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<SDOBI lang="de"><B000><eptags><B001EP>AT..CHDE....FRGB....LI....SE......................</B001EP><B005EP>R</B005EP><B007EP>DIM360   - Ver 2.5 (21 Aug 1997)
 2100000/0</B007EP></eptags></B000><B100><B110>0549007</B110><B120><B121>EUROPÄISCHE PATENTSCHRIFT</B121></B120><B130>B1</B130><B140><date>19951108</date></B140><B190>EP</B190></B100><B200><B210>92203453.3</B210><B220><date>19921111</date></B220><B240><B241><date>19930205</date></B241><B242><date>19940902</date></B242></B240><B250>de</B250><B251EP>de</B251EP><B260>de</B260></B200><B300><B310>4142501</B310><B320><date>19911221</date></B320><B330><ctry>DE</ctry></B330></B300><B400><B405><date>19951108</date><bnum>199545</bnum></B405><B430><date>19930630</date><bnum>199326</bnum></B430><B450><date>19951108</date><bnum>199545</bnum></B450><B451EP><date>19950321</date></B451EP></B400><B500><B510><B516>6</B516><B511> 6B 03C   3/68   A</B511></B510><B540><B541>de</B541><B542>Verfahren zur Einstellung der Zielspannung UZF nach einem Durchschlag in einem elektrostatischen Abscheider</B542><B541>en</B541><B542>Method for determining the target voltage UZF after a discharge in an electrostatic separator</B542><B541>fr</B541><B542>Procédé pour déterminer la tension à atteindre UZF après une décharge dans séparateur électrostatique</B542></B540><B560><B561><text>EP-A- 0 039 817</text></B561><B561><text>DE-C- 3 910 123</text></B561><B561><text>DE-C- 4 111 673</text></B561></B560><B590><B598>3</B598></B590></B500><B700><B720><B721><snm>Schummer, Helmut</snm><adr><str>Gustav-Adolf-Strasse 27</str><city>W-6056 Heusenstamm</city><ctry>DE</ctry></adr></B721><B721><snm>Böcker, Heinrich</snm><adr><str>Am Rullenweg 2</str><city>W-4420 Coesfeld</city><ctry>DE</ctry></adr></B721><B721><snm>Hundertmark, Ralph</snm><adr><str>Schillerstrasse 6</str><city>W-8752 Waldaschaff</city><ctry>DE</ctry></adr></B721></B720><B730><B731><snm>METALLGESELLSCHAFT Aktiengesellschaft</snm><iid>00203661</iid><irf>910033EP/A7580</irf><adr><str>Postfach 10 15 01</str><city>60015 Frankfurt</city><ctry>DE</ctry></adr></B731></B730></B700><B800><B840><ctry>AT</ctry><ctry>CH</ctry><ctry>DE</ctry><ctry>FR</ctry><ctry>GB</ctry><ctry>LI</ctry><ctry>SE</ctry></B840><B880><date>19930630</date><bnum>199326</bnum></B880></B800></SDOBI><!-- EPO <DP n="1"> -->
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<p id="p0001" num="0001">Die Erfindung bezieht sich auf ein verfahren zur Einstellung der Zielspannung UZ<sub>F</sub> nach einem Durchschlag in einem elektrostatischen Abscheider.</p>
<p id="p0002" num="0002">Verfahren zur Optimierung der Abscheidung von Schadstoffen in elektrostatischen Abscheidern sind bekannt. In der deutschen Patentanmeldung P 41 11 673.9 wird ein Verfahren zur Bestimmung der optimalen Anzahl von Durchschlägen pro Zeiteinheit Ds<sub>n</sub> in einem elektrostatischen Abscheider beschrieben, bei dem in aufeinanderfolgenden Schritten durch die Wahl einer bestimmten Anzahl von Durchschlägen pro Zeiteinheit Ds<sub>i</sub> die sich einstellende Spannung im Elektrofilter derart eingestellt wird, daß die Fläche unter der Spannungskurve maximiert wird, wobei unter der Spannungskurve die im elektrostatischen Abscheider sich einstellende Spannung als Funktion der Zeit t zu verstehen ist.</p>
<p id="p0003" num="0003">In der EP-PS 0 039 817 wird ein verfahren zum Regeln der Spannung eines in der Anlage eingesetzten Elektrofilters mit einem Computer beschrieben, bei dem zur Regelung dienende Parameterwerte prozeßabhängig derart berücksichtigt werden, daß bei einem Durchschlag die Filterspannung um einen vorgegebenen Wert abgesenkt und anschließend mit einem vorgegebenen zeitlichen Spannungsgradienten bis zum erneuten Durchschlag gesteigert wird. Unter dem zeitlichen Spannungsgradienten ist dabei die Steigung der Spannungskurve, welche die sich einstellende Spannung als Funktion der Zeit t beschreibt, zu verstehen. Gemäß der in der EP-PS 0 039 817 beschriebenen technischen Lehre werden jeweils für jeden der Parameter Spannungsabsenkung, Spannungsgradient und Netzstrom eine Reihe von Parameterwerten bei der Inbetriebnahme des Filters in<!-- EPO <DP n="2"> --> Halbleiterspeicher eingegeben und die zur Regelung dienenden Parameterwerte eines jeden Parameters prozeßabhängig aktiviert.</p>
<p id="p0004" num="0004">Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, ein Verfahren zur Einstellung der Zielspannung UZ<sub>F</sub> nach einem Durchschlag in einem elektrostatischen Abscheider zu schaffen, bei dem eine relativ schnelle Anpassung an schwankende Parameter des Abgases, wie beispielsweise Temperatur oder Konzentration der Schadstoffe, möglich ist, wobei unter Schadstoffen Staub, HF, SO₂, SO₃, HCl oder die im Abgas dampfförmig, gasförmig bzw. in sublimierter Form vorliegenden Nichtmetalle wie Pb, Cd, Hg oder As zu verstehen sind.</p>
<p id="p0005" num="0005">Die der Erfindung zugrundeliegende Aufgabe wird durch ein Verfahren zur Einstellung der Spannung eines elektrostatischen Abscheiders in mehreren Schritten gelöst, das dadurch gekennzeichnet ist, daß zur Einstellung der Zielspannung UZ<sub>F</sub> nach einem Durchschlag in einem elektrostatischen Abscheider in einem ersten Schritt 1 die Filterspannung U<sub>F</sub>1 durch Vorgabe mehrerer Zündwinkel α<sub>i</sub>1 bis zur ersten Durchschlagsspannung U1<sub>D</sub> stufenweise erhöht wird und die jeweiligen Maximalwerte Ui<sub>F</sub>1 der Filterspannung U<sub>F</sub>1 der einzelnen Stufen i im ersten Schritt 1 ermittelt werden und die<!