| (19) |
 |
|
(11) |
EP 0 547 021 B1 |
| (12) |
EUROPÄISCHE PATENTSCHRIFT |
| (45) |
Hinweis auf die Patenterteilung: |
|
31.05.1995 Patentblatt 1995/22 |
| (22) |
Anmeldetag: 01.12.1992 |
|
| (51) |
Internationale Patentklassifikation (IPC)6: E05B 63/04 |
|
| (54) |
Umstellbare Falle für ein Türschloss
Reversible bolt for door lock
Pêne réversible pour serrure de porte
|
| (84) |
Benannte Vertragsstaaten: |
|
CH DE FR GB IT LI |
| (30) |
Priorität: |
09.12.1991 AT 2445/91
|
| (43) |
Veröffentlichungstag der Anmeldung: |
|
16.06.1993 Patentblatt 1993/24 |
| (73) |
Patentinhaber: ROTO FRANK EISENWARENFABRIK AKTIENGESELLSCHAFT |
|
8401 Kalsdorf bei Graz (AT) |
|
| (72) |
Erfinder: |
|
- Riznik, Peter
A-8430 Tillmitsch (AT)
|
| (74) |
Vertreter: Müllner, Erwin, Dr. et al |
|
Patentanwälte,
Dr. Erwin Müllner,
Dipl.-Ing. Werner Katschinka,
Dr. Martin Müllner,
Postfach 159,
Weihburggasse 9 1010 Wien 1010 Wien (AT) |
| (56) |
Entgegenhaltungen: :
DE-C- 616 702
|
US-A- 2 905 495
|
|
| |
|
|
|
|
| |
|
| Anmerkung: Innerhalb von neun Monaten nach der Bekanntmachung des Hinweises auf die
Erteilung des europäischen Patents kann jedermann beim Europäischen Patentamt gegen
das erteilte europäischen Patent Einspruch einlegen. Der Einspruch ist schriftlich
einzureichen und zu begründen. Er gilt erst als eingelegt, wenn die Einspruchsgebühr
entrichtet worden ist. (Art. 99(1) Europäisches Patentübereinkommen). |
[0001] Die Erfindung betrifft ein Türschloß mit einer umstellbaren Falle und mit einem Stulp,
durch welchen die Falle durchgreift, und mit einem an die Falle anschließenden und
im Schloßgehäuse geführten Fallenschaft, der lösbar an einem drückerbetätigbaren,
die Fallenbewegung steuernder Rückzughebel angekuppelt ist.
[0002] Türfallen weisen eine Auflaufschräge auf, die mit einem stockseitigen Schließblech
zusammenspielt. Die Anordnung der Auflaufschräge auf der linken oder der rechten Fallenseite
muß auf die Schließrichtung der Tür abgestimmt sein. Um die Produktion und insbesondere
die Lagerhalterung zu vereinfachen, hat man Schlösser (Einstemmschlösser) entwickelt,
bei welchen die Falle dem Bedarf vor Ort, also direkt an der Baustelle, der Schließrichtung
der Tür angepaßt werden kann.
[0003] Es ist eine Konstruktion bekannt, bei der die Falle gegen die Kraft einer Feder allenfalls
mit Hilfe eines Werkzeuges aus dem Schloßgehäuse über den Stulp herausziehbar und
um eine zylindrische Mittelachse gegenüber dem Fallenschaft um 180° umdrehbar ist.
Sobald man die Falle losläßt, springt sie zurück und die Umstellung ist vollzogen.
Eine andere Ausführung weist in den Seitenwänden des Schloßgehäuses im Bereich des
Fallenschaftes unmittelbar an den Stulp anschließend Ausnehmungen in der Größe der
Falle auf. Die Falle kann in das Innere des Schloßgehäuses zurückgedrückt und im Bereich
der Ausnehmungen um eine Mittelachse um 180° verdreht werden. Nach der Umstellung
springt die Falle wieder in die Grundstellung zurück. Aus der US-PS 2 905 495 ist
ein Türschloß bekannt, bei dem eine Fallenumstellung ohne Ausbauen des Schloßgehäuses
an der Tür möglich ist. Wenn die als stirnseitig abgeschrägter Kreiszylinder ausgebildete
Falle im zurückgezogenen Zustand tiefer in das Innere ihres Schloßgehäuses eingedrückt
wird, dann kann die Verbindung zwischen Fallenschaft und Rückzughebel durch Drehen
der Falle gelöst und diese dadurch gleichzeitig umgestellt werden.
