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EP 0 547 347 B1 |
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EUROPÄISCHE PATENTSCHRIFT |
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Hinweis auf die Patenterteilung: |
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01.02.1995 Patentblatt 1995/05 |
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Anmeldetag: 31.10.1992 |
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Vorrichtung zur Ausbildung eines Anschlussüberganges zwischen zwei rechtwinklig aneinander
angrenzenden Flächen mit starren Belägen
Arrangement to improve a junction joint between two right angled adjacent surfaces
with rigid linings
Dispositif de perfectionnement d'un raccord de jonction entre deux surfaces adjacentes
à angle droit avec des garnitures rigides
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Benannte Vertragsstaaten: |
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AT BE CH ES FR GB IT LI LU NL |
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Priorität: |
17.12.1991 DE 4141601
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Veröffentlichungstag der Anmeldung: |
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23.06.1993 Patentblatt 1993/25 |
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Patentinhaber: SCHLÜTER SYSTEMS GmbH |
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D-58640 Iserlohn (DE) |
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Erfinder: |
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- Schlüter, Werner
W-5860 Iserlohn (DE)
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Vertreter: Schröter, Martin, Dipl.-Ing. |
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Schröter & Haverkamp
Im Tückwinkel 22 58636 Iserlohn 58636 Iserlohn (DE) |
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Entgegenhaltungen: :
EP-A- 0 198 157 DE-U- 8 700 465
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DE-A- 3 503 396 DE-U- 9 015 135
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| Anmerkung: Innerhalb von neun Monaten nach der Bekanntmachung des Hinweises auf die
Erteilung des europäischen Patents kann jedermann beim Europäischen Patentamt gegen
das erteilte europäischen Patent Einspruch einlegen. Der Einspruch ist schriftlich
einzureichen und zu begründen. Er gilt erst als eingelegt, wenn die Einspruchsgebühr
entrichtet worden ist. (Art. 99(1) Europäisches Patentübereinkommen). |
[0001] Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zur Ausbildung eines Anschlußüberganges zwischen
zwei rechtwinklig aneinander angrenzenden Flächen mit starren Belägen, insbesondere
zwischen einer Wand und dem Boden, die mit Keramikplatten belegt sind, nach dem Oberbegriff
des Anspruches 1.
[0002] Eine solche Vorrichtung aus entsprechenden Winkelprofilen aus Kunststoff ist aus
der DE-A- 35 03 396 bekannt. Mit einer solchen Vorrichtung, die im wesentlichen aus
zwei Winkelprofilen aus Kunststoff besteht, können in der Praxis auftretende Bewegungen
der Belagflächen infolge von Veränderungen im Aufbau vor allem des Bodens und aufgrund
von Thermospannungen in ausreichendem Maße ausgeglichen werden. Sie finden insbesondere
dann Verwendung, wenn die Bodenbelagflächen auf einem Untergrund mit Dämmschichten,
wie beispielsweise Styropor als Wärmedämm- oder Schalldämmaßnahmen, verlegt worden
sind. Die dabei verwendeten Styroporplatten oder Glasfasermatten sinken im Laufe der
Zeit zusammen, so daß sich der Boden in relativ starkem Maße absenkt. Absenkungen
um mehrere Millimeter treten in der Praxis auf.
[0003] Aber auch die Verschiebung der Belagflächen jeweils in ihrer Ebene ist in der Praxis
aufgrund von Wärmeausdehnungen beträchtlich. Außerdem ist zu beachten, daß keine direkte
Verbindung der aneinandergrenzenden Belagsfelder aus hartem Material entsteht, die
Schallbrücken bildet.
[0004] Als schwierig erweist sich in der Praxis beim Einsatz derartiger Vorrichtungen mit
den beiden Winkelprofilen aus Kunststoff die Ausbildung der Abstandsfuge zwischen
den angrenzenden Keramikplatten und dem Begrenzungsschenkel des bodenseitig befestigbaren
Winkelprofiles. Aufgrund unzureichender Winkligkeit von Boden- und Wandflächen und
der Tatsache, daß die angrenzenden Plattenkanten in der Regel geschnitten werden müssen,
ergeben sich Unregelmäßigkeiten im Bild der Fuge, die in der Regel mit Fugenmörtel
ausgefüllt wird. Im Zuge der zunehmenden Verwendung von sogenanntem Recyclingmaterial
erweist sich bei der bekannten Konstruktion außerdem die Tatsache als nachteilig,
daß der Übergangsbereich vom wandseitig befestigbaren Winkelprofil aus Kunststoff
zum bodenseitig befestigbaren Winkelprofil sichtbar ist. Winkelprofile aus solchem
Recyclingmaterial haben starke Unterschiede in der Farbgebung. Dieses unterschiedliche
Aussehen der Sichtfläche wirkt störend und schließt daher weitgehend die Verwendung
von solchem Recyclingkunststoff aus.
