[0001] Die Erfindung betrifft einen Hochgeschwindigkeits-Luftschleppsack aus textilem Material
mit reduziertem aerodynamischen Schleppwiderstand, mit einer frontseitigen Lufteintrittsöffnung
und wenigstens einer heckseitigen Luftaustrittsöffnung.
[0002] Derartige Luftschleppsäcke, die gewöhnlich aus natur- oder kunsttextilem Material
bestehen, dienen als von einem Flugzeug nachgeschleppte Luftschleppziele, die für
das Übungsschießen auf fliegende Ziele benutzt werden, wobei eine in das Schleppziel
eingebaute Trefferlagesensorik den Passageort vorbeifliegender Geschosse erfaßt und
als Trefferanzeige am Erdboden zur Anzeige bringt. Neben sogenannten weichen Schleppzielen
aus textilen Materialien sind auch sogenannte harte Schleppziele gebräuchlich. Letztere
sind als starre Schleppkörper ausgebildet.
[0003] Die bekannten weichen Schleppziele sind vorwiegend Schleppsäcke der gattungsgemäßen
Art, die durch den Staudruck der anströmenden Luft aufgeblasen und formstabil gehalten
werden und gegenüber Schleppkörpern Kostenvorteile bieten sowie eine größere Sicherheit
gegen Schäden beim Aufschlag abgeschossener oder abgerissener Schleppziele, die diese
am Boden verursachen könnten.
[0004] Der Nachteil der Luftschleppsäcke gegenüber den Schleppkörpern besteht darin, daß
sie keine Möglichkeit bieten, Rauchpatronen mitzuführen, die nach Fernzündung das
Schleppziel markieren. Die eindeutige Sichtbarkeit eines Zielkörpers ist jedoch eine
unverzichtbare Sicherheitsforderung, um eine Verwechslung des Schleppzieles mit dem
Schleppflugzeug unter allen Umständen auszuschließen. Daher müssen Luftschleppsäcke
zur Erzielung einer ausreichenden Sichtbarkeit und damit Unterscheidungsfähigkeit
in wesentlich größeren Abmessungen hergestellt werden als Schleppkörper. Diese relativ
großen Abmessungen haben jedoch den Nachteil des erhöhten Luftwiderstandes, der bei
gegebener Schleppgeschwindigkeit in der Regel zehn- bis zwanzigmal größer ist als
derjenige von Schleppkörpern. Der Schleppwiderstand ist aber maßgeblich für die maximale
Einsatzgeschwindigkeit eines Schleppzieles, da die Zugfestigkeit der Schleppseile
und die Triebwerksschubkraftreserven des Schleppflugzeuges Leistungsgrenzen besitzen.
[0005] Der hohe Schleppwiderstand bisher gebräuchlicher Schleppsäcke kommt aber nicht nur
durch deren große Dimensionen zustande, sondern auch durch die aerodynamisch ungünstige
Formgebung und Strömungsführung. Diese Formgebung ist dadurch gekennzeichnet, daß
die in etwa kreiszylindrischen Schleppsäcke vorne offen und am hinteren Ende nach
Art eines Zylinderbodens flach abgeschlossen sind. Die Anströmung dringt in die Frontöffnung,
die durch zahlreiche gleich-lange Schnüre, die sogenannte Spinne, senkrecht zur Anströmung
offengehalten wird, ein und bläst den Schleppsack durch den Staudruck auf. Die Zugschnüre
sind zum Schleppseil hin gebündelt und mit diesem durch eine Seilkupplung verbunden.
[0006] Bei dieser praxisüblichen Bauart der Schleppsäcke entstehen im Frontbereich sowie
am Heck erhebliche Luftturbulenzen, die die wesentliche Ursache des hohen Schleppwiderstandes
sind. Insbesondere kommt es an der nahezu senkrecht zur Sacklängsachse stehenden heckseitigen
Bodenwand zu Strömungsabriß und Verwirbelung über die gesamte Fläche.
