[0001] Die Erfindung bezieht sich auf einen Abstandshalter zur Festlegung einer Bewehrung,
insbesondere einer Bewehrungsmatte oder eines Gitterträgers, an einer Schalungsplatte,
mit mindestens einer Aufnahme für einen Bewehrungsstab, die mit Abstand zur Schalungsplatte
angeordnet ist und in der der Bewehrungsstab formschlüssig festlegbar ist.
[0002] Derartige Abstandshalter kommen insbesondere bei Deckenschalungssystemen zum Einsatz,
bei denen die Schalungsplatte nach dem Ausbetonieren als verlorene Schalung an der
Unterseite der Decke verbleibt. Ein Abstandshalter der eingangs genannten Art ist
aus der EP-0 164 330 bekannt. Eine aus dieser Druckschrift bekannte Variante eines
Abstandshalters ist mit zwei parallel zueinander angeordneten längsnutförmigen Aufnahmen
für Bewehrungsstäbe einer Bewehrungsmatte versehen. Der Aufnahmequerschnitt der Nut
besitzt näherungsweise eine U-Form und ist dem Durchmesser des Bewehrungsstabes angepaßt.
Zur Seite hin ist die Aufnahme offen, so daß hier das Einführen des Bewehrungsstabes
erfolgen kann. Der einteilig ausgebildete Abstandshalter ist kraftschlüssig an der
Schalungsplatte festlegbar. Zur Festlegung einer Bewehrungsmatte ist eine Vielzahl
derartiger Abstandshalter erforderlich, da die Aufnahme nach der Seite hin offen ist.
Das deutsche Gebrauchsmuster G 90 10 331 sowie die deutsche Offenlegungsschrift DE-OS
39 22 711 zeigen verschiedene Ausführungen von Einrichtungen zur Festlegung zweier
Bewehrungsstäbe mit Abstand zueinander.
[0003] Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, einen Abstandshalter der eingangs genannten
Art vorzuschlagen, bei dem der Bewehrungsstab nach seinem Einführen sicher in seiner
Aufnahme festgelegt ist, wobei die Anzahl der erforderlichen Abstandshalter reduziert
ist.
[0004] Zur Lösung dieser Aufgabe wird erfindungsgemäß vorgeschlagen, daß der Aufnahme ein
Haltemittel zugeordnet ist, das den Bewehrungsstab nach seinem Einführen in der Aufnahme
hält.
[0005] Durch die erfindungsgemäße Ausgestaltung des Abstandshalters wird erreicht, daß die
Anzahl der Abstandshalter zur Festlegung einer Bewehrungsmatte oder eines Gitterträgers
verringert ist. Hierdurch wird der Montageaufwand bei einem Deckenschalungssystem
reduziert. Nach dem Einführen des Bewehrungsstabes in die am Abstandshalter vorgesehene
Aufnahme ist dieser sicher in der Aufnahme gehalten. Die Sicherung des Bewehrungsstabes,
insbesondere nach der Seite, kann somit auch durch einen Abstandshalter erfolgen.
[0006] In weiterer Ausgestaltung der Erfindung wird vorgeschlagen, daß die Aufnahme eine
von der Oberseite des Abstandshalters zugängliche Einführschräge für den Bewehrungsstab
besitzt. Durch diese Maßnahme wird die Montage einer mit den erfindungsgemäßen Abstandshaltern
versehenen Deckenschalung erleichtert. Nach dem Aufbringen der Abstandshalter auf
die Oberseite der Schalungsplatte, das maschinell erfolgen kann, wird die Bewehrungsmatte
oder der Gitterträger über die Einführschräge in die Aufnahme eingeführt. Hierbei
ist die Aufnahme vorzugsweise mit einem derartigen Querschnitt ausgeführt, daß der
Bewehrungsstab nach seinem Einführen sicher in der Aufnahme gehalten werden kann.
[0007] In Weiterbildung der Erfindung wird vorgesehen, daß das Haltemittel als Halteelement
ausgebildet ist, das mit der Aufnahme einen näherungsweise L-förmigen Querschnitt
begrenzt. Bei einer derartigen Querschnittsform ist die Einführschräge am freien Ende
des Vertikalschenkels angeordnet. Wird der Bewehrungsstab in die Tiefe der Aufnahme
eingeführt, so stellt der Horizontalschenkel den Aufnahmebereich für den Bewehrungsstab
in der Befestigungsstellung dar.
[0008] In weiterer Ausgestaltung wird vorgesehen, daß das Haltemittel federelastisch ausgebildet
ist. Beim Einführen des Bewehrungsstabes in die am Abstandshalter vorgesehene Aufnahme
wird das Haltemittel geringfügig seitlich versetzt und läßt somit das Einführen in
die Aufnahme zu. Ist dies geschehen, so sichert das Haltemittel den Bewehrungsstab
vorzugsweise nach allen Seiten in der Aufnahme des Abstandshalters.
