[0001] Die Erfindung bezieht sich auf ein Verfahren zum Verstellen einer auf einer Unterlage
wie Gleitstuhl verschiebbar angeordneten ersten Schiene wie Weichenzunge zu einer
zweiten Schiene wie Backenschiene, insbesondere zum Anlegen der Weichenzunge an die
Backenschiene, wobei zum Verstellen der ersten Schiene in diese Stellkräfte eingeleitet
werden.
[0002] Um eine Leichtgängigkeit von Weichenzungen sicherzustellen, können Schmierstoffe
benutzt werden. Aus Umweltgründen sollte dies jedoch vermieden werden. Daher sind
bereits alternative Vorschläge unterbreitet worden, den Gleitstuhl mit einem zum Beispiel
durch Plasma- oder Flammspritzverfahren und z. B. Molybdän enthaltendes Gleitmittel
zu versehen. Auch hat man zwischen dem Schienenfuß der Weichenzunge und dem Gleitstuhl
Gleitbleche angeordnet, um eine Leichtgängigkeit sicherzustellen.
[0003] Auch wenn die zuletzt genannten Vorschläge als vollwertiger Ersatz von üblichen Schmierstoffen
zu bezeichnen sind, kann hierdurch nicht vermieden werden, daß bei Vorhandensein von
Hindemissen zwischen Weichenzunge und Backenschiene ein unzulässiges Verformen ersterer
erfolgt, insbesondere dann, wenn sich bei langen Weichenzungen im großen Abstand zum
die Stellkräfte einleitenden Antrieb ein Hindernis befindet. Eine entsprechende Verformung
kann zu einer unzulässigen Spurveränderung führen, die auszuschließen ist.
[0004] Der vorliegenden Erfindung liegt das Problem zugrunde, ein Verfahren der zuvor beschriebenen
Art so weiterzubilden, daß insbesondere bei fehlenden Schmierstoffen die zum Verstellen
der Schiene erforderlichen Stellkräfte so einstellbar und regelbar sind, daß sichergestellt
ist, daß eine unzulässige Verformung der Schiene insbesondere durch Vorhandensein
von Hindernissen zwischen der ersten und zweiten Schiene ausgeschlossen ist. Dabei
sollen die Stellkräfte unter Berücksichtigung der individuellen Gegebenheiten eingeleitet
werden, ohne daß es aufwendiger Überwachungen bzw. Wartungen bedarf.
[0005] Eine Lösung des Problems ist darin zu sehen, daß bei einem Stellvorgang ein Gesamtmittelwert
der zum Verstellen der ersten Schiene erforderlichen Stellkräfte bestimmt und daß
bei einem weiteren Stellvorgang bei einem Überschreiten des Gesamtmittelwerts multipliziert
mit einem Faktor ein Signal ausgelöst und/oder der Stellvorgang unterbunden wird.
[0006] Durch diesen Vorschlag erfolgt eine Verstellung der ersten Schiene, insbesondere
die Umstellung einer nicht geschmierten Weichenzunge mit einer schwergangsabhängigen
Stellkraftsteuerung. Dabei wird davon ausgegangen, daß zur Ermittlung des Gesamtmittelwertes
der einzuleitenden Stellkräfte die Verstellung der ersten Schiene ungestört erfolgt,
daß sich also zwischen den Schienen ein Hindernis nicht befindet.
[0007] Ein weiterer besonders hervorzuhebender selbständiger Lösungsvorschlag sieht vor,
daß zu Beginn oder kurz nach Beginn der Verstellung der ersten Schiene die Anfangsstellkraft
für diese gemessen oder ein Mittelwert der eingeleiteten Stellkraft über einen Verstellweg
vorgegebener Länge bestimmt wird und daß bei der weiteren Verstellung der ersten Schiene
dann ein Signal abgegeben und/oder die weitere Verstellung unterbunden wird, wenn
die sodann eingeleitete Stellkraft die Anfangsstellkraft oder den Mittelwert der Stellkraft
jeweils multipliziert mit einem Faktor überschreitet.