[0007] Bei der gebräuchlichen Verwendung einer akustischen Treffersensorik im vorderen Schleppsackbereich
ist es erforderlich, die frontseitigen Luftturbulenzen und damit die akustischen Störgeräusche
zu vermindern. Dies wird mit Hilfe eines Kranzes relativ kleiner, radialer Löcher
in der hinteren Sackwand erreicht, durch die ein Teil der Anströmung hindurchtritt,
so daß die frontseitigen Turbulenzen vermindert werden. Das seitliche Ausblasen der
Luft aus diesen Löchern vergrößert zwar den Schleppwiderstand, wirkt sich jedoch vorteilhaft
auf die Fluglage-Stabilität aus, da solche Schleppsäcke als Folge unsymmetrischer
Herstellungstoleranzen gewöhnlich um ihre Längsachse rotieren. Diese Rotation ist
wegen der laufend wechselnden Orientierung und betriebswidrigen seitlichen Anströmung
der akustischen Treffersensoren jedoch unerwünscht.
[0008] Man hat nun festgestellt, daß Schleppsäcke mit dem genannten seitlichen, heckseitigen
Lochkranz langsamer rotieren als ohne einen solchen Kranz, weil die seitlich austretenden
Luftstrahlen eine rotationsdämpfende Wirkung haben. Das Problem des zu großen Luftwiderstandes
wird jedoch auch mit solchen Schleppsäcken nicht gelöst, da die Schleppsackabmessungen
etwa so groß bleiben müssen wie bei Säcken ohne Hecklochkranz.
[0009] Zwar ist es gelungen, eine rotationsdämpfende Wirkung dadurch zu erhalten, daß die
Schleppsackform von vorne nach hinten leicht konisch aufgeweitet ist, wodurch sich
jedoch der Luftwiderstand noch vergrößert und die Herstellung solcher konisch ausgebildeten
Luftsäcke im Hinblick auf die Anforderungen bezüglich Genauigkeit und Symmetrie Probleme
aufwirft, da solche Schleppsäcke aus trapezförmigen Textilstoffzuschnitten zusammengenäht
werden, wobei sich regelmäßig nicht-parallele Webfaserverläufe entlang den Nähten
ergeben.
[0010] Die Aufgabe der Erfindung besteht deshalb darin, den Luftschleppsack, der besonders
für Hochgeschwindigkeitsanwendungen geeignet sein soll, hinsichtlich seiner Formgebung
so zu verbessern, daß bei gegebener Schleppgeschwindigkeit ein verminderter Schleppwiderstand
erreicht wird, gleichzeitig jedoch eine Lagestabilisierung dieses Sackes um die Längsachse.
[0011] Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß das Heckteil des Schleppsackes
eine sich zum Sackende hin verjüngende Kontur aufweist und daß die Gesamtfläche der
heckseitigen Luftaustrittsöffnung kleiner ist als die Querschnittsfläche der frontseitigen
Lufteintrittsöffnung.
[0012] Die Lösung dieser Aufgabe geht von der Beobachtung aus, daß es bei sehr hoher Fertigungsgenauigkeit
des Schleppsackes möglich ist, diesen durch ein Massependel, beispielsweise die Anordnung
der Treffersensor-Elektronik in der Schleppsackwand und damit in exzentrischer Lage,
weitgehend lagestabil zu halten und auf den üblichen radialen Hecklochkranz vollständig
oder teilweise zu verzichten und statt dessen ein oder mehrere axial orientierte Durchströmlöcher
im Schleppsackheck anzuordnen, wodurch die Widerstandserhöhung durch radiale, seitliche
Luftausblasung erheblich verringert oder im Grenzfall vollständig vermieden wird.
[0013] Voraussetzung für die Formstabilität des Schleppsackes ist, daß die Gesamtfläche
der heckseitigen Luftaustrittsöffnungen kleiner ist als die frontseitige Lufteintrittsöffnung
des Schleppsackes. Ist diese Bedingung nicht erfüllt, so treten betriebsstörende Flatterbewegungen
der Schleppsackwände auf, die den Schleppwiderstand und die akustischen Störgeräusche
sprunghaft erhöhen und durch örtliche mechanische Überbeanspruchung des textilen Materials
zur Zerstörung des Schleppsackes führen können.
