[0001] Die Erfindung bezieht sich auf einen Gleiskörper mit den Merkmalen des Oberbegriffes
des Patentanspruches 1.
[0002] Ein Gleiskörper dieser Art ist beispielsweise aus der österreichischen Patentschrift
382 178 (= EU-OS 456 147) bekannt. Die randseitigen Abschnitte der Schwellen liegen
in Aussparungen eines in wesentlicken u-förmigen Betonkörpers, der beispielsweise
durch ein Brückentragwerk gebildet sein kann. In den erwähnten Aussparungen des Betonkörpers
sind schallmindernde, elastische Zwischenlagen vorgesehen, auf welchen die randseitigen
Abschnitte der Schwellen aufliegen. Diese Konstruktion hat sich zwar bewährt, ihr
Nachteil liegt darin, daß zur Herstellung des Betonkörpers ein großer Schalungsaufwand
erforderlich ist.
[0003] Aus der deutschen Offenlegungsschrift 38 09 466 ist ein Oberbau für Schienenbahnen
bekanntgeworden. Dieser Oberbau besteht aus einer auf den Erdplanum verlegten Tragplatte
oder aus verlegten Tragplatten, vorzugsweise aus einer fugenlos hergestellten Platte
aus Beton oder bituminösem Mischgut, die mit einer oberen Ausgleicksschicht aus Asphaltbeton
versehen sein kann. Mit der durch die Tragplatte oder Tragplatten gebildeten Fahrbahn
ist der aus mit Schwellen verschraubten Gleisen bestehende Gleisrost durch eine Vergußmasse
auf Bitumen- und/oder Kunststoffbasis verklebt. Um einen derartigen Oberbau nicht
nur auf den Damm, sondern auch auf Brücken, in Tunnels und bei Weichen- und Schienenauszügen
einsetzen zu können, sind zwischen die Schwellen in die Schwellenfächer Asphaltmastix
oder Gußasphalt in einem oder mehreren Arbeitsgängen bis zu einer Höhe eingefüllt,
die etwa der Hälfte bis zu der vollen Höhe der Schwellen entspricht. Um Asphaltmastix
bzw. Gußasphalt -es handelt sich hier um einen sehr teuren Werkstoff -einzusparen,
ist ferner vorgesehen, daß in die Schwellenfächer balkenartige Fertigbetonteile eingelegt
werden, die so lang wie die Schwellen sind. Die Spalte zwischen den Seiten der Schwellen
und den erwähnten balkenartigen Fertigbetonteilen werden mit einer Vergußmasse ausgegossen,
die ebenfalls aus Asphaltmastix oder Gußasphalt besteht. Ein Gleiskörper mit diesem
Aufbau ist in der Praxis nur in beschränktem Umfang einsetzbar. Da die Schwellen nur
geklebt sind, müssen hier noch außerhalb der Schienen mit den Schwellen verbundene
Längstraversen zur Versteifung des Gleiskorpers vorgesehen werden. Asphaltmastix bzw.
Gußasphalt ist relativ hart und hat keine elastische Eigenschaften. Bei niedrigen
Außentemperaturen wird Asphaltmastix bzw. Gußasphalt sehr hart und spröde. Unter betriebsmäßigen
Lasten senken sich die Schwellen bis zu 3mm und mehr ab. Da Asphaltmastix bzw. Gußasphalt
nicht elastisch ist, kann die Verbindungsfuge dieser Bewegung nicht folgen, sie reißt
daher auf und bildet einen Spalt, in den Wasser eindringen kann, das bei niedrigen
Temperaturen gefriert, was zu weiteren Schäden führt.
[0004] Aus der DE-OS 28 28 713 ist eine schalldämmende Schienenlagerung bekanntgeworden,
bei welcher die endseitigen Abschnitte der Schwellen in offenen schachtelartigen Trögen
liegen, wobei die aufrechten Begrenzungsflächen sowohl des Troges wie auch des endseitigen
Schwellenabschnittes geneigt angeordnet und zueinander parallel sind und zwischen
diesen schrägen und parallel zueinander verlaufenden Begrenzungsflächen Gummipuffer
liegen. Es handelt sich hier zwar um eine hinsichtlich der Schalldämmung außerordentlich
effiziente, wegen ihres enormen Aufwandes jedoch nicht praktikable Lösung.