[0008] Nach diesem Vorschlag werden zwei Stellphasen durchlaufen, wobei in der ersten Stellphase
bei einem Stellkraftmaximum die für die Stellphase 2 erforderliche Stellkraft ermittelt
wird, d. h. es werden über eine einer Stellstrecke entsprechenden Zeit die Stellkräfte
integriert, um hieraus die zulässige Stellkraft für das weitere Verstellen der ersten
Schiene zu ermitteln.
[0009] Um die einzuleitenden Stellkräfte zu reduzieren, ohne daß Schmierstoffe benötigt
werden, und um hierdurch unzulässige Stellkraftänderungen, die grundsätzlich ein Anzeichen
für ein Hindernis darstellen, klar erkennen zu können, sieht ein weiterer hervorzuheben
Vorschlag der Erfindung vor, daß zur Reduzierung der Reibwerte auf die Stellbewegung
eine Pulsation gegeben und/oder die Unterlagen wie Gleitstühle und/- oder die zu verstellende
Schiene selbst in Schwingung versetzt werden.
[0010] Auch besteht die Möglichkeit, beim Verstellen der ersten Schiene diese während des
Verstellens einer Reversierbewegung zu unterwerfen, wobei die Stellkräfte der Hin-
und der Herbewegung verglichen werden, um dann, wenn die Stellkräfte bei Bewegung
in Richtung der Schließstellung gegebenenfalls unter Berücksichtigung eines Faktors
größer als die Stellkraft zur anderen Richtung hin sind, hieraus ein Signal abzuleiten
und/oder die weitere Stellbewegung zu unterbinden. Dieser Lösungsvorschlag geht von
dem Gedanken aus, daß die Reibung zu beiden Seiten grundsätzlich gleich groß ist,
jedoch ein die Stellkraft beeinflussendes Hindernis nur zwischen den Schienen vorliegen
kann.
[0011] Schließlich ist vorgesehen, daß die Reibkraft einschließlich Biegekraft gemessen
wird, um hieraus ein Signal für einen Regelkreis abzuleiten, über den die Stellkraft
geregelt wird.
[0012] Ein weiterer selbständiger Lösungsvorschlag sieht vor, daß die in die erste Schiene
einzuleitenden Stellkräfte auf mehrere Antriebe derart aufgeteilt werden, daß die
abgegebenen Gesamtstellkräfte auf einen konstanten Wert gehalten werden. Dabei sollten
die Antriebe einen geringen Abstand zueinander aufweisen, so daß zum Überwinden von
zwischen diesen vorhandenen Hindernissen eine so große Kraft zur Erzeugung einer unzulässigen
Verformung der ersten Schiene erforderlich wäre, die größer als die konstantgehaltene
Gesamtstellkraft ist.
[0013] Durch diese Maßnahme erfolgt ein selbständiges Stillstehen oder nahezu Stillstehen
der Schienenverstellung, da die Gesamtkraft allein von dem bzw. den Antrieben abgegeben
wird, der bzw. die dem Hindernis benachbart sind, so daß ein Verstellen durch die
anderen Antriebe nicht mehr möglich ist.
[0014] Weitere Einzelheiten, Vorteile und Merkmale der Erfindung ergeben sich nicht nur
aus den Ansprüchen, den diesen zu entnehmenden Merkmalen - für sich und/oder in Kombination
-, sondern auch anhand der nachfolgenden weiteren Erläuterungen der Erfindung.
[0015] In den erläuternden Zeichnungen ist dargestellt:
Fig. 1 eine Prinzipschaltung für ein Steuerprinzip,
Fig. 2 ein Steuerprinzip mit über die Zeit t aufgetragener Stellkraft P,
Fig. 3 ein weiteres Steuerprinzip mit über die Zeit t aufgetragener Stellkraft P und
Fig. 4 eine auf mehrere Antriebe aufgeteilte Stellkraft zum Verstellen einer Schiene.