[0005] Die Aufgabe der Erfindung besteht darin, eine Vorrichtung der eingangs genannten
Art vorzuschlagen, die die Verwendung von Kunststoffrecyclingmaterial zuläßt und die
Optik des Fugenbereiches zwischen den beiden rechtwinklig aneinander angrenzenden
Flächen mit starren Belägen verbessert.
[0006] Gelöst wird die Erfindungsaufgabe mit einer Vorrichtung mit sämtlichen Merkmalen
des Anspruches 1.
[0007] In der am bodenseitig zu befestigenden Winkelprofil vorgesehenen Tasche werden die
Kanten der angrenzenden Keramikplatten aufgenommen, so daß die entstehende Fuge von
außen nicht sichtbar ist. Die überdeckend angeordnete Übergangsprofilleiste gestaltet
einen ansprechenden Übergang vom Boden zur Wand und deckt den bei der bekannten Vorrichtung
von außen sichtbaren Teil des Anschlußschenkels des wandseitig zu befestigenden Winkelprofiles
ab. Daher lassen sich für beide Winkelprofile Kunststoffrecyclingmaterialien einsetzen.
Lediglich die Übergangsprofilleiste wird aus einheitlich eingefärbtem Material hergestellt.
Dieses Material kann auch bei einteilig hergestelltem bodenseitig zu befestigenden
Winkelprofil im Koextrusionsverfahren angeformt werden mit Weicheinstellung, so daß
das Winkelprofil selbst wiederum aus Recyclingmaterial bestehen kann. Die Weicheinstellung
begünstigt die Ausdehnungsmöglichkeit des Bodenfeldes.
[0008] In weiterer Ausbildung der Erfindung wird gemäß Anspruch 4 vorgeschlagen, den Anschlußschenkel
insgesamt aus weich eingestelltem, elastischem Material herzustellen, wodurch die
Verschiebbarkeit der Bodenfläche in ihrer Ebene begünstigt wird. Es ist möglich, den
Hartkunststoffwinkel aus Recyclingmaterial und den Anschlußschenkel aus farbgleichem
Weichmaterial im Koextrusionsverfahren anzuformen.
[0009] Zur Erfindung gehört auch der Vorschlag gemäß Anspruch 5. Durch diese Maßnahme werden
Schallbrücken verhindert.
[0010] Anhand eines abgebildeten Ausführungsbeispieles wird die Erfindung im folgenden näher
erläutert. Es zeigen:
- Fig. 1
- eine Schnittdarstellung durch einen mit Keramikplatten belegten Boden-Wand-Eckbereich
mit einer erfindungsgemäßen Vorrichtung,
- Fig. 2
- eine Schnittdarstellung durch das bodenseitig zu befestigende Winkelprofil und
- Fig. 3
- eine Schnittdarstellung durch das wandseitig zu befestigende Winkelprofil.
[0011] Der in Figur 1 dargestellte Eckbereich zeigt den Aufbau eines Bodens 1 mit einem
schwimmenden Estrich 11, der in einer Wärme- und Schalldämmungsschicht 12 eingebettet
ist, beispielsweise in Styropor. Mit Abstand zur Wand 5 ist in einer Klebeschicht
13 ein bodenseitig zu befestigendes Winkelprofil 7 gehalten. Durch die Durchbrechungen
711 im Befestigungsschenkel 71 dringt der Kleber hindurch. An diesem Winkelprofil
7 ist zwischen zwei senkrecht zum Befestigungsschenkel 71 mit parallelem Abstand zueinander
angeordneten Schenkeln 72 und 73 eine nach oben offene Tasche 74 ausgebildet.
[0012] Der Abstandsraum wird freigehalten von Mörtel und Kleber. Am inneren Schenkel 73
ist in Richtung zur Keramikplatte 4 außen eine Abwinklung 75 angeformt, die ebenso
wie die übrigen Schenkel des Profiles 7 aus einem harten Kunststoff bestehen. Mit
dieser Abwinklung 75 ist eine Tasche gebildet, in der die Keramikplatte 4 so eingeschoben
ist, daß die entstehende Fuge 3 zwischen dem Schenkel 73 und der Keramikplattenkante
von außen nicht sichtbar ist. Diese Abwinklung 75 ist mit einer angeformten Übergangsprofilleiste
76 aus weicheingestelltem Kunststoff überdeckt und ragt mit ihrer im Querschnitt etwa
dreieckigen Form nach oben. Es besteht auch die Möglichkeit, die Abwinklung und die
Übergangsprofilleiste materialeinheitlich auszubilden.