[0005] Schlußendlich ist aber hier vor allem die DE-OS 38 10 700 zu erwähnen, aus der ein
Oberbau für Schienenbahnen bekannt ist. Dieser Oberbau besitzt eine Fundamentplatte,
auf welcher der Gleisrost, bestehend aus Schwellen und Schienen, aufgelegt und aufgespindelt
wird. Anschließend werden in die Schwellenfächer Fertigbetonteile eingefügt, die in
Draufsicht T-förmig sind und deren Achslänge größer ist als die Länge der Schwellen.
Diese in Draufsicht T-förmigen Fertigbetonteile liegen mit ihrem einen Ende bündig
mit den Stirnseiten der benachbarten Schwellen, mit ihrem Querschenkel überdecken
sie je nach dessen Länge die benachbart liegenden Schwellenfächer ganz oder wenigstens
zum Teil. Zwischen den Schwellen und den eingefügten Fertigbetonteilen sind Fugen
ausgespart, die anschließend mit einer Verbundmasse ausgegossen werden, wobei diese
Verbundmasse auch unter die Schwellen eingebracht werden soll. Diese Verbundmasse
kann nach den Angaben in dieser Vorveröffentlichung von oben her eingegossen, aber
auch durch Lanzen von unten her aufsteigend eingebracht werden. Nach dem Einbringen
der Verbundmasse werden die Spindeln, die der Ausrüstung und zum Anheben des Gleisrostes
über die Fundamtentplatte gedient haben, entfernt. Fertigbetonteile dieser Gestalt
und Größe haben ein beachtliches Gewicht, so daß zu ihrer Verlegung Hebezeuge verwendet
werden müssen, wobei zu bedenken ist, daß diese Fertigbetonteile bei dieser Konstruktion
nur von der Seite her in den Gleisrost eingeschoben werden können. Dies ist aber nur
dann möglich, wenn das Traggeschirr des Hebezeuges beim Einschieben mindestens einmal
umgehängt wird, da das Tragseil bzw. das Traggeschirr des Hebezeuges ja die Schienen
des verlegten Gleisrostes nicht unterfahren kann. Ein derart großer Aufwand für die
Verlegung eines Schienenweges ist in der Praxis nicht aufbringbar. Abgesehen davon
ist das Vergießen der Fugen mit einer Verbundmasse ebenfalls ein ausserordentlich
aufwendiges Arbeitsverfahren, da ja sichergestellt sein muß, daß sämtliche Fugen tatsächlich
mit dieser Verbundmasse ausgefüllt sind.
[0006] Ausgehend von diesem Stand der Technik zielt die Erfindung darauf ab, unter Umgehung
der aufgezeigten Nachteile und Schwierigkeiten bei den Konstruktionen nach dem Stand
der Technik einen Gleiskörper der ersterwähnten Art so weiter zu entwickeln, daß er
mit geringerem Aufwand als bisher gefertigt werden kann, ohne die durch seinen grundsätzlichen
Aufbau erzielbaren Vorteile zu beeinträchtigen, was erfindungsgemäß durch jene Maßnahmen
gelingt, die Inhalt und Gegenstand des kennzeichnenden Teiles des Patentanspruches
1 sind.
[0007] Um die Erfindung zu veranschaulichen, wird sie anhand eines Ausführungsbeispieles
unter Bezug auf die beiliegenden Zeichnungen näher erläutert, ohne sie dadurch einzuschränken.
Es zeigen:
Die Figuren 1 bis 3 einen Querschnitt durch eine Trasse, wobei verschiedene Stadien
des Aufbaues veranschaulicht sind;
die Figuren 4, 5 und 6 zeigen den fabriksseitig gefertigten Zwischenkörper in Draufsicht,
in Ansicht (Pfeil A in Figur 4) und in Untersicht;
Figur 7 zeigt den fertiggestellten Gleiskörper in Draufsicht und
Figur 8 in Ansicht (Pfeil B in Figur 7).