[0009] Bei einer vorteilhaften Weiterbildung der Erfindung weist das Haltemittel eine Hinterschneidung
auf, die mit einer an der Aufnahme vorgesehenen Hinterschneidung zusammenwirkt und
den Bewehrungsstab vorzugsweise allseitig sichert. Durch diese Art der Festlegung
des Bewehrungsstabes wird dieser insbesondere mit Spiel zwischen den Hinterschneidungen
der Aufnahme und des Haltemittels gehalten. Bei den zum Einsatz kommenden großflächigen
Bewehrungsmatten ist hierdurch ein Toleranzausgleich möglich.
[0010] Bei einer vorteilhaften Ausführungsform der Erfindung sind an zwei beabstandeten
Aufnahmestegen Aufnahmen ausgebildet. Ein derartiger Abstandshalter weist U-Form auf,
wobei die Vertikalschenkel als Aufnahmestege ausgebildet sind. Der Horizontalschenkel
stellt eine Fußplatte dar, an der die Festlegung des Abstandshalters an der Schalungsplatte
erfolgen kann. Die Festlegung kann beispielsweise durch Verschraubung mit der Schalungsplatte
erfolgen. Hierbei gewährleistet die freie Zugänglichkeit der Fußplatte die maschinelle
Montage des Abstandshalters. Die mit beabstandeten Aufnahmestegen erzielte zweipunktförmige
Festlegung des Bewehrungsstabes führt zu einer besonders sicheren Festlegung der Bewehrungsmatte
oder des Gitterträgers. Bei dieser Ausgestaltung ist zweckmäßig das Haltemittel zwischen
den Aufnahmestegen angeordnet. Somit ist nur ein Haltemittel erforderlich, das an
beiden Hinterschneidungen des Aufnahmesteges den eingeführten Bewehrungsstab sichert.
[0011] In weiterer Ausgestaltung der Erfindung wird vorgesehen, daß das Haltemittel mindestens
einen, vorzugsweise zwei beabstandete Schenkel aufweist, die jeweils mit einer Hinterschneidung
für den Bewehrungsstab versehen sind. Hierdurch wird eine gute Seitenfixierung des
eingeführten Bewehrungsstabes erzielt.
[0012] Eine vorteilhafte Ausführungsform der Erfindung besitzt zwei gleichartig ausgebildete
Aufnahmen für zwei Bewehrungsstäbe, denen jeweils ein Haltemittel zugeordnet ist.
Vorteilhaft ist ein derartiger Abstandshalter axialsymmetrisch aufgebaut. Durch die
erfindungsgemäße Ausgestaltung wird eine noch weitere Verringerung der für ein Deckenschalungssystem
erforderlichen Abstandshalter erzielt.
[0013] Der erfindungsgemäße Abstandshalter kann aus Metall oder Kunststoff hergestellt sein.
In beiden Fällen ist der Fertigungsaufwand sehr gering, da der Abstandshalter einteilig
herstellbar ist.
[0014] Weitere Merkmale und Einzelheiten der Erfindung ergeben sich aus einer in der Zeichnung
dargestellten vorteilhaften Ausführungsform, die nachfolgend beschrieben wird. Es
zeigen:
- Fig. 1
- Eine perspektivische Ansicht eines erfindungsgemässen Abstandshalters,
- Fig. 2
- eine Ansicht in Richtung des Pfeiles II gemäß Fig. 1 mit zwei an dem Abstandshalter
festgelegten Bewehrungsstäben und
- Fig. 3
- eine Ansicht in Richtung des Pfeiles III gemäß Fig. 2.
[0015] Der in Fig. 1 perspektivisch dargestellte Abstandshalter dient mit weiteren derartigen
Abstandshaltern zur Festlegung einer gitterförmigen Bewehrungsmatte oder eines Gitterträgers
für ein Deckenschalungssystem. Hierbei werden die Abstandshalter mit Abstand zueinander
auf der Oberseite einer Schalungsplatte festgelegt, die nach dem Ausbetonieren als
verlorene Schalung an der Decke verbleibt. Hierbei kommen als Schalungsplatte insbesondere
Holz-Werkstoffplatten zum Einsatz.
[0016] Gemäß Fig. 1 ist der dargestellte Abstandshalter einteilig aufgebaut. An einer Fußplatte
11 sind mehrere Bohrungen 14 vorgesehen, in die nicht dargestellte Befestigungselemente
zur Festlegung des Abstandshalters an einer Schalungsplatte 17 einführbar sind. Die
Fußplatte 11 weist einen rechteckförmigen oder quadratischen Grundriß auf. An Seitenkanten
18, 19 der Fußplatte 11 ist jeweils ein senkrecht zur Fußplatte 11 abragender Aufnahmesteg
12, 13 angeordnet. Somit führen die Aufnahmestege 12, 13 und die Fußplatte 11 zu einer
U-Form des Abstandshalters. Mit Abstand zur Fußplatte 11 sind an jedem Aufnahmesteg
12, 13 jeweils zwei im Querschnitt U-förmige Aufnahmen 15, 16, 20, 21 vorgesehen.
