[0001] Die Erfindung betrifft eine Abdeckanordnung von Rinnen, insbesondere zum Entwässern
von Sportanlagen, Spielplätzen oder dergleichen nach dem Oberbegriff des Anspruchs
1.
[0002] Aus dem DE 87 14 240.6 U1 ist eine Abdeckanordnung für Rinnen, insbesondere zum Entwässern
von Sportanlagen, mit einer Vielzahl von Abdeckelementen beschrieben. Die Abdeckelemente
umfassen jeweils eine Abdeckplatte sowie zwei die Abdeckplatte abstützende Seitenwände.
Die Seitenwände selbst weisen Durchtrittsöffnungen auf, durch welche das Wasser von
den Sportanlagen in die Rinnen gelangen kann. Weiterhin sind die Abdeckelemente jeweils
zur lösbaren Verbindung mit benachbarten Abdeckelementen in ihrem stirnseitigen Bereich
mit einem Anschlußzapfen und einer korrespondierenden Aufnahmeöffnung versehen. Beim
Aneinanderreihen zweier Abdeckelemente durchgreift der im stirnseitigen Bereich des
einen Abdeckelementes vorgesehene Anschlußzapfen die im stirnseitigen Bereich des
anderen Abdeckelementes vorgesehene Aufnahmeöffnung und mündet in eine mit der Aufnahmeöffnung
deckungsgleiche Sackbohrung ein, die in die Laufbahn eingebracht ist.
[0003] Als besonders nachteilig bei dieser Abdeckanordnung für Rinnen, insbesondere zum
Entwässern von Sportanlagen, hat sich die starre Festlegung von jeweils zwei benachbarten
Abdeckelementen aneinander sowie von den beiden Abdeckelementen an der Laufbahn erwiesen.
Die starre Festlegung verhindert nämlich jegliche durch Temperatureinwirkung hervorgerufene
Längenänderungen der Abdeckelemente, d.h. sowohl jegliche Dehnung bei hohen, beispielsweise
im Sommer vorkommenden Temperaturen als auch jegliche Schrumpfung bei niedrigen, beispielsweise
im Winter auftretenden Temperaturen. Insofern kann ein Ausgleich der temperaturbedingten
Längenänderungen bzw. ein zerstörungsfreier Abbau von hieraus resultierenden Materialspannungen
in jedem einzelnen Abdeckelement nicht stattfinden. Dies aber führt einerseits zur
Zerstörung, d.h. zum Bruch einzelner Abdeckelemente und andererseits zum gewaltsamen
Lösen, d.h. Herausspringen der einzelnen Abdeckelemente aus ihrer Verankerung mit
den benachbarten Abdeckelementen sowie der Laufbahn selbst. Des weiteren fehlt bei
dieser Abdeckanordnung eine Justiermöglichkeit der Abdeckelemente, um Verlegungsungenauigkeiten
der Rinnen, insbesondere zum Entwässern von Sportanlagen, ausgleichen zu können. Darüber
hinaus gestaltet sich die Montage dieser Abdeckanordnung als aufwendig, nicht zuletzt
aufgrund der zusätzlich an jedem Abdeckelement anzubringenden federelastischen Klemmarretierungen.
Als nachteilig bei dieser Abdeckanordnung hat sich schließlich noch deren Halterung
insgesamt erwiesen, da jedes Abdeckelement trotz Anschlußzapfen und federelastischer
Klemmarretierung bereits bei geringer mechanischer Stoßbelastung von der jeweiligen
Rinne abgehoben werden kann.
[0004] Ausgehend vom Stand der Technik liegt der Erfindung die Aufgabe zugrunde, eine Abdeckanordnung
für Rinnen, insbesondere zum Entwässern von Sportanlagen, Spielplätzen oder dergleichen,
gemäß Oberbegriff des Anspruchs 1 zu schaffen, die temperaturbedingte Längenänderungen
ausgleichen, genau, einfach sowie schnell montiert und ohne großen konstruktiven Aufwand
sicher in ihrer Abdeckstellung gehalten werden kann.
[0005] Diese Aufgabe wird durch die kennzeichnenden Maßnahmen des Anspruchs 1 gelöst.
[0006] Durch die erfindungsgemäße Ausbildung der Aufnahmeöffnung etwa in Form eines Langloches,
das sich im wesentlichen in Längsrichtung des Abdeckelementes erstreckt, ist sichergestellt,
daß temperaturbedingte Längenänderungen ausgeglichen werden, und zwar einerseits ohne
Zerstörung einzelner Abdeckelemente und andererseits ohne Lösen bzw. Herausspringen
einzelner Abdeckelemente aus ihrer Verbindung mit den jeweils benachbarten Abdeckelementen.
