeordneten -- flexiblen Balgrohres 22 an eine Rohrleitung 24 angeschlossen und
nimmt eine Förderschnecke 26 auf, die im Bereich der Vertikalachse A des Trockners
10 in einem beheizten Förderkanal 28 verläuft. Letzterer ist durch Radialrohre 29
bzw. 29
a an einem Zulauf 30 bzw. Ablauf 30
a für Heizmedium angeschlossen.
[0018] Oberhalb des Sockelkörpers 12 ist in Fig. 1 eine dessen Außenkontur fortsetzende
Schleuderzone 32 mit einem um jene Vertikalachse A bewegten Drehteller 34 zu erkennen.
Dessen Tellerrand 35 ist in einem Winkel von beispielsweise 30° abwärts gerichtet
und steht einer Prallfläche 36 gegenüber.
[0019] Die Schleuderzone 32 wird von einem Gefäßdeckel 38 überspannt, welcher einen Schneckenantrieb
39 trägt sowie einen zur Vertikalachse A geneigten, ein Seitenrohr 40 anbietenden
Rohrstutzen 42.
[0020] Das zu trocknende feuchte Material wird am oberen Ende der Förderstrecke 26/28 dem
Drehteller 34 übergeben, dessen Drehzahl von der Drehzahl der Förderschnecke 26 entweder
entkoppelt ist oder über ein Übersetzungsgetriebe ein Mehrfaches der Schneckendrehzahl
beträgt.
[0021] Das feuchte Material wird auf dem Drehteller 34 beschleunigt und mit hoher Geschwindigkeit
gegen die schräge Behälterwand 33 der Schleuderzone 32 geworfen. Dort vollzieht sich
eine Trennung zwischen der anhaftenden Flüssigkeit am Partikel oder der Faser und
dem Partikel selbst.
[0022] Die Behälterwand 33 ist im Aufprallbereich B dank des Zuflusses von Heizmedium durch
eine Leitung 44 und einen Stutzen 46 örtlich überhitzt. Die abgegebene Flüssigkeit
verteilt sich in Form eines dünnen Filmes auf der Innenseite der überhitzten Behälterwand
33. Durch den Stoß wird nicht die gesamte mitgeführte Flüssigkeitsmenge abgegeben.
Nach dem Stoß rutscht das Partikel oder die Faser aufgrund der Schräge der Behälterwand
33 entweder nach unten -- wobei zusätzlich Flüssigkeit abgegeben werden kann -- oder
es/sie bleibt aufgrund von Flüssigkeitshaftkräften zunächst an der Behälterwand 33
hängen. Der übergebene Flüssigkeitsbetrag, ausgebildet als lokal begrenzter Film,
ist instabil, da geschlossene Oberflächenspannkräfte nicht aufgebracht werden können.
Unter der Einwirkung eines angelegten Vakuums und/oder der lokal überhitzten Behälterwand
33 erfolgt eine rasche Überführung der Flüssigkeit in den Dampfzustand. Dieser Dampf
wird über Leitung 48 schnell nach außen abgezogen.
[0023] Bei zunächst anhaftenden Partikeln wird die Flüssigkeitsbrücke (Zwickelflüssigkeit)
ebenfalls schnell verdampft, so daß die Haftkraft unterhalb des Betrages fällt, der
zur Haltung des Partikels oder der Faser erforderlich ist. Zusätzlich kann ein bei
50 angedeuteter umlaufender Schaber angebracht werden, der eine Zwangsförderung der
Partikel nach unten bewirkt. Durch Einwirkung der allseitigen Beheizung und eines
Vakuums wird der sich im unteren Teil des Trockners 10 ansammelnde Feststoff weiter
getrocknet. Der Vorgang kann durch eine permanente Umförderung beliebig oft wiederholt
werden.
[0024] Die Trocknungszeit ist keine starre, fest eingestellte Größe, sondern variabel zu
halten: Der Trockner 10 kann so lange befüllt werden, bis ein --innerhalb technischer
Grenzen einstellbares -- Maximalgewicht erreicht ist. Der Füllvorgang wird dann durch
Schließen z.B. des Schiebers 20 beendet. Der einsetzende Trocknungsvorgang bewirkt
durch den Abzug verdampftender Flüssigkeit eine Reduzierung des Gewichtes.
[0025] Ein typischer Verlauf des abnehmenden Gewichts in Abhängigkeit von der Trocknungszeit
wird in Fig. 2 dargestellt. Dort ist über der Trocknungszeit t in Sekunden das Feststoffgewicht
F in Kg aufgetragen, wobei die Linie G das Gewicht des trockenen Feststoffes zeigt
und Linie M das maximale Füllgewicht. Das maximale Gewicht ist bei begrenzt verfügbaren
Trocknervolumen abhängig von der spezifischen Stoffdichte und vom Schüttgewicht des
Materials. Es ist frei bestimmbar innerhalb der technischen Grenzen. Mit t
F ist die Füllzeit (variabel durch Gewichts-Messung) bezeichnet, mit t* die Abbruchzeit
für die Trocknung.
[0026] Während üblicherweise nach einer fest eingestellten Trocknungszeit der Trocknungsvorgang
beendet wird, kann bei Anwendung des gravimetrischen Prinzips durch die Messung eines
Gradienten G/ t die Trocknungszeit variabel gehalten werden. Durch den Vergleich mehrerer,
aufeinander folgenden Gradienten kann der Trocknungsvorgang automatisch abgebrochen
werden, wenn gilt