[0014] Vorteilhafte Ausgestaltungen des Erfindungsvorschlags sind in den Unteransprüchen
gekennzeichnet.
[0015] Durch eine konvergente, d.h. sich verjüngende Formgebung des Heckteils des Schleppsackes
wird ein widerstandsvergrößernder Strömungsabriß vermieden. Dabei wird die Durchströmung
der axial orientierten Luftaustrittsöffnungen benutzt, um durch den auftretenden Staudruck
die beispielsweise konische Form des Schleppsackhecks formstabil zu halten. Die turbulenzarme
Geradeausführung der Durchströmung des Sackes ermöglicht in diesem Zusammenhang eine
abriß- und wirbelarme Zusammenführung der austretenden Luft mit der Umströmung des
Sackes im Heckbereich.
[0016] Die mit der gekennzeichneten Konstruktion des Luftschleppsackes angestrebte Wirkung
durch eine besondere Gestaltung des heckseitigen Durchströmöffnungsquerschnitts läßt
sich sowohl mit einem einzigen axialen Loch kreisförmigen Umrisses jedoch auch anderer
Formgebung erhalten. Auch ist eine Anordnung mehrere Löcher geeignet. Des weiteren
kann eine größere Lochfläche durch ein netzartiges Gewebe oder Geflecht in zahlreiche
Einzellöcher unterteilt werden.
[0017] Die sich zum Schleppsackende hin verjüngende Kontur läßt sich zweckmäßigerweise durch
eine konische oder rotationselliptoidische oder sphärische Konfiguration verwirklichen.
Mit zunehmend schlankerer Verjüngung des Schleppsackhecks vergrößert sich jedoch die
Gefahr von Flatterbewegungen des textilen Materials am Heckende als Folge der abfallenden
Differenz zwischen lokalem Innen- und Außendruck. Als Folge solcher Flatterbewegungen
ergeben sich periodische Veränderungen des Durchströmquerschnitts, die die Flugstabilität,
den Schleppwiderstand und den akustischen Störgeräuschpegel nachteilig beeinflussen.
Zur Vermeidung solcher Flatterbewegungen läßt sich der Luftaustrittsöffnungsquerschnitt
durch einen starren Ring formstabilisieren, der mit dem textilen Schleppsackheck fest
verbunden, beispielsweise eingenäht ist, und zur Vermeidung seitlicher Schwingungen
mittels Spannbändern an der Schleppsackwandung abgespannt werden kann.
[0018] Zur Erzielung einer hohen Fertigungsgenauigkeit und -symmetrie wird der Schleppsack
vorzugsweise in genau zylindrischer Form gefertigt. Auf diese Weise ist es möglich,
über den ganzen Umfang des Schleppsackes eine parallele Hauptwebfaserrichtung des
textilen Stoffes konstant beizubehalten und Nahtverziehungen infolge schrägen Faserverlaufs
entlang von Schleppsacknähten auf ein Minimum zu beschränken.
[0019] Ein solcher Schleppsack bietet den Vorteil der Pendelstabilisierbarkeit der Fluglage,
d.h. der außeraxialen Anordnung der Treffersensor-Elektronik in der Schleppsackwandung
und eines dennoch verminderten Schleppwiderstandes infolge weitgehend umlenkungs-
und turbulenzarmer Luftführung. Falls eine genaue zylindrische Bauform gewählt wird,
läßt sich der zusätzliche Vorteil einer einfacheren Fertigung erzielen.
[0020] Die Erfindung wird nachfolgend anhand der in der Zeichnung dargestellten Ausführungsbeispiele
näher erläutert. In der Zeichnung zeigen:
- Fig. 1
- eine schematische Seitenansicht eines zylindrischen Schleppsackes mit sich konisch
verjüngender Kontur des Heckteils und einer axialsymmetrischen Luftaustrittsöffnung;
- Fig. 2
- eine schematische Darstellung einer schwingungsverhindernden Abspannung eines starren
Rings am Heckteil des in Fig. 1 gezeigten Luftschleppsackes, und
- Fig. 3
- eine schematische Seitenansicht eines konisch geformten Luftschleppsackes mit einer
rotationselliptoidischen Kontur des Heckteils und mehreren auf einem Kranz axialsymmetrisch
angeordneten Luftaustrittsöffnungen am Heckteil.
