| (19) |
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(11) |
EP 0 537 790 B2 |
| (12) |
NEUE EUROPÄISCHE PATENTSCHRIFT |
| (45) |
Veröffentlichungstag und Bekanntmachung des Hinweises auf die Entscheidung über den
Einspruch: |
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05.07.2000 Patentblatt 2000/27 |
| (45) |
Hinweis auf die Patenterteilung: |
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17.11.1994 Patentblatt 1994/46 |
| (22) |
Anmeldetag: 17.10.1992 |
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| (51) |
Internationale Patentklassifikation (IPC)7: H01R 12/38 |
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| (54) |
Steckverbinder für Flachbandkabel
Connector for flat ribbon cable
Connecteur pour câble-ruban plat
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| (84) |
Benannte Vertragsstaaten: |
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AT BE DE FR IT NL |
| (30) |
Priorität: |
17.10.1991 DE 4134321
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| (43) |
Veröffentlichungstag der Anmeldung: |
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21.04.1993 Patentblatt 1993/16 |
| (73) |
Patentinhaber: STOCKO Metallwarenfabriken
Henkels und Sohn GmbH & Co |
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42327 Wuppertal (DE) |
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| (72) |
Erfinder: |
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- Manigel, Heinz
W-5600 Wuppertal 11 (DE)
- Ekkehard, Stephan
W-4010 Hilden (DE)
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| (74) |
Vertreter: Stenger, Watzke & Ring
Patentanwälte |
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Kaiser-Friedrich-Ring 70 40547 Düsseldorf 40547 Düsseldorf (DE) |
| (56) |
Entgegenhaltungen: :
EP-A- 0 011 923 EP-A- 0 203 097 DE-A- 2 537 421 DE-A- 3 822 980 DE-C- 3 116 731
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EP-A- 0 171 737 WO-A-86/03345 DE-A- 2 545 791 DE-B- 1 765 512 US-A- 4 591 225
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- Katalog "AMP Micro-MaTch Miniatur-Steckverbinder-System MM-D/E1 05/91" der AMP Deutschland
GmbH.
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[0001] Gegenstand der Erfindung ist ein Steckverbinder für Flachbandkabel mit einem Gehäuseoberteil
aus Isolierstoff, in dem eine Anzahl paralleler Führungskanäle für Kontaktelemente
mit Schneidklemmen angeordnet sind und mit einem Gehäuseunterteil aus Isolierstoff,
in dem ebenfalls eine Anzahl paralleler Führungskanäle für Kontaktelemente angeordnet
sind. Ein derartiger Steckverbinder ist aus dem AMP-Katalog

AMP Micro-Match Miniatur-Steckverbinder-System MM-D/E1 05/91" bekannt. Bei diesem
Steckverbinder wird ein zweiteiliges Gehäuseoberteil verwendet, welches aus einem
Mittelstück zur Halterung der Schneidklemmkontaktelemente und einem damit verrastbaren
Deckelteil besteht, das in einer Verrastposition in Bezug zu den freien Enden der
Schneidklemmkontaktelemente einen Spalt zur Aufnahme des Flachbandkabels aufweist.
Der Deckel wird zur Kontaktierung des Flachbandkabels auf die Schneidklemmkontaktelemente
gedrückt und mit dem Mittelstück verrastet. Die Schneidklemmen der Kontaktelemente
im Gehäuseoberteil sind einteilig mit in der gleichen Ebene liegenden Flachmessern
verbunden. Die Kontaktelemente im Gehäuseunterteil sind als Gabelfederkontakte ausgebildet
und im rechten Winkel zu den Flachmessern angeordnet.
[0002] Aus der DE-PS 25 45 791 ist ein Kontaktanschlußstück für Flachbandkabel bekannt,
dessen Kontaktgehäuse aus einem Teil besteht und in dem die Kontaktelemente in Führungskanälen
von einer ersten Verriegelungslage, in der sich die Schneidklemmen außerhalb eines
Querschlitzes für das Flachbandkabel befinden, in eine zweite Verriegelungslage beweglich
sind, in der die Schneidklemmen in den Querschlitz zum Kontaktieren der Kabeladern
hineinreichen. Bei diesem bekannten Kontaktanschlußstück ist die Bauhöhe durch den
Abstand der beiden Verriegelungslagen für die Schneidklemmen verlängert. Außerdem
sind die Schneidklemmen mit Gabelfederkontakten zum Kontaktieren einer Schaltungsplatte
verbunden. Die Gabelfederkontakte haben eine verhältnismäßig große Baubreite, welche
das Teilungsmaß für die Anordnung der Schneidklemmen im Kontaktgehäuse vergrößert.
