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EP 0 542 334 B1 |
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EUROPÄISCHE PATENTSCHRIFT |
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Hinweis auf die Patenterteilung: |
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17.05.1995 Patentblatt 1995/20 |
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Anmeldetag: 21.10.1992 |
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Fensterausstellvorrichtung
Window check
Dispositif déflecteur pour fenêtres
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Benannte Vertragsstaaten: |
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BE DE DK GB LU NL SE |
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Priorität: |
21.10.1991 NL 9101756
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Veröffentlichungstag der Anmeldung: |
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19.05.1993 Patentblatt 1993/20 |
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Patentinhaber: |
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- CHARMAG S.A.
1470 Estavayer-le-Lac (CH)
- AGENTUREN KRUYDER AMERSFOORT B.V.
NL-3818 CS Amersfoort (NL)
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Erfinder: |
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- Sitter, Harald
1470 Estavayer-Le-Lac (CH)
- Kruyder, Herman Justus
NL-3818 CS Amersfoort (NL)
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Vertreter: de Bruijn, Leendert C. et al |
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Nederlandsch Octrooibureau
P.O. Box 29720 2502 LS Den Haag 2502 LS Den Haag (NL) |
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Entgegenhaltungen: :
EP-A- 0 277 374 DE-C- 480 265 GB-A- 2 169 953
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DE-A- 2 414 937 FR-A- 1 191 773 US-A- 4 114 235
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| Anmerkung: Innerhalb von neun Monaten nach der Bekanntmachung des Hinweises auf die
Erteilung des europäischen Patents kann jedermann beim Europäischen Patentamt gegen
das erteilte europäischen Patent Einspruch einlegen. Der Einspruch ist schriftlich
einzureichen und zu begründen. Er gilt erst als eingelegt, wenn die Einspruchsgebühr
entrichtet worden ist. (Art. 99(1) Europäisches Patentübereinkommen). |
[0001] Die Erfindung betrifft eine Fensterausstellvorrichtung, die zwei miteinander gelenkig
verbundene, ineinander aufnehmbare Schenkel umfaßt, von denen auf jeden Fell der äußere
Schenkel einen U-förmigen Querschnitt aufweist, welche Schenkel an ihrem dem gegenseitigen
Angelpunkt abgewendeten Ende jeweils eine Befestigungsvorrichtung zur Befestigung
der Ausstellvorrichtung an einem Fenster und einem dazugehörenden Fensterrahmen tragen,
sowie Verriegelungsmittel zur gegenseitigen Verriegelung der Schenkel in wenigstens
einer angewinkelten Position. Eine solche Fensterausstellvorrichtung ist aus EP-A-277374
bekannt. In der geschlossenen Position des Fensters kann die Fensterausstellvorrichtung
parallel dazu in der Weise umgeklappt werden, daß das Fenster von außen aus nicht
aufgebrochen werden kann.
[0002] Weiter ist es erwünscht, die Fensterausstellvorrichtung verriegeln zu können, wenn
das Fenster geöffnet ist. Dadurch kann gewährleistet werden, daß das betreffende Fenster
nicht unter dem Einfluß von beispielsweise Zug oder Windeinwirkungen zuschlagen kann.
Dabei kann an die Verriegelung des Fensters in seiner am weitesten geöffneten Position
gedacht werden, jedoch kann es auch erwünscht sein, das Fenster in einer Zwischenposition,
beispielsweise einer halb geöffneten Position zu verriegeln.