[0016] Nachstehend wird die erfindungsgemäß Lehre an dem Beispiel eines Verstellens einer
Weiche erläutert. Dabei wird aus Gründen der Einfachheit nur vom Verstellen einer
Weichenzunge zu einer Backenschiene gesprochen, gleichwenn eine Weiche zwei Weichenzungen
und zwei Backenschienen umfaßt. Dabei sind die Weichenzungen auf einem nicht geschmierten
Gleitstuhl verschiebbar angeordnet.
[0017] Um die Weiche zu verstellen, d. h. eine der Weichenzungen von der Backenschiene zu
entfernen und die andere Weichenzungen an die andere Backenschiene anzuheften, muß
in diese eine Stellkraft eingeleitet werden, die größer als die Summe aus
- Biegekraft der Weichenzunge,
- Reibkraft zwischen Weichenzunge und Gleitstuhl und
- Reibkraft der Verschlüsse
ist.
[0018] Die Biegekraft kann für einen Weichentyp als Konstante angenommen werden. Dagegen
ist die Reibkraft zwischen Weichenzunge und Gleitstuhl als größere Variable anzunehmen
und kann um den Faktor eins bis acht schwanken. Allerdings ist die Reibkraft grundsätzlich
größer als die Biegekraft.
[0019] Die Reibkraft der Verschlüsse selbst ist klein gegenüber der Reibkraft zwischen Weichenzunge
und Gleitstuhl, jedoch gleichfalls variabel.
[0020] Die nun in die Weichenzunge zum Verstellen dieser eingeleitete Stellkraft darf zu
keiner unzulässigen Verformung der Weichenzunge führen. Dies darf insbesondere dann
nicht der Fall sein, wenn sich ein Gegenstand zwischen der Weichenzunge und der Backenschiene
befindet.
[0021] Nach einem Lösungsvorschlag der Erfindung ist vorgesehen, daß der Weichenantrieb,
also die in die Weichenzunge einzuleitende Stellkraft schwergangsabhängig gesteuert
wird.
[0022] Das hierzu erforderliche Steuerprinzip ist der Fig. 1 zu entnehmen.
[0023] Über einen Druckaufnehmer DA wird die momentane Stellkraft P
N gemessen und nach Verstärkung des Signals einem Rechner zugeführt, der ein Wert für
eine maximale Stellkraft P
S abgibt. Sollte beim Verstellen der Weichenzunge eine höhere Stellkraft als P
S erforderlich sein, so wird zum Beispiel bei der Verwendung eines Hydrauliksystems,
durch die die Stellkraft erzeugt wird, ein Ventil Ü
V geöffnet, so daß hierdurch eine P
S übersteigende Krafteinleitung zur Verstellung der Weichenzunge nicht möglich ist.
[0024] Der Wert P
S wird nach dem zuvor wiedergegebenen Lösungsvorschlag wie folgt ermittelt.
[0025] Wie die Fig. 2 verdeutlicht, wird in einem ersten Stellvorgang die Gesamtstellkraft
A₁ über den Stellweg, also über die Zeit t ermittelt.
[0026] Folglich ist

Um die zulässige maximale Stellkraft, die dem eingestellten Maximaldruck des Hydrauliksystems
entspricht, zu bestimmen, wird folgende Beziehung zugrundegelegt.

[0027] Hierbei ist K eine Konstante, die einen Wert zwischen 0,1 und 10, vorzugsweise zwischen
2 und 5 besitzt.
[0028] Da bei der Bestimmung von P
S die die Stellkräfte beeinflussende Biegekraft der Weichenzunge, die Reibkraft zwischen
Weichenzunge und Gleitstuhl und die Reibkraft der Verschlüsse eingeht, muß eine maximal
zulässige Stellkraft, die zu einer unzulässigen Verformung der Weichenzunge noch nicht
führt, dann überschritten werden, wenn sich ein Gegenstand zwischen der Weichenzunge
und der Backenschiene befindet.