[0003] Aus der DE-AS 17 65 512 ist eine Steckverbinder mit einem Gehäuseoberteil aus Isolierstoff
bekannt, welches aus einem Kontakthalterglied und einem Kabelandrückglied besteht.
In dem Kabelandrückglied sind Führungskanäle für Kontaktelemente mit Schneidklemmen
angeordnet. Das Flachbandkabel wird zwischen diesen beiden Konstruktionsteilen eingelegt.
Bei diesem bekannten Steckverbinder besteht das Gehäuseunterteil ebenfalls aus Isolierstoff
und hat eine Anzahl paralleler Führungskanäle für die im Kontakthalterglied befestigten
Kontaktelemente. Die Schneidklemmen der Kontaktelemente sind bei diesem bekannten
Steckverbinder in der gleichen Ebene angeordnet wie die in das Gehäuseunterteil hineinragenden
Stiftkontakte.
[0004] Schließlich ist aus der DE 36 21 223 noch eine Anschlußleiste für elektrische Leitungen
bekannt, bei der die Schneidklemmen im Gehäuseoberteil mit in der gleichen Ebene liegenden
Kontaktfedern für eine Steckzunge verbunden sind.
[0005] Davon ausgehend liegt der Erfindung die
Aufgabe zugrunde, einen einfach zu montierenden Steckverbinder für Flachbandkabel zu schaffen,
in dem auf engstem Raum möglichst viele Kontakte untergebracht und zuverlässig miteinander
kontaktiert werden können.
[0006] Die technische Lösung ergibt sich aus den Merkmalen des Anspruchs 1.
[0007] Ein erfindungsgemäß ausgebildeter Steckverbinder hat durch die einteiligen und in
der gleichen Ebene liegenden Schneidklemmen und Flachmesser eine sehr geringe Teilung,
die bis auf 2,5 mm reduziert werden kann. Durch die Ausbildung der Kontaktelemente
im Gehäuseunterteil als Gabelfederkontakte, die im rechten Winkel zu den Flachmessern
angeordnet sind, kann auch bei diesen das kleine Teilungsmaß von nur 2,5 mm eingehalten
werden. Schließlich besteht noch ein wesentlicher Vorteil des erfindungsgemäß ausgebildeten
Steckverbinders darin, daß die Kontaktzone in einem von den Gehäuseober- und -unterteilen
gebildeten allseitig geschlossenen Kontaktkanal liegt, so daß die kleinen und sich
nur auf ca. 2 mm überlappenden Kontaktelemente sehr geschützt untergebracht sind und
sich zuverlässig kontaktieren können.
[0008] Bei einer praktischen Ausführungsform haben die Flachmesser wenigstens an einer Schmalseite
einen Widerhaken für eine rutschfeste Verbindung mit dem Gehäuseoberteil. Auch die
Gabelfederkontakte werden zweckmäßig an ihren Schmalseiten mit Widerhaken versehen,
um eine rutschfeste Verbindung mit dem Gehäuseunterteil zu erzielen.
[0009] Bei der kleinen Teilung zwischen den Kontaktelementen von nur 2,5 mm hat es sich
als zweckmäßig erwiesen, benachbarte Gabelfederkontakte mit versetzt zueinander angeordneten
Lötanschlüssen zu versehen, um die Verlötung problemlos durchzuführen.
[0010] Um ein unbeabsichtigtes Lösen der beiden Gehäuseteile voneinander zu vermeiden, wird
vorgeschlagen, in einer Seitenwand des Gehäuseoberteils wenigstens ein Fenster und
an einer darunterliegenden Seitenwand des Gehäuseunterteiles wenigstens einen Rastnocken
anzuordnen.
[0011] Schließlich kann der Querschlitz für das Flachbandkabel im Gehäuseoberteil an seiner
Mündung mit Schrägflächen erweitert sein, um ein automatisches Einfädeln des Flachbandkabels
in den Querschlitz zu ermöglichen. Das Kontaktieren der Kabeladern in dem Flachbandkabel
mit den Schneidklemmen erfolgt in einem Arbeitsgang.