[0013] An der Wand 5 ist ein zugehöriges Winkelprofil 6 mit seinem Befestigungsschenkel
61 in der Mörtel- bzw. Klebeschicht 2 befestigt. Der Befestigungsschenkel 61 weist
wiederum Durchbrechungen 611 auf. Die beiden Winkelprofile 6 und 7 sind dabei so zueinander
angeordnet, daß der an einem Verbindungssteg 62 angeformte Anschlußschenkel 64 des
etwa im Querschnitt Z-förmigen Winkelprofiles aus Kunststoff in die Tasche 74 am bodenseitig
zu befestigenden Winkelprofil 7 eingreift und in dieser Tasche verschiebbar ist. Das
wandseitig zu befestigende Winkelprofil 6 besteht dabei wiederum aus hartem Kunststoff.
Der elastische Anschlußschenkel 64 ist durch entsprechende Weicheinstellung des Kunststoffes
einstückig angeformt. Verklammerungselemente 641 dienen der Abdichtung der Tasche
74.
[0014] Zur besseren Anlage ist in Verlängerung des Befestigungsschenkels 61 des wandseitig
zu befestigenden Winkelprofiles ein Steg 63 aus hartem Material angeformt.
[0015] Damit die aus Hartkunststoff bestehenden Teile der Winkelprofile 6 und 7 im Bereich
der Verbindung keinen direkten Kontakt bekommen können, der zu Schallbrücken führt,
ist auf dem äußeren Schenkel 72 der Tasche 74 eine Leiste 8 aus weichem Material aufgesetzt.
Diese Leiste kann auch durch entsprechende Weicheinstellung des äußeren Endes des
Schenkels 72 erreicht werden.
Zusammenstellung der Bezugszeichen
[0016]
- 1
- Boden
- 11
- Estrich
- 12
- Wärme- und Schalldämmung
- 13
- Klebeschicht
- 2
- Mörtel- oder Klebeschicht
- 3
- Fugenraum
- 4
- Keramikplatte
- 5
- Wand
- 6
- Winkelprofil
- 61
- Befestigungsschenkel
- 611
- Durchbrechung
- 62
- Verbindungssteg
- 63
- Steg
- 64
- Anschlußschenkel
- 641
- Verklammerungselemente
- 7
- Winkelprofil
- 71
- Befestigungsschenkel
- 711
- Durchbrechung
- 72
- Schenkel
- 73
- Schenkel
- 74
- Tasche
- 75
- Abwinklung
- 76
- Übergangsprofilleiste
- 77
- Tasche
- 8
- Leiste
1. Vorrichtung zur Ausbildung eines Anschlußüberganges zwischen zwei rechtwinklig aneinander
angrenzenden Flächen mit starren Belägen, insbesondere zwischen einer Wand und dem
Boden, die mit Keramikplatten belegt sind, bei der ein wandseitig zu befestigendes,
im Querschnitt etwa Z-förmiges Winkelprofil aus Kunststoff mit einem elastisch an
einen Verbindungssteg angebundenen Anschlußschenkel in einer aus zwei zueinander parallelen,
zu einem Befestigungsschenkel senkrechten Schenkeln gebildeten Tasche eines bodenseitig
befestigbaren Winkelprofiles aus Kunststoff verschiebbar aufgenommen ist, dadurch gekennzeichnet, daß endseitig am inneren Schenkel (73) der den Anschlußschenkel (64) aufnehmenden
Tasche (74) nach innen etwa parallel zum Befestigungsschenkel (71) des bodenseitig
zu befestigenden Winkelprofils gerichtet eine Abwinklung (75) angeformt ist, die eine
Tasche (77) zur Aufnahme der Kanten der angrenzenden Keramikplatten (4) bildet, und
daß eine diese Abwinklung (75) und den Anschlußschenkel (64) des wandseitig zu befestigenden
Winkelprofiles (6) abdeckende Übergangsprofilleiste (76) angeordnet ist.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Übergangsprofilleiste (76) in Verbindung mit der von dieser abgedeckten Abwinklung
im Querschnitt etwa dreieckförmig ausgebildet ist.
3. Vorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Übergangsprofilleiste (76) mit weicheingestelltem Kunststoff an die Abwinklung
(75) angeformt ist.
4. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß der Anschlußschenkel (64) insgesamt weicheingestellt an dem aus hartem Kunststoff
bestehenden Verbindungssteg (62) zu einem Befestigungsschenkel (61) des wandseitig
zu befestigenden Winkelprofiles (6) angeformt ist.
5. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß oben auf dem äußeren Schenkel (72) der den Anschlußschenkel (64) aufnehmenden
Tasche (74) eine Leiste (8) aus Weichkunststoff angeformt ist, vorzugsweise durch
weicheingestellte Ausbildung des Endabschnittes des äußeren Schenkels (72).
1. Apparatus for providing a connection transition between two surfaces which abut against
each other at right angles and are provided with rigid coverings, more especially
between a wall and the floor which are covered with ceramic tiles, wherein a plastics
material angular profile, which is to be secured on the wall surface and has a substantially
Z-shaped cross-section, is displaceably accommodated by means of a connection portion
resiliently joined to a connection web, in a pocket cavity of a plastics material
angular profile, which is securable on the floor surface, said pocket cavity being
formed from two portions, which extend parallel to each other and lie perpendicular
to a securing portion, characterised in that an angle (75) is moulded to fit terminally
on the internal portion (73) of the pocket cavity (74), which accommodates the connection
portion (64), so as to be orientated inwardly substantially parallel to the securing
portion (71) of the angular profile to be secured on the floor surface, said angle
forming a pocket cavity (77) for accommodating the edges of the adjacent ceramic tiles
(4), and in that a transitional profile strip (76), which covers this angle (75) and
the connection portion (64) of the angular profile (6) to be secured on the wall surface,
is provided.
2. Apparatus according to claim 1, characterised in that the transitional profile strip
(76), in conjunction with the angle covered thereby, has a substantially triangular
cross-section.
3. Apparatus according to claim 1 or 2, characterised in that the transitional profile
strip (76) is moulded to fit on the angle (75) with soft-set plastics material.
4. Apparatus according to one of claims 1 to 3, characterised in that the connection
portion (64) is moulded to fit in a totally soft-set manner on the connection web
(62), formed from hard plastics material and extending to a securing portion (61)
of the angular profile (6), which is to be secured on the wall surface.
5. Apparatus according to one of claims 1 to 4, characterised in that a strip (8) of
soft plastics material is moulded to fit at the upper end of the external portion
(72) of the pocket cavity (74), which accommodates the connection portion (64), preferably
as a result of the soft-set configuration of the end section of the external portion
(72).
1. Dispositif de formation d'une jonction de raccord entre deux surfaces contigües l'une
contre l'autre, à angle droit, avec des revêtements rigides, en particulier entre
un mur et le sol, recouverts de carreaux on céramique, dans lequel, un profil angulaire
en plastique à fixer côté mur, en forme de Z en coupe transversale, muni d'une jambe
de raccord reliée de façon élastique à une traverse de jointure, est reçu de façon
coulissante dans une poche d'un profil angulaire en plastique fixable côté sol, formée
de deux jambes parallèles l'une à l'autre, perpendiculaires à une jambe de fixation,
caractérisé en ce qu'une pliure (75) est moulée à l'extrémité sur la jambe intérieure
(73) de la poche (74) qui reçoit la jambe de raccord (64) et est orientée vers l'intérieur,
approximativement parallélement à la jambe de fixation (71) du profil angulaire à
fixer côté sol, formant une poche (77) pour la réception des chants des carreaux en
céramique limitrophes et en ce qu'un listeau (76) de jointure recouvrant est associé
à cette pliure (75) et à la jambe (64) du profil angulaire (6) à fixer côté mur.
2. Dispositif selon la revendication 1, caractérisé en ce que, le listeau (76) de jointure
en liaison avec la pliure qu'il recouvre, est construit en forme globalement triangulaire.
3. Dispositif selon la revendication 1 ou 2, caractérisé en ce que, le listeau (76) de
jointure est moulé sur la pliure (75) avec de la matière plastique montée souple.
4. Dispositif selon l'une des revendications 1 à 3, caractérisé en ce que, la jambe de
raccord (64) montée globalement souple sur la traverse de jointure (62) en matière
plastique dure, est moulée à une jambe de fixation (61) du profil angulaire (6) à
fixer côté mur.
5. Dispositif selon l'uns des revendications 1 à 4, caractérisé en ce que, une butée
(8) en plastique souple est moulée en haut sur la jambe extérieure (72) de la poche
réceptrice de la jambe de raccord (64), préférentiellement par un montage souple de
l'extrémité de la jambe extérieure (72).