-- EPO <DP n="3"> --> Funktion <maths id="math0001" num=""><math display="inline"><mrow><msub><mrow><mtext>Ui</mtext></mrow><mrow><mtext>F</mtext></mrow></msub><msub><mrow><mtext>1 = f(α</mtext></mrow><mrow><mtext>i</mtext></mrow></msub><mtext>1)</mtext></mrow></math><img id="ib0001" file="imgb0001.tif" wi="21" he="5" img-content="math" img-format="tif" inline="yes"/></maths>  bestimmt wird mit i = 1 bis n, und bei dem in einem zweiten Schritt 2 die Zielspannung UZ<sub>F</sub>2 mit UZ<sub>F</sub>2 &lt; U1<sub>D</sub> vorgegeben wird und die Filterspannung U<sub>F</sub>2 auf 70 bis 85 % der Zielspannung UZ<sub>F</sub>2 stufenweise durch eine Steuerung erhöht wird und die Filterspannung U<sub>F</sub>2 anschließend stufenweise durch eine Regelung weiter erhöht wird, wobei die jeweiligen Maximalwerte Ui<sub>F</sub>2 der Filterspannung U<sub>F</sub>2 der einzelnen Stufen i im zweiten Schritt 2 ermittelt werden und die Funktion <maths id="math0002" num=""><math display="inline"><mrow><msub><mrow><mtext>Ui</mtext></mrow><mrow><mtext>F</mtext></mrow></msub><msub><mrow><mtext>2 = f(α</mtext></mrow><mrow><mtext>i</mtext></mrow></msub><mtext>2)</mtext></mrow></math><img id="ib0002" file="imgb0002.tif" wi="21" he="5" img-content="math" img-format="tif" inline="yes"/></maths>  bestimmt wird, wobei die einer jeden Stufe i des zweiten Schrittes 2 zugeordneten Zündwinkel α<sub>i</sub>2 bei der Steuerung gemäß der Funktion <maths id="math0003" num=""><math display="inline"><mrow><msub><mrow><mtext>Ui</mtext></mrow><mrow><mtext>F</mtext></mrow></msub><msub><mrow><mtext>1 = f(α</mtext></mrow><mrow><mtext>i</mtext></mrow></msub><mtext>1)</mtext></mrow></math><img id="ib0003" file="imgb0003.tif" wi="20" he="5" img-content="math" img-format="tif" inline="yes"/></maths>  vorgegeben werden und bei dem entweder die Filterspannung U<sub>F</sub>2 durch die<!-- EPO <DP n="4"> --> Regelung im zweiten Schritt 2 soweit erhöht wird, bis gilt: <maths id="math0004" num=""><math display="inline"><mrow><msub><mrow><mtext>U</mtext></mrow><mrow><mtext>F</mtext></mrow></msub><msub><mrow><mtext>2 = UZ</mtext></mrow><mrow><mtext>F</mtext></mrow></msub><mtext>2</mtext></mrow></math><img id="ib0004" file="imgb0004.tif" wi="21" he="5" img-content="math" img-format="tif" inline="yes"/></maths>  mit <maths id="math0005" num=""><math display="inline"><mrow><msub><mrow><mtext>UZ</mtext></mrow><mrow><mtext>F</mtext></mrow></msub><msub><mrow><mtext>2 = UZ</mtext></mrow><mrow><mtext>F</mtext></mrow></msub></mrow></math><img id="ib0005" file="imgb0005.tif" wi="21" he="5" img-content="math" img-format="tif" inline="yes"/></maths>  und i = 1 bis n, oder im Anschluß an den im zweiten Schritt 2 erfolgten zweiten Durchschlag m - 2 weitere entsprechende Schritte j durchgeführt werden, wobei die einer jeden Stufe i eines jeden weiteren entsprechenden Schrittes j zugeordneten Zündwinkel α<sub>i</sub>j gemäß der Funktion <maths id="math0006" num=""><math display="inline"><mrow><msub><mrow><mtext>Ui</mtext></mrow><mrow><mtext>F</mtext></mrow></msub><msub><mrow><mtext>(j-1) = f(α</mtext></mrow><mrow><mtext>i</mtext></mrow></msub><mtext>(j-1))</mtext></mrow></math><img id="ib0006" file="imgb0006.tif" wi="31" he="5" img-content="math" img-format="tif" inline="yes"/></maths>  vorgegeben werden und die Zielspannung UZ<sub>F</sub>j mit UZ<sub>F</sub>j &lt; U(j-1)<sub>D</sub> vorgegeben wird mit i = 1 bis n, j = 3 bis m und <maths id="math0007" num=""><math display="inline"><mrow><msub><mrow><mtext>UZ</mtext></mrow><mrow><mtext>F</mtext></mrow></msub><msub><mrow><mtext>j = UZ</mtext></mrow><mrow><mtext>F</mtext></mrow></msub></mrow></math><img id="ib0007" file="imgb0007.tif" wi="21" he="5" img-content="math" img-format="tif" inline="yes"/></maths> . Als elektrostatische Abscheider können trocken und naß arbeitende Elektrofilter eingesetzt werden. Unter der Filterspannung U<sub>F</sub>1 ist die sich im ersten Schritt 1 einstellende Spannung im elektrostatischen Abscheider zu verstehen. Die Filterspannung U<sub>F</sub>2 ist in entsprechender Weise auf den zweiten Schritt 2 bezogen. Die Zielspannung UZ<sub>F</sub> beträgt in der Regel 80 bis 99% der Durchschlagsspannung des unmittelbar vorangehenden Durchschlags. Unter dem Zündwinkel α<sub>i</sub>j ist der Zeitpunkt der Zündung zwischen zwei Nulldurchgängen der sinusförmig verlaufenden Netzfrequenz zu verstehen. Bei dem Begriff 'Steuerung' handelt es sich um einen Vorgang in einem System, bei dem eine oder mehrere Größen als Eingangsgrößen andere Größen als Ausgangsgrößen aufgrund der dem System eigentümlichen Gesetzmäßigkeiten beeinflussen. Kennzeichnend für die Steuerung ist der offene Wirkungsablauf über das einzelne Übertragungsglied oder die Steuerkette. Bei der Regelung handelt es sich um einen Vorgang, bei dem eine Größe, die Regelgröße, fortlaufend erfaßt, mit einer anderen Größe, der Führungsgröße, verglichen und abhängig vom Ergebnis dieses Vergleichs im Sinne einer Angleichung an die Führungsgröße beeinflußt wird. Der sich dabei ergebende Wirkungsablauf findet in einem geschlossenen Kreis, dem Regelkreis, statt. Die Begriffe 'Steuerung' und 'Regelung' werden in der deutschen Norm DIN 19226 vom Mai 1968 definiert.<!-- EPO <DP n="5"> --></p>
<p id="p0006" num="0006">Es hat sich in überraschender Weise gezeigt, daß mit dem erfindungsgemäßen Verfahren die Einstellung der Zielspannung UZ<sub>F</sub> relativ schnell realisiert werden kann, wobei die Schwankungen im Abgas hinsichtlich Temperatur und Konzentration der Schadstoffe berücksichtigt werden.</p>
<p id="p0007" num="0007">Eine bevorzugte Ausgestaltung der Erfindung besteht darin, daß zur Regelung ein PI-Regler eingesetzt wird. Durch den Einsatz eines PI-Reglers wird eine bleibende Regeldifferenz vermieden und die Ausregelzeit minimiert, so daß das Verfahren zur Einstellung der Zielspannung UZ<sub>F</sub> nach einem Durchschlag in einem elektostatischen Abscheider in besonders vorteilhafter Weise den Schwankungen im Abgas hinsichtlich Temperatur und Konzentration der Schadstoffe angepaßt werden kann.</p>