, wobei y ein festzulegender Wert ist.
[0027] Bei gleichem wirtschaftlichem oder verfahrenstechnischem Ergebnis können unterschiedliche
Füllmengen verarbeitet werden. Entsprechend Fig. 3 wird das Trocknungsergebnis gleich
gehalten, wenn von Charge zu Charge unterschiedliche Einfüllmengen anfallen. Wäre
im Fall der Kurven (a) und (b) die gleiche fest eingestellte Zeit vereinbart, so wäre
dies im Falle (b) unwirtschaftlich, da zu lange uneffektiv getrocknet werden würde.
Durch die Vereinbarung eines Abbruch-Gradienten wird die Trocknungszeit im Fall (b)
automatisch auf t*
b verkürzt; es sind in dem Schaubild zur variablen Trocknungszeit bei unterschiedlichen
Füllgewichten

t*
(b) = Abbruchzeit für Material (b)
da:

t*
(a) = Abbruchzeit für Material (a)
da:
Es können unterschiedliche Feststoffkonzentrationen/Flüssigkeitsgehalte verarbeitet
werden: ist ein Trockner auf eine feste Trocknungszeit eingestellt und schwankt der
Eingangsflüssigkeitsgehalt erheblich, so ist das Trocknungsergebnis nicht ausreichend.
Entsprechend Fig. 4 kann durch den Einsatz der gravimetrischen Messung die Trocknungszeit
automatisch verlängert werden, wenn bei gleichem Eingangsgewicht eine niedrigere Feststoffkonzentration
vorlag und mehr Flüssigkeit verdampft.
[0028] In Fig. 4 sind
- I
- = Kurve der anfänglich höheren Feststoffkonzentration;
- II
- = Kurve der anfänglich niedrigeren Feststoffkonzentration;
- tF
- = Füllzeit;
- t*H
- = Abbruchzeit bei höher konzentriertem Einlauf;
- t*N
- = Abbruchzeit bei niedrig konzentriertem Einlauf.
[0029] In einer Anlage können Flüssigkeiten unterschiedlicher Konsistenz variabel verdampft
werden. In Fig. 5 wird eine Abbruchzeit t*
s für eine schwer zu verdampfende Flüssigkeit (Kurve III) eingestellt. Ändert sich
die Flüssigkeit oder nur ein Teil der Flüssigkeits-Eigenschaften, kann durch das gravimetrische
Prinzip die Trocknungszeit automatisch auf t*
L verkürzt (oder auch verlängert) werden, wobei t*
L die Abbruchzeit für leicht zu verdampfende Flüssigkeiten (Kurve IV) ist.
[0030] Das Ergebnis bzw. der Nutzen ist in allen Fällen das Erreichen eines konstanten verfahrenstechnischen
Ergebnisses sowie die Verbesserung der Wirtschaftlichkeit einer Anlage, da vor allem
unnötig lange Belegzeiten für eine Charge vermieden werden.
1. Verfahren zum Trocknen von feuchten Substanzen, insbesondere von Filterkuchen, beispielsweise
Preßkuchen aus Filterpressen, Zentrifugen od.dgl. unter Tempertatureinfluß,
dadurch gekennzeichnet,
daß die zu trocknende Substanz mit hoher Geschwindigkeit gegen eine überhitzte Prallfläche
geschleudert und auf dieser mittels der Substanz entzogener Flüssigkeit ein dünner
Film hergestellt wird.
2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Geschwindigkeit durch Zentrifugalkräfte
erzeugt wird.
3. Verfahren nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß an der Prallfläche ein
Vakuum erzeugt wird.
4. Verfahren nach Anspruch 1 oder 3, dadurch gekennzeichnet, daß der Film verdampft wird.
5. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die entstehende
Trockensubstanz von der Prallfläche nach unten geführt und dort weiter getrocknet
wird.
6. Vorrichtung zum Trocknen feuchter Substanzen mittels eines beheizten Trockners mit
Zulauf- und Austragseinrichtungen, insbesondere zur Durchführung des Verfahrens nach
wenigstens einem der voranstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß ein Drehteller
(34) um die Achse (A) des Trockners (10) bewegbar vorgesehen und gegenüber dessen
Randbereich (35) eine beheizte Prallfläche (36) der Gefäßwandung (33) angeordnet ist.
7. Vorrichtung nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Prallfläche (36) in einem
Vakuum angeordnet ist und/oder derr Randbereich (35) des Drehtellers (34) abwärts
geneigt ist.
8. Vorrichtung nach Anspruch 6 oder 7, dadurch gekennzeichnet, daß der Prallfläche (36)
zumindest ein Abstreifer (50) zugeordnet ist.
9. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 6 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß sich die
ringförmige Prallfläche (36) wenigstens in ihrem unteren Bereich abwärts verjüngt.
10. Vorrichtung nach wenigstens einem der Ansprüche 6 bis 9, dadurch gekennzeichnet, daß
sich der zum Drehteller (34) hin mit einer axialen Förderschnecke (26) versehene Trockner
(10) von der Prallfläche (36) weg konisch verjüngt, wobei gegebenenfalls die drehbar
angetriebene Förderschnecke (26) in einem beheizten Förderkanal (28) verläuft.
11. Vorrichtung nach wenigstens einem der Ansprüche 6 bis 10, dadurch gekennzeichnet,
daß der Trockner (10) auf Druckmessdosen (16) lagert, wobei gegebenenfalls die Druckmessdosen
(16) miteinander gekoppelt sind.