[0003] Es erweist sich in der Praxis als nicht einfach, eine Fensterausstellvorrichtung
zu erhalten, die in jeder Hinsicht gut funktioniert. Einerseits darf nämlich die Kraft,
die für die Betätigung der Fensterausstellvorrichtung und somit zum Öffnen oder Schließen
des Fensters nicht allzu groß sein. Andererseits aber darf die Verriegelungskraft,
mit der das Fenster in seiner verriegelten Position gehalten wird, nicht zu gering
sein, da andernfalls das Fenster zu schnell durch die Einwirkung von Zug oder Wind
zuschlagen würde. Es stellt sich heraus, daß die bekannte Fensterausstellvorrichtung
in dieser Hinsicht weniger gut den Anforderungen genügt, da die Verriegelungskraft
beschränkt ist. Auch stellt sich heraus, daß der Verriegelungsmechanismus nur einen
beschränkten Schutz gegen Einbruchsversuche bietet. Namentlich die integrierte Kunststoffausführung
eines der Schenkel und der Verriegelungsmechanik erweist sich in dieser Hinsicht als
anfällig.
[0004] Ziel der Erfindung ist deshalb die Verschaffung einer Fensterausstellvorrichtung
der vorstehend beschriebenen Art, die in diesen Hinsichten besser den Anforderungen
genügt. Dies wird dadurch erreicht, daß die Verriegelungsmittel eine nahe dem äußeren
Schenkel befestigte Blattfeder und wenigstens einen über die Blattfeder abrollbaren
an dem anderen Schenkel befestigten Rollkörper aufweisen, wobei während der Scharnierbewegung
der Schenkel die Blattfeder durch den Rollkörper in der Weise verbogen wird, daß in
einer Verriegelungsposition die Blattfeder und der Rollkörper unter Federvorspannung
zusammenwirken.
[0005] Nach der Erfindung kann die erwünschte Verriegelungswirkung, anders gesagt die gewünschte
Größe der Verriegelungskraft erhalten werden, indem der Blattfeder die erwünschte
Steifigkeit verliehen wird. Das Ausmaß des Verbiegens kann beeinflußt werden, indem
jedem Rollkörper eine bestimmte Position der Blattfeder gegenüber verliehen wird.
Trotz der verhältnismäßig großen Verriegelungskräfte, die auf diese weise gewährleistet
werden können, bietet der Rollkörper trotzdem den Vorteil eines relativ geringen Bedienungskraftaufwands.
[0006] Die Verriegelungswirkung der Fensterausstellvorrichtung kann noch verbessert werden,
wenn die Blattfeder an ihrer dem Rollkörper zugewandten Seite wenigstens einen quer
verlaufenden Hohlraum aufweist, in den ein zylindrischer Rollkörper federnd aufgenommen
werden kann. Dabei tritt eine Verriegelungswirkung mit Einrastwirkung ein.
[0007] Vorzugsweise ist die Blattfeder an ihren beiden Enden aufgelagert, und befindet sich
jeder Rollkörper nahe dem gegenseitigen Angelpunkt der Schenkel. Auf diese Weise ist
eine stabile und kompakte Ausführung der Fensterausstellvorrichtung möglich.
[0008] Nach einer in praktischer Hinsicht attraktiven Ausführungsform weist der innere Schenkel
einen U-förmigen Querschnitt auf und ist zwischen die Flansche des inneren Schenkels
in der Weise ein Rollkörper aufgenommen, daß jeder Rollkörper gegenüber diesen Flanschen
herausragt.
[0009] Nachstehend wird die Erfindung anhand einiger Ausführungsbeispiele im einzelnen erläutert
werden.
[0010] Figur 1 zeigte eine Seitenansicht der Fensterausstellvorrichtung nach einer ersten
Ausführungsform, teilweise im Schnitt, im zusammengeklapptem Zustand.
[0011] Figur 2 zeigt eine Ansicht nach Figur 1 in einer verriegelten Zwischenposition.
[0012] Figur 3 zeigt eine Ansicht nach Figur 1 in einer extremen verriegelten Position.
[0013] Figur 4 zeigt eine teilweise Seitenansicht einer zweiten Ausführungsform.
[0014] Figur 5 zeigt eine Frontansicht der Figur 1.