<p id="p0008" num="0008">Gemäß einer weiteren Ausgestaltung der Erfindung wird als PI-Regler ein adaptiver PI-Regler eingesetzt. Dies hat den Vorteil, daß die einzelnen Kenngrößen der PI-Regeleinrichtung ebenfalls den Schwankungen im Abgas hinsichtlich Temperatur und Konzentration der Schadstoffe angepaßt werden können.</p>
<p id="p0009" num="0009">Nach einer weiteren Ausgestaltung der Erfindung wird die Kenngröße K<sub>P</sub>j der PI-Regeleinrichtung im Schritt j durch K<sub>P,neu</sub>j ersetzt, wobei gilt:<maths id="math0008" num=""><img id="ib0008" file="imgb0008.tif" wi="56" he="17" img-content="math" img-format="tif"/></maths><br/>
 mit h(j-1) = jeweiliges Vielfaches der halben Schwingungsdauer T der Netzfrequenz im Schritt (j-1);<maths id="math0009" num=""><img id="ib0009" file="imgb0009.tif" wi="44" he="18" img-content="math" img-format="tif"/></maths><br/>
 mit <maths id="math0010" num=""><math display="inline"><mrow><msub><mrow><mtext>Ui</mtext></mrow><mrow><mtext>F</mtext></mrow></msub><msub><mrow><mtext>(j-1) = f(α</mtext></mrow><mrow><mtext>i</mtext></mrow></msub><mtext>(j-1))</mtext></mrow></math><img id="ib0010" file="imgb0010.tif" wi="29" he="5" img-content="math" img-format="tif" inline="yes"/></maths>  im Schritt (j-1);<br/>
i = 1 bis n;<br/>
j = 3 bis m.<!-- EPO <DP n="6"> --></p>
<p id="p0010" num="0010">Unter der PI-Regeleinrichtung ist die PI-Regeleinrichtung zu verstehen, die in der deutschen Norm DIN 19226 vom Mai 1968 auf Seite 22 definiert wird. Die Netzfrequenz beträgt in der Bundesrepublik Deutschland 50 Hz. Daraus ergibt sich eine Schwingungsdauer T der Netzfrequenz von 0,02 sec. Die Entionisierungzeit des Abgases nach einem Durchschlag beträgt in der Regel 0,01 bis 0,1 sec. Während dieser Zeit fällt die Spannung des elektrostatischen Abscheiders auf einem unteren Grenzwert, der Restspannung U<sub>R</sub>, ab. Anschließend wird die Filterspannung wieder erhöht. Enthält das zu reinigende Abgas Staub mit einem hohen spezifischen Widerstand und wird ein trocken arbeitendes Elektrofilter eingesetzt, so kommt es beim Durchfließen des Sprühstroms durch die an den Niederschlagselektroden abgeschiedene Staubschicht zu elektrischen Entladungen, bei denen positive und negative Ionen entstehen. Während die negativen Ionen von der Niederschlagselektrode absorbiert werden, wandern die positiven Ionen in den Gasstrom zurück und vermindern dort die negative Ladung der Staubpartikel. Dieser Vorgang, den man auch als "Rücksprühen" bezeichnet, hat eine Verschlechterung des Abscheidegrades des elektrostatischen Abscheiders zur Folge, da es zu zusätzlichen Durchschlägen kommt, die nicht auf die schwankenden Parameter des Abgases von Temperatur oder Konzentration der Schadstoffe und der damit verbundenen Schwankung der Durchschlagsspannungskurve, die den funktionellen Zusammenhang zwischen der Durchschlagsspannung und der Zeit beschreibt, zurückzuführen sind. Um diese zusätzlichen Durchschläge zu vermeiden, wird die Entionisierungszeit um ein Vielfaches der halben Schwingungsdauer T der Netzfrequenz erhöht.</p>
<p id="p0011" num="0011">Haben die Differenzen zweier Zündwinkel den gleichen Betrag, so bedeutet das nicht, daß die jeweilig resultierenden Änderungen der Filterspannung ebenfalls gleich sind, da die<!-- EPO <DP n="7"> --> Filterspannung in keiner linearen Abhängigkeit zu den Zündwinkeln steht.</p>
<p id="p0012" num="0012">Bei der Größe S(j-1) handelt es sich um die erste Ableitung der Maximalwerte Ui<sub>F</sub>(j-1) der Filterspannung als Funktion der Zündwinkel im Schritt (j-1). Wird die Kenngröße K<sub>P</sub>j der PI-Regeleinrichtung im Schritt j durch K<sub>P,neu</sub>j ersetzt, so werden einerseits dieser funktionelle Zusammenhang und andererseits die zusätzlichen Durchschläge durch den Vorgang des Rücksprühens berücksichtigt, so daß die Ausregelzeit der Regelung ebenfalls den Schwankungen im Abgas angepaßt werden kann.</p>
<p id="p0013" num="0013">Die Erfindung wird nachfolgend anhand der Zeichnung (Fig. 1, a bis d, bis Fig. 5) näher erläutert.</p>
<p id="p0014" num="0014">Fig. 1 a bis d zeigt jeweils die funktionelle Abhängigkeit der Primärspannung U<sub>P</sub>, des Primärstroms I<sub>P</sub>, des Filterstroms I<sub>F</sub> und der Filterspannung U<sub>F</sub> als Funktion der Zeit t.</p>
<p id="p0015" num="0015">Fig. 2 zeigt die Durchschlagsspannung Uj<sub>D</sub> als Funktion der Zeit t.</p>
<p id="p0016" num="0016">Fig. 3 zeigt die sich im Betrieb einstellende Filterspannung U<sub>F</sub> als Funktion der Zeit t.</p>
<p id="p0017" num="0017">Fign. 4 und 5 zeigen die Maximalwerte Ui<sub>F</sub> der Filterspannung eines beliebigen Schrittes j als Funktion des Zündwinkels α<sub>i</sub>.</p>
<p id="p0018" num="0018">In Fig. 1a bis d ist jeweils der funktionelle Zusammenhang der Primärspannung U<sub>P</sub>, des Primärstroms I<sub>P</sub>, des Filterstroms I<sub>F</sub> sowie der Filterspannung U<sub>F</sub> und der Zeit t schematisch<!-- EPO <DP n="8"> --> dargestellt. Unter der Primärspannung U<sub>P</sub> ist dabei die Spannung zu verstehen, die vom Stromnetz geliefert wird.</p>
<p id="p0019" num="0019">Unter dem Primärstrom I<sub>P</sub> ist der Strom zu verstehen, der dem Stromnetz aufgrund der Primärspannung U<sub>P</sub> entnommen werden kann. Unter dem Filterstrom I<sub>F</sub> ist der sich im als elektrostatischen Abscheider verwendeten Elektrofilter einstellende Strom zu verstehen. Unter der Filterspannung U<sub>F</sub> ist die sich im als elektrostatischen Abscheider verwendeten Elektrofilter einstellende Spannung zu verstehen. Fig. 1 ist auf den ersten Schritt 1 des Verfahrens zur Einstellung der Zielspannung UZ<sub>F</sub> bezogen, wobei auf die Bezeichnung 1, die für den ersten Schritt 1 steht, aus Gründen der Übersichtlichkeit verzichtet worden ist. Wird, wie in Fig. 1 a dagestellt, beim Zündwinkel α₁ gezündet, so steigt der Primärstrom I<sub>P</sub> zunächst an und fällt nach der halben Schwingungsdauer T wieder auf 0 ab. Erst wenn beim Zündwinkel α₂ erneut gezündet wird, erhöht sich auch der Betrag