[0012] Für den Aufgabenteil der Montagevereinfachung wird als technische
Lösung vorgeschlagen, daß das in den Querschlitz des Gehäuseoberteiles eingeführte Flachbandkabel
in einem Arbeitsgang mit den Schneidklemmen kontaktiert wird.
[0013] Aus diesem Montageverfahren resultiert der Vorteil, daß die maximale Bauhöhe im Vergleich
zum Stand der Technik erheblich reduziert werden kann, weil eine Vorraststellung für
die Schneidklemmen im Gehäuseunterteil entfällt, Die maximale Bauhöhe des Steckverbinders
wird nur noch bestimmt durch die Gesamtlänge der aus einer Schneidklemme und einem
Flachmesser bestehenden Kontaktelemente, die nach dem Kontaktieren der Flachbandkabel
geschützt im Gehäuseoberteil angeordnet sein müssen.
[0014] Weitere Einzelheiten und Vorteile ergeben sich aus der nachfolgenden Beschreibung
der zugehörigen Zeichnungen, in denen ein erfindungsgemäß ausgebildeter Steckverbinder
schematisch dargestellt worden ist. In den Zeichnungen zeigen:
- Fig. 1
- einen montierten Steckverbinder in perspektivischer Darstellung;
- Fig. 2
- denselben Steckverbinder entlang der Linie II-II in Fig. 1 geschnitten in perspektivischer
Darstellung;
- Fig. 3
- denselben Steckverbinder entlang der Linie III-III in Fig. 4 geschnitten;
- Fig. 4
- denselben Steckverbinder entlang der Linie IV-IV in Fig. 3 geschnitten.
[0015] In einem Gehäuseoberteil 1 aus Isolierstoff ist am oberen Ende ein Querschlitz 2
für ein Flachbandkabel 3 angeordnet. Der Querschlitz 2 wird von Führungskanälen 4
durchsetzt, in denen Schneidklemmen 5 angeordnet sind, die sich in Flachmesser 6 fortsetzen.
Damit sich die Schneidklemmen/Flachmesser 5,6 nach der Montage und Kontaktierung in
ihren Führungskanälen 4 nicht mehr verschieben können, sind seitliche Widerhaken 7
vorgesehen, welche sich in Seitenwänden bzw. Zwischenwänden des Gehäuseoberteiles
1 verhaken.
[0016] In einem Gehäuseunterteil 10 sind in Führungskanälen 11 Gabelfederkontakte 12 angeordnet,
die mit Lötanschlüssen 13 aus dem Gehäuseunterteil 10 herausragen.
[0017] Das Gehäuseoberteil 1 und das Gehäuseunterteil 10 sind ineinandergesteckt und bilden
zwischen den sich kreuzenden Führungskanälen 4 und 11 einen durchgehenden Kontaktkanal
14, in dem die Kontaktierung zwischen den Flachmessern 6 und den Gabelfedern 12 stattfindet.
[0018] Um ein unbeabsichtigtes Lösen des Gehäuseoberteiles 1 vom Gehäuseunterteil 10 zu
vermeiden, ist in einer Seitenwand 15 des Gehäuseoberteiles 1 ein Fenster 16 angeordnet,
in welches ein Rastnocken 17 an einer Seitenwand 18 des Gehäuseunterteiles 10 eingreift.
[0019] Die Lötanschlüsse 13 benachbarter Gabelfederkontakte 12 sind wechselweise auf verschiedenen
Seiten angeordnet, um größere Abstände zu schaffen, zwischen denen eine Verlötung
möglich ist.
[0020] Die Montage eines erfindungsgemäß ausgebildeten Steckverbinders erfolgt in der Weise,
daß zunächst das Flachbandkabel 3 in den Querschlitz 2 eingeführt wird. Zu diesem
Zweck ist der Querschlitz 2 an seiner Mündung mit Schrägflächen 19 versehen. Danach
werden die Schneidklemmen 5 bzw. Flachmesser 6 in ihre Führungskanäle 4 eingeführt
und in einem Arbeitsgang mit den Kabeladern des Flachbandkabels 3 kontaktiert.