[0008] Entlang der vorgesehenen Gleistrasse wird in gewachsenen Boden 1 ein Betonfundament
2 vor Ort gegossen. Auf dieses Betonfundament 2 wird über ein Mörtelbett 3 eine Betonplatte
4 aufgelegt, die entlang der Trasse bzw. des Betonfundamentes 2 verläuft und deren
Breite kleiner ist als jene des Betonfundamentes 2. Diese Betonplatten 4, die entlang
der Trasse aufeinanderfolgen, werden fabriksseitig gefertigt. Auf das so vorbereitete
Fundament wird nun der Gleisrost aufgelegt und ausgerichtet, der aus den Betonschwellen
5 und den daran befestigten Schienen 6 besteht. An den Unterseiten der Schwellen 5,
die gegenüber der relativ schmalen Betonplatte 4 nach beiden Seiten auskragen, sind
elastische Zwischenlagen 7 befestigt. Diese können angeklebt sein oder mittels Drähten
provisorisch gehalten werden. Der Gleisrost wird dabei nicht direkt auf das erwähnte
Fundament aufgelegt, sondern über Zwischenschaltung von Latten 24, die wenige Zentimeter
hoch sind und die entlang der Ränder der Betonplatten 4 verlegt sind, so daß die Unterseiten
der Schwellen 5 gegenüber der Oberseite dieser Betonplatten 4 um ein geringes Maß
distanziert sind, wie dies Figur 2 veranschaulicht. Ferner werden auf die endseitigen
Abschnitten der Schwellen 5 des so verlegten Gleisrostes längsverlaufende Latten 8
aufgelegt, in welchen Ankerschrauben 9 stecken, die an ihrem unteren Ende in Gewindeplatten
10 eingedreht sind, wobei die Ankerschrauben 9 so an den Latten 8 angeordnet sind,
daß die Gewindeplatten 10 auf der Oberseite des Betonfundamentes 2 aufliegen. In Längsrichtung
des Gleisrostes gesehen, also rechtwinkelig zur Zeichenebene, liegen diese Ankerschrauben
9 mittig in den aufeinanderfolgenden Schwellenfächern. Da die Seitenwangen der Schwellen
5 geneigt sind, ist es auch möglich, die erwähnten Latten so einzulegen, daß sie stirnseitig
an den schrägen Seitenwangen der Schwellen 5 anliegen. Das ist in Figur 2 durch die
strichlierte Linie 25 angedeutet. Das hat den Vorteil, daß gegenüber der ersterwähnten
Anordnung kürzere Ankerschrauben 9 verwendet werden können.
[0009] Nachdem der Gleisrost in dieser Weise vorbereitet ist, werden randseitig an Betonfundament
zwei Schalungen 11 angebracht, zweckmäßigerweise in der Art, daß ihre Oberkanten bündig
liegen mit der Oberkante der Latten 24 bzw. der Unterseite der Schwellen 5. Nun wird
der so begrenzte Raum 12 mit Beton gefüllt (Figur 3), so daß sowohl die elastischen
Zwischenlagen 7 wie auch die Gewindeplatten 10 in Beton eingebettet sind. Anschließend
werden die Ankerschrauben 9 herausgedreht und die als Hilfskonstruktion verwendeten
Latten 8 entfernt. Es sei an dieser Stelle aber auch festgehalten, daß die Ankerschrauben
9 in den Gewindeplatten 10 belassen werden können. Mittels geeigneter Hubeinrichtungen
wird dann der Gleisrost abschnittsweise ein wenig angehoben, so daß die Latten 24
unter den Schwellen herausgezogen und entfernt werden können, die ja als Schalung
und Distanzhalter ihre Funktion nun erfüllt haben.