des Primärstroms I<sub>P</sub> bis zum nächsten Nulldurchgang, an welchem der Primärstrom I<sub>P</sub> erneut den Betrag 0 A annimmt, wie es in Fig.1 b dargestellt ist. Wie aus Fig. 1 c hervorgeht, wird der Filterstrom I<sub>F</sub> ebenfalls ab dem Zündwinkel α₁ erhöht und fällt beim ersten Nulldurchgang der Primärspannung U<sub>P</sub> auf 0 A ab. Der Filterstrom I<sub>F</sub> wird über einen Gleichrichter eingestellt, was dadurch deutlich wird, daß der Filterstrom I<sub>F</sub> hinter dem Zündwinkel α₂ erneut erhöht wird, wobei der Graph der dargestellten Funktion oberhalb der Abszisse verläuft. In der Regel wird dabei der Filterstrom I<sub>F</sub> stufenweise erhöht. Wie in Fig. 1 d dargestellt ist, steigt die sich im Betrieb einstellende Filterspannung U<sub>F</sub> mit Erreichen des Zündwinkels α₁ von 0 auf den ersten Maximalwert U1<sub>F</sub> an, der mit der halben Schwingungsdauer T der Netzfrequenz erreicht wird. Anschließend fällt die Spannung ab, bis der Zündwinkel α₂ erreicht ist. Die Filterspannung U<sub>F</sub> wird dann erneut<!-- EPO <DP n="9"> --> erhöht bis nach Ablauf der gesamten Schwingungsdauer T der zweite Maximalwert U2<sub>F</sub> erreicht ist. Auch die Filterspannung U<sub>F</sub> steigt stufenweise entsprechend dem Filterstrom I<sub>F</sub> an.</p>
<p id="p0020" num="0020">In Fig. 2 ist die Durchschlagsspannung Uj<sub>D</sub> als Funktion der Zeit t mit der schraffierten Fläche (2) unter der Durchschlagsspannungskurve (1) dargestellt. Die Durchschlagsspannungskurve (1) verläuft entsprechend den Schwankungen des Abgases hinsichtlich Temperatur oder Konzentration der Schadstoffe.</p>
<p id="p0021" num="0021">In Fig. 3 ist die Filterspannung U<sub>F</sub> als Funktion der Zeit t mit der Spannungskurve (3) für den Übergang des ersten Schrittes 1 zum zweiten Schritt 2 des Verfahrens zur Einstellung der Zielspannung UZ<sub>F</sub> mit der schraffierten Fläche (4) unter der Spannungskurve (3) schematisch dargestellt, wobei auf die Angaben 1 für den ersten Schritt 1 und 2 für den zweiten Schritt 2 aus Gründen der Übersichtlichkeit verzichtet wurde. In Fig. 3 ist ferner die Durchschlagsspannungskurve (1) punktiert dargestellt. Erreicht die Filterspannung U<sub>F</sub> den Wert der Durchschlagsspannung U1<sub>D</sub>, so sinkt die Filterspannung U<sub>F</sub> schlagartig auf eine Restspannung U<sub>R</sub> ab. Nach Entionisierung des Abgases wird die Spannung gemäß der Spannungskurve (3) und der Vorgabe der Zündwinkel α₁ bis α₄ stufenweise erhöht. Fig. 3 verdeutlicht den Fall, daß das Verfahren zur Einstellung der Zielspannung UZ<sub>F</sub> mit einem ersten Schritt 1 und einem zweiten Schritt 2 durchgeführt werden kann und weitere Schritte nicht erforderlich sind. Mit Abschluß des zweiten Schrittes 2 wird bereits die Zielspannung UZ<sub>F</sub>, die kleiner ist als die Durchschlagsspannung U1<sub>D</sub>, erreicht.</p>
<p id="p0022" num="0022">In Fig. 4 ist der funktionelle Zusammenhang der maximalen Werte Ui<sub>F</sub> und dem Zündwinkel α<sub>i</sub> für einen beliebigen Schritt j des Verfahrens zur Einstellung der Zielspannung<!-- EPO <DP n="10"> --> UZ<sub>F</sub> schematisch dargestellt. Wie aus Fig. 4 ersichtlich ist, haben die Differenzen zweier Zündwinkel Δα<sub>i</sub>(I) und Δα<sub>i</sub>(II), die vom Betrag her gleich sind, jeweils Spannungsanstiege ΔUi<sub>F</sub>(I) und ΔUi<sub>F</sub>(II) zur Folge, die vom Betrag her unterschiedlich sind. Im Bereich der Differenz zweier Zündwinkel Δα<sub>i</sub>(I), innerhalb dessen die Steigung der dargestellten Kurve relativ groß ist, muß somit die Anpassung an die Zielspannung UZ<sub>F</sub> langsamer erfolgen als dies im Bereich der Differenz zweier Zündwinkel Δα<sub>i</sub>(II) erforderlich ist, innerhalb dessen die Steigung der dargestellten Kurve niedriger ist. Im Schritt j kann dies dadurch erzielt werden, daß die Kenngröße K<sub>P</sub> der PI-Regeleinrichtung im Schritt j durch K<sub>P,neu</sub> ersetzt wird, welche die Änderung der Steigung mit der Größe S(j-1) berücksichtigt.</p>
<p id="p0023" num="0023">Das Verfahren zur Einstellung der Zielspannung UZ<sub>F</sub> nach einem Durchschlag in einem elektrostatischen Abscheider läuft im einzelnen folgendermaßen ab:<br/>
In einem ersten Schritt 1 wird die Filterspannung U<sub>F</sub>1 durch Vorgabe mehrer Zündwinkel α<sub>i</sub>1 stufenweise erhöht, wie es in Fig. 1 d dargestellt ist. Die Differenz zwischen zwei gewählten Zündwinkeln kann dabei beispielsweise 10° betragen. Die jeweiligen Maximalwerte U1<sub>F</sub>1, U2<sub>F</sub>1 usw., in Fig. 1 d mit U1<sub>F</sub> und U2<sub>F</sub> bezeichnet, werden gespeichert. Anschließend wird die Funktion <maths id="math0011" num=""><math display="inline"><mrow><msub><mrow><mtext>Ui</mtext></mrow><mrow><mtext>F</mtext></mrow></msub><msub><mrow><mtext>1 = f(α</mtext></mrow><mrow><mtext>i</mtext></mrow></msub><mtext>1)</mtext></mrow></math><img id="ib0011" file="imgb0011.tif" wi="22" he="5" img-content="math" img-format="tif" inline="yes"/></maths>  für den ersten Schritt 1 bestimmt. Dabei ist es vorteilhaft, die Maximalwerte Ui<sub>F</sub>1 entweder durch Geraden miteinander zu verbinden oder eine berechnete Funktion in Form einer Ausgleichskurve anzugeben, wie dies in den Fign. 4 und 5 dargestellt ist. Man erhält eine funktionelle Abhängigkeit, die in den Fign. 4 und 5 dargestellt ist. Die Filterspannung U<sub>F</sub>1 wird im ersten Schritt 1 bis zur ersten Durchschlagsspannung U1<sub>D</sub> erhöht, wie es in Fig. 3<!-- EPO <DP n="11"> --> dargestellt ist. Bei diesem ersten Durchschlag sinkt die Filterspannung U<sub>F</sub> schlagartig auf eine Restspannung U<sub>R</sub> ab. Da der Betrag der Durchschlagsspannung U1<sub>D</sub> bekannt ist, kann die Zielspannung UZ<sub>F</sub>2 für den zweiten Schritt 2, die in Fig. 3 mit UZ<sub>F</sub> gekennzeichnet ist, vorgegeben werden. In Fig. 5 ist der funktionelle Zusammenhang zwischen den Maximalwerten Ui<sub>F</sub> und dem Zündwinkel α<sub>i</sub> für den ersten Schritt 1 dargestellt, wobei auf die 1, die den ersten Schritt kennzeichnet, aus Gründen der Übersichtlichkeit verzichtet worden ist. Mit Hilfe dieses Graphen, der der Funktion entspricht, werden die Zündwinkel α<sub>i</sub>2 für den zweiten Schritt 2 vorgegeben. Dies geschieht auf folgende Weise:</p>