[0015] Die in den Figuren 1 bis 3 dargestellte Fensterausstellvorrichtung umfaßt zwei Schenkel
1, 2, die mittels eines Scharniers 3 gelenkig miteinander verbunden sind. Die Schenkel
1 und 2 sind an ihrem dem Scharnier 3 abgewandten Ende jeweils mit einer Befestigungsvorrichtung
4, 5 versehen, mittels welcher Befestigungsvorrichtung sie an einem Fenster bzw. an
einem Fensterrahmen befestigt werden können. Die Befestigungsvorrichtungen 4, 5 sind
jeweils um ein waagerechtes Scharnier 6, 7 drehbar, sowie um ein senkrechtes Scharnier
8, 9 mittels welcher Scharniere die Fensteraussstellvorrichtung, in der in Figur 1
dargestellten Position an das Fenster geklappt werden kann, um dieses in geschlossener
Position zu verriegeln. Die Fensterausstellvorrichtung umfaßt ebenfalls einen Handgriff
10, mittels welchen Handgriffs die Fensterausstellvorrichtung manipuliert werden kann.
[0016] Die Schenkel 1, 2 der Fensterausstellvorrichtung weisen einen U-förmigen Querschnitt
auf, wie auch in der Figur 5 zu sehen ist. Bei Schenkel 1 ist der Boden des U-förmigen
Querschnitts teilweise weggenommen, im Bereich der Blattfeder 11. Diese Blattfeder
11 ist an ihren beiden Enden an den Rändern 12, 13 befestigt, die diese Aussparung
begrenzen.
[0017] Nahe dem Scharnier 3 ist ein Schenkel 2 mit zwei Rollen 14, 15 versehen. Wie in der
Figur 2 dargestellt, kann jede dieser Rollen 14, 15 in einen Hohlraum 16 in der Blattfeder
einrasten. In der in Figur 2 dargestellten Position ist die Fensterausstellvorrichtung
in einer zwischenposition verriegelt, wobei das Fenster in halb geöffnetem Zustand
sich befindet.
[0018] In der Figur 3 ist die Fensterausstellvorrichtung weiter aufgeschwenkt, und befindet
sich die Rolle 14 in der Aussparung 16 der Blattfeder 11. In dieser Position ist das
Fenster am weitesten geöffnet.
[0019] Beide Rollen 14, 15 sind drehbar um eine Achse 17, 18. Diese Achsen 17, 18 hängen
in den Flanschen 19, 20 des Schenkels 2. Die Flansche 19, 20 sind im Bereich der Rollen
14, 15 und des Scharniers 3 ein wenige näher zueinander angeordnet, um eine stabile
Auflagerung zu gewährleisten. Weiter sind dort Blöcke 27 zwischengestellt. Schematisch
ist der Übergangsbereich 21 angegeben, in dem die Flansche 19, 20 in aneinander anschließende,
sich in größerem Abstand voneinander befindende Flansche übergehen. Der Abstand letzterer
Flansche ist derart, daß der Schenkel 2 in den Schenkel 1 hineinpaßt.
[0020] Dank des Umstands, daß die Rollen 14, 15 über die Oberfläche der Blattfeder 11 abrollbar
sind, kann die Fensterausstellvorrichtung leicht von Hand auf- oder zugeschwenkt werden,
indem der Handgriff 10 angefaßt wird. Auch wenn die Blattfeder eine ziemlich starke
Federkraft auf die Rollen ausübt, ergibt diese Handlung keine allzu großen Schwierigkeiten.
Sobald eine der Rollen in die Aussparung 16 gelangt, ist dank der relativ großen Federkraft
der Blattfeder trotzdem eine gute Verriegelung gewährleistet.
[0021] Bei der in Figur 4 dargestellten Variante ist auf Schenkel 2 nur eine einzige Rolle
angebracht, befestigt auf Achse 23 an den Flanschen 19, 20 des Schenkels 2. Die Blattfeder
24 weist nun zwei Aussparungen 25, 26 auf. Beide Aussparungen 25, 26 sind für die
Aufnahme der Rolle 22 geeignet und bestimmen somit zwei verschiedene Verriegelungspositionen
der Schenkel 1, 2 zueinander.