Durch die lösbare Verbindung mit benachbarten Abdeckelementen, die in Längsrichtung
zueinander verschiebbar gehalten sind, lassen sich sowohl Dehnungsbewegungen der Abdeckanordnung
insgesamt infolge hoher Temperaturen sowie Schrumpfbewegungen der Abdeckanordnung
insgesamt aufgrund niedriger Temperaturen auffangen. Die heutzutage von Sportorganisationen
vorgegebenen Toleranzbereiche lassen sich in diesem Zusammenhang ohne weiteres einhalten.
So ermöglicht die im wesentlichen länglich ausgebildete Aufnahmeöffnung der Abdeckelemente
einer Abdeckanordnung für eine 400-m-Laufbahn - entsprechend vorgegebener Toleranzen.
Zudem läßt sich die erfindungsgemäße Abdeckanordnung ausgesprochen genau, einfach
und schnell montieren, da ohne Schwierigkeit aufgrund der Längsverschieblichkeit der
Abdeckelemente zueinander ein Ausgleich bei auftretender Verlegungsungenauigkeit der
Rinnen stattfinden kann. Schließlich lassen sich die einzelnen Abdeckelemente und
damit die gesamte erfindungsgemäße Abdeckanordnung in ihrer vorgesehenen Abdeckstellung
sicher halten.
[0007] Konstruktive Details der erfindungsgemäßen Abdeckanordnung sind in den Unteransprüchen
beschrieben.
[0008] Von großer Bedeutung für einen Ausgleich der durch Temperatureinwirkung hervorgerufenen
Längenänderungen innerhalb eines von Sportorganisationen bestimmten sowie in Wettkampfsportregeln
festgehaltenen Toleranzbereiches bezüglich der erforderlichen Abmessungen von Sportgeräten,
wie auch z.B. von Sportanlagen, Laufbahnen oder dergleichen, sind die Maßnahmen insbesondere
nach den Ansprüchen 2 und 3. Dabei ist es durchaus denkbar, die Aufnahmeöffnung in
alternativer Ausgestaltung zu den Maßnahmen nach Anspruch 3 parallelogrammförmig auszubilden.
Zusätzlich erleichtern die Maßnahmen nach Anspruch 4 neben einer vereinfachten Montage
eine gewisse Selbstjustierung des jeweiligen Anschlußzapfens in der entsprechenden
Aufnahmeöffnung und damit des jeweiligen Abdeckelementes zu den entsprechend benachbarten
Abdeckelementen. In diesem Zusammenhang läßt sich die deformierbare Membran oder dergleichen
bei Temperaturschwankungen leicht zur Seite drücken.
[0009] Weiterhin liegt es gemäß den Ansprüchen 5 bis 9 im Rahmen der Erfindung, die Abdeckelemente
jeweils mit wenigstens einer stufenweise verstellbaren Justiereinrichtung zu versehen,
um die Abdeckelemente einzeln und die Abdeckanordnung insgesamt bei ungenauer Verlegung
von Rinnen zum Entwässern der Sportanlagen, Spielplätze oder dergleichen entsprechend
vorgegebener Toleranzbereiche und Normen genau zu positionieren und zu montieren.
Verlegungsungenauigkeiten der Rinnen lassen sich insofern durch die erfindungsgemäße
Justiereinrichtung ausgleichen.
[0010] Durch die konstruktiven Maßnahmen nach den Ansprüchen 10 bis 16 wird zusätzlich sichergestellt,
daß die Verbindung zwischen einem Abdeckelement und dessen beiden benachbarten Abdeckelementen
nicht selbsttätig durch Abheben einzelner Abdeckelemente von der Rinne und damit von
benachbarten Abdeckelementen aufgelöst wird. Auch ist dadurch gewährleistet, daß die
Abdeckelemente ohne großen weiteren konstruktiven Aufwand sicher in ihrer Abdeckstellung
selbst bei großen Stoß-, Wind- oder dergleichen Belastungen gehalten werden.
[0011] Zudem dienen die Merkmale nach den Ansprüchen 10 und 11 einer vereinfachten Montage,
sofern die Abdeckelemente mit den Rinnen verschraubt werden sollen. So eignet sich
das an der Unterseite der Abdeckplatte eines Abdeckelementes angeordnete und sich
etwa senkrecht von der Abdeckplatte weg ersteckende Führungselement als Führung sowohl
für einen Bohrer zum nachträglichen Versehen der Abdeckplatte mit einer Durchgangsbohrung
als auch für eine Schraube oder dergleichen, welche anschließend durch die Durchgangsbohrung,
die die Abdeckplatte durchgreift, hindurchgeführt werden kann. Dabei ist es durchaus
denkbar, daß die Durchgangsbohrung an der Oberseite der Abdeckplatte mit einer Senkung
versehen wird, so daß der Senkkopf der Schraube mit der Oberseite der Abdeckplatte
flächenbündig abschließt.