<p id="p0024" num="0024">Die Zielspannung UZ<sub>F</sub>2 entspricht einem Maximalwert y, der dem Graph der Funktion <maths id="math0012" num=""><math display="inline"><mrow><msub><mrow><mtext>Ui</mtext></mrow><mrow><mtext>F</mtext></mrow></msub><msub><mrow><mtext>1 = f(α</mtext></mrow><mrow><mtext>i</mtext></mrow></msub><mtext>1)</mtext></mrow></math><img id="ib0012" file="imgb0012.tif" wi="15" he="5" img-content="math" img-format="tif" inline="yes"/></maths><maths id="math0013" num="0990"><img id="ib0013" file="imgb0013.tif" wi="9" he="5" img-content="math" img-format="tif" inline="yes"/></maths>  entnommen werden kann. Die Spannung x, die ebenfalls dem Graph dieser Funktion entnommen werden kann, entspricht 70 bis 85% der Zielspannung UZ<sub>F</sub>2. Der Spannung x kann ein Zündwinkel α<sub>x</sub> zugeordnet werden. Die Filterspannung U<sub>F</sub>2 wird im zweiten Schritt durch eine Steuerung erhöht, bis die Spannung x erreicht ist, wobei die Anzahl der erforderlichen Zündwinkel α<sub>i</sub>2, die mit der Anzahl der einzelnen Stufen des zweiten Schrittes 2 identisch ist, erfahrungsgemäß vorgegeben wird und die Beträge der einzelnen Zündwinkel α<sub>i</sub>2 im Bereich zwischen α<sub>R</sub> und α<sub>x</sub> gewählt werden, wobei α<sub>R</sub> derjenige Zündwinkel ist, der der Restspannung U<sub>R</sub> zugeordnet werden kann. Der Bereich zwischen den Spannungen U<sub>R</sub> und x wird dabei gemäß der gewählten Anzahl der erforderlichen Zündwinkel α<sub>i</sub>2 aufgeteilt und die zugehörigen Zündwinkel α<sub>i</sub>2 dem Graph entnommen. Die Differenz der gewählten Zündwinkel α<sub>i</sub>2 beträgt in der Regel mehr als 10°, so daß die schraffierte Fläche (4) unter der Spannungskurve (3) im zweiten Schritt 2 gemäß den Fign. 2 und 3 größer ist als im ersten Schritt 1 und somit der schraffierten Fläche (2) unter der Durchschlagsspannungskurve (1) gemäß Fig. 2 angenähert<!-- EPO <DP n="12"> --> werden kann, was eine Verbesserung des Abscheidegrades des Elektrofilters zur Folge hat. Ist die Spannung x erreicht, wird die Filterspannung U<sub>F</sub>2 im zweiten Schritt 2 durch eine Regelung weiter erhöht.</p>
<p id="p0025" num="0025">Das Verfahren zur Einstellung der Zielspannung UZ<sub>F</sub> ist in diesem Fall nach zwei Schritten abgeschlossen, so daß die Zielspannung UZ<sub>F</sub>2 der Zielspannung UZ<sub>F</sub> entspricht. Es kann jedoch vorkommen, daß die Durchschlagsspannungskurve (1), die in Fig. 2 dargestellt ist, während des zweiten Schrittes 2 abfällt, so daß der Betrag der Durchschlagsspannung U2<sub>D</sub> des zweiten Schrittes 2 kleiner ist als die Spannung y, die der Zielspannung UZ<sub>F</sub>2 entspricht. Dann ist es nicht möglich, die Zielspannung UZ<sub>F</sub>2 im zweiten Schritt 2 zu realisieren, da es schon vorzeitig zu einem erneuten Durchschlag kommt. In diesem Fall muß mindestens ein weiterer Schritt realisiert werden. Auch während des zweiten Schrittes 2 werden die jeweiligen Maximalwerte Ui<sub>F</sub>2 der Filterspannung U<sub>F</sub>2 der einzelnen Stufen i gespeichert und die Funktion <maths id="math0014" num=""><math display="inline"><mrow><msub><mrow><mtext>Ui</mtext></mrow><mrow><mtext>F</mtext></mrow></msub><msub><mrow><mtext>2 = f(α</mtext></mrow><mrow><mtext>i</mtext></mrow></msub><mtext>2)</mtext></mrow></math><img id="ib0014" file="imgb0014.tif" wi="21" he="5" img-content="math" img-format="tif" inline="yes"/></maths>  bestimmt, so daß sich auch für den zweiten Schritt 2 ein ähnlicher Graph erstellen läßt, wie er in Fig. 5 für den ersten Schritt 1 dargestellt ist. Sollte es im zweiten Schritt 2 zu einem Durchschlag kommen, bevor die Spannung y eingestellt werden kann, so sinkt die Spannung erneut schlagartig auf die Restspannung U<sub>R</sub> ab. Mit dem Graph der Funktion <maths id="math0015" num=""><math display="inline"><mrow><msub><mrow><mtext>Ui</mtext></mrow><mrow><mtext>F</mtext></mrow></msub><msub><mrow><mtext>2 = f(α</mtext></mrow><mrow><mtext>i</mtext></mrow></msub><mtext>2)</mtext></mrow></math><img id="ib0015" file="imgb0015.tif" wi="22" he="5" img-content="math" img-format="tif" inline="yes"/></maths>  , der für den zweiten Schritt 2 erstellt wurde, lassen sich erneut die erforderlichen Zündwinkel für den dritten Schritt 3 bestimmen, wobei die Spannung y der Zielspannung UZ<sub>F</sub>3 des dritten Schrittes entspricht und 80 bis 99% der Durchschlagsspannung U2<sub>D</sub> beträgt. Sollte die Durchschlagsspannungskurve (1) im dritten Schritt 3 weiter sinken, so muß ein entsprechender vierter Schritt 4 durchgeführt werden. Bei dem Verfahren zur Einstellung UZ<sub>F</sub> wird die Anzahl der Schritte weiter erhöht, bis die<!-- EPO <DP n="13"> --> Zielspannung UZ<sub>F</sub>j realisiert werden kann, die dann der Zielspannung UZ<sub>F</sub> entspricht. Innerhalb der Schritte 2 bis m werden die Zündwinkel im Bereich zwischen α<sub>R</sub> und α<sub>x</sub> in der Regel in größeren Abständen gewählt als dies beim ersten Schritt 1 der Fall ist, um die Fläche (4) unter der Spannungskurve (3), die in Fig. 3 dargestellt ist, zu maximieren und die Schwankungen im Abgas weitgehend vollständig zu berücksichtigen.</p>
</description><!-- EPO <DP n="14"> -->
<claims id="claims01" lang="de">
<claim id="c-de-01-0001" num="0001">