[0004] Die Erfindung zielt darauf ab, die Konstruktion eines Türschlosses mit einer umstellbaren
Falle sowie das Umstellen selbst zu vereinfachen. Dies wird erfindungsgemäß dadurch
erreicht, daß als Gelenkverbindung zwischen dem zwei parallele Schenkel aufweisenden
Fallenschaft und dem im Zwischenraum zwischen den Schenkeln endenden Rückzughebel
ein zwischen den Schenkeln in einer Querbohrung des Rückzughebels verschiebbarer und
unter Federvorspannung stehender Mitnahmebolzen zur Kupplung in jeweils eine der in
beiden Schenkeln vorgesehenen Ausnehmungen einrastbar ist. Wird die Kupplung durch
Zurückdrücken des Mitnahmebolzens ausgerückt, dann besteht keine Verbindung zwischen
dem Rückzughebel und dem Fallenschaft, sodaß die Falle zusammen mit dem Fallenschaft
aus dem Türschloß herausgezogen werden kann. Nach dem Einstecken der Falle mit Schaft
in der gewünschten Richtung rastet der gefederte Mitnahmebolzen wieder ein und die
Umstellung ist vollzogen.
[0005] Die Falle ist dadurch auch austauschbar. Sie kann an die Drückergarnitur farblich
angepaßt und beispielsweise messing- oder chromfarbig gewählt werden. Auch kann die
Ausschlußlänge durch Tausch der Falle den Gegebenheiten angepaßt werden. Schließlich
ist es auch möglich, eine Rollfalle bei Bedarf einzusetzen. Es ist zweckmäßig, wenn
der Mitnahmebolzen durch eine mit dem Bolzen fluchtende Betätigungsöffnung in einer
Schloßplatte des Schloßgehäuses gegen Federkraft zurückdrückbar und aus dem Eingriff
mit dem Fallenschaft ausrückbar ist. Zum Umstellen und zur Entnahme der Falle mit
dem Schaft aus dem Schloßgehäuse wird der Mitnahmebolzen durch die Betätigungsöffnung
in der Seitenwand, z.B. mittels eines Stiftes (Schraubendrehers) zurückgedrückt, worauf
die Falle mit dem Schaft entnommen, umgedreht und wieder eingesetzt werden kann.
[0006] Besonders vorteilhaft ist es, wenn der Fallenschaft bzw. die Schenkel desselben an
ihren freien Enden Auflaufschrägen zum stirnseitigen Untergreifen des gegebenenfalls
ballig ausgebildeten Mitnahmebolzens und zum Zurückschieben sowie zum Einrasten in
die Ausnehmung des Fallenschaftes aufweist. Bei dieser Ausbildung ist ein manuelles
Betätigen der Kupplung beim Einsetzen der Falle in das Schloßgehäuse nichtmehr erforderlich.
In konstruktiver Hinsicht ist es vorteilhaft, wenn der fallenseitige Schenkel einer
Fallenfeder zur Federvorspannung des Mitnahmebolzens vorgesehen ist. Dadurch erhält
die Fallenfeder eine Doppelfunktion.
[0007] Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung ist in den Zeichnungen dargestellt. Fig. 1
zeigt den Fallenbereich eines Einstemmschlosses im Längsschnitt, Fig. 2 einen Querschnitt
nach der Linie II-II in Fig. 1, Fig. 3 einen Schnitt nach der Linie III-III in Fig.
1 und Fig. 4 einen Schnitt durch einen Teilbereich der Fig. 1 nach der Linie IV-IV,
jedoch in einem Stadium des Einsetzens der Falle kurz vor dem Einrasten der Kupplung.
[0008] In einem Schloßgehäuse, das einen Stulp 1 und seitliche Schloßplatten 2, 3 umfaßt,
ist eine Falle 4 mit Fallenschaft 5 verschiebbar gelagert. Zur Verschiebung ist ein
als Winkelhebel ausgebildeter Rückzughebel 6 vorgesehen, der um den Achsbolzen 7 drehbar
angeordnet ist. Der Rückzughebel 6 wird einerseits über ein Hebelsystem 8 von einem
Drücker betätigt. Anderseits greift der Rückzughebel 6 in den Fallenschaft 5 ein und
überträgt seine Drehbewegung in eine lineare Rückzugbewegung der Falle 4. Eine Feder
9 umgibt den Achsbolzen 7 und spannt den Rückzughebel 6 im Sinne eines Ausschiebens
der Falle 4 vor.
[0009] Die kinematische Verbindung zwischen dem Rückzughebel 6 und dem Fallenschaft 5 erfolgt
durch eine ausrückbare Kupplung 10, die einen Mitnahmebolzen 11 umfaßt, der in einer
Querbohrung 12 (Stufenbohrung) des Rückzughebels 6 gegen Federkraft (Schenkel 13 der
Feder 9) verschiebbar ist. Der Mitnahmebolzen 11 überragt den Rückzughebel 6 seitlich
und greift in seiner durch einen Kragen 14 begrenzten Ausschubstellung (Fig. 2) in
ein vertikales Langloch 15 in einem Schenkel des Fallenschaftes 5 ein. Wird der Rückzughebel
6 mittels des Drückers nach rechts (Fig. 1) verschwenkt, dann beschreibt der Mitnahmebolzen
11 einen Kreisbogen und nimmt, im Langloch 15 gleitend, den Fallenschaft 5 mit der
Falle 4 mit.