[0029] Anhand der Fig. 3 soll ein weiterer Lösungsvorschlag der Erfindung verdeutlicht werden.
Dabei ist die Stellkraft P gleichfalls über die Zeit t aufgetragen.
[0030] Zu Beginn eines Verstellvorganges kann die Weichenzunge bis zum maximalen Systemdruck,
also Stellkraftmaximum P
S1 bewegt. Während der Stellphase 1, die sich über den Zeitraum 0 bis T₁ erstreckt,
wird die zum Verschieben erforderliche Stellkraft bestimmt, die von den zuvor beschriebenen
Faktoren abhängig ist. Aus dem während der Stellphase 1 ermittelten Integral wird
die für die Stellphase 2, also dem eigentlichen Schließvorgang erforderliche maximal
zulässige Stellkraft P
S2 errechnet, die sich aus folgender Beziehung ergibt:

Hierbei ist K gleichfalls eine Konstante, die von den individuellen Weichenbedingungen
abhängig ist.
[0031] Mit anderen Worten wird durch den anhand der Fig. 3 beschriebene Lösungsvorschlag
zunächst eine Mittelwertbildung der Stellkraft über die Zeit 0 bis T₁ durchgeführt,
um sodann eine Stellkraft P
S2 für die Umstellung des Restweges zu bestimmen.
[0032] Bei den zuvor beschriebenen Lösungsvorschlägen kann bei ungünstigen Nebenbedingungen,
insbesondere bei langen Weichenzungen, der Fall auftreten, daß die zum Überwinden
eines Hindernisses insbesondere dann, wenn dieses klein oder im großen Abstand zum
Antrieb vorliegt, erforderliche Stellkraft kleiner als P
S bzw. P
S2 ist. Folglich ist eine unzulässige Verformung der Weichenzunge nicht auszuschließen.
[0033] Um auch diesen Fall auszuschließen, ist nachstehende und anhand der Fig. 4 zu erläuternde
Lösung vorgesehen.
[0034] Die Verstellung einer Weichenzunge (10) zu einer Backenschiene (12) erfolgt über
mehrere im Abstand zueinander angeordnete Antriebe, von denen beispielhaft vier dargestellt
und mit dem Bezugszeichen (14), (16), (18) und (20) bezeichnet sind. Auch sind die
Verbindungen zu den Verschlüssen nicht eingezeichnet.
[0035] Die an die Antriebe (14), (16), (18) und (20) abgegebene Gesamtstellkraft P
G wird während des Verstellens konstant gehalten, d. h., P
G teilt sich auf die Antriebe (14), (16), (18) und (20) im erforderlichen Umfang auf.
Befindet sich nun zwischen zwei Antrieben, beispielhaft zwischen Antrieb (16) und
(18) ein Hindernis (22), so sind, da der Abstand zu den Angriffspunkten (24) und (26)
der Antriebe (16) und (18) gering, folglich erhebliche Kräfte erforderlich, um das
Hindernis (22) zu überwinden. Da jedoch die Gesamtstellkraft P
G konstant ist, versuchen die Antriebe (16) und (18) die gesamte Stellkraft abzugeben.
Diese reicht jedoch aufgrund des geringen Abstandes zwischen den Angriffspunkten (24)
und (26) und dem Hindernis (22) nicht aus, um das Hindernis zu überwinden. Da gleichzeitig
die Antriebe (14) und (20) keine Stellkräfte mehr in die Weichenzunge (10) einleiten
können, erfolgt ein automatischer Stillstand der Weichenzungenbewegung.
[0036] Durch diese Maßnahmen ist erkennbar ein geringer Steuer- und Überwachungsaufwand
erforderlich.