[0021] Der in Fig. 1 dargestellte zylindrische Schleppsack 1 ist mit einem konischen Heckteil
2 versehen, an dessen Ende sich eine Luftaustrittsöffnung 9 befindet, die mechanisch
durch einen starren Ring 12, dessen Anordnung aus Fig. 2 ersichtlich ist, verstärkt
ist. Der Schleppsackzylinder 1 wird mit Hilfe von Zugschnüren 3, die an seinem frontseitigen,
mit der Lufteintrittsöffnung versehenen Ende angreifen und die sogenannte Spinne bilden,
gezogen. Diese Zugschnüre 3 laufen an einer Seilkupplung 4 zusammen, die die Verbindung
zu dem von einem Schleppflugzeug gezogenen Schleppseil 5 herstellt. Durch den Staudruck
der Luftanströmung 6 wird der Schleppsack aufgeblasen und bildet die frontseitige
Lufteintrittsöffnung 7.
[0022] Am Heckteil des Luftschleppsackes strömt der größte Teil der Luftanströmung als Umströmung
8 um die Außenwand des Schleppsackes herum und verbindet sich wirbelarm mit der richtungsparallelen
Durchströmung 10, die aus der Luftaustrittsöffnung 9 entweicht. Zur Pendelstabilisierung
einer konstanten Fluglage um die Längsachse befindet sich die Treffersensor-Elektronik
in außeraxialer Anordnung 11.
[0023] Fig. 2 zeigt die schwingungsverhindernde Abspannung eines starren Ringes 12 in der
Luftaustrittsöffnung mittels Zugschnüren oder -bändern 13, die durch Befestigungselemente
14, beispielsweise Ösen, an der zylindrischen Schleppsackwand 1 befestigt sind. Lage
und Form des konischen Heckteils 2 werden durch diese Abspannung stabilisiert.
[0024] Die in Fig. 3 gezeigte andere Ausführungsform des Luftschleppsackes weist anstelle
einer zylindrischen eine konische Konfiguration 17 auf, bestehend aus einem praktisch
luftundurchlässigen textilen Material. Das Heckteil 15 besitzt keine sich konisch,
sondern rotationselliptoidisch verjüngende Kontur 16. Die durch die frontseitige Lufteintrittsöffnung
19 in den Sack einströmende Luft staut sich im Sackinneren und tritt durch mehrere
axialsymmetrisch angeordnete Luftaustrittsöffnungen in Form der Löcher 18 in der Sackwandung
im hinteren Drittel der sich verjüngenden Kontur 16 aus. In diesem Bereich weist der
Luftsack einen halb luftundurchlässigen Boden 20 auf.
[0025] Zumindest im Falle der Ausführungsform nach Fig. 1 besteht der Luftschleppsack aus
einem textilen Material, dessen Hauptwebfaserrichtung in axialer Richtung verläuft.
[0026] Sowohl bei der Ausführungsform nach Fig. 1 als auch nach Fig. 3 ist darüberhinaus
die Bedingung erfüllt, daß die Gesamtfläche der Luftaustrittsöffnungen 9, 18 kleiner
ist als die Querschnittsfläche der frontseitigen Lufteintrittsöffnungen 7, 19.
[0027] Durch die konvergente, sich verjüngende Kontur 15 des Heckteils des Schleppsackes
wird die Turbulenz der Luftströmung im Heckbereich und damit der Luftwiderstand deutlich
reduziert und damit die Einsatzfähigkeit des Schleppzieles erheblich verbessert. Diese
Einsatzfähigkeit wird durch die Zugfestigkeit der Schleppseile und die Triebwerksschubreserven
bzw. den Kerosinverbrauch des Schleppflugzeuges, Größen also, die vom Schleppwiderstand
abhängig sind, wesentlich mitbestimmt.