[0010] In der Schloßplatte 3 des Schloßgehäuses ist eine Öffnung 16 vorgesehen (Fig. 2),
die mit dem Mitnahmebolzen 11 in der Grundstellung nach Fig. 1 fluchtet. Soll nun
die Falle 4 umgestellt werden, dann wird der Mitnahmebolzen 11 gegen die Kraft der
Feder 13 bzw. 9 zurückgeschoben, bis der Mitnahmebolzen 11 aus dem Langloch 15 des
Fallenschaftes 5 ausrastet. Das Zurückschieben des Mitnahmebolzens 11 erfolgt in zweckmäßiger
Weise mittels eines beim Einbau eines Einstemmschlosses zwangsläufig griffbereiten
Schraubendrehers. Sobald der Mitnahmebolzen 11 vom Fallenschaft 5 entkuppelt ist,
kann letzterer zusammen mit der Falle 4 stulpseitig aus dem Schloßgehäuse herausgezogen
werde. Nach Umdrehen wird die Falle 4 mit dem Schaft 5 wieder in die Öffnung im Stulp
1 eingeschoben (Fig. 4). Die beiden Schenkel des Fallenschaftes 5 sind stirnseitig
mit je einer Auflaufschräge 17 ausgestattet. Auf diese rastet der stirnseitig vorzugsweise
ballig ausgebildete Mitnahmebolzen 11 auf, wird beim weiteren Einschieben (Pfeil)
der umgestellten Falle zurückgedrückt (Pfeil), bis der Mitnahmebolzen 11 in das Langloch
15' des Fallenschaftes 5 einschnappt. Dadurch ist die kinematische Verbindung zwischen
dem Fallenschaft 5 und dem Rückzughebel 6 wieder hergestellt.
[0011] Im Ausführungsbeispiel weist der fallenschaftseitige Arm des Rückzughebels 6 einen
Schlitz 18 auf, in welchem der Schenkel 13 der Feder 9 liegt. Es wird somit nur eine
Feder sowohl für den Fallenausstoß als auch für die Vorspannung des Mitnahmebolzens
11 verwendet. Es kann für den Fallenausstoß jedoch eine unabhängig vom Rückzughebel
6 angeordnete Fallenfeder vorgesehen sein, die am Fallenschaft 5 angreift. Bei dieser
Ausführung hätte der Mitnahmebolzen 11 eine separate Feder. Wird bei dieser Variante
der Mitnahmebolzen 11 hineingedrückt, also entkuppelt, dann springt die Falle 4 mit
dem Schaft 5 unter der Wirkung einer Fallenfeder selbsttätig aus dem Schloßgehäuse
heraus (Ausstoßautomatik).
[0012] Der Rückzughebel kann auch Teil der Schloßnuß sein und somit unmittelbar mit dem
Drücker in Wirkvervindung stehen. Die Schloßnuß hat dann einen Vorsprung, der analog
zum Rückzughebel 6 an seinem Ende die gegen Federkraft ausrückbare Kupplung 10 trägt.
Damit die Falle, etwa beim Zuschlagen einer offenen Tüp, bloß zurückweicht ohne den
Drücker zu bewegen (also bei umgekehrter Aktivierung der Falle) greift der Mitnahmebolzen
11 nicht in ein Langloch 15, sondern in eine Ausnehmung, die sich auch in Richtung
zur Falle erstreckt, wobei die Länge der Ausnehmung dem Fallenausschluß entspricht.
Statt einer solchen Ausnehmung kann auf dem Fallenschaft 5 auch eine Ausschlagfläche,
z.B. ein nasenartiger Vorsprung vorgesehen sein, an dem der Mitnahmebolzen 11 angreift.
Es kann aber auch ein Freilauf zwischen dem Drücker und einer Schloßnuß eingebaut
sein, sodaß der Drücker zwar die Nuß mitnimmt, in umgekehrter Richtung die Nußbewegung
nicht zu einer Bewegung des Drückers führt. In technischer Umkehr kann der Mitnahmebolzen
auch im Fallenschaft vorgesehen sein und-gegen Federkraft ausrückbar - in eine Ausnehmung
im Rückzughebel oder in der Nuß eingreifen bzw. an einer Anlagefläche des Rückzughebles
oder der Nuß angreifen.