[0012] Schließlich sind die Abdeckelemente der erfindungsgemäßen Abdeckanordnung entsprechend
den Maßnahmen nach Anspruch 17 ausgesprochen stabil und elastisch, insbesondere bei
Druckbelastung sehr bruchsicher ausgestaltet.
[0013] Weitere Merkmale, Vorteile und Einzelheiten der Erfindung ergeben sich aus der nachfolgenden
Beschreibung einiger bevorzugter Ausführungsformen der Erfindung sowie anhand der
Zeichnungen. Hierbei zeigen:
- Fi. 1
- einen schematischen Querschnitt einer Ausführungsform eines erfindungsgemäßen Abdeckelementes
zusammen mit einer Rinne in eingebautem Zustand;
- Fig. 2
- einen schematischen Querschnitt einer Ausführungsform des erfindungsgemäßen Abdeckelementes
nach Fig. 1 zusammen mit einer anders geformten Rinne in eingebautem Zustand;
- Fig. 3
- einen schematischen Querschnitt einer anderen Ausführungsform eines erfindungsgemäßen
Abdeckelementes zusammen mit einer Schlitzrinne in eingebautem Zustand;
- Fig. 4
- eine Unteransicht auf eine Ausführungsform des erfindungsgemäßen Abdeckelementes nach
den Fig. 1 bis 3 in verkleinerter Darstellung;
- Fig. 5
- einen mittleren Längsschnitt durch das erfindungsgemäße Abdeckelement nach Fig. 4;
- Fig. 6
- eine Vergrößerung des erfindungsgemäßen Abdeckelementes entsprechend Ausschnitt VI-VI
in Fig. 4;
- Fig. 7
- eine Vergrößerung einer Ausführungsform einer Aufnahmeöffnung des erfindungsgemäßen
Abdeckelementes entsprechend Ausschnitt VII-VII in Fig. 6;
- Fig. 8
- einen Teilschnitt durch eine Aufnahmebohrung des erfindungsgemäßen Abdeckelementes
längs der Linie VIII-VIII in Fig. 6 in vergrößerter Darstellung;
- Fig. 9
- einen teilweise abgebrochenen Mittellängsschnitt durch eine Ausführungsform des erfindungsgemäßen
Abdeckelementes entsprechend Ausschnitt IX-IX in Fig. 4 in vergrößerter Darstellung;
- Fig. 10
- einen teilweise abgebrochenen Mittellängsschnitt durch eine weitere Ausführungsform
des erfindungsgemäßen Abdeckelementes entsprechend Fig. 9;
- Fig. 11a, b
- eine Draufsicht auf bzw. einen mittleren Querschnitt durch eine zur Festlegung eines
Anschlußzapfens des erfindungsgemäßen Abdeckelementes vorgesehene Federscheibe; und
- Fig. 12a, b und c
- eine Drauf- sowie Seitenansichten (in un- bzw. montiertem Zustand) auf eine zur Festlegung
eines Abschlußzapfens des erfindungsgemäßen Abdeckelementes vorgesehenen federnden
Clip.
[0014] Die in den Fig. 1 und 2 gezeigte Ausführungsform eines Abdeckelementes 10 umfaßt
eine sich etwa horizontal erstreckende Abdeckplatte 12 sowie zwei sich an die Abdeckplatte
12 anschließende, etwa senkrecht verlaufende sowie die Abdeckplatte 12 abstützende
Seitenwände 14. Der Übergangsbereich 16 zwischen der Abdeckplatte 12 einerseits und
den beiden Seitenwänden 14 andererseits ist zur Vermeidung von Verletzungen der Sportler,
spielender Kinder oder dergleichen abgerundet ausgebildet. Die Seitenwände 14 sind
des weiteren mit Durchtrittsöffnungen 18 versehen, durch welche das von dem Belag
20 der Sportanlage, des Spielplatzes oder dergleichen abzuführende Wasser in eine
etwa U-förmige Rinne 30 gelangt. Das Abdeckelement 10 liegt mit seinen beiden Seitenwänden
14 auf der U-förmigen Rinne 30 auf. Versteifungsrippen 24 oder dergleichen, welche
die Unterseite 26 der Abdeckplatte 12 und die Innenseiten 28 der Seitenwände 14 miteinander
verbinden, sind gleichzeitig zur Zentrierung des Abdeckelementes 10 gegenüber der
U-förmigen Rinne 30 vorgesehen.