[0021] Die Gehäuseunterteile 10 werden getrennt von den Gehäuseoberteilen 1 mit den Gabelfederkontakten
12 bestückt. Danach können dann die Gehäuseoberteile 1 vormontierter Kabelbäume auf
die Gehäuseunterteile 10 gesteckt und die auf die Weise komplettierten Kabelbäume
in Verkehr gebracht werden.
Bezugszeichenliste
[0022]
- 1
- Gehäuseoberteil
- 2
- Querschlitz
- 3
- Flachbandkabel
- 4
- Führungskanal
- 5
- Schneidklemme
- 6
- Flachmesser
- 7
- Widerhaken
- 10
- Gehäuseunterteil
- 11
- Führungskanal
- 12
- Gabelfederkontakt
- 13
- Lötanschluß
- 14
- Kontaktkanal
- 15
- Seitenwand
- 16
- Fenster
- 17
- Rastnocken
- 18
- Seitenwand
- 19
- Schrägfläche
1. Steckverbinder für Flachbandkabel (3) aus einem einteiligen Gehäuseoberteil (1) aus Isolierstoff, in dem eine Anzahl paralleler Führungskanäle
(4) für Kontaktelemente mit Schneidklemmen (5) und ein die Führungskanäle (4) durchsetzender
Querschlitz (2) für das in den Querschlitz (2) einzuschiebende Flachbandkabel (3) angeordnet sind, und mit einem Gehäuseunterteil (10) aus Isolierstoff,
in dem ebenfalls eine Anzahl paralleler Führungskanäle (11) für Kontaktelemente angeordnet
sind, wobei
die Schneidklemmen (5) der Kontaktelemente im Gehäuseoberteil (1) einteilig mit in
der gleichen Ebene liegenden Flachmessern (6) verbunden und in den Führungskanälen (4) angeordnet sind, und wobei die Kontaktelemente im Gehäuseunterteil (10) in den Führungskanälen (11) angeordnet und als Gabelfederkontakte (12) ausgebildet sowie im rechten Winkel zu den Flachmessern
(6) angeordnet sind, und wobei die Flachmesser (6) und Gabelfederkontakte (12) in
einem von den sich kreuzenden Führungskanälen (4, 11) der Gehäuseober- und -unterteile (1, 10) gebildeten, allseitig geschlossenen, durchgehenden Kontaktkanal (14) sich übergreifen und kontaktieren.
2. Steckverbinder nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Flachmesser (6) wenigstens
an einer Schmalseite einen Widerhaken (7) für eine rutschfeste Verbindung mit dem
Gehäuseoberteil (1) haben.
3. Steckverbinder nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Gabelfederkontakte
(12) an ihren Schmalseiten Widerhaken für eine rutschfeste Verbindung mit dem Gehäuseunterteil
(10) haben.
4. Steckverbinder nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß benachbarte Gabelfederkontakte
(12) mit versetzt zueinander angeordneten Lötanschlüssen (13) versehen sind.
5. Steckverbinder nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet daß in einer Seitenwand (15)
des Gehäuseoberteiles (1) wenigstens ein Fenster (16) und an einer darunterliegenden
Seitenwand (18) des Gehäuseunterteiles (10) wenigstens ein Rastnocken (17) angeordnet
sind.
6. Steckverbinder nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet daß der Querschlitz (2) des
Gehäuseoberteiles (1) an seiner Mündung mit Schrägflächen (19) erweitert ist.
7. Verfahren zum Montieren eines Steckverbinders nach den Ansprüchen 1 bis 6, dadurch
gekennzeichnet, daß das in den Querschlitz (2) des Gehäuseoberteiles (1) eingeführte
Flachbandkabel (3) in einem Arbeitsgang mit den Schneidklemmen (5) kontaktiert wird.
1. Plug connector for flat ribbon cable (3), having a unitary housing upper part (1)
of insulating material, in which a plurality of parallel guide channels (4) for contact
elements having insulation-piercing devices (5), and a transverse slot (2), which
passes through the guide channels, and in which the flat ribbon cable (3) is slidably
arranged, and with a housing lower part (10) which consists of insulating material
in which are also arranged a number of parallel guide channels (11) for contact elements,
whereby the insulation-piercing devices (5) of the contact elements in the housing
upper part (1) are integrally connected to flat blades (6) located in the same plane
and arranged in the guide channels (4), and whereby the contact elements in the housing
lower part (10) are arranged in the guide channels (11) and constructed as fork-spring
contacts (12) as well as arranged at right angles to the flat blades (6), and whereby
the flat blades (6) and fork-spring contacts (12) engage over one another and make
contact with one another in a all-round closed, through contact channel (14) which
is formed by the mutually crossing guides channels (4, 11) of the housing upper and
lower parts (1, 10).