1. Fensterausstellvorrichtung, die zwei miteinander gelenkig verbundene, ineinander aufnehmbare
Schenkel (1, 2) umfaßt, von denen auf jeden Fall der äußere Schenkel (1) einen U-förmigen
Querschnitt aufweist, welche Schenkel (1, 2) an ihrem dem gegenseitigen Angelpunkt
abgewendeten Ende jeweils eine Befestigungsvorrichtung (4, 5) zur Befestigung der
Ausstellvorrichtung an einem Fenster und einem dazugehörenden Fensterrahmen tragen,
sowie Verriegelungsmittel zur gegenseitigen Verriegelung der Schenkel (1, 2) in wenigstens
einer angewinkelten Position, dadurch gekennzeichnet, daß die Verriegelungsmittel
eine nahe dem Boden des äußeren Schenkels (1) befestigte Blattfeder (11) und wenigstens
einen über die Blattfeder (11) abrollbaren an dem anderen Schenkel (2) befestigten
Rollkörper (14,15) aufweisen, wobei während der Scharnierbewegung der Schenkel (1,2)
die Blattfeder (11) durch den Rollkörper (14, 15) in der Weise verbogen wird, daß
in einer Verriegelungsposition die Blattfeder (11) und der Rollkörper (14,15) unter
Federvorspannung zusammenwirken.
2. Fensterausstellvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Blattfeder
an ihrer dem Rollkörper zugewandten Seite wenigstens einen quer verlaufenden Hohlraum
(16) aufweist, in den ein zylindrischer Rollkörper federnd aufgenommen werden kann.
3. Fensterausstellvorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die
Blattfeder an ihren beiden Enden aufgelagert ist und jeder Rollkörper sich nahe dem
gegenseitigen Angelpunkt der Schenkel befindet.
4. Fensterausstellvorrichtung nach Anspruch 1, 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, daß
der innere Schenkel einen U-förmigen Querschnitt aufweist und zwischen die Flansche
(19, 20) des inneren Schenkels (2) jeder Rollkörper in der Weise aufgenommen ist und
daß jeder Rollkörper gegenüber diesen Flanschen herausragt.
5. Fensterausstellvorrichtung nach einem der vorigen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet,
daß zwei Rollkörper vorgesehen sind, die derart auf einem der Schenkel positioniert
sind, daß sowohl in einer Zwischenposition als in der äußersten Spreizposition der
Schenkel eine Verriegelungsfunktion gewährleistet ist.
6. Fensterausstelvorrichtung nach einem der Ansprüche 2, 3 oder 4, dadurch gekennzeichnet,
daß die Blattfeder mit zwei Hohlräumen versehen ist, die beide eine Verriegelungsposition
bestimmen.
7. Fensterausstellvorrichtung nach einem der vorigen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet,
daß der Boden des äußeren Schenkels eine Aussparung aufweist, über die sich die Blattfeder
erstreckt.
8. Fensterausstellvorrichtung nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß die Aussparung
an der Außenseite von einem Handgriff abgedeckt ist.
1. Window check which comprises two legs (1, 2) which are connected to one another in
an articulated manner, can be received one inside the other, and of which the outer
leg (1) has a U-shaped cross-section in each case, which legs (1, 2) bear, at their
end directed away from the mutual pivot point, in each case one fastening device (4,
5) for fastening the check on a window and an appertaining window frame, and which
also comprises locking means for the mutual locking of the legs (1, 2) in at least
one angled-off position, characterized in that the locking means exhibit a leaf spring
(11), fastened in the vicinity of the base of the outer leg (1), and at least one
rolling body (14, 15) which can roll over the leaf spring (11) and is fastened on
the other leg (2), the leaf spring (11), during the hinge movement of the legs (1,
2), being bent by the rolling body (14, 15) in such a manner that, in a locking position,
the leaf spring (11) and the rolling body (14, 15) interact, in doing so giving spring
prestressing.