[0015] Über die etwa U-förmige Rinne 30, die im wesentlichen aus einer etwa horizontal verlaufenden
Bodenwand 32 und zwei sich daran anschließenden, etwa vertikal verlaufenden Seitenwänden
34 besteht, wird das zu entsorgende Wasser einem Sammelbecken (nicht dargestellt)
oder Ähnlichem zugeleitet. Die Rinne 30 nach Fig. 2 unterscheidet sich von derjenigen
nach Fig. 1 lediglich durch eine zusätzlich vorgesehene Aufkantung 36, die zur Abstützung
von angrenzendem, mit Rasen 38 bewachsenem Erdreich 40 vorgesehen ist. Damit das Abdeckelement
10 über seine beiden Seitenwände 14 auf der Rinne 30 zur Auflage gelangen kann, ist
die Aufkantung 36 geringfügig versetzt zu einer der beiden Seitenwände 34 und in Fortsetzung
zu dieser Seitenwand 34 angeordnet.
[0016] In Fig. 3 ist eine andere Ausführungsform eines Abdeckelementes 10 abgebildet, die
weitgehend mit der Ausführungsform des Abdeckelementes 10 nach den Fig. 1 und 2 übereinstimmt.
Das Abdeckelement 10 nach Fig. 3 weist eine noch näher zu beschreibende, stufenweise
verstellbare Justiereinrichtung 42 auf. Die Justiereinrichtung 42 besteht aus einer
Vielzahl von an der Unterseite 26 der Abdeckplatte 12 des Abdeckelementes 10 angeordneten
Aufnahmebohrungen 44, von denen in Fig. 3 lediglich eine Aufnahmebohrung 44 gezeigt
ist, sowie einem in die Aufnahmebohrung 44 einsteckbaren Bolzen 46, Stift oder dergleichen.
[0017] Die Justiereinrichtung 42 ist zum Ausgleich von Verlegungsungenauigkeiten der Rinnen
30, 48 im Bereich der Schlitzrinnen 48, vorgesehen. Die Schlitzrinne 48 ist aus einer
etwa horizontal verlaufenden Bodenwand 32, zwei sich an die Bodenwand 32 anschließende
sowie vertikal verlaufende Seitenwände 34 und eine etwa parallel zur Bodenwand 32
verlaufende, die beiden Seitenwände 34 miteinander verbindende Oberwand 50 mit einem
darin vorgesehenen Längsschlitz 52 gebildet. Das zu entsorgende Wasser gelangt über
die Durchtrittsöffnungen 18 in den Seitenwänden 14 des Abdeckelementes 10 und den
Längsschlitz 52 in einen etwa kanalförmigen Innenraum 54 der Schlitzrinne 48. Von
dem kanalförmigen Innenraum 54 wird das zu entsorgende Wasser schließlich einem Sammelbecken
(nicht dargestellt) oder dergleichen zugeleitet.
[0018] Der Bolzen 46, Stift oder dergleichen erstreckt sich etwa senkrecht von der Unterseite
26 der Abdeckplatte 12 weg und ragt in seiner Längserstreckung über die im wesentlichen
parallel verlaufenden Seitenwände 14 hinaus. Der Bolzen 46, Stift oder dergleichen
ist zur Zentrierung des Abdeckelementes 10 vorgesehen, wobei dessen eines Ende 56
nach dem Einstecken in die Aufnahmebohrung 44 von dieser lösbar gehalten ist und dessen
anderes Ende 58 in den Längsschlitz 52 der Schlitzrinne 48 eingreift.
[0019] Das Abdeckelement 10 nach Fig. 3 liegt im übrigen mit seinen beiden Seitenwänden
14 und den Versteifungsrippen 24 unmittelbar auf dem Belag 20 der Sportanlage, des
Spielplatzes oder dergleichen auf.
[0020] Das einzelne Abdeckelement 10 nach den beiden Ausführungsformen gemäß den Fig. 1
bis 3 ist darüber hinaus entsprechend den Fig. 4 und 5 zur lösbaren Verbindung mit
benachbarten Abdeckelementen 10 (nicht dargestellt) im stirnseitigen Bereich 60, 62
mit wenigstens einem Anschlußzapfen 64 und/oder mindestens einer korrespondierenden
Aufnahmeöffnung 66 versehen. Die Aufnahmeöffnung 66 ist - wie die Fig. 6 und 7 deutlich
zeigen - dabei im wesentlichen länglich ausgebildet und erstreckt sich etwa in Längsrichtung
des Abdeckelementes 10. Da die einzelnen Abdeckelemente zueinander längenverschieblich
ausgebildet sind, können temperaturbedingte Längenänderungen, d.h. sowohl eine Längendehnung
als auch eine Längenschrumpfung, der Abdeckelemente 10 ohne weiteres ausgeglichen
werden. Auf diese Weise wird verhindert, daß zum einen einzelne Abdeckelemente 10
aufgrund von durch Temperatureinwirkung hervorgerufene Materialspannungen irreparabel
beschädigt werden und zum anderen sich einzelne Abdeckelemente 10 von jeweils benachbarten
Abdeckelementen 10 durch Abheben oder dergleichen selbsttätig lösen.