1. Türschloß mit einer umstellbaren Falle und mit einem Stulp, durch welchen die Falle
durchgreift und mit einem an die Falle anschließenden und im Schloßgehäuse geführten
Fallenschaft, der lösbar an einem drückerbetätigbaren, die Fallenbewegung steuernden
Rückzughebel angekuppelt ist, dadurch gekennzeichnet, daß als Gelenkverbindung zwischen dem zwei parallele Schenkel aufweisenden Fallenschaft
(5) und dem im Zwischenraum zwischen den Schenkel endenden Rückzughebel (6) ein zwischen
den Schenkeln in einer Querbohrung des Rückzughebels (6) verschiebbarer und unter
Federvorspannung stehender Mitnahmebolzen (11) zur Kupplung in jeweils eine der in
beiden Schenkeln vorgesehenen Ausnehmungen (15, 15') einrastbar ist.
2. Türschloß nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Mitnahmebolzen (11) durch eine mit dem Bolzen fluchtende Betätigungsöffnung
(16) in einer Schloßplatte (3) des Schloßgehäuses gegen Federkraft zurückdrückbar
und aus dem Eingriff mit dem Fallenschaft (5) ausrückbar ist.
3. Türschloß nach den Ansprüchen 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Fallenschaft (5) bzw. die Schenkel desselben an ihren freien Enden Auslaufschrägen
(17) zum stirnseitigen Untergreifen des gegebenenfalls ballig ausgebildeten Mitnahmebolzens(11)
und zum Zurückschieben sowie zum Einrasten in die Ausnehmung (15, 15') des Fallenschaftes
aufweist.
4. Türschloß nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß der fallenseitige Schenkel (13) einer Fallenfeder (18) zur Federvorspannung des
Mitnahmebolzens (11) vorgesehen ist.
1. A door lock with a movable latch and with a cover, through which the latch penetrates,
and with a latch shaft adjoining the latch and guided in the lock housing, which latch
shaft is detachably coupled to a withdrawal lever which is able to be actuated by
a pusher and which controls the latch movement, characterised in that as articulated
connection between the latch shaft (5), having two parallel shanks, and the withdrawal
lever (6), terminating in the intermediate space between the shanks, a carrier pin
(11) which is displaceable between the shanks in a transverse bore of the withdrawal
lever (6) and is under spring bias is able to be engaged for coupling into in each
case one of the recesses (15,15') provided in both shanks.
2. A door lock according to Claim 1, characterised in that the carrier pin (11) is able
to be pressed back against spring force through an actuating opening (16), in alignment
with the pin, in a lock plate (3) of the lock housing and is able to be disengaged
from engagement with the latch shaft (5).
3. A door lock according to Claims 1 or 2, characterised in that the latch shaft (5)
or the shanks thereof have at their free ends run-out slants (17) to engage on the
end face below the carrier pin (11), which may be constructed so as to be spherical,
and for pushing back and engaging into the recess (15,15') of the latch shaft.
4. A door lock according to one of Claims 1 to 3, characterised in that the shank (13)
of a latch spring (18) on the latch side is provided for the spring bias of the carrier
pin (11).
1. Serrure de porte munie d'un pêne transformable et d'une têtière traversée par le pêne
et d'une tige de pêne se raccordant à ce dernier et guidée dans le boîtier de serrure,
cette tige de pêne étant accouplée de façon amovible à un levier de traction en retour
susceptible d'être actionné par un bouton de porte et qui commande le déplacement
du pêne, caractérisée en ce que, en tant que liaison articulée entre la tige de pêne
(5) comportant deux branches parallèles et le levier de traction de retour (6) se
terminant dans l'espace intermédiaire entre les branches, un boulon ou une broche
d'entraînement (11) destinée à l'accouplement et qui est susceptible de coulisser
entre les branches dans un alésage transversal du levier de traction en retour (6)
et qui se trouve sous une précontrainte élastique est susceptible d'être verrouillé
dans l'une des cavités (15, 15') prévues dans chacune des deux branches.
2. Serrure de porte selon la revendication 1, caractérisée en ce que la broche d'entraînement
(11) est susceptible d'être repoussée en retour à l'encontre de la force élastique
et d'être soustraite à l'accrochage avec la tige de pêne (5) à l'aide d'une ouverture
d'actionnement (16) prévue dans une plaque de serrure (3) du boîtier de serrure et
se trouvant en alignement avec la broche.
3. Serrure de porte selon l'une des revendications 1 ou 2, caractérisée en ce que la
tige de pêne (5) ou les branches de cette dernière comporte(nt) à ses (leurs) extrémités
libres, des rampes d'accostage (17) pour assurer la prise frontale de la broche d'entraînement
(11) réalisée, le cas échéant, arrondie, et pour le coulissement en retour ainsi que
pour le verrouillage dans la cavité (15, 15') de la tige de pêne.
4. Serrure de porte selon l'une des revendications 1 à 3, caractérisée en ce que la branche
(13) du côté du pêne d'un ressort de pêne (18) est prévue pour assurer la précontrainte
élastique de la broche d'entraînement (11).