<claim-text>Verfahren zur Einstellung der Spannung eines elektrostatischen Abscheiders in mehreren Schritten, dadurch gekennzeichnet, daß zur Einstellung der Zielspannung UZ<sub>F</sub> nach einem Durchschlag in einem elektrostatischen Abscheider in einem ersten Schritt 1 die Filterspannung U<sub>F</sub>1 durch Vorgabe mehrerer Zündwinkel α<sub>i</sub>1 bis zur ersten Durchschlagsspannung U1<sub>D</sub> stufenweise erhöht wird und die jeweiligen Maximalwerte Ui<sub>F</sub>1 der Filterspannung U<sub>F</sub>1 der einzelnen Stufen i im ersten Schritt 1 ermittelt werden und die Funktion <maths id="math0016" num=""><math display="inline"><mrow><msub><mrow><mtext>Ui</mtext></mrow><mrow><mtext>F</mtext></mrow></msub><msub><mrow><mtext>1 = f(α</mtext></mrow><mrow><mtext>i</mtext></mrow></msub><mtext>1)</mtext></mrow></math><img id="ib0016" file="imgb0016.tif" wi="22" he="5" img-content="math" img-format="tif" inline="yes"/></maths> bestimmt wird mit i = 1 bis n, und bei dem in einem zweiten Schritt 2 die Zielspannung UZ<sub>F</sub>2 mit UZ<sub>F</sub>2 &lt; U1<sub>D</sub> vorgegeben wird und die Filterspannung U<sub>F</sub>2 auf 70 bis 85 % der Zielspannung UZ<sub>F</sub>2 stufenweise durch eine Steuerung erhöht wird und die Filterspannung U<sub>F</sub>2 anschließend stufenweise durch eine Regelung weiter erhöht wird, wobei die jeweiligen Maximalwerte Ui<sub>F</sub>2 der Filterspannung U<sub>F</sub>2 der einzelnen Stufen i im zweiten Schritt 2 ermittelt werden und die Funktion <maths id="math0017" num=""><math display="inline"><mrow><msub><mrow><mtext>Ui</mtext></mrow><mrow><mtext>F</mtext></mrow></msub><msub><mrow><mtext>2 = f(α</mtext></mrow><mrow><mtext>i</mtext></mrow></msub><mtext>2)</mtext></mrow></math><img id="ib0017" file="imgb0017.tif" wi="22" he="5" img-content="math" img-format="tif" inline="yes"/></maths>  bestimmt wird, wobei die einer jeden Stufe i des zweiten Schrittes 2 zugeordneten Zündwinkel α<sub>i</sub>2 bei der Steuerung gemäß der Funktion <maths id="math0018" num=""><math display="inline"><mrow><msub><mrow><mtext>Ui</mtext></mrow><mrow><mtext>F</mtext></mrow></msub><msub><mrow><mtext>1 = f(α</mtext></mrow><mrow><mtext>i</mtext></mrow></msub><mtext>1)</mtext></mrow></math><img id="ib0018" file="imgb0018.tif" wi="22" he="5" img-content="math" img-format="tif" inline="yes"/></maths> vorgegeben werden und bei dem entweder die Filterspannung U<sub>F</sub>2 durch die Regelung im zweiten Schritt 2 soweit erhöht wird, bis gilt: <maths id="math0019" num=""><math display="inline"><mrow><msub><mrow><mtext>U</mtext></mrow><mrow><mtext>F</mtext></mrow></msub><msub><mrow><mtext>2 = UZ</mtext></mrow><mrow><mtext>F</mtext></mrow></msub><mtext>2</mtext></mrow></math><img id="ib0019" file="imgb0019.tif" wi="11" he="5" img-content="math" img-format="tif" inline="yes"/></maths><maths id="math0020" num="0991"><img id="ib0020" file="imgb0020.tif" wi="10" he="5" img-content="math" img-format="tif" inline="yes"/></maths>  mit <maths id="math0021" num=""><math display="inline"><mrow><msub><mrow><mtext>UZ</mtext></mrow><mrow><mtext>F</mtext></mrow></msub><msub><mrow><mtext>2 = UZ</mtext></mrow><mrow><mtext>F</mtext></mrow></msub></mrow></math><img id="ib0021" file="imgb0021.tif" wi="21" he="5" img-content="math" img-format="tif" inline="yes"/></maths>  und i = 1 bis n, oder im<!-- EPO <DP n="15"> --> Anschluß an den im zweiten Schritt 2 erfolgten zweiten Durchschlag m - 2 weitere entsprechende Schritte j durchgeführt werden, wobei die einer jeden Stufe i eines jeden weiteren entsprechenden Schrittes j zugeordneten Zündwinkel α<sub>i</sub>j gemäß der Funktion <maths id="math0022" num=""><math display="inline"><mrow><msub><mrow><mtext>Ui</mtext></mrow><mrow><mtext>F</mtext></mrow></msub><msub><mrow><mtext>(j-1) = f(α</mtext></mrow><mrow><mtext>i</mtext></mrow></msub><mtext>(j-1))</mtext></mrow></math><img id="ib0022" file="imgb0022.tif" wi="15" he="5" img-content="math" img-format="tif" inline="yes"/></maths><maths id="math0023" num="0992"><img id="ib0023" file="imgb0023.tif" wi="14" he="5" img-content="math" img-format="tif" inline="yes"/></maths> vorgegeben werden und die Zielspannung UZ<sub>F</sub>j mit UZ<sub>F</sub>j &lt; U(j-1)<sub>D</sub> vorgegeben wird mit i = 1 bis n, j = 3 bis m und <maths id="math0024" num=""><math display="inline"><mrow><msub><mrow><mtext>UZ</mtext></mrow><mrow><mtext>F</mtext></mrow></msub><msub><mrow><mtext>j = UZ</mtext></mrow><mrow><mtext>F</mtext></mrow></msub></mrow></math><img id="ib0024" file="imgb0024.tif" wi="19" he="5" img-content="math" img-format="tif" inline="yes"/></maths> .<!-- EPO <DP n="16"> --></claim-text></claim>
<claim id="c-de-01-0002" num="0002">
<claim-text>Verfahren nach Anspruch 1, bei dem zur Regelung ein PI-Regler eingesetzt wird.</claim-text></claim>
<claim id="c-de-01-0003" num="0003">
<claim-text>Verfahren nach Anspruch 2, bei dem als PI-Regler ein adaptiver PI-Regler eingesetzt wird.</claim-text></claim>
<claim id="c-de-01-0004" num="0004">
<claim-text>Verfahren nach Anspruch 3, bei dem die Kenngröße K<sub>P</sub>j der PI-Regeleinrichtung im Schritt j durch K<sub>P,neu</sub>j ersetzt wird, wobei gilt:<maths id="math0025" num=""><img id="ib0025" file="imgb0025.tif" wi="56" he="16" img-content="math" img-format="tif"/></maths> mit h(j-1) = jeweiliges Vielfaches der halben Schwingungsdauer T der Netzfrequenz im Schritt (j-1);<maths id="math0026" num=""><img id="ib0026" file="imgb0026.tif" wi="43" he="15" img-content="math" img-format="tif"/></maths> mit <maths id="math0027" num=""><math display="inline"><mrow><msub><mrow><mtext>Ui</mtext></mrow><mrow><mtext>F</mtext></mrow></msub><msub><mrow><mtext>(j-1) = f(α</mtext></mrow><mrow><mtext>i</mtext></mrow></msub><mtext>(j-1))</mtext></mrow></math><img id="ib0027" file="imgb0027.tif" wi="29" he="5" img-content="math" img-format="tif" inline="yes"/></maths>  im Schritt (j-1);<br/>
i = 1 bis n;<br/>
j = 3 bis m.</claim-text></claim>
</claims><!-- EPO <DP n="17"> -->
<claims id="claims02" lang="en">
<claim id="c-en-01-0001" num="0001">