[0021] Um die Montage der einzelnen Abdeckelemente 10 zu einer Abdeckanordnung bzw. auch
die Demontage einzelner Abdeckelemente 10 beispielsweise zu Reinigungszwecken der
Rinne 30, 48 zu vereinfachen, ist die im wesentlichen länglich ausgebildete Aufnahmeöffnung
66 derart ausgestaltet, daß der Anschlußzapfen 64 mit geringem Spiel in die Aufnahmeöffnung
66 einführbar bzw. aus der Aufnahmeöffnung 66 herausziehbar ist. Um darüber hinaus
die temperaturbedingten Längenänderungen der einzelnen Abdeckelemente 10 in einem
eng begrenzten Toleranzbereich halten zu können, ist die im wesentlichen länglich
ausgebildete Aufnahmeöffnung 66 derart ausgestaltet, daß der Anschlußzapfen 64 unter
Kraftbeaufschlagung in der Aufnahmeöffnung 66 zu deren beiden Längsenden 68 hin verschiebbar
ist. Insbesondere nimmt dabei die Kraftbeaufschlagung zu den beiden Längsenden 68
der Aufnahmeöffnung 66 hin zu.
[0022] Demnach umfaßt die Aufnahmeöffnung 66 nach Fig. 7 einen etwa runden Mittelteil 70
sowie zwei sich einander diametral an den runden Mittelteil 70 anschließende, etwa
rechteckförmige Ausnehmungen 72. Während der Innendurchmesser 74 des runden Mittelteiles
70 geringfügig größer ist als der Außendurchmesser 76 des Anschlußzapfens 64, ist
die lichte Weite 78 der sich gegenüberliegenden Wandungen 80 jeder der Ausnehmungen
72 geringfügig kleiner als der Außendurchmesser 76 des Anschlußzapfens 64. Zusätzlich
ist die Aufnahmeöffnung 66 von einer deformierbaren Membran 82 oder dergleichen zum
Zwecke einer erhöhten Kraftbeaufschlagung des Anschlußzapfens 64 bei einer Verschiebebewegung
des Abdeckelementes 10 einerseits und zur Selbstjustierung bzw. Montagehilfe beim
Einsetzen des Anschlußzapfens 64 in die Aufnahmeöffnung 66 andererseits verschlossen
bzw. abgedeckt. Zur Aufnahme des Anschlußzapfens 64 ist die deformierbare Membran
82 lediglich mit einer runden, dem Außendurchmesser 76 des Anschlußzapfens 64 entsprechenden
und etwa zentrisch zum runden Mittelteil 70 der Aufnahmeöffnung 66 angeordneten Aussparung
84 versehen.
[0023] Wie in den Fig. 4 und 6 dargestellt, besteht die Justiereinrichtung 42 unter anderem
aus einer Vielzahl von Aufnahmebohrungen 44, die an der Unterseite 26 der Abdeckplatte
12 des Abdeckelementes 10 angeordnet sind. Die Vielzahl von Aufnahmebohrungen 44 ist
zueinander regelmäßig beabstandet und in wenigstens einer Reihe 86 angeordnet. Dabei
liegen die Mittellängsachsen 88 jeder Aufnahmebohrung 44 der Reihe 86 etwa auf einer
Geraden 90, die von der Längsrichtung des Abdeckelementes 10 abweichend verläuft.
Insbesondere beträgt der Winkel α zwischen der Geraden 90, auf der die Mittellängsachsen
88 jeder Aufnahmebohrung 44 der Reihe 86 liegen, und der Mittellängsachse 92 des Abdeckelementes
10 bzw. einer hierzu parallelen Geraden 94 0 bis 45°, vorzugsweise 15°. Der zur Zentrierung
vorgesehene Bolzen 46, Stift oder dergleichen kann somit stufenweise von einer Aufnahmebohrung
44 in eine der übrigen Aufnahmebohrungen 44 umgesteckt werden, wodurch das Abdeckelement
10 beim Eingriff des Bolzens 46, Stiftes oder dergleichen in den Längsschlitz 52 der
Schlitzrinne 48 seitlich entsprechend verschoben wird. Auf diese Weise lassen sich
Ungenauigkeiten bei der Verlegung der Schlitzrinne 48 ausgleichen.
[0024] Nach Fig. 8 ist die Wandung 96, welche die Aufnahmebohrungen 44 umgibt, einteilig
mit der Abdeckplatte 12 verbunden. In vorteilhafter Ausgestaltung kann die Wandung
96 dabei in Richtung zur Mittellängsachse 88 einer jeden Aufnahmebohrung 44 hin leicht
vorgespannt sein, so daß der Bolzen 46, Stift oder dergleichen nach dem Einstecken
von Hand in der Aufnahmebohrung 44 verbleibt.