1. Hochgeschwindigkeits-Luftschleppsack aus textilem Material mit reduziertem aerodynamischen
Schleppwiderstand, mit einer frontseitigen Lufteintrittsöffnung und wenigstens einer
heckseitigen Luftaustrittsöffnung, dadurch gekennzeichnet, daß das Heckteil (2, 15) des Schleppsackes (1, 17) eine sich zum Sackende hin verjüngende
Kontur (16) aufweist, und daß die Gesamtfläche der Luftaustrittsöffnungen (9, 18)
kleiner ist als die Querschnittsfläche der frontseitigen Lufteintrittsöffnung (7,
19).
2. Hochgeschwindigkeits-Luftschleppsack nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die sich verjüngende Kontur (2) konisch ausgebildet ist.
3. Hochgeschwindigkeits-Luftschleppsack nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die sich verjüngende Kontur (16) rotationselliptoidisch ausgebildet ist.
4. Hochgeschwindigkeits-Luftschleppsack nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die sich verjüngende Kontur sphärisch ausgebildet ist.
5. Hochgeschwindigkeits-Luftschleppsack nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Luftaustrittsöffnung (18) oder -öffnungen (9, 18) im Schleppsackheck ausgebildet
und axial ausgerichtet sind.
6. Hochgeschwindigkeits-Luftschleppsack nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Luftaustrittsöffnung (9) durch ein einziges axialsymmetrisches Loch gebildet
ist.
7. Hochgeschwindigkeits-Luftschleppsack nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Luftaustrittsöffnung durch eine axialsymmetrische Anordnung mehrerer Löcher
(18) gebildet ist.
8. Hochgeschwindigkeits-Luftschleppsack nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß die axialsymmetrisch angeordneten Löcher (18) im hinteren Drittel der sich verjüngenden
Kontur (16) in der Sackwandung ausgebildet sind.
9. Hochgeschwindigkeits-Luftschleppsack nach Anspruch 7 oder 8, dadurch gekennzeichnet, daß die axialsymmetrisch angeordneten Löcher (18) in etwa axial gerichtete Luftstrahlen
austreten lassen.
10. Hochgeschwindigkeits-Luftschleppsack nach einem der Ansprüche 7 bis 9, dadurch gekennzeichnet, daß die den Sackboden bildende Wandung (20) zwischen dem Sackende und den Löchern
(18) aus halb luftdurchlässigem Material besteht.
11. Hochgeschwindigkeits-Luftschleppsack nach einem der Ansprüche 1 bis 10, dadurch gekennzeichnet, daß die Luftaustrittsöffnung oder -öffnungen (9,18) durch ein netzartiges Gewebe
gebildet werden.
12. Hochgeschwindigkeits-Luftschleppsack nach einem der Ansprüche 1 bis 10, dadurch gekennzeichnet, daß die Luftaustrittsöffnung oder -öffnungen (9,18) durch ein netzartiges Geflecht
gebildet werden.
13. Hochgeschwindigkeits-Luftschleppsack nach einem der Ansprüche 1 bis 12, dadurch gekennzeichnet, daß der Luftaustrittsöffnungsquerschnitt durch einen starren Ring (12) formstabilisiert
ist, der durch Zugbänder gegen die Schleppsackwandung abgespannt ist.
14. Hochgeschwindigkeits-Luftschleppsack nach Anspruch 13, dadurch gekennzeichnet, daß der starre Ring (12) in das Schleppsackheck eingenäht ist.
15. Hochgeschwindigkeits-Luftschleppsack nach einem der Ansprüche 1 bis 14, dadurch gekennzeichnet, daß der Schleppsack zwischen seiner Lufteintrittsöffnung (7) und seinem Heckteil
(15) die Form eines Zylinders (1) aufweist.
16. Hochgeschwindigkeits-Luftschleppsack nach einem der Ansprüche 1 bis 14, dadurch gekennzeichnet, daß der Schleppsack zwischen seiner Lufteintrittsöffnung (19) und seinem Heckteil
(15) die Form eines Kegelstumpfes (17) aufweist, der sich in Richtung auf den Heckteil
erweitert.
17. Hochgeschwindigkeits-Luftschleppsack nach einem der Ansprüche 1 bis 16, dadurch gekennzeichnet, daß die Hauptwebfaserrichtung des textilen Materials, aus dem der Schleppsack besteht,
in axialer Richtung verläuft.