2. Window check according to Claim 1, characterized in that, on its side directed towards
the rolling body, the leaf spring exhibits at least one transversely running cavity
(16) in which a cylindrical roller body can be received in a resilient manner.
3. Window check according to Claim 1 or 2, characterized in that the leaf spring is supported
at-its two ends, and each rolling body is located in the vicinity of the mutual pivot
point of the legs.
4. Window check according to Claim 1, 2 or 3, characterized in that the inner leg has
a U-shaped cross-section and is received between the flanges (19, 20) of the inner
leg (2) of each rolling body in such a manner that each rolling body juts out with
respect to said flanges.
5. Window check according to one of the preceding claims, characterized in that there
are provided two rolling bodies, which are positioned on one of the legs such that
a locking function is ensured both in an intermediate position and in the outermost
spread-out position of the legs.
6. Window check according to one of Claims 2, 3 or 4, characterized in that the leaf
spring is provided with two cavities which both define a locking position.
7. Window check according to one of the preceding claims, characterized in that the base
of the outer leg exhibits a clearance over which the leaf spring extends.
8. Window check according to Claim 7, characterized in that the clearance is covered
on the outer side by a handle.
1. Dispositif déflecteur de fenêtre, comprenant deux branches (1,2) articulées et repliables
l'une dans l'autre dont au moins la branche extérieure (1) présente une section transversale
en U, lesdites branches (1, 2) portant chacune, à leur extrémité opposée à leur pivot
mutuel, un dispositif de fixation (4, 5) pour la fixation du dispositif déflecteur
sur une fenêtre et un châssis associé, ainsi que des moyen de verrouillage pour le
verrouillage réciproque des branches (1, 2) dans au moins une position angulaire,
caractérisé en ce que les moyens de verrouillage comprennent une lame de ressort (11) fixée à proximité
du fond de la branche extérieure (1) et au moins un galet (14, 15) fixé sur l'autre
branche (2) et pouvant rouler sur la lame de ressort (11), la lame de ressort (11)
étant déformée lors du mouvement de charnière des branches (1, 2) par le galet (14,
15) de telle façon que, dans une position de verrouillage, la lame de ressort (11)
et le galet (14, 15) coopèrent, sous précontrainte élastique.
2. Dispositif déflecteur de fenêtre selon la revendication 1, caractérisé en que ce la
lame de ressort présente, sur sa face tournée vers le galet, au moins une cavité (16)
orientée transversalement dans laquelle le galet cylindrique peut être logé de manière
élastique.
3. Dispositif déflecteur de fenêtre selon l'une des revendications 1 ou 2, caractérisé
en ce que la lame de ressort est soutenue à ses deux extrémités et que chaque galet
se trouve à proximité du pivot mutuel des branches.
4. Dispositif déflecteur de fenêtre selon l'une des revendications 1, 2 ou 3, caractérisé
en ce que la branche intérieure présente une section transversale en U, et que chaque
galet est monté entre les brides (19, 20) de la branche intérieure (2) de telle sorte
que chaque galet dépasse desdites brides.
5. Dispositif déflecteur de fenêtre selon l'une quelconque des revendications précédentes,
caractérisé en ce qu'il comprend deux galets qui sont positionnés sur l'une des branches
de telle façon qu'une fonction de verrouillage est assurée aussi bien dans une position
intermédiaire que dans la position d'écartement extrême des branches.
6. Dispositif déflecteur de fenêtre selon l'une des revendications 2, 3 ou 4, caractérisé
en ce que la lame de ressort est pourvue de deux cavités qui définissent chacune une
position de verrouillage.
7. Dispositif déflecteur de fenêtre selon l'une quelconque des revendications précédentes,
caractérisé en ce que le fond de la branche extérieure présente un évidement sur lequel
s'étend la lame de ressort.
8. Dispositif déflecteur de fenêtre selon la re-vendication 7, caractérisé en ce que
l'évidement est recouvert du côté extérieur par une poignée.