[0037] Ergänzend zu den zuvor beschriebenen Maßnahmen kann eine Leichtgängigkeit der Weichenzunge
durch Pulsation auf die Stellbewegung bzw. durch in Schwingung versetzter Unterlageplatte
bzw. der Elemente, über die die Stellbewegung vorgenommen wird, erfolgen. Hierdurch
wird der ermittelte Wert P
S bzw. P
S2 reduziert. Dies wiederum führt dazu, daß ein sicheres Erfassen von Hindernissen möglich
wird. Selbstverständlich kann auch oder ergänzend die Weichenzunge in Schwingung versetzt
werden.
1. Verfahren zum Verstellen einer auf einer Unterlage wie Gleitstuhl verschiebbar angeordneten
ersten Schiene wie Weichenzunge zu einer zweiten Schiene wie Backenschiene, insbesondere
zum Anlegen der Weichenzunge an die Backenschiene, wobei zur Verstellung der ersten
Schiene in diese Stellkräfte eingeleitet werden,
dadurch gekennzeichnet,
daß bei einem ersten Stellvorgang ein Gesamtmittelwert der zum Verstellen der ersten
Schiene erforderlichen Stellkräfte bestimmt wird und daß bei einem weiteren Stellvorgang
bei einem Überschreiten des Gesamtmittelwerts multipliziert mit einem Faktor ein Signal
ausgelöst und/oder der Verstellvorgang unterbunden wird.
2. Verfahren zum Verstellen einer auf einer Unterlage wie Gleitstuhl verschiebbar angeordneten
ersten Schiene wie Weichenzunge zu einer zweiten Schiene wie Backenschiene, insbesondere
zum Anlegen der Weichenzunge an die Backenschiene, wobei zur Verstellung der ersten
Schiene in diese Stellkräfte eingeleitet werden,
dadurch gekennzeichnet,
daß zu Beginn oder kurz nach Beginn der Verstellung die Anfangsstellkraft gemessen
oder ein Mittelwert der eingeleiteten Stellkräfte über einen Verstellweg vorgegebener
Länge bestimmt wird und daß bei der weiteren Verstellung ein Signal ausgelöst und/oder
die weitere Verstellung unterbunden wird, wenn die eingeleitete Stellkraft die Anfangsstellkraft
oder den Mittelwert der Stellkraft jeweils multipliziert mit einem Faktor übersteigt.
3. Verfahren zum Verstellen einer auf einer Unterlage wie Gleitstuhl verschiebbar angeordneten
ersten Schiene wie Weichenzunge zu einer zweiten Schiene wie Backenschiene, insbesondere
zum Anlegen der Weichenzunge an die Backenschiene, wobei zur Verstellung der ersten
Schiene in diese Stellkräfte eingeleitet werden,
dadurch gekennzeichnet,
daß die in die Weichenzunge einzuleitenden Stellkräfte auf mehrere Antriebe derart
aufgeteilt werden, daß die abgegebenen Gesamtstellkräfte auf einem konstanten Wert
gehalten werden.
4. Verfahren nach zumindest einem der vorhergehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet,
daß beim Verstellen der ersten Schiene ihre Reibkraft zur Unterlage gemessen und hieraus
ein Signal abgeleitet und sodann einem die Stellkraft regelnden Regelkreis zugeführt
wird.
5. Verfahren nach zumindest einem der vorhergehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet,
daß die erste Schiene während des Verstellens in Schwingung versetzt wird.
6. Verfahren nach zumindest einem der vorhergehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet,
daß während des Verstellens die Stellkräfte einleitende Elemente in Schwingung versetzt
werden.
7. Verfahren nach zumindest einem der vorhergehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Unterlage vorzugsweise durch Magnetostriktion in Schwingung versetzt wird.
8. Verfahren nach vorzugsweise einem der vorhergehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet,
daß die erste Schiene beim Verstellen einer Hin- und Herbewegung unterworfen wird,
wobei bei Abweichung der zur Hin- und Herbewegung eingeleiteten Stellkräfte gegebenenfalls
unter Berücksichtigung eines Faktors ein Signal ausgelöst und/oder ein weiteres Verstellen
der ersten Schiene unterbunden wird.