[0010] In die Zwischenräume (Schwellenfächer) zwischen die endseitigen Abschnitte der aufeinanderfolgenden
Schwellen 5, werden nun in der Folge Zwisckenkörper 13 eingefügt, die fabriksseitig
aus Beton gefertigt worden sind. Ein solcher Zwischenkörper 13 ist in den Figuren
4, 5 und 6 in verschiedenen Ansichten dargestellt.
[0011] Der Zwischenkörper 13 besitzt einen trapezförmigen Querschnitt (Figur 5), wobei seine
seitlichen Wangen 14 nach unten konvergieren. Seine Höhe H entspricht der Höhe einer
Schwelle 5 bzw.ist um ein geringes Maß kleiner als diese. In seiner Oberseite ist
eine, gegen die eine Stirnseite 15 hin offene Rinne 16 ausgespart, und vom Boden dieser
Rinne 16 geht eine vertikale Bohrung 17 aus. An seiner Unterseite 18 sind hier drei
Auflagenocken 19 angeformt, die auf den Eckpunkten eines gedachten Dreieckes liegen.
Die Anordnung ist dabei so getroffen, daß die vertikale Bohrung 17 zur Aufnahme der
Ankersschraube 9 innerhalb des gedachten Dreiecks, vorzugsweise in dessen Mitte liegt.
Die Neigung der seitlichen Wangen 14 des Zwischenkörpers 13 ist so gewählt, daß diese
Wangen 14 mit den seitlichen Abschnitten der Schwelle 5 einen nach oben konvergierenden
Spalt 20 begrenzen, was in Figur 5 durch eine strichlierte Linie 21 angedeutet ist.
Diese strichlierte Linie 21 deutet die seitliche Wange einer benachbarten Schwelle
5 an.
[0012] Die so fabriksseitig gefertigten Zwisckenkörper 13 werden nun in den Gleisrost eingefügt
(Figur 7 und 8). Bevor jedoch diese Zwischenkörper 13 in die randseitigen Abschnitte
der Schwellenfächer eingesetzt werden, werden hier Keile 22 an den seitlichen Wangen
der Schwellen 5 angelegt. Diese Keile bestehen aus einem elastischem Material, beispielsweise
aus Polyurethan. Dann erst wird der Zwisckenkörper 13 eingefügt und mittels der Ankerschraube
9 festgespannt, deren unteres Ende in die Gewindeplatte 10 eingeschraubt wird, die
ihrerseits fest im Beton verankert ist.
[0013] Dank der erfindungsgemäßen Maßnahme können bei der Errichtung des beschriebenen Gleiskörpers
aufwendige Schalungsmaßnahmen eingespart werden, trotzdem ist der Gleiskörper auf
dem Fundament 2 fest und sicher verankert und dies über zwisckengeschaltete, schallmindernde
elastische Auflagen. Dank der beschriebenen Neigung der Wangen 14 des Zwischenkörpers
13 im Verhältnis zu den seitlichen Wangen der Schwellen 5, sind die eingelegten Keile
22 hinsichtlich ihre Lage gesichert und können nicht nach oben ausweichen. Durch die
Rinne 16 in Zwischenkörper 13 ist der Kopf der Ankerschraube 9, gegenüber der Oberfläche
23, zurückversetzt. Niederschlagswasser kann über die seitlich offene Rinne abfließen.
Durch die Auflagenocken 19 und ihre Anordnung und der Lage der Ankerschraube 9 gegenüber
diesen Auflagenocken, ist auch bei unebenem Betonfundament 2 eine einwandfreie Auflage
dieses Zwischenkörpers 13 gewährleistet. Da die achsiale Länge 1 der Zwischenkörper
13 gleich oder kleiner ist als die Länge der von den Schienen 6 aus gesehen nach Außen
ragenden endseitigen Abschnitte der Schwellen 5, können diese mittels einer vertikalen
Hubbewegung in den Gleisrost eingefügt werden, ohne daß sie bei der Montage seitlich
versetzt werden müssen, um sie sozusagen von der Seite her in das Schwellenfach einzufädeln.