<claim-text>A method for setting the voltage of an electrostatic precipitator in a plurality of steps, characterised in that in order to set the target voltage UZ<sub>F</sub> after a discharge in an electrostatic precipitator in a first step 1 the precipitator voltage U<sub>F</sub>1 is increased in steps by presetting a plurality Of firing angles α<sub>i</sub>1 until the first discharge voltage U1<sub>D</sub> and the respective maximum values Ui<sub>F</sub>1 of the precipitator voltage U<sub>F</sub>1 of the individual stages i in the first step 1 are determined and the function <maths id="math0028" num=""><math display="inline"><mrow><msub><mrow><mtext>Ui</mtext></mrow><mrow><mtext>F</mtext></mrow></msub><msub><mrow><mtext>1 = f(α</mtext></mrow><mrow><mtext>i</mtext></mrow></msub><mtext>1)</mtext></mrow></math><img id="ib0028" file="imgb0028.tif" wi="11" he="4" img-content="math" img-format="tif" inline="yes"/></maths><maths id="math0029" num="0993"><img id="ib0029" file="imgb0029.tif" wi="10" he="5" img-content="math" img-format="tif" inline="yes"/></maths>  is determined with i = 1 to n, and in which in a second step 2 the target voltage UZ<sub>F</sub>2 is preset with UZ<sub>F</sub>2 &lt; U1<sub>D</sub> and the precipitator voltage U<sub>F</sub>2 is increased in steps to 70 to 85% of the target voltage UZ<sub>F</sub>2 by a control means and the precipitator voltage U<sub>F</sub>2 is then increased further in steps by an automatic control means, the respective maximum values Ui<sub>F</sub>2 of the precipitator voltage U<sub>F</sub>2 of the individual stages i in the second step 2 being determined and the function <maths id="math0030" num=""><math display="inline"><mrow><msub><mrow><mtext>Ui</mtext></mrow><mrow><mtext>F</mtext></mrow></msub><msub><mrow><mtext>2 = f(α</mtext></mrow><mrow><mtext>i</mtext></mrow></msub><mtext>2)</mtext></mrow></math><img id="ib0030" file="imgb0030.tif" wi="16" he="5" img-content="math" img-format="tif" inline="yes"/></maths><maths id="math0031" num="0994"><img id="ib0031" file="imgb0031.tif" wi="10" he="4" img-content="math" img-format="tif" inline="yes"/></maths>  being determined, with the firing angles α<sub>i</sub>2 associated with each stage i of the second step 2 being preset upon the control in accordance with the function <maths id="math0032" num=""><math display="inline"><mrow><msub><mrow><mtext>Ui</mtext></mrow><mrow><mtext>F</mtext></mrow></msub><msub><mrow><mtext>1 = f(α</mtext></mrow><mrow><mtext>i</mtext></mrow></msub><mtext>1)</mtext></mrow></math><img id="ib0032" file="imgb0032.tif" wi="22" he="5" img-content="math" img-format="tif" inline="yes"/></maths>  and in which either the precipitator voltage U<sub>F</sub>2 is increased by the automatic control means in the second step 2 until: <maths id="math0033" num=""><math display="inline"><mrow><msub><mrow><mtext>U</mtext></mrow><mrow><mtext>F</mtext></mrow></msub><msub><mrow><mtext>2 = UZ</mtext></mrow><mrow><mtext>F</mtext></mrow></msub><mtext>2</mtext></mrow></math><img id="ib0033" file="imgb0033.tif" wi="21" he="5" img-content="math" img-format="tif" inline="yes"/></maths> , with <maths id="math0034" num=""><math display="inline"><mrow><msub><mrow><mtext>UZ</mtext></mrow><mrow><mtext>F</mtext></mrow></msub><msub><mrow><mtext>2 = UZ</mtext></mrow><mrow><mtext>F</mtext></mrow></msub></mrow></math><img id="ib0034" file="imgb0034.tif" wi="21" he="5" img-content="math" img-format="tif" inline="yes"/></maths>  and i = 1 to n, or following the second discharge which has been effected in the second step 2 m - 2 further corresponding steps j are effected, with the firing angles α<sub>i</sub>j associated with each stage i of each further corresponding step j being preset in accordance with the function <maths id="math0035" num=""><math display="inline"><mrow><msub><mrow><mtext>Ui</mtext></mrow><mrow><mtext>F</mtext></mrow></msub><msub><mrow><mtext>(j-1) = f(α</mtext></mrow><mrow><mtext>i</mtext></mrow></msub><mtext>(j-1))</mtext></mrow></math><img id="ib0035" file="imgb0035.tif" wi="29" he="5" img-content="math" img-format="tif" inline="yes"/></maths>  and the target voltage UZ<sub>F</sub>j being preset with UZ<sub>F</sub>j &lt; U(j-1)<sub>D</sub>, with i = 1 to n, j = 3 to m and <maths id="math0036" num=""><math display="inline"><mrow><msub><mrow><mtext>UZ</mtext></mrow><mrow><mtext>F</mtext></mrow></msub><msub><mrow><mtext>j = UZ</mtext></mrow><mrow><mtext>F</mtext></mrow></msub></mrow></math><img id="ib0036" file="imgb0036.tif" wi="8" he="5" img-content="math" img-format="tif" inline="yes"/></maths><maths id="math0037" num="0995"><img id="ib0037" file="imgb0037.tif" wi="12" he="5" img-content="math" img-format="tif" inline="yes"/></maths> .<!-- EPO <DP n="18"> --></claim-text></claim>
<claim id="c-en-01-0002" num="0002">
<claim-text>A method according to claim 1, wherein a PI controller is used for the control means.</claim-text></claim>
<claim id="c-en-01-0003" num="0003">
<claim-text>A method according to Claim 2, wherein an adaptive PI controller is used as the PI controller.</claim-text></claim>
<claim id="c-en-01-0004" num="0004">
<claim-text>A method according to Claim 3, wherein the characteristic K<sub>P</sub>j of the PI control means in the step j is replaced by K<sub>P,new</sub>j, wherein:<maths id="math0038" num=""><img id="ib0038" file="imgb0038.tif" wi="56" he="15" img-content="math" img-format="tif"/></maths> with h(j-1) = respective multiple of half the oscillation period T of the mains frequency in the step (j-1);<maths id="math0039" num=""><img id="ib0039" file="imgb0039.tif" wi="53" he="16" img-content="math" img-format="tif"/></maths> with <maths id="math0040" num=""><math display="inline"><mrow><msub><mrow><mtext>Ui</mtext></mrow><mrow><mtext>F</mtext></mrow></msub><msub><mrow><mtext>(j-1) = f(α</mtext></mrow><mrow><mtext>i</mtext></mrow></msub><mtext>(j-1))</mtext></mrow></math><img id="ib0040" file="imgb0040.tif" wi="29" he="6" img-content="math" img-format="tif" inline="yes"/></maths>  in the step (j-1);<br/>