[0025] Entsprechend Fig. 4 sind zwei Reihen 86 mit jeweils einer Vielzahl von zueinander
regelmäßig beabstandeten Aufnahmebohrungen 44 vorgesehen, die in den beiden endseitigen
Bereichen 60, 62 des Abdeckelementes 10 an der Unterseite 26 der Abdeckplatte 12 angeordnet
sind. Hierdurch läßt sich jedes Abdeckelement 10 beliebiger Länge gegenüber einer
ungenau verlegten Schlitzrinne 48 exakt, schnell und problemlos justieren bzw. montieren.
[0026] Das Abdeckelement 10 nach den Fig. 4 und 5 ist darüber hinaus mit drei Führungselementen
98 versehen, die ebenfalls an der Unterseite 26 der Abdeckplatte 12 angeordnet sind
und sich etwa senkrecht von der Unterseite 26 weg erstrecken. Jedes der Führungselemente
98 ist von der Unterseite 26 der Abdeckplatte 12 weg etwa konisch verjüngend ausgebildet
und mit einer Mittellängsbohrung 100 versehen. Die Mittellängsbohrung 100 weist einen
Innendurchmesser auf, der im wesentlichen dem Innendurchmesser einer von einem nicht
gezeigten Bohrer nachträglich in das jeweilige Abdeckelement 10 zu verbringenden Durchgangsbohrung
(nicht dargestellt) entspricht. Durch die Durchgangsbohrung kann sodann eine die Abdeckplatte
12 durchgreifende Schraube 102, wie schematisch in Fig. 1 angedeutet, eingesteckt
und mit der Rinne 30 zur Befestigung des Abdeckelementes 10 verschraubt werden. Entsprechend
Fig. 1 sind in den Seitenwänden 34 der Rinne 30 zu diesem Zweck einander diametral
gegenüberliegende Nuten 104 eingebracht, die einen Querträger 106 mit einem Gewinde
zum Kontern der Schraube 102 aufnehmen. Das jeweilige Führungselement 98 dient dabei
gleichzeitig zur Führung und Ausrichtung der Schraube 102, so daß deren Montage bzw.
Ineingriffbringung mit dem im Querträger 106 vorgesehenen Gewinde wesentlich vereinfacht
ist. Das Führungselement 98 nimmt dabei die Schraube 102 teilweise auf.
[0027] Das Abdeckelement 10 ist entsprechend den Fig. 9 bis 12 über kraft- und/oder formschlüssig
wirkende Sicherungselemente 108, 110, 112 mit den jeweils benachbarten Abdeckelementen
10 verbunden, derart, daß die Anschlußzapfen 64 in den korrespondierenden Aufnahmeöffnungen
66 nicht-selbstlösend gehalten sind. Zu diesem Zweck sind die Sicherungselemente 108
in Fig. 9 als Rastvorrichtungen ausgebildet, die aus wenigstens einer sägezahnartigen,
an den Anschlußzapfen 64 angeformten Rastnase 114 bestehen. Die Rastnase 114 ist mit
einer zum freien Ende 116 des Anschlußzapfens 64 hinweisenden sowie zur Längsachse
118 des Anschlußzapfens 64 schiefwinkligen Zahnflanke 120 versehen, die das Einbringen
des Anschlußzapfens 64 in die Aufnahmeöffnung 66 zweier benachbarter Abdeckelemente
10 aufgrund ihrer Ausgestaltung vereinfacht. Des weiteren weist die Rastnase 114 eine
zur Längsachse 118 des Anschlußzapfens 64 etwa rechtwenklig verlaufende Zahnflanke
122 auf, die nach dem Einbringen des Anschlußzapfens 64 eines Abdeckelementes 10 in
die Aufnahmeöffnung 66 eines benachbarten Abdeckelementes 10 im randseitigen Bereich
der Aufnahmeöffnung 66 an der Unterseite 26 der Abdeckplatte 12 des benachbarten Abdeckelementes
10 zur Anlage kommt.
[0028] Die Sicherungselemente 110, 112 in den Fig. 11 und 12 sind alternativ dazu als federnde
Sicherungsscheiben, Duo-Clipse oder dergleichen ausgebildet, die nach Einführen des
Anschlußzapfens 64 eines Abdeckelementes 10 in die Aufnahmeöffnung 66 des dazu benachbarten
Abdeckelementes 10 auf das freie Ende 116 des Anschlußzapfens 64 aufbringbar sind
und sodann mit ihrer Oberseite 124 bzw. einem Teil 126 der Oberseite 124 an der Unterseite
26 der Abdeckplatte 12 des benachbarten Abdeckelementes 10 im randseitigen Bereich
von dessen Aufnahmeöffnung 66 zur Anlage kommt. Eine Verschiebung des Anschlußzapfens
64 in Richtung von dessen Längsachse 118 ist auf diese Weise ausgeschlossen.