Durch die Verschraubung mittels der Ankerschrauben 9 sind die Zwischenkörper 13 fest
mit dem Fundament 2 verankert und bilden so ein unverrückbares Widerlager für den
Gleisrost.
[0014] Beim vorstehend beschriebenen und gezeigten Ausführungsbeispiel der Erfindung liegt
der Gleisrost auf dem vor Ort gefertigten Betonfundament 2 auf. Für Gleisstrecken
von untergeordneter Bedeutung, beispielsweise für Nebenstrecken oder bei Industriegleisanlagen,
können auf den gewachsenen und entsprechend planierten Boden (Planum) fabriksseitig
vorgefertigte Platten aufgelegt werden, die dann das Fundament bilden, auf dem der
Gleisrost in der beschriebenen Weise errichtet werden kann.

1. Gleiskörper mit paarweise angeordneten Schienen und quer zu den Schienen und mit
diesen verbundenen, spurhaltenden Schwellen, die zumindest mit ihren endseitigen Abschnitten
auf einer Fundamentplatte, vorzugsweise aus Beton, über zwischengeschaltete, elastische
Zwischenlagen aufliegen und zwischen den entlang des Gleiskörpers aufeinanderfolgenden
Schwellen mit der Fundamentplatte verbundene Zwischenkörper vorgesehen sind und die
aus Beton gefertigten Zwischenkörper als fabriksseitig gefertigte Elemente ausgebildet
sind, dadurch gekennzeichnet, daß die äußere Querschnittskontur der Zwischenkörper
(13) trapezförmig ist, wobei die den endseitigen Abschnitten der Schwellen benachbarten
Wangen (14) nach unten konvergieren und die achsiale Länge (1) der Zwischenkörper
(13) gleich oder etwas kleiner ist als die Länge der von den Schienen (6) aus gesehen
nach außen ragenden, endseitigen Abschnitte der Schwelle (5) und diese Zwischenkörper
(13) mit der Fundamentplatte verschraubt sind, wobei zumindest zwischen den benachbarten
Wangen der endseitigen Abschnitte der Schwellen (5) und der Zwischenkörper (13) ebenfalls
elastische Zwischenlagen, vorzugsweise Keile (22) angeordnet sind.
2. Gleiskörper nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Zwischenkörper (13)
von einer vorzugsweise in Mittelbereich liegenden, vertikalen, durchlaufenden Bohrung
(17) zur Aufnahme einer in der Fundamentplatte verankerbaren Befestigungsschraube
(9) durchsetzt sind.
3. Gleiskörper nach Anspsruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß zumindest der unmittelbare
Umgebungsbereich der vertikalen, den Zwischenkörper (13) durchsetzenden Bohrung (17)
gegenüber der Oberfläche (23) des Zwischenkörpers (13) vertieft ist.
4. Gleiskörper nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß der gegenüber der Oberfläche
(23) des Zwischenkörpers (13) vertiefte Bereich als gegen eine der Stirnseiten (15)
des Zwischenkörpers (13) auslaufende Rinne (16) ausgebildet ist.
5. Gleiskörper nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Unterseite (18) des
Zwisckenkörpers (13) gegenüber dieser vorstehende Auflagenocken (19) aufweist.
6. Gleiskörper nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß an der Unterseite des
Zwischenkörpers (13) drei, in den Ecken eines gedachten Dreieckes liegende Auflagenocken
(19) vorgesehen sind.
7. Gleiskörper nach den Ansprüchen 2 und 6, dadurch gekennzeichnet, daß die vertikale
Bohrung (17) zur Aufnahme der Befestigungsschraube (9) innerhalb des gedachten Dreieckes,
vorzugsweise in dessen Mitte liegt.
8. Gleiskörper nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß die einander
benachbart liegenden Wangen (14) von Zwischenkörper (13) und endseitigem Abschnitt
der Schwelle (5) einen nach oben konvergierenden Spalt (20) zur Aufnahme des oder
der Keile (22) begrenzen. (Fig. 5)