2. Plug connector according to claim 1, characterised in that on at least one narrow
side of the flat blades (6) there is provided a barb (7) for an anti-slip connection
with the housing top part (10).
3. Plug connector according to claim 1, characterised in that on the narrow sides of
the forked spring contacts (12) there are provided barbs for an anti-slip connection
with the housing top part (10).
4. Plug connector according to claim 1, characterised in that adjacent forked spring
contacts (12) are provided with solder contacts (13) arranged offset to each other.
5. Plug connector according to claim 1, characterised in that in a side wall (15) of
the housing top part (1) there is arranged at least one window (16) and in a side
wall (18) of the housing bottom part (10) situated underneath there is arranged at
least one snap-in lug.
6. Plug connector according to claim 1, characterised in that the transverse slot of
the housing top part (1) has its opening enlarged with inclined surfaces.
7. Method for assembling a plug connector according to claims 1 to 6, characterised in
that the ribbon cable (3) introduced into the transverse slot (2) of the housing top
part (1) is contacted in one stage with the insulation piercing connecting devices.
1. Connecteur pour câble plat en ruban (3), comportant une partie supérieure de boîtier
(1) d'un seul tenant et en matériau isolant, dans laquelle sont disposés un certain
nombre de canaux de guidage (4) parallèles pour des éléments de contact comportant
des cosses coupantes (5) et une fente transversale (2) traversant les canaux de guidage
(4) et destinée au câble plat en ruban (3) à introduire dans la fente transversale
(2), le connecteur comportant en outre une partie inférieure de boîtier (10) en matériau
isolant, dans laquelle sont également disposés un certain nombre de canaux de guidage
(11) parallèles pour des éléments de contact, dans lequel les cosses coupantes (5)
des éléments de contact dans la partie supérieure de boîtier (1) sont reliées d'un
seul tenant à des lames de contact plates (6) situées dans le même plan et sont disposées
dans les canaux de guidage (4), dans lequel les éléments de contact dans la partie
inférieure de boîtier (10) sont disposés dans les canaux de guidage (11), sont réalisés
en tant que contacts élastiques à fourche (12) et sont disposés à angle droit par
rapport aux lames de contact plates (6), et dans lequel les lames de contact plates
(6) et les contacts élastiques à fourche (12) se chevauchent et entrent en contact
dans un canal de contact (14) fermé de tous côtés, traversant et formé par les canaux
de contact (4, 11) se croisant des parties supérieure et inférieure de boîtier (1,
10).
2. Connecteur selon la revendication 1, caractérisé en ce que les lames de contact plates
(6) possèdent sur au moins un de leurs côtés étroits, une barbe de butée (7) destinée
à assurer une liaison libre de glissement avec la partie supérieure de boîtier (1).
3. Connecteur selon la revendication 1, caractérisé en ce que les contacts élastiques
à fourche (12) possèdent sur leurs côtés étroits, des barbes de butée destinées à
assurer une liaison libre de glissement avec la partie inférieure de boîtier (10).
4. Connecteur selon la revendication 1, caractérisé en ce que des contacts élastiques
à fourche (12) voisins, sont pourvus de broches à braser (13) disposées de manière
décalée l'une par rapport à l'autre.
5. Connecteur selon la revendication 1, caractérisé en ce que dans une paroi latérale
(15) de la partie supérieure de boîtier (1), est disposée au moins une lumière (16),
et sur une paroi latérale (18) de la partie inférieure de boîtier (10), située en-dessous,
est disposé au moins un ergot d'arrêt encliquetable (17).
6. Connecteur selon la revendication 1, caractérisé en ce que la fente transversale (2)
de la partie supérieure de boîtier (1) est évasée, à son orifice, par des surfaces
obliques (19).
7. Procédé de montage d'un connecteur selon les revendications 1 à 6, caractérisé en
ce que le câble plat en ruban (3) ayant été introduit dans la fente transversale (2)
de la partie supérieure de boîtier (1), est mis en contact avec les cosses coupantes
(5) en une seule opération.