[0029] Zur zusätzlichen Reduzierung der Windbelastung kann das Abdeckelement 10, insbesondere
dessen Übergangsbereich 16 zwischen der Abdeckplatte 12 und den Seitenwänden 14, mit
Durchgangsbohrungen (nicht dargestellt) mit einem Durchmesser beispielsweise von 5
bis 10 mm, vorzugsweise von 5 mm, versehen sein, so daß das Abdeckelement 10 luftdurchlässig
ausgeführt ist. Durch eine geometrische Fläche der Durchgangsbohrungen von wenigstens
ca. 1 %, vorzugsweise von mindestens etwa 5 %, der horizontalen Projektionsfläche
des Abdeckelementes 10, läßt sich eine merkliche Reduzierung der Windbelastung erreichen.
[0030] Schließlich besteht das Abdeckelement 10 aus glasfaserverstärktem Kunststoff oder
dergleichen, wodurch seine Stabilität und Bruchsicherheit um ein vielfaches erhöht
werden.
[0031] Sämtliche in den Anmeldungsunterlagen offenbarten Merkmale werden als erfindungswesentlich
beansprucht, soweit sie einzeln oder in Kombination gegenüber dem Stand der Technik
neu sind.
1. Abdeckanordnung für Rinnen (30, 48), insbesondere zum Entwässern von Sportanlagen,
Spielplätzen oder dergleichen, mit einer Vielzahl von Abdeckelementen (10), die jeweils
eine Abdeckplatte (12) sowie zwei die Abdeckplatte (12) abstützende und Durchtrittsöffnungen
(18) aufweisende Seitenwände (14) umfassen und zur lösbaren Verbindung mit benachbarten
Abdeckelementen (10) im stirnseitigen Bereich (60, 62) mit wenigstens einem Anschlußzapfen
(64) und/oder mindestens einer korrespondierenden Aufnahmeöffnung (66) versehen sind,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Aufnahmeöffnung (66) im wesentlichen länglich ausgebildet ist und sich etwa
in Längsrichtung des Abdeckelementes (10) erstreckt.
2. Abdeckanordnung nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet,
daß die im wesentlichen länglich ausgebildete Aufnahmeöffnung (66) derart ausgestaltet
ist, daß der Anschlußzapfen (64) mit geringem Spiel in die Aufnahmeöffnung (66) einführbar
bzw. aus der Aufnahmeöffnung (66) herausnehmbar und unter Kraftbeaufschlagung in der
Aufnahmeöffnung (66) zu deren beiden Längsenden (68) hin verschiebbar ist, wobei insbesondere
die Kraftbeaufschlagung zu den beiden Längsenden (68) der Aufnahmeöffnung (66) hin
zunimmt.
3. Abdeckanordnung nach Anspruch 2,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Aufnahmeöffnung (66) einen etwa runden Mittelteil (70) sowie zwei sich einander
diametral an den runden Mittelteil (70) anschließende, etwa rechteckförmige Ausnehmungen
(72) umfaßt, wobei der Innendurchmesser (74) des runden Mittelteiles (70) geringfügig
größer ist als der Außendurchmesser (76) des Anschlußzapfens (64) und die lichte Weite
(78) der sich gegenüberliegenden Wandungen (80) jeder der Ausnehmungen (72) geringfügig
kleiner ist als der Außendurchmesser (76) des Anschlußzapfens (64).
4. Abdeckanordnung nach Anspruch 2 und/oder 3,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Aufnahmeöffnung (66) von einer deformierbaren Membran (82) oder dergleichen,
die eine runde, dem Außendurchmesser (76) des Anschlußzapfens (64) entsprechende und
etwa zentrisch zum runden Mittelteil (70) der Aufnahmeöffnung (66) angeordnete Aussparung
aufweist, verschlossen bzw. abgedeckt ist.
5. Abdeckanordnung nach wenigstens einem der Ansprüche 1 bis 4,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Abdeckelemente (10) jeweils wenigstens eine stufenweise verstellbare Justiereinrichtung
(42) zum Ausgleich von Verlegungsungenauigkeiten der Rinnen (30), insbesondere von
Schlitzrinnen (48), aufweisen.
6. Abdeckanordnung nach Anspruch 5,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Justiereinrichtung (42) aus einer Vielzahl von an der Unterseite (26) der
Abdeckplatte (12) jedes Abdeckelementes (10) angeordneten Aufnahmebohrungen (44) oder
dergleichen und wenigstens einem in die Aufnahmebohrungen (44) einsteckbaren Bolzen
(46), Stift oder dergleichen zur Zentrierung des jeweiligen Abdeckelementes (10) besteht,
dessen eines Ende (56) nach Einstecken in eine der Aufnahmebohrungen (44) von dieser
lösbar gehalten und dessen anderes Ende (58) in einen in den Schlitzrinnen (48) vorgesehenen
Längsschlitz (52) zum Eingriff bringbar ist.
7. Abdeckanordnung nach Anspruch 6,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Vielzahl von Aufnahmebohrungen (44) zueinander regelmäßig beabstandet in wenigstens
einer Reihe (86) an der Unterseite (26) der entsprechenden Abdeckplatte (12) angeordnet
sind, wobei die Mittellängsachsen (88) jeder Aufnahmebohrung (44) der Reihe (86) etwa
auf einer Geraden (90) liegen, die von der Längsrichtung des Abdeckelementes (10)
abweichend verläuft.
8. Abdeckanordnung nach Anspruch 7,
dadurch gekennzeichnet,
daß der Winkel α zwischen der Geraden (90), auf welcher die Mittellängsachsen (88)
jeder Aufnahmebohrung (44) der Reihe (86) liegen, und der Mittellängsachse (92) des
Abdeckelementes (10) bzw. einer hierzu parallelen Geraden (94) 0 bis 45°, vorzugsweise
15° beträgt.
9. Abdeckanordnung nach Anspruch 7 und/oder 8,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Abdeckelemente (10) jeweils zwei Reihen (86) mit einer Vielzahl von zueinander
regelmäßig beabstandeten Aufnahmebohrungen (44) umfassen, die in den beiden endseitigen
Bereichen (60, 62) des entsprechenden Abdeckelementes (10) an der Unterseite (26)
der Abdeckplatte (12) angeordnet sind.
10. Abdeckanordnung nach wenigstens einem der Ansprüche 1 bis 9,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Abdeckelemente (10) jeweils über wenigstens eine die Abdeckplatte (12) durchgreifende
Schraube (102) oder dergleichen an den Rinnen (30) festlegbar sind, wobei die Schraube
(102) teilweise von einem Führungselement (98) aufnehmbar ist, das an der Unterseite
(26) der Abdeckplatte (12) angeordnet ist und sich etwa senkrecht von dieser weg erstreckt.
11. Abdeckanordnung nach Anspruch 10,
dadurch gekennzeichnet,
daß das Führungselement (98) von der Unterseite (26) der Abdeckplatte (12) weg etwa
konisch verjüngend ausgebildet ist und mit einer Mittellängsbohrung (100) versehen
ist, die einen Innendurchmesser aufweist, der im wesentlichen dem Innendurchmesser
einer von einem Bohrer nachträglich in das jeweilige Abdeckelement (10) zu verbringenden
Durchgangsbohrung für die die Abdeckplatte (12) durchgreifende Schraube (102) oder
dergleichen entspricht.
12. Abdeckanordnung nach wenigstens einem der Ansprüche 1 bis 11,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Abdeckelemente (10) jeweils über Kraft- und/oder formschlüssig wirkende Sicherungselemente
(108, 110, 112) mit den benachbarten Abdeckelementen (10) verbunden sind, derart,
daß die Anschlußzapfen (64) in den korrespondierenden Aufnahmeöffnungen (66) nicht-selbstlösend
gehalten sind.
13. Abdeckanordnung nach Anspruch 12,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Sicherungselemente (108) als Rastvorrichtungen ausgebildet sind, bestehend
aus wenigstens einer sägezahnartigen, an den Anschlußzapfen (64) angeformten Rastnase
(114) mit einer zum freien Ende (116) des Anschlußzapfens (64) hinweisenden sowie
zur Längsachse (118) des Anschlußzapfens (64) schiefwinkligen Zahnflanke (120) und
einer zur Längsachse (118) des Anschlußzapfens (64) etwa rechtwinkligen Zahnflanke
(122).
14. Abdeckanordnung nach Anspruch 12,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Sicherungselemente (110; 112) als federnde Sicherungsscheiben, Duo-Clipse
oder dergleichen ausgebildet sind, die nach Einführen des Anschlußzapfens (64) in
die Aufnahmeöffnung (66) zur Verhinderung einer Verschiebung des Anschlußzapfens (64)
in Richtung von dessen Längsachse (118) auf das freie Ende (116) des Anschlußzapfens
(64) aufbringbar ist.
15. Abdeckanordnung nach wenigstens einem der Ansprüche 1 bis 14,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Abdeckelemente (10), insbesondere der Übergangsbereich (16) zwischen der Abdeckplatte
(12) und den Seitenwänden (14), jeweils mit Durchgangsbohrungen zur Reduzierung der
Windbelastung versehen sind.
16. Abdeckanordnung nach Anspruch 15,
dadurch gekennzeichnet,
daß die geometrische Fläche der Durchgangsbohrungen wenigstens ca. 1 %, vorzugsweise
mindestens etwa 5 %, der horizontalen Projektionsfläche eines Abdeckelementes (10)
beträgt.
17. Abdeckanordnung nach wenigstens einem der Ansprüche 1 bis 16,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Abdeckelemente (10) jeweils aus glasfaserverstärktem Kunststoff oder dergleichen
bestehen.