Wie aus Fig. 2 und 3 hervorgeht, dienen die Aufnahmen 15, 16, 20, 21 der Festlegung
von Bewehrungsstäben 22, 23 einer Bewehrungsmatte oder eines Gitterträgers. Da die
Aufnahmen 15, 16, 20, 21 prinzipiell gleichartig ausgebildet sind, soll nur die Aufnahme
15 an dem Aufnahmesteg 12 näher beschrieben werden. Wie aus Fig. 1 und 2 hervorgeht,
ist die nutförmige Aufnahme 15 zur Seite hin offen, während sie nach oben durch einen
Schenkel 24 des Aufnahmesteges 12 begrenzt ist. Ein mit Abstand zum Schenkel 24 angeordneter
Schenkel 25 ist seitlich länger ausgeführt als der Schenkel 24 und bis zu einer Seitenkante
26 der Fußplatte 11 geführt. Der Querschnitt der Aufnahme 15 ist dem Durchmesser des
Bewehrungsstabes 22 angepaßt.
[0017] Zwischen den Aufnahmestegen 12, 13 ist mittig an den Seitenkanten 26, 27 der Fußplatte
11 jeweils ein Halteelement 28, 29 vorgesehen. Die Halteelemente 28, 29 sind prinzipiell
gleichartig ausgebildet, so daß lediglich das Halteelement 28 näher beschrieben werden
soll. Das Halteelement 28 besitzt eine senkrecht zur Fußplatte 11 angeordnete Halteplatte
30, an deren Vertikalkanten 33, 34 senkrecht zur Halteplatte 30 angeordnete Schenkel
31, 32 vorgesehen sind. Somit weist das Halteelement 28 im Bereich der Schenkel 31,
32 nährungsweise U-Schenkel auf. Die Schenkel 31, 32 sind jeweils gleichartig ausgebildet.
[0018] Wie aus Fig. 2 ersichtlich ist, wird eine trichterförmige Einführöffnung 37 für den
Bewehrungsstab 22 einerseits durch eine Randkante 35 des Aufnahmesteges 12 und andererseits
durch eine Randkante 36 des Schenkels 31 begrenzt. Ebenfalls ist aus Fig. 2 ersichtlich,
daß die beiden Vertikalkanten 38, 39 des Aufnahmesteges 12 bzw. des Schenkels 31 mit
geringem Abstand zueinander angeordnet sind. Im Bereich der Aufnahme 15 des Aufnahmesteges
12 weist auch der Schenkel 31 eine Hinterschneidung 40 auf. Somit wird der Bewehrungsstab
22 mit Spiel zwischen den Vertikalkanten der Aufnahme 15 und des Schenkels 31 gehalten.
[0019] Der dargestellte Abstandshalter kann aus Metall oder Kunststoff hergestellt sein.
In beiden Fällen gewährleistet die einteilige Ausbildung eine einfache Herstellung
des Abstandshalters.
[0020] Nachfolgend soll die Funktionsweise des Abstandshalters beschrieben werden. Bei der
Montage eines Deckenschalungssystems werden die Abstandshalter an der Oberseite der
Schalungsplatte 17 befestigt. Da die Bohrungen 14 zur Aufnahme der Befestigungselemente
von oben gut zugänglich sind, kann die Montage der Abstandshalter insbesondere maschinell
erfolgen. Nach dem Aufbringen der Abstandshalter auf die Schalungsplatte 17 kann die
Bewehrungsmatte oder der Gitterträger an den Abstandshaltern festgelegt werden. Hierzu
wird die Baustahlmatte von der Oberseite her mit ihrem Bewehrungsstab 22 in die Einführöffnung
37 der Aufnahmestege 12, 13 eingeführt. Da das Halteelement 28 federelastisch ausgebildet
ist, wird es beim weiteren Einführen des Bewehrungsstabes 22 derartig seitlich weggepreßt,
daß der Bewehrungsstab in die Tiefe der Aufnahme 15, 21 der Aufnahmestege 12, 13 eingeführt
werden kann. In dieser Position ist der Bewehrungsstab 22 zwischen den Vertikalkanten
der Aufnahme 15 und des Schenkels 31 des Halteelementes 28 gehalten. Durch die hakenartig
ausgebildete Hinterschneidung 40 am Halteelement 28 ist der Bewehrungsstab 22 an dem
Abstandshalter fixiert. Ein Herausgleiten oder Herausschnappen des Bewehrungsstabes
22 aus dem Abstandshalter wird wirksam verhindert.
[0021] In der Befestigungsstellung liegt der Bewehrungsstab 22 auf den Schenkeln 25, 41
der Aufnahmestege 12 und 13 auf. Somit führen die mit Abstand zueinander angeordneten
Aufnahmestege 12, 13 zu einer zweipunktförmigen Halterung des Bewehrungsstabes 22.
Das zwischen den Aufnahmestegen 12, 13 angeordnete Halteelement 28 hält den Bewehrungsstab
22 sowohl in der Aufnahme 15 des Aufnahmesteges 12 als auch in der Aufnahme 21 des
Aufnahmesteges 13.
[0022] Diese Art der Festlegung des Bewehrungsstabes 22 der Bewehrungsmatte oder Gitterträger
führt zu einer wesentlichen Verringerung der erforderlichen Anzahl von Abstandshaltern.
Insbesondere gewährleistet die Ausbildung des Abstandshalters mit den Halteelementen
28, 29 eine Festlegung des Bewehrungsstabes derart, daß ein einziger Abstandshalter
ausreicht, um den Bewehrungsstab 22 auch seitlich zu sichern.
1. Abstandshalter zur Festlegung einer Bewehrung, insbesondere einer Bewehrungsmatte
oder eines Gitterträgers, an einer Schalungsplatte (17), mit mindestens einer Aufnahme
(15, 16, 20, 21) für einen Bewehrungsstab (22, 23), die mit Abstand zur Schalungsplatte
(17) angeordnet ist und in der der Bewehrungsstab (22, 23) formschlüssig festlegbar
ist, dadurch gekennzeichnet, daß der Aufnahme (15, 16, 20, 21) ein Haltemittel zugeordnet
ist, das den Bewehrungsstab (22, 23) nach seinem Einführen in der Aufnahme (15, 16,
20, 21) hält.
2. Abstandshalter nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Aufnahme (15, 16,
20, 21) eine von der Oberseite des Abstandshalters zugängliche Einführschräge (37)
für den Bewehrungsstab (22) besitzt.
3. Abstandshalter nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß das Haltemittel
als Halteelement (28, 29) ausgebildet ist, das mit der Aufnahme (15, 16, 20, 21) einen
näherungsweise L-förmigen Querschnitt begrenzt.
4. Abstandshalter nach einem der vorherigen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß das
Haltemittel (28, 29) federelastisch ausgebildet ist.
5. Abstandshalter nach einem der vorherigen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß das
Haltemittel (28, 29) mindestens eine Hinterschneidung (40) aufweist, die mit einer
an der Aufnahme (15, 16, 20, 21) gebildeten Hinterschneidung zusammenwirkt und den
Bewehrungsstab (22, 23) sichert.
6. Abstandshalter nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß
Aufnahmen (15, 16, 17, 18) an zwei beabstandeten Aufnahmestegen (12, 13) ausgebildet
sind.
7. Abstandshalter nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß das Haltemittel (28, 29)
zwischen den Aufnahmestegen (12, 13) angeordnet ist.
8. Abstandshalter nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß
das Haltemittel (28, 29) mindestens einen, vorzugsweise zwei beabstandete Schenkel
(31, 32) aufweist, der jeweils mit einer Hinterschneidung (40) für den Bewehrungsstab
(22, 23) versehen ist.
9. Abstandshalter nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß
der Abstandshalter zwei gleichartig ausgebildete Aufnahmen (15, 16, 20, 21) für zwei
Bewehrungsstäbe (22, 23) besitzt, denen jeweils ein Haltemittel zugeordnet ist.
10. Abstandshalter nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß
der gesamte Abstandshalter einteilig aus Metall oder Kunststoff hergestellt ist, insbesondere
aus einem Blechstanzteil geformt ist.
11. Abstandshalter nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß
er eine rechteckige Grundplatte (11) aufweist und Aufnahmen, insbesondere die Aufnahmestege,
an zwei gegenüberliegenden Längskanten der Grundplatte (11) angeordnet sind.
12. Abstandshalter nach Anspruch 11, dadurch gekennzeichnet, daß den Aufnahmen zugeordnete
Haltemittel an den zwei anderen einander gegenüberliegenden Längskanten der Grundplatte
angeordnet sind.
13. Abstandshalter nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß
das Haltemittel als flächenhafter Steg ausgebildet ist, der mindestens eine mit der
Aufnahme zusammenwirkende Federklinke aufweist.
14. Abstandshalter nach Anspruch 13, dadurch gekennzeichnet, daß die Federklinke von mindestens
einem aus dem flächenhaften Steg herausgeformten hakenförmigen Schenkel gebildet wird.