i = 1 to n;<br/>
j = 3 to m.</claim-text></claim>
</claims><!-- EPO <DP n="19"> -->
<claims id="claims03" lang="fr">
<claim id="c-fr-01-0001" num="0001">
<claim-text>Procédé de réglage de la tension d'un séparateur électrostatique en plusieurs stades, caractérisé en ce qu'il consiste pour régler la tension UZ<sub>F</sub> à atteindre après un claquage à augmenter pas à pas dans un premier stade 1 la tension U<sub>F</sub>1 du filtre en prescrivant plusieurs angles d'amorçage α<sub>i</sub>1 jusqu'à la première tension U1<sub>D</sub> de claquage et à déterminer les valeurs maximum Ui<sub>F</sub>1 de la tension U<sub>F</sub>1 du filtre des divers pas i du premier stade et à déterminer la fonction <maths id="math0041" num=""><math display="inline"><mrow><msub><mrow><mtext>Ui</mtext></mrow><mrow><mtext>F</mtext></mrow></msub><mtext>1 = f(α;1)</mtext></mrow></math><img id="ib0041" file="imgb0041.tif" wi="21" he="5" img-content="math" img-format="tif" inline="yes"/></maths>  avec i = 1 à n, et à prescrire dans un deuxième stade 2 la tension UZ<sub>F</sub>2 à atteindre, avec UZ<sub>F</sub>2 &lt; U1<sub>D</sub> et à augmenter la tension U<sub>F</sub>2 du filtre jusqu'à ce qu'elle représente de 70 à 85% de la tension UZ<sub>F</sub>2 à atteindre pas à pas par une commande et à augmenter encore ensuite pas à pas par une régulation la tension U<sub>F</sub>2 du filtre, les valeurs maximum Ui<sub>F</sub>2 de la tension U<sub>F</sub>2 du filtre des pas i du deuxième stade 2 étant déterminé et la fonction <maths id="math0042" num=""><math display="inline"><mrow><msub><mrow><mtext>Ui</mtext></mrow><mrow><mtext>F</mtext></mrow></msub><mtext>2 = f(α;2)</mtext></mrow></math><img id="ib0042" file="imgb0042.tif" wi="22" he="5" img-content="math" img-format="tif" inline="yes"/></maths> étant déterminée, l'angle d'amorçage α<sub>i</sub>2 associé à l'un de chaque pas i du deuxième stade 2 étant prescrit lors de la commande par la fonction <maths id="math0043" num=""><math display="inline"><mrow><msub><mrow><mtext>Ui</mtext></mrow><mrow><mtext>F</mtext></mrow></msub><mtext>1 = f(α;1)</mtext></mrow></math><img id="ib0043" file="imgb0043.tif" wi="22" he="5" img-content="math" img-format="tif" inline="yes"/></maths> et à augmenter soit la tension U<sub>F</sub>2 du filtre par la régulation dans le deuxième stade 2 jusqu'à ce qu'on ait <maths id="math0044" num=""><math display="inline"><mrow><msub><mrow><mtext>U</mtext></mrow><mrow><mtext>F</mtext></mrow></msub><msub><mrow><mtext>2 = UZ</mtext></mrow><mrow><mtext>F</mtext></mrow></msub><mtext>2</mtext></mrow></math><img id="ib0044" file="imgb0044.tif" wi="11" he="5" img-content="math" img-format="tif" inline="yes"/></maths><maths id="math0045" num="0996"><img id="ib0045" file="imgb0045.tif" wi="9" he="5" img-content="math" img-format="tif" inline="yes"/></maths>  avec <maths id="math0046" num=""><math display="inline"><mrow><msub><mrow><mtext>UZ</mtext></mrow><mrow><mtext>F</mtext></mrow></msub><msub><mrow><mtext>2 = UZ</mtext></mrow><mrow><mtext>F</mtext></mrow></msub></mrow></math><img id="ib0046" file="imgb0046.tif" wi="22" he="4" img-content="math" img-format="tif" inline="yes"/></maths>  et i = 1 à n, soit à effectuer, à la suite du deuxième claquage ayant eu lieu au deuxième stade 2, m - 2 autres stades j correspondants, l'angle d'amorçage α<sub>i</sub>j associé à chacun des pas i d'un autre stade j correspondant étant prescrit suivant la fonction <maths id="math0047" num=""><math display="inline"><mrow><msub><mrow><mtext>Ui</mtext></mrow><mrow><mtext>F</mtext></mrow></msub><mtext>(j-1) = f(α;(j-1))</mtext></mrow></math><img id="ib0047" file="imgb0047.tif" wi="28" he="5" img-content="math" img-format="tif" inline="yes"/></maths>  et la tension UZ<sub>F</sub>j à atteindre avec UZ<sub>F</sub>j &lt; U(j-1)<sub>D</sub> étant prescrite avec i = 1 à n, j = 3 à m et <maths id="math0048" num=""><math display="inline"><mrow><msub><mrow><mtext>UZ</mtext></mrow><mrow><mtext>F</mtext></mrow></msub><msub><mrow><mtext>j = UZ</mtext></mrow><mrow><mtext>F</mtext></mrow></msub></mrow></math><img id="ib0048" file="imgb0048.tif" wi="19" he="4" img-content="math" img-format="tif" inline="yes"/></maths> .</claim-text></claim>
<claim id="c-fr-01-0002" num="0002">
<claim-text>Procédé suivant la revendication 1, caractérisé en ce qu'il consiste à utiliser un régleur proportionnel intégral pour la régulation.<!-- EPO <DP n="20"> --></claim-text></claim>
<claim id="c-fr-01-0003" num="0003">
<claim-text>Procédé suivant la revendication 2, caractérisé en ce qu'il consiste à utiliser comme régulateur proportionnel intégral, un régulateur proportionnel intégral adaptatif.</claim-text></claim>
<claim id="c-fr-01-0004" num="0004">
<claim-text>Procédé suivant la revendication 3, dans lequel les grandeurs caractéristiques K<sub>P</sub>j du dispositif de régulation proportionnel intégral sont remplacées au stade j par K<sub>P nouveau</sub> j avec :<maths id="math0049" num=""><img id="ib0049" file="imgb0049.tif" wi="68" he="16" img-content="math" img-format="tif"/></maths> avec h(j-1) = nombre de fois de la demi durée T d'oscillation de la fréquence du réseau au stade (j-1) ;<maths id="math0050" num=""><img id="ib0050" file="imgb0050.tif" wi="46" he="17" img-content="math" img-format="tif"/></maths> avec <maths id="math0051" num=""><math display="inline"><mrow><msub><mrow><mtext>Ui</mtext></mrow><mrow><mtext>F</mtext></mrow></msub><msub><mrow><mtext>(j-1) = f(α</mtext></mrow><mrow><mtext>i</mtext></mrow></msub><mtext>(j-1)</mtext></mrow></math><img id="ib0051" file="imgb0051.tif" wi="27" he="5" img-content="math" img-format="tif" inline="yes"/></maths>  au stade (j-1) ;<br/>
i = 1 à n<br/>
j = 3 à m</claim-text></claim>
</claims><!-- EPO <DP n